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DE1284749B - Endverbindung fuer einen mit einer geflochtenen Schutzumhuellung versehenen Metallwellschlauch - Google Patents

Endverbindung fuer einen mit einer geflochtenen Schutzumhuellung versehenen Metallwellschlauch

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Publication number
DE1284749B
DE1284749B DEP34175A DEP0034175A DE1284749B DE 1284749 B DE1284749 B DE 1284749B DE P34175 A DEP34175 A DE P34175A DE P0034175 A DEP0034175 A DE P0034175A DE 1284749 B DE1284749 B DE 1284749B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring member
pipe part
clamping sleeve
corrugated
end connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP34175A
Other languages
English (en)
Inventor
Sheffield Kenneth John William
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Plessey Co Ltd
Original Assignee
Plessey Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Plessey Co Ltd filed Critical Plessey Co Ltd
Publication of DE1284749B publication Critical patent/DE1284749B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/26Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses specially adapted for hoses made of metal
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L13/00Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints
    • F16L13/02Welded joints
    • F16L13/0254Welded joints the pipes having an internal or external coating
    • F16L13/0272Welded joints the pipes having an internal or external coating having an external coating
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/01Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses specially adapted for hoses having a multi-layer wall

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Endverbindung für einen mit einer geflochtenen Schutzumhüllung versehenen Metallwellschlauch, bei welcher die Umhüllung an einem mit dem Ende des Wellschlauches fest verbundenen, als ungewellte Verlängerung desselben ausgebildeten Rohrteil mittels eines auf letzterem angeordneten, gegen Längsverschiebung zum Wellschlauch hin gesicherten Ringgliedes, das sich von einem Maximaldurchmesser nach dem freien Ende des Rohrteils hin verjüngt und innerhalb der Umhüllung angeordnet ist, und einer die Umhüllung außerhalb dieses Ringgliedes unter Reibungsanlage mit ihrer dieser Verjüngung entsprechend konischen Bohrung umschließenden Klemmhülse unter Verschweißung des dem Wellschlauch abgekehrten Endteiles dieser Hülse mit der Umhüllung verankert ist.
  • Bei einer bekannten Verbindung dieser Art ist der Klemmring sowohl mit der Umhüllung als auch mit dem auf dem Rohrteil gegen Längsverschiebung fest angebrachten Ringglied durch Schweißung verbunden, so daß jegliche relative Längsbewegung zwischen dem Klemmring und dem Ringglied verhindert wird.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine verbesserte Verwendung der Zugfestigkeit der Umhüllung zur 17bertragung eines Längszuges von dem Wehschlauch auf das Rohrteil zu schaffen.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die die Umhüllung mit der Klemmhülse verbindende Schweißurig eine Längsverschiebung der Klemmhülse gegenüber dem auf dem Rohrteil fest angeordneten Ringglied unter der Zugkraft der geflochtenen Umhüllung gestattet.
  • Jede in Längsrichtung auftretende Zugbelastung an der Umhüllung zieht die Klemmhülse in einen dichteren Eingriff mit der konisch verlaufenden Oberfläche des fest angeordneten Ringgliedes, und dadurch wird die Einspannwirkung, die auf die Umhüllung ausgeübt wird, erhöht, so daß im wesentlichen alle Zugbelastungen, die auf die Umhüllung ausgeübt werden, durch die Einspannverbindung zwischen der Klemmhülse und dem Ringglied aufgenommen werden. Lediglich ein geringer Bruchteil dieser Belastungen erreicht die geschweißte Verbindung zwischen der Umhüllung und der Klemmhülse, so daß der Teil der Zugkraft, der durch die Schweißurig übertragen werden muß, in deren Nähe die Fäden der Umhüllung geschwächt sind, verringert wird.
  • Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Figuren der Zeichnung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform einer Endverbindung eines in einer Schutzumhüllung eingefaßten flexiblen Metallwellschlauches, F i g. 2 einen Teilschnitt einer abgeänderten Aus- ; führungsform in einer Zwischenstufe der Herstellung, F i g. 3 einen Teilschnitt dieser Ausführungsform im fertigen Zustand und F i g. 4 und 5 Längsschnitte durch zwei weitere Ausführungsformen der Erfindung. t F i g.1 zeigt die Erfindung in der Anwendung bei einem schraubenförmig gewundenen Metallwellschlauch 6, welcher mit einer geflochtenen Umhüllung 5 bedeckt und am Ende mit einem Rohrteil 4 ausgerüstet ist, welches beispielsweise mit dem Ende des Schlauches mittels einer Stoßschweißung längs einer Schraubenlinie 7 in der Nähe des Bodens der Windung verschweißt ist. Ein fest angeordnetes Ringglied 3 ist vorgesehen, das eine Bohrung aufweist und dicht auf dem Rohrteil 4 sitzt. Dieses Ringglied 3 verjüngt sich auf seiner Außenseite von einem maximalen Durchmesser, der gleich dem Außendurchmesser des Wellschlauches 6 ist, und zwar von dem Ende aus, welches dem Schlauch am nächsten liegt. Dieses Ringglied 3 ist auf dem Rohrteil 4 angeordnet und an diesem z. B. mittels einer Schweißung 8 befestigt. Nachdem der vorstehende Teil der Umhüllung 5 über das Ringglied 3 gezogen ist, wird eine Klemmhülse 1 über das Ringglied und die Umhüllung gezogen, um die Umhüllung festzuspannen. Diese Klemmhülse 1 weist eine konische Form auf, die der konischen Form des Ringgliedes 3 entspricht. Das freie Ende der Umhüllung ist dann nach außen um das äußere Ende der Klemmhülse 1, welches den kleineren Durchmesser aufweist, herumgelegt, und ein längsverschiebliches Ringglied 2, das mit seiner Bohrung auf der zylindrischen Außenseite des Rohrteils 4 gleitet, wird in Anlage gegen die Klemmhülse 1 und den umgelegten Teil der Umhüllung 5 gebracht. Die äußere Oberfläche dieses Ringgliedes 2 verjüngt sich derart, daß diese eine Fortsetzung der konischen Fläche der Klemmhülse 1 bildet. Das Ringglied 2 wird dann schließlich mit der Klemmhülse 1 durch eine Schweißurig 10 von der Außenseite her verbunden. Diese Schweißurig 10 umfaßt das Material des umgebogenen Teiles der Umhüllung 5.
  • r Jegliche Längsbelastung, die auf die Umhüllung 5 ausgeübt wird und die die Neigung haben könnte, die Umhüllung über die konische Oberfläche des Ringgliedes 3 zu bewegen, bewegt infolge der Anordnung der Schweißurig 10 die Klemmhülse 1 in einen dichteren Einspannkontakt mit der Umhüllung, woraus sich ergibt, daß die Umhüllung fest am Rohrteil 4 durch das Einspannen eines Teiles gehalten ist, der weit genug von der Schweißstelle 10 entfernt ist, so daß dieser durch die Schweißwärme unbeeinflußt ist. Lediglich ein außerordentlich geringer Bruchteil der Belastung kann die Schweißstelle 10 erreichen.
  • Die F i g. 2 und 3 sind Teilschnitte einer Ausführungsform der Erfindung, die bei Wellschläuchen Anwendung findet, die parallele Windungen oder Wellungen haben. Die F i g. 2 zeigt die Befestigungsanordnung in einer mittleren Fertigungsstufe, während die F i g. 3 die vollständige Befestigung zeigt. Der Wellschlauch 11 ist an seinem Ende mit einem nicht gewellten zylindrischen Endteil 12 versehen. Wie bei dem in F i g.1 dargestellten Ausführungsbeispiel wird der Schlauch durch eine äußere Umhüllung 13 geschützt. Um diese Umhüllung zu befestigen, ist ein fest angeordnetes Ringglied 14, ähnlich wie das Ringglied 3 in F i g.1, auf das zylindrische Endteil 12 derart aufgeschoben, daß dieses gegen die letzte Wellung des Wellschlauches 11 anliegt. Das freie Ende des zylindrischen Endteiles 12 ist dann umgebördelt, um einen Flansch 16 zu bilden, der das Ringglied 14 in dieser Anlage hält. Eine Länge eines Rohrteils 15 wird mit Stoßanlage gegen das zylindrische Endteil 12 am Flansch 16 angelegt. Eine Schweißurig 17 wird dann durchgeführt, welche die beiden gegeneinander anliegenden Enden miteinander verschweißt, und diese Verschweißung umfaßt das Material des Flansches 16. Das Material des Flansches 16 bildet auf diese Weise einen Teil der Schweißverbindung des zylindrischen Endteiles 12, des Rohrteiles 15 und des Rinaaliedes 14. Der weitere Aufbau der Befestigung oder Verbindung ist ähnlich dem Aufbau, der unter Bezugnahme auf F i g.1 beschrieben wurde. Die übrigen Teile, die verwendet werden, haben die gleichen Bezugsziffern wie die Teile in F i g.1. Die Klemmhülse 1 ist über dem Ringglied 14 und der Umhüllung 13 angeordnet. Das Ende der Umhüllung wird nach außen umgelegt. Danach wird das Ringglied 2 gegen den nach außen umgelegten Teil zur Anlage gebracht und mit der Klemmhülse 1 durch eine Schweißung 18 verbunden, die das Ende der Umhüllung umfaßt.
  • F i g. 4 ist ein Schnitt ähnlich wie F i g. 3 und zeigt eine Weiterentwicklung. Das außen konische Ringglied 14 der F i g. 3 wurde durch ein Ringglied 24 in Form einer Buchse ersetzt, die zusätzlich zu einem kegelstumpfförmigen Teil 24a einen hülsenförmigen Teil 24 b aufweist, der den gleichen Durchmesser und die gleiche Wandstärke hat wie das Rohrteil 15 der F i g. 3. Dieser hülsenförmige Teil 24b bildet eine Führung für das längsverschiebbare Ringglied 2. Der hülsenförmige Teil 24b erstreckt sich über dieses längsverschiebbare Ringglied hinaus, so daß die Verschweißung 17 zwischen dem Ringglied 24 und dem Rohrteil 15 durchgeführt werden kann, nachdem der Zusammenbau des Ringgliedes 24 mit der Umhüllung 13 und der Klemmhülse 1 und dem Ringglied 2 fertiggestellt ist. Wie zuvor wird der Flansch 16 in die Schweißung 17 mit einbezogen.
  • In F i g. 5 werden die gleichen Bezugszeichen für die Teile verwendet, die, verglichen mit den vorhergehenden Figuren, unverändert geblieben sind, so daß lediglich die gegenüber der F i g.1 durchgeführten Abänderungen beschrieben werden müssen. Wenn man F i g. 5 mit F i g. 1 vergleicht, so ist zu erkennen, daß das glatte Rohrteil 4 der F i g.1 durch ein als Endpaßstück geformtes Rohrteil 34 ersetzt ist. Dieses Rohrteil liegt nicht mit Stoßanlage gegen den Weilschlauch 6 an. Es ist mit einem Führungsteil 35 versehen, der an seiner äußeren Seite konisch verläuft, um in das Ende des Wellschlauches 6 hineinzupassen. An der Außenseite dieses Rohrteiles ist das Ende des Schlauches bei 27 angeschweißt. Das in F i g. 1 dargestellte Ringglied 3 wird durch ein abgeändertes Ringglied 23 ersetzt. Dieses weist eine innere Schulter auf, die über einen Schulterflansch 36 des Rohrteiles 34 faßt. Durch diese Schulter wird das Ringglied 23 gegen den Zug der Umhüllung 5 gehalten. Die Befestigung des Endes der Umhüllung am Ende mit kleinerem Durchmesser der Klemmhülse 1 entspricht der Befestigung, die in F i g. 3 dargestellt ist. Um die Ausbildung der Schweißung 18 zu erleichtern, wurde das in F i g. 3 dargestellte längsverschiebliche Ringglied 2 durch ein abgestuftes Ringglied 22 ersetzt, so daß die Schweißung gegenüber dem Umfang des Rohrteiles 34 durch den Teil des Ringgliedes 22 getrennt ist, der einen geringeren Außendurchmesser hat. Dadurch wird die Gefahr vermindert, daß die Schweißung einen Einfluß auf das Rohrteil hat und daß die Längsverschiebung des Ringgliedes 22 auf dem Rohrteil 34 beeinträchtigt werden könnte.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Endverbindung für einen mit einer geflochtenen Schutzumhüllung versehenen Metallwellschlauch, bei welcher die Umhüllung an einem mit dem Ende des Wellschlauches fest verbundenen, als ungewellte Verlängerung desselben ausgebildeten Rohrteil mittels eines auf letzterem angeordneten, gegen Längsverschiebung zum Wellschlauch hin gesicherten Ringgliedes, das sich von einem Maximaldurchmesser nach dem freien Ende des Rohrteiles hin verjüngt und innerhalb der Umhüllung angeordnet ist, und einer die Umhüllung außerhalb dieses Ringgliedes unter Reibungsanlage mit ihrer dieser Verjüngung entsprechend konischen Bohrung umschließenden Klemmhülse unter Verschweißung des dem Wellschlauch abgekehrten Endteiles dieser Hülse mit der Umhüllung verankert ist, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die die Umhüllung (5) mit der Klemmhülse (1) verbindende Schweißung (10, 18) eine Längsverschiebung der Klemmhülse (1) gegenüber dem auf dem Rohrteil (4, 15, 34) fest angeordneten Ringglied (3, 14, 24) unter der Zugkraft der geflochtenen Umhüllung (5) gestattet.
  2. 2. Endverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das fest angeordnete Ringglied (3, 14, 24) einen dem Außendurchmesser des Metallwellschlauches (6, 11) gleichen Maximaldurchmesser hat.
  3. 3. Endverbindung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch ein jenseits des äußeren Endes der Klemmhülse (1) auf dem Rohrteil (4) längsverschiebliches Ringglied (2, 22), wobei das Ende der Umhüllung (5) zwischen diesem längsverschieblichen Ringglied und der Klemmhülse (1) flanschartig nach außen gebogen und mit beiden verschweißt ist.
  4. 4. Endverbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das längsverschiebliche Ringglied (22) einen innerhalb der Umhüllung (5) zum Wellschlauch (6) hin vorspringenden nabenartigen, den Rohrteil (34) gegen die Schweißstelle abschirmenden Vorsprung besitzt.
DEP34175A 1963-05-02 1964-05-02 Endverbindung fuer einen mit einer geflochtenen Schutzumhuellung versehenen Metallwellschlauch Pending DE1284749B (de)

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