DE1284471B - Schaltungsanordnung zum Verbinden von Multiplexleitungen in Zeitmultiplex-Fernmeldeanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Verbinden von Multiplexleitungen in Zeitmultiplex-FernmeldeanlagenInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung halb eines in der Schaltungsanordnung nach F i g. 1
zum Verbinden von abgehenden und ankommenden enthaltenen Koppelfeldes.
Verbindungen gemeinsam zugeordneten Multiplex- Gemäß dem linken Teil von F i g. 1 verlaufen
leitungen mit abgehenden bzw. ankommenden Ver- die Teilnehmerleitungen zu den eine Umwandlung
bindungen individuell zugeordneten Multiplexleitun- 5 von 2-Draht- auf 4-Draht-Verkehr bewirkenden
gen in Zeitmultiplex-Fernmelde-, insbesondere -Fern- Gabeln 701/1 bis 734/30, welche in Form einer
sprechvermittlungsanlagen, bei denen jedem Teil- Matrix mit 30 Spalten und 34 Zeilen angeordnet
nehmer eine bestimmte Pulsphase fest zugeteilt sind. Von jeder der Gabeln 701/1 bis 734/30 her
ist. verläuft je einer der Sendekanäle 101/1 bis 134/30
Bei Schaltungsanordnungen, wie sie beispielsweise io zu je einem zugeordneten Undgatter aus einer Vieldurch
die französische Patentschrift 1 235 557 be- zahl von Undgattern 201/1 bis 234/30 hin, und zu
kannt sind, ist jeder Verbindung eine einzige Puls- jeder der Gabeln 701/1 bis 734/30 hin verläuft je
phase zugeteilt. Hierbei ist jede Multiplexleitung einer der Empfangskanäle 301/1 bis 334/30 von je
von mehreren Gruppen solcher Multiplexleitungen einem zugeordneten Undgatter aus einer Vielzahl
mit einer von einer Mehrzahl Multiplexleitungen bzw. 15 von Undgattern 401/1 bis 434/30 her. Die den Sende-Hilfsmultiplexleitungen
über entsprechende Schalt- und Empfangskanälen zugeordneten Undgatter 201/1
punkte eines Koppelfeldes verbunden. Der Grund bis 234/30 und 401/1 bis 434/30 werden spaltenweise
hierfür liegt darin, daß bei einer Zuordnung der durch je einen der Pulse Pl bis P30 gesteuert. Die
Pulsphase zu einer Verbindung andernfalls nicht die Gatter 201/1 bis 234/1 und 401/1 bis 434/1 werden
Möglichkeit bestände, jeden Teilnehmer einer be- ao demnach gleichzeitig durch den Puls Pl gesteuert,
stimmten Gruppe von Multiplexleitungen von dieser Die Ausgänge der jeweils in einer Zeile der Matrix
Gruppe aus zu erreichen. angeordneten sendeseitigen Undgatter 201/1 bis 201/30
Die Erfindung benutzt demgegenüber ein grand- usw. bis 234/1 bis 234/30 liegen an den Sendemultisätzlich
anderes System, bei dem innerhalb einer plexleitungen 501 bis 534, während die Eingänge
Multiplexleitung jedem Teilnehmer eine bestimmte 25 der jeweils in einer Zeile angeordneten empfangs-Pulsphase
fest zugeordnet ist. Wegen dieser festen seitigen Gatter 401/1 bis 401/30 usw. bis 434/1 bis
Zuordnung der Pulsphase zu einem Teilnehmer 434/30 an den gestrichelt dargestellten Empfangskönnten
