DE1282461B - Von einer Person zu tragende Schutzvorrichtung gegen Brandhitze - Google Patents
Von einer Person zu tragende Schutzvorrichtung gegen BrandhitzeInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
A62c
Deutsche KK: 61 a -10/01
Nummer. 1282 461
Aktenzeichen: P 12 82 461.2-25 (C 26997)
Anmeldetag: 16. Mai 1962
Auslegetag: 7. November 1968
Die Erfindung betrifft eine von einer Person zu tragende Schutzvorrichtung gegen Brandhitze, die aus
einer oben geschlossenen und die Person mit Abstand umgebenden Hülle aus feuerfestem Material besteht
und von der Person mittels eines Traggestelles auf den Schultern getragen wird.
Es ist bereits eine derartige Schutzvorrichtung bekannt, die aus starren, den Oberkörper und den Kopf
der Person umgebenden zylindrischen bzw. kegelstumpfförmigen Abschnitten sowie aus Hosenbeine
und Ärmel bildenden Teilen aus einem nachgiebigen Material besteht. Um an diese Schutzvorrichtung die
Ärmel in geeigneter Weise zur Gewährleistung der nötigen Bewegungsfreiheit der Arme ansetzen zu
können, ist die starre Hülle im Bereich des Oberkörpers der zu schützenden Person aus zwei mit
ihren kleineren Flächen axial aufeinandergesetzten Kegelstümpfen gebildet.
Diese bekannte Schutzvorrichtung ist nicht nur in ihrer Herstellung verhältnismäßig kompliziert, son- *o
dem schränkt auch die Bewegungsfreiheit der sie tragenden Person erheblich ein. Die Person wird
einerseits durch das verhältnismäßig hohe Gewicht der im allgemeinen aus mit Asbestplatten bedecktem
Aluminiumblech bestehenden Vorrichtungsteile und andererseits vor allem auch durch die starre Einteiligkeit
der den Oberkörper etwa von der Gürtellinie an bis über den Kopf hinaus bedeckenden festen
Hülle erheblich behindert. So ist beispielsweise eine Beugung des Rumpfes kaum oder nur unter Anstrengung
möglich. Auch verhindern die zwar biegsamen, jedoch eine gewisse Steifigkeit aufweisenden
Hosenbeine dieser Vorrichtung eine rasche und tiefe Kniebeuge, beispielsweise, um verletzte Personen
aufheben und aus der Gefahrenzone heraustragen zu können. Außerdem muß die bekannte Schutzvorrichtung
in allen ihren einzelnen Teilen, aus denen sie aufgebaut ist, der Größe und der allgemeinen
Körperstatur des Benutzers angepaßt werden, was ihre Verwendungsmöglichkeit einschränkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer von einer Person zu tragenden Schutzvorrichtung
der eingangs genannten Art die Nachteile der bekannten Schutzvorrichtung zu vermeiden. Diese
Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Hülle aus nachgiebigem, geschmeidigem
Material besteht und einen rohrförmigen Teil besitzt, der mit seinem oberen Ende an einem mit dem
Material der Hülle bespannten Reif aufgehängt und an seinem unteren Ende einen kegelstumpfartigen
Teil besitzt, der zurückgestülpt und rockartig an der Taille der Person befestigt werden kann, wobei der
Von einer Person zu tragende Schutzvorrichtung gegen Brandhitze
Anmelder:
Fernand Clerc, Neuenburg (Schweiz)
Vertreter:
Dr. F. Hadenfeldt, Dr. H. Daube und H. Lienau, Rechtsanwälte,
2000 Hamburg 1, Mönckebergstr. 17
Als Erfinder benannt:
Fernand Clerc, Neuenburg (Schweiz)
den rohrförmigen Teil der Hülle tragende Reif mit dem auf den Schultern der Person ruhenden Traggestell
verbunden ist.
Die erfindungsigemäße, vorzugsweise einteilige und
über ihre ganze Länge zylindrische Hülle kann wesentlich leichter und billiger hergestellt werden
als die bekannte Schutzvorrichtung, hat ein wesentlich geringeres Gewicht und läßt der sie tragenden
Person die größtmögliche Bewegungsfreiheit, da insbesondere auch die Beine lediglich durch einen
weiten rockförmigen Teil umgeben sind und nicht in besonderen Hosenbeinen stecken. Auch kann
ein und dieselbe Schutzvorrichtung nach der Erfindung ohne weiteres von Personen sehr unterschiedlicher Größe und Statur angelegt werden.
Ferner entfallen irgendwelche Verbindungsfugen zwischen starren Teilen, die leicht undicht werden
können.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Schutzvorrichtung nach der Erfindung ist der den
rohrförmigen Teil der Hülle tragende Reif mit dem Traggestell durch Drähte verbunden und durch
Ziehen jeweils an einem dieser Drähte zur Verringerung der äußeren Abmessung aus seiner waagerechten
Lage heraus verschwenkbar. Auf diese Weise ist es ohne weiteres möglich, daß die die Schutzvorrichtung
tragende Person auch verhältnismäßig schmale Türen oder sonstige Öffnungen passieren
kann.
Weitere Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche 3 bis 6.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt
809 530/510
Claims (1)
- 3 4Fig. 1 eine Schutzvorrichtung nach der Erfindung gestellt werden, wie in Fig. 3 strichpunktiert darin einem Schnitt nach der Linie I-I in F i g. 2, - gestellt ist. Zu diesem Zweck werden die beidenFig. 2 die Schutzvorrichtung nach Fig. 1 in Drähte mittels Federklammern 22, 22α lösbar an denDraufsicht, oberen Enden der Haken 16 gehalten. Nach Ent-Fig.3 eine Ansicht des Traggestelles und des 5 spannung der Federklammern 22, 22a und gegebe-Verschwenkmechanismus der Schutzvorrichtung,' nenfalls nach Lösen der Schraube 7 kann dann dieFig.,.4 einen gegenüber der Fig. 3. etwas ab- Person durch Zug an einem der Drähte 21, 21 α ingewandelten Verscbwenkmechanismus in Draufsicht Richtung des PfeilesF in Fig.3 den Reif 4 nachund " ' ' ' der einen oder nach der anderen Seite so weit wieF i g. 5 ein zweites Ausführungsbeispiel einer io erforderlich kippen. Die Schräglage des Reifs 4 erSchutzvorrichtung nach der Erfindung in Ansicht. möglicht es, auch verhältnismäßig schmale TürenNach F i g. 1 ist eine aus einem feuerfesten, nach- oder sonstige Öffnungen zu durchschreiten. Anderergiebigen Material, beispielsweise aus einem Asbest- seits ist es zur Stabilisierung der Schutzvorrichtung gewebe, bestehende Hülle, deren rohrförmiger Teill beim Gehen auch möglich, jeweils mit ihrem einen eine Person mit Abstand umgibt, an einem ellip- 15 Ende an der inneren Umfangsfläche der Hülle und tischen Reif 4 aufgehängt, der mit einer aus dem jeweils mit ihrem anderen Ende mittels einer Federgleichen Material bestehenden Decke 2 bespannt ist. klammer am Gürtel 14 der Person befestigte Drähte Der Reif 4 wird diametral von einer Strebe 5 durch- 21 b vorzusehen, wie es in F i g. 1 angedeutet ist. setzt. Der untere Abschnitt der Hülle ist unter BiI- Im Ausführungsbeispiel nach Fig.5 wird der dung eines kegelstumpfartigen Teils 1 α nach innen 20 kegelstumpf artige Teil 1 α der Hülle durch einen gezurückgestülpt und rockartig mittels eines Gürtels 14 : trennten rockartigen Teillc gebildet, der mit seinem an der Taille der Person befestigt. unteren Rand an der Innenseite der Hülle befestigtZur bequemeren Handhabung ist der kegelstumpf- ist, welche in diesem Fall nur aus einem durchartige Teil 1 α mit einem durch einen Reißverschluß gehenden rohrförmigen Teil 1 besteht. Ein durch verschließbaren Längsschnitt versehen. Der kegel- 25 einen Reißverschluß verschließbarer Einschnitt 15 stumpfartige Teil 1 α der Hülle schützt die Beine der erleichtert hierbei das Anlegen des Rockes 1 c. Das Person, ohne deren Bewegungsfreiheit zu behindern. nicht dargestellte Traggestell 9 und der Reif 4 sind Der rohrförmige Teil 1 der Hülle ist außerdem noch beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 5 die gleichen durch einen weiteren rohrförmigen Teil 1 b verlän- wie beim Ausführungsbeispiel nach den F i g. 1 bis 4. gert, der den kegelstumpfartigen Teil la zylindrisch 30 An der Hülle kann