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DE1282732B - Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen zur Blockierung der Verstaerkungsregelung bzw. der Einstellung der Ansprechschwelle in Mehrfrequenzenempfaengern - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen zur Blockierung der Verstaerkungsregelung bzw. der Einstellung der Ansprechschwelle in Mehrfrequenzenempfaengern

Info

Publication number
DE1282732B
DE1282732B DE1967S0110813 DES0110813A DE1282732B DE 1282732 B DE1282732 B DE 1282732B DE 1967S0110813 DE1967S0110813 DE 1967S0110813 DE S0110813 A DES0110813 A DE S0110813A DE 1282732 B DE1282732 B DE 1282732B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blocking
circuit arrangement
time
setting
receiver
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1967S0110813
Other languages
English (en)
Inventor
Dirsko Von Pfeil
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1967S0110813 priority Critical patent/DE1282732B/de
Priority to FI192668A priority patent/FI54666C/fi
Priority to DK342468A priority patent/DK135260B/da
Publication of DE1282732B publication Critical patent/DE1282732B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/18Electrical details
    • H04Q1/30Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
    • H04Q1/44Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current
    • H04Q1/444Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies
    • H04Q1/45Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies using multi-frequency signalling
    • H04Q1/453Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies using multi-frequency signalling in which m-out-of-n signalling frequencies are transmitted

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Control Of Amplification And Gain Control (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen zur Blockierung der Verstärkungsregelung bzw, der Einstellung der Ansprechschwelle in Mehrfrequenzenempfängern-Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen zur zeitlich begrenzten Blockierung der selbsttätigen Verstärkungsregelung bzw. der Einstellung der Ansprechschwelle von. Mehrfrequenzenempfängern beim Empfang einer Reihe .von Mehrfrequenzencodezeichen.
  • In Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen wird häufig eine codierte Wähl in Form der sogenannten Mehrfrequenzencodewahl durchgeführt. So werden z. B. die .emzelnen Ziffernwerte der Rufnummern durch je zwei Tonfrequenzen aus einer Gruppe von sechs Frequenzen übertragen. Am Ende der übertragungsleitungen.sind Mehrfrequenzenempfänger vorgesehen, die die Mehrfrequenzencodezeichen empfangen und auswerten. Infolge der oft sehr unterschiedlichen Übertragungsgüte sowie unterschiedlicher Leitungslängen -werden an einen derartigen Empfänger - hinsichtlich des für die Auswertung erforderlichen Pegelbereiches und des Signal-Störabstandes relativ hohe Anforderungen gestellt. Zur Konstanthaltung des Empfangspegels wird den Einzeltonempfängern eines Mehrfrequenzenempfängers deshalb ein Regelverstärker vorgeschaltet, dessen Verstärkungsgrad durch eine Steuerspannung geregelt wird, die aus der Ausgangsspannung des Verstärkers abgeleitet wird, und deren zeitlicher Verlauf durch die Entladezeitkonstante eines Kondensators bestimmt. ist. Auch kann den Einzeltonempfängern zum gleichen Zweck eine Steuerschaltung zugeordnet sein, die den Empfangspegel breitbandig auswertet und entsprechend dieser Auswertung die Ansprechschwelle der Einzeltonempfänger gemeinsam einstellt.
  • Zur einwandfreien . Auswertung der empfangenen Zeichen ist eine kürze Einstellzeit des Regelverstärkers bzw.. der Steuerschaltung erforderlich, d. h. der bei Fehlen einer Eingangsspannung auf den höchsten Verstärkungsgrad bzw. die höchste Empfindlichkeit eingestellte Empfänger muß beim Auftreten von Eingangsspannungen nahezu sofort auf den. nun erforderlichen Verstärkungsgrad bzw. Ansprechwert eingestellt werden, um beispielsweise übersteuerungen sowie Signalverzerrungen zu vermeiden.
  • Durch eine kurze -Einstellzeit besteht jedoch die Gefahr, daß ein gleichfalls übertragener kurzer Störton oder Knack hoher Amplitude während eines empfangenen. Codezeichens den bereits. eingestellten Regelverstärker bzw. . die Ansprechschwelle so unempfindlich stellt, daß die bereits, wirksam geschalteten Einzeltonempfänger abfallen und danach wieder ansprechen, wenn die Störung abgeklungen und die Empfindlichkeit auf ihren alten* Wert zurückgestellt ist. Die Auswirkung derartiger Vorgänge ist eine Zeichenverdoppelung am Empfäi'q"geiaüsgang. Störungen der genannten Art können beispielsweise durch die gleichzeitige Übertragung voii Gleichstromimpulsen mit den Mehrfrequenzencodezeichen verursacht werden. .
  • Bei einem bekannten Mehrfrequenzenempfänger, der mit einem den Einzeltonempf'ängern vorgeschalteten Regelverstärker ausgerüstet' ist, wird dieser Et, fekt teilweise dadurch vermieden, daß die Fähigkeit des Regelverstärkers, eintreffende Zeichen selbsttätig auf den Soll-Empfangspegel. des.,Empfängers einzuregeln, nach. Aufnahme des ersten Zeichens einer Zeichenfolge bis zum letzten Zeichen dieser Folge unterbunden wird. Diese Blockierung der selbsttätigen Regelung wird nach dem Ende des letzten Zeichens der Zeichenfolge wieder .aufgehoben. In dem, Zeitraum nach Aufnahme des ersten Zeichens bis nach Ende des letzten Zeichens der Zeichenfolge; kann bei diesem bekannten Mehifrequenzenempfänger also die Zeichenverdoppelung, durch Störungen der beschriebenen Art nicht auftreten. Gelangt jedoch eine solche Störung beim Empfang des ersten, Zeichens auf den Eingang des Regelverstärkers bzw. der Steuerschaltung zur Einstellung der Ansprechschwelle, so kann die Zeichenverdoppelung infolge der dann noch nicht blockierten Regelung auftreten.
  • Die Aufgabe der Erfmdung besteht nun darin, den beschriebenen Nachteil von Mehrfrequenzenempfängern zu vermeiden und das Auftreten einer Zeichenverdoppelung, verursacht durch während des ersten empfangenen Mehrfrequenzencodezeichens in einem Mehrfrequenzenempfänger empfangene Störimpulse zu verhindern. Dies geschieht für einen Mehrfrequenzenempfänger, dessen selbsttätige Regelung bzw. Einstellung der Ansprecbschwelle zeitlich: .begrenzt blockiert wird, durch eine Schaltungsanordnung, bei der diese Blockierung innerhalb der einen Teil der Ansprechzeit des Mehrfrequenzenempfängers bildenden Schätzzeit einsetzt. und nach Ende eines-Mehrfrequenzencodezeicbels- beendet wird., .
  • Während der Anspreöhzeit eines 1Gfehrfreqüenzenempfängers wird nach der $mschwingzeit der Tonfrequenzfilter innerhalb der Schutzzeit vor dem Empfängerausgang unter anderem eine Codeprüfung sowie dann die davon abhängige endgültige Wirksamschaltung eines Codezeichens am Empfängerausgang vorgenommen. Durch die Blockierung der selbsttätigen Verstärkungsregelung bereits in der Schutzzeit kann ein Knack, der von diesem Zeitpunkt an auftritt, keine Zeichenverdoppelung mehr verursachen. Zweckmäßig wird als Kriterium für das Einsetzen der Blockierung das Ergebnis der. Codeprüfung eines jeweils empfangenen Mehrfrequenzencodezeichens verwendet. Dieses Kriterium liegt bereits innerhalb sehr kurzer Zeit vor; so daß die Blockierung bereits sehr früh einsetzen kann.
  • Sollte während eines empfangenen Mehrfrequenzencodezeichens bereits vor der Codeprüfung, also vor dem Ansprechen des Empfängers, ein Knack auftreten; so wird sieh die Verstärkung bzw. die Ansprechschwelle auf einen der Amplitude dieser Störung entsprechenden geringen Wert einstellen. Da die Tonfrequenzfilter des Empfängers auf diesen Vorgang jedoch infolge ihres Ausschwingens verzögert reagieren, könnte die Einrichtung zur Codeprüfung noch kurzzeitig angesteuert werden, eine Blockierung der . Verstärkungsregelung auf dein genannten Wert verursachen und den Empfänger kurzzeitig zurr Ansprechen bringen. Um mit dem daraüffolgenden endgiiltigen Ansprechen auf das empfangene Zeichen eine Zeichenverdoppelung zu vermeiden, wird in weiterer Ausbildung der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung der zum Zeitpunkt der Blockierung beginnende Teil der Schutzzeit länger bemessen als die maximale Ausschwingzeit der im Empfänger vorhandenem Tonfrequenzfilter. Dadurch verschwindet bei Unterbrechung des empfangenen: Zeichens das für das Ansprechen des Empfängers erforderliche Äusgangszeichen, so daß das beschriebene kurzzeitige Ansprechen unmöglich ist.
  • Die Figur zeigt ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung eines Mehrfrequenzenempfängers, der zum Empfang von Tonfrequenzsignalen im 2-aus-6-Code ausgelegt ist. Von diesem Empfänger sind lediglich die für das Verständnis: der Erfindung erforderlichen wesentlichen Baustufen dargestellt. Dem Tonfrequenzenempfänger TE ist ist ein Verstärker V vorgeschaltet, an dessen Eingang ein Dämpfungsnetzwerk vorgesehen ist; dem eine Regelspannung zur Verstärkungsregelung zugeführt wird. Dieses Dämpfungsnetzwerk enilhält als Stellglied den Feldefiekttransistor T4; dessen hochohmiger Eingang die Verwendung eines Kondensators als Analogspeicher für die Einstellung der Verstärkung möglich macht: Der Regelstromkreis zur bämpfungsregelung verläuft über die Zenerdiode Z, den Transistor- T2, die Diode D 1. und den Transistor T3. Dabei wird der Transistor T2 an seiner Basis durch eine Spannung gesteuert, die am, Aus-, gang des Verstärkers V' abgenommen und. an der Gleichrichterbrücke G gleichgerichtet wird. Ist.diese-Gleehspannupg,.größer als die Z erspannung der Zenerdiode Z bzw. als: die .dadurch vorgegebene Sollspannung, so wird der vorher gesperrte Transistor T2 leitend. Über die Diode D 1 und den über die Widerstände R 1 und R2-leitend; gesteuerten Transistor T3 etfölgt die .Steuerung: der. durch das Dämpfungsnet2-werk erzeugten Ijämpfung mittels der die Sollspanaung übersteigenden Regelspannung; wobei der Feldeffelcnransistor T'4 niederohmig gesteuert wird, so daß die Dämpfung ansteigt und die hinter dem Verstärker V zur Verfügung stehende Spannung wieder abfällt. Der als Analogspeicher für die Einstellung der Dämpfung dienende Kondensator C1 wird dabei auf eine dem jeweils einzustellendem.-Dämpfungswert entsprechende Spannung aufgeladen. Durch den mit dem Regelstrom an der Diode D 1 auftretenden Spannungsabfall wird der Kondensator C 2.aufgeladen--und der Transistor T 1gesperrt.
  • Erscheint am Eingang R ein. über eine Übertran gungsleitung aplcommende Signal, so wird diese durch die irlung der Verstär)u.igsregelung mit stets gleichbleibendem Pegel auf den Tonfrequenzen, empfänger TE gegeben. Sofern es. sich bei diesem Signal um Codefrequenzen handelt, gelangen diese auf die auf jeweils eine Frequenz abgestinunten Einzeltonempfänger. Die, Ausgangssignale dieser Einzel tonempfängerwerden innerhalb teer Schutzzeit in einer SteuerscbaltungS_T auf die richtige Codierung d. h. auf ihr Vorhandensein, an. zwei von sechs mäglichen lrrrlpfängerausgängen geprüft. Nach der zur Codeprüfung erforderlichen Zeit werdet dann, die beide. entsprechenden AusgängeA l bis A 6 über eine ZeitschaltungZS wirksam geschaltet, die den. tierbleibenden Teil der zurre sicheren, Ansprechen des, Empfängers erforderlicher: Schutzzeit erzeugt, Zur Blockierung der Verstärkungsregelung dient der Transistor T3, Dieser wird unmittelbar nach erfolgter Codekontrolle durch das dann über die Steuerschaltung ST an seine Basis geschaltete Erdpotential gesperrt. Das dem Verstärker Y vorgeschaltete I?'ärnpfungsnetzwerk behält Beirre vorher atü das e.mp-. fangene Zeichen eingestellte Dämpfung bei, da der auf die dem Dämpfungswert entsprechende Spannüng aufgeladene l(ondensater C1 sich :nicht entladen kann. Au. Ende, des empfangenen Mehrfxequenzencodezeicltens wird das über die Steuerscbaltung ST vorher angeschaltete Erdpotential wie-, dar abgeschaltet, so dall sich bei. ..icbt mehr fließen-. dein Regelstrom und damit. nicht mehr aufrechterhaltenem Spannungsabfall an der Diode D 1 der Kondensator CZ in, Reihenschaltung reit der Diode D 2 und dem Kondensator C 1 über die Widerstände R 3 und R 1. sowie die Spannungsquelle bis zum: I,eiten.dwerden, des Transistors. T-1 .umlädt. Dieser entlädt dann über die Diode L? 2- den Kondensator C 1. Damit ist das Dämpfungsnetzwerk vor dem Ver-. stärker Y wieder auf seine 'geringste Dämpfung und. der Verstärker.Y auf seine höchste Empfindlichkeit gestellt.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß. die: Erfindung zwar an Hand eures AüsführungAeispieles eines MehrfrequenzenQrr,pf4ngers beselrieben wurde-, - der mit eurem Regelverstärker arbeitet, daß eine. Anwendung der Erfindung jedoch -auch. in ,gleicher Weise. bei einem Mebrfrequenzenenipfänger .möglich ist, der mit einer Steuerschaltung versehen, ist,: die den Empfangspegel breitbündig auswertet und danach die Au.-sprechschwelle der Ton@pfänge-gemeinsam steuert.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen zur zeitlich begrenzten Blockierung der selbsttätigen Verstärkungsregelung bzw. der Einstellung der A.nsprechschwelle von Mehrfrequenzenempfängern beim Empfang einer Reihe von Mehrfrequenzencodezeichen, dadurch gekennzeichnet, daß die Blockierung der selbsttätigen Verstärkungsregelung bzw. die Einstellung der Ansprechschwelle innerhalb der einen Teil der Ansprechzeit des Empfängers (TE) bildenden Schutzzeit einsetzt und nach Ende eines Mehrfrequenzencodezeichens beendet wird.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blockierung abhängig von dem Ergebnis der Codeprüfung eines jeweils empfangenen Mehrfrequenzencodezeichens einsetzt.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Zeitpunkt des Einsetzens der Blockierung beginnende Teil der Schutzzeit länger bemessen ist als die maximale Ausschwingzeit der im Empfänger (TE) vorhandenen Tonfrequenzfilter.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der vom Zeitpunkt des Einsetzens der Blockierung an beginnende Teil der Schutzzeit abhängig von dem Ergebnis der Codeprüfung des jeweiligen Mehrfrequenzencodezeichens durch eine Zeitschaltung (ZS) gebildet wird, die die Ausgänge (A 1 bis A 6) des Empfängers (TE) wirksam schaltet.
DE1967S0110813 1967-07-13 1967-07-13 Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen zur Blockierung der Verstaerkungsregelung bzw. der Einstellung der Ansprechschwelle in Mehrfrequenzenempfaengern Pending DE1282732B (de)

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DE1967S0110813 DE1282732B (de) 1967-07-13 1967-07-13 Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen zur Blockierung der Verstaerkungsregelung bzw. der Einstellung der Ansprechschwelle in Mehrfrequenzenempfaengern
FI192668A FI54666C (fi) 1967-07-13 1968-07-04 Kopplingsanordning foer teletekniska speciellt telefoncentraler foer tidsmaessigt begraensad blockering av den automatiseaktionstroeskeln foer flerfrekvensmottagare ka foerstaerkningsregleringen respektive instaellningen av r
DK342468A DK135260B (da) 1967-07-13 1968-07-12 Kobling til fjernmeldingsanlæg, navnlig telefonanlæg, til tidsmæssig begrænset blokering af den automatiske forstærkningsregulering subsidiært indstillingen af reaktionstærsklen for flerfrekvensmodtagere.

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FI54666B (fi) 1978-09-29
DK135260C (de) 1977-08-29
FI54666C (fi) 1979-01-10
DK135260B (da) 1977-03-21

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