DE1283895B - Codeumsetzer zum Umsetzen eines beliebigen Eingangscode in einen beliebigen Ausgangscode - Google Patents
Codeumsetzer zum Umsetzen eines beliebigen Eingangscode in einen beliebigen AusgangscodeInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft einen universalen Code- wandlungsmatrizen mit noch komplizierteren Steuerumsetzer,
mit dem jeder beliebige Eingangscode in schaltungen eingebaut werden. Ein derartiger Aufbau
einen beliebigen Ausgangscode umgewandelt werden erhöht die Komplexität der Rechenmaschine, macht
kann. mehr Bauteile erforderlich und führt trotzdem zu
In den letzten Jahren haben elektronische Ziffern- 5 verhältnismäßig schwerfälligen Umsetzungseinrichrechenmaschinen
und Datenverarbeitungsanlagen tungen.
immer mehr Zugang zur Industrie und Wissenschaft Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
gefunden. Rechenautomaten undDatenverarbeitungs- Datenumsetzungseinrichtung zu schaffen, die bei
anlagen werden häufig für einen bestimmten Zweck flexibel programmierbarer Umsetzung einen von
auf einem besonders gearteten Gebiet entwickelt. Ab- io zahlreichen Eingabecodes in einen von zahlreichen
gesehen von den verschiedenen Ausführungen der Ausgabecodes umwandelt, ohne zusätzliche Matrizen
Rechenwerke, der Ein- und Ausgabevorrichtungen zur Speicherung der Codes erforderlich zu machen,
und der Programmierungseinrichtungen haben die Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen
einzelnen Rechenanlagen häufig einen verschieden- Codeumsetzer zum Umsetzen eines beliebigen Einartigen
Code, der zur Darstellung der zu verarbeiten- 15 gangscode in einen beliebigen Ausgangscode gelöst,
den Information verwendet wird. Die Wahl dieser der durch einen Umwandlungsanzeiger, welcher
Codes ist lediglich eine Frage der Einfachheit oder einen Hinweis auf die Lage eines Ausgangsdatenverdes
inneren Aufbaus des Rechners oder der Daten- arbeitungscode erhält, in den der jeweilige Eingangsverarbeitungsanlage.
Andererseits unterscheiden sich code aus einer Vielzahl von möglichen Datenverardiese
Codes so sehr, daß eine nach einem ersten 20 beitungscodes umgesetzt werden soll, einen adressier-Code
verschlüsselte Information nicht in Einrichtun- fähigen Speicher, welcher für jedes Zeichen eines
gen verwendet werden kann, deren Arbeitsweise nach Eingangscodes die entsprechenden Zeichen jedes
anderen Codes erfolgt. Daraus ergibt sich also das möglichen Ausgangscode speichert und mindestens
Problem des Umsetzens der nach einem ersten Code zwei Teiladressen zur Bezeichnung einer jeden Stelle
verschlüsselten Information in eine Information, die 25 des Ausgangscode verwendet, ein Register, das auf
mit einem anderen Code verschlüsselt ist, so daß die den Umwandlungsanzeiger anspricht und die erste
Informationen oder die Ergebnisse aus bestimmten der beiden Teiladressen entsprechend dem gewünsch-Verarbeitungs-
und Rechenanlagen auch in anderen ten Ausgangscode bildet und ein weiteres Register,
Anlagen verwendet werden können. Durch Verwen- das auf das jeweils eingegebene Codezeichen andung
von Umsetzungseinrichtungen können Rechen- 30 spricht und die zweite der beiden Teiladressen bildet,
maschinen und gegebene Daten im größtmöglichen worauf die entsprechende Stelle des Ausgangscode
Rahmen verwendet werden. mittels der vollständig bezeichneten Adresse ausge-
Bei bekannten Einrichtungen sind die Verfahren speichert wird, gekennzeichnet ist.
zum Umsetzen oder Umwandeln der Daten stark be- Beim anfänglichen Belegen der Matrix mit den
grenzt. Gewöhnlich werden die Daten, die in einem 35 Werten für die verschiedenen Ausgangscodes wird
ersten vom Programmierer leicht zu handhabenden der Platz, an dem der Code gespeichert wird, so
Code gegeben sind, mittels einer Umwandlungsein- gewählt, daß der vom Eingangscodezeichen angesteurichtung
in einen zweiten Code umgewandelt. Der erte Platz den Ausgangscodewert für das bestimmte
Ausgang der Umwandlungseinrichtung ist dann der- Eingangscodezeichen enthält. Auf diese Weise sind
jenige Code, der in den Maschinen verwendet werden 40 keine bestimmten Kerne der Matrix für bestimmte
kann, so daß der Programmierer diesen Code nicht umzusetzende Zeichen vorgesehen, wie es bei vielen
zu kennen braucht. Die Umsetzungseinrichtungen bekannten Umsetzungseinrichtungen der Fall ist. Das
sind normalerweise auf Dioden- oder Widerstands- umzusetzende Eingangszeichen wird in ein erstes
matrizen aufgebaut, in die der Eingangscode auf die Wählregister, beispielsweise in das X-Register, geerste
Koordinatenachse gegeben wird. Der ge- 45 geben und dient zur Bestimmung der Stelle, an der
wünschte Ausgangscode kann dann von der zweiten bereits der dem Eingangscodezeichen entsprechende
Koordinatenachse der Matrix abgelesen werden. Die Wert eines bestimmten Ausgangscode gespeichert ist.
Verbindungen zwischen den beiden Koordinatenach- Die Wertgruppe, die zur Umwandlung des Eingangssen
sind für die gewünschte Eingangs- und Ausgangs- code in einen gewünschten Ausgangscode verwendet
codebeziehung physikalisch hergestellt und lassen 50 wird, hängt vom Wert ab, der in das Wählregister
sich nicht verändern. der Y-Koordinate auf noch zu beschreibende Weise
Bei umfangreichen Codeumsetzungseinrichtungen eingegeben wird. Für jede Zeichendarstellung im
sind daher mehrere derartige Matrizen notwendig Z-Register hängt der Wert, der in verschiedenen
und müssen den Eingangs- und Ausgangscodes ent- Codes ausgelesen werden kann, nur vom gewählten
sprechend geschaltet werden. Eine derartige Umset- 55 F-Wert ab. Es besteht keine bestimmte Beziehung
zungseinrichtung würde bei größtmöglicher Flexibili- zwischen der Bitdarstellung des Eingangscode und
tat der Maschinencodierung zu kompliziert und kost- dem ausgelesenen Wert hinsichtlich der Belegung bespielig
sein. stimmter Kerne. Die Zeicheneingangsbits dienen In anderen bekannten Einrichtungen werden ge- lediglich zur Bestimmung der Stellen für die vorher
maß USA.-Patent 3 011165 Steuerschaltungen in 60 eingegebenen Werte.
