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DE1284236B - Hydraulische Einrichtung zur Beschleunigung des Schliessvorganges von Stellantrieben - Google Patents

Hydraulische Einrichtung zur Beschleunigung des Schliessvorganges von Stellantrieben

Info

Publication number
DE1284236B
DE1284236B DE1965M0066201 DEM0066201A DE1284236B DE 1284236 B DE1284236 B DE 1284236B DE 1965M0066201 DE1965M0066201 DE 1965M0066201 DE M0066201 A DEM0066201 A DE M0066201A DE 1284236 B DE1284236 B DE 1284236B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
valve
seat
housing
pressure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965M0066201
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Rudolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DE1965M0066201 priority Critical patent/DE1284236B/de
Publication of DE1284236B publication Critical patent/DE1284236B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D21/00Shutting-down of machines or engines, e.g. in emergency; Regulating, controlling, or safety means not otherwise provided for
    • F01D21/16Trip gear
    • F01D21/18Trip gear involving hydraulic means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B13/00Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
    • F15B13/02Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors
    • F15B13/04Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor
    • F15B13/0401Valve members; Fluid interconnections therefor
    • F15B13/0405Valve members; Fluid interconnections therefor for seat valves, i.e. poppet valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Fluid-Driven Valves (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine hydraulische Einrichtung zur Beschleunigung des Schließvorganges von Stellantrieben, wie Schnellschluß- und Regelventilen, insbesondere für Dampf- und Gasturbinenanlagen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für die der Sicherheit von Kraftanlagen dienenden Stellglieder die Totzeit beim Schließvorgang zu verkürzen und der dafür notwenigen Vorrichtungen eine einfache, von der Bauart des Stellgliedes unabhängige Ein- und Ausbaumöglichkeit zu geben sowie zum nachträglichen Anbau an vorhandene Stellglieder für Schnellschlußventile und Regelzylinder für Dampfturbinen und -andere Maschinen zu verwenden, bei denen es auf rasche Betätigung ankommt.
  • Es ist ein hydraulischer Antrieb für Schnellschlußventile bekannt, bei dem ein in einem Arbeitszylinder gleitender, durch Federkräfte belasteter Kraftkolben Verwendung findet, dessen Bewegung durch einen Schaltteller beherrscht wird, der von einem Schaltdruck im Schließsinne beaufschlagt ist und bei nachlassendem Schaltdruck öffnet. Bei diesem Antrieb verbindet der Schaltteller beim öffnen sowohl den Schaltmittelraum als auch den Raum, in dem der Druck auf den Kraftkolben herrscht, mit dem drucklosen Raum, d. h. mit dem Ablaufraum. Mit einem so ausgebildeten Antrieb können zwar schon sehr kurze Schließzeiten erreicht werden, doch ist der hierzu erforderliche Schaltteller ein stets zum Stellglied gehörendes Bauteil, das noch dazu zentrisch zur Ventilspindel sitzen muß, also in jedem Fall an die Bauart des Stellgliedes gebunden ist. Außerdem ist er mehr für Schnellschlußventilantriebe geeignet, während der in der Erfindung beschriebene-sowohl für Schnellschlußventil- als auch Regelventilantriebe verwendet werden kann.
  • Ferner ist ein Schnellöffnungsventil mit hebelbetätigtem Absperrglied und einer Sperrklinke bekannt, die ihrerseits über eine Spindel im Eingriff mit dem Kegel eines Steuerventils steht, der vom Impulsdruck geschlossen gehalten wird, während die Hilfskraft einer Feder ihn öffnen will. Durch diesen baulich sehr aufwendigen Hebelmechanismus des Ventils sind nicht die von der Sicherheit der Maschinenanlagen geforderten Schließzeiten einzuhalten. Außerdem muß die vorhandene Druckfeder sowohl das Steuerventil gegen den nachlassenden Impulsdruck als auch den gesamten Stellmechanismus verkraften.
  • Schließlich ist ein aus Stellkolben und Stufenkolben bestehendes Schnellschlußventil für Dampfturbinen bekanntgeworden. Mit einer solchen Ausführung ist es aber nicht möglich, Regelventilantriebe zu steuern.
