DE1283301B - Einrichtung zur Doppelausnutzung einer an sich fuer NF-Betrieb bestimmten Teilnehmerleitung - Google Patents
Einrichtung zur Doppelausnutzung einer an sich fuer NF-Betrieb bestimmten TeilnehmerleitungInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
/ SiSUOTHEK \
Int. α.:
H04m
Deutsche KI.: 21 a3 - 46/01
Nummer: 1283 301
Aktenzeichen: P 12 83 301.1-31 (S 105201)
Anmeldetag: 4. August 1966
Auslegetag: 21. November 1968
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Doppelausnutzung einer an sich für NF-Betrieb
bestimmten Teilnehmerleitung (NF-Station) in einer Fernmelde-, insbesondere in einer Fernsprechanlage,
bei der eine Pulsmodulationseinrichtung in der Weise vorgesehen ist, daß an die normale NF-Teilnehmerleitung
sowohl amtsseitig als auch teilnehmerseitig je ein Pulsmodulations- als auch Demodulationsgerät
(PM-Station) eingeschaltet ist, jeweils unter Einfügung eines Hochpaß-Tiefpaß-Filters zur Auftrennung
von PM-Weg und NF-Weg, bei der die amtsseitige Endstelle ständig über die Teilnehmerleitung
an die teilnehmerseitige Endstelle Impulse sendet, die zur Erzeugung der zu modulierenden Impulse für
die Übertragung in Gegenrichtung ausgenutzt werden können, und bei der die amtsseitige Demodulationseinrichtung
ein die empfangenen phasenmodulierten Impulse in dauermodulierte Impulse umformender
Modulationswandler mit je einem Eingang für die empfangenen phasenmodulierten Impulse und die die
dauermodulierten Impulse auslösenden amtsseitig ausgesendeten Impulse ist.
Eine derartige Einrichtung ist Gegenstand des Hauptpatentes. Diese Einrichtung hat den Vorteil,
daß mit sehr geringem Aufwand praktisch jede NF-Teilnehmerleitung in einem Fernsprechnetz für zwei
Teilnehmer gleichzeitig ausgenutzt werden kann. Dem kommt deshalb besondere Bedeutung zu, weil
hierdurch an einer einzigen Leitung zwei vollberechtigte, sich gegenseitig nicht störende Teilnehmer
gleichzeitig Telefongespräche führen können. Nachteilig macht sich jedoch bei dem mit einer PM-Station
verbundenen Teilnehmer ein Rückhörsignal bemerkbar.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, die Amplitude dieses Rückhörsignals
wesentlich zu reduzieren.
Umfangreiche Untersuchungen ergaben folgende Ursache für das Rückhörsignal. Bei der Einrichtung
nach dem Hauptpatent liegen die von der amtsseitigen PM-Station erzeugten Impulse einmal an einem
Eingang des amtsseitigen Modulationswandlers direkt und am anderen Eingang nach der Laufzeit über die
Teilnehmerleitung zur teilnehmerseitigen PM-Station und zurück nach der Phasenmodulation in der teilnehmerseitigen
PM-Station an. Im amtsseitigen Moduiationswandler erfolgt die Umwandlung der teilnehmerseitigen
phasenmodulierten Impulse in dauermodulierte Impulse und in einem nachfolgenden Tiefpaß die Umwandlung der dauermodulierten Impulse
in Niederfrequenz. Der Dauermodulation ist noch die amtsseitige Phasenmodulation überlagert,
Einrichtung zur Doppelausnutzung einer an sich für NF-Betrieb bestimmten Teilnehmerleitung
Zusatz zum Patent: 1 259 398
Anmelder:
Siemens Aktiengesellschaft, Berlin und München, 8000 München
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Hans-Martin Christiansen, 8000 München-Solln;
Kurt Hoffmann, 8000 München
die sich bei dem amtsseitigen Gesprächsteilnehmer als unerwünschtes Rückhörsignal bemerkbar macht.
Die Amplitude dieses Rückhörsignals ist proportional der mittleren Impulsdauer der dauermodulierten Impulse.
Diese mittlere Impulsdauer ist von der Länge der Teilnehmerleitung abhängig.
