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DE1282341B - - Google Patents

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Publication number
DE1282341B
DE1282341B DENDAT1282341D DE1282341DA DE1282341B DE 1282341 B DE1282341 B DE 1282341B DE NDAT1282341 D DENDAT1282341 D DE NDAT1282341D DE 1282341D A DE1282341D A DE 1282341DA DE 1282341 B DE1282341 B DE 1282341B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
document
signal
line
character
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DENDAT1282341D
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English (en)
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Publication date
Publication of DE1282341B publication Critical patent/DE1282341B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K7/00Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns
    • G06K7/01Details
    • G06K7/015Aligning or centering of the sensing device with respect to the record carrier

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Artificial Intelligence (AREA)
  • Computer Vision & Pattern Recognition (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Character Input (AREA)
  • Sorting Of Articles (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Deutsche Kl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
G06k
P 12 82 341.5-53 (J 29449)
25. November 1965
7. November 1968
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur maschinellen Zeichenerkennung mit einm Lichtpunkt-Abtaster, bei dem Zeilen mit Kennzeichnungen versehen werden, wenn in der Zeile ein nicht erkennbares Zeichen festgestellt wird.
Durch ADL-Nachrichten, Heft 33, 1964, ist ein Zeichenleser (IBM 1285) bekannt, in welchem an den Rand der Zeile, in der sich ein nicht erkennbares Zeichen befindet, eine Punktmarkierung gedruckt wird. Diese Kennzeichnung erlaubt eine spätere Korrektur. Dieser bekannte Leser ist ein sogenannter Klarschrift-Streifenleser, bei dem der Datenstreifen an der Lesestation und gleichzeitig an dem Druckwerk für die Kennzeichnung vorbeiläuft. Dieses Prinzip des Drückens einer Kennzeichnung ist jedoch nicht anwendbar, wenn das zu lesende Dokument blattförmig ist und beim Lesen nicht kontinuierlich durch die Lesestation bewegt wird, sondern beim Lesen stillsteht, weil dann das Blatt beim Lesen auch nicht an einer Druckstation vorbeibewegt werden kann.
Zweck der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Anbringen einer Kennzeichnung an den Rand einer Zeile, in der sich ein nicht erkennbares Zeichen befindet, anzugeben, das auch in Zeichenlesern verwendet werden kann, in denen das Blatt beim Lesen stillsteht.
Gekennzeichnet ist die Erfindung dadurch, daß nach der Feststellung eines nicht erkennbaren Zeichens in einer oder mehreren Zeilen der Lichtstrahl vor dem Abtasten der jeweils nächsten Zeile erst in eine durch den Rand des blattförmigen Dokumentes definierte Ausgangslage zurückkehrt und hierdurch die Koordinate der betreffenden Zeile gemessen und gespeichert wird und daß nach vollständiger 3^ Abtastung des Dokumentes in einem räumlich von der Zeichenerkennungsvorrichtung getrennten Kennzeichnungsdrucker nach Aufsuchen der betreffenden Zeilen, mittels der gespeicherten Koordinaten diese Zeilen mit einer Kennzeichnung versehen werden.
Nachstehend soll das erfindungsgemäße Verfahren an Hand von in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild eines nach dem erfindungsgemäßen Verfahren arbeitenden Ausführungsbeispiels, und
Fig. 2 besteht aus den Fig. 2a, 2b und 2c, die in dieser Reihenfolge nebeneinander angeordnet sind, und zeigt die Schaltung gemäß F i g. 1 in ihren Einzelheiten.
Verfahren zur maschinellen Zeichenerkennung
Anmelder:
International Business Machines Corporation,
Armonk,N.Y. (V. St. A.)
Vertreter: '
Dipl.-Ing. G. Brügel, Patentanwalt,
7030 Böblingen, Sindelfinger Str. 49
Als Erfinder benannt:
Robert Baily Hennis, Rochester, Minn. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 2. Dezember 1964
(415 232)
Allgemeines (Fig. 1)
Ein Dokument 10 wird mittels einer Transportvorrichtung 15 in die Lesestation gebracht. Wenn ein Dokumentendetektor 20, der aus einer Lichtquelle 21 Signal vom lichtempfindlichen Element 22 zur Vorderkante des Dokumentes 10 feststellt, wird ein Signal vom lichtempfindlichen Element (22) zur Transportvorrichtung 15 weitergeleitet, so daß diese stoppt und das Dokument 10 in der Lesestation angehalten wird.