Verbindung mit einer Umsetzungsmatrix verwendet, Entsprechend der Größe und dem Aufbau des
die mehr als einen einzigen Eingangscode aufnehmen Speichers sowie der Struktur der Information können
kann. Diese Einrichtungen können jedoch Ausgänge beliebig viele Werttabellen in einem solchen Speicher
nur in einem einzigen Maschinencode erzeugen und untergebracht werden. Da diese Werttabellen auf diesind
stets zur Aufnahme von nur vorbestimmten 65 selbe Weise wie die Daten in den Speicher zurück-Eingangscodes
geschaltet. Damit diese Einrichtungen geschrieben werden, können sie zur Speicherung weiweitere
Eingangscodes umsetzen oder weitere Aus- terer Werttabellen beliebig variiert werden, so daß
gangscodes erzeugen können, müssen weitere Um- verschiedene Eingangscodes in weitere Ausgangs-
codes umgewandelt werden können. Die Werttabellen im Speicher können dann zur Auswahl der gewünschten
Tabelle von normalen Adressiermitteln angesteuert werden. Beispielsweise da, wo der Speicher eine
Koinzidenzstrom-Magnetkernmatrix ist, wird vom gewünschten Ausgangscode die erste Koordinatenwahl
und von den einzelnen Bits der umzuwandelnden Ziffer die zweite Koordinatenwahl getroffen. Der
an den Schnittpunkten der beiden Koordinaten gespeicherte Wert ist dann der derEingangsinformation
entsprechende Ausgangscode.
Da nur ein Speicher sowohl für die Daten als auch die Umsetzungswerte benutzt wird, kann die im Speicher
aufbewahrte Information ausgelesen, in den gewünschten Ausgangscode umgewandelt und auch auf
die ursprüngliche Stelle für einen weiteren Rechenoder Datenverarbeitungsvorgang zurückgeschrieben
werden. Dadurch wird der Aufbau der Umsetzungseinrichtung stark reduziert und das gesamte Verfahren
vereinfacht. Des weiteren stellt die universale Umsetzungsmöglichkeit auch einen sehr wichtigen
Aspekt dar, da die mit einem universalen Umsetzer ausgerüstete Maschine mit jedem beliebigen Eingangscode
arbeiten und Ausgänge in einem gewünschten Ausgangscode erzeugen kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen
Fig. 1, la, Ib das Blockschema einer universalen
Codeumsetzungseinrichtung,
F i g. 2 ein Register mit Rückwärtszähltoren der Einrichtung nach Fig. 1,
F i g. 3, bestehend aus F i g. 3 a und 3 b, einen Taktplan für die Einrichtung der F i g. 1 beim Umsetzungs-
und Umsetzungsspeichervorgang.
In der Zeichnung sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Fig. Ib zeigt die Matrix 10 eines Koinzidenzstrom-Magnetkernspeichers
mit 64 · 64 Speicherstellen. Diese Matrix hat somit insgesamt 4096 Speicherplätze
für die verschiedenen Daten oder Codewerte. Die Bits einer jeden vollständigen Ziffer sind in mehreren
Ebenen 10 α bis 10/ auf der Z-Achse angeordnet. Deshalb werden an jeder Stelle des Zusammentreffens
der X- und Y-Achsen die Bits der bestimmten gewählten Ziffer von jeder auf der Z-Achse liegenden
Ebene gelesen. Im Ausführungsbeispiel sind jeder Ziffernstelle sechs Bits zugeordnet. Ebenso wie
die jeweilige Größe der Ebenen kann auch die Anzahl der Ebenen erweitert oder verringert werden.
Die Stellen in der Matrix werden vom F-Decodierer 12 und dem zugehörigen F-Register 14 und vom
X-Decodierer 16 und dem zugehörigen X-Register 18 ausgewählt. Die Daten, welche die Adresse auf der
X- und F-Achse anzeigen, werden im X-Register 18 und F-Register 14 gespeichert. Diese Register sind
allgemein bekannt; sie können beispielsweise aus sechs Flipflops bestehen, die gemäß der gewünschten
Adresse gesteuert werden. Die Register werden bei der Eingabe von neuen Werten gelöscht. Sie speichern
sechs Bits, die eine mögliche Kombination von 64 getrennten Einzelwerten ergeben. Die sechs Bits in den
Registern 18 und 14 werden den entsprechenden Decodierern 16 und 12 zugeführt, wo sie eine der
64 Leitungen auf jeder entsprechenden Koordinate auswählen. Deshalb wird für jede Kombination aus
sechs Bits in den betreffenden Registern von jedem Decodierer eine Leitung ausgewählt. Die gewünschte
Stelle befindet sich dann am Koinzidenzpunkt dieser gewählten Leitungen. Bekanntlich kann der jeweils
vom X- oder F-Decodierer gelieferte Strom einen Kern allein nicht umschalten. Im Koinzidenzpunkt
zwischen den X- und F-Wählleitungen ist jedoch genug Strom vorhanden, um eine derartige Umschaltung
zu ermöglichen. Deshalb können die Werte nur an den angesteuerten Stellen abgelesen werden. Durch
die Ansteuerung eines bestimmten X-F-Koinzidenzpunktes werden natürlich alle X- und F-Punkte derselben
Ebene der Matrix angesteuert, so daß sämtliche Bits einer Ziffer gleichzeitig ein- oder ausgelesen
werden können. In den Figuren stellen die Zahlen zwischen den betreffenden Verbindungsleitungen die
Anzahl der Leitungen in der bestimmten Leitungsgruppe dar. Die Zahl 6 z.B. zwischen dem X-Register
18 und dem X-Decodierer 16 besagt, daß sechs Leitungen das X-Register 18 mit dem X-Decodierer 16
verbunden sind. Auf ähnliche Weise zeigt die Zahl 64 zwischen dem X-Decodierer 16 und dem Kernspeicher
10 an, daß 64 Leitungen den Kernspeicher mit dem X-Decodierer verbinden. Diese Bezeichnung
wird zur Veranschaulichung der erforderlichen Anschlüsse in der Zeichnung verwendet.
Des weiteren wird zur Vereinfachung der Zeichnung nur ein einziges Tor für jede entsprechende
Funktion gezeigt. Wenn in den Zeichnungen auch stets nur eine Leitung mit einem Tor verbunden ist,
so sind in der Schaltung doch für jede Leitung ein entsprechendes Tor vorhanden.
Die Information wird über das ODER-Tor 20 in das F-Register 14 gegeben. Die Eingänge zum
ODER-Tor 20 kommen erstens vom F-Adressencodierer23 über das UND-Tor 21 und die Leitung
24, zweitens vom M-Adressenregisterteil 26 & des Befehlsregisters
26 über das UND-Tor 29 und die Leitung 28 oder drittens vom Ausgang des D-Registers
30 über das Tor 32 und die Leitung 34. Die Zustände, mit denen das F-Register gesteuert wird, werden
später beschrieben. Auf ähnliche Weise kann die Information zum X-Register über das ODER-Tor 36
übertragen werden, und zwar erstens vom X-Adressencodierer 82 über das UND-Tor 37 und die Leitung
38, zweitens vom M-Adressenteil 26 b des Befehlsregisters
26 über das UND-Tor 39 und die Leitung 40 oder drittens vom Λ-Register 42 über das UND-Tor
48. Die Zustände, mit denen die Informationsübertragung von jeder betreffenden Eingangsquelle
gesteuert wird, werden später noch ausführlich beschrieben.
