DE1285551B - Transistorverstaerker, bestehend aus der Kaskadenschaltung eines Feldeffekttransistors und n Schichttransistoren (n mindestens gleich 1) mit hoher Steiheit und niedrigemKlirrfaktor - Google Patents
Transistorverstaerker, bestehend aus der Kaskadenschaltung eines Feldeffekttransistors und n Schichttransistoren (n mindestens gleich 1) mit hoher Steiheit und niedrigemKlirrfaktorInfo
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf einen Transistor- Je kleiner man deswegen den Widerstand R macht,
Verstärker, der aus der Kaskadenschaltung eines Feld- um so größer wird die Steilheit des Feldeffekttraneffekttransistors
und η Schichttransistoren (n minde- sistors T1 und damit die Gesamtsteilheit von (T1 + T2).
stens gleich 1) besteht, wobei eine Ausgangselektrode Wenn man dagegen den Widerstand R so klein macht,
des Feldeffekttransistors und eine Eingangselektrode 5 daß dieser mit dem Innenwiderstand des ihm folgenden
des ersten Schichttransistors galvanisch miteinander Schichttransistors T2 vergleichbar wird, so wird auch
verbunden sind. In bekannten Schaltungen dieser Art das <x' des erwähnten Schichttransistors stark abist
die Quelle des Feldeffekttransistors mit der Basis- nehmen, und damit wird die Gesamtsteilheit der
elektrode des ersten Schichttransistors verbunden. Die Transistoren (T1 -j- T2) auch abnehmen. Es wird somit
Erfindung bezweckt, einen Verstärker mit hoher io ein Maximalwert für die Gesamtsteilheit der Tran-Steilheit
und/oder niedrigem Klirrfaktor zu schaffen, sistoren (T1 + T2) als Funktion des Widerstandes R
der geeignet ist, um als integrierte Schaltung ausgeführt gefunden. In F i g. 2 ist dieses Verhalten der Gesamtzu
werden. Steilheit als Funktion des Widerstandes R durch die
Die Erfindung weist das Kennzeichen auf, daß Kurve A dargestellt. Diese Steilheit (g) ist auf der
zwischen der Basis und dem Emitter des η Schicht- 15 rechten senkrechten Achse der F i g. 2 aufgetragen
transistors ein Widerstand geschaltet ist, dessen Wert und in mA/V ausgedrückt. Bei dieser Messung be-
,„..„ , 5„,j. trugen die Widerstandswerte: R1 = 1 Megohm, R2
von der Größenordnung vom ^-fachen des inneren = ^500 Ohm und ^ = 15 Qhm ^ Gesa^tstrom 7J
Basis-Emitter-Widerstandes des η · Schichttransistors durch den Widerstand R2 war auf 10 mA eingestellt,
ist. ao Bei den gegebenen Widerstandswerten für R1, R2 und
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß R3 und bei der gewählten Gleichstromeinstellung
durch die Anordnung des erwähnten Widerstandes R stellte sich heraus, daß dieses Maximum bei ungefähr
die Stromeinstellung und dadurch die mögliche 800 Ohm lag.
Verstärkung (Steilheit) des Feldeffekttransistors be- Weil die Steilheit eines Feldeffekttransistors pro-
trächtlich erhöht werden kann. Außerdem kann bei 25 portional zur Wurzel aus dem Strom ist, wird bei
einer richtigen Wahl der Größe dieses Widerstandes großer Aussteuerung des Feldeffekttransistors auch ein
der Klirrfaktor klein gehalten werden. großer Klirrfaktor auftreten. Durch die Anordnung
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den des Widerstandes R kann man den Ruhestrom des
Zeichnungen dargestellt, und werden im folgenden Feldeffekttransistors gegenüber dem Steuerstrom des
näher beschrieben. Es zeigt 30 nachfolgenden Schichttransistors vergrößern. Dadurch
Fig. 1 das Prinzip der Erfindung, wird der Klirrfaktor des Feldeffekttransistors verringert.
F i g. 2 und 4 graphische Darstellungen zur Er- Wenn der Widerstand R jedoch zu niedrig gewählt
läuterung der Erfindung, wird, so nimmt der Klirrfaktor des nachfolgenden
F i g. 3 eine weitere Abänderung der Fig. 1, Schichttransistors stark zu. Dieses Verhalten des Klirr-
F ig. 5 a schematisch eine Draufsicht eines Aus- 35 faktors D als Funktion des erwähnten Widerstandes R
f ührungsbeispiels einer zusammengestellten Halbleiter- ist in Fig. 2, Kurven B, bei verschiedenen Ampli-
vorrichtung, in welcher der innerhalb der gestrichelten tudenwerten der Wechselstromaussteuerung dargestellt.