Wenn der Dokumentendetektor 20 die Vorderkante des Dokumentes 10 in der Leseeinrichtung feststellt, wird außerdem ein Signal vom lichtempfindlichen Element 22 zu einem Formatadressenspeicher 30 weitergeleitet. Auf dieses Signal hin überträgt der Formatadressenspeicher 30 eine Reihe von Adressen zu einer Zeilenfeststellungsschaltung 50. Die Zeilenfeststellschaltung 50 erzeugt Signale, welche über die Strahlsteuerung 40 den Strahl in der Kathodenstrahlröhre 11 in vertikaler und horizontaler Richtung so ablenken, daß er auf das erste Feld gerichtet ist. Die Kathodenstrahlröhre 11 ist ein üblicher Lichtpunktabtaster, der die Zeichen auf dem Dokument 10 zum
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Lesen abtastet. Die Strahlsteuerung 40 wird zur Steuerung des Strahles der Kathodenstrahlröhre 11 bei der Zeichenerkennung, der Formatsteuerung und der Feststellung der Zeilenlage benutzt.
Wenn der Strahl der Kathodenstrahlröhre 11 aus seiner horizontalen und vertikalen Ruhestellung auf ein erstes Informationsfeld abgelenkt wurde, wird auf Zeichenerkennung umgeschaltet. Dies geschieht auf folgende Weise. Der Strahl der Kathodenstrahlröhre
möglich. Beim Drucken von Zeichen kommt es häufig vor, daß bestimmte Teile der Zeichen nur schwach gedruckt sind oder ganz fehlen, so daß es schwierig ist, ein Zeichen zu erkennen. Hauptproblem ist es, die Zahl der Verwechslungen und Zurückweisungen möglichst klein zu halten. Wenn die Zeile eines Dokumentes, die das zurückgewiesene Zeichen enthält, mit einem Unterscheidungsmerkmal gekennzeichnet wird, dann kann eine Bedienungsperson,
11 wird durch einen ersten Strahlenteiler 12 unter- io nachdem das Dokument durch eine Zeichenerken-
brochen, der einen Teil des Strahles zu einer Linse 13 hindurchläßt und einen anderen Teil des Strahles über eine Linse 9 zu einem Strahlenteiler 14 weitergibt. Die Linse 13 -richtet den Strahl auf das Dokument 10, während ein Strahlenteiler 14 den Strahl in zwei andere Lichtpfade aufteilt. Der eine Teil des so weiter aufgeteilten Strahles läuft durch ein vertikales Gitter 16, und der andere Teil des aufgezweigten Lichtstrahles läuft durch ein horizontales Gitter 17.
nungsschaltung vollständig gelesen wurde, schnell die fehlerhafte Zeile oder die fehlerhaften Zeilen bestimmen und von Hand die Fehler beseitigen, ohne das gesamte Dokument durchsehen zu müssen.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel erzeugt die Zeichenerkennungsschaltung 25 ein Zurückweisungssignal, wenn sie nicht in der Lage ist, ein Zeichen innerhalb eines Feldes zu erkennen. Dieses Zurückweisungssignal schaltet auf Zeilenfeststeilbetrieb um,
Die vertikalen und horizontalen Gitter 16 und 17 sind 20 wenn das Ende der Zeile im Informationsfeld erbekannt, sie haben abwechselnd undurchsichtige und ■ reicht ist. Das Ende einer Zeile in einem Feld wird durchsichtige Flächen endlicher Breite. In diesem
Beispiel sind die undurchsichtigen Flächen z. B.
0,375 mm breit und weisen voneinander einen Ab-
durch die Zeichenerkennungsschaltung 25 abgetastet, wenn sie eine Formatzeile oder einige besondere Zeichen erkennt. Das Zurückweisungssignal, das durch stand von 0,75 mm auf.. Photomultiplier 18 und 19 25 die Zeichenerkennungsschaltung 25 erzeugt wird, tasten die Strahlen ab, wenn sie über die Gitter 16 wird einer Zeilenbestimmungsschaltung 50 und einem und 17 laufen. Datenspeicher 100 zugeführt.
Der Photomultiplier 23 wird durch den Teil des Dieses Signal beeinflußt über die Zeilenfeststell-
Strahles, der mittels der Linse 13 auf das Dokument schaltung 50 die Strahlsteuerung 40. Der Strahl wird gerichtet und von dort reflektiert wird, angeregt. Die 30 in vertikler Richtung aufwärts bewegt, bis er die obere Ausgänge der Photomultiplier 18 und 19 sind mit Kante des Dokumentes 10 erreicht, die in diesem einer ZeUenfeststellschältung 50 verbunden, und der Beispiel die vertikale Ruhestellung darstellt. Während Ausgang des Photomultipliers 23 ist mit der Zeichen- sich der Strahl in vertikaler Richtung bewegt, werden erkennungsschaltung 25 verbunden. Während der Signale, die sich durch das Durchlaufen des Gitters Strahl auf ein erstes Informationsfeld abgelenkt wird, 35 16 ergeben, der Zeilenfeststellschaltung 50 zugeführt, befindet sich die Zeichenerkennungsschaltung 25 im Da sich der Strahl nur in vertikaler Richtung bewegt, Formatsteuerbetrieb, und deshalb werden die in die- gibt der Photomultiplier 19 keine Signale an die sem Augenblick durch den Photomultiplier 23 lau- Zeilenfeststellschaltung 50 ab.