Diese Aufgabe, die Amplitude des Rückhörsignals wesentlich zu reduzieren, wird erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß im Weg der amtsseitig erzeugten Impulse zum Modulationswandler ein Pulsspeicher
vorgesehen ist, dessen Speicherzeit kleiner als die gesamte Laufzeit der Impulse über die Teilnehmerleitung
und die teilnehmerseitige PM-Station ist.
Für die praktische Ausführung des Erfindungsgegenstandes ist es vorteilhaft, wenn als Pulsspeicher
eine monostabile Kippstufe vorgesehen ist.
Vorteilhaft ist es dabei, wenn ein der festen Einstellung der Speicherzeit dienendes Steuerglied vorgesehen
ist.
Von besonderem Vorteil ist es, wenn ein der automatischen Einstellung der Speicherzeit dienendes
Regelglied vorgesehen ist.
Nachstehend wird die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
In der Zeichnung zeigt die F i g. 1 im Blockschaltbild ein Ausführungsbeispiel einer Einrichtung nach
dem Hauptpatent. Es sind zwei Endstellen El und £2 zur zusätzlichen Nachrichtenübertragung mit
S09 638/1263
3 4
Pulsphasenmodulation (PPM) über Leitungen relativ zu modulierende Impulse dem Modulator M der
geringer Länge vorgesehen. Aus den Gründen der Sendeseite dieser Endstelle zugeführt. Die auf der
Übersichtlichkeit ist die Leitung L, die die beiden Endstelle El ankommenden Impulse sind somit vom
Endstellen miteinander verbindet und für die Über- niederfrequenten Signal NF der Pulsmodulationsteiltragung
wenigstens einer weiteren Nachricht verwen- 5 nehmer sowohl am Eingang e des Modulators der
det wird, lediglich durch eine unterbrochene Linie Endstelle El als auch des Modulators der Endstelle
angedeutet. Jede der beiden Endstellen El und E2 E2 moduliert. Die von der Endstelle El herrührende
ist an die Leitung L über ein Netzwerk N angeschlos- Modulation der zweifach modulierten, auf der Endsen,
das der Auftrennung der Leitung L in einen stelle El empfangenen phasenmodulierten Impulse
Leitungsweg NFT zürn üblichen NF-Telefonteilneh- io wird jedoch im Modulationswandler K dieser Endmer
und in einen Leitungsweg zum Pulsmodulations- stelle eliminiert, weil auf Grund der speziellen Schalteilnehmer
dient. Im einfachsten Fall ist N ein Hoch- tung dieser Modulationsanteil die Zeitlage beider
paß-Tiefpaß-Filter. Ferner weist jede der beiden Flanken der dauermodulierten Impulse gleichförmig
Endstellen sendeseitig einen Modulator M auf, an beeinflußt. Bei fehlender Modulationsspannung NF
den sich ausgangsseitig ein Verstärker V anschließt. 15 am Eingange des ModulatorsM der EndstelleE2
Die zu modulierenden Impulse werden dem Modu- treten mit anderen Worten am Ausgang des Modulator
M der Endstelle El von einem in der Regel lationswandlers K der Endstelle El keine dauerquarzstabilisierten
Pulserzeuger P zugeführt, während modulierten Impulse auf. Die ausgangsseitigen Imder
Modulator M der Endstelle E 2 diese Impulse in pulse haben vielmehr gleiche Dauer, sind jedoch in
einer im Hauptpatent bereits näher erläuterten Weise 20 der Phase durch die Modulationsspannung am Eiiivon
der Empfangsseite dieser Endstelle erhält. Die gang e des Modulators M dieser Endstelle moduliert,
niederfrequente Modulationsspannung NF steht an Diese Phasenmodulation hat jedoch praktisch keinen
den mit e bezeichneten Eingängen der Modulato- Enifluß auf den Ausgang α des Tiefpasses TP, weil
renM an. Im Anschluß an das Netzwerk N weist die phasenmodulierten Impulse im Gegensatz zu
jede der beiden Endstellen empfangsseitig eine 25 dauermodulierten Impulsen nur vernachlässigbar gesteuerbare
Schnellwertschaltung S auf, deren Steuer- ringe Niederfrequenzanteile aufweisen,
eingang ζ über den Verstärker V die modulator- Die unmittelbare Verwendung der auf der End-
ausgangsseitigen Impulse der Sendeseite der gleichen stelle E 2 ankommenden phasenmodulierten Impulse
Endstelle zugeführt werden. An die Schwellwert- als zu moduh'erende Impulse für die Nachrichtenschaltung
S schließt sich sodann die eigentliche De- 30 übertragung mit Pulsmodulatoren von der Endmodulatoreinrichtung
an, die beim Ausführungs- stelle 2 zur Endstelle 1 hat den großen Vorteil einer beispiel nach der Fig. 1 aus einem die phasen- optimalen Ausnutzung des in der Regel vorgegebemoduliert
ankommenden Impulse in dauermodu- nen Zeitintervalls zwischen zwei aufeinanderfolgenlierte
Impulse umwandelnden Modulationswandler K den sendeseitigen Impulsen der Endstelle El. Außermit
ausgabeseitigem Tiefpaß TP besteht. Das in sei- 35 dem brauchen dadurch an den Generator G auf der
ner ursprünglichen Gestalt zurückgewonnene nieder- Endstelle E 2, der andernfalls zur Gewinnung dieser
frequente Signal NF wird am Ausgang α des Tief- zu modulierenden Impulse herangezogen werden
passes TP abgenommen. müßte, keine besonderen Anforderungen gestellt
Wie die F i g. 1 erkennen läßt, weist der Modu- werden.