Information aus der Eingangsdatenquelle 66 gelangt über ein UND-Tor 64 und das ODER-Tor 44
an den Eingang des Λί-Registers 42. Der Ausgang
des A -Registers 42 wird über eine Leitung 62 und ein UND-Tor 58 an Einschreibkreise 56 des Kernspeichers
10 geleitet.
Das Befehlsregister 26 besteht aus zahlreichen Flipflops, welche die verschiedenen Teile des Befehlswortes
aufnehmen und speichern. Das Register ist zur Aufnahme dieser Teile in Untergruppen aufgeteilt,
und jede Untergruppe arbeitet als selbständiges Register. Neben der Speicherfunktion des Registers
sind einige Untergruppen mit Rückwärts-Zähltoren versehen, die einen ursprünglich in das Register eingegebenen
Wert vermindern. Die erste dieser Untergruppen ist der Operationsteil, der aus fünf Flipflops
zur Speicherung der fünf Bits des Befehlswortes besteht, die die von der Verarbeitungsanlage (nicht dargestellt)
durchzuführende Operation bezeichnen. In
5 6
den hier beschriebenen Beispielen speichert der Ope- Eingänge L2 und L1 zum UND-Tor 208 beide vorrationsteil
einen codierten Wert, der die Umsetzungs- handen sind. Ähnlich wird der Flipflop C1 auf Grund
operation sowie die X- und Y-Adressen für die Code- des Signals vom UND-Tor 206 eingestellt. Die Einstelle
anzeigt. Die Ausgänge des Operationsteiles 26 a gänge zum Tor 206 sind lediglich der Komplementärführen
zum Steuer- und Funktionssignalgenerator 22, 5 ausgang des Flipflops. Somit ist der Wert 4 (100) in
der die Operation der Einrichtung liefert; die nächste den Flipflops C3, C2 und C1 auf 3 (011) vermindert.
Untergruppe oder der M-Adressenteil26ö besteht Die übrigen Tore arbeiten auf ähnliche Weise,
aus 16 Flipflops zur Speicherung der zwölf Bits des In Fig. 1 ist eine Eingangsdatenquelle 66 vorge-
M-Adressenteiles des Befehlswortes. Der M-Adres- sehen, die eine neue Information an die Kernmatrix
senteil dient zur Angabe der Adresse im Speicher, wo io gibt. Bei dieser Information kann es sich um neue
das umzusetzende Zeichen gespeichert wird. Die Daten oder neue Werte handeln. Ihre Arbeitsweise
M-Adresse ist weiterhin in einen X-Adressenteil und wird noch beschrieben.
einen Y-Adressenteil aufgeteilt, wobei jeder aus sechs Der in der Zähluntergruppe des Befehlsregisters 26
Bits zur vollständigen Angabe der gewünschten gespeicherte Wert wird über die Leitung 74 vom
Zeichenadresse besteht. Wie bereits angeführt, ge- 15 Vergleicher 76 abgelesen. Der zweite Eingang zum
langt der Y-Teil auf der Leitung 28 über den ODER- Vergleicher 76 wird vom ^.C.-Register 78 vorge-Kreis
20 zum Y-Register 14, wo er dazu dient, die sehen. Wenn das Signal auf der Leitung 74 und der
Auswahl auf der Y-Achse eines bestimmten Y-Trei- Ausgang des AC.-Registers 78 übereinstimmen, gibt
bers zu bewirken. Der X-Teil der M-Adresse führt der Vergleicher 76 ein Endimpulssignal auf der Leiauf
der Leitung 40 zum ODER-Tor 36 und Z-Regi- ao tung 80 an den Steuer- und Funktionssignalgenerasterl8,
wo er die Auswahl auf der X-Achse eines tor 22.
bestimmten X-Treibers bewirkt. Die dritte Unter- Der Steuer- und Funktionssignalgenerator 22 lie-
gruppe26c ist der Zählteil, der aus sechs Flipflops feit sämtliche Signale, die die Einrichtung zur Durchzur
Speicherung der sechs Zählbits des Befehlswortes führung einer gewünschten Umsetzungsoperation bebesteht.
Der Zählteil zeigt die Zahl der Ziffern an, 35 nötigt. Die Signale, die in fünf Flipflops des Teiles
die während der Umsetzungsoperation umgesetzt 26« gespeichert sind, welche den Operationsteil des
werden. Befehlswortes speichern, werden in den X-Codierer
Neben der Informationsspeicherung sind die M- 82 und den Y-Codierer 23 eingelesen, um Signale zu
Adresse und die Zähluntergruppen 26 & und 26 c des erzeugen, welche die Stelle des Umsetzungswert-Befehlsregisters
26 außerdem mit Rückwärts-Zähl- 30 Suchers anzeigen. Das erste Bit wird in den Y-Codietoren
versehen, damit die ursprünglich in diese Un- rer 23 eingelesen, bei dem es sich um eine Widertergruppen
eingegebenen Werte bei Empfang des stands-, eine Dioden- oder Kernmatrix bekannter
Befehlswortes auf die vorgeschriebenen Werte ver- Ausführung handeln kann. Dieser Codierer erzeugt
mindert werden können, die in bestimmten Fällen 0 den Y-Adressenteil in sechs Bits. Die Bits des Operabetragen.
Diese Rückwärts-Zähltore 25 und 27 für 35 tionscode können auch dazu verwendet werden, eine
die M-Adresse und Zähluntergruppen 266 und 26 c Wertadresse direkt zu bilden und somit das beschrieder
F i g. 1 sind in F i g. 2 ausführlicher dargestellt. bene Doppelsystem zu beseitigen, falls die Erforder-Aus
dieser Figur geht die Arbeitsweise dieser Tore nisse des Systems eine geringere Flexibilität der Umeinwandfrei
hervor. Sie zeigt die Anordnung der setzung zulassen. Weiterhin kann die Zahl der Ope-Rückwärts-Zähltore
der 6-Bit-Zähluntergruppe, die 40 rationscodebits erhöht werden, um aus mehr als
nach dem Binärsystem arbeiten. Eine ähnliche An- einem Adressenplatz derselben Kernebene oder auf
Ordnung ist für die X- und Y-Teile der M-Adressen- mehreren Kernebenen auszulesen. Auch können weiuntergruppe
vorgesehen. Jede der Zählflipflops C1 bis tere Operationsbits zur Wahl eines Quadranten der
C6 des Teiles 26 c ist auf der Null- und Eins-Ein- Matrix verwendet werden, während die hereinkomgangsseite
mit jeweils einem Tor verbunden. Diese 45 menden Codebits, die nicht für die X-Auswahl benö-Tore
haben Eingänge, zu denen die Ausgänge der tigt werden, zur Festlegung der Y-Auswahl in dem
nachfolgenden Flipflops, der Ausgang der Komple- gewählten Quadranten verwendet werden können,
mentärseite des Flipflop und eine 1-Subtrahierleitung Die drei nächsten Bits des Befehlswortes gelangen in
gehören. Beispielsweise zeigt der Flipflop C3, daß der den X-Codierer (ebenfalls eine Widerstands-Dioden-Nulleingang
Signale vom UND-Tor 202 erhält, wäh- 50 oder Kernmatrix), der den X-Adressenteil in sechs
rend der Eins-Eingang Signale vom UND-Tor 204 Bits erzeugt. Diese Adressenteile gelangen dann in
empfängt. Das UND-Tor 202 erhält die Nullausgänge die entsprechenden Y- und X-Registerl4 bzw. 18.
des C2-Flipflops (L2) und des Cj-Flipflops (L1). Es Das fünfte Operationsbit wird bei der Adressenerzeuerhält
außerdem den Eins-Eingang (L3) des Flipflops gung nicht verwendet und dient nur zur Unterscheisowie
das 1-Subtrahiersignal auf der Leitung 72 vom 55 dung zwischen Umsetzungs- und Umsetzungslade-Steuer-
und Funktionssignalgenerator 22. Das UND- operationen. Wie noch dargelegt wird, ist das Um-Tor
204 erhält die Nullausgänge L2 und L1 der Flip- setzungsverfahren bei jeder Operationsart dasselbe,
flops C2 und C1. Des weiteren erhält das UND-Tor doch die Steuersignale, die erzeugt werden müssen,
den Nullausgang (L3) des Flipflops und das sind auf Grund der ursprünglichen Stellen der umzu-1-Subtrahiersignal.
60 setzenden Information verschieden.
Wenn also vorgegeben wird, daß die Flipflops C3, Wie bereits erwähnt, dient der Steuer- und Funk-
C2 und C1 eine Eins, eine Null und eine Null spei- tionssignalgenerator 22 zur Decodierung des in der
ehern und ein' 1-Subtrahiersignal angelegt wird, er- Untergruppe 26 β enthaltenen Operationscode und
geben sich die folgenden Zustände. Sämtliche Ein- zur Erzeugung der erforderlichen Signale für die
gangszustände für das Tor 202 sind erfüllt, so daß 65 Durchführung der beschriebenen Operation. Der Gees
ein Signal zur Einstellung des Flipflops C2 in den nerator 22 besteht aus der bekannten Operations-Nullzustand
liefert. Der Flipflop C2 wird vom Subtra- decodierermatrix 100 (Widerstand, Diode oder Kern),
hierimpuls in den Einszustand geschaltet, wobei die die die Ausgänge der fünf Flipflops der Operations-
Untergruppe 26 α aufnehmen und decodieren kann. Die Decodierermatrix 100 erzeugt bei Vorhandensein
der Eingänge einen Ausgang auf der Leitung 102 für den Umsetzungsvorgang und einen Ausgang auf der
Leitung 104 für den Umsetzungsladebefehl. Bei weiteren Operationscodes werden andere Ausgänge erzeugt.
Die Ausgänge der Operationsdecodierermatrix 100 werden an die Funktionstabellenmatrix 106 gelegt,
welche die zur Steuerung der Informationsbewegung in der Vorrichtung erforderlichen Signale erzeugt.
Diese Matrix kann ebenfalls aus Widerständen, Dioden oder Kernen bestehen. Der Ausgang von der
Operationsdecodierermatrix 100 dient zur Bereitstellung einer Reihe von Matrixstellen in der Matrix
106, die bei Anlegen der Programmzählersignale Steuerausgänge erzeugt. Auf ein Umsetzungssignal
auf der Leitung 102 hin wird eine Reihe von Signalen FSl, FS2, FSZ, FS4 und FSS erzeugt. Während dieser
Schritte tritt folgendes ein:
20
FSl Auslesen des Operanden aus dem Operationsteil 26a,
Erregung des Steuer- und Funktionsgenerators 22, Erzeugung der Z- und Y-Sucheradressen,
Auslesen der Sucheradresse,
Eingabe der Sucheradresse in das D-Register;
Auslesen der Sucheradresse,
Eingabe der Sucheradresse in das D-Register;
FS 2 Auslesen der M-Adresse aus Teil 26 b,
Festlegen der Z- und Y-Adressenteile in den Registern 18 (Z) und 14 (Y),
Auslesen des Speichers an der beschriebenen M-Adresse,
Einlesen des an der M-Adresse befindlichen Inhalts in das yi-Register;
FS 3 Auslesen des Inhalts des D-Registers für das Register 14 (Y),
Auslesen des Inhalts des ^-Registers für das Register 18 (Z),
Auslesen des Inhalts des Speichers an der Adresse, die vom Inhalt der A- und D-Register
angegeben wird,
Einlesen des ausgelesenen Wertes in das ,4-Register;
FS 4 Auslesen der M-Adresse vom Teil 26 b,
Festlegen der Z- und Y-Adressenteile in den Registern 18 (Z) und 14 (Y),
Auslesen des Inhalts des Λ(-Registers,
Betätigung der Einschreibetore, Lesen der Ziffer in den Speicher an M-Adresse;
Auslesen des Inhalts des Λ(-Registers,
Betätigung der Einschreibetore, Lesen der Ziffer in den Speicher an M-Adresse;
FS 5 Weiterschaltung der Rückwärts-Zähltore,
Rückkehr zu Schritt 1 und Erzeugung des Signals FSl.
Auf ein Umsetzungsladesignal auf der Leitung 104 hin wird eine Reihe von Signalen FSLl, FSL2,
FSL3, FSL4 und FSLS erzeugt. Während dieser Schritte tritt folgendes ein:
FSLl Auslesen des Operationsteiles 26a,
Erregung des Steuer- und Funktionsgenerators 22,
Erzeugen der Z- und Y-Sucheradressen, Auslesen der Sucheradresse,
Eingabe des an der Sucheradresse gelesenen Inhalts in das D-Register;
Eingabe des an der Sucheradresse gelesenen Inhalts in das D-Register;
60 FSL2 Auslesen der Eingangsdaten von der Datenquelle
66,
Eingeben der Eingangsdaten in das ^-Register;
FSL3 Auslesen des A-Registerinhalts für das Register
18 (Z),
Auslesen des D-Registerinhalts für das Register 14 (Y),
Auslesen des Inhalts an der von den A- und D-Registern angesteuerten Adresse,
Eingeben des Inhalts in das Λί-Register,
Bereitstellung der Einschreibetore;
Eingeben des Inhalts in das Λί-Register,
Bereitstellung der Einschreibetore;
FSL 4 Auslesen der Adresse in M-Adressenteil,
Festlegen der Z- und Y-Adressenteile in den Registern 18 (Z) und 14 (Y),
Einlesen des Inhalts des A -Registers in die von den Registern 18 und 14 angegebenen Stelle der M-Adresse;
Festlegen der Z- und Y-Adressenteile in den Registern 18 (Z) und 14 (Y),
Einlesen des Inhalts des A -Registers in die von den Registern 18 und 14 angegebenen Stelle der M-Adresse;
FSLS Verminderung der M-Adresse um 1,
Verminderung des Zählteiles um 1,
Rückkehr zu Schritt FSL 2.
