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DE1284189B - Federdruck-Teilbelagscheibenbremse - Google Patents

Federdruck-Teilbelagscheibenbremse

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Publication number
DE1284189B
DE1284189B DE1963SC033201 DESC033201A DE1284189B DE 1284189 B DE1284189 B DE 1284189B DE 1963SC033201 DE1963SC033201 DE 1963SC033201 DE SC033201 A DESC033201 A DE SC033201A DE 1284189 B DE1284189 B DE 1284189B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
levers
disc
lever
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1963SC033201
Other languages
English (en)
Other versions
DE1882169U (de
Inventor
Mueller Wilhelm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHOLTEN GEB
Original Assignee
SCHOLTEN GEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHOLTEN GEB filed Critical SCHOLTEN GEB
Priority to DE1963SC033201 priority Critical patent/DE1284189B/de
Publication of DE1284189B publication Critical patent/DE1284189B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D55/00Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
    • F16D55/02Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members
    • F16D55/22Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads
    • F16D55/224Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members
    • F16D55/2245Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members in which the common actuating member acts on two levers carrying the braking members, e.g. tong-type brakes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine durch ein Lüftgerät lüftbare Federdruck-Teilbelagscheibenbremse mit je einem beiderseits der Bremsscheibenachse in gleichem Abstand von dieser auf dem zu einer ebenen Bremsträgerplatte parallelen Bremsscheibendurchmesser liegenden Bremsbackenpaar, wobei die auf beide Reibflächen der Bremsscheibe wirkenden Bremsbacken schwenkbar an Bremshebeln angelenkt sind, die mit einem Ende auf zur Bremsscheibenebene sowie zur Bremsträgerplatte parallelen Bolzen schwenkbar gelagert sind und an deren freiem Ende die Bremsdruckfeder sowie das mit dem in der Bremsscheibenebene angeordnete Lüftgerät verbundene Hebelgestänge angreifen.
  • Bei einer derartigen bekannten Ausführungsform sind jeweils zwei zur Bremsscheibe sich paarweise gegenüberliegende Bremshebel mittels je einem Verstellmechanismus miteinander verbunden. Diese einzelnen Verstellmittel sind über Stellstangen an Kurbelzapfen einer gemeinsamen und von einem Stellmotor über einen Hebelarm verstellbaren Stehwelle angelenkt. Da eine mittige Anbringung des Stellmotors auf Grund der zumeist durchgeführten abzubremsenden Bremsscheibenwelle nicht möglich ist, ergeben sich somit unterschiedliche Torsionsbeanspruchungen in den einzelnen Wellenenden, die insbesondere bei Veränderung der Bremskraft zu einer unterschiedlichen Betätigung der Bremshebel zwangläufig führen. Darüber hinaus bringt die Vielzahl der vorgesehenen, für die Verstellung erforderlichen Hebel auf Grund der Vielzahl der Gelenke eine weitere Ungenauigkeit in der Betätigung zwangläufig mit sich. Ferner sind bei diesen bekannten Konstruktionen die Bremsbacken fest mit den Bremshebeln verbunden, was eine ungleichmäßige Abnutzung zur Folge hat. Zwar ist es grundsätzlich bekannt, die Bremsbacken an den Bremshebeln gelenkig zu lagern. Bei einer solchen Ausführungsform sind jedoch die einzelnen Stellhebel zangenartig aufgebaut und ist der Stellmotor parallel zur Bremsscheiben- . achse angeordnet, was einen platzaufwendigen Aufbau mit sich bringt und darüber hinaus nur die Anordnung von zwei einseitig in bezug auf die Bremsscheibenachse angeordneten Bremsbacken zuläßt. Auch bei einem derartigen Aufbau lassen sich nachteilige Biegemomente beim Abbremsvorgang in der Bremsscheibenwelle nicht vermeiden. Bei einer anderen bekannten Ausführungsform ist die Bremsscheibe praktisch von einem Rahmen eingefaßt und in diesen in der 'BrenFSseheibenebene oberhalb der Bremsscheibe eine Nockenwelle vorgesehen, über die, mittels -im Rahmen -geführter Stößel die einzelnen Bremsbacken verstellbar sind. Am Ende der Nockenwelle' greift über einen Hebelarm: der Stellmotor an. Bei dieser - Ausführungsform ist daher eine Anordnung des Stellmotors in der Bremsscheibenebene nicht durchführbär und ergeben -sich im Bereich der einzelnen Stellhebel unterschiedliche Torsionsmomente in der Nockenwelle, die eine gleichmäßige Betätigung nicht zulassen. Darüber hinaus ist der Hub bei einem derartigen Aufbau gering und läßt sich insbesondere nicht mit einfachen Mitteln eine gleichmäßige Veränderung der Hebelarme und damit der Bremskräfte in bezug auf das übersetzungsverhältnis vom Stellmotor her verwirklichen.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, den Verstellmechanismus einer Teilbelagscheibenbremse wesentlich zu vereinfachen und darüber hinaus so zu gestalten, daß eine gleichmäßige Verstellung sämtlicher Bremshebel erfolgt.
  • Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einer durch ein Lüftgerät lüftbaren Federdruck-Teilbelagscheibenbremse in der eingangs beschriebenen Art dadurch, daß die Bremshebel nahe ihren freien Enden an einem in seiner V-Stellung einstellbaren Kniehebel angelenkt sind, an dem das Bremslüftgerät angreift.
  • Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind im folgenden aufgeführt. So empfiehlt die Erfindung, daß die auf jeder Seite der Bremsscheibe angeordneten Bremshebel aufeinanderzu abgewinkelt sind und mit den einander gegenüberliegenden freien Enden etwa halbkreisförmig eine Hülse der Bremsdruckfedereinrichtung umgreifen. Nach bevorzugter Ausführungsform ist vorgesehen, daß der Kniehebel über eine Stellstange mit einem Lüfthebel verbunden ist, der mit einem Ende um einen Bolzen schwenkbar ist, auf dem die Bremshebel axial verschiebbar und mittels Gelenkkappen schwenkbar gelagert sind, während an dem freien Ende des Lüfthebels das Bremslüftgerät angreift. Auf diese Weise wird eine besonders einfache und funktionssichere Konstruktion mit vorteilhafter Anordnung des Bremslüftgeräts verwirklicht. Vorzugsweise weist der Lüfthebel mehrere nebeneinanderliegende Bohrungen zum Anschluß der in ihrer Länge einstellbaren Stehstange auf, damit sich unschwer die unterschiedlichsten Übersetzungsverhältnisse im Betätigungsmechanismus der Teilscheibenbremse verwirklichen lassen, so daß sie im wesentlichen ohne Änderung ihrer Konstruktion für die unterschiedlichsten Verwendungszwecke in bezug auf ihre Bremskräft einsetzbar ist. Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß bei der erfindungsgemäßen Teilbelagscheibenbremse der Aufbau des Betätigungsgestänges erheblich vereinfacht worden ist. Insbesondere lassen sich bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform sämtliche Bremsbacken ohne .die Verwendung von rotierenden und nachteiligen Torsionsbeanspruchungen ausgesetzten Stellwellen in wohldefinierter Weise gleichmäßig über die Bremshebel verstellen. Darüber hinaus läßt sich nach einem besonderen Vorschlag der Erfindung das übersetzungsverhältnis der Verstellmittel praktisch in beliebiger Weise den jeweiligen Erfordernissen anpassen, so daß die erfindungsgemäße Teilbelagscheibenbremse ohfie jegliche: konstruktive Änderung für die @.unterschiedlichsten Bedarfsfälle einsetzbar ist. Von besonderer Bedeutung ist jedoch die Tatsache, daß der Gesamtaufbau wenig platzaufwendig und mit einfachen . funktionssicheren Konstruktionsteilen verwirklicht ist und zugleich sonst nachteilige Biegebeanspruchungen' an der Breriässcheibenwelle vermieden werden. #- ' Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert; es zeigt in schematischer Darstellung F i g. 1 eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Federdruck-Teilbelagscheibenbremse mit Lüftgerät, F i g. 2 die mit I bezeichnete Einzelheit aus dem Gegenstand nach F i g. 1 in Seitenansicht, F i g. 3 die mit II bezeichnete Einzelheit aus dem Gegenstand nach F i g. 1 in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, F i g. 4 die mit III bezeichnete Einzelheit aus dem Gegenstand nach F i g. 1 in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, und F i g. 5 die mit IV bezeichnete Einzelheit aus dem Gegenstand nach F i g. 1, ebenfalls in Seitenansicht und teilweise im Schnitt.