Linie in F i g. 1 liegende Teil der Schaltung nach Aus F i g. 2 ist ersichtlich, daß ein Minimum auftritt
dieser Figur integriert ist, ' im Gesamtklirrfaktor D als Funktion des Wider-
F i g. 5 b schematisch einen Querschnitt durch 40 Standes R und auch, daß der Punkt der maximalen
diese zusammengestellte Halbleitervorrichtung gemäß Steilheit und der Punkt des minimalen Klirrfaktors
den Linien 0-A, A-B, B-C, C-D und D-Fder Fig. 5a. nahe beieinanderliegen.
In F i g. 1 ist T1 ein Feldeffekttransistor, in dem 4 Mit Hilfe des Widerstandes R kann man also einer-
die Torelektrode, 3 die Quelle und 5 die Senke dar- seits die Gesamtsteilheit auf einen Höchstwert und
stellen. Dabei wird insbesondere an einen Feldeffekt- 45 andererseits den Klirrfaktor auf einen Mindestwert
transistor vom Typ mit isiolierter Torielektrode einstellen. Auf empirischem Wege wurde festgestellt,
gedacht, wie dieser in der Literatur z. B. als MOS- daß, wenn man für die Größe des Widerstandes R
oder als MNS-Transistor beschrieben wird ^ w { der Größenord vom-^-fachen
Das zu verstärkende Signal V1 wird dem Feldeffekt- 6 ]/«
transistor zwischen der Torelektrode und der Quelle 50 des inneren Basis-Emitter-Widerstandes des η · Schichtzugeführt.
Die Senke 5 des Transistors T1 ist mit der transistors wählt, der Quotient
Basiselektrode des Transistors T2 und einem Wider- Gesamtverstärkung
stand R galvanisch verbunden. Der Widerstand R —=
liegt zwischen der Basiselektrode und der Emitter- Uesamtöintattor
elektrode des Schichttransistors T2. 55 einen Höchstwert annimmt. Dabei stellt η die Anzahl
Die Quelle des Transistors T1 und die Kollektor- Schichttransistoren dar, die dem Feldeffekttransistor
elektrode des Transistors T2 sind gemeinsam über einen folgen. Für diesen Basis-Emitter-Widerstand des
Belastungswiderstand R2 mit der Speisequelle ver- Transistors T2 der F i g. 1 wird unter den oben-
bunden. erwähnten Verhältnissen ein Wert von 250 Ohm
Aus F i g. 1 ist ersichtlich, daß der Ruhestrom des 60 gemessen.
τ, . . rr λ ■ u τ τ ι vbe ■ + u-ry In F i g. 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der
Transistors T-, gleich la = /H—s- ist, wobei Vbe t-_c j j ^i^tj- τ» · · ι j· i j
1 s R Erfindung dargestellt. In diesem Beispiel folgen dem
die Basis-Emitter-Spannung und h den Basisstrom Feldeffekttransistor zwei Schichttransistoren, also
des Transistors T2 darstellen. Wenn der Basisstrom η — 2. In dieser Figur ist T1 der Feldeffekttransistor,
des Transistors T2 und der Widerstand R klein sind, 65 bei dem 4 die Torelektrode, 3 die Quelle und 5 die
ergibt sich näherungsweise, daß der Ruhestrom des Senke darstellen. Das zu verstärkende Signal V1 wird
„ . „, , . , T Vbe ■ dem Feldeffekttransistor über die Torelektrode und
Transistors T1 gleich Ia =-^- ist. die Quelle zugefiihrt Die Senke 5 des Transistors Τχ
Claims (5)
- 3 4ist wieder mit der Basiselektrode des ersten Schicht- Torelektrode aus der auf der Oxidschicht 2 ange-transistors T2 galvanisch gekoppelt. Die Quelle des brachten Metallschicht 4, die durch die Öffnung 90Transistors T1 und die Kollektorelektroden der Tran- in der Oxidschicht 2 mit der p-leitenden Zone 14sistoren T2 und T3 sind gemeinsam über einen Be- verbunden ist, die mit dem umringenden Halbleiter-lastungswiderstand R2 mit der Speisequelle verbunden. 