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DE1283697B - Lotrecht stehende Vorrichtung zum Abbruehen von Schweinen nach dem Abstechen - Google Patents

Lotrecht stehende Vorrichtung zum Abbruehen von Schweinen nach dem Abstechen

Info

Publication number
DE1283697B
DE1283697B DEA40847A DEA0040847A DE1283697B DE 1283697 B DE1283697 B DE 1283697B DE A40847 A DEA40847 A DE A40847A DE A0040847 A DEA0040847 A DE A0040847A DE 1283697 B DE1283697 B DE 1283697B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
chamber
pigs
scalding
atomizers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA40847A
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Ambill
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1283697B publication Critical patent/DE1283697B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22BSLAUGHTERING
    • A22B5/00Accessories for use during or after slaughtering
    • A22B5/08Scalding; Scraping; Dehairing; Singeing

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
A22b
Deutsche Kl.: 66 a - 7/01
Nummer: 1283 697
Aktenzeichen: P 12 83 697.4-23 (A 40847)
Anmeldetag: 31. Juli 1962
Auslegetag: 21. November 1968
Die Erfindung betrifft eine lotrecht stehende Vorrichtung zum Abbrühen von Schweinen nach dem Abstechen, mit einer geschlossenen Kammer, welche die an einer Hängebahn an verfahrbaren Wagen aufgehängten Schweine durchlaufen, um in dieser dei 5 Einwirkung von durch Zerstäuber versprühtem heißem Wasser ausgesetzt zu werden, das in einem geschlossenen Kreislauf umläuft, der eine Umlaufpumpe, Einrichtungen zur Erwärmung des umlaufenden Wassers und einen einerseits über die Pumpe mit den Zerstäubern und andererseits mit einer in dem konkaven Boden der Kammer befindlichen Öffnung verbundenen Wasserbehälter enthält.
Die bekannten Vorrichtungen dieser Art haben den Nachteil, daß das in einem geschlossenen Kreislauf umlaufende Abbrühwasser rasch verschmutzt und sein Mikrobengehalt einen kritischen Wert erreicht, so daß das Abbrühwasser in kurzer Zeit nicht mehr den strengen Hygiene-Vorschriften entspricht. Man hat daher auch schon vorgeschlagen, das verschmutzte Abbrühwasser bedarfsweise durch Frischwasserzusatz teilweise zu erneuern. Eine Erneuerung des Abbrühwassers erfordert aber eine Unterbrechung der Brühbehandlung der Schweine, was zu erheblichen Zeitverlusten führt. Um die Anzahl der Betriebsunter- »5 brechungen zu verringern, verwendet man im Abbrühwasserkreislauf einen Grobfilter und einen dazu in Serie eingebauten Feinfilter, der zweckmäßig als rückspülbarer Doppelfilter ausgebildet ist. Aber auch in diesem Fall muß zur Reinigung der Filter die Vorrichtung abgestellt werden.
Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Nachteile und hat die Aufgabe, eine lotrecht stehende Vorrichtung zum Abbrühen von Schweinen nach dem Abstechen der eingangs erwähnten Bauart zu schaffen, die es gestattet, das Abbrühwasser vollständig zu erneuern, sobald seine Verschmutzung und insbesondere sein Mikrobengehalt einen kritischen Wert erreicht hat, ohne daß dabei der Betrieb der Vorrichtung unterbrochen werden muß.
Bei einer Vorrichtung der obengenannten Bauart wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwei voneinander unabhängige Wasserbehälter vorhanden sind, die wahlweise in den Kreislauf eingeschaltet und so mit den Zerstäubern verbunden werden können.
Bei dieser Ausbildung ist jeweils ein Wasserbehälter mit den erforderlichen Zubehörteilen wie Heizvorrichtung, Umlaufpumpe, Frischwasserzulauf, Ablauf usw. im Betrieb, und sobald die Verschmutzung in diesem Wasserkreislauf den kritischen Wert erreicht hat, dann auf den anderen Wasser-Lotrecht stehende Vorrichtung zum Abbrühen
von Schweinen nach dem Abstechen
Anmelder:
Pierre Ambill, Saint-Etienne, Loire (Frankreich)
Vertreter:
Wolf Gerriets, Rechtsanwalt, 7600 Offenburg
Als Erfinder benannt:
Pierre Ambill, Saint-Etienne, Loire (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 4. August 1961 (1296 914),
vom 7. Juli 1962 (8483)
behälter umgeschaltet und im ersteren das Abbrühwasser vollständig erneuert werden.