  • Die in den Figuren dargestellte Federdruck-Teilbelagscheibenbremse ist für industrielle Antriebe, insbesondere Kranantriebe, bestimmt und zur Aufnahme großer Leistungen eingerichtet. Sie wird beispielsweise zwischen Motor und Getriebe eines solchen Antriebs angeordnet und mit einer Bolzenkupplung od. dgl. an den Motor angeschlossen, während die Bremsscheibe 1 die abzubremsende Bremsscheibenachse oder -welle 2 aufnimmt. Die Teilbelagscheibenbremse besitzt je zwei einander gegenüberliegend beidseits der Bremsscheibe 1 angeordnete, um parallele, orthogonal zur Bremsscheibenachse verlaufende Achsen schwenkbare Bremshebel 3, 4; 20, 21 mit angelenkten Bremsbacken 5, 6; 22, 23. Sie weist ferner den die Bremshebel 3, 4 verbindenden, V-förmig angeordneten und in der V-Stellung verstellbaren Kniehebel 7, der mittelbar oder unmittelbar an ein Bremslüftgerät 8 angeschlossen ist und durch dessen Betätigung verstellt werden kann, auf. Die Bremshebel 3, 4; 20, 21 sind im Ausführungsbeispiel als einarmige Hebel ausgebildet und fußseitig an die parallelen, orthogonal zur Bremsscheibenachse verlaufenden Achsen 9, 10 angeschlossen. Kopfseitig sind sie mit dem erwähnten Kniehebel 7 gelenkig verbunden, während etwa mittig die Bremsbacken 5, 6; 22, 23 angelenkt sind. Der V-förmig zwischen den Bremshebeln 3, 4 angeordnete Kniehebel 7 ist seinerseits um orthogonal zu der Bremsscheibenachse verlaufende Achsen schwenkbar an die Hebel 3, 4 angeschlossen. Dazu ist der V-förmig angeordnete Kniehebel 7 über eine Stellstange 11 mit einem Lüfthebe112 verbunden, der seinerseits mit einem Ende an den Hebeln 3, 4 als fester Lagerpunkt um eine zur Bremsscheibenachse parallele Achse 13 schwenkbar gelagert ist und mit seinem freien Ende an dem Stellmotor 8 angeschlossen ist. Der Lüfthebel 12 besitzt mehrere nebeneinanderliegende Bohrungen 14 oder ein Langloch zum Anschluß der Stellstange 11, die außerdem in ihrer Länge einstellbar sein kann. Auf diese Weise lassen sich unterschiedliche übersetzungsverhältnisse verwirklichen.
  • Im Ausführungsbeispiel arbeitet das Bremslüftgerät 8 mit entsprechender Richtung auf den Kniehebel 7, der also bei Betätigung des Geräts 8 in bezug auf die V-Form gleichsam gespreizt wird und folglich die Bremshebel 3, 4 auseinanderdrückt. Für den Bremsvorgang ist eine die Bremshebel 3, 4 zusammenziehende Bremsfeder 15 angeordnet. Die Bremsfeder 15 ist im Ausführungsbeispiel als Schraubenfeder ausgeführt und als Druckfeder zwischen den Bremshebeln 3, 4; 20, 21 montiert. Dazu ist ein Bolzen 16 vorgesehen, der mit zwei Tellerscheiben 17, 18 ausgerüstet ist. Diese Tellerscheiben 17, 18 sind in ihrer Entfernung auf dem Bolzen 16 einstellbar und übertragen im übrigen die Druckkraft dieser Schraubenfeder 15 mittels der Tellerscheiben 17, 18 auf die Bremshebel 3, 4; 20, 21. Die Feder 15 ist von einer Hülse 19 umgeben.
  • Die im Ausführungsbeispiel dargestellte Ausführungsform der Scheibenbremse ist für die Aufnahme besonders großer Leistungen eingerichtet. Daher sind an der den Bremshebeln 3, 4 gegenüberliegenden Seite an der Bremsscheibe 1 zwei den beschriebenen Bremshebeln 3, 4 entsprechende Bremshebel 20, 21 mit angelenkten Bremsbacken 22, 23 in gleicher Weise schwenkbar angeordnet. Wegen der in der F i g. 1 erkennbaren Symmetrie werden die Reaktionskräfte, die an den Bremsbacken 5, 6 bzw. 22, 23 angreifen, kompensiert, so daß nachteilige Biegemomente von der abzubremsenden Bremsscheibenwelle 2 ferngehalten werden. Fernerhin ist zwischen diesen zusätzlichen Bremshebeln 20, 21 eine Lüftfeder 24 angeordnet. Zu diesem Zweck sind alle Bremshebel 3, 4 bzw. 20, 21 mit abgewinkelten Enden und Halbkreisaufnahmen in der zu den Bremshebeln 3, 4 beschriebenen Weise an die erwähnte Bremsfeder 15 angeschlossen.
  • Der Betätigungshebel 12 ist auf einem Bolzen 25 gelagert, der die einander zugeordneten, mittels des Kniehebels 7 verbundenen Bremshebel 3, 4 verbindet, und ist in diesen mit Gelenkkappen 26, 27 gelagert. Der Lüfthebe112 ist im Ausführungsbeispiel ein Doppelhebel aus zwei parallel zueinander angeordneten und miteinander verbundenen sowie gleich wirkenden Hebeln.
  • Das Lüftgerät 8 ist in seiner Ausbildung grundsätzlich beliebig. Es kann einen elektrischen, einen mechanischen, einen hydraulischen oder auch einen elektrohydraulischen Stellmotor besitzen. Alle Aggregate sind auf einer gemeinsamen Bremsträgerplatte 28 montiert.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Durch ein Lüftgerät lüftbare Federdruck-Teilbelagscheibenbremse mit je einem beiderseits der Bremsscheibenachse in gleichem Abstand von dieser auf dem zu einer ebenen BremstrÜgerplatte parallelen Bremsscheibendurchmesser liegenden Bremsbackenpaar, wobei die auf beide Reibflächen der Bremsscheibe wirkenden Bremsbacken schwenkbar an Bremshebeln angelenkt sind, die mit einem Ende auf zur Bremsscheibenebene sowie zur Bremsträgerplatte parallelen Bolzen schwenkbar gelagert sind und an deren freiem Ende die Bremsdruckfeder sowie das mit dem in der Bremsscheibenebene angeordnete Lüftgerät verbundene Hebelgestänge angreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremshebel (3, 4) nahe ihren freien Enden an einem in seiner V-Stellung einstellbaren Kniehebel (7) angelenkt sind, an dem das Bremslüftgerät (8) angreift. z. Bremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf jeder Seite der Bremsscheibe (1) angeordneten Bremshebel (3, 20; 4, 21) aufeinanderzu abgewinkelt sind und mit den einander gegenüberliegenden freien Enden etwa halbkreisförmig eine Hülse (19) der Bremsdruckfedereinrichtung (15, 16, 17, 18) umgreifen. 3. Bremse nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kniehebel (7) über eine Stellstange (11) mit einem Lüfthebel (12) verbunden ist, der mit einem Ende um einen Bolzen (25) schwenkbar ist, auf dem die Bremshebel (3, 4) axial verschiebbar und mittels Gelenkkappen (26, 27) schwenkbar gelagert sind, während an dem freien Ende des Lüfthebels das Bremslüftgerät (8) angreift. 4. Bremse nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Lüfthebel (12) mehrere nebeneinanderliegende Bohrungen (14) zum Anschluß der in ihrer Länge einstellbaren Stellstange (11) aufweist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3968864A (en) * 1974-04-13 1976-07-13 Fried. Krupp Gesellschaft Mit Beschrankter Haftung Disc brake, especially for crane drives
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DE613207C (de) * 1930-05-20 1935-05-15 Teves Kg Alfred Zwischen Bremsbacken oder Bremschebeln gelenkig angeordneter Zylinder fuer hydraulische Bremsen
DE1838394U (de) * 1958-10-31 1961-09-28 Rheinstahl Eisenwerke Muelheim Scheibenbremse fuer foerdermaschinen oder foerderhaespel.
FR1277255A (fr) * 1961-01-06 1961-11-24 Vaughan Crane Company Ltd Frein à disque pour grues
DE1146235B (de) * 1957-11-02 1963-03-28 Eisenhuette Prinz Rudolph Ag Scheibenbremse fuer Foerdermaschinen und Haespel

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