5 material die Diode D1 bildet.Im Prinzip könnte man den Widerstand R der F i g. 1 Zwischen der p-leitenden Zone 14 der Diode D1auch zwischen der Basiselektrode des Transistors T1 und den p-leitenden Zonen 13 und 15 des Feldeffekt-und der Emitterelektrode des Transistors T3 der transistors ist die η-leitende Zone 16 angebracht,F i g. 3 anbringen. Aus Versuchen hat es sich jedoch deren spezifischer Widerstand kleiner ist als der desherausgestellt, daß das Anbringen des Widerstandes R io η-leitenden Halbleiterkörpers 1. Diese Zone 16 ver-zwischen der Basiselektrode und der Emitterelektrode hindert eine parasitäre Feldeffekttransistorwirkungdes Transistors T3 mit Hinsicht auf die Verstärkung der p-leitenden Zone 14 und der Zone 13 und/oder 15.und den Klirrfaktor vorzuziehen ist. F i g. 4 zeigt Der Transistor T2 enthält die p-leitende Basiszone 17die Gesamtsteilheit (Kurve A) und den Klirrfaktor und die η-leitenden Emitterzonen 18. Die Koüektor-(Kurven B) als Funktion des Widerstandes R nach 15 zone wird durch das die Basiszone 17 umringendeFig. 3. Bei diesen Messungen betrugen die Wider- Halbleitermaterial des η-leitenden Körpers 1 gebildet,standswerte: R1 = 1 Megohm, -R2 = 1500 Ohm, R3 Durch die Öffnungen 10 in der Oxidschicht 2 ist der= 15 Ohm. Leiter 5 mit der Basiszone 17 verbunden. Der Leiter 6Der innere Basis-Emitter-Widerstand des Tran- ist durch die Öffnungen 20 in der Oxidschicht 2sistors T3 betrug wieder 250 Ohm. Der Gleichstrom It 20 mit den Emitterzonen 18 und durch die Öffnung 60war auf 10 niA eingestellt. Diese F i g. 4 zeigt, daß mit der p-leitenden Zone 25 verbunden, die denauch bei diesem Ausführungsbeispiel eine maximale Widerstand R bildet und sich an die p-leitende, dieGesamtsteilheit g und zugleich ein minimaler Klirr- Senke des Feldeffekttransistors bildende Zone 15faktor D als Funktion des Widerstandes R auftritt. anschließt.Wenn man als Wert für diesen Widerstand R einen 25 Der η-leitende Halbleiterkörper 1 kann auf die inu/ t · a - η --η r-A 5 t u*n α der Halbleitertechnik übliche Weise auf einem Metall-Wert in der Größenordnung vom py-fachen des tfäger befestigt ^ der ^^ ^ ZuführungsleiterBasis-Emitter-Widerstandes des Transistors T3 wählt, dient. Weiter kann ein Zuführungsleiter auf diedann ergibt sich, daß der Quotient übliche Weise mit den Leitern 3, 4 und 6 verbundenGesamtverstärkung 3o werden· Gewünschtenfalls kann der Leiter 3 durch in—= γγ.—j—j—— der Oxidschicht 2 anzubringende Öffnungen mit demGesamtkhrrtaktor η-leitenden Material des Halbleiterkörpers 1 kurzeinen maximalen Wert annimmt. geschlossen werden.Die mit gestrichelten Linien angegebene Diode D1 Die interdigitalen p-leitenden Zonen 13 und 15in den F i g. 1 und 2 zwischen der Quelle 3 und der 35 und die p-leitenden Zonen 14, 25 und 17 können aufTorelektrode 4 ist eine sogenannte Schutzdiode, die eine in der Halbleitertechnik bekannte Weise durchvorzugsweise aufgenommen wird und die dazu dient, Diffusion eines p-Aktivators erhalten werden. Diesedie Isolierschicht unter der Torelektrode vor Durch- Zonen haben z. B. eine Dicke von 4 μπι und einenbruch zu schützen. Dazu wird eine Diode gewählt, Schichtwiderstand von 180 Ohm/Quadrat. Die Breitederen Durchbruchspannung kleiner ist als die der 40 der ineinandergreifenden Finger der Zonen 13 und 15betreffenden Isolierschicht. beträgt z. B. 14 μπι und die Länge ungefähr 128 μπι,Vorzugsweise sind der Widerstand R, der Feld- während die Abmessungen der Zone 17 z. B. 140 · 110-effekttransistor T1 und die Schichttransistoren T2 und während die Abmessungen der Zonel7z.B. 140·110μηαT3 im gemeinsamen Halbleiterkörper integriert. betragen. Die p-leitende Zone 14 hat z. B. die Ab-F i g. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel des innerhalb 45 messungen 25 · 75 μπι. Die η-leitenden Zonen 16 der gestrichelten Linien liegenden Teils der Schaltung und 18 sind durch Diffusion eines η-leitenden Aktivanach F i g. 1 in einer integrierten Form. Die Schutz- tors auf eine in der Halbleitertechnik übliche Weise diode D1 hier ebenfalls integriert. erhalten, und ihre Abmessungen betragen ungefährDie zusammengestellte (integrierte) Halbleiter vor- 3 · 15 · 90 μηι bzw. 3 · 25 · 115 μηι. Der Schichtrichtung nach F i g. 5 besteht aus einem η-leitenden so widerstand dieser Zonen beträgt ungefähr 1,5 Ohm/ Halbleiterkörper 1, mit Abmessungen von ungefähr Quadrat.120 · 400 · 400 μΐη, der einseitig mit einer Isolierschicht Die p-leitende Zone 25, die den Widerstand R2, z. B. einer 0,2 μηι dicken Siliziumdioxidschicht, bildet, hat ebenso wie die übrigen p-leitenden Zonenversehen ist. Auf der Seite der Isolierschicht 2 und einen Schichtwiderstand von 180 Ohm/Quadrat, wäh-unter dieser Schicht sind die Schaltelemente vorhanden, 55 rend die Abmessungen α und b in Fig. 5 a bzw.während auf der Isolierschicht vier Leiter 3, 4, 5 und 6 104 μπι betragen, so daß R einen Widerstand vonangebracht sind, die zur Bildung von leitenden Ver- ungefähr 1000 Ohm hat.
bindungen mit diesen Schaltelementen dienen. In derIsolierschicht 2 sind die Öffnungen 10, 20, 60, 70, 80 Patentansprüche:und 90 angebracht, durch welche Öffnungen hindurch 60die Leiter mit dem unter der Oxidschicht 2 liegenden 1. Transistorverstärker, der aus der Kaskaden-Zonen der Schaltelemente kontaktiert werden. schaltung eines Feldeffekttransistors und η Schicht-Der Feldeffekttransistor T1 enthält eine Quelle, die transistoren (n mindestens gleich 1) besteht,aus einer p-leitenden Zone 13 besteht, mit welcher dadurch gekennzeichnet, daß dieder Leiter 3 über die Öffnung 80 in der Oxidschicht 2 65 Senke (5) des Felde ffekttranistors (T1) mit derverbunden ist, und eine Senke, die aus einer p-leitenden Basiselektrode des ersten Schichttransistors (T2)Zone 15 besteht, mit welcher der Leiter 5 durch die verbunden ist und daß zwischen der BasiselektrodeÖffnung 70 in der Oxidschicht 2 verbunden ist. Die und der Emitterelektrode (6) des η · Schicht-transistors ein Widerstand (R) geschaltet ist, dessen Wert von der Größenordnung vom -ψ^- fachen des inneren Basis-Emitter-Widerstandes des η · Schichttransistors ist. - 2. Transistorverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Feldeffekttransistor (T1) zwei Schichttransistoren (T2, T3) folgen, wobei die Emitterelektrode (6) des ersten Schichttransistors (TVj mit der Basiselektrode des zweiten Schichttransistors (T2) galvanisch verbunden ist.
- 3. Transistorverstärker nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand (R), die Schichttransistoren (T2, T3) und der erwähnte Feldeffekttransistor (T1), vorzugsweise vom Typ mit isolierter Torelektrode, in einem gemeinsamen Halbleiterkörper (1) integriert sind.
- 4. Transistorverstärker nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, bei dem der Feldeffekttransistor vom Typ mit isolierter Torelektrode ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierschicht (2) zwischen der Torelektrode (4) und dem Halbleiterkörper (1) des Feldeffekttransistors gegen Durchbruch von einer zwischen der Torelektrode (4) und den Halbleiterkörper (1) geschalteten Schutzdiode (D1) geschützt ist.
- 5. Transistorverstärker nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzdiode (D1) ebenfalls in demselben Halbleiterkörper (1) integriert ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
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- 1967-05-03 DE DEN30448A patent/DE1285551B/de active Pending
- 1967-05-04 GB GB20714/67A patent/GB1189453A/en not_active Expired
- 1967-05-05 BE BE698090D patent/BE698090A/xx unknown
Non-Patent Citations (1)
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| None * |
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| NL6606165A (de) | 1967-11-07 |
| CH463578A (de) | 1968-10-15 |
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