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DE1282461B - Von einer Person zu tragende Schutzvorrichtung gegen Brandhitze - Google Patents

Von einer Person zu tragende Schutzvorrichtung gegen Brandhitze

Info

Publication number
DE1282461B
DE1282461B DEC26997A DEC0026997A DE1282461B DE 1282461 B DE1282461 B DE 1282461B DE C26997 A DEC26997 A DE C26997A DE C0026997 A DEC0026997 A DE C0026997A DE 1282461 B DE1282461 B DE 1282461B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
person
hoop
sleeve
support frame
tubular part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC26997A
Other languages
English (en)
Inventor
Fernand Clerc
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEC26997A priority Critical patent/DE1282461B/de
Priority to CH586663A priority patent/CH407762A/fr
Publication of DE1282461B publication Critical patent/DE1282461B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B17/00Protective clothing affording protection against heat or harmful chemical agents or for use at high altitudes
    • A62B17/003Fire-resistant or fire-fighters' clothes

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
A62c
Deutsche KK: 61 a -10/01
Nummer. 1282 461
Aktenzeichen: P 12 82 461.2-25 (C 26997)
Anmeldetag: 16. Mai 1962
Auslegetag: 7. November 1968
Die Erfindung betrifft eine von einer Person zu tragende Schutzvorrichtung gegen Brandhitze, die aus einer oben geschlossenen und die Person mit Abstand umgebenden Hülle aus feuerfestem Material besteht und von der Person mittels eines Traggestelles auf den Schultern getragen wird.
Es ist bereits eine derartige Schutzvorrichtung bekannt, die aus starren, den Oberkörper und den Kopf der Person umgebenden zylindrischen bzw. kegelstumpfförmigen Abschnitten sowie aus Hosenbeine und Ärmel bildenden Teilen aus einem nachgiebigen Material besteht. Um an diese Schutzvorrichtung die Ärmel in geeigneter Weise zur Gewährleistung der nötigen Bewegungsfreiheit der Arme ansetzen zu können, ist die starre Hülle im Bereich des Oberkörpers der zu schützenden Person aus zwei mit ihren kleineren Flächen axial aufeinandergesetzten Kegelstümpfen gebildet.
Diese bekannte Schutzvorrichtung ist nicht nur in ihrer Herstellung verhältnismäßig kompliziert, son- *o dem schränkt auch die Bewegungsfreiheit der sie tragenden Person erheblich ein. Die Person wird einerseits durch das verhältnismäßig hohe Gewicht der im allgemeinen aus mit Asbestplatten bedecktem Aluminiumblech bestehenden Vorrichtungsteile und andererseits vor allem auch durch die starre Einteiligkeit der den Oberkörper etwa von der Gürtellinie an bis über den Kopf hinaus bedeckenden festen Hülle erheblich behindert. So ist beispielsweise eine Beugung des Rumpfes kaum oder nur unter Anstrengung möglich. Auch verhindern die zwar biegsamen, jedoch eine gewisse Steifigkeit aufweisenden Hosenbeine dieser Vorrichtung eine rasche und tiefe Kniebeuge, beispielsweise, um verletzte Personen aufheben und aus der Gefahrenzone heraustragen zu können. Außerdem muß die bekannte Schutzvorrichtung in allen ihren einzelnen Teilen, aus denen sie aufgebaut ist, der Größe und der allgemeinen Körperstatur des Benutzers angepaßt werden, was ihre Verwendungsmöglichkeit einschränkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer von einer Person zu tragenden Schutzvorrichtung der eingangs genannten Art die Nachteile der bekannten Schutzvorrichtung zu vermeiden. Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Hülle aus nachgiebigem, geschmeidigem Material besteht und einen rohrförmigen Teil besitzt, der mit seinem oberen Ende an einem mit dem Material der Hülle bespannten Reif aufgehängt und an seinem unteren Ende einen kegelstumpfartigen Teil besitzt, der zurückgestülpt und rockartig an der Taille der Person befestigt werden kann, wobei der Von einer Person zu tragende Schutzvorrichtung gegen Brandhitze
Anmelder:
Fernand Clerc, Neuenburg (Schweiz)
Vertreter:
Dr. F. Hadenfeldt, Dr. H. Daube und H. Lienau, Rechtsanwälte,
2000 Hamburg 1, Mönckebergstr. 17
Als Erfinder benannt:
Fernand Clerc, Neuenburg (Schweiz)
den rohrförmigen Teil der Hülle tragende Reif mit dem auf den Schultern der Person ruhenden Traggestell verbunden ist.
Die erfindungsigemäße, vorzugsweise einteilige und über ihre ganze Länge zylindrische Hülle kann wesentlich leichter und billiger hergestellt werden als die bekannte Schutzvorrichtung, hat ein wesentlich geringeres Gewicht und läßt der sie tragenden Person die größtmögliche Bewegungsfreiheit, da insbesondere auch die Beine lediglich durch einen weiten rockförmigen Teil umgeben sind und nicht in besonderen Hosenbeinen stecken. Auch kann ein und dieselbe Schutzvorrichtung nach der Erfindung ohne weiteres von Personen sehr unterschiedlicher Größe und Statur angelegt werden. Ferner entfallen irgendwelche Verbindungsfugen zwischen starren Teilen, die leicht undicht werden können.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Schutzvorrichtung nach der Erfindung ist der den rohrförmigen Teil der Hülle tragende Reif mit dem Traggestell durch Drähte verbunden und durch Ziehen jeweils an einem dieser Drähte zur Verringerung der äußeren Abmessung aus seiner waagerechten Lage heraus verschwenkbar. Auf diese Weise ist es ohne weiteres möglich, daß die die Schutzvorrichtung tragende Person auch verhältnismäßig schmale Türen oder sonstige Öffnungen passieren kann.
Weitere Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche 3 bis 6.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt
809 530/510