fenden Signale nicht ausgenutzt. Die durch die Photo- Die Zeilenfeststellschaltung 50 leitet aus den vom
multiplier 18 und 19 gelieferten Signale werden je- 40 Photomultiplier 18 zugeführten Signalen eine Größe doch durch die Zeilenfeststellschaltung 50 ausge- ab. Der Datenspeicher 100 wird durch das Zurücknutzt, um festzustellen, wenn sich der Strahl der weisungssignal von der Zeichenerkennungsschaltung Kathodenstrahlröhre 11 aus seiner vertikalen und 25 vorbereitet, so daß er diesen Wert aus der Zeilenhorizontalen Ruhelage zur ersten Information auf feststellschaltung 50 empfangen kann. Zu der Zeit, dem Dokument 10 bewegt hat. Wie die Zeilenfest- 45 zu der der Strahl die vertikale Ruhestellung erreicht Stellschaltung 50 bestimmt, daß der Strahl an der hat, wird der in der Zeilenfeststellschaltung 50 erersten Information, die durch den Formatadressen- mittelte Wert zum Datenspeicher 100 weitergeleitet, speicher 30 bestimmt wird, angelangt ist, wird später Die Zeilenfeststellschaltung 50 erhält von der Strahlbeschrieben werden. steuerung 40 ein Signal, das anzeigt, daß der Strahl Nachdem der Strahl auf dem ersten festgelegten 50 sich in seiner vertikalen Ruhelage befindet. Die Informationsfeld angelangt ist, sendet die Zeilenfest- Zeilenfeststellschaltung erzeugt daraus ein Signal, das Stellschaltung 50 ein Signal an die Zeichenerken- wieder zurück zur Strahlsteuerung 40 geleitet wird, nungsschaltung 25, wodurch auf Zeichenerkennung Dieses Signal bewirkt, daß der Strahl in vertikaler umgeschaltet wird. In dieser Betriebsart wird die Richtung wieder abwärts in die Lage gebracht wird, Strahlsteuerung 40 durch die Zeichenerkennungs- 55 von welcher aus er sich während der Zeilenfeststelschaltung 25 derart gesteuert, daß der Strahl die ■ lung bewegte. Wenn der Strahl nach unten bewegt Zeichen auf dem Dokument 10 abtastet. Nach wel- wird, werden durch das Gitter 16 und den Photocher Methode die Zeichen abgetastet und erkannt multiplier 18 Signale erzeugt, die der Zeilenfeststellwerden, ist für die vorliegende Erfindung nicht von schaltung 50 zugeführt werden, die bestimmt, wenn Bedeutung. Die Zeichen werden nacheinander abge- 60 der Strahl in seine Ausgangslage zurückgekehrt ist. tastet, und nachdem alle Zeichen eines Feldes abge- Wenn der Strahl seine Ausgangslage wieder erreicht
hat, gibt die Zeilenfeststellschaltung 50 ein Signal an die Strahlsteuerung 40 ab, um eine weitere Bewegung des Strahles zu unterbinden. Die Zeilenfeststellschalrung 50 gibt außerdem ein Signal an die Zeichenerkennungsschaltung 25 ab, durch welche diese auf Zeichenerkennungs- oder auf Formatsteuerbetrieb umgeschaltet wird, abhängig davon, ob eine weitere
tastet sind, wird auf Formatsteuerbetrieb umgeschaltet, in welchem der Strahl auf ein neues Feld gelenkt wird. Ein Feld kann aus einer oder mehreren vertikalen Linien bestehen.
In der Praxis können bei der Abtastung der Zeichen nicht alle Zeichen erkannt werden. Dies ist auch mit den besten Zeichenerkennungsanordnungen nicht
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zu lesende Zeile vorhanden ist oder ob der Strahl auf Druckposition. Die Betätigung des Kennzeichenein neues Feld gebracht werden muß. Eine weitere druckers 180 erzeugt ein Signal, das bewirkt, daß der Abtastung von Datenzeilen erfolgt, wenn erforder- Datenspeicher 100 den Wert für die das nächste zulich, in der oben beschriebenen Weise. Wenn keine rückgewiesene Zeichen enthaltende Zeile an die Verweiteren Zeilen innerhalb des Feldes vorhanden sind, 5 gleichsschaltung 170 abgibt. Das Signal aus der Verwird auf Formatsteuerbetrieb umgeschaltet. gleichsschaltung 170 könnte dazu benutzt werden,
Durch die Zeichenerkennungsschaltung 25 wird der um den nächsten Wert im Datenspeicher 100 der Formatadressenspeicher 30 veranlaßt, die gespeicher- Vergleichsschaltung 170 zuzuführen. Während der ten Werte für die Zeilenfeststellschaltung 50 zu lie- Datenübertragung zählt der Zähler 150 die Impulse fern, und der Strahl wird auf das neue Feld gelenkt, ίο vom Impulsgeber 24 weiter. Der Abstand zwischen Danach wird in der beschriebenen Weise auf Zeichen- den Zeilen auf dem Dokument 10 und die Zugriffserkennung umgeschaltet. Wenn während der Ab- zeit des Datenspeichers 100 sind so gewählt, daß der tastung dieser Datenzeilen eine Zurückweisung auf- Wert aus dem Datenspeicher 100 in die Vergleichstritt, wird die Zeile, die das zurückgewiesene Zeichen schaltung 170 gegeben wird, bevor der Zähler 150 enthält, festgestellt, und der ermittelte Wert wird in 15 einen Wert erreicht hat, der gleich dem Wert für die den Datenspeicher 100 gebracht. Das Einstellen des Lage der nächsten Zeile ist.