Schwierigkeiten erwartet werden, wenn eine multiplexleitungen 601 bis 634 liegen. Die Multiplexerste
Gruppe von Multiplexleitungen über ein Koppel- leitungen 501 bis 534 und 601 bis 634 sind hierbei
feld an eine zweite, vorzugsweise kleinere Gruppe 30 den hinsichtlich des Aufbaus abgehenden und anvon
Multiplexleitungen angekoppelt werden soll, kommenden Verbindungen gemeinsam zugeordnet,
insbesondere auch im Hinblick auf die Tatsache, Die Gesamtheit dieser Multiplexleitungen ist in dem
daß bei der Zuordnung der Pulsphase zu einem Teil- Leitungsbündel 7 zusammengefaßt und verläuft genehmer
eine Trennung im ankommenden und ab- maß dem rechten Teil von F i g. 1 zu dem Koppelgehenden
Verkehr erfolgen muß und daß ferner ein 35 feld 8. Jeder der Multiplexleitungen 501 bis 534 und
Zeitmultiplexkanal durch Störungen ausfallen kann. 601 bis 634 sind demnach je 30 Teilnehmer bzw.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, mit einer mög- 30 Teilnehmerpulse zugeordnet, was eine Gesamtzahl
liehst geringen Anzahl von Schaltpunkten (Koppel- von 1020 Teilnehmern ausmacht. Innerhalb jeder
punkten) in den Koppelfeldern die vorstehend ge- der Multiplexleitungen 501 bis 534 und 601 bis 634
nannten Schwierigkeiten zu lösen. Dies wird erfin- 40 ist jedem Teilnehmer ein bestimmter Kanalpuls aus
dungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß den Kanalpulsen Pl bis P30 fest zugeordnet,
jede der den abgehenden und ankommenden Ver- Das Koppelfeld 8 bewirkt eine Verbindung der
bindungen gemeinsam zugeordneten Multiplexlei- den abgehenden und ankommenden Verbindungen
tungen über ein erstes Koppelfeld mit einer ihr gemeinsam zugeordneten Multiplexleitungen (34Sendejeweils
individuell zugeordneten Gruppe von min- 45 multiplexleitungen und 34 Empfangsmultiplexleitundestens
zwei aus einer Anzahl von Multiplex-Zwischen- gen) des Leitungsbündels 7 mit einer demgegenüber
leitungen und jede der Multiplex-Zwischenleitungen geringeren Anzahl von (im vorliegenden Fall acht)
über zweite Koppelfelder mit den abgehenden und Multiplex-Zwischenleitungen des Zwischenleitungsden
ankommenden Verbindungen jeweils individuell bündeis 10. Das Koppelfeld 8 besteht hierbei aus
zugeordneten Gruppen von Multiplexleitungen ver- 50 zwei Matrizen, deren eine die Sendemultiplexleitungen
bindbar sind. In dem Koppelfeld, welches die den innerhalb des Leitungsbündels 7 mit den Sendemultiabgehenden
und ankommenden Verbindungen ge- plex-Zwischenleitungen innerhalb des Zwischenleimeinsam
zugeordneten Multiplexleitungen mit den tungsbündels 10 verbindet, während die andere die
Multiplex-Zwischenleitungen verbindet, ist hierbei gleiche Aufgabe für die jeweiligen Empfangsmultiplexim
Gegensatz zu der Anordnung nach der eingangs 55 leitungen erfüllt.