Claims (1)

  1. 3 4
    Fig. 1 eine Schutzvorrichtung nach der Erfindung gestellt werden, wie in Fig. 3 strichpunktiert darin einem Schnitt nach der Linie I-I in F i g. 2, - gestellt ist. Zu diesem Zweck werden die beiden
    Fig. 2 die Schutzvorrichtung nach Fig. 1 in Drähte mittels Federklammern 22, 22α lösbar an den
    Draufsicht, oberen Enden der Haken 16 gehalten. Nach Ent-
    Fig.3 eine Ansicht des Traggestelles und des 5 spannung der Federklammern 22, 22a und gegebe-
    Verschwenkmechanismus der Schutzvorrichtung,' nenfalls nach Lösen der Schraube 7 kann dann die
    Fig.,.4 einen gegenüber der Fig. 3. etwas ab- Person durch Zug an einem der Drähte 21, 21 α in
    gewandelten Verscbwenkmechanismus in Draufsicht Richtung des PfeilesF in Fig.3 den Reif 4 nach
    und " ' ' ' der einen oder nach der anderen Seite so weit wie
    F i g. 5 ein zweites Ausführungsbeispiel einer io erforderlich kippen. Die Schräglage des Reifs 4 erSchutzvorrichtung nach der Erfindung in Ansicht. möglicht es, auch verhältnismäßig schmale Türen
    Nach F i g. 1 ist eine aus einem feuerfesten, nach- oder sonstige Öffnungen zu durchschreiten. Anderergiebigen Material, beispielsweise aus einem Asbest- seits ist es zur Stabilisierung der Schutzvorrichtung gewebe, bestehende Hülle, deren rohrförmiger Teill beim Gehen auch möglich, jeweils mit ihrem einen eine Person mit Abstand umgibt, an einem ellip- 15 Ende an der inneren Umfangsfläche der Hülle und tischen Reif 4 aufgehängt, der mit einer aus dem jeweils mit ihrem anderen Ende mittels einer Federgleichen Material bestehenden Decke 2 bespannt ist. klammer am Gürtel 14 der Person befestigte Drähte Der Reif 4 wird diametral von einer Strebe 5 durch- 21 b vorzusehen, wie es in F i g. 1 angedeutet ist. setzt. Der untere Abschnitt der Hülle ist unter BiI- Im Ausführungsbeispiel nach Fig.5 wird der dung eines kegelstumpfartigen Teils 1 α nach innen 20 kegelstumpf artige Teil 1 α der Hülle durch einen gezurückgestülpt und rockartig mittels eines Gürtels 14 : trennten rockartigen Teillc gebildet, der mit seinem an der Taille der Person befestigt. unteren Rand an der Innenseite der Hülle befestigt
    Zur bequemeren Handhabung ist der kegelstumpf- ist, welche in diesem Fall nur aus einem durchartige Teil 1 α mit einem durch einen Reißverschluß gehenden rohrförmigen Teil 1 besteht. Ein durch verschließbaren Längsschnitt versehen. Der kegel- 25 einen Reißverschluß verschließbarer Einschnitt 15 stumpfartige Teil 1 α der Hülle schützt die Beine der erleichtert hierbei das Anlegen des Rockes 1 c. Das Person, ohne deren Bewegungsfreiheit zu behindern. nicht dargestellte Traggestell 9 und der Reif 4 sind Der rohrförmige Teil 1 der Hülle ist außerdem noch beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 5 die gleichen durch einen weiteren rohrförmigen Teil 1 b verlän- wie beim Ausführungsbeispiel nach den F i g. 1 bis 4. gert, der den kegelstumpfartigen Teil la zylindrisch 30 An der Hülle kann ferner noch, wie in Fig. 1 geumgibt und über die Umschlaglinie des kegelstumpf- zeigt ist, ein Ventil 23 zum Anschluß an eine Sauerartigen Teils la nach unten überhängt. In Augen- stoff- oder Frischluftquelle vorgesehen sein. In höhe der Person ist im rohrförmigen Teil 1 der