Strahles auf neue Felder für das Abtasten von Zeilen Wenn der Wert im Zähler 150 wieder gleich dem innerhalb von Datenfeldern und von Zeilen, die zu- der Vergleichsschaltung 170 vom Datenspeicher 100 rückgewiesene Zeichen enthalten, wird fortgesetzt, zugeführten Wert ist, gibt die Vergleichsschaltung bis alle Datenfelder auf dem Dokument abgetastet ad 170 wiederum ein Signal ab, um den Kennzeichensind. Die Zeilenfeststellschaltung 50 wird in erster drucker 180 zu betätigen. Der Kennzeichendrucker Linie dazu benutzt, um die Zeilen festzustellen, die 180 druckt eine Marke auf das Dokument 10 neben die zurückgewiesenen Zeichen enthalten, während einer solchen Zeile, die ein zurückgewiesenes Zeichen die Aufgabe, den Strahl auf ein Feld zu lenken, nur enthält. Nachdem der Kennzeichendrucker 180 begelegentlich auftritt. 25 tätigt wurde, gibt er an den Datenspeicher 100 ein
Wenn das Dokument 10 vollständig gelesen ist, Signal ab, welches den nächsten darin enthaltenen erzeugt die Zeichenerkennungsschaltung 25 ein Vergleichswert der Vergleichsschaltung 170 zuführt. Signal, das die Transportvorrichtung 15 in Betrieb Dieser Vorgang wiederholt sich in der beschriebenen setzt, den Strahl in seine horizontale und vertikale Weise, bis alle Werte im Speicher 100 der Vergleichs-Ruhestellung bringt und dafür sorgt, daß der erste 30" schaltung 170 zugeführt wurden und sich das Doku-Wert im Datenspeicher 100 der Vergleichsschaltung ment 10 aus dem Detektor 160 herausbewegt hat. 170 zugeführt wird. Die Transportvorrichtung 15 be- Wenn der Detektor 160 die Hinterkante des Dokufordert das Dokument 10 von der Lesestation in die menteslO festgestellt hat, erzeugt dieser ein Signal Stapelvorrichtung, die hier nicht dargestellt ist. Die für das Rückstellen des Zählers 150. Ein neues Transportvorrichtung 15 treibt außerdem einen Im- 35 Dokument kann nun in die Leseposition gebracht pulsgeber 24 an, dessen Ausgangsimpulsfolge den werden, und der oben beschriebene Vorgang kann gleichen Impulsabstand hat wie die Impulsfolge, die wiederholt werden.
durch das Gitter 16 und den Photomultiplier 18 er- Nachfolgend soll in Einzelheiten beschrieben wer-
zeugt wird. Die Impulse aus dem Impulsgeber 24 wer- den, wie diese Wirkungsweise erzielt wird,
den dem Zähler 150 unter Steuerung des Dokumen- 40
tendetektors 160, der zwischen der Lese- und der Genaue Beschreibung
Stapelvorrichtung angeordnet ist, zugeführt. Der
Dokumentendetektor 160 besteht aus einer Licht- In Fig. 2a enthält der Formatadressenspeicher 30
quelle 161 und einem lichtempfindlichen Element Werte, die die Zahl der Gitterlinien für einen Ort auf
162. Der Ausgang des lichtempfindlichen Elementes 45 dem Dokument in horizontaler und vertikaler Rich-
162 ist mit dem Zähler 150 verbunden, um die Ein- tung, bezogen auf die obere linke Ecke oder die
gäbe der Impulse vom Impulsgeber 24 zu steuern. Ruhelage des Dokumentes 10, angeben. Im Förmat-
Der Ausgang des Zählers 150 ist mit der Vergleichs- adressenspeicher 3Ö sind für den Ort eines jeden
schaltung 170 verbunden, die ebenfalls einen Eingang Feldes, das ein abzutastendes Zeichen enthält, Werte
aufweist, der mit dem Datenspeicher 100 verbunden 50 gespeichert. Ein Feld kann einen oder mehrere ver-
ist. tikal angeordnete Reihen von Zeichen enthalten.