ferner noch, wie in Fig. 1 geumgibt und über die Umschlaglinie des kegelstumpf- zeigt ist, ein Ventil 23 zum Anschluß an eine Sauerartigen Teils la nach unten überhängt. In Augen- stoff- oder Frischluftquelle vorgesehen sein. In höhe der Person ist im rohrförmigen Teil 1 der Hülle diesem Fall kann ein nicht dargestelltes Auslaßventil ein Fenster 3 eingelassen, dessen Scheibe 3 α aus zum Austritt der verbrauchten Luft dienen. Sicherheitsgründen etwas nach innen versetzt an- 35 Der große Abstand, mit dem die Hülle der Schutzgeordnet ist und von innen bedient werden kann. vorrichtung nach der Erfindung die sie tragende Ferner sind in Schulterhöhe der Person an einander Person umgibt, gestattet der Person nicht nur eine spiegelbildlich zur Längsachse des elliptischen Reifs 4 große Bewegungsfreiheit, sondern schließt auch ein gegenüberliegenden Umfangsstellen des rohrförmigen großes Volumen an Luft ein, so daß die Person Teils 1 ellipsenförmige Öffnungen 12 ausgespart, an 40 während längerer Zeit ununterbrochen arbeiten kann, deren Rändern je ein in einem Handschuh endender Der Abstand der äußeren Hülle von der Person bietet. Ärmel 11 angenäht ist, wobei Ärmel und Handschuh einen wirksamen Schutz bei Erhitzung der Schutzebenfalls aus einem nicht brennbaren Gewebe be- vorrichtung. Die Höhenverstellbarkeit des Reifs 4 stehen. =.. mittels des Verriegelungsknopfes 10, die Verschieb-Mit Hilfe eines Traggestelles 9 kann die Vorrich- 45 barkeit der Strebe 5 und damit des Reifs 4 in der tung von der Person getragen werden. Das Trag- - Hülse 6 nach vorn und hinten sowie schließlich die gestell 9 weist nach Fig. 3 im wesentlichen zwei in' beschriebene Kippbarkeit des Reifs 4 erleichtern hier-; ihrem oberen Bereich der Schulterkrümmung der. bei die Anpassung der Schutzvorrichtung an die je-. Person angepaßte Haken 16 auf, die durch eine obere weiligen Gegebenheiten. An der Innenseite der Hülle Querstrebe 17 und durch eine untere Querstrebe 18 5° können außerdem nach Bedarf Taschen zum Mitmiteinander verbunden sind. In der Mitte beider führen von Medikamenten, Verbandstoffen, Werk-Querstreben 17,18 ist auf deren Außenseite jeweils zeugen usw. angebracht sein, ein Führungsbügel befestigt, in den der senkrechte: p .. , Arm einer oben rechtwinklig umgebogenen Trag- · ratentansprucne: . stange 8 eingeschoben und in der gewünschten Höhe 55 -. 1. Von einer Person zu tragende Schutzvorrichbefestigt werden kann. Zu diesem Zweck ist der . tung gegen Brandhitze, die aus einer oben geuntere Abschnitt der Tragstange 8 mit Löchern 20 schlossenen und die Person mit Abstand umversehen, in welche wahlweise der Bolzen eines gebenden Hülle aus feuerfestem Material besteht federbelasteten und an der unteren Querstrebe 18 und von der Person mittels eines Traggestelles auf befestigten Verriegelungsknopfes 10 einrastbar ist. 60 den Schultern getragen wird, dadurch g e Am oberen horizontalen Abschnitt der Tragstange8 gekennzeichnet, daß die Hülle aus nachist eine Hülse 6 befestigt, in welcher die mittels einer giebigem, geschmeidigem Material besteht und Schraube 7 feststellbare Strebe 5 gleitbar gelagert ist... einen rohrförmigen Teil (1) besitzt, der. mit Gleichzeitig erlaubt die Hülse 6 ein Kippen des , seinem oberen Ende an einem mit dem Material Reifs 4 um die Strebe 5 als Achse. Der Reif 4 ist 65 ; der Hülle bespannten: Reif (4) aufgehängt und nach den Fig. 3 und 4 durch zwei Drähte21,21a .-·; ; an seinem unteren Ende einen kegelstumpfmif dem Traggestell 9 verbunden und kann durch artigen Teil (1 α) besitzt, der zurückgestülpt und Ziehen an diesen Drähten, von der Person schräg-, rockartig an der Taille.der Person befestigt wer-den kann, wobei der den rohrförmigen Teil (1) der Hülle tragende Reif (4) mit dem auf den Schultern der Person ruhenden Traggestell (9) verbunden ist.2. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Reif (4) mit dem Traggestell (9) durch Drähte (21, 21 a) verbunden ist und durch Ziehen jeweils an einem dieser Drähte aus seiner waagerechten Lage heraus verschwenkbar ist. ίο3. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Teil (1) der Hülle durch einen weiteren, den nach innen zurückgestülpten und rockartig an der Taille der Person befestigten kegelstumpfartigen Teil (1 a) zylindrisch umgebenden, rohrförmigen Teil (1 b) verlängert ist, der über die Umschlaglinie des kegelstumpfartigen Teils (la) nach unten überhängt.4. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, da- ao durch gekennzeichnet, daß der kegelstumpfartige Teil durch einen getrennten, rockartigen Teil (1 c) gebildet wird, dessen unterer Rand an der Innenseite des rohrförmigen Teils (1) der Hülse befestigt ist.5. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle zusammenlegbar ist.6. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell (9) aus zwei durch Querstreben (17, 18) verbundenen Haken (16) sowie einer auf den Querstreben (17,18) in senkrechter Richtung verschiebbaren und in vorgebbarer Höhe fixierbaren, vertikalen Tragstange (8) gebildet wird, die an ihrem oberen Ende eine horizontale Hülse (6) zur Aufnahme einer in der Hülse verschiebbaren, den Reif (4) diametral durchsetzenden waagerechten Strebe (5) aufweist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 180 816.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen809 630/510 10.65 G Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
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| CH586663A CH407762A (fr) | 1962-05-16 | 1963-05-10 | Appareil protecteur contre le feu, la chaleur, la fumée, etc., destiné à être revêtu par une personne |
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| DEC26997A DE1282461B (de) | 1962-05-16 | 1962-05-16 | Von einer Person zu tragende Schutzvorrichtung gegen Brandhitze |
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| DE1282461B true DE1282461B (de) | 1968-11-07 |
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ID=7018253
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2218249A1 (de) * | 1971-04-15 | 1972-11-02 | La Calhene, Bezons (Frankreich) | Schutzanzug zum Zutritt eines Bedieners zu dichten Räumen |
| DE3018375A1 (de) * | 1980-05-14 | 1981-12-03 | Wilser, Fried, 6900 Heidelberg | Feuer, schadstoffe und fluessigkeiten abschirmende arbeits- und rettungsschleuse |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH180816A (fr) * | 1934-08-23 | 1935-11-15 | Clerc Fernand | Appareil protecteur contre la chaleur, le feu, la fumée, les gaz, etc. |
-
1962
- 1962-05-16 DE DEC26997A patent/DE1282461B/de active Pending
-
1963
- 1963-05-10 CH CH586663A patent/CH407762A/fr unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH180816A (fr) * | 1934-08-23 | 1935-11-15 | Clerc Fernand | Appareil protecteur contre la chaleur, le feu, la fumée, les gaz, etc. |
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|---|---|---|---|---|
| DE2218249A1 (de) * | 1971-04-15 | 1972-11-02 | La Calhene, Bezons (Frankreich) | Schutzanzug zum Zutritt eines Bedieners zu dichten Räumen |
| DE3018375A1 (de) * | 1980-05-14 | 1981-12-03 | Wilser, Fried, 6900 Heidelberg | Feuer, schadstoffe und fluessigkeiten abschirmende arbeits- und rettungsschleuse |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH407762A (fr) | 1966-02-15 |
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