  • Demgegenüber schlägt die Erfindung eine Einrichtung vor, die gekennzeichnet ist durch ein von der Bewegung des Stellantrieb-Kraftkolbens und dessen zum Ventilantrieb führenden Kolbenstange mechanisch unabhängiges, mit einem eigenen Gehäuse in oder am Stellantriebsgehäuse untergebrachtes, aus zwei federbelasteten, zentrisch zueinander und ineinanderliegenden Kolben bestehendes Zweisitzventil, dessen Gehäuse einen Zulauf für das Impulsöl sowie je eine öffnung für die Zuführung und den Ablauf des Druckmittels aufweist und diese öffnungen in ein- bzw. angebauten Zustand des Zweisitzventils mit entsprechenden Räumen, und zwar dem Impulsdruckraum bzw. dem Ablaufraum des Stellantriebgehäuses in Verbindung stehen. Bei dieser erfindungsgemäßen Einrichtung kommt es darauf an, das Hubvolumen der beiden konzentrischen Kolben nicht durch die Steuerleitung für den Impuls verdrängen zu lassen, die von einem Magnetventil beherrscht wird, sondern rasch in den Ablaufraum durch eine Bohrung strömen zu lassen. Wenn das Magnetventil geöffnet wird, sinkt zwar der Druck im Impulsraum rasch ab, aber damit die Zugfeder für den äußeren Kolben und die schwache Druckfeder für den inneren Kolben wirksam werden und die beiden Kolben in Offenlage bewegen können, muß das Hubvolumen verdrängt werden.
  • Es erfolgt daher in weiterer Ausgestaltung der Erfindung bei nachlassendem Impulsdruck zuerst das Abheben des inneren Kolbens von seinem Sitz, wodurch der Impulsdruckraum mit dem Ablaufraum verbunden wird und danach der äußere Kolb en von seinem Hauptsitz gezogen, den Weg vom Druckmediumraum zum Ablaufraum freigibt.
  • Erfindungsgemäß wird ferner in Betriebsstellung des Zweisitzventils, d. h. vor dem Absinken des Impulsdruckes, die Kraft einer den inneren Kolben des Ventils in öffnungsrichtung drängenden Druckfeder durch das unter dem Kraftkolben anstehende, über radiale Bohrungen im äußeren Kolben des Ventils auf eine Ringfläche am inneren Kolben wirkende Druckmedium unterstützt.
  • Außerdem muß nach der Erfindung nach erfolgtem Schnellschluß zur Rückstufung des Ventils in die Betriebsstellung vor dem Spannen einer den äußeren Kolben des Zweisitzventils in öffnungsrichtung bewegenden Zugfeder lediglich die zugehörige Druckfeder gespannt werden, da beim Abschalten das Drucköl aus dem Verstärkerraum über eine Bohrung im inneren Kolben abfließen kann. Es wird nämlich der innere Kolben beim Rückstufen in die Betriebsstellung vom Impulsdruck über den Zulauf beaufschlagt, und diese Beaufschlagung ist stärker als die Spannung der Feder im Verstärkerraum im gespannten Zustand, bei dem der innere Kolben auf dem Ventilsitz am äußeren Kolben aufliegt, aber schwächer als die Kraft der entspannten, dem äußeren Kolben zugeordneten Zugfeder.
  • Schließlich sind nach der Erfindung zur Abfüh- rung des Sickeröls im Gehäuse des Zweisitzventils drucklose Ringkanäle sowie im inneren Kolben ein Ringkanal vorgesehen, und diese Kanäle stehen durch Bohrungen mit dem Ablaufraum über entsprechende Bohrungen in Verbindung.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in schematischen Darstellungen beispielsweise wiedergegeben, und zwar zeigt F i g. 1 den Zusammenbau des neuen Zweisitzventils mit einem Stellantrieb und F i g. 2 das neue Ventil in vergrößerter Abbildung. In dem Gehäuse 1 des zu beschleunigenden Stellantriebes befindet sich der unter dem Druck der Kraftkolbenfeder 2 stehende Kraftkolben 3, dessen Kolbenstange 4 zum Ventilgestängeantrieb führt. Bei 5 ist der Regel-Impulsdruck-Empfängerkolben angedeutet, während mit 6 und 7 der Verstärkerkolben und die Verstärkerfeder benannt sind. über die Leitung 8 wird der Regel-Impulsdruck zugeführt. Auf ein Magnetventil 9 wirkt der Impuls vom nicht dargestellten Lastabwurfrelais oder ein Schnellschlußimpuls. Dieser Impuls wird über die Leitung 10 zum Gehäuse 11 des erfindungsgemäßen Zweisitzventils weitergeleitet, das auch als Absteuerbeschleuniger benannt werden kann und mit seinen Einbauten und seiner Anordnung als solcher wirkt.