lationswandler beider Endstellen einen weiteren Ein- 40 Die steuerbare Schwellenspannung der Schwellgang
χ auf, an dem beim Modulationswandler der wertschaltung S auf der Empfangsseite der beiden
Endstelle E1 die modulatorausgangsseitigen Impulse Endstellen wird mit jedem sendeseitigen Impuls der
dieser Endstelle und beim Modulationswandler der gleichen Endstelle auf ihren Maximalwert eingestellt
Endstelle E 2 die Ausgangsgröße des Generators G und nimmt anschließend, vorzugsweise exponentiell,
anliegt. Der Generator G der Endstelle E 2 wird von 45 auf einen noch näher zu erläuternden Minimalwert
den ausgangsseitigen Impulsen der Schwellwertschal- ab. Dadurch wird, wie ebenfalls noch näher zu ertung
S synchronisiert. läutern sein wird, einmal dafür gesorgt werden, daß
Sofern die Impulse am Ausgang der Schwellwert- die sendeseitig abgehenden Impulse nicht auf den
schaltung ausreichend Energie aufweisen, kann der Empfangsteil der gleichen Endstelle zurückwirken
Generator G durch ein passives, aus einem 50 können und andererseits die an Stoßstellen erzeugten
Schwingkreis hoher Güte bestehendes Netzwerk er- Echoimpulse unterdrückt werden,
setzt sein. Die modulatorausgangsseitigen, dem wei- Zum besseren Verständnis des zeitlichen Ablaufs
teren Eingang χ des Modulationswandlers der End- der Übertragung ist in der F i g. 2 ein Zeitschema
stelle El zugeführten Impulse bestimmen die Zeit- angegeben, bei dem auf der obersten Linie die auf
lage der als unmoduliert anzusprechenden Flanke 55 der Endstelle El abgehenden und ankommenden
der vom Modulationswandler zu erzeugenden Impulse über der Zeiti aufgetragen sind. Gleiches
dauermodulierten Impulse, deren modulierte Flanke gilt bei zeitrichtiger Zuordnung für die die unterste
durch die empfangenen phasenmodulierten Impulse Linie darstellende Endstelle E 2. Die abgehenden und
festgelegt wird. In gleicher Weise bestimmt die Aus- ankommenden Impulse sind durch senkrechte Striche
gangsgröße des Generators G der Endstelle E 2 die 60 angedeutet. Die sie durchkreuzenden Pfeile geben
unmodulierte Flanke der am Ausgang des Modu- jeweils den maximalen Zeithub in einer Richtung
lationswandlers K auftretenden dauermodulierten an. Ein zur Zeit ti von der Endstelle El abgehender
Impulse, deren modulierte Flanke ihrerseits durch Impuls 1 trifft auf der EndstelleE2 zur Zeiti2 ein.
die empfangenen phasenmodulierten Impulse fest- Durch den Impuls 1 ausgelöst, sendet die Endstelle
gelegt wird. Gleichzeitig werden die am Ausgang der 65 E 2 zur Zeiti 3 den Impuls 1' an die Endstelle El,
Schwellwertschaltung S dem Eingang des Modu- der dort zur Zeit t4 ankommt. Das durch die Zeitlationswandlers
K auf der Endstelle E 2 zugeführten differenzi4—ti gegebene Zeitintervall darf höchstens
phasenmodulierten Impulse über den Ausgang y als gleich der mittleren Periode τ der von der Endstelle
El aufeinanderfolgenden Impulse sein. Der auf den Impuls 1 im Zeitpunkt t5 folgende weitere Impuls
ist in der F i g. 2 mit 2 bezeichnet.
Unter der Annahme, daß die Endstelle E1 einen
zusätzlichen PPM-Anschluß der Amtseinrichtung und die Endstelle El einen PPM-Teilnehmeranschluß
einer Fernsprecheinrichtung darstellt, muß die mittlere Periode τ der von der Endstelle E1 ausgehenden
Impulsfolge mit Rücksicht auf das Abtasttheorem wenigstens dem reziproken Wert der zweifachen
Signalbandbreite entsprechen. Wird von einer Signalbandbreite von 4 kHz ausgegangen, so ergibt
sich für die mittlere Periode τ = 125 Lisec. Die Laufzeit
eines papierisolierten Kabels, wie es für Telefon-Teilnehmerleitungen allgemein üblich ist, beträgt für
bipolare Impulse mit einem Schwerpunkt der spektralen Energie oberhalb 50 kHz etwa 4,7 iisec/km.
Unter Zugrundelegung der bei solchen Teilnehmeranschlußleitungen auftretenden Länge von maximal
etwa 7 km ergibt sich als Summenlaufzeit für die ao Hin- und die Rückrichtung 66 ^isec. Wird ferner eine
Impulsdauer von 10 ^isec angenommen, was bei bipolaren
Impulsen einer Schwerpunktsfrequenz von 100 kHz entspricht, so ergibt sich bei voller Ausnutzung
der mittleren Periode von 125 nsec für den
maximalen Zeithub in einer Richtung der Wert 9,8 \isec. Dieser relativ große Hub ist ausreichend,
um die an die Qualität der Übertragung für den Pulsmodulationsteilnehmer zu stellenden Anforderungen
zu gewährleisten. Er wird für eine Länge von 7 km einer Teilnehmeranschlußleitung in vorteilhafter
Weise dadurch ermöglicht, daß ein von der Endstelle El ausgesendeter und auf der Endstelle £2 empfangener
Impuls dort unmittelbar als zu modulierender sendeseitiger Impuls für die Gegenrichtung wieder
verwendet wird.
Zwischen den Zeitlinien für die Endstellen El und
El ist in der Fig. 2 noch eine mit ZJO bezeichnete unterbrochene Zeitlinie angegeben. Diese Linie soll
eine Stoßstelle der Leitung darstellen, an der ein Teil der Energie der in einer Richtung übertragenen Impulse
zur Sendeseite reflektiert wird. Die unterbrochene Linie E 0 kann als eine weitere Endstelle
aufgefaßt werden, die sich am Ort der Stoßstelle des Kabels, also in einem Abstand von der Endstelle E1
bzw. der Endstelle El befindet, der kleiner ist als der Abstand zwischen den beiden Endstellen. Die
von dieser gedachten Endstelle EO zum Zeitpunkt tie bzw. zum Zeitpunkt /3e auf der Endstelle El
bzw. El ankommenden Impulse müßten in jedem Fall wesentlich größer sein als die zu diesen Zeitpunkten
dort eintreffenden Echoimpulse tie bzw. 1 e', weil diese Echoimpulse einen doppelt so langen
Weg zurückzulegen haben als die Impulse der gedachten Endstelle EO am Ort der Stoßstelle des Kabels.
Selbst unter der Annahme einer Totalreflexion müßten die Echoimpulse um die Dämpfung der
Kabelstrecke zwischen der Stoßstelle und der Endstelle El bzw. E 2 kleiner sein. Von dieser Erkenntnis
wird bei der steuerbaren Schwellwertschaltung zur Unterdrückung der Echoimpulse dadurch Gebrauch
gemacht, daß mit jedem von einer Endstelle abgehenden Impuls die Schwellenspannung der
Schwellwertschaltung dieser Endstelle auf ihren maximalen Wert eingestellt wird und diese Schwellenspannung
dann bis zum nächsten abgehenden Impuls ständig so abnimmt, daß Echoimpulse mit Sicherheit
unterdrückt werden, während die von der fernen Endstelle zu empfangenden Impulse diese Schwelle
mit Sicherheit überwinden können.
Das in der Fig. 3 dargestellte Blockschaltbild zeigt noch zum besseren Verständnis die Anwendung
dieser Einrichtung zur Schaffung zusätzlicher Teilnehmeranschlüsse in einem Fernsprechnetz. Jede der
Teilnehmerleitungen Ll, Ll usw. ist in doppelter
Weise dadurch ausgenutzt, daß dem NF-Teilnehmeranschluß El' und E2' auf der Amtsseite und auf
der Teilnehmerseite ein PPM-Teilnehmeranschluß El und E2 zugeordnet sind. Die Entkopplung zwischen
dem NF- und dem PPM-Teilnehmeranschluß nimmt auf Seiten der Amtseinrichtung und auf der
Teilnehmerseite eine Tiefpaß-Hochpaß-Weichenschaltung vor, bei der der Tiefpaß T dem NF-Teilnehmeranschluß
und der Hochpaß H dem PPM-Teilnehmeranschluß vorgeschaltet ist. In den später
folgenden Erläuterungen wird zur besseren Unterscheidung der Teilnehmer der NF-Teilnehmeranschluß
El' bzw. E2' mit NF-T und der PPM-Teilnehmeranschluß
mit PM-T bezeichnet. Der die zu modulierenden Impulse für den Modulator des amtsseitigen
PPM-Teilnehmeranschlusses liefernde Impulsgenerator P ist sämtlichen PPM-Teilnehmeranschlüssen
der Amtsseite gemeinsam zugeordnet. Dadurch wird, wie bereits erwähnt, auch das Nahnebensprechen
zwischen verschiedenen Teilnehmern unterbunden, weil die gemeinsame Impulsversorgung
eine gleichzeitige Übertragung von Impulsen auf den den zusätzlichen Teilnehmeranschlüssen zugeordneten
Teilnehmerleitungen stets nur in einer Richtung zuläßt.
Ein nähere Einzelheiten eines amtsseitigen und eines teilnehmerseitigen PPM-Teilnehmeranschlusses
entsprechend den F i g. 1 und 3 darstellendes Schaltbild ist in der F i g. 4 angegeben. Dabei sind in Übereinstimmung
mit der F i g. 3 die Endstellen der Teilnehmerleitung darstellenden Teilnehmeranschlüsse
wiederum mit El und E2 bezeichnet. Jede der beiden
Endstellen El und E2 ist über einen aus einem
Kondensator Ch und einem Übertrager Üh bestehenden Hochpaß an die lediglich durch unterbrochene
Linien dargestellte Teilnehmeranschlußleitung angeschaltet. Ferner weist jede Endstelle sendeseitig einen
Modulator M auf, dessen phasenmodulierte Ausgangsimpulse einen Sperrschwinger Sp auslösen. Die
ausgangsseitigen unipolaren Impulse des Sperrschwingers Sp werden dem Verstärker V zugeführt,
der ausgangsseitig an eine Wicklung des Übertragers Üh angeschlossen ist. In dem aus dem Übertrager Üh
und dem Kondensator Ch bestehenden Hochpaß werden die unipolaren Impulse sodann für die Übertragung
über die Leitung in eine hierfür günstige bipolare Form mit einer Schwerpunktsfrequenz oberhalb
50 kHz umgestaltet.
Empfangsseitig weisen beide Endstellen die steuerbare Schwellwertschaltung S auf, die eingangsseitig
über eine Wicklung des Übertragers Üh mit der Teilnehmeranschlußleitung in Verbindung steht und ausgangsseitig
auf die aus dem Modulationswandler K und dem sich daran anschließenden Tiefpaß TP bestehende
Demodulationsschaltung arbeitet. Auf der Endstelle El sind der niederfrequente Ausgang a des
Tiefpasses TP wie auch der Modulationsspannungseingang e des Modulators M über die Gabelschaltung
Ga zum eigentlichen amtsseitigen Teilnehmeranschluß TA zusammengeführt. Auf der Endstelle
E 2 ist an den Ausgang α des Tiefpasses TP der Fern-
hörerH und an den Eingange des Modulators das
Mikrophon Mi des Handapparates der Teilnehmerstation angeschlossen.
