DE1283922B - Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, in denen von den Teilnehmerstellen Waehlkennzeichen und Informationskennzeichen ausgesendet werden - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, in denen von den Teilnehmerstellen Waehlkennzeichen und Informationskennzeichen ausgesendet werdenInfo
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungs- Teilnehmerstelle anderer Ausbildung aufgebaut weranordnung
für Fernmelde-, insbesondere Fernsprech- den können. Unterscheiden sich die an einer Veranlagen,
in denen von den Teilnehmerstellen für den bindung beteiligten Teilnehmerstellen lediglich in der
Aufbau von Verbindungen Wählkennzeichen und Art ihrer Sende- bzw. Empfangsorgane, so ist eine
nach Abgabe dieser Wählkennzeichen Informations- 5 Zeichenumsetzung in bekannter Weise möglich und
kennzeichen ausgesendet werden. Unter Wählkenn- erforderlich. Eine Zeichenumsetzung ist insbesondere
zeichen werden im allgemeinen nicht nur die zur dann erforderlich, wenn ein Informationskennzeiunmittelbaren
Einstellung der Verbindungswähler chen, das von einer Teilnehmerstelle gesendet wird,
ausgesendeten Kennzeichen, sondern auch solche ohne Umsetzung an der empfangenden Teilnehmer-Kennzeichen
verstanden, die, wie z. B. Rückfrage- io stelle einen anderen Informationsinhalt hätte,
und Umlegekennzeichen, zur Umsteuerung von Ver- Dieser Fall kann z. B. eintreten, wenn ein in einem
bindung dienen. Ist eine Verbindung, unter anderem bestimmten Code gegebenes Zeichen an der rufeneben
auch eine Rückfrageverbindung, zwischen einer den Teilnehmerstelle im Hinblick auf die im Amt
rufenden und einer gerufenen Stelle einer Fern- dieser Teilnehmerstelle getroffene Codierung eine
melde-, insbesondere Fernsprechanlage einmal her- 15 Information »1« beinhaltet, während dasselbe Codegestellt,
so ist es unter gewissen Bedingungen mög- zeichen im Hinblick auf die im Amt der gerufenen
lieh, zusätzlich oder an Stelle der z. B. in Fernsprech- Teilnehmerstelle getroffene Codierung eine Informaanlagen
üblichen Informationsübermittlung durch tion »2« darstellt. Zur Erhaltung der Information
die Sprache auch Informationskennzeichen zu über- des gesendeten Informationskennzeichens ist in diemitteln.
ao sem Fall eine Codeumsetzung unerläßlich, die zweck-
So ist es z. B. in Fernsprechanlagen mit automa- mäßig an der Grenz- bzw. Berührungsstelle der mit
tischem Weckdienst bekannt, nach Aufbau einer unterschiedlichen Codierungen arbeitenden Ämter
Verbindung zwischen einer Teilnehmerstelle und durchgeführt werden kann.
einer zentralen Weckstelle von der Teilnehmerstelle Schwierigkeiten tauchen aber auch dann auf, wenn
zu der zentralen Weckstelle durch Aussendung von 25 z. B. die gerufene Teilnehmerstelle nicht für den
Kennziffemstromstoßreihen die für das Wecken er- Empfang von Informationskennzeichen eingerichtet
forderlichen Informationen über die Weckzeit und ist, wenn sie nur Informationskennzeichen anderen
die Rufnummer des zu weckenden Teilnehmers zu Informationsinhalts aufnehmen kann oder wenn sie
übertragen. Die von einem Teilnehmer in diesem z. B. unter Inanspruchnahme eines anderen Dienstes
Fall abgegebenen Kennziffemstromstoßreihen stellen 30 auf eine Entgegennahme von Informationskennzeialso
Informationskennzeichen dar, die an Stelle der chen einer bestimmten Art für einen z. B. festgelegin
Fernsprechanlagen sonst durch die Sprache er- ten Zeitraum verzichtet.
folgenden Informationsübermittlung treten. Aufgabe der Erfindung ist es, diese Schwierigkei-
Ferner ist es in Femsprechanlagen ganz allgemein ten zu vermeiden. Erreicht wird dies mit einer Anbekannt,
eine Datenübermittlung, z. B. eine Meß- 35 Ordnung, die gekennzeichnet ist durch zentrale Einwertübermittlung,
vorzunehmen. Dabei werden viel- richtungen, in denen der Informationsinhalt der von
fach nach Abschluß des Verbindungsaufbaues, aber einer rufenden Teilnehmerstelle gesendeten und zu
vor der eigentlichen Meßwertübermittlung zwischen einer gerufenen Teilnehmerstelle zu übertragenden
der rufenden und der gerufenen Teilnehmerstelle In- Informationskennzeichen z. B. unter Berücksichtiformationskennzeichen
ausgetauscht, die der Fest- 40 gung der Rufnummer, der Berechtigung der Art oder
stellung dienen, ob auch die richtigen Stellen, z. B. der zugeteilten Dienste der rufenden und/oder der
eine Teilnehmerstelle und ein angewählter Meßwert- gerufenen Teilnehmerstelle gewandelt wird,
geber, miteinander verbunden sind. Femer werden Mit der Erfindung ist es in besonders einfacher
aber auch vielfach nach Aufbau einer ersten Verbin- Weise möglich, die obengenannten Schwierigkeiten
dung zwischen zwei Teilnehmerstellen weitere Wähl- 45 zu vermeiden. Wenn z. B. ein Teilnehmer, der dazu
kennzeichen ausgesendet, um für die Meßwertüber- berechtigt und dessen Teilnehmerstelle entsprechend
mittlung an den beiden an der Verbindung beteiligten ausgebildet ist, die Möglichkeit hat, einerseits bei
Teilnehmerstellen eine Umschaltung von den Fern- ankommenden Anrufen nach einer Informationssprechstationen
zu einem Meßwertgeber einerseits kennzeichenübergabe durch den Rufenden dessen und einem MeßwertempFänger andererseits vor- 50 Namen an einer Buchstabentafel abzulesen, und
zunehmen. _ andererseits bei seiner Abwesenheit ankommende
In derartigen Anlagen können als Informations- Anrufe auf einen zentralen Speicher umzuleiten, der
kennzeichen unter anderem auch solche Kennzeichen die Rufnummern anrufender Teilnehmer speichert,
gegeben werden, die z. B. im Hinblick auf besondere so ist durch die zentrale Einrichtung zur Wandlung
Dienste erforderlich sind. So ist es z. B. denkbar, daß 55 des Informationsinhaltes der Informationskennzeiein
rufender Teilnehmer sich beim gerufenen Teil- chen die Möglichkeit gegeben, aus dem durch Infornehmer
vorstellt, indem er durch Übergabe von mationskennzeichen gegebenen Namen die Rufnum-Informationskennzeichen
an die Teilnehmerstelle des mer des rufenden Teilnehmers abzuleiten,
gerufenen Teilnehmers dort Zählwerke entsprechend In anderen Fällen kann z. B. auch die durch Infor-
seiner eigenen Rufnummer oder ein Buchstabenfeld 60 mationskennzeichen gegebene Information abgewanentsprechend
seinem eigenen Namen einstellt, so daß delt oder sogar unterdrückt und dem rufenden Teilder
gerufene Teilnehmer noch im Rufzustand fest- nehmer ein entsprechendes Zeichen zugesandt oder
stellen kann, wer ihn zu sprechen wünscht. Die Ein- eine Ansage gegeben werden, was unter anderem
führung solcher besonderer Dienste stößt insofern erforderlich sein kann, wenn die gerufene Teilnehauf
Schwierigkeiten, als Femmeldeanlagen weltweit 65 merstelle nicht zum Empfang der Informationskennbetrieben
werden können, Verbindungen also von zeichen oder einer bestimmten Information mit enteiner
Teilnehmerstelle bestimmter Ausbildung über sprechenden Empfängern ausgerüstet ist. Will z. B.
Ämter mit unterschiedlichen Merkmalen zu einer ein rufender Teilnehmer sich durch Abgabe von
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Informationskennzeichen einem gerufenen Teilneh- nehmerstelle TN 2 geschaltete, durch den Rufstrom
mer vorstellen, so kann aus den z. B. die Rufnummer beeinflußbare Relais R aberregt, so daß über den
des rufenden Teilnehmers beinhaltenden Informa- Kontakt r des Relais R und den Kontakt hu des
tionskennzeichen der Ort des rufenden Teilnehmers Hakenumschalters die besondere Ruf einrichtung L,
abgeleitet werden, wenn der gerufene Teilnehmer 5 die z. B. als Lautsprecher ausgebildet ist, unter dem
nur für derartige Informationen Anzeigeorgane Einfluß von Informationskennzeichen stehen kann,
besitzt. die z. B. als Tonfrequenz übergeben werden und
Eine Informationswandlung kann auch bei der kennzeichnen, welcher Teilnehmer der Teilnehmerdurch
Informationskennzeichen bewirkten Meßwert- stelle TN 2 der gewünschte Teilnehmer ist.
Übermittlung durchgeführt werden, indem die zen- io Der Teilnehmer der rufenden Teilnehmerstelle trale Einrichtung eine Meßwertwandlung vornimmt. TNl (Fig. 1) kann nun entweder nur die Rufnum-Eine derartige Meßwertwandlung unterscheidet sich mer der gerufenen Teilnehmerstelle wählen oder von den bekannten Anordnungen dadurch, daß die innerhalb einer ihm nach Beendigung der Wahl der zentrale Einrichtung zur Meßwertwandlung nicht fest Rufnummer gesetzten Karenzzeit zusätzlich ein oder mit der rufenden Teilnehmerstelle verbunden zu sein 15 mehrere Informationskennzeichen aussenden, um zu braucht oder nicht direkt von der rufenden Teilneh- erreichen, daß sich ein bestimmter Teilnehmer der merstelle angesteuert zu werden braucht, sondern bei gerufenen Teilnehmerstelle TN 2 meldet. Zur Aus-Wahl der gerufenen Teilnehmerstelle unabhängig von Sendung der Informationskennzeichen ist dem Teilbesonderen Schaltmaßnahmen der rufenden Teilneh- nehmer der rufenden Teilnehmerstelle TN1 ein Damerstelle die Meßwertwandlung vornimmt. 20 tengerät D1 zugeordnet, das z. B. aus einem ein-
Übermittlung durchgeführt werden, indem die zen- io Der Teilnehmer der rufenden Teilnehmerstelle trale Einrichtung eine Meßwertwandlung vornimmt. TNl (Fig. 1) kann nun entweder nur die Rufnum-Eine derartige Meßwertwandlung unterscheidet sich mer der gerufenen Teilnehmerstelle wählen oder von den bekannten Anordnungen dadurch, daß die innerhalb einer ihm nach Beendigung der Wahl der zentrale Einrichtung zur Meßwertwandlung nicht fest Rufnummer gesetzten Karenzzeit zusätzlich ein oder mit der rufenden Teilnehmerstelle verbunden zu sein 15 mehrere Informationskennzeichen aussenden, um zu braucht oder nicht direkt von der rufenden Teilneh- erreichen, daß sich ein bestimmter Teilnehmer der merstelle angesteuert zu werden braucht, sondern bei gerufenen Teilnehmerstelle TN 2 meldet. Zur Aus-Wahl der gerufenen Teilnehmerstelle unabhängig von Sendung der Informationskennzeichen ist dem Teilbesonderen Schaltmaßnahmen der rufenden Teilneh- nehmer der rufenden Teilnehmerstelle TN1 ein Damerstelle die Meßwertwandlung vornimmt. 20 tengerät D1 zugeordnet, das z. B. aus einem ein-
Ferner ist es mit der Erfindung möglich, aus einem fachen Tastensatz bestehen kann, mit dessen Hilfe
als Informationskennzeichen gegebenen Zeichen ein gegebenenfalls unter Ausnutzung der für die Wähl-Wählkennzeichen
abzuleiten. So ist es z. B. denkbar, kennzeichenbildung an der Teilnehmerstelle TiVl erdaß
die Aussendung von Informationskennzeichen forderlichen Einrichtungen die Informationskennautomatisch
zu Umschaltungen einer Verbindung im as zeichen gebildet werden können. Handelt es sich bei
Amt oder an der gerufenen Teilnehmerstelle führen der Teilnehmerstelle TiVl z. B. um eine Teilnehmermuß,
da sonst die Informationskennzeichen nicht stelle, bei der die Wählkennzeichen durch Tastenübertragen oder nicht empfangen werden können. betätigung und dadurch bewirkte Beeinflussung von
Durch Wandlung der Informationskennzeichen in Tonfrequenzgeneratoren gebildet werden und in
Informationskennzeichen des gleichen oder anderen 30 einem bestimmten Tonfrequenzcode zur Aussendung
Informationsinhaltes einerseits und in Wählkenn- gelangen, so kann die Bildung der Informationskennzeichen
andererseits können diese automatisch vor- zeichen unter Ausnutzung der Tonfrequenzgenerazunehmenden
Umschaltungen vorgenommen werden. ren von dem Datengerät Dl gesteuert erfolgen und
Mit der Wandlung des Informationsinhaltes der zur Aussendung der Informationskennzeichen in
Informationskennzeichen kann jeweils auch die an 35 einem von dem Code der Wählkennzeichen unter-
sich bekannte Codeumsetzung der Informationskenn- scheidbaren Code führen.
zeichen verbunden sein, so daß die zentrale Einrich- Es soll nun angenommen werden, daß die gerufene
tung in Erfüllung beider Aufgaben — Informations- Teilnehmerstelle TN 2 vier Teilnehmern zugeordnet
Wandlung und Codeumsetzung — besonders wirt- ist, zu deren Kennzeichnung entsprechend vier un-
schaftlich eingesetzt werden kann. 40 terschiedliche Informationskennzeichen ausgesendet
An Hand der Zeichnung sollen nachstehend An- werden können, die hier als Informationskennzeichen
Wendungsbeispiele der Erfindung beschrieben wer- »5«, »T«, »U« und »F« bezeichnet werden sollen,
den. Die Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild einer Fern- Wenn der Teilnehmer der TeilnehmerstelleTiVl nun
sprechanlage mit zentralen Einrichtungen, in denen den Teilnehmer der Teilnehmerstelle TN 2 zu spre-
die erfindungsgemäße Wandlung des Informations- 45 chen wünscht, dem das Informationskennzeichen »5«
inhaltes von Informationskennzeichen durchführbar zugeordnet ist, so kann er nach Wahl der Rufnummer
ist, und die Fig. 2 zeigt Einrichtungen einer Teil- der TeilnehmerstelleTN2 dieses Informationskenn-
nehmerstelle, die zum Empfang von Informations- zeichen »5« aussenden,
kennzeichen dienen. Die Teilnehmerstelle TiVl ist über ihre Teilneh-
An die Fernsprechanlage der Fig. 1 sind Teil- 50 merleitung an die TeilnehmerschaltungT51 des
nehmerstellen TiVl im Amt Λ und Teilnehmerstel- Amtes A angeschaltet und wird nach Abheben des
len TN 2 und TN 3 sowie ein Ansagegerät ^4iV im Handapparates vor Abgabe von Wählkennzeichen
Amt B angeschlossen. Es soll angenommen werden, über den Teilnehmerwähler TWA mit einem Relaisdaß
die Teilnehmerstelle TiV2 mehreren Teilnehmern satz RSA verbunden. Der Teilnehmer kann, sobald
gemeinsam zugeordnet und, wie in F i g. 2 angedeu- 55 er den Wählton hört, mit der Abgabe der der Ruftet,
mit einer besonderen Rufeinrichtung L ausgestat- nummer der Teilnehmerstelle TN 2 entsprechenden
tet ist, die auf während der Rufpausen übermittelte Wählkennzeichen beginnen. Die Wählkennzeichen
Informationskennzeichen ansprechen kann, so daß werden über einen Anschaltekoppler^X/i einem
ein rufender Teilnehmer, z.B. der Teilnehmer der RegisterREGA und gegebenenfalls zur Umsetzung
Teilnehmerstelle TiVl, durch Aussendung von Infor- 60 oder Umrechnung einer zentralen Einrichtung
mationskennzeichen eine Information an die gerufene UMWA zugeführt. Unter ihrem Einfluß wird an-Teilnehmerstelle
TiV2 übergeben kann, die kenn- schließend die Verbindung vom Relaissatz RSA des
zeichnet, welchen Teilnehmer der gerufenen Teil- Amtes A zum Relaissatz RSC des Amtes B aufgebaut,
nehmerstelle er zu sprechen wünscht. Während der Während der Relaissatz RSA zur Speisung des rufen-Rufpausen
ist an der TeilnehmerstelleTN2 (Fig. 2) 65 den Teilnehmers dient, ist der RelaissatzRSC einer
das über den Kondensator C bzw. eine Siebschaltung ankommenden Leitung im Amt 2? zugeordnet und
und die Gleichrichterschaltung Gl bis G 4 zwischen dient als Anpassungsübertragung. In einem über den
die Adern α und b der Teilnehmerleitung der Teil- Anschaltekoppler^XC vom Relaissatz RSC aus er-
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reichbaren Register REGC bzw. in der zentralen gedachten Text bzw. unter Berücksichtigung der
Einrichtung UMWC können die einlaufenden Wähl- Rufnummer der gerufenen Teilnehmerstelle und des
kennzeichen gespeichert, umcodiert und umgewertet dem gewünschten Teilnehmer zugeordneten Inforwerden.
Unter ihrem Einfluß wird die Verbindung mationskennzeichen »£7« einen von diesem Teilnehweiter
zu dem der Speisung der gerufenen Teilneh- 5 mer gewählten Text zur Ansage bringen, und ist
merstelle TN 2 dienenden Relaissatz RSB und über dementsprechend gegebenenfalls über durch Informadie
Teilnehmerwahlstufe TWB zur Teilnehmerschal- tionswandlung aus dem Informationskennzeichen»U«
tungT52 aufgebaut, mit der die Teilnehmerstelle erhaltene unterschiedliche Anschlußnummer anzu-TN
2 über ihre Teilnehmerleitung verbunden ist. steuern, so daß die unterschiedlichen Ansagetexte
Hat der Teilnehmer der rufenden Teilnehmerstelle io zur Wirkung kommen.
ZWl nun innerhalb der ihm gesetzten Karenzzeit Will einer der Teilnehmer der Teilnehmerstelle
das dem gewünschten Teilnehmer der zu rufenden TN2 für einen bestimmten Zeitraum nicht gestört
Teilnehmerstelle TN 2 zugeordnete Informations- werden, so kann er durch Informationskennzeichenkennzeichen
»5« ausgesendet, so wird vom Register gäbe zur zentralen Einrichtung UMWC und der da-
REGC aus die Weitergabe des Informationskennzei- 15 durch bewirkten Speicherung dieses Umstandes für
chens an die Teilnehmerstelle TN 2 veranlaßt. Hierzu die Informationswandlung erreichen, daß bei Ausmuß
zunächst durch Informationswandlung aus dem Sendung des ihm zugeordneten Informationskenn-Informationskennzeichen
mit Hilfe der zentralen zeichens, z. B. des Informationskennzeichens »F«
Einrichtung UMWC erfindungsgemäß ein Wählkenn- aus diesem unter Berücksichtigung der vorher gezeichen
abgeleitet werden, das bewirkt, daß die im 20 wählten Rufnummer der Teilnehmerstelle TN 2 zu-Relaissatzi?
normalerweise während des Rufzustan- nächst ein Wählkennzeichen abgeleitet wird, daß zur
des noch nicht bestehende Durchschaltung der Durchschaltung des Relaissatzes RSB ohne Aus-Sprechadern
während der Rufpausen bewirkt wird, sendung eines Rufstromes und zur Anschaltung eines
so daß das Informationskennzeichen nach einer Datenempfängers D 2 an der Teilnehmerstelle TN 2
gegebenenfalls noch zusätzlich in bekannter Weise 25 führt. Bei der Informationswandlung des Informadurchgeführten,
den Informationsinhalt nicht an- tionskennzeichens»F« kann gleichzeitig ein durch
dernden Codeumsetzung an die Teilnehmerstelle die Dateneinrichtung D 2 aufzeichenbares Informa-
TN2 abgegeben und dort die besondere Rufeinrich- tionskennzeichen, z. B. der Name des gewünschten
tung beeinflussen kann. Teilnehmers und ferner ein dem rufenden Teilneh-
Es soll nun angenommen werden, daß ein Teil- 30 mer zuzuleitendes Informationskennzeichen oder ein
nehmer der Teilnehmerstelle TN 2 diese Teilnehmer- Hörton gebildet werden, aus dem dieser ersehen
stelle vorübergehend oder dauernd verlassen hat und kann, daß er durch Übergabe weiterer Informationsüber
die Teilnehmerstelle TN 3 erreichbar ist. Durch kennzeichen und nur durch diese Übergabe dem
Informationskennzeichengabe kann dieser Umstand gewünschten Teilnehmer der Teilnehmerstelle TN 2
der zentralen Einrichtung UMWC mitgeteilt bzw. in 35 eine Nachricht übermitteln kann,
dieser durch Speicherung entsprechender Daten fest- Die zentralen Einrichtungen UMWA und UMWC
gehalten werden. Wird nun vom rufenden Teilneh- sind mit Schaltmitteln, z. B. Relais, Transistoren,
mer, das dem jetzt über die Teilnehmerstelle 7W 3 Ringkernen od. dgl., zur Speicherung der für die
erreichbaren Teilnehmer zugeordnete Informations- Informationswandlung erforderlichen Daten, zur
kennzeichen, z. B. das Informationskennzeichen »T«, 40 Informationswandlung selbst und gegebenenfalls zur
im Anschluß an die die Teilnehmerstelle TN 2 kenn- gleichzeitigen Codeumsetzung der Informationskennzeichnenden
Wählkennzeichen gewählt, so wird unter zeichen ausgerüstet. Die Einspeicherung von Daten
Berücksichtigung der gewählten Ruf nummer aus dem für die Informationswandlung kann durch Informa-Informationskennzeichen
»Γ« im Hinblick auf die tionskennzeichengabe von den Teilnehmerstellen
in der zentralen Einrichtung UMWC gespeicherten 45 aus erfolgen. Entsprechend können auch eingespei-Daten
durch Informationswandlung die Rufnummer cherte Daten gelöscht werden. Die in den zentralen
der Teilnehmerstelle TN3 und das dort gegebenen- Einrichtungen für die Informationswandlung und
falls dem gewünschten Teilnehmer zugeordnete In- gegebenenfalls für zusätzliche Aufgaben wie Codeformationskennzeichen
»X« abgeleitet, die Verbin- umsetzung od. dgl. erforderlichen allgemeinen Daten
dung dementsprechend nicht zur Teilnehmerstelle 50 können von einer zentralen Stelle des jeweiligen
TN2, sondern zur Teilnehmerstelle TN 3 aufgebaut Amtes oder eines Amtsbereiches in die zentralen
und während der Rufpausen nicht das Informations- Einrichtungen eingespeichert werden. Es ist jedoch
kennzeichen »T«, sondern das Informationskenn- auch denkbar, daß diese Daten in einem verdrahtezeichen
»X« übermittelt. ten Programm festgehalten sind.
Ist einer der Teilnehmer der Teilnehmerstelle TN2 55 Wird eine Verbindung nur innerhalb eines Amtes
vorübergehend nicht erreichbar, so kann auch dieser aufgebaut, so ist bei der Informationswandlung nur
Umstand in der zentralen Einrichtung UMWC ge- die diesem Amt, z. B. dem Amt A, zugeordnete zenspeichert
werden, so daß bei Abgabe des diesem trale Einrichtung UMWA beteiligt. Wird eine VerTeilnehmer
zugeordneten Informationskennzeichens, bindung dagegen über mehrere Ämter aufgebaut, so
z.B. des Informationskennzeichens »U«, nach Wahl 60 können bei der Informationswandlung gegebenender
Rufnummer der Teilnehmerstelle TN 2 durch In- falls auch mehrere zentrale Einrichtungen beteiligt
formationswandlung, ein Ansagegerät AN über die sein. Die zentralen Einrichtungen der Ämter sind zu
Teilnehmerschaltung TSAN angesteuert werden kann. diesem Zweck nicht nur wie die zentrale Einrichtung
Dieses Ansagegerät kann dem rufenden Teilnehmer UMWA mit Register REGA und damit mit Relaisentweder
einen allgemein für mehrere rufende oder 65 Sätzen RSA zur Speisung rufender Teilnehmer, songerufene
Teilnehmer geltenden Text oder unter Be- dem auch wie die zentrale Einrichtung UMWC mit
rücksichtigung der Rufnummer der rufenden Teil- den den ankommenden Leitungen zugeordneten
nehmerstelle einen speziell für diesen Teilnehmer Relaissätzen RSC bzw. an diese anschaltbaren Re-
gistern REGC oder entsprechenden, den Durchgangswegen zugeordneten Relaissätzen bzw. Registern zusammenschaltbar.
Sie können, wie in der F i g. 1 angedeutet, gegebenenfalls auch über zentrale Datenwege
ei untereinander korrespondieren oder an die Relaissätze RSB zur Speisung gerufener Teilnehmer
angeschaltet werden und in diesen die auf Grund der Informationswandlung erforderlichen Schaltvorgänge
durch Wählkennzeichenübergabe einleiten.
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, in denen von den
Teilnehmerstellen für den Aufbau von Verbindung Wählkennzeichen und nach Abgabe dieser
Wählkennzeichen Informationskennzeichen ausgesendet werden, gekennzeichnet durch
zentrale Einrichtungen (UMWA, UMWC), in denen der Informationsinhalt der von einer ao
rufenden Teilnehmerstelle (z. B. TNl) gesendeten und zu einer gerufenen Teilnehmerstelle
(z. B. TN 2) zu übertragenden Informationskenn-
zeichen ζ. Β. unter Berücksichtigung der Rufnummer, der Berechtigung, der Art oder der
zugeteilten Dienste der rufenden und/oder der gerufenen Teilnehmerstelle gewandelt wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den zentralen Einrichtungen
(UMWA, UMWC) durch Informationswandlung aus den von einer rufenden Teilnehmerstelle
(TNl) gegebenen Informationskennzeichen Wählkennzeichen und/oder an die gerufene
Teilnehmerstelle (TN 2) bzw. den gewünschten Teilnehmer (über die Teilnehmerstelle
TN 4) weiterzuleitende Informationskennzeichen gebildet werden.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zentralen Einrichtungen
(UMWA, UMWC) mit Schaltmitteln (z. B. Relais, Transistoren, Ringkernen od. dgl.)
zur Speicherung der für die Informationsumwandlung erforderlichen Daten, zur Informationswandlung und gegebenenfalls zur gleichzeitigen
Codeumsetzung der Informationskennzeichen ausgerüstet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 639/1479
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- 1965-09-23 DE DES99614A patent/DE1283922B/de not_active Withdrawn
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1966
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2548389B1 (de) * | 1975-10-29 | 1977-03-17 | Telefonbau & Normalzeit Gmbh | Schaltungsanordnung fuer den verbindungsverkehr zwischen einer fernsprechhaupt- und unteranlage |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH449083A (de) | 1967-12-31 |
| FR1514128A (fr) | 1968-02-23 |
| BE687298A (de) | 1967-03-23 |
| NL6612821A (de) | 1967-03-28 |
| AT269232B (de) | 1969-03-10 |
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| GB1121825A (en) | 1968-07-31 |
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