  • Wie in F i g. 2 erkennbar, ist an das Gehäuse 1 des Stellantriebes das Gehäuse 11 des neuen Zweisitzventils bei 12 mittels Schrauben od. dgl. befestigt. Das Impulsmedium gelangt über die Leitung 10 in den Impulsdruckraum 13. Durch den in diesem Raum 13 herrschenden Impulsdruck wird einmal die wirksame Kolbenfläche des inneren Kolbens 14 beaufschlagt, dieser gegen die Druckfeder 15 und den an der Ringfläche 16 anstehenden öldruck auf den Sitz 17 gedrückt und außerdem der äußere Kolben 18 gegen die Zugfeder 19 auf den Hauptsitz 20. Ferner wirkt der Impulsdruck noch direkt über die wirksame Kolbenfläche 21 des äußeren Kolbens 18 gegen die Zugfeder 19 auf den Sitz 20. Mit 22 ist der öldruckraum und mit 23 der Ablaufraum benannt.
  • Die in F i g. 2 gezeigte Stellung entspricht der des geöffneten Stellgliedes. Wenn der Impulsdruck im Raum 13 auf einen bestimmten Wert absinkt, drückt die Druckfeder 15 und der an der Ringfläche 16 anstehende öldruck den inneren Kolben 14 des Zweisitzerventils so weit von seinem Sitz 17, bis der im Kolben 14 sitzende Stift 24 zur Anlage kommt. Es wird somit der Impulsdruckraum 13 durch die Bohrungen 25 mit dem Ablaufraum 23 verbunden. Anschließend zieht die Zugfeder 19 den äußeren Kolben 18 von seinem Sitz 20, und es wird der Öldruckraum 22 sowie der Verstärkerraum 26 über die Bohrungen 27 und 28 mit dem Ablaufraum 23 verbunden. Durch den offenen Sitz 17 wird das Hubvolumen über die Bohrungen 25 in den Ablaufraum 23 gedrückt. - Nach Beendigung des Hubes liegt der innere Kolben 14 auf dem Anschlag 29 auf, und der äußere Kolben 18 kommt auf dem Sitz 17 zur Anlage. In dieser Stellung ist das Stellglied geschlossen. Da das Drucköl aus dem Verstärkerraum 26 durch die Bohrung 28 in den Ablaufraum 23 gelangen konnte, muß zum Einklinken des neuen Zweisitzventils bei ansteigendem Impulsdruck nur die relativ kleine Kraft der Druckfeder 15 überwunden werden, um den inneren Kolben 14 über dessen wirksame Kolbensläche auf den Sitz 17 zu drücken. Wenn der Impulsdruck - multipliziert mit der gesamten wirksamen Kolbenfläche des inneren Kolbens 14 und des äußeren Kolbens 18 - die Einklinkkraft der Zugfeder 19 erreicht, wird das so in sich verspannte System von innerem und äußerem Kolben 14 und 18 auf den Sitz 20 gedrückt.
  • Hat der Impulsdruck wieder seinen Ausgangswert erreicht, kann Drucköl unter den Kraftkolben 3 des Stellgliedes gelangen. Dieses Drucköl bewirkt über die Bohrungen 27 und 28, multipliziert mit der Ringfläche 16, eine zusätzliche, in Richtung der Druckfeder 15 wirkende Kraft, die das richtige Auslöseverhältnis von äußerem Kolben 18 und innerem Kolben 14 wiederherstellt. Das neue Zweisitzventil, also der Absteuerbeschleuniger, ist somit wieder betriebsbereit.
