DE1284507B - Druckluftspeisesystem fuer einen oder mehrere Druckluftschalter - Google Patents
Druckluftspeisesystem fuer einen oder mehrere DruckluftschalterInfo
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Description
1 2
Bei Speisesystemen für die Druckluftschalter einer zwischen Verteilungssystem und Vorratsbehälter lie-Schaltanlage
ist es oft vorteilhaft, eine Kompressor- . gende so bemessen sind, daß die Regelbereiche für
anlage mit einem für mehrere Schalter gemeinsamen die verschiedenen Drücke in dem Vorratsbehälter,
Vorratsbehälter zu verwenden. Dies beruht einmal in dem Verteilungssystem und in den Druckluftdarauf,
daß die Wünsche bezüglich des zeitlich an- 5 behältern sich in keiner Weise decken,
gesaugten Volumens des Kompressors und der un- Dadurch, daß zwischen den Regelbereichen der
mittelbar verfügbaren Druckluftmenge je nach Ver- verschiedenen Niveaus immer ein gewisser Abstand
braucher und Betriebsverhältnissen variieren, und vorhanden ist, ist die Entfeuchtung der Luft zu einem
zum anderen darauf, daß die gemeinsame Entnahme gewissen Grade sichergestellt. Ferner wird die Geder
Luft für von dem Vorratsbehälter versorgte io nauigkeit, mit der der Ladedruck in einem Druck-Schalter
beim Bemessen des Speisesystems in Be- luftschalter geregelt werden kann, ganz unabhängig
tracht gezogen werden kann. Außerdem bietet die von den Veränderungen des Verteilungsdruckes, da
Zentralisierung gewisse Vorteile im Hinblick auf die die Bereiche, in denen diese Drücke erfindungs-Überwachung
der Druckluftversorgung, der Wasser- gemäß variieren dürfen, in keiner Weise einander
abscheidung und der Ausnützungszeit der Kompres- 15 decken.
soren. - Regelung und Überwachung des Vorrats- und Ver-
Vom Vorratsbehälter aus wird die Druckluft durch teilungsdruckes erfolgen zweckmäßig zentral, wäh-
ein besonderes Rohrsystem auf die Druckluftschalter rend Regelung und Überwachung des Ladedruckes
verteilt, die mit einem gewissen inneren Ladedruck für jeden Schalter individuell mittels eines zu jedem
arbeiten. Man hat bisher im praktischen Betrieb mit zo Schalter gehörigen druckempfindlichen Organs er-
dem gleichen Druck im Vorratsbehälter und im Ver- folgen.
teilungssystem gearbeitet. Dies hat jedoch den Nach- Um in einem Schalter den Ladedruck ständig auf
teil, daß die Wasserabscheidung außer im Vorrats- dem Arbeitsdruck halten zu körinen, für welchen der
behälter auch in allen Teilen des Verteilungssystems Mechanismus und das Druckgefäß des Schalters beerfolgt,
was in den meisten Fällen eine große Anzahl 25 messen sind, wird der Ladedruck zweckmäßig unabvon
Wasserablaßstellen erfordert. Ein anderer be- hängig von Veränderungen des Verteilungsdruckes
trächtlicher Nachteil ist im Winter die Frostgefahr mit Hilfe des druckempfindlichen Organs konstant
bei im Freien liegenden Verteilungsleitungen mit zu- gehalten, das dabei die Zufuhr von Druckluft vom
gehörigen Hähnen und Ventilen. Verteilungssystem zum Schalter beeinflußt.