Es ist besonders vorteilhaft, in jedem Wasserbehälter eine Einrichtung zum Erwärmen des Wassers vorzusehen, da dadurch die Heizleistung der einzelnen Einrichtungen gering gehalten werden kann.
Ferner ist bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung die Abflußleitung in zwei je zu einem Wasserbehälter führende Zweige unterteilt, deren jeder ein Ventil und hinter diesem einen Grobfilter enthält. Das jederzeit mögliche Auswechseln des Abbrühwassers gestattet es nämlich, sich mit einer geringeren Filterung mittels eines Grobfilters zu begnügen, wodurch die Gefahr einer Verstopfung dieses Filters weitgehend herabgesetzt wird.
Um das Verschmutzen des Abbrühwassers und somit die Frequenz seines Auswechselns und der Reinigung des Filters noch weiter zu verringern, ist der eigentlichen Abbrühkammer eine Waschkammer vorgeschaltet, in welcher die Schweine mit kaltem Wasser abgespritzt werden, wodurch bereits ein großer Teil der ihnen anhaftenden Verunreinigungen entfernt wird.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielshalber erläutert.
F i g. 1 ist ein Längsschnitt einer lotrecht stehenden erfindungsgemäßen Abbrühvorrichtung;
Fig. 2 ist ein geschnittener Grundriß der Fig. 1, wobei die gestrichelten Linienzüge die Öffnung der einander gegenüberliegenden Türen zeigen;
F i g. 3 ist ein schematischer Längsschnitt einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen lotrecht stehenden Abbrühvorrichtung;
809 638/1205
3 4
F i g. 4 ist ein Schnitt längs der Linie a-b der Innerhalb bildet der Tunnel nacheinander in der
Fig. 3. Bewegungsrichtung der Schweine einerseits eine Rei-
Bei dem in F i g. 1 und 2 dargestellten Ausfüh- nigungs- oder Waschkammer mit Rohren zum Aufrungsbeispiel enthält eine lotrecht stehende Abbrüh- spritzen von kaltem Wasser auf den Umfang des vorrichtung für Schweine einen eine Kabine bilden- 5 Schweins und anschließend andererseits die eigentden zylindrischen Körper 1 mit einem konkaven liehe Abbrühkammer mit Heißwasserkreisen, welche Boden V-. Außen ist die Kabine 1 an ihrem Fuß an über seitliche Drehköpfe auf den Umfang der einem durch Längsträger 2 und 3 gebildeten waage- Schweine Wasser aufsprühen und hierdurch das Abrechten Gestell befestigt. Streben 4 bilden Verspan- brühen vornehmen. Unter dem Tunnel vorgesehene nungen, die die Enden der Längsträger 2 und 3 mit io Vorrichtungen zum Auffangen und Filtern des heidem oberen Teil der Kabine 1 zur Erhöhung ihrer ßen Wassers ermöglichen nach Wiedererwärmung lotrechten Stabilität verbinden. Die Längsträger 2 eine ständige Speisung mit konstanter Temperatur, und 3 und somit die Abbrühvorrichtung stützen sich Bei dem in F i g. 3 und 4 dargestellten Beispiel hat auf oberen Teilen von mit heißem Wasser gefüllten die lotrechte Abbrühvorrichtung die Form eines Behälter 5 und 6 ab. An der Kabine 1 ist innen eine 15 Tunnels 17 mit zwei Seitenwänden 171 und 172. An Hängebahn 7 befestigt, welche in Querrichtung auf den Enden ist der Tunnel 17 durch bewegliche Türen jeder Seite der Kabine vorsteht und einen oder 18 und 19 verschlossen, während eine ebenfalls bemehrere Wagen 8 zum Aufhängen der Schweine auf- wegliche Zwischentür 20 eine vordere Waschkammer nimmt. I73 bildet,
Die Lauf- bzw. Hängebahn 7 ermöglicht so ohne 20 Eine an der Decke des Tunnels 17 befestigte
jede Handhabung auf einer Seite die Aufnahme des Hängebahn 21 nimmt bewegliche Wagen auf, an wel-
von dem Abstechen kommenden Schweins und auf chen die von dem Abstechen kommenden Schweine
der entgegengesetzten Seite die Abfuhr des abgebrüh- aufgehängt und nach dem Abbrühen zu den Kratzen
ten Schweins zu den Kratzen. befördert werden.
Die zylindrische Kabine 1 wird durch schwenkbare 25 Die Waschkammer 17s ist an jeder Seite mit an
einander gegenüberliegende Türen 9 und 10 vervoll- die Kaltwasserleitung F angeschlossenen lotrechten
ständigt, welche an Scharnieren 11 angebracht sind Rohren 22 versehen. Die an das Verteilungsnetz an-
und in der Schließstellung durch Schwenkriegel 12 geschlossene Kaltwasserleitung ermöglicht auch über
oder auf beliebige andere Weise verriegelt werden. ihre Abzweigungen F1 und F2 die Füllung der unab-
Innerhalb der zylindrischen Kabine 1 sind Rohr- 30 hängigen Behälter C und C1. Den Behältern gegen-
leitungen zum Verteilen und Zerstäuben des von den über angeordnete Ventile 23 und 24 ermöglichen das
Behältern 5 und 6 kommenden Wassers angeordnet. Abstellen der Wasserzufuhr nach dem Füllen der
Hierfür ist gemäß F i g. 1 an einem im unteren Teil Behälter.
der Kabine 1 befestigten Zufuhrrohr 13 ein fester Die lotrechten Rohre 22 sind an waagerechte
Zerstäuber 14 mit zwei lotrechten Schenkeln befestigt. 35 Rohre 221 angeschlossen, welche das Waschen der
Zwei symmetrische an das Zufuhrrohr 13 angeschlos- aufgehängten Schweine durch Aufspritzen von
sene Rohre 15 verlaufen längs des Innern der Kabine Wasser bewirken. Das schmutzige Wasser fließt über
und nehmen Drehzerstäuber 16 auf, welche in be- ein lotrecht in dem gebogenen Boden der Kammer
kannter Weise das Wasser mit einer Kreisbewegung 17s vorgesehenes Abflußrohr 25 unmittelbar nach
versprühen. 40 außen.
Bei dieser Ausbildung wird das axial innerhalb der Anschließend an die Waschkammer 17s bildet der Kabine 1 hängende Schwein auf seinem ganzen Um- Tunnel 17 auf der der beweglichen Tür 20 abgewandfang den Strahlen von zerstäubtem auf eine be- ten Seite die eigentliche Abbrühkammer 17*.
stimmte Temperatur gebrachtem Wasser ausgesetzt. An den Seitenwänden 171 und Γ72 dieser Kammer
Es ist ferner zu bemerken, daß der Innenraum der 45 174 sind waagerechte Rohre 26 angeordnet, an wel-Kabine 1 auf beliebige bekannte Weise beheizt wer- chen Drehköpfe 27 angebracht sind, welche in an den kann, so daß die Schweine richtig gebrüht sich bekannter Weise das heiße Wasser in einer Kreiswerden, bewegung auf die ganze Oberfläche der aufgehängten
Beim Abbrühen fließt das zerstäubte Wasser durch Schweine aufspritzen.
eine oder mehrere Öffnungen I2 des konkaven 50 Die unter dem Tunnel 17 angebrachten von einBodens I1 aus und kehrt in den Behälter 5 oder 6 zu- ander unabhängigen Behälter C und C1 sind auf einer rück, an welchen die Zufuhrleitung 13 angeschlossen Plattform 28 befestigt, welche höher liegt als das ist. Eine Umlaufpumpe erzeugt den dauernden unterste die Abwasser aufnehmende Niveau Af. Die Wasserumlauf. mit von Hand oder selbstttäig betätigten Entleerungs-
Die abwechselnde Benutzung eines jeden der bei- 55 ventilen C2 versehenen Behälter C und C1 werden
den Behälter 5 oder 6 ermöglicht einen ständigen mit kaltem Wasser durch die Abzweigungen F1 und
Betrieb der Abbrühvorrichtung. ,. - F2 der Leitung F gespeist. Eine Leitung 29 mit in die
Die lotrecht stehende Abbrühvorrichtung steEt eine Behälter C und C1 tauchenden Abzweigungen 291 sanitäre Verbesserung dar, welche die Füllung der bzw. 292 ermöglicht die Zufuhr von Wasserdampf Lungen der behandelten Schweine mit Wasser ver- 60 zur Erwärmung des in den Behältern enthaltenen kaihindert und auch eine bedeutende Verringerung der ten Wassers auf eine gegebene Temperatur. Nicht mikrobiellen Ansiedlungen gewährleistet. dargestellte an jeder Abzweigung 291 oder 292 vor-
Bei der in F i g. 3 und 4 dargestellten zweiten Aus- gesehene Ventile ermöglichen die Steuerung der führungsform hat die für größere Leistungen vor- Heizung der Behälter C und C1.
gesehene lotrechte Abbrühvorrichtung für Schweine 65 Innerhalb der Behälter C und C1 sind lotrecht andie Form eines Tunnels und weist oben eine Hänge- geordnete Elektropumpenaggregate 30 angebracht, bahn für den Transport der aufgehängten Schweine deren mit Filtern versehene Köpfe 301 in die Flüssigauf, keit eintauchen.
