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DE1283963B - Verfahren zur steuerbaren Richtungsablenkung optischer Strahlung, insbesondere von Laser-Strahlung, und Vorrichtung zur Durchfuehrung desselben - Google Patents

Verfahren zur steuerbaren Richtungsablenkung optischer Strahlung, insbesondere von Laser-Strahlung, und Vorrichtung zur Durchfuehrung desselben

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Publication number
DE1283963B
DE1283963B DES82175A DES0082175A DE1283963B DE 1283963 B DE1283963 B DE 1283963B DE S82175 A DES82175 A DE S82175A DE S0082175 A DES0082175 A DE S0082175A DE 1283963 B DE1283963 B DE 1283963B
Authority
DE
Germany
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crystal
rays
field
angle
radiation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES82175A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Gerhard
Grau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES82175A priority Critical patent/DE1283963B/de
Priority to GB41435/63A priority patent/GB1057439A/en
Priority to US318458A priority patent/US3367733A/en
Publication of DE1283963B publication Critical patent/DE1283963B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02FOPTICAL DEVICES OR ARRANGEMENTS FOR THE CONTROL OF LIGHT BY MODIFICATION OF THE OPTICAL PROPERTIES OF THE MEDIA OF THE ELEMENTS INVOLVED THEREIN; NON-LINEAR OPTICS; FREQUENCY-CHANGING OF LIGHT; OPTICAL LOGIC ELEMENTS; OPTICAL ANALOGUE/DIGITAL CONVERTERS
    • G02F1/00Devices or arrangements for the control of the intensity, colour, phase, polarisation or direction of light arriving from an independent light source, e.g. switching, gating or modulating; Non-linear optics
    • G02F1/29Devices or arrangements for the control of the intensity, colour, phase, polarisation or direction of light arriving from an independent light source, e.g. switching, gating or modulating; Non-linear optics for the control of the position or the direction of light beams, i.e. deflection

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Liquid Crystal (AREA)
  • Lasers (AREA)
  • Optical Modulation, Optical Deflection, Nonlinear Optics, Optical Demodulation, Optical Logic Elements (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur steuerbaren Richtungsablenkung optischer Strahlen in insbesondere benachbarte Richtungen bzw. an insbesondere benachbart liegende Orte unter Verwendung eines Materials mit feldstärkeabhängig steuerbarem Brechungsindex und bei dem man die Strahlen durch wenigstens eine von zwei zueinander nicht parallelen Begrenzungsflächen des Materials, durch die sie hindurchtreten, schräg, d. h. nicht senkrecht zu dieser Fläche, hindurchtreten läßt.
  • Laseranordnungen ermöglichen die Erzeugung sehr energiereicher, scharf gebündelter, monochromatischer optischer Strahlung, beispielsweise im Bereich des infraroten oder sichtbaren Lichtes, die in der Technik vielseitige Anwendung finden wird. Als Beispiele hierfür seien die Möglichkeiten der Materialbearbeitung durch optische Strahlung, etwa das Schweißen, Schneiden oder Bohren, die der Raster-oder Streifenbildprojektion oder Bildzerlegung, d. h. Schreiben oder Lesen optischer Bilder, wie sie auch in der Speichertechnik vorkommen, aber auch die der Nachrichtenübertragung mittels modulierter optischer Strahlung genannt.
  • Aus der deutschen Auslegeschrift 1 107 340 ist eine Einrichtung zur Lichtsteuerung bekannt, bei der entsprechend den Steuersignalen die von der Steuerfläche reflektierten bzw. hindurchgelassenen Lichtanteile variiert werden und bei der die Steuerfläche aus mehreren schräg zur Lichteinfallsrichtung liegenden Abschnitten besteht, die an einer zur Austrittsrichtung des gesteuerten Lichtes annähernd senkrechten Ebene angeordnet sind. Diese Einrichtung ist zur Helligkeitssteuerung des austretenden Lichtes bestimmt. Wegen der dort vorgesehenen panchromatischen Strahlung und der damit auftretenden Dispersion würde dort nicht einmal eine unbeabsichtigte Richtungsablenkung der austretenden Strahlung auffallen. Außerdem ist die Lichtaustrittsfläche der Einrichtung, wie besonders hervorgehoben, zweckmäßigerweise als Streuscheibe ausgebildet und/oder mit einer Wabenlinse versehen, die jegliche Richtungsablenkung in der Einrichtung nach außen hin verbergen würde.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren aufzufinden, mit dem optische Strahlen in ihrer Richtung steuerbar in benachbarte Richtungen bzw. an benachbart liegende Orte, insbesondere in hochfrequenter Folge, abgelenkt werden können. Vorzugsweise soll bei dieser Ablenkung keine störende Zerlegung oder Aufspaltung der Strahlung, etwa in ordentliche oder außerordentliche Strahlen, auftreten. Aufgabe einer Weiterbildung der Erfindung ist es, Mittel vorzusehen, durch die eine erfindungsgemäße steuerbare Ablenkung scharf gebündelter Strahlung auf eine Blende, z. B. zum Zwecke einer Modulation, nach erfolgtem Durchtritt durch diese Blende, d. h. nach Nutzbarmachung der steuerbaren Ablenkung, wieder ausgeglichen wird. Diese spezielle Aufgabe ist insbesondere für die Anwendung der Erfindung bei der gerichteten Nachrichtenübertragung von Bedeutung.
  • Diese Aufgaben werden dadurch gelöst, daß man durch die zueinander nicht parallelen Begrenzungsflächen des Materials mit steuerbarem Brechungsindex erfindungsgemäß als abzulenkende Strahlen einen scharf gebündelten Strahl monochromatischer, linear polarisierter, insbesondere nach dem Laserprinzip erzeugter Strahlung hindurchtreten läßt. Insbesondere läßt man diese linear polarisierte, scharf gebündelte Strahlung durch das Material in einer derartigen Orientierung hindurchtreten, die keine Aufspaltung in ordentlichen und außerordentlichen Strahl zuläßt. Gemäß einer. Weiterbildung der Erfindung ist zur Kompensation der Richtungsablenkung, etwa nach erfolgtem Durchtritt durch eine Blende, eine im optischen Abstand der Brennweite von der ablenkenden Fläche angeordnete Linse vorgesehen.
  • Zur Steuerung können sowohl magnetische als auch elektrische Felder herangezogen werden, durch deren Einwirkung der oder die Brechungsindizes, d. h. die Brechungseigenschaften des Materials, ein Gas, eine Flüssigkeit oder ein Festkörper, beeinflußt 'werden. Allgemein bekannt ist der Kerreffekt, der Cotton-Mouton- und der Voigteffekt, bei dem beispielsweise eine Flüssigkeit, wie etwa Nitrobenzol, im elektrischen bzw. im magnetischen Feld doppelbrechend wird, d. h., durch das angelegte Feld wird der Brechungsindex des Materials richtungsabhängig. Bei vielen Materialien ist auch eine .im feldfreien Zustand vorhandene natürliche Doppelbrechung durch das Feld beeinflußbar, z. B. daß ein optisch einachsiger Stoff optisch zweiachsig wird, wie dies z. B. bei Kaliumdihydrogenphosphat und diesem verwandten Kristallen der Fall ist.
  • Wesentlich für das erfindungsgemäße Verfahren der steuerbaren Ablenkung optischer Strahlen ist, daß die Strahlen beim Eintritt von einem Medium in das Material mit feldstärkeabhängigen Brechungseigenschaften und/oder beim Austritt in ein weiteres Medium, das beispielsweise gleiche Eigenschaften wie das erste haben kann, insbesondere auf beiden Seiten Luft ist, gebrochen werden. Die Brechung ist entsprechend dem Brechungsgesetz sin g, = n - sin g@ mit n = worin n1 und n2 die für die Wellennormalen gültigen Brechungsindizes der beiden beim Strahlendurchgang durch eine Grenzfläche aufeinanderfolgenden Medien.ist und (1,1 und g@ die Einfalls- bzw. Ausfallswinkel der Wellennormalen der Strahlen zwischen Einfalls- bzw. Ausfallslot und Wellennormalenrichtung in den beiden Medien ist, von der Größe der für die Wellennormalen der Strahlen gültigen Brechungsindizes n1 und n2 abhängig. Damit nicht nur eine Parallelverschiebung der durch das steuerbare Medium hindurchtretenden Strahlung eintritt, müssen die Grenzflächen an der Stelle des Ein- und des Austritts der Strahlen in dem besagten Medium gegeneinandergeneigt sein. Für den Fall, daß Flüssigkeiten verwendet werden, werden für diese beispielsweise keilförmige Küvetten, die z. B. aus planparallelen Platten, angeordnet wie die besagten Grenzflächen, bestehen, benutzt.
  • Eine durch Einwirkung eines steuerbaren Feldes bewirkte steuerbare Änderung des Wertes des oder der für die jeweiligen durch das Material tretenden Strahlen gültigen Brechungsindizes resultiert dann in einer steuerbaren Ablenkung der Strahlen. Die steuerbare Ablenkung der Strahlen kann durch Einwirkung eines entsprechenden Wechselfeldes auch hochfrequent sein. Besonderes technisches Interesse besteht vor allem für sehr hochfrequente Ablenkung, etwa im Bereich oberhalb 10`' Hz, und zwar insbesondere für elektrische Ablenkung, da eine derartige technisch brauchbare steuerbare Ablenkung in praktisch keinem Fall auf mechanischem Wege bewirkt werden kann. Ein weiterer wesentlicher Gedanke der Erfindung ist, bei sehr hochfrequenter Ablenkung für das Verfahren Festkörper, wie sie noch weiter unten näher beschrieben werden, zu verwenden, die eine höhere Grenzfrequenz der Steuerung von beispielsweise 1012 Hz bei kleine. °m Verlustwinkel des Materials für das an das dateriäl anzulegende Wechselfeld haben.
  • Die weitere Beschreibung des erfindungsgemäßen Verfahrens soll sich auf die elektrische Steuerung der Ablenkung und die Verwendung von Festkörpern, und zwar von Kaliumdihydrogenphosphat, erstrecken, da bei Festkörpern die elektrooptischen und die entsprechenden sinngemäß gleichen magnetooptischen Effekte für eine praktische Ausführung des Verfahrens am schwierigsten zu übersehen sind. Dies soll jedoch in keiner Weise eine Beschränkung des Verfahrens auf die Verwendung von Festkörpern und/oder elektrischen Feldern sein.
  • Bei dem der Erfindung zugrunde liegenden elektrooptischen Effekt in Festkörpern, insbesondere in optisch isotropen und in einachsigen Stoffen, vorzugsweise in Einkristallen, beispielsweise in Kupferchlorid oder in Alkalidihydrogenphosphaten und/ oder -arsenaten, handelt es sich um die elektrische Doppelbrechung, die durch ein elektrisches Feld, in zur Orientierung des Kristalls geeigneter Ausrichtung angelegt, in diesen Stoffen gegebenenfalls zusätzlich zu der bereits vorhandenen natürlichen Doppelbrechung bewirkt wird. Durch das angelegte elektrische Feld wird, z. B. bei Kaliumdihydrogenphosphat (KDP), die normalerweise unterhalb des Curiepunktes (123'K) tetragonale Struktur durch die Wirkung des elektrischen Feldes auf die Wasserstoffbindungen im Kristall in eine rhomboedrische umgewandelt. Dadurch, daß im wesentlichen nur die Wasserstoffbindung bei diesem und bei ähnlich aufgebauten Kristallen von der Amplitude des angelegten Feldes beeinflußt wird, wird der hohe Grenzwert der maximalen Frequenz für die Steuerung erreicht. Es sind aber auch andere Stoffe, wie etwa Kupferchlorid, bekanntgeworden, die auch eine hohe Grenze für die Frequenz der Steuerung haben. Das Anlegen des Feldes hat zur Folge, daß das Indexellipsoid.der Brechungsindizes beispielsweise bei KDP oder einem ähnlichen Kristall, das im feldfreien Zustand die Form eines Rotationsellipsoids mit einer der c-Achse des Kristalls parallelen Achse als Rotationsachse hat, ein allgemeines Ellipsoid wird, dessen eine Achse wieder mit der c-Achse und dessen beide anderen Achsen mit der (110)-Richtung und mit der dazu senkrechten Richtung in der (001)-Ebene des Kristalls im feldfreien Zustand parallel' ist. Der normalerweise optisch einachsige doppelbrechende KDP-Kristall mit der optischen Achse in c-Richtung wird also im elektrischen Feld optisch zweiachsig, d. h. zusätzlich elektrisch doppelbrechend in Richtungen, die durch die Gleichung des Indexellipsoids mit der für KDP gültigen Matrix gegeben sind, in der E,, E2, E3 die Komponenten des Vektors der angelegten elektrischen Feldstärke, ausgerichtet nach den drei senkrecht aufeinanderstehenden Achsen 1,2 und 3 des Kristalls, sind. Die Größen, ist der Brechungsindex des Kristalls in feldfreiem Zustand für Licht mit dem Verschiebungs-(D-)Vektor, der für die Hauptrichtungen mit dem Feldstärke-(E-)Vektor zusammenfällt, in der Richtung 1 bzw. in der hier mit 1 gleichwertigen Richtung 2 und n3 für Licht mit dem E-Vektor in Richtung 3. Die Größen f sind die elektrooptischen Moduln, die sich, wie. nur durch längere Rechnung, jedoch in an sich bekannter Weise abzuleiten, aus dem elektrooptischen und dem elastooptischen Effekt im elektrischen Feld ergeben.
  • Durch Ausmultiplizieren unter Berücksichtigung der bekannten Gesetze der Matrizenrechnung der Gleichung (1) erhält man das Indexellipsoid, an dem in ebenfalls bekannter Weise die optischen Eigenschaften sowohl des feldfreien als auch des im elektrischen Feld E,, E2, E3 befindlichen Kristalls für jede beliebig zum Kristall orientierte Richtung der Wellennormalen des Strahles und seiner Polarisationsrichtung abzulesen ist.
  • Das durch obige Gleichung (1) bezeichnete und für KDP gültige Ellipsoid ist für den feldfreien Kristall E = 0 ein Rotationsellipsoid mit der Achse 3 in Richtung (001) als Rotationsachse. Schnitte des Ellipsoids mit der Ebene (001) ergeben danach Kreise. Bei Vorhandensein eines von außen erzeugten elektrischen Feldes im Kristall E + 0 treten bei dem Ausmultiplizieren der Gleichung (1) Glieder x; - x,-für i #: j. auf, und ein Schnitt des Ellipsoids mit der (QOl)-Ebene ergibt jetzt eine Schnittellipse, die gegen das Achsenkreuz (100) und (0l0) um 45° gedreht ist. - ' Man erhält demnach beispielsweise aus dieser Schnittellipse bei KDP bei Anlegen eines Feldes E3 + 0, E, = EZ = 0 und für einen Strahl mit einer Wellennormalen in Richtung (± 1, ± 1, 0), d. h. in Richtung einer der Halbachsen der gedrehten Schnittellipse durch Ausmultiplizieren der Gleichung für das Indexellipsoid, in der jedoch x3 = 0 gesetzt wird, den feldstärkeabhängigen Brechungsindex für den Anteil des Strahles, dessen Polarisationsrichtung (D-Vektor) parallel zur anderen Hauptachse der Schnittellipse ist. Auf entsprechende Weise erhält man den Brechungsindex n3, dessen Wert für den senkrecht zur Ebene (001) polarisierten Anteil eines Strahles sich als feldstärkeunabhängig erweist. Auch für die Wellennormale in Richtung (00 ± 1) ergibt sich Feldstärkeabhängigkcit des Brechungsindex des KDP-Kristalls, d. h. elektrische Doppelbrechung, wie aus der Gleichung für das Indexellipsoid zu ersehen ist. Ergänzend sei bemerkt, daß die Strahlrichtung und Wellcnnormalenrichtung sowie D-Vektor .und E-Vektor der Strahlung immer dann zusammenfallen, wenn der Kristall von der Wellennormalen in Richtung einer Hauptachse bzw. in einer ihr gleichwertigen Richtung durchsetzt wird.
  • Entsprechendes erhält man, wenn El und/oder EZ + 0 und E3 = 0 ist. Bezüglich "E, und E2 tritt der Modul 41 in den Ausdrücken für den Brechungsindex auf. Je nach Größe der Moduln J4, - und .fl,3 oder weiteren Moduln ,f;, bei anderen Kristallklassen mit noch geringerer Symmetrie wird eine mehr oder weniger große feldabhängige Ablenkempfindlichkeit auftreten.
  • Die elektrooptischen Konstanten sind temperaturabhängig. Sie erreichen in der Umgebung der Temperatur der Umwandlung des Kristallgitters, beispielsweise der Curietemperatur, besonders hohe Werte, bei KDP ist der Wert von_fl,3 z. B. um etwa 10' größer als bei Zimmertemperatur. Die feldstärkeabhängige Änderung des Brechungsindex ist also bei Temperaturen nahe der Curietemperatur besonders groß.
  • Unter Curietemperatur ist die - Temperatur zu verstehen, die sich aus dem Curie-Weißschen Gesetz für das Verhalten von Materialkonstanten, beispielsweise der Dielektrizitätskonstante, oberhalb dieser Temperatur in der Form ergibt. Es empfiehlt sich, für die steuerbare Ablenkung ein Material zu verwenden, das -die Temperatur einer- Kristallumwandlung, insbesondere die Curietempcratur, bei der eine starke Erhöhung des Wertes des oder der elektrooptischen Moduln auftritt, etwa im Bereich der Zimmertemperatur hat, wie beispielsweise etwa Deuterium-substituiertes Ammoniumdihydrogcnarsenat, bei dem der Wasserstoff weitgehend oder vollständig durch Deuterium ersetzt ist.
  • Zusätzlich zu dem beschriebenen linearen elektro-(bzw. magneto-)optischen Effekt tritt auch ein von dem Quadrat der Feldstärke abhängiger Effekt auf. der sich in ähnlicher Weise wie der lineare beschreiben läßt. Bei KDP ist er relativ klein gegenüber dem linearen Effekt. Bei entsprechender Größe läßt sich auch der quadratische Effekt sinngemäß entsprechend für das erfindungsgemäße Verfahren ausnutzen.
  • Für den erfindungsgemäßen Gedanken der Ablenkung eines Lichtstrahls unter Ausnutzung des elektro- oder magnetooptischen Effekts wird der Kristall in einer Wellennormalenrichtung mit insbesondere linearpolarisiertem Licht einer derartig gewählten Polarisationsrichtung durchstrahlt. daß der Brechungsindex für diesen Strahl. wie aus der Gleichung für das Indexellipsoid zu ersehen ist und wie an dem eben erläuterten Beispiel des KDP gezeigt wurde. eine Funktion der angelegten Feldstärke ist. ohne daß im Falle polarisierten Lichtes eine Aufspaltung in einen ordentlichen und einen außerordentlichen Strahl auftreten muß. Dies trifft bei KDP, wie oben gezeigt, beispielsweise für einen Strahl zu. der in (110)-Richtung läuft und dessen Polarisationsebene parallel zur (001)-Ebene liegt. Ein derartiger Strahl wird an der Fläche zwischen Kristall und angrenzendem Medium, beispielsweise Luft, in einem Winkel gebrochen, der gegeben ist durch das Brechungsgesetz sing, = n - sin q@, .
  • worin g1 und iii die Winkel zwischen Wellennormaler und dem Einfallslot bzw. Ausfallslot vor und nach der Brechung und das Verhältnis der Brechungsindizes, 112 und n, der aneinander angrenzenden Medien, in denen die Winkel y, und (1z liegen, sind.
  • Da, wie oben gezeigt, bei der Anordnung der Brechungsindex des Kristalls für den Strahl eine Funktion der angelegten elektrischen Feldstärke ist, wird also der durch den Kristall hindurchtretende Strahl eine fcldstärkeabhängige Richtungsablenkung erfahren, sofern für den Strahl die Ein- und die Austrittsfläche des Kristalls nicht parallel zueinander sind. Es sei hervorgehoben, daß sich eine derartige elektrische Ablenkung besonders für die stark monochromatische Laserstrahlung eignet, da ja bekanntlich die Brechungsindizes eines Materials allgemein Funktionen der Frequenz der elektromagnetischen Strahlung sind (Dispersion), das erfindungsgemäße Verfahren der Ablenkung also besonders bei Verwendung von Laserstrahlung wegen des Ausbleibens von Störungen, verursacht durch die Dispersion bei der praktisch monochromatischen Strahlung, besonders praktische Bedeutung hat.
  • Die hier aufgestellte Forderung der Verwendung linearpolarisierten Lichtes ist unter anderem aus energetischen Gründen zweckmäßig, jedoch nicht zwingend, und bedeutet insbesondere bei Laseranordnungen allgemein keine Einschränkung, da bekanntlich durch geeigneten Aufbau, Anordnung und Auswahl des Lasers und des laseraktiven Materials @ an vornherein polarisiertes Licht vom Laser erzeugt wird.
  • Der erfindungsgemäße Gedanke des Verfahrens und Beispiele für die technische Auswertung desselben sollen durch die in den Figuren dargestellten und im folgenden näher beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiele näher erläutert werden.
  • In F i g. I bezeichnet 1 einen Kristall mit elektrisch doppelbrechenden Eigenschaften. Dieses Ausführungsbeispiel ist auf die Verwendung eines tetragonalen KDP-Kristalls ausgerichtet. an dessen Stelle auch beispielsweise ein kubischer Kupferchloridkristall verwendet werden könnte, was prinzipiell keine Einschränkung für die Verwendung anderer elektro-oder magnetooptisch aktiver Kristalle. etwa hexagonaler Kristalle, für das erfindungsgemäße Verfahren der elektrischen oder magnetischen Ablenkung optischer Strahlen durch elektrische oder magnetische Beeinflussung der Brechungsindizes sein soll. Die Fläche 2 soll eine (110)-Fläche bzw. allgemeiner eine (t I, t 1. 0)-Fläche des KDP-Kristalls sein, auf die der von einem Strahlerzeugungssystem 6. beispielsweise einem Laser, ausgehende Strahl 3, bei diesem Beispiel senkrecht und mit einer parallel zur Zeichenebene, die zweckmäßigerwcise mit der (001)-Ebene des Kristalls zusammenfällt, eintritt. d. h., die Polarisationsebene soll senkrecht auf der Hauptschnittebene, gebildet aus Strahlrichtung = Wellennormalenrichtung und optischer Achse des feldfreien Kristalls. stehen. 3 ist also in dieser Anordnung ordentlicher Strahl im Kristall. Diese Anordnung, in der der elektrooptische Modul f13 zur Wirkung kommt, ist besonders stark- feldstärkeabhängig, d. h. für die Ablenkung bei KDP optimal. Da der Strahl 3 mit seiner Wellennormalen senkrecht einfällt, tritt an 2 keine Brechung auf. Der Strahl 3' verläßt den Kristall beim Durchtritt durch die Fläche 4, die mit 2 einen Winkel a verschieden von 180" einschließt, wobei die Normalen der Flächen 2 und 4 vorzugsweise in der Zeichnungsebene liegen. Der im feldfreien Zustand des Kristalls mit dem Winkel a aus dem Kristall austretende Strahl 3' wird bei Vorhandensein eines Feldes senkrecht zur Zeichnungsebene abhängig von der Feldrichtung in die Richtungen 3" bzw. 3"' abgelenkt, wobei der Betrag der Winkeländerung gegenüber 3' durch die Feldstärke, die elektrooptischen Konstanten des Materials entsprechend den oben abgeleiteten Gleichungen und den Winkel a gegeben ist. Würde man bei der Anordnung der F i g. 1 beliebig polarisiertes Licht in Richtung (I10) eintreten lassen, würde der Anteil der Polarisation, der senkrecht zur Zeichnungsebene steht, als ein weiterer Strahl 5 wieder aus dem Kristall austreten, dessen Richtung wegen des Unterschiedes der richtungsabhängigen Indizes n, und n3 von der des Strahles 3' abweichen und dessen Austrittsrichtungen in der Anordnung der F i g. 1 nicht elektrisch beeinflußt werden würden.
  • Es steht somit ein in s°_ner Austrittsrichtung elektrisch beeinflußbarer Strahl entsprechend 3', 3", 3"' für den jeweiligen. vorgesehenen technischen Verwendungszweck zur Verfügung. Insbesondere kann unter Zugrundelegung des erfindungsgemäßen elektrooptischen Ablenkverfahrens entsprechend dem Beispiel der F i g. 2 eine beispielsweise für Nachrichtenübermittlung verwendbare Modulation der Lichtstrahlung erreicht werden. Man läßt die vom Lichterzeuger 21, beispielsweise einem Laser, ausgehende. Strahlung durch ein oben beschriebenes Prisma 22@ treten, das in einer der jeweiligen Höhe der Modulationsfrequenz angcpaßten Weise, für hohe Frequenzen beispielsweise in einem nicht dargestellten Hohlleiter eingebaut, an den Generator 23 der Modulationsspannung angeschlossen ist. Der Strahl 24, der bei 25 aus dem Kristall austritt und der beispielsweise einen rechteckigen Querschnitt hat, fällt mit je nach Ablenkung mehr oder weniger großem Anteil durch die Blende 26 als amplitudenmodulierter Strahl 27 hindurch. Durch eine nachfolgende zylindrische Sammellinse 28 mit einem Brennpunkt in 25 kann gegebenenfalls die Ablenkung entsprechend einer für Signalübertragung gewünschten, konstant bleibenden Richtung des Strahls 29 nach Durehtritt durch die Linse kompensiert werden.
  • Durch entsprechende Wahl der Form der Offnung der Blende wird bei gegebenem Querschnitt des auffallenden Strahles eine Entzerrung der durch Richtungsablenkung und Abschattung an der Blende erzielten Modulation erreicht. Die Modulation wird dadurch linear abhängig von der zur Steuerung angelegten Feldstärke.
  • Eine weitere besondere Ausgestaltung der Erfindung betrifft F i g. 3 (mit F i g. 1 übereinstimmende Teile der F i g. 3 sind mit gleit-lien Ziffern wie in F i g. 1 versehen). Der Winkel a des Prismas 1 wird so groß gewählt, daß der Strahl 3, wie in F i g. 1, jedoch vorteilhafterweise für diese Anordnung als leicht konvergent gemachtes Strahlenbündel 31 mit einem Brennpunkt, mit 32, denn '#:trstrittspunkt seines Mittelstrahles in der Fläche, zusammenfällt, unter einem Winkel nahe der Totalreflexion, d. h. mit dem Mittelstrahl 33 des Bündels schleifend zur Fläche 4, aus dem Kristall austritt.
  • Durch den Einfluß eines elektrischen Feldes im Kristall, z. B. eines solchen mit einer Komponente senkrecht zur Zeichnungsebene, wird bei gleichbleibenden Einfallswinkeln der Strahlen des Bündels 31 bei Auftreffen von 31 auf der Kristallfläche 4 durch , elektrische Beeinflussung des Wertes des für das Strahlenbündel 31 gültigen Brechungsindizes im Kristall der Wert für den Winkel der Totalreflexion für 31 an der Fläche 4 verkleinert oder vergrößert, d. h., es unterliegt ein mehr oder weniger großer Anteil des Bündels der Totalreflexion an der Fläche 4. Dieser totalreflektierte Anteil 37 wird durch geeignete Maßnahmen, beispielsweise in der F i g. 3 durch einen Zusatzkörper 35, z. B. ein Prisma, das Strahlenbündel wie 38 weggelenkt. Das aus dem Kristall bei 32 austretende Strahlenbündel 34 und damit die gesamte Strahlungsintensität von 31 kann also durch kleine Feldstärken mit einem Modulationsgrad bis zu 100°/Q gesteuert werden. Mit einer zylindrischen Sammellinse 36, deren Brennpunkt in - 32 liegt, kann das von 32 ausgehende Lichtbündel in sich parallel gerichtet werden, z. B. in die Richtung, die gleichzeitig tangential zur Fläche 4 und zur Zeichnungsebene ist.
  • Es sei noch darauf hingewiesen, daß auch eine Amplitudenmodulation direkt durch die Ablenkung auftritt bzw. erreicht werden kann, da entsprechend den bekannten Fresnelschen Formeln über die Energieaufteilung auf den durch eine Grenzfläche durchtretenden und den an ihr reflektierten Anteil der auffallenden Strahlung diese Energieanteile abhängig von den Brechungswinkeln sind, sich also mit Änderung der Ablenkung selbst ändern.
  • Die technische Bedeutung des erfindungsgemäßen Verfahrens zur elektrischen Ablenkung optischer Strahlen, insbesondere von monochromatischen, vorzugsweise scharfgebündelten Strahlen eines Lasers, liegt im allgemeinen in der Möglichkeit der elektrischen Ablenkung optischer Strahlen, insbesondere in der sehr hochfrequenten impulsmäßigen bzw. alternierenden Ablenkung sowie im besonderen in der Ausnutzung dieses Ablenkverfahrens für Zwecke, bei denen optische Strahlung insbesondere hochfrequent gesteuert bzw. moduliert werden soll.
  • Die Verwendung von Festkörpern, wie etwa KDP, für das erfindungsgemäße Ablenkverfahren erfordert nur sehr wenig Steuerleistung, da KDP, wie auch andere entsprechende Festkörper, im Gegensatz zu elektrisch doppelbrechenden Flüssigkeiten auch bei hohen Frequenzen, beispielsweise GHz, geringen Verlustwinkel haben.
  • Gegenüber dem an sich bekannten Verfahren zur Modulation von .Strahlung, insbesondere von Laserstrahlung, bei dem die elektrische Doppelbrechung über die Drehung der Polarisationsebene ausgenutzt wird und der Strahl eine angemessene Weglänge unter der Einwirkung des elektrischen Feldes im Kristall zurücklegen muß, damit ein merkbarer Effekt zustande kommt, hat das erfindungsgemäße Verfahren der Modulation durch Ablenkung der Strahlen den Vorteil, daß für eine gewünschte Ablenkempfindlichkeit lediglich zwei gegeneinandergeneigte Kristallflächen vorhanden sein müssen und der Strahl selbst nur einen beliebig kleinen Weg im Kristall zurücklegt. Dementsprechend kann das mit elektrischem Feld zu durchsetzende Volumen des Kristalls klein sein, wodurch die Verluste gering gehalten werden können.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur steuerbaren Richtungsablenkung optischer Strahlen in insbesondere benachbarte Richtungen bzw. an insbesondere benachbart liegende Orte unter Verwendung eines Materials mit feldstärkeabhängig steuerbarem Brechungsindex und bei dem man die Strahlen durch wenigstens eine von zwei zueinander nicht parallelen Begrenzungsflächen des Materials, durch die sie hindurchtreten, schräg, d h. nicht senkrecht zu dieser Fläche, hindurchtreten läßt, d adurch gekennzeichnet, daß als abzulenkende Strahlen ein scharf gebündelter Strahl monochromatischer, linear polarisierter, insbesondere nach dem Laserprinzip erzeugter Strahlung verwendet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlung das Material so durchsetzt, daß der elektrische Vektor der Strahlung in dem Material eine Richtung hat, in der das Material bei feldstärkeabhängigem Brechungsindex keine Aufspaltung in ordentlichen und außerordentlichen Strahl erfährt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Material ein Einkristall 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zur elektrischen Ablenkung der Strahlen dienende Material eine hohe Grenzfrequenz für die Frequenz des ablenkenden Feldes hat, insbesondere ein Hydrogen-(saures)Salz nach Art des Kaliumdihydrogenphosphats ist. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Bündel -der auf das zur Steuerung der Ablenkung vorgesehene Material, insbesondere auf den Kristall, auftreffenden Strahlen leicht keilförmig konvergent ist, vorzugsweise mit einem Brennpunkt am Ort des Austritts der Strahlen aus dem Kristall. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die insbesondere linear polarisierten Strahlen bzw. der Mittelstrahl eines leicht konvergenten Bürlc(els den vorzugsweise KDP-Kristall in (t 1 t 10)-Richtung mit einer Polarisationsebene- parallel zur (001)-Ebene durchsetzt. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die insbesondere linear polarisierten Strahlen bzw der Mittelstrahl eines leicht konvergenten Bündels den vorzugs-' weise KDP-Kristall in (00 ± 1)-Richtung mit einer Polarisationsebene parallel zu einer der (± 1 f 10)-Ebenen durchsetzt. _ B. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Einfallswinkel der in dem zur Steuerung der Ablenkung vorgesehenen Material, insbesondere im Einkristall, verlaufenden und auf die Austrittsfläche der Strahlen aus dem Material bzw. dem Kristall auftreffenden Strahlen bzw. bei konvergentem Strahlenbündel der Mittelstrahl des Bündels mit dem Lot der Austrittsfläche einen Winkel einschließt, der gleich dem Totalreflexionswinkel für den Dbergang der Strahlen bzw. des Mittelstrahls aus dem feldfreien Material bzw. Kristall in das angrenzende Medium ist. 9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Einfallswinkel der im Kristall verlaufenden und auf die Austrittsfläche der Strahlen aus dem Kristall auftreffenden Strahlen bzw. bei konvergentem Strahlenbündel der Mittelstrahl des Bündels mit dem Lot der Austrittsfläche einen Winkel einschließt; der kleiner bzw größer als der Winkel der Totalreflexion für den Ubergang der Strahlen ans dem feldfreien Kristall in das angrenzende Medium ist, und daß bei angelegtem Feld der Winkel größer bzw kleiner als der Totalreflexionswinkel ist. 10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein leicht konvergentes Strahlenbündel verwendet wird und daß der Mittelstrahl an .der Steile des Austritts der Strahlen aus dem Kristall mit dem Lot der Austrittsfläche der Strahlen aus dem Kristall an der Austrittsstelle einen Winkel gleich dem der Totalreflexion für den Ubergang aus dem Kristall angrenzende Medium einschließt und daß bei Anlegen eines insbesondere elektrischen Feldes an den Kristall ein entsprechend der Feldstärke mehr oder weniger -großer Anteil der Strahlen des Strahlenbündels aus dem Kristall an der Stelle, wo die Totalreflexion auftritt, .austritt. 11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Kristall zur Ablenkung der Strahlen in ein elektrisches Mikrowellenfeld, zweckmäßigerweise in einen Hohlleiter, gebracht wird an die Stelle des Maximums der elektrischen oder der magnetischen Feldstärke dieses Feldes, je nachdem, ob der elektro- oder der magnetooptische Effekt des Materials überwiegt. 12. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 his 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Linsen vorgesehen sind, derart angeordnet, daß die aus dem Kristall austretenden, insbesondere elektrisch abgelenkten Strahlen parallel gerichtet und/oder in paralleler Richtung verlaufend ausgerichtet sind. 13. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zusatzkörper vorgesehen ist, der die nicht erwünschten Anteile der in :den Kristall eingetretenen Strahlung beseitigt, beispielsweise wegspiegelt.
DES82175A 1962-10-25 1962-10-25 Verfahren zur steuerbaren Richtungsablenkung optischer Strahlung, insbesondere von Laser-Strahlung, und Vorrichtung zur Durchfuehrung desselben Pending DE1283963B (de)

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