Wie schon erwähnt, enthält der Datenspeicher 100 Es wird angenommen, daß der Datenspeicher 100 aufeinanderfolgend die Werte, die die Lage der am Anfang leer ist und die Lese-, Schreib- und Zeilen auf dem Dokument 10 angeben, welche zu- Indexsteuerungen 1Ö2 zurückgestellt sind und bereit rückgewiesene Zeichen enthalten. Nachdem das Do- 55 sind, das erste Wort im Speicher 100 über den Wortkument vollständig gelesen ist, gibt die Zeichen- Steuerungsring 103 zu adressieren. Der Strahl der erkennungsschaltung 25 an den Datenspeicher 100 Kathodenstrahlröhre 11 ist in seiner Ruhestellung. In ein Signal ab, um den ersten Wert, der die Lage einer diesem speziellen Ausführungsbeispiel ist die Ruhe-Zeile angibt, in der ein Zeichen zurückgewiesen stellung des Strahles die linke obere Ecke des Dokuwurde, aufzurufen und der Vergleichsschaltung 170 60 mentes 10, wenn dieses sich in Lesestellung befindet, zuzuführen. Wenn der Zähler 150 aus den vom Im- Natürlich kann die Ruhestellung des Strahles pulsgeber 24 gelieferten Impulsen einen Wert ermit- irgendwo sein, es empfiehlt sich jedoch, hierfür eine telt, der dem ersten Wert der vom Datenspeicher 100 markante Stelle auf dem Dokument zu wählen. So in die Vergleichsschaltung 170 eingegebenen Wert kann z.B. das Dokument vertikale und horizontale entspricht, so erzeugt die Vergleichsschaltung 170 ein 65 Marken zur Angabe einer Bezugslage enthalten. Signal, das den Drucker 180 auslöst. Wenn der Diese Marken könnten durch den Detektor 160 Drucker 180 betätigt wird, befindet sich die erste während der Zeilenmarkierungsoperation abgetastet Zeile, die ein zurückgewiesenes Zeichen enthält, in werden.
Da jedoch der Dokumentendetektor 20 die Vorderkante des Dokumentes in der Lesestation feststellt, um das Dokument zu stoppen, ist es am einfachsten, als Ruhelage für den Strahl der Kathodenstrahlröhre 11 die linke obere Ecke des Dokumentes zu verwenden. Da der Photodetektor 160 in diesem Ausführungsbeispiel die Vorderkante des Dokumentes feststellt, sind alle Orte des Dokumentes auf die Vorderkante bezogen. Natürlich kann, wie bereits erwähnt, der Photodetektor 160 so eingestellt werden, daß er eine Bezugsmarke auf dem Dokument feststellt, und die Lage aller anderen Zeilen auf dem Dokument kann auf diese Bezugsmarke bezogen werden. Die Lage des Dokumentendetektors 160 ist auf den Drucker 180 in einer vorbestimmten Art fest bezogen.
Wenn die Vorderkante des Dokumentes 10 durch den Detektor 20 in der Leseposition festgestellt wurde, wird der Transportvorrichtung 15 ein Stoppsignal zugeführt und der Formatadressenspeicher 30 wird so betrieben, daß er vertikale oder y-Adressen dem Zähler 51 und horizontale oder x-Adressen dem Zähler 52 zuführt. Das durch den Detektor 20 erzeugte Signal wird von dem lichtempfindlichen Element 22 über die ODER-Schaltung 31 dem Formatadressenspeicher 30 zugeführt. Die ODER-Schaltung 31 hat außerdem einen Eingang, der mit der Zeichenerkennungsschaltung 25 verbunden ist. Das über diesen Eingang zugeführte Signal bewirkt, daß den Zählern 51 und 52 vom Formatadressenspeicher 30 eine neue Feldposition zugeführt wird.
Die Werte in den Zählern 51 und 52 veranlassen den Strahl, sich aus seiner Ruhelage zuerst in vertikaler Richtung abwärts und dann in horizontaler Richtung nach rechts zu bewegen, so daß er auf den Platz des ersten Feldes gelangt. Um festzustellen, wenn der Strahl sich um den erforderlichen Betrag abwärts bewegt hat, wird der Inhalt des Zählers 51 mit dem Wert verglichen, der durch das Gitter 16 und den Photomultiplier 18 erzeugt wird, wenn der Strahl das Gitter 16 durchläuft. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird nicht direkt verglichen, vielmehr werden die Impulse, die am Gitter 16 und im Photomultiplier 18 erzeugt werden, in den Zähler 51 eingegeben, so daß sie von dem darin enthaltenen Wert abgezogen werden. Der Ausgang des Photomultipliers 18 ist mit dem Eingang eines Verstärkers 53 verbunden, dessen Ausgang mit einem der Eingänge einer UND-Schaltung 55 verbunden ist. Der Ausgang der UND-Schaltung 55 ist mit dem Eingang eines Zählers 51 verbunden, in dem die zugeführten Impulse von dem darin gespeicherten Wert abgezogen werden. Der zweite Eingang der UND-Schaltung 55 ist mit dem Ein-Ausgang einer bistabilen Kippschaltung 60 verbunden, die in diesem Ein-Zustand ein Steuersignal an die Strahlsteuerung 40 abgibt, um den Strahl vertikal abwärts abzulenken. Die bistabile Kippschaltung 60 wird eingestellt, wenn sich der Strahl in seiner vertikalen Ruhestellung befindet. Wenn der Zähler 51 nach Subtraktion der zugeführten Impulse den Wert Null enthält, hat sich der Strahl aus seiner Ruhestellung vertikal abwärts um den angegebenen Wert bewegt.