Hülle diesem Fall kann ein nicht dargestelltes Auslaßventil ein Fenster 3 eingelassen, dessen Scheibe 3 α aus zum Austritt der verbrauchten Luft dienen. Sicherheitsgründen etwas nach innen versetzt an- 35 Der große Abstand, mit dem die Hülle der Schutzgeordnet ist und von innen bedient werden kann. vorrichtung nach der Erfindung die sie tragende Ferner sind in Schulterhöhe der Person an einander Person umgibt, gestattet der Person nicht nur eine spiegelbildlich zur Längsachse des elliptischen Reifs 4 große Bewegungsfreiheit, sondern schließt auch ein gegenüberliegenden Umfangsstellen des rohrförmigen großes Volumen an Luft ein, so daß die Person Teils 1 ellipsenförmige Öffnungen 12 ausgespart, an 40 während längerer Zeit ununterbrochen arbeiten kann, deren Rändern je ein in einem Handschuh endender Der Abstand der äußeren Hülle von der Person bietet. Ärmel 11 angenäht ist, wobei Ärmel und Handschuh einen wirksamen Schutz bei Erhitzung der Schutzebenfalls aus einem nicht brennbaren Gewebe be- vorrichtung. Die Höhenverstellbarkeit des Reifs 4 stehen. =.. mittels des Verriegelungsknopfes 10, die Verschieb-Mit Hilfe eines Traggestelles 9 kann die Vorrich- 45 barkeit der Strebe 5 und damit des Reifs 4 in der tung von der Person getragen werden. Das Trag- - Hülse 6 nach vorn und hinten sowie schließlich die gestell 9 weist nach Fig. 3 im wesentlichen zwei in' beschriebene Kippbarkeit des Reifs 4 erleichtern hier-; ihrem oberen Bereich der Schulterkrümmung der. bei die Anpassung der Schutzvorrichtung an die je-. Person angepaßte Haken 16 auf, die durch eine obere weiligen Gegebenheiten. An der Innenseite der Hülle Querstrebe 17 und durch eine untere Querstrebe 18 5° können außerdem nach Bedarf Taschen zum Mitmiteinander verbunden sind. In der Mitte beider führen von Medikamenten, Verbandstoffen, Werk-Querstreben 17,18 ist auf deren Außenseite jeweils zeugen usw. angebracht sein, ein Führungsbügel befestigt, in den der senkrechte: p .. , Arm einer oben rechtwinklig umgebogenen Trag- · ratentansprucne: . stange 8 eingeschoben und in der gewünschten Höhe 55 -. 1. Von einer Person zu tragende Schutzvorrichbefestigt werden kann. Zu diesem Zweck ist der . tung gegen Brandhitze, die aus einer oben geuntere Abschnitt der Tragstange 8 mit Löchern 20 schlossenen und die Person mit Abstand umversehen, in welche wahlweise der Bolzen eines gebenden Hülle aus feuerfestem Material besteht federbelasteten und an der unteren Querstrebe 18 und von der Person mittels eines Traggestelles auf befestigten Verriegelungsknopfes 10 einrastbar ist. 60 den Schultern getragen wird, dadurch g e Am oberen horizontalen Abschnitt der Tragstange8 gekennzeichnet, daß die Hülle aus nachist eine Hülse 6 befestigt, in welcher die mittels einer giebigem, geschmeidigem Material besteht und Schraube 7 feststellbare Strebe 5 gleitbar gelagert ist... einen rohrförmigen Teil (1) besitzt, der. mit Gleichzeitig erlaubt die Hülse 6 ein Kippen des , seinem oberen Ende an einem mit dem Material Reifs 4 um die Strebe 5 als Achse. Der Reif 4 ist 65 ; der Hülle bespannten: Reif (4) aufgehängt und nach den Fig. 3 und 4 durch zwei Drähte21,21a .-·; ; an seinem unteren Ende einen kegelstumpfmif dem Traggestell 9 verbunden und kann durch artigen Teil (1 α) besitzt, der zurückgestülpt und Ziehen an diesen Drähten, von der Person schräg-, rockartig an der Taille.der Person befestigt wer-
