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DE1282550B - Rollenbahn zum Transport von Stueckgut - Google Patents

Rollenbahn zum Transport von Stueckgut

Info

Publication number
DE1282550B
DE1282550B DE1965P0038242 DEP0038242A DE1282550B DE 1282550 B DE1282550 B DE 1282550B DE 1965P0038242 DE1965P0038242 DE 1965P0038242 DE P0038242 A DEP0038242 A DE P0038242A DE 1282550 B DE1282550 B DE 1282550B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller conveyor
scissor
roller
walls
points
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965P0038242
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Helmut Peffekoever
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1965P0038242 priority Critical patent/DE1282550B/de
Publication of DE1282550B publication Critical patent/DE1282550B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G13/00Roller-ways
    • B65G13/11Roller frames
    • B65G13/12Roller frames adjustable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G13/00Roller-ways

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

  • Rollenbahn zum Transport von Stückgut Die Erfindung bezieht sich auf eine Rollenbahn zum Transport von Stückgut, die sich zusammensetzt aus einem Traggestell und zahlreichen vom Traggestell rechtwinklig zur Transportrichtung gehaltenen Rollenachsen, die von den Seiten zur Mitte der Rollenbahn hin nach unten geneigt sind und auf denen die Rollen gelagert sind.
  • Es sind Rollenbahnen bekannt, bei denen die Traggestelle starre Rahmenkonstruktionen sind. Die Traggestelle sind in einzelne Schüsse aufgeteilt und können zur Verlängerung der Rollenbahn aneinander angeschlossen werden. Diese in sich starren Traggestelle können als gerade Stücke oder aber auch als Kurvenstücke ausgebildet sein. Es sind auch Rollenbahnen mit starrem Traggestell bekannt, bei denen zur besseren Führung des Fördergutes zwei Reihen von rechtwinklig zueinander stehenden, von den Seiten zur Mitte der Rollenbahn hin nach unten geneigt angeordnete Rollenachsen im Traggestell eingesetzt sind. Diese Rollenbahnen haben den Nachteil, daß ihre Förderrichtung nicht den örtlichen Gegebenheiten angepaßt werden kann.
  • Ferner sind Rollenbahnen bekannt, bei denen sich das Traggestell aus zwei nach Art einer Nürnberger Schere aufgebauten, kurvengängigen Seitenwänden zusammensetzt. Diese Traggestelle lassen sich durch Auseinanderziehen verlängern oder aber durch Zusammendrücken verkürzen. Ferner können, da die Gelenke der Schere etwas Spiel haben, die Seitenwände um einen nicht zu kleinen Radius beliebig gebogen werden. Mit einer derartigen Rollenbahn können verschiedene Kurvenformen hergestellt werden.
  • Die bekannten, kurvengängigen Rollenbahnen haben den Nachteil, daß sie nur eine sehr begrenzte Führungskraft auf das zu transportierende Stückgut ausüben können, so daß das Stückgut nur sehr langsam durch Kurven geführt werden darf, oder bei hoher Geschwindigkeit keine engen Kurven durchlaufen darf. Ferner haben diese kurvengängigen Rollenbahnen noch den Nachteil, daß balliges Stückgut, z. B. Walzen, Säcke od. dgl., nur sehr unsicher geführt wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Rollenbahn mit von den Seiten zur Mitte der Rollenbahn hin nach unten geneigt angeordneten Rollenachsen kurvengängig auszubilden.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß sich a) das Traggestell in an sich bekannter Weise aus zwei nach Art einer Nürnberger Schere aufgebauten, durch Traversen miteinander verbun- denen, kurvengängigen Seitenwänden zusammensetzt und b) die äußeren Enden der zueinander geneigten Rollenachsen in Tragstücken befestigt sind, die in den Ebenen jeweils zweier übereinander befindlicher Gelenkpunkte der Scherenwände an geordnet und an einem der Gelenkpunkte an der Scherenwand befestigt und an dem anderen Gelenkpunkt in Richtung der Verbindungslinie beider Gelenkpunkte verschieblich geführt sind.
  • Durch diese Kombination des an sich bekannten Merkmals a) mit dem neuen Merkmals) wird die Aufgabe gelöst, eine mit zueinander geneigten Rollenachsen versehene Röllchenbahn so aufzubauen, daß sie in weiten Grenzen auf beliebige Kurvenradien eingestellt werden kann und dabei die Rollenachsen stets die richtige Stellung zur Förderrichtung einnehmen.
  • Zum Transport von kistenartigem Stückgut schließen die zueinander geneigten Rollenachsen vorteilhafterweise einen Winkel von 95 bis 1050 ein. Dadurch, daß der von den Rollenachsen gebildete Winkel größer als 900 ist, wird ein Klemmen insbesondere bei engen Kurven und bei langen Stückgütern vermieden.
  • In der folgenden Beschreibung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Frontansicht und F i g. 2 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Rollenbahn.