genannten Druckschrift ohne Einschränkung der In F i g. 2 ist die den Sendemultiplexleitungen
Verkehrskapazität eine wesentliche Verringerung der zugeordnete Teilmatrix schematisch veranschaulicht,
Anzahl der Schaltpunkte möglich. Daher ist es auch wobei jedem Schaltpunkt der Teilmatrix ein Strich
bei der Schaltungsanordnung nach der Erfindung zugeordnet ist. Jeder der Sendemultiplexleitungen
möglich, jeden Teilnehmer einer bestimmten Gruppe 60 501 bis 534 sind hierbei nur fünf Schaltpunkte der
von Multiplexleitungen von dieser Gruppe aus zu Matrix zugeordnet, welche ihrerseits wiederum je
erreichen, auch wenn innerhalb des Koppelfeldes einer individuellen Gruppe von fünf Sendemultiplex-
ein zunächst vorgesehener Schaltpunkt ausfällt. leitungen innerhalb des insgesamt die acht Sende-
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der multiplexleitungen 1 bis 8 enthaltenden Zwischen-
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt 65 leitungsbündels 10 zugeordnet sind. Die Anzahl der
F i g. 1 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungs- Belegungsmöglichkeiten der acht Sendemultiplex-
gemäßen Schaltungsanordnung, Zwischenleitungen 1 bis 8 innerhalb des Zwischen-
F i g. 2 die Anordnung von Schaltpunkten inner- leitungsbündels 10 ergibt sich hierbei unter Berück-
sichtigung der jeweils gleichzeitigen Belegung von fünf Leitungen aus der Formel
A =
= 56.
Auf diese Weise läßt sich unter Verwendung einer relativ geringen Anzahl von teuren Schaltpunkten
im Koppelfeld 8 eine ausreichende Anzahl von Belegungsmöglichkeiten erzielen.
Jede der Multiplex-Zwischenleitungen 10 in F i g. 1 ist über das Koppelfeld 11 mit den hinabgehenden
Verbindungen jeweils individuell zugeordneten Gruppen von Multiplexleitungen 13 verbindbar, und zwar
in gleicher Weise, wie es im Zusammenhang mit F i g. 2 für das Koppelfeld 8 beschrieben ist. Die
Multiplex-Zwischenleitungen 10 sind ferner über das Koppelfeld 12 mit den den ankommenden Verbindungen
jeweils individuell zugeordneten Gruppen von Multiplexleitungen 14 verbindbar.
Je einer Gruppe von Schaltpunkten, welche in den Koppelfeldern 11 bzw. 12 eine Verbindung zwischen
den Multiplex-Zwischenleitungen 10 und den individuell zugeordneten Gruppen von abgehenden sowie
ankommenden Multiplexleitungen 13 bzw. 14 herstellen, ist eine Überwachungseinrichtung zur Ermittlung
freier Kanäle nebst einem Wahlspeicher zum Herausgreifen und Anzeigen eines dieser Kanäle
sowie eines diesem zugeordneten, in dem betreffenden Koppelfeld enthaltenen Kreuzpunktschalters zugeteilt.
In F i g. 1 ist die Gesamtheit der Überwachungseinrichtungen nebst Wahlspeichern im Block 27 zusammengefaßt.
Der mit den Überwachungseinrichtungen 27 verbundene Zuordner 28 bewirkt eine Zuteilung
von Leitungen und Pulsphasen innerhalb der Multiplex-Zwischenleitungen 10 und innerhalb der
abgehenden und ankommenden Multiplexleitungen 13 bzw. 14. Die Überwachungseinrichtungen 27 nebst
Wahlspeichern sind über das Koppelfeld 25 mit den Multiplex-Zwischenleitungen 10 und über das Koppelfeld
26 mit den ankommenden Multiplexleitungen 14 verbunden. An die abgehenden und ankommenden
Multiplexleitungen 13 bzw. 14 sind die Überwachungsbaueinheiten 29 angeschlossen, welche beispielsweise
die Sperrung einer Leitung bei Überfüllung und eine Untersuchung auf Kabelbruch bewirken können.
Eine Anzahl von Sprechleitungen 22, welche sogenannte Sprechenergiespeicher 21 umfaßt, ist über
das Koppelfeld 23 mit den abgehenden Multiplexleitungen 13 und über das Koppelfeld 24 mit den
ankommenden Multiplexleitungen 24 verbunden. Die Leitungen 22 bewirken hierbei eine Verbindung zwischen
jeder der Teilnehmerleitungen 1/1 bis 34/30 zu jeder anderen dieser Leitungen. Die Sprechenergiespeicher
bewirken eine Speicherung der Sprechenergie, die in der dem sprechenden Teilnehmer
zugeordneten Pulsphase auftritt, und geben diese in der dem hörenden Teilnehmer zugeordneten Pulsphase
ab. Somit können Informationen zwischen Teilnehmern mit unterschiedlichen fest zugeordneten
Pulsphasen ausgetauscht werden, da die Sprechenergiespeicher eine Zeitlagenumsetzung bewirken. Über
das Koppelfeld 19 sind dL· mit den weiteren Sprechenergiespeichern
21 versehenen Übertragungsleitungen 20 mit den abgehenden Multiplexleitungen 13 verbunden.