Die UND-Schaltung 56 bestimmt, wenn der Zähler 51 den Wert Null erreicht hat. Die Eingänge der UND-Schaltung 56 sind mit den Invertern 57 verbunden, deren Eingänge an die einzelnen Stufen des Zählers 51 angeschaltet sind. Wenn alle Stufen des Zählers 51 ausgeschaltet sind, ist der Wert im Zähler 51 Null. Wenn der Zähler 51 den Wert Null erreicht hat, wird die vertikale Abwärtsbewegung des Strahles gestoppt. Es ist jedoch noch eine weitere Steuerung nötig, weil der Zähler 51 auch benutzt wird, um die Bewegung des Strahles vertikal aufwärts während der Zeilensuchoperation zu steuern. Für diese zusätzliche Steuerung wird der Ausgang der UND-Schaltung 56 mit dem Eingang des Inverters 59 und dem Rück-Stelleingang der bistabilen Kippschaltung 60 verbunden. Der Ausgang des Inverters 59 ist mit einem Eingang der UND-Schaltung 61 verbunden. Die Ausgänge der Inverter 58 und 63 sind mit den Eingängen der UND-Schaltung 61 verbunden. Zur Erzeugung eines Steuersignals, das anzeigt, daß der Strahl vertikal aufwärts bewegt werden soll, ist der Ein-Ausgang der bistabilen Kippschaltung 80 mit dem Eingang des Inverters 58 verbunden. Der Ausgang der Zeichenerkennungsschaltung 25, auf welchem das Signal, das
ao die Dokumentenausgabe anzeigt, erscheint, ist an den Eingang des Inverters 63 angeschaltet. Der Ausgang der UND-Schaltung 61 ist mit einem Eingang der ODER-Schaltung 62 verbunden, deren Ausgang mit dem Ein-Eingang der bistabilen Kippschaltung 60 verbunden ist. Wenn daher die UND-Schaltung 56 kein Ausgangssignal hat, was der Fall ist, wenn der Zähler 51 nicht auf Null steht und die bistabile Kippschaltung 80 nicht eingeschaltet ist, ist die bistabile Kippschaltung 60 eingeschaltet. Der Ein-Ausgang der bistabilen Kippschaltung 60 ist mit der Strahlsteuerung 40 verbunden, um dieser ein Signal zuzuführen, das anzeigt, daß der Strahl vertikal aufwärts bewegt werden soll.
Da der Ausgang der UND-Schaltung 56 auch mit dem Aus-Eingang der bistabilen Kippschaltung 60 verbunden ist, hat, wenn der Zähler 51 auf den Wert Null eingestellt ist, die UND-Schaltung 56 ein Ausgangssignal, und dieses bewirkt, daß die bistabile Kippschaltung 60 zurückgestellt wird. Wenn die bistabile Kippschaltung 60 zurückgestellt ist, erhält die Strahlsteuerung 40 kein Signal, um den Strahl vertikal aufwärts zu bewegen. Außerdem wird die UND-Schaltung 69 eingeschaltet, wodurch dem EinEingang der bistabilen Kippschaltung 70 ein Signal zugeführt wird. Der Ein-Ausgang der bistabilen Kippschaltung 60 ist mit dem Eingang des Inverters 67 verbunden, dessen Ausgang mit dem Eingang der UND-Schaltung 69 verbunden ist. Der Ausgang der UND-Schaltung 69 ist mit dem Ein-Eingang der bistabilen Kippschaltung 70 verbunden. Der zweite Eingang der UND-Schaltung 69 ist mit dem Ausgang eines Inverters 68 verbunden, dessen Eingang an den Ausgang der UND-Schaltung 66 angeschaltet ist. Die Eingänge der UND-Schaltung 66 sind mit den Ausgangen der Inverter 65 verbunden, die jeweils an die Stufen des Zählers 52 angeschaltet sind. Der Ausgang der UND-Schaltung 66 ist außerdem mit dem AusEingang der bistabilen Kippschaltung 70 verbunden. Wenn die Einstellung des Zählers 52 von Null verschieden ist, läßt die UND-Schaltung 66 kein Signal zum Aus-Eingang der bistabilen Kippschaltung 70 hindurch, und der Inverter 68 wird ein positives Signal erzeugen, das der UND-Schaltung 69 zugeführt wird. Da die UND-Schaltung 69 durch die ausgeschaltete bistabile Kippschaltung 60 vorbereitet ist, läßt sie ein Signal zum Ein-Eingang der bistabilen Kippschaltung 70 hindurch. Der Ein-Ausgang der bistabilen Kippschaltung 70 ist mit der Strahlsteue-
rung 40 verbunden, die bewirkt, daß der Strahl horizontal nach rechts bewegt wird. Wenn sich der Strahl horizontal nach rechts bewegt, erzeugen Gitter 17 und Photomultiplier 19 Impulse, die dem Verstärker 54 zugeführt werden. Der Ausgang des Verstärkers 54 ist mit dem Eingang der UND-Schaltung 72 verbunden, deren Ausgang an den Eingang des Zählers 52 führt, in welchem die hier zugeführten Impulse vom vorher eingestellten Wert abgezogen werden. Der andere Eingang der UND-Schaltung 72 ist mit dem Ein-Ausgang der bistabilen Kippschaltung 70 verbunden. Die über die UND-Schaltung 72 dem Zähler 52 zugeführten Impulse werden vom darin enthaltenen Wert abgezogen, und wenn der Zähler 52 den Wert Null erreicht, wird die UND-Schaltung 66 vorbereitet, um ein Signal zum AusEingang der bistabilen Kippschaltung 70 hindurchzulassen. Somit ist der Strahl auf den vorherbestimmten horizontalen Abstand von der Ruhelage eingestellt, und die bistabile Kippschaltung 70 ist zurückgestellt.