  • Außerdem weist das Gehäuse 11 des neuen Zweisitzventils eine Ringnut 30 und eine Bohrung 31 auf, durch welche Sickeröl in einen Raum 32 gelangen kann, von dem aus es durch Bohrungen 33 in den Raum 34 fließt. Dieser Raum 34 steht durch weitere Bohrungen 35 und 36 und über Bohrungen 25 mit dem Ablaufraum 23 in Verbindung. Von den Bohrungen 35 und 36 sind zweckmäßig vier gleichmäßig am Umfang des inneren Kolbens 14 verteilt. Mit 37 ist die Öffnung des Gehäuses 1 benannt, die zum Ablaufraum 23 führt.
  • Das erfindungsgemäße Zweisitzventil kann auch als bauliche, an den Druckölraum 22 und den Ab- laufraum 23 des Stellgliedgehäuses 1 anschließbare, selbständige Einheit gestaltet sein.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Hydraulische Einrichtung zur Beschleunigung des Schließvorganges von Stellantrieben, wie Schnellschlußventilen und Regelventilen, insbesondere für Dampf- und Gasturbinenanlagen, gekennzeichnet durch ein von der Bewegung des Stellantrieb-Kraftkolbens (3) und dessen zum Ventilantrieb führenden Kolbenstange(4) mechanisch unabhängiges, mit einem eigenen Gehäuse(11) im oder am Stellantriebgehäuse (1) untergebrachtes, aus zwei federbelasteten, zentrisch zueinander und ineinanderliegenden Kolben (14, 18) bestehendes Zweisitzventil, dessen Gehäuse (11) einen Zulauf (10) für das Impulsöl sowie je eine Öffnung (27, 37) für die Zuführung und den Ablauf des Druckmittels aufweist und diese Öffnungen (27,37) im ein-bzw. angebauten Zustand des Zweisitzventils mit entsprechenden Räumen (22, 23) des Stellantriebgehäuses (1) in Verbindung stehen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei nachlassendem Impulsdruck zuerst das Abheben des inneren Kolbens (14) von seinem Sitz (17) erfolgt, wodurch der Impulsdruckraum (13) mit dem Ablaufraum (23) verbunden wird und danach der äußere Kolben (18), von seinem Hauptsitz (20) gezogen, den Weg vom Druckmediumraum (22) zum Ablaufraum (23) freigibt. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Betriebsstellung des Zweisitzventils, d. h. vor dem Absinken des Impulsdruckes, die Kraft einer den inneren Kolben (14) in öffnungsrichtung drängenden Druckfeder (15) durch das unter dem Kraftkolben (3) anstehende, über radiale Bohrungen (28) im äußeren Kolben (18) auf eine Ringfläche (16) am inneren Kolben (14) wirkende Druckmedium unterstützt wird. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach erfolgtem Schnellschluß zur Rückstufung des Ventils in die Betriebsstellung vor dem Spannen einer den äußeren Kolben (18) in öffnungsrichtung bewegenden Zugfeder (19) lediglich die Druckfeder (15) gespannt werden muß, da beim Abschalten das Drucköl aus dem Verstärkerraum (26) über die Bohrung (28) in den Ablauf (23) abfließen kann. 5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abführung des Sickeröls im Gehäuse (11) drucklose Ringkanäle (30, 32) sowie im inneren Kolben (14) ein Ringkanal (34) vorgesehen sind und diese Kanäle durch Bohrungen (31,33,35,36) mit dem Ablaufraum(23) über die Bohrungen (25, 27) in Verbindung stehm
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0604805A1 (de) * 1992-12-28 1994-07-06 Asea Brown Boveri Ag Betätigungsvorrichtung für einen hydraulischen Stellantrieb mit druckproportionalem Stellsignal

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DE734898C (de) * 1941-08-07 1943-04-30 Turbinenfabrik Brueckner Kanis Schnellschlussventil fuer Dampfturbinen
DE948659C (de) * 1951-06-16 1956-09-06 Scheer & Cie C F Schnelloeffnungsventil
DE1074940B (de) * 1960-02-04 LICENTIA Patent-Verwaltungs-G.m.b.H., Frankfurt/M Hydraulischer Antrieb für Schncllschlußventile
DE1859455U (de) * 1962-04-05 1962-10-04 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Hubkraftzylinder fuer schnellschlussventile.

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