Verminderung des Zählteiles um 1,
Rückkehr zu Schritt FSL 2.
Wie bereits festgestellt wurde, werden die Kerne der Matrix für die erforderlichen Funktionssignale
durch die Wirkung der Operationsdecodiermatrix-Signale bereitgestellt. Die Signale zur Erzeugung der
Funktionssignale in der richtigen Taktfolge sind die Ausgänge des Programmzählers 108. Beim Programmzähler
handelt es sich um einen aus zehn Stufen bestehenden geschlossenen Ringzähler, in
dem der Ausgang der zehnten Stufe einen Eingang zur ersten Stufe erzeugt. Derartige Zähler sind allgemein
bekannt und brauchen daher nicht ausführlich beschrieben zu werden. Der Programmzähler wird
vom Ausgang des UND-Tores 111 in Verbindung mit dem UND-Tor 110 geschaltet, das vom Taktgeber
(nicht dargestellt) Taktimpulse und vom Einstellausausgang des Flipflops 112 ein Steuersignal erhält. Der
Programmzähler 108 wird vom Löschausgang des Flipflops 112 auf die Zahl Eins gelöscht. Sobald von
der Decodierermatrix 100 ein Signal vorhanden ist, können die Signale FSl oder FSL1 erzeugt werden.
Die Erzeugung dieser Funktionssignale hängt von der Schaltung des Programmzählers 108 ab. Der Flipflop
112 wird vom Ausgang des ODER-Tores 114 eingestellt, das die Eingänge FSl oder FSLl erhält, um
den Flipflop 112 einzustellen und um somit Steuersignale an das UND-Tor 110 zu geben, so daß der
Programmzähler von Taktimpulsen geschaltet werden kann. Der Flipflop 112 wird vom Endimpulssignal
auf der Leitung 80 gelöscht, um die Erzeugung von Funktionssignalen am Ende der Umsetzungsoder Umsetzungsladeoperation zu stoppen. Das
UND-Tor 113 erzeugt ein Sperrsignal und gibt es an das UND-Tor 111, um zu verhindern, daß das Programm
unter bestimmten besonderen Bedingungen, wie noch darzulegen ist, fortgeschaltet wird. Das
UND-Tor 113 spricht auf das Signal Eingang Nicht Vorhanden, das von der Eingangsdatenquelle 66 erzeugt
wird, auf das Funktionssignal FSL 2 und auf das Umsetzungsladesignal an.
Das Endimpulssignal wird vom Vergleicher 76 erzeugt, der fortlaufend den Zählteil beim Rückwärtsschalten
während jeder Funktiönssignalfolge überwacht, wenn die Zahl im Zählteil mit dem im A.C.Register
78 gespeicherten Nullwert übereinstimmt.. Abgesehen davon, daß dieses Endimpulssignal die
809 639/1723
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Erzeugung des Funktionssignals beendet, löscht es Zählwertes in die Zähluntergruppe gegeben. Unter
auch den X-Codierer 82 und den Y-Codierer 23. Die dieser Voraussetzung würde das AC.-Register 78 auf
UND- und ODER-Schaltkreise sowie die Flipflop- die Zahl der gewünschten Umsetzungen eingestellt
Register sind allgemein bekannt und werden daher und der Zählteil würde zunächst eine 0 speichern,
nicht weiter beschrieben. Der Vergleicher 76 ist eben- 5 Der erste Ausgang des Steuer- und Funktionsfalls allgemein bekannt. Er liefert einen Ausgang, signalgenerators 22 ist, wie bereits beschrieben, die
wenn zwei Eingangssignale, für die ein Vergleich ge- Adresse im Speicher des Aufsuchers, der die Adresse
sucht wird, zusammentreffen. Die Eingangsdaten- liefert, welche den Platz der gespeicherten Werte anquelle
66 kann von bekannter Ausführung sein, z. B. zeigt. Mittels dieses Doppelbezuges kann der Auseine
Tastatur, ein Magnetbandleser, ein Lochkarten- io gangscode, in den Eingangszeichen umgesetzt werden
leser usw. können, einfach dadurch geändert werden, daß die
Es wird nun die Arbeitsweise der Einrichtung in an der Aufsucheradresse festgestellte Adresse ohne
einer der Operationsarten beschrieben. Die Einrich- irgendeine Änderung des Befehls geändert wird,
tung kann Daten von einer äußeren Quelle oder Diese erste Adresse, d.h. die Adresse des Aufsuchers,
bereits im Speicher untergebrachten Daten umsetzen. 15 besteht aus einem Z-Teil und Γ-Teil. Der Z-Teil
Im folgenden Beispiel wird die zweite Art der Daten- wird vom X-Codierer 82 erzeugt und über die Leieingabe
verwendet, mit anderen Worten, die ur- tung 38 und den ODER-Schaltkreis 36 an das
sprünglich im Speicher untergebrachten Daten wer- Z-Register 18 gegeben. Die im X-Register gespeiden
durch die Verwendung von Werten, die ebenfalls cherten Werte werden vom X-Decodierer 16 decoin
demselben Speicher untergebracht sind, umgesetzt. 20 diert, wodurch eine einzige Leitung auf der X-Achse
Der umgesetzte Wert wird dann an den Speicherplatz des Kernspeichers erregt wird. Der vom Y-Codierer
zurückgegeben, den ursprünglich die Daten einge- 23 erzeugte F-Teil wird über die Leitung 24 und den
nommen hatten. Die umgesetzten Daten können auch ODER-Schaltkreis 20 zum F-Register 14 übertragen,
an andere Nutzvorrichtungen (nicht dargestellt) aus- Auf ähnliche Weise erhält der F-Decodierer 12 den
gelesen werden. Wie bereits dargelegt wurde, wird 25 Inhalt des F-Registers 14 und bezeichnet eine beder
Befehl im Befehlsregister 26 gegeben. Die Opera- stimmte Einzelleitung des Kernspeichers auf der
tionsuntergruppe 26 a des Befehlsregisters 26 erhält F-Achse. Die erste Stelle wird daher von der Interdie
Bits, die eine Umsetzungsoperation angeben. Dar- pretation des Funktionscode selbst bezeichnet und ist
über hinaus geben die in der Operationsgruppe ge- für sämtliche Umsetzungsoperationen dieselbe. Die
speicherten Werte die Adresse des Speicherplatzes 30 an dieser ersten bezeichneten Adresse oder Aufan,
wo der Sucher für die Werte des gewünschten sucheradresse der Werttabelle gespeicherten Werte
Ausgangscode gespeichert ist. Die Stelle des Suchers werden über die Leitung 50 oder die 5-Leitung an
ist für sämtliche Umsetzungen dieselbe. Der Wert an das UND-Tor 54 ausgelesen, wo sie vom Funktionsder
Sucheradresse ist verschieden je nach der vorzu- signal FSl zur vorübergehenden Speicherung in das