Die Aus-Ausgänge der bistabilen Kippschaltung 60 und 70 sind mit den Eingängen der UND-Schaltung 75 verbunden, deren Ausgangssignal bewirkt, daß die Zeichenerkennungsschaltung 25 eingeschaltet wird. Die Zeichen innerhalb des Feldes, auf welches der Strahl eingestellt wurde, werden dann zum Lesen abgetastet. Wenn während des Lesens ein Zeichen zurückgewiesen wird, dann werden, nachdem die Zeichen in dieser Zeile des Feldes gelesen wurden, die Schalter auf Zeilenfeststellung umgeschaltet. Wenn kein Zeichen zurückgewiesen wird, dann wird eine neue Zeile in dem Feld gelesen, oder wenn in diesem Feld keine weiteren Zeilen sind, wird vom Lesebetrieb auf den Formatsteuerbetrieb umgeschaltet und der Strahl auf das nächste Feld gerichtet. Die Zeichenerkennungsschaltung 25 liefert im Formatsteuerbetrieb ein Feldfortschaltensignal über die ODER-Schaltung 31 zum Formatadressenspeicher 30. Wenn der Strahl zum nächsten Feld fortgeschritten ist, Wird wieder auf den Lesebetrieb umgeschaltet.
Wenn man annimmt, daß ein Zeichen zurückgewiesen wurde, dann erzeugt die Zeichenerkennungsschaltung 25 am Ende des Feldes ein Zurückweisungssignal, und es wird auf den Zeilenfeststellbetrieb umgeschaltet. Der Ausgang der Zeichenerkennungsschaltung 25, aus welchem das Zurückweisungssignal erscheint, ist mit dem Eingang der ODER-Schaltung 78 verbunden. Der Ausgang der ODER-Schaltung 78 ist mit dem Ein-Eingang der bistabilen Kippschaltung 80 verbunden. Der EinAusgang der bistabilen Kippschaltung 80 ist mit dem Eingang der Strahlsteuerung 40 verbunden. Er bewirkt, daß diese so gesteuert wird, daß der Strahl vertikal aufwärts bewegt wird. Wenn die bistabile Kippschaltung 80 wegen des über die ODER-Schaltung 78 hindurchgelassenen Zurückweisungssignals eingestellt ist, bewegt sich der Strahl vertikal aufwärts. Der Strahl bewegt sich vertikal so weit aufwärts, bis er die obere Kante des Dokumentes erreicht, die in diesem Fall identisch mit der vertikalen Ruhelage ist. Die Strahlsteuerung 40 kann bestimmen, wann der Strahl in seine vertikale Ruhelage gelangt. Während sich der Strahl vertikal aufwärts bewegt, werden elektrische Impulse durch das Gitter 16 und den Photomultiplier 18 erzeugt und diese über die UND-Schaltung 81 dem Zähler 51 zugeführt, den sie aufwärts schalten. Der eine Eingang der UND-Schaltung 81 ist mit dem Ausgang des Verstärkers 53 und der andere Eingang mit dem Ein-Ausgang der bistabilen Kippschaltung 80 verbunden. Dem Zähler 51 werden Impulse zugeführt, bis der Strahl die vertikale Ruhelage erreicht hat. Der Wert, der dann im Zähler 51 steht, kennzeichnet die Lage der Zeile, die das zurückgewiesene Zeichen enthält.
Das Ausgangssignal aus der Strahlsteuerung 40, das anzeigt, daß der Strahl in die vertikale Ruhelage
ίο gelangt ist, ist mit einem Eingang der UND-Schaltung 82, mit dem Aus-Eingang der bistabilen Kippschaltung 80, mit einem Eingang der ODER-Schaltung 83 und mit einem Eingang der UND-Schaltung 90 verbunden.
Der Ausgang der UND-Schaltung 82 ist mit einem Eingang der ODER-Schaltung 62 und der Ausgang der ODER-Schaltung 83 mit den Lesen-, Schreiben- und Indexsteuerungen 102 verbunden. Der Ausgang der UND-Schaltung 90 ist mit dem Aus-Eingang der bistabilen Kippschaltung 91 verbunden. Der Wert im Zähler 51 wird über die UND-Schaltungen 84, die zu dieser Zeit durch die Zeichenerkennungsschaltung 25 vorbereitet sind, dem Datenspeicher 100 zugeführt. Die Eingänge der UND-Schaltungen 84 sind mit den Ausgängen der Stufen, die den Zähler 51 bilden, verbunden und haben jeweils einen zweiten Eingang, der mit der Zeichenerkennungsschaltung 25 verbunden ist. Obwohl die Zeichenerkennungsschaltung 25 die UND-Schaltungen 84 vorbereitet, wenn ein Zurückweisungssignal vorhanden ist, wird nicht in den Speicher 100 eingegeben, bis die Lesen-, Schreiben- und Indexsteuerungen 102 eingeschaltet sind.
Den Lesen-, Schreiben- und Indexsteuerungen 102 werden Impulse vom Taktgeber 101 zugeführt, und diese Steuerungen werden eingeschaltet, wenn ein Signal über die ODER-Schaltung 83 zugeführt wird. Die ODER-Schaltung 83 gibt dann ein Signal ab, wenn der Strahl die vertikale Ruhelage erreicht hat. Die Aufeinanderfolge der Operationen der Lesen-, Schreiben- und Indexsteuerungen 102 ist fest. Die Ausgänge der Lesen-, Schreiben- und Indexsteuerungen 102 sind mit dem Wortsteuerring 103 und dem Datenspeicher 100 verbunden. Wenn die Lesen-, Schreiben- und Indexsteuerungen 102 in Betrieb sind, erfolgt zunächst ein Lesezyklus, und Daten, falls vorhanden, werden aus den Wortadressen ausgelesen, die durch den Steuerring 103 gekennzeichnet sind, und den Leseverstärkern 104 zugeführt. Die Ausgänge der Leseverstärker 104 sind mit den Eingängen des Registers 105 verbunden. Der nächste Zyklus ist ein Lesezyklus, und die Information, die durch die UND-Schaltungen 84 hindurchgelassen wird, wird in den Datenspeicher 100 in die gleiche Adresse, die durch den Wortsteuerring 103 aufgerufen ist, eingegeben. Als nächstes folgt ein Indexzyklus, in welchem der Wortsteuerring 103 eine Stelle weitergeschaltet wird, die die nächste Wortadresse im Datenspeicher 100 kennzeichnet.
Wenn das Signal aus der Strahlsteuerung 40 die bistabile Kippschaltung 80 zurückstellt und kein Dokument-Ausgabe-Signal von der Zeichenerkennungsschaltung 25 vorliegt, wird die UND-Schaltung 82 vorbereitet, ein Signal über die ODER-Schaltung 62 zum Einstellen der bistabilen Kippschaltung 60 hindurchzulassen. Ist die bistabile Kippschaltung 60 eingestellt, so wird ein Signal zur Strahlsteuerung 40 hindurchgelassen, welches bewirkt, daß der Strahl vertikal nach unten bewegt wird. Die UND-Schaltung
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55 wird vorbereitet, um Impulse in den Zähler 51, die von dem darin enthaltenen Wert subtrahiert werden, einzugeben. Der Strahl wird somit in die Lage zurückgebracht, die er einnahm, bevor auf Zeilen-Feststeilen umgeschaltet wurde. Wenn der Zähler 51 den Wert Null erreicht, wird die bistabile Kippschaltung 60 zurückgestellt, und die Eingänge der UND-Schaltung 75 führen alle ein Signal. Wenn die UND-Schaltung 75 ein Signal abgibt, wird die Zeichen-
und dem lichtempfindlichen Element 29 angeordnet. Die Scheibe 27 hat abwechselnd durchsichtige und undurchsichtige Flächen, die die gleiche Breite wie die abwechselnd undurchsichtigen und durchsichtigen 5 Flächen der Gitter 16 und 17 aufweisen. Der Ausgang des lichtempfindlichen Elementes 29 ist mit einem Eingang der UND-Schaltung 149 verbunden, deren anderer Eingang an den Ausgang des lichtempfindlichen Elementes 162 angeschaltet ist und dessen Aus
erkennungsschaltung 25 auf Zeichenerkennung um- io gangssignale dem Zähler 150 zugeführt werden. Wenn geschