DE1284918B - Kettenkratzfoerderer, insbesondere fuer den Bergbau - Google Patents
Kettenkratzfoerderer, insbesondere fuer den BergbauInfo
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- DE1284918B DE1284918B DEG48837A DEG0048837A DE1284918B DE 1284918 B DE1284918 B DE 1284918B DE G48837 A DEG48837 A DE G48837A DE G0048837 A DEG0048837 A DE G0048837A DE 1284918 B DE1284918 B DE 1284918B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G19/00—Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
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- B65G19/28—Troughs, channels, or conduits
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf Kettenkratzförderer, insbesondere für den Bergbau, mit Rinnenschüssen, aus denen ein Kettenkratzförderer zusammengesetzt ist. Sehr gebräuchliche Seitenprofile für derartige Kettenkratzförderer haben einen etwa sigma-förmigen Querschnitt, wobei zwischen den jeweils nach innen gerichteten Ober- und Unterflanschen auf halber Höhe etwa ein V-förmiges Teil eingeschaltet ist, dessen Scheitelkante verlängert ist und ein Teil des Bodenblechs bildet, während der offene rinnenartige Teil auf der Außenseite liegt und eine raumsparende Befestigung von Anbauteilen ermöglicht.
- Im Verlauf der immer höher werdenden Anforderungen an das im Bergbau eingesetzte Material, insbesondere an die Widerstandsfähigkeit der Seitenprofile von Förderern, ist schon der Vorschlag gemacht worden, derartige Seitenprofile durch Materialzugaben zu verstärken. Es ergeben sich dann Seitenprofile mit gegenüber den Normal-Seitenprofilen erheblich geänderten äußerlichen Abmessungen. Dies ist nachteilig, und die Herstellung derartiger Profile erfordert das Einschneiden neuer Walzen.
- Bekannt ist eine Fördererkonstruktion, bei der das Seitenprofil aus einem Ober- und einem Unterteil besteht, die Teile des Bodenbleches zwischen sich einschließen, wobei die sich außen bildende V-förmige Rinne durch ein Blech geschlossen ist, so daß sich in diesem Bereich eine Art Rohr bildet, durch welches das Profil verstärkt wird.
- Es handelt sich hier aber um eine sehr komplizierte Fertigung; die Verbindungsschrauben zwischen den beiden Profilteilen sind nur durch entsprechende Ausnehmungen zu erreichen, die eingearbeitet sein müssen, und eine Verbreiterung des Oberprofils bzw.
- Unterprofils sowie eine größere Tragkraft dieser Profile ist nicht erreicht (deutsche Auslegeschrift 1 aus 087).
- Weiterhin ist ein Sonderförderer bekanntgeworden, bei dem die beiden Seitenprofile sowohl durch das Bodenblech als auch durch einen oder mehrere Liegendbügel untereinander verbunden sind und das U-förmige Seitenprofil mit den horizontalen Flanschen nach außen gekehrt angeordnet ist und diese U-förmigen äußeren Öffnungen teilweise durch Bleche verschlossen sind, die wiederum als Träger für Anbauten dienen. Dadurch, daß die Oberflansche nach außen gekehrt sind, ergibt sich eine grundsätzlich andere Fördererbauart, wie sie dem Erfindungsgegenstand zugrunde liegt (französische Patentschrift 1 049 107).
- Aufgabe der Erfindung ist es, ein erheblich verstärktes Profil zu schaffen, ohne die Maße der Kettenlaufbahnen u. dgl. zu verändern und die Verstärkung so vorzunehmen, daß sich die Art der Befestigung von Anbauteilen gegenüber den üblichen Profilen nicht ändert, die Lauffläche am Oberprofil für Hobel-und Schrämmaschine verbreitert wird sowie die Auflagefläche am Liegenden zur Verringerung der Flächenbelastung vergrößert wird.
- Dies geschieht nach der Erfindung dadurch, daß zwei Profile etwa gleicher Fertigungsart und gleicher Abmessungen hintereinander so zusammengeschweißt werden, daß Teile der Mittelzungen des äußeren Profilteiles in die rinnenförmige Ausnehmung des inneren Profilteiles eingreifen und die Stirnkanten der Ober- und Unterflansche des äußeren Profilteiles mit der Außenseite des inneren Profilteiles verschweißt sind.
- Mit Hilfe der Erfindung ist es nunmehr möglich, das vorhandene Material zur Herstellung von verstärkten Profilen auszunutzen. Gleichzeitig ist es möglich, bereits fertige komplette Rinnen durch das Anschweißen eines zusätzlichen Profils auf der einen Seite oder zweier zusätzlicher Profile auf beiden Seiten zu verstärken. Das Breitenmaß beider Profile zusammen kann durch entsprechende Kürzungen der Ober- und Unterflansche bzw. der Mittelzunge bestimmt werden.
- Es ergibt sich somit ein außerordentlich stabiler, verwindungssteifer Hohlträger, der im Sinne der Aufgabenstellung unter Beibehaltung der bei den üblichen Förderern verlangten Anschlußmaße und Konturen lediglich den Nachteil größerer Breite und größeren Gewichtes aufweist. Vorteilhaft ist weiterhin, daß die äußerlich an die vorhandenen Profile angesetzten Zusatzprofile nicht in jedem Fall neue Profile sein müssen, sondern daß hier durchaus gebrauchte Profile genügen können.
- Das äußere Profilteil kann in bekannter Weise schlüssellochartige Ausnehmungen od. dgl. aufweisen, so daß Schraubenköpfe durchgesteckt und durch Längsverschieben festgelegt werden können. Vorzugsweise sind vor dem Zusammenschweißen der beiden Profilteile von innen Blechstreifen, Nocken od. dgl. so eingeschweißt, daß sich die Schraubenmuttern verdrehungssicher gegenüber diesen Blechen abstützen.
- Sind derartige Schlüssellöcher im Oberteil und im Unterteil des Profils vorgesehen und zusätzlich noch die üblichen Brackenhalter, so ist es nunmehr möglich, Anbauteile außerordentlich steif an den Profilen zu befestigen.
- Das äußere Profilteil muß nun nicht wie die bekannten Seitenprofile mit verstärkten Endstücken versehen sein, sondern kann bis zum Ende der inneren Profilstücke auch über die dort gegebenenfalls befindlichen Endstücke hinaus angeschweißt werden.
- In besonderen Fällen kann gegebenenfalls auch der sich zwischen den beiden Profilen bildende Raum zur Unterbringung von ständig verlegten Leitungen od. dgl. Verwendung finden, obwohl sich dies nur in außergewöhnlichen Fällen lohnen dürfte.
- Die Zeichnung zeigt das innere Profil 1 mit dem Oberfiansch 2, dem Unterfiansch 3, der Mittelzunge 4, an die das nicht dargestellte Bodenblech sich anschließt, und der außen angeordneten rinnenförmigen Ausnehmung zwischen den V-förmig konvergierenden Schenkeln 6. Das äußere Profilteil 7 faßt mit seiner Mittelzungect' in die rinnenförmige AusnehmungS des inneren Profilteiles 1 ein und ist beispielsweise an den beiden Rinnenenden, insbesondere wenn diese als Ansatzstücke ausgebildet sind, dort verschweißt.
- Die eigentliche Verbindung zwischen den beiden Profilteilen 1 und 7 erfolgt über die Schweißnähte 8 und 9, die von außen zugänglich sind. Die Stirnkante 10 der Mittelzunge 4' kann so bearbeitet sein, daß sie paßgenau in die rinnenförmige Ausnehmung 5 einfaßt und sich somit über ihre ganze Länge in dieser Rinne abstützt. Dadurch wird eine erhöhte Festigkeit erzielt. Es ist natürlich auch möglich, an der Außenseite 11 des äußeren Profilteiles Ausnehmungen vorzusehen, durch die eine jeweils örtlich begrenzte Verschweißung der Mittelzunge 4' mit dem Profil 1 erfolgen kann. Die Oberseite 12 des Oberflansches von Profilteilen 1 kann gemeinsam mit der Oberseite 12' des Oberflansches des Profilteiles 7 eine verbreiterte Lauffläche für Hobel, Schrämmaschine oder beide Maschinen bilden. Es können aber auch die Laufflächel2 für die Schrämmaschine und die Lauffläche 12' für Führungsteile des Kohlenhobels vorgesehen sein.