Die ankommenden Übertragungsleitungen 18, welche ebenfalls weitere Sprechenergiespeicher 21
umfassen, sind über das Koppelfeld 17 an die ankommenden Multiplexleitungen 16 anschaltbar, welche
über das Koppelfeld 15 mit den ankommenden Multiplexleitungen 14 verbunden sind. Die Übertragungsleitungen 18 und 20 bewirken einen Verkehr mit
Teilnehmerleitungen, welche nicht mit den Teilnehmerleitungen 1/1 bis 34/30 identisch sind, sondern
je einem anderen Teilamt oder selbständigen Amt gehören.
Claims (17)
1. Schaltungsanordnung zum Verbinden von abgehenden und ankommenden Verbindungen
gemeinsam zugeordneten Multiplexleitungen mit abgehenden bzw. ankommenden Verbindungen
individuell zugeordneten Multiplexleitungen in Zeitmultiplex-Fernmelde-, insbesondere -Fernsprechvermittlungsanlagen,
bei denen jedem Teilnehmer eine bestimmte Pulsphase fest zugeteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß jede
der den abgehenden und ankommenden Verbindungen gemeinsam zugeordneten Multiplexleitungen
(7) über ein erstes Koppelfeld (8) mit einer ihr jeweils individuell zugeordneten Gruppe von
mindestens zwei aus einer Anzahl von Multiplex-Zwischenleitungen (10) und jede der Multiplex-Zwischenleitungen
(10) über zweite Koppelfelder (11,12) mit den abgehenden und den ankommenden
Verbindungen jeweils individuell zugeordneten Gruppen von Multiplexleitungen (13 bzw. 14)
verbindbar sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtzahl der
Multiplex-Zwischenleitungen (10) gegenüber der Gesamtzahl der den abgehenden und ankommenden
Verbindungen gemeinsam zugeordneten Multiplexleitungen (7) geringer ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch von je einem Kanalpuls
(Pl bis P30) getastete Gatter (201/1 bis 201/30 usw. bis 234/1 bis 234/30 bzw. 401/1 bis 401/30
usw. bis 434/1 bis 434/30) in jeder der den ankommenden und abgehenden Verbindungen gemeinsam
zugeordneten Multiplexleitungen (7).
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für
jede Gruppe von Schaltpunkten, welche in den zweiten Koppelfeldern (11, 12) eine Verbindung
zwischen den Multiplex-Zwischenleitungen (10) und den abgehenden und den ankommenden Verbindungen
individuell zugeordneten Gruppen von Multiplexleitungen (13, 14) herstellen, eine Überwachungseinrichtung
(27) zur Ermittlung freier Kanäle nebst einem Wahlspeicher zum Herausgreifen und Anzeigen eines dieser Kanäle sowie
eines diesem zugeordneten, in dem Koppelfeld enthaltenen Schaltpunktes vorgesehen sind.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den Gruppen von
Schaltpunkten zugeordneten Überwachungseinrichtungen (27) nebst Wahlspeicher zwecks Ermittlung
und Anzeige freier Pulsphasen in den Multiplexleitungen durch Verbindungsschaltungen
miteinander gekoppelt sind.
6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Gesamtheit aller in den Koppelfeldern (8, 11, 12)
enthaltenen Schaltpunkte ein gemeinsamer Pulsgenerator zur Erzeugung aller Pulsphasen zugeordnet
ist.
7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Gruppe von Schaltpunkten des ersten Koppelfeldes (8) und der zweiten Koppelfelder (11, 12)
ein eigener Pulsgenerator zur Erzeugung entsprechender Pulsphasen zugeordnet ist.
8. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
ankommenden Verkehr führenden Sprechleitungen (18) über ein diesen zugeordnetes weiteres Koppelfeld
(17) an die den ankommenden Verbindungen zugeordneten Multiplexleitungen (14 bzw.
16) und die abgehenden Verkehr führenden Sprechleitungen (20) über ein diesen zugeordnetes
weiteres Koppelfeld (19) an die den abgehenden Verbindungen zugeordneten Multiplexleitungen
(13) angeschlossen sind. ao
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die ankommenden
Verkehr führenden Sprechleitungen (18) über das zugeordnete weitere Koppelfeld (17) an weitere
abgezweigte, den ankommenden Verbindungen a5
zugeordnete Multiplexleitungen (16) angeschlossen sind, welche über ein Abzweigkoppelfeld (15)
mit den den ankommenden Verbindungen zugeordneten Multiplexleitungen (14) verbindbar sind.
10. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
den abgehenden und den ankommenden Verbindungen jeweils individuell zugeordneten Multiplexleitungen
(13 bzw. 14) über weitere Koppelfelder (23, 24) weitere Verbindungsleitungen (22) und
in diesen liegende, eine Zeitlagenumsetzung bewirkende Sprechenergiespeicher (21) miteinander
verbindbar sind.
11. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Überwachungseinrichtungen (27) zum Zweck einer Tastung in Gruppen zusammengefaßt sind,
deren jede durch einen Gruppenpuls zusätzlich zu einem Tastpuls identifiziert ist, wobei eine
Tastung lediglich beim Zusammenfallen des Tastpulses mit dem Gruppenpuls erfolgt.
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwachungseinrichtungen
(27) innerhalb einer Gruppe in der Reihenfolge von deren Tastung angeordnet sind.
13. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß
den den abgehenden und ankommenden Verbindungen gemeinsam zugeordneten Multiplexleitungen
(7), den Multiplex-Zwischenleitungen (10) und den den abgehenden und den ankommenden
Verbindungen jeweils individuell zugeordneten Multiplexleitungen (13, 14) je eine Betriebsleitung
zugeordnet ist und daß diese Betriebsleitungen über Koppelfelder ähnlich denjenigen der Multiplexleitungen
miteinander verbindbar sind.
14. Schaltmatrix für eine Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, gekennzeichnet
durch eine Anordnung elektronischer Kreuzpunkttore, deren jedes eine zu dem Schalter führende
Zeitunterteilungs-Multiplex-Fernleitung mit einer von dem Schalter ausgehenden Zeitunterteilungs-Multiplex-Fernleitung
verbindet, durch einen eigenen Steuerkreis für jedes Kreuzpunkttor zur Öffnung und Schließung des Tores mit Hilfe
eines Steuerpotentials, welches durch die Schaltung seitens einer Quelle von Impulsen geschaffen wird,
deren jeder den Augenblick bestimmt, an dem das Tor geöffnet wird, und durch eine Quelle
für Sägezahnimpulse, deren jeder den Augenblick bestimmt, an dem das Tor geschlossen ist.
15. Schaltmatrix nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet daß die Impulsquelle an einen
Belag eines Kondensators angeschlossen ist, an dessen anderen Belag die Sägezahnimpulsquelle
angeschlossen ist.
16. Schaltmatrix nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerpotential
zur Leitendmachung eines Transistors verwendet wird, der an das Kreuzpunkttor dergestalt angeschlossen
ist, daß Änderungen des Kollektorpotentials des Transistors das Tor öffnen oder schließen.
17. Schaltmatrix nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kreuzpunkttor
ein Transistor ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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