nehmenden Umwandlung. Das heißt, der an der 35 D-Register 30 gegeben werden. Sucheradresse festgestellte Wert ist die Adresse eines Beim Funktionssignal FS2 wird der Γ-Adressen-
bestimmten Wertes der Codeumwandlungstabelle. teil der M-Adresse aus dem Teil 26 b über das UND-Weiterhin
liefert die Operationsuntergruppe Signale, Tor 29 und die Leitung 28 an den Eingang des
von denen die verschiedenen Funktionssignale abge- ODER-Tores 20 gelesen, wo es dann im Γ-Register
zweigt werden. Die Untergruppe 26 δ der M-Adresse 40 14 gespeichert wird. Auf ähnliche Weise wird der
speichert die Adresse eines Zeichens im Speicher, das X-Teil über UND-Tor 39 und Leitung 40 an den
während der Umsetzungsoperation umgesetzt werden Eingang des ODER-Tores 36 und des X-Registers 18
soll. Wenn eine Reihe von Zeichen umgesetzt werden gelesen. Nach Eingang der X- und F-Teile der
soll, ist die im Adressenteil gespeicherte Adresse die M-Adresse in den betreffenden Registern 18 und 14
Stelle der ersten umzusetzenden Ziffer. Der in der 45 wird der an der bestimmten, von den beiden Adres-M-Adressenuntergruppe266
gespeicherte Wert wird senteilen bezeichneten Stelle gespeicherte Wert auffür jedes umgesetzte Zeichen um 1 vermindert und gesucht und ausgelesen. Dieser Wert ist das erste umliefert
dadurch eine neue Adresse, bei welcher es sich zusetzende Zeichen. Der aufgesuchte Wert wird auf
um die Adresse der zweiten umzusetzenden Ziffer der S-Leitung 50 an den Eingang des UND-Tores 52
usw. handelt. Dieses Verfahren setzt sich fort, bis es, 50 übertragen, das beim Vorhandensein eines Funktionswie
oben dargelegt wurde, gestoppt wird. Obgleich signals FS 2 betätigt wird und die Information an das
die Einrichtung für die Operation mit Rückwärts- /!-Register 42 überträgt. Auf diese Weise wird das
zählung beschrieben wurde, so können natürlich auch erste von der M-Adresse bezeichnete Zeichen ausge-Tore
für Vorwärtszählung verwendet und die lesen und vorübergehend im /!-Register 42 gespei-M-Adressenuntergruppe
kann um 1 vermehrt wer- 55 chert. Beim Funktionssignal FS 3 wird der Ausgang
den, um die Adresse einer jeden folgenden umzuset- des D-Registers 30 an das UND-Tor 32 gelegt, so
zenden Ziffer zu erlangen. Die letzte Untergruppe des daß eine neue Zeilenadresse im F-Register 14 über
Befehlsregisters, die Zähluntergruppe 26 c, speichert das ODER-Tor 20 gespeichert werden kann. Wie
einen Wert, der die Gesamtzahl der Zeichen anzeigt, erinnerlich, ist dieser im D-Register gespeicherte Wert
die während der Umsetzungsoperation umgesetzt 60 die Zeilenadresse der Werttabelle, die der gewünschwerden
sollen. Dieser Teil hat ebenfalls Rückwärts- ten Umwandlung vom Eingangs- in den Ausgangszähltore,
mit denen der gespeicherte Wert vermindert code entspricht. Des weiteren wird zu diesem Zeitwerden
kann. Deshalb wird bei jeder umgesetzten punkt, d.h. beim Auftreten des Funktionssignals FS3
Ziffer der in der Zähluntergruppe gespeicherte Wert die im /!-Register 42 gespeicherte Information, die
so lange vermindert, bis ein Nullwert erreicht ist, was 65 den Wert des niedrigsten umzuwandelnden Zeichens
das Ende der Operation bedeutet. Im Zählteil könn- darstellt, über die Leitung 62, das ODER-Tor 44, die
ten auch Vorwärtszähltore verwendet werden. In Leitung 46, das UND-Tor 48 und das ODER-Tor 36
diesem Fall würde das Komplement des gewünschten an den Eingang des X-Registers 18 gelesen. Somit
wird vom Wert des niedrigsten Zeichens die Spaltenoder X-Adresse, während von dem im Y-Register
gespeicherten Wert die Zeilen- oder Y-Adresse gebildet wird. Der Wert, der in der Matrix an den Koordinatenschnittpunkt
gespeichert ist, ist der Wert des Ausgangscodes für das entsprechende Eingangszeichen.
Der Wert, der aus dem Kernspeicher infolge der Auswahl durch den Inhalt der Y- und X-Register
während des Zeitpunktes, an dem das Funktionssignal FS 3 vorhanden ist, gelesen wird, wird über die
5-Leitung 50 an den Eingang des UND-Tores 52 gegeben. Weiterhin ermöglicht das Funktionssignal
FS3, das ebenfalls an das UND-Tor 52 gelangt, die Speicherung dieses Wertes im .4-Register 42. Durch
das Funktionssignal FS 4 wird die Y-Adresse der bereits gelesenen niedrigsten Ziffer über das Tor 29 und
das ODER-Tor 20 an das Y-Register 14 zurückgegeben, wo sie vom F-Decodierer 12 decodiert wird.
Auf ähnliche Weise wird während des Funktions- so signals FS4 der X-Teil über das UND-Tor 39, die
Leitung 40 und das ODER-Tor 36 an das X-Register 18 gelesen, wo er vom X-Decodierer 16 decodiert
wird. Das Funktionssignal .FS 4 betätigt außerdem die Einschreibekreise 56, so daß die aus dem UND- as
Tor 58 gelesenen Werte in den Speicher 10 an den von den Decodierern 12 und 16 angegebenen Stellen
gelesen werden können. Infolge des nochmaligen Anlegens der M-Adresse, d. h. der Adresse des wertmäßig
niedrigsten Zeichens, kann der Platz, den zuvor das niedrigste Zeichen im Speicher einnahm, den
eben ausgelesenen Wert aufnehmen. Deshalb wird während des Funktionssignals FS 4 der Inhalt des
A -Registers auf der Leitung 62 an den Eingang des UND-Tores 58 gelesen. Dieses Signal gelangt durch
das Tor bei den Funktionssignalen FS 4 und betätigt die Einschreibekreise 56 und ersetzt daher den Wert
an dem Platz, den zuvor das niedrigste Zeichen eingenommen hatte. Beim Auftreten des folgenden
Funktionssignals FS5, das eine 1-Subtrahieroperation bewirkt, werden der im M-Adressenteil 26 b des Befehlsregisters
26 gespeicherte Wert und der Zählteil 26 c um 1 vermindert. Des weiteren beginnt durch
dieses Signal FS 5 ein neuer Takt der Funktionstabellenmatrix, und es wird erneut das Signal FSl erzeugt.