- Es kann sich auch als zweckmäßig erweisen, das äußere oder das innere Profilteil in unterschiedlichen Abmessungen herzustellen, beispielsweise mit geringerer oder größerer Höhe als das andere Profilteil.
- Dann ergibt sich eine Stufe zwischen den Laufflächen 12 und 12', die in besonderen Fällen von Vorteil sein könnte.
- Ein weiterer Vorteil des kastenförmigen Profils ergibt sich dadurch, daß sich durchgehende kanalartige Freiräume 13 und 13' ergeben, die beispielsweise zur Unterbringung der Schraubenköpfe dienen können, die in Schlüssellöcher 14 eingesteckt und durch Längsverschiebung in den schmaleren Schlitzen festgelegt werden. Haltebleche 17 können jeweils im Bereich der Schlüssellöcher von innen an das äußere Profil 7 angeschweißt sein, damit sich die Schraubenköpfe nicht drehen können. Die Schrauben können zusätzlich zu den an den Brackenhaltern 16 in üblicher Weise angesetzten sogenannten Hammerkopfschrauben der Befestigung von Anbauteilen, beispielsweise nicht dargestellten Bracken, dienen. Bei frei bleibenden Oberprofilseiten 12, 12' läßt sich nun durch die Schrauben erreichen, daß die Befestigungspunkte sich nicht linear in der Mitte des Profils befinden, sondern annähernd über die volle Profilhöhe verteilen. Mit Hilfe von Stützblechen 17 können die eingesetzten Schraubenköpfe verdrehungssicher geführt werden, wobei die Stützbleche gegebenenfalls zusätzlich die Aufgabe haben, als Anlage am Nachbarprofil zu dienen.
Claims (1)
- Patentanspruch: Kettenkratzförderer, insbesondere für den Bergbau mit Rinnenschüssen, mit insbesondere etwa E-förmigem Seitenprofil-Querschnitt, wobei die Stege des E Ober-, Unter- und Mittelflansch des Profils bilden und zwischen die Stirnkanten des Mittelflansches die Bodenbleche eingeschweißt sind, dadurch gekennzeichn e t daß zwei derartige Profile etwa gleicher Fertigungsart und gleicher Abmessungen (2, 7) so zusammengeschweißt sind, daß Teile der Mittelflansche (4') des äußeren Profilteiles (7) in die rinnenförmige Ausnehmung (5) des inneren Profilteiles (1) eingreifen und die Stirnkanten der Ober- und Unterflansche (12') des äußeren Profilteiles (7) mit der Außenseite des inneren Profilteiles (1) verschweißt sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG48837A DE1284918B (de) | 1966-12-23 | 1966-12-23 | Kettenkratzfoerderer, insbesondere fuer den Bergbau |
| GB4718567A GB1132567A (en) | 1966-12-23 | 1967-10-17 | Scraper chain conveyors |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG48837A DE1284918B (de) | 1966-12-23 | 1966-12-23 | Kettenkratzfoerderer, insbesondere fuer den Bergbau |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1284918B true DE1284918B (de) | 1968-12-12 |
Family
ID=7128787
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (2)
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| GB (1) | GB1132567A (de) |
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| DE3035620A1 (de) * | 1980-09-20 | 1982-05-06 | Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen | Verstaerkter rinnenschuss fuer kettenkratzfoerderer, insbesondere fuer den einsatz in bergbaubetrieben |
| DE3035604A1 (de) * | 1980-09-20 | 1982-05-06 | Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen | Verstaerkter rinnenschuss fuer kettenkratzfoerderer, insbesondere fuer den einsatz in bergbaubetrieben |
| US4444304A (en) * | 1980-06-26 | 1984-04-24 | Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia | Scraper chain conveyor channel section |
| DE3244038A1 (de) * | 1982-11-27 | 1984-05-30 | Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen | Rinnenschuss mit seitlich daran angeordnetem hobelfuehrungsschuss zur verwendung bei hobelanlagen |
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1966
- 1966-12-23 DE DEG48837A patent/DE1284918B/de active Pending
-
1967
- 1967-10-17 GB GB4718567A patent/GB1132567A/en not_active Expired
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Also Published As
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| GB1132567A (en) | 1968-11-06 |
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