Es ist weiter ein System bekannt, bei dem Vor- 30 Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im fol-
ratsbehälter und Verteilungssystem verschiedene genden an Hand der Zeichnung beschriebe!!. In der
Drücke haben, d. h. zwischen beiden ein Druckredu- Zeichnung bezeichnet 1 den Antriebsmotor eines
zierventil angebracht ist. Bei diesem System decken Kompressors 2, der einen Vorratsbehälter 3 speist,
sieh also die Drücke im Vorratsbehälter und im Ver- An diesem Behälter ist über eine Leitung 4 'die Lei-
teilungssystem nicht. Das beseitigt aber nicht alle 35 tung 5 des Verteilungssystems angeschlossen. Die
Nachteile des zuvor beschriebenen bekannten Systems. Leitung 5 hat mehrere Abzweigungen, von denen
Ein Druckluftschalter muß, bevor ein Betätigungs- eine, die Zweigleitung 6, den Schalter 7 speist. 8 ist
verlauf ausgelöst wird, auf einen Druck geladen sein, ein Abstellhahn und 9 ein regelbares Reduzierventil,
der die Nennwerte des Schalters für Öffnungs- und die beide im inneren Leitungssystem 10 des Schalters
Schließfähigkeit enthält. Der niedrigste Ladedruck, 40 liegen, dessen Druckluftbehälter mit 11 bezeichnet
der zum Erfüllen dieser Bedingung erforderlich ist, ist. 12 ist ein druckempfindliches Organ, das den
ist die untere Grenze eines Druckbereichs, dessen . Ladedruck des Schalters im Behälter 11 angibt. Das
Erstreckung von der Genauigkeit abhängt, mit der Organ 12 beeinflußt über die Leitung 13 das regel-
das Druckniveau geregelt werden kann, und von dem bare Reduzierventil 9, durch das der Ladedruck im
Betätigungszyklus, den man ohne erneute Ladung des 45 Behälter 11 unabhängig vom Verteilungsdruck in den
Schalters ausführen kann. Da die Öffnungs- und Leitungen 5 und 6 konstant gehalten wird. 14 ist ein
Schließfähigkeit eines Schalters von dem Ladedruck Reduzierventil, das zwischen dem Vorratsbehälter 3
abhängt und sich in gewissen Grenzen in direkter und dem Verteilungssystem angeordnet ist.
Proportion zu diesem Druck ändert, ist es von Der Vorratsbehälter 3 wird in Abhängigkeit davon
wesentlicher Bedeutung, so weit wie möglich den 50 bemessen, welche Druckluftmenge unmittelbar zur
höchsten Arbeitsdruck auszunutzen, für den der Verfügung stehen soll. Die Zeit für die Nachfüllung
Mechanismus und das Druckgefäß des Schalters be- . der vom Vorratsbehälter 3 entnommenen Luftmenge
messen sind. Hieraus folgt, daß es wünschenswert ist, wird mit Rücksicht auf die Anzahl der Betätigungs-
daß der Ladedruck so wenig wie möglich variiert . vorgänge pro Zeiteinheit der vom Vorratsbehälter 3
Um die obengenannten Nachteile zu vermeiden 55 versorgten Druckluftschalter gewählt. Der niedrigste
und gleichzeitig sicherzustellen, den Ladedruck un- im Vorratsbehälter zugelassene Druck wird im allabhängig von den Veränderungen des Verteilungs- gemeinen durch die Forderung nach Begrenzung des
drucks konstant zu halten, erhalten der Vorrats-, Ver- Wasserinhalts der in das Verteilungssystem eingeteilungs-
und Ladedruck je ihr eigenes Druckniveau. führten Luft bestimmt, da die einfachste zur Ver-Zu
diesem Zweck ist das Druckluftspeisesystem, das 60 fügung stehende Methode zum Entfeuchten der
ein Verteilungssystem hat, das von einem Vorrats- Druckluft eine Reduzierung des Druckes ist. Gemäß
behälter über ein Reduzierventil gespeist wird und dieser Entfeuchtungsmethode ist die Vorratsluft wasfür
einen oder mehrere Druckluftschalter bestimmt sergesättigt, und die relative Feuchtigkeit der dem
ist, von denen jeder einen eigenen, am Verteilungs- Verteilungssystem zugeführten Druckluft wird dessystem
angeschlossenen Druckluftbehälter hat, erfin- 65 halb ungefähr dem Verhältnis zwischen dem absodungsgemäß
so ausgebildet, daß die einzelnen Druck- luten Verteilungs- und dem Vorratsdruck entspreluftbehälter
mit dem Verteilungssystem über je ein chen, vorausgesetzt, daß dieselbe Temperatur in den
Reduzierventil verbunden und diese Ventile und das in Frage stehenden Systemen herrscht.
Der höchste Vorratsdruck (und somit Kompressordruck) wird im Verhältnis zum niedrigsten mit
Rücksicht auf den gewünschten Grad der Ausnutzung des Vorratsbehälters gewählt. Je größer der
Unterschied zwischen diesen Drücken wird, desto kleiner ist das benötigte Volumen des Vorratsbehälters,
um die erforderliche, unmittelbar zur Verfügung stehende Druckluftmenge aufzunehmen.
Der Nennwert des Betriebsdruckes für die verschiedenen
Druckluftschalter wird nun dem Verteilungsdruck gleichgesetzt, d. h. dem in der Anlage zur Verfügung
stehenden Druck. Ein zweckmäßiger Wert für den Verteilungsdruck ist z. B. 60 atü.
Der Druck im Vorratsbehälter 3 wird zweckmäßig dem Nennwert der auf dem Markt zugänglichen
Standardkompressoren angepaßt unter Beachtung dessen, daß der Entfeuchtungsgrad der Verteilungsluft einen ausreichenden Spielraum für eine Temperatursenkung
auf den Taupunkt geben soll.
Das Reduzierventil 14 speist das Rohrleitungsnetz 5 mit dem Verteilungsdruck 60 atü, der gleichzeitig
der Nenndruck ist, den die Schalterausbildung am Absperrventil 8 des Schalters vorschreibt. Der
Verteilungsdruck muß normenmäßig zwischen 80 und 105% des Nennwertes variieren können und
darf im vorliegenden Fall noch größere Toleranzgrenzen haben, weil der Arbeitsdruck des Schalters
im Behälter 11 dank des geregelten Reduzierventils 9 unabhängig von den genannten Veränderungen im
Verteilungssystem ständig praktisch konstant bleibt. Ein offensichtlicher Vorteil eines solchen Systems
ist, daß bei einer Schalterprüfung keine Rücksicht auf die normengemäße untere Grenze des Nenndruckes
in Höhe von 80% des Normaldruckes genommen zu werden braucht. Dies ist ein sehr großer
Vorteil, da der Schalter jetzt nicht mehr so ausgeführt werden muß, daß er schon bei 80% des Nenndruckes
die Unterbrechungsnennleistung hat.
Wenn man nunmehr damit rechnen kann, daß der Verteilungsdruck einen beliebigen Wert zwischen
und 105% des Nennwertes von z. B. 60 atü annehmen darf, ohne auf die Arbeitsfähigkeit der an
das Verteilungsnetz angeschlossenen Schalter einzuwirken, ist damit der Ladedruck nach der Erfindung
auf ein wahlfreies Niveau bis zu 48 atü verlegt worden. Diese relativ große Freiheit, den Ladedruck
zu wählen, ist natürlich wertvoll im Hinblick auf den Bau des Apparates.
Claims (3)
1. Druckluftspeisesystem mit einem Verteilungssystem, das von einem Vorratsbehälter über
ein Reduzierventil gespeist wird, für einen oder mehrere Druckluftschalter, von denen jeder einen
eigenen, am Verteilungssystem angeschlossenen Druckluftbehälter hat, dadurch gekennzeichnet,
daß die einzelnen Druckluftbehälter (11) mit dem Verteilungssystem (5,6) über je ein
Reduzierventil (9) verbunden und diese Ventile (9) und das zwischen Verteilungssystem (5) und
Vorratsbehälter (3) liegende (14) so bemessen sind, daß die Regelbereiche für die verschiedenen
Drücke in dem Vorratsbehälter (3), in dem Verteilungssystem (5,6) und in den Druckluftbehältern
(11) sich in keiner Weise decken.
2. Speisesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung und Überwachung
des Vorrats- und Verteilungsdrucks zentral, aber die Überwachung des Ladedrucks für jeden Schalter
individuell mittels eines zu jedem Schalter gehörigen druckempfindlichen Organs (9) erfolgt.
3. Speisesystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladedruck unabhängig von
Veränderungen des Verteilungsdruckes mittels des druckempfindlichen Organs (9) konstant gehalten
wird, das dabei die Zufuhr von Druckluft von dem Verteilungssystem zu dem Schalter beeinflußt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE1011761 | 1961-10-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1284507B true DE1284507B (de) | 1968-12-05 |
Family
ID=20291730
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1962A0041313 Pending DE1284507B (de) | 1961-10-12 | 1962-10-04 | Druckluftspeisesystem fuer einen oder mehrere Druckluftschalter |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH404764A (de) |
| DE (1) | DE1284507B (de) |
| GB (1) | GB1013278A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1765677B1 (de) * | 1968-06-28 | 1971-11-11 | Licentia Gmbh | Druckgasschalter fuer hohe und hoechste spannungen |
-
1962
- 1962-10-04 DE DE1962A0041313 patent/DE1284507B/de active Pending
- 1962-10-08 CH CH1176462A patent/CH404764A/de unknown
- 1962-10-11 GB GB3850562A patent/GB1013278A/en not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH404764A (de) | 1965-12-31 |
| GB1013278A (en) | 1965-12-15 |
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