Die Schwellwertschaltung S besteht einerseits aus der Parallelschaltung des Kondensators C 3 mit dem
Widerstands, die über eine Wicklung des Übertragers Üh und den Kondensator C 2 mit der Basis
des Transistors Tr in Verbindung steht. Die Basis des Transistors Tr ist ferner über den sehr hoch-
rechts unten in der F i g. 4 dargestellte Schalter s 1 geschlossen ist. Der Schalter si und der Umschalters
2 sind dem Teilnehmerapparat zugeordnet und werden mechanisch über die Hörergabel betätigt. In
5 der gezeichneten Stellung der Schalter ist die Sendeseite der Endstelle El totgelegt, so daß sie keine
Impulse an die Endstelle El senden kann.
Auf der Endstelle El ist im Verbindungsweg des
Modulators M zum Eingang des Sperrschwingers Sp
ohmigen Widerstand R 2 an den positiven Pol der io der Unterbrecherkontakt sr 1 des Ruf relais rlsl an-Betriebsgleichspannungsquelle
angeschaltet. In glei- geordnet. Dieses Relais wird über seinen Steuercher
Weise steht der Kollektor des Transistors über eingang r bei einem Ruf des Teilnehmers in der an
den Widerstand Rl mit der Betriebsgleichspannung sich bekannten Weise rhythmisch erregt, wodurch
in Verbindung. Den Ausgang der Schwellwertschal- die von der Endstelle £1 zur Endstelle E 2 ständig
tung bildet der Kollektoranschluß des Transistors Tr, 15 übertragenen Impulse im Rhythmus des öffnens und
der auf der Endstelle El unmittelbar und auf der Schließens des Unterbrecherkontakts srl unterEndstelle
E2 über einen noch näher zu erläuternden brachen werden. Auf der Endstelle El weist der
Schwingkreis mit dem Eingang des Modulations- Modulationswandler K ferner einen weiteren Auswandlers
K, der hierbei eine bistabile Kippschaltung gang auf, der zur Steuerung eines dem Schleifendarstellt,
verbunden ist. Die Transistorschaltung ist 20 Schluß dienenden Relais Ws 2 dient. Dieses Relais
für eine Impulsspitzenbewertung ausgelegt. Hierzu spricht an, sobald Impulse von der Endstelle E 2 zur
ist der Transistor Tr im Ruhezustand gesperrt. Der Endstelle El gesendet werden und schließt mit seihohe
Widerstand R 2 und der Kondensator C 2 stel- nem Arbeitskontakt sr 2 die Teilnehmerschleif e Schi.
len zusammen mit dem Transistor Tr eine auto- Das Relais rZs2 dient gleichzeitig dadurch der Wahl,
matische Regelschaltung hinsichtlich der Amplitude as daß es wie bei einer normalen Teilnehmerstation
der ankommenden Impulse von solcher Art dar, daß den Schleifenschluß im Rhythmus der Wählzeichen,
der Transistor Tr nur im Bereich der positiven Spit- d. h. der Impulsgruppen, unterbricht,
zen dieser Impulse vom gesperrten Zustand in den Die Fig. 5 zeigt eine amtsseitige Endstelle El, die
leitenden Zustand übergeht. sich gegenüber der in der F i g. 4 dargestellten und
Der gemeinsame Anschlußpunkt der Wicklung 30 beschriebenen erfindungsgemäß dadurch unterscheides
Übertragers Üh mit dem Widerstand R 3 und dem det, daß zwischen dem Eingang* des Modulations-Kondensator
C 3 ist über die Diode D 2 an den Aus- wandlersX und dem Sperrschwinger Sp ein Pulsgang
des Sperrschwingers Sp angeschaltet. Über diese speicher PS eingefügt ist. Der Pulsspeicher PS entDiode
D 2 wird der Kondensator C 3 von den nega- hält einen Transistor 1 in Emitterschaltung, dessen
tiven Impulsen des Sperrschwingers Sp angeschaltet. 35 Emitter unmittelbar geerdet ist, während sein Basis-Uber
diese Diode D 2 wird der Kondensator C 3 von anschluß über den Widerstand 2 an den Pluspol der
den negativen Impulsen des Sperrschwingers Sp auf- Betriebsgleichspannungsquelle angeschlossen ist. Der
geladen und damit die Schwelle für den Transistor Kollektor des Transistors 1 liegt am Abgriff eines
Tr für einen maximalen Wert eingestellt, wodurch zwischen dem Pluspol der Betriebsspannungsquelle
der Sendeimpuls nicht über den Transistor Tr am 40 und Masse liegenden Spannungsteilers, der durch
Eingang der Demodulationsschaltung wirksam wer- eine Reihenschaltung der Widerstände 3 und 4 realiden
kann. Anschließend entlädt sich der Konden- siert ist. Der Kollektor des Transistors 1 ist über
satorC3 über den Widerstand R 3 in der bereits ge- einen Kondensator 5 mit der Basis eines in Emitterschilderten
Weise. schaltung angeordneten Transistors 6 verbunden. Auf der Endstelle JE 2 befindet sich zwischen dem 45 Dieser ist das Verstärkerelement einer monostabilen
Eingang des Modulationswandlers K und dem KoI- Kippstufe. Der Emitter des Transistors 6 ist hierbei
lektor des Transistors Tr ein Schwingkreis, bestehend unmittelbar geerdet, während sein Basisanschluß
aus dem Kondensator C 0 und der Spule/0, die zu- über die Reihenschaltung der Widerstände 8 und 9
sammen mit einer zweiten Wicklung zum Übertrager und sein Kollektoranschluß über den Widerstand 7
ÜO vereinigt ist. Der Schwingkreis übt die Funktion 50 am Pluspol der Betriebsgleichspannungsquelle angedes
Generators G nach der F i g. 1 aus. Die zweite schlossen sind. Am Ausgang des Transistors 6 bewicklung
des Übertragers ÜO ist über den Gleich- findet sich ein Differenzierglied 10, 11.
richterDl und den Umschalters2 wahlweise mit Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende:
dem weiteren Eingang χ des Modulationswandlers K In der Ruhelage, nämlich wenn an der Basis des
und dem Eingang einer Weckereinrichtung W ver- 55 Transistors 1 kein Impuls anliegt, sind die Transistobindbar.
In entsprechender Weise ist der weitere ren 1 und 6 leitend. Die an dem Kollektor des Tran-Eingang
χ des Modulationswandlers K der Endstelle sistors 1 anliegende Elektrode des Kondensators 5
El über den Gleichrichter D1 an den Ausgang des liegt daher praktisch auf Massepotential. Gelangt
Sperrschwingers angeschlossen. Der Eingang der jetzt ein Ausgangsimpuls des Sperrschwingers Sp an
Weckereinrichtung W auf der Endstelle E2 ist einer- 60 die Basis des Transistors I1 so sperrt die negative
seits über den Kondensator C 4 mit Bezugspotential Halbwelle dieses Impulses den Transistor 1, wodurch
und andererseits über den Widerstand R 4 mit dem sich an dessen Kollektor die durch den Spannungspositiven
Pol der Betriebsgleichspannungsquelle ver- teiler 3, 4 gegebene Spannung einstellt. Der Kondenbunden.
Der Anschluß für die Betriebsgleichspannung sator5 lädt sich dabei auf diese Spannung auf, wähdes
Modulationswandlers K des Verstärkers V des 65 rend der Transistor 6 leitend bleibt.
Sperrschwingers Sp und des Modulators M der End- Nach Beendigung des Ausgangsimpulses des Sperrstelle
E2 ist nur dann mit dem positiven Pol der schwingers Sp wird der Transistor 1 wieder leitend.
Betriebsgleichspannungsquelle verbunden, wenn der Dies hat zur Folge, daß die positiv geladene Kon-
densatorelektrode auf Massepotential liegt und der Transistor 6 gesperrt wird. Nach der Entladung des
Kondensators 5 über die Widerstände 8 und 9 wird der Transistor 6 erneut leitend. Die Entladezeitkonstante und damit die Dauer des am Kollektor des
Transistors 6 anfallenden Impulses ergibt sich aus den Werten der Widerstände 8 und 9 und des Kondensators
5 und bestimmt die Speicherzeit. Der am Kollektor des Transistors 6 anliegende Impuls wird
durch das Glied 10, 11 differenziert. Der bei Abfall der Spannung am Kollektor des Transistors 10 entstehende
negative Impuls gelangt über die Diode D1 zum Eingang χ des Modulationswandlers K, dessen
Multivibrator dadurch zum Kippen angeregt wird.
Durch Einstellen der Entladezeitkonstante des Kondensators 5 am Widerstand 8 des Pulsspeichers
PS kann bei unterschiedlichen Längen der Teilnehmerleitung L jede gewünschte mittlere Impulsdauer
am Ausgang des im Modulationswandler K angeordneten Multivibrators erreicht und damit das Rückhören
beim amtsseitigen Teilnehmer auf einen zulässigen Wert eingestellt werden.
In Weiterbildung der Erfindung ist daran gedacht, aus dem mittleren Tastverhältnis des im Modulationswandlers
K angeordneten Multivibrators einen Spannungsmittelwert abzuleiten, der eine Funktion
der Länge der Teilnehmerleitung ist und daher als Kriterium für eine automatische Regelung der Verzögerungszeit
im Pulsspeicher PS dient.
Claims (4)
1. Einrichtung zur Doppelausnutzung einer an sich für NF-Betrieb bestimmten Teilnehmerleitung
(NF-Station) in einer Fernmelde-, insbesondere in einer Fernsprechanlage, bei der eine
Pulsmodulationseinrichtung in der Weise vorgesehen ist, daß an die normale NF-Teilnehmerleitung
sowohl amtsseitig als auch teilnehmerseitig je ein Pulsmodulations- als auch Demodulationsgerät
(PM-Station) eingeschaltet ist, jeweils unter Einfügung eines Hochpaß-Tiefpaß-Filters
zur Auftrennung von PM- und NF-Weg, bei der die amtsseitige Endstelle ständig über die Teilnehmerleitung
an die teilnehmerseitige Endstelle Impulse sendet, die zur Erzeugung der zu modulierenden
Impulse für die Übertragung in Gegenrichtung ausgenutzt werden können, und bei der
die amtsseitige Demodulationseinrichtung ein die empfangenen phasenmodulierten Impulse in
dauermodulierte Impulse umformender Modulationswandler mit je einem Eingang für die empfangenen
phasenmodulierten Impulse und die die dauermodulierten Impulse auslösenden amtsseitig
erzeugten Impulse ist, nach Patent 1259 398, dadurch gekennzeichnet, daß im Weg
der amtsseitig erzeugten Impulse zum Demodulationsgerät ein Pulsspeicher vorgesehen ist, dessen
Speicherzeit kleiner als die gesamte Laufzeit der Impulse über die Teilnehmerleitung und die
teilnehmerseitige PM-Station ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Pulsspeicher eine monostabile
Kippstufe vorgesehen ist.
3. Einrichtung nach Anspruch! oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein der festen Einstellung der
Speicherzeit dienendes Steuerglied vorgesehen ist.
4. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein
der automatischen Einstellung der Speicherzeit dienendes Regelglied vorgesehen ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
809 638/1263 11. 6B © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966S0105201 DE1283301B (de) | 1965-08-20 | 1966-08-04 | Einrichtung zur Doppelausnutzung einer an sich fuer NF-Betrieb bestimmten Teilnehmerleitung |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES98945A DE1259398B (de) | 1965-08-20 | 1965-08-20 | Verfahren und Schaltung zur zusaetzlichen Nachrichtenuebertragung auf Leitungen |
| DE1966S0105201 DE1283301B (de) | 1965-08-20 | 1966-08-04 | Einrichtung zur Doppelausnutzung einer an sich fuer NF-Betrieb bestimmten Teilnehmerleitung |
| DE2036649A DE2036649C3 (de) | 1965-08-20 | 1970-07-23 | Einrichtung zur Doppelausnutzung einer an sich für NF-Betrieb bestimmten Teilnehmerleitung in einer Fernmeldeanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1283301B true DE1283301B (de) | 1968-11-21 |
Family
ID=27182755
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966S0105201 Pending DE1283301B (de) | 1965-08-20 | 1966-08-04 | Einrichtung zur Doppelausnutzung einer an sich fuer NF-Betrieb bestimmten Teilnehmerleitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1283301B (de) |
-
1966
- 1966-08-04 DE DE1966S0105201 patent/DE1283301B/de active Pending
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