  • Die Rollenbahn setzt sich zusammen aus einem Traggestell mit den Seitenwänden 1 und 2, sowie den Tragsäulen 3 und aus Rollenachsen 4 und 5 mit den Rollen 6, die mittels Distanzhülsen auf Abstand gehalten sind. Die Rollen 6 können auch von Achse zu Achse versetzt zueinander angeordnet sein. Die Rollenachsen 4 und 5 sind von den Seiten der Rollenbahn zu deren Mitte hin nach unten geneigt, so daß sie einen Winkel von etwa 950 einschließen.
  • Auf diese Weise können Pakete, Fernsehapparate, Kühlschränke, Obstkisten, Weinkisten, in Säcke gefülltes Gut u. dgl. auch mit sehr hoher Geschwindigkeit durch Kurven mit kleinem Kurvenradius geführt. werden. Wie insbesondere Fig. 2 zeigt, sind die Seitenwände 1 und 2 in bekannter Weise nach Art einer Nürnberger Schere aufgebaut. Die Schenkel7 und 8 der Seitenwände 1 und 2 sind derart angeordnet, daß jeder Schenkel vier Gelenkpunkte 11, 12, 13 und 14 aufweist, mit denen er an vier kreuzende Schenkel angelenkt ist.
  • Die seitlichen Scherenwändel und 2 sind über Traversen 9 miteinander verbunden, die sich von oben gesehen in der dritten Ebene 10 der Gelenkpunkte 11, 12, 13, 14 befindet. Die äußeren Enden 15 der Rollenachsen 4 und 5 sind in Tragstücken 16 befestigt, die in den Ebenen jeweils zweier übereinander befindlicher Gelenkpunktell und 13 der Scherenwände 1 und 2 angeordnet und an einem der Gelenkpunkte einer Scherenwand 1 bzw. 2 befestigt und an dem anderen Gelenkpunkt in Richtung der Verbindungslinie beider Gelenkpunkte verschieblich geführt sind. Wie insbesondere F i g. 1 zeigt, werden die Tragstücke 16 von Flacheisen gebildet, die am oberen Ende zur Aufnahme der Rollenachse leicht abgekröpft sind und die an ihrem unteren Ende auf den Traversen 9 abgestützt sind. Die Führungsstücke 17, die an den oberen Gelenkpunkten 11 angeordnet sind, halten die Tragstücke 16 in einer im wesentlichen senkrechten Lage. Wird die in Fig. 1 dargestellte Rollenbahn weiter auseinander gezogen, dann gleiten die Führungsstücke 17 an den Tragstücken 16 etwas herunter, so daß die Rollenachsen ihre ursprüngliche-Höhenlage beibehalten. Wie F i g. 2 zeigt, sind an den Enden der Scherenwände 1 und--2 die Gelenkpunkte 13, auf denen die Tragstücke 16 abgestützt sind, ortsfest an den Tragsäulen 3 angelenkt, während der Gelenkpunkt 11 an der Tragsäule 3 in senkrechter Richtung verschieblich geführt ist.
  • Es ist auch ohne weiteres möglich, die seitliches Enden 1S der Rollenachsen 4 und 5 an den oberen Gelenkpunkten 11 der Scherenwände 1 und 2 zu befestigen und die Führung für die Tragstücke 16 oder zur Führung der inneren Enden IS der Rollenachsen 4 und 5 an den Gelenkpunkten 13 vorzusehen.
  • Um der Rollenbahn eine hohe Stabilität zu geben, ist es zweckmäßig, die in der Mitte der Rollenbahn befindlichen Enden 18 der zueinander geneigten Rollenachsen 4 und 5 auf die in gleicher Ebene befindlichen Traversen 9 abzustützen. Zweckmäßigerweise sind die zueinander geneigten Achsen 4 und 5 miteinander verbunden bzw. bilden ein Teil.
  • Zur weiteren Erhöhung der Tragfähigkeit und der Stabilität der Rollenbahn ist es zweckmäßig, in der Mitte der Rollenbahn eine weitere Scherenwand 20 anzuordnen, deren Gelenkpunktabstände denen der seitlichen Scherenwände 1 und 2 entspricht, und deren obere Gelenkpunkte 21 auf den die Seitenwände 2 und 1 verbindende Traversen 9 angeordnet sind. Um die Bewegbarkeit und Stabilität des Traggestelles der Rollenbahn weiter zu erhöhen, ist es sehr vorteilhaft, die seitlichen Scherenwände 1 und 2 derart zu gestalten, daß deren Schenkel mindestens vier Gelenkpunkte 11, 12, 13, 14 aufweisen und die Scherenwände 1 und 2 über weitere, tiefer angeordnete Traversen 19 miteinander verbunden sind. Beim Ausführungsbeispiel verbinden die Traversen 19 die Gelenkpunkte 14 der Seitenwändel und 2 miteinander. Wie Fig. 1 zeigt, sind auch die mittleren Gelenkpunkte 22 der mittleren Scherenwand 20 auf diesen Traversen 19 angeordnet.
  • Zur exakten Führung können die Endenl8 der Rollenachsen 4 und 5 an Tragstücken 24 befestigt sein, die auf den jeweils durch die oberen Gelenkpunkte 21 der mittleren Scherenwand 20 verlaufenden Traversen 9 abgestützt und über Langschlitze 25 und in den unteren Gelenkpunkten 23 der Scherenwand 20 befestigte Zapfen 26 senkrecht gehalten sind.
  • Wie F i g. 2 zeigt, wird durch das Zusammenschieben oder Auseinanderziehen der Scherenwände keine Höhenveränderungen der Rollenbahnen erzielt, weil am Ende der Scherenwände die Gelenkpunkte 13, auf denen die Tragstücke abgestützt sind, ortsfest an den Tragsäulen 3 angelenkt sind, während die übrigen Gelenkpunkte 11 und 23 in senkrechter Richtung verschieblich an den Tragsäulen 3 geführt sind. Um eine Höheneinstellung der Rollenbahn vornehmen zu können, haben die Tragsäulen 3 teleskopartig ausziehbare Füße 27, die durch Feststellschrauben 28 in ihrer eingestellten Lage fixiert werden können.

Claims (8)

  1. Patentansprüche: 1. Rollenbahn zum Transport von Stückgut, bestehend aus- einem Traggestell und zahlreichen, vom Traggestell rechtwinklig zur Transportrichtung gehaltenen Rollenachsen, die von den Seiten zur Mitte der Rollenbahn hin nach unten geneigt angeordnet sind und auf denen die Rollen gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Traggestell in an sich bekannter Weise aus zwei nach Art einer Nürnberger Schere aufgebauten, durch Traversen 3 miteinander verbundenen, kurvengängigen Seitenwänden (1, 2) zusammensetzt und die äußeren Enden (15) der Rollenachsen (4, 5) in Tragstücken (16) befestigt sind, die in den Ebenen jeweils zweier übereinander befindlicher Gelenkpunkte (11, 13) der Scherenwände (1, 2) angeordnet und an einem der Gelenkpunkte (11 bzw. 13) an der Scherenwand (1, 2) befestigt und an dem anderen Gelenkpunkt (13 bzw. 11) in Richtung der Verbindungslinie beider Gelenkpunkte (11, 13) verschieblich geführt sind.
  2. 2. Rollenbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zueinander geneigten Rollenachsen (4, S) einen Winkel von 950 bis 105Q einschließen.
  3. 3. Rollenbahn nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Traversen (9) an den Gelenkpunkten (13) der Scherenwände (1, 2) angeordnet sind, die sich von oben gesehen in der dritten Ebene (10) der Gelenkpunkte (11, 12, 13, 14) einer Scherenwand (1, 2) befinden und die Tragstücke (16) auf diesen Traversen (9) gelagert und von Führungsstücken (17) geführt sind, die an den oberen Gelenkpunkten (11) der Scherenwände (1, 2) angeordnet sind.
  4. 4. Rollenbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Mitte der Rollenbahn befindlichen Enden (18) der zueinander geneigten Rollenachsen (4, 5) auf den in gleicher Ebene befindlichen Traversen (9) abgestützt sind.
  5. 5. Rollenbahn nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte der Rollenbahn eine Scherenwand (20) angeordnet ist, deren Gelenkpunktabstände denen der seitlichen Scherenwände (1, 2) entsprechen und deren obere Gelenkpunkte (21) auf den die Seitenwände (1., 2) verbindenden Traversen (9) angeordnet sind.
  6. 6. Rollenbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch seitliche Scherenwände (1, 2), deren Schenkel (7, 8) mindestens vier Gelenkpunkte (11, 12, 13, 14) aufweisen und die Scherenwände (1, 2) über weitere, tiefer angeordnete Traversen (19) miteinander verbunden sind.
  7. 7. Rollenbahn nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Mitte der Rollenbahn aneinanderstoßenden Enden (18) der Rollenachsen (4, 5) an Tragstücken (24) befestigt sind, die auf den jeweils durch die oberen Gelenkpunkte (21) der mittleren Scherenwand (20) verlaufenden Traversen (9) abgestützt und über Langschlitze (25) und in den unteren Gelenkpunkten (23) der mittleren Scherenwand (20) befestigte Zapfen (26) senkrecht gehalten sind.
  8. 8. Rollenbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der Scherenwände (1, 2, 20) die Gelenkpunkte (13, 21), auf denen die Tragstücke (16, 24) abgestützt sind, ortsfest an den Tragsäulen (3) angelenkt sind, während die übrigen Gelenkpunkte (11, 23) in senkrechter Richtung verschieblich geführt sind. ~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 864 285, 1899383.
DE1965P0038242 1965-12-01 1965-12-01 Rollenbahn zum Transport von Stueckgut Pending DE1282550B (de)

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DE3708929A1 (de) * 1987-03-19 1988-09-29 Gregor Gebald Rollenbahn fuer den transport einer spule und verfahren zum ausrichten der rollenbahn
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