Dadurch kann ein neues Zeichen aus der Matrix geholt und auf vorstehend beschriebene Weise vom
Eingangscode in den gewünschten Ausgangscode umgewandelt werden. Dieser Umwandlungsvorgang
hält so lange an, bis eine Nullzählung im Zählteil des Befehlsregisters 26 erfolgt. Die Feststellung der Nullzählung
wird auf folgende Weise erzielt: Wenn die Einrichtung auf Umsetzung eingestellt wird, speichert
das /4.C.-Register 78 mittels eines Signals auf der Leitung 60 eine 0. Dieses Signal, das eine 0 anzeigt,
wird als erster Eingang an den Vergleicher 76 gegeben. Wie bereits dargelegt wurde, führt der Ausgang
des Zählteiles 26 c des Befehlsregisters 26 auf der Leitung 74 zum zweiten Eingang des Vergleichers
76. Wenn die Zählung im Zählteil 0 erreicht, besteht eine Übereinstimmung zwischen den Signalen des
Zählteiles und demjenigen des ^.C.-Registers. Bei
Feststellung dieses Vergleichs gibt der Vergleicher ein sogenanntes Endimpulssignal auf der Leitung 80
an den Steuer- und Funktionssignalgenerator 22 ab. Das Endimpulssignal trifft ein, ehe die Funktionstabellenmatrix
zu Schritt 1 und zum Signal FSl zurückkehren kann. Dieses Endimpulssignal zeigt an.
daß die vorgeschriebene Ziffernzahl umgewandelt wurde und daß die Operation abgeschlossen ist. Dieses
Endimpulssignal bewirkt, daß die weitere Erzeugung der Funktionssignale durch Löschen des Flipflops 112 verhindert wird und daß somit die Taktimpulse
am Durchgang durch das UND-Tor 110 und an der Fortschaltung des Programmzählers 108 gehindert
werden, so daß dadurch keine weitere Datenumwandlung stattfinden kann.
Neben der Umsetzung der im Speicher 10 bereits aufbewahrten Information kann die Information umgesetzt
werden, wenn sie in den Speicher von einer äußeren Eingabedatenquelle, z. B. von einem Bandoder
Kartenleser, von einer Tastatur oder einer anderen Eingabevorrichtung eingegeben wird. Wenn es
sich bei der von den Bits des Operationsteiles 26 a verlangten Operation um einen Umsetzungs- und
Ladevorgang handelt, wird die von der Eingabedatenquelle 66 empfangene Information nach dem oben
beschriebenen Verfahren umgesetzt und dann an dem von der M-Adresse bestimmten Platz abgelegt.
Der Befehl wird von der Decodiermatrix 100 decodiert und legt, wie bereits angeführt, infolge des letzten
Bits einen Ausgang über die Leitung 104 an die Funktionstabellenmatrix 106. Auf diesen Eingang
hin wird eine andere Gruppe der Matrixstellen zur Erzeugung von Ausgängen auf die Taktsignale bereitgestellt.
Infolge des ersten Bits des Operationsteiles 26 a erzeugt der F-Adressencodierer 23 die Y-Koordinate
der Aufsucheradresse in sechs Bits. Durch die drei nächsten Bits des Operationsteiles 26 a erzeugt
der X-Adressencodierer 82 die X-Koordinate der Aufsucheradresse in sechs Bits. Durch das erste
Funktionssignal FSLl, das auf das Signal auf der Leitung 104 erzeugt wurde, wird das /l.C.-Register
78 auf 0 eingestellt infolge des Anlegens des Funktionssignals FSLl an die Leitung 60. Der Flipflop
112 wird vom Ausgang des ODER-Tores 114 eingestellt, das das Funktionssignal FSLl als einen Eingang
erhält. Weiterhin führt der Ausgang des Y-Adressencodierers 23 über das UND-Tor 21 unter
der Steuerung des Funktionssignals FSLl. Wie bereits dargelegt, führt der Ausgang des UND-Tores 21
über das ODER-Tor 20 zum F-Register 14 und schließlich zum Y-Decodierer 12, wo die Y-Koordinate
der Platzadresse entsteht. Der Ausgang des X-Adressencodierers 82 führt über das UND-Tor 37
unter der Steuerung des Funktionssignals FSLl als Eingang. Der Ausgang des UND-Tores 37 gelangt
über die Leitung 38 zum Eingang des ODER-Tores 36, von da zum X-Register 18 und X-Decodierer 16.
Auf diesen Eingang hin errichtet der X-Decodierer 16 die X-Koordinate der Aufsucheradresse. Der an
der Aufsucheradresse festgestellte Wert wird während des Funktionssignals FSLl über das UND-Tor 54 an
den Eingang des D-Registers gelesen.
Der folgende Taktimpuls schaltet den Programmzähler 108 weiter, wodurch das Funktionssignal FSL 2
erzeugt wird. Durch dieses an das UND-Tor 64 gelegte Signal können die Daten von der Eingabedatenquelle
über das ODER-Tor 44 in das ^-Register eingelesen werden.
Um sicherzustellen, daß die Umsetzungsladeoperation nicht weitergeht, wenn keine Daten von der Eingabedatenquelle
66 vorhanden sind, wird der Programmzähler 108 an der Weiterschaltung gehindert,
so daß die Funktionstabellenmatrix 106 das Funktionssignal FSL 3 erzeugen kann. Dies geschieht mit
Hilfe des UND-Tores 113. Das UND-Tor 113 spricht auf das Umsetzungsladesignal auf der Leitung 104,
das Funktionssignal FSL 2 und auf ein weiteres Signal Eingang Nicht Vorhanden an, das von der Eingabedatenquelle
erzeugt wird. Dieses Signal Eingang Nicht Vorhanden wird dann erzeugt, wenn die Daten in der
Eingabedatenquelle 66 sich nicht in einer derartigen Stellung befinden, daß sie an das yl-Register 42 übertragen
werden können. Beispielsweise kann eine Eingabetastatur ein derartiges Signal erzeugen, wenn
nicht sämtliche zur Eingabe eines vollständigen Zeichens erforderliche Tasten niedergedrückt wurden.
Sobald die erforderlichen Tasten niedergedrückt sind, wird dieses Signal das UND-Tor für die Erzeugung
des Sperrsignals an das UND-Tor 111 nicht mehr hindem. Deshalb wird beim Auftreten des folgenden
Taktsignals der Programmzähler weitergeschaltet, und dadurch erzeugt die Funktionstabellenmatrix 106
das Funktionssignal FSL 3. Beim Funktionssignal FSL 3 wird das Λ-Register 42 über die Leitung 62,
das UND-Tor 48 und das ODER-Tor 36 an das Z-Register 18 ausgelesen. Der Inhalt des Z-Registers
18 wird vom Z-Decodierer 16 zur Auswahl der Z-Koordinate decodiert. Des weiteren wird der Inhalt
des D-Registers 30 über das UND-Tor 32, die Lei- »5 tung 34, das ODER-Tor 20, das Γ-Register 14 zum
F-Decodierer 12 zur Auswahl der Y-Koordinatenwählleitung gelesen. Der an dieser Stelle im Speicher
10 gelesene Wert wird dann an das ^4-Register 42 über das UND-Tor 52 und das ODER-Tor 44 zurückgegeben.
Weiterhin werden beim Funktionssignal FSL3 die Einschreibekreise 56 bereitgestellt.