    den kann, wobei der den rohrförmigen Teil (1) der Hülle tragende Reif (4) mit dem auf den Schultern der Person ruhenden Traggestell (9) verbunden ist.
    2. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Reif (4) mit dem Traggestell (9) durch Drähte (21, 21 a) verbunden ist und durch Ziehen jeweils an einem dieser Drähte aus seiner waagerechten Lage heraus verschwenkbar ist. ίο
    3. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Teil (1) der Hülle durch einen weiteren, den nach innen zurückgestülpten und rockartig an der Taille der Person befestigten kegelstumpfartigen Teil (1 a) zylindrisch umgebenden, rohrförmigen Teil (1 b) verlängert ist, der über die Umschlaglinie des kegelstumpfartigen Teils (la) nach unten überhängt.
    4. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, da- ao durch gekennzeichnet, daß der kegelstumpfartige Teil durch einen getrennten, rockartigen Teil (1 c) gebildet wird, dessen unterer Rand an der Innenseite des rohrförmigen Teils (1) der Hülse befestigt ist.
    5. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle zusammenlegbar ist.
    6. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell (9) aus zwei durch Querstreben (17, 18) verbundenen Haken (16) sowie einer auf den Querstreben (17,18) in senkrechter Richtung verschiebbaren und in vorgebbarer Höhe fixierbaren, vertikalen Tragstange (8) gebildet wird, die an ihrem oberen Ende eine horizontale Hülse (6) zur Aufnahme einer in der Hülse verschiebbaren, den Reif (4) diametral durchsetzenden waagerechten Strebe (5) aufweist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Schweizerische Patentschrift Nr. 180 816.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    809 630/510 10.65 G Bundesdruckerei Berlin
DEC26997A 1962-05-16 1962-05-16 Von einer Person zu tragende Schutzvorrichtung gegen Brandhitze Pending DE1282461B (de)

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CH586663A CH407762A (fr) 1962-05-16 1963-05-10 Appareil protecteur contre le feu, la chaleur, la fumée, etc., destiné à être revêtu par une personne

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2218249A1 (de) * 1971-04-15 1972-11-02 La Calhene, Bezons (Frankreich) Schutzanzug zum Zutritt eines Bedieners zu dichten Räumen
DE3018375A1 (de) * 1980-05-14 1981-12-03 Wilser, Fried, 6900 Heidelberg Feuer, schadstoffe und fluessigkeiten abschirmende arbeits- und rettungsschleuse

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH180816A (fr) * 1934-08-23 1935-11-15 Clerc Fernand Appareil protecteur contre la chaleur, le feu, la fumée, les gaz, etc.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH180816A (fr) * 1934-08-23 1935-11-15 Clerc Fernand Appareil protecteur contre la chaleur, le feu, la fumée, les gaz, etc.

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DE3018375A1 (de) * 1980-05-14 1981-12-03 Wilser, Fried, 6900 Heidelberg Feuer, schadstoffe und fluessigkeiten abschirmende arbeits- und rettungsschleuse

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CH407762A (fr) 1966-02-15

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