An jedes Aggregat 30 angeschlossene Verteilungsrohre führen das angesaugte heiße Wasser in einen durch die Leitung 29 mit Wasserdampf gespeisten Vorwärmer 32. Dieser mit einem Thermometer und einem Absperrventil versehene Vorwärmer 32 gestattet, das heiße Wasser auf seine Benutzungstemperatur zu bringen.
An dem Ausgang des Vorwärmers 32 führen an den Wänden 171 und 172 angeordnete lotrechte Rohre 33 und 34 das heiße Wasser in die waagerechten Rohre 26 und anschließend in die Drehköpfe 27.
Nach dem Aufspritzen auf die Schweine fließt das abgekühlte Wasser auf den Boden Γ75 und tritt durch die Abflußleitung 35 aus, deren V-förmige Schenkel den Behältern C und C1 zugeordnet sind. An jedem Schenkel angeordnete Filter 36 halten Verunreinigungen zurück, während Ventile 37 die Abfuhr steuern.
Bei dieser Ausbildung fließt das Wasser in einem geschlossenen Kreislauf, welcher das Umwälzen des Wassers durch die Aggregate 30, seine Erwärmung auf die Benutzungstemperatur durch den Vorwärmer 32, sein Aufspritzen auf die Schweine durch die Drehköpfe 27, seine Abfuhr und seine Reinigung durch die Filter 36 und schließlich seinen Rückfluß as in die Behälter C und C1 umfaßt.
Diese Abbrühvorrichtung wird innerhalb des Tunnels 17 in dem oberen Teils desselben durch ein V-förmiges Belüftungsblech 38 vervollständigt, welches die Hängebahn 21 schützt und die Abfuhr des Dampfes ermöglicht.
Die Abbrühkammer 17* wird durch bewegte Heißluft, Dampf oder andere Weise beheizt.

Claims (5)

Patentansprüche: 35
1. Lotrecht stehende Vorrichtung zum Abbrühen von Schweinen nach dem Abstechen, mit einer geschlossenen Kammer, welche die an einer Hängebahn an fahrbaren Wagen aufgehängten Schweine durchlaufen, um in dieser Kammer der Einwirkung von durch einen Zerstäuber versprühtem heißem Wasser ausgesetzt zu werden, das in einem geschlossenen Kreislauf umläuft, der eine Umlaufpumpe, Einrichtungen zur Erwärmung des umlaufenden Wassers und einen einerseits über die Pumpe mit den Zerstäubern und andererseits mit einer in dem konkaven Boden der Kammer befindlichen Öffnung verbundenen Wasserbehälter enthält, dadurch gekennzeichnet, daß zwei voneinander unabhängige Wasserbehälter (5,6, bzw. C, C1) vorhanden sind, die wahlweise in den Kreislauf eingeschaltet und so mit den Zerstäubern (16, 27) verbunden werden können.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch in den Wasserbehältern (C, C1) vorgesehene Einrichtungen (291, 292) zur Erwärmung des Wassers.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 mit einem in der Abflußleitung zwischen dem Boden der Kammer und der Umlaufpumpe vorgesehenen Grobfilter, dadurch gekennzeichnet, daß die Abflußleitung (35) in zwei je zu einem Wasserbehälter (C, C1) führende Zweige unterteilt ist, deren jeder ein Ventil (37) und hinter diesem ein Grobfilter (36) enthält.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der eigentlichen Abbrühkammer eine Waschkammer (173) vorgeschaltet ist, in welcher die Schweine mit kaltem Wasser abgespritzt werden.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch ein in dem oberen Teil der Abbrühkammer angeordnetes V-förmiges Schutzblech (38) zum Schutz der Hängebahn und zum Abführen des Dampfes.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1 048 796;
USA.-Patentschriften Nr. 2 783 496, 2 820 246,
983 452.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 638/1205 11.68 ® Bundesdruckerei Berlin
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