Durch den nächsten Taktimpuls wird das Funktionssignal FSL 4 erzeugt. Während dieses Funktionssignals wird die M-Adresse aus dem M-Adressenteil
266 gelesen. Der Z-TeE gelangt über das UND-Tor 39, das ODER-Tor 36, das Z-Register 18 und den
Z-Decodierer 16, um die Treiberleitung der Z-Koordinate auszuwählen. Der Y-Teil gelangt über das
UND-Tor 29, die Leitung 28, das ODER-Tor 20, das F-Register 14 und den Y-Decodierer 12, um die
Treiberleitung der Y-Koordinate auszuwählen. Der Inhalt des ^-Registers 42 wird über die Leitung 62,
das UND-Tor 58 und die Einschreibekreise 56 gelesen und an der von der M-Adresse bestimmten
Stelle untergebracht. Schließlich werden beim Funktionssignal FSL 5 der M-Adressenteil 26 ft und der
Zählteil 26 c durch die Rückwärtszähltore 25 und 27 um 1 verringert, und die Funktionstabellenmatrix
schaltet zu Schritt 2 und erzeugt das Funktionssignal FSL 2. Daher befindet sich der Speicherplatz der
nachfolgenden Daten in der nächstniedrigeren Speicheradresse. Die Umsetzungs- und Ladeoperation
hält so lange an, bis der Zählteil 26 c 0 erreicht. Zu diesem Zeitpunkt ist das Endimpulssignal erzeugt,
um, wie oben bereits dargelegt, eine weitere Operation
zu stoppen.
Claims (8)
1. Codeumsetzer zum Umsetzen eines beliebigen Eingangscode in einen beliebigen Ausgangscode,
gekennzeichnet durch einen Umwandlungsanzeiger (26c), welcher einen Hinweis auf
die Lage eines Ausgangsdatenverarbeitungscode erhält, in den der jeweilige Eingangscode aus
einer Vielzahl von möglichen Datenverarbeitungscbdes umgesetzt werden soll, einen adressierfähigen
Speicher (10), welcher für jedes Zeichen eines Eingangscode die entsprechenden Zeichen
jedes möglichen Ausgangscode speichert und mindestens zwei Teiladressen zur Bezeichnung
einer jeden Stelle des Ausgangscode verwendet, ein Register (30), das auf den Umwandlungsanzeiger
(26a) anspricht und die erste der beiden Teiladressen entsprechend dem gewünschten
Ausgangscode bildet, und ein weiteres Register (42), das auf das jeweils eingegebene Codezeichen
anspricht und die zweite der beiden Teiladressen bildet, worauf die entsprechende Stelle des Ausgangscode
mittels der vollständig bezeichneten Adresse ausgespeichert wird (F i g. 1 a, I b).
2. Codeumsetzer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Einschreibschaltkreise (56) zur
Eingabe eines umgesetzten Zeichens in den Speicher an Stelle des im Eingangscode verschlüsselten
Zeichens (Fig. Ib).
3. Codeumsetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher aus einer
Koinzidenzstrommagnetkernmatrix besteht, in der die erste Adresse die erste Koordinate und die
zweite Adresse die zweite Koordinate bildet.
4. Codeumsetzer nach Anspruch 1, in der die umzusetzenden Eingangszeichen sequentiell eingegeben
werden, gekennzeichnet durch ein Zählregister (26c), das einen Wert speichert, der die
Anzahl der in der Reihenfolge umzusetzenden Zeichen anzeigt, eine Rückwärtszählvorrichtung
(27), die den Wert jedesmal dann um 1 vermindert, wenn ein Eingangszeichen empfangen wird,
und durch einen Vergleicher (76) der auf bestimmte Signale des Zählregisters anspricht und
ein Signal erzeugt, das eine weitere Operation des Codeumsetzers verhindert, wenn der Wert im
Zählregister 0 erreicht (Fig. la).
5. Codeumsetzer nach Anspruch 1 oder 3, gekennzeichnet durch zwei Adressenkoordinatenregister
(14, 18), ein aus mehreren Teilen bestehendes Befehlsregister (26) zur Speicherung
mindestens eines ersten, zweiten und dritten Teiles eines Befehles, wobei mindestens zwei
dieser Teile ihren Inhalt vom ursprünglichen Inhalt erhöhen oder verringern lassen können,
ein Schaltnetz (100), das auf den Inhalt des ersten Teiles (26 a) zur Eingabe erster Werte in die
Adressenkoordinatenregister während einer ersten Zeitdauer (FSl, FSLt) anspricht, wodurch der
Inhalt des so festgelegten Speicherplatzes ausgelesen und in einem Umwandlungsregister (30) gespeichert
wird, wobei dieses Schaltnetz zweite, vom zweiten Teil (26 b) des Befehlsregisters festgelegte
Werte in die Adressenkoordinatenregister während einer zweiten Zeitdauer (FS 2) gibt, wodurch
der Inhalt des so festgelegten Speicherplatzes ausgelesen und in einem weiteren Register
(42) gespeichert wird, während das erste Adressenkoordinatenregister (14) weiterhin auf
den Inhalt des Umwandlungsregisters und das zweite Adressenkoordinatenregister (18) auf den
Inhalt des weiteren Registers anspricht, wodurch der Inhalt des so festgelegten Speicherplatzes ausgelesen
und in dem weiteren Register (42) gespeichert und anschließend in den Speicher an
derjenigen Adresse wiedereingeschrieben wird, die der Inhalt des zweiten Teiles (26 δ) des Befehlsregisters
festlegt, und einen Taktgenerator
(106), der auf das Schaltnetz (100) zur Abgabe von Funktionssignalen (FS) anspricht, welche die
verschiedenen Operationen steuern und schließlich nach der Wiedereinschreiboperation erste
(25) und zweite (27) Rückwärtszählvorrichtungen betätigen, weiche die im zweiten (26 b) und dritten
(26 c) Teil des Befehlsregisters gespeicherten Werte um 1 vermindern (F i g. 1 a, I b).
6. Codeumsetzer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Inhalt des zweiten
Teiles des Befehlsregisters festgelegte Adresse während einer dritten Zeitdauer (FS4, FSL 4) zur
Durchführung der Wiedereingabe ausgewählt wird.
7. Codeumsetzer nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangszeichen
entweder vom Speicher oder von einer getrennten Eingabedatenquelle (66) zugeführt
werden (Fig. Ib).
8. Codeumsetzer nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die im Speicher
aufbewahrten Werte zur Umsetzung der Eingangscodes in verschiedene Ausgangscodes verändert
werden können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 309 639/1723
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US256612A US3348205A (en) | 1963-02-06 | 1963-02-06 | Universal code translator |
Publications (1)
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| DE1283895B true DE1283895B (de) | 1968-11-28 |
Family
ID=22972897
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DES89262A Withdrawn DE1283895B (de) | 1963-02-06 | 1964-01-29 | Codeumsetzer zum Umsetzen eines beliebigen Eingangscode in einen beliebigen Ausgangscode |
Country Status (5)
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| BE (1) | BE642958A (de) |
| DE (1) | DE1283895B (de) |
| GB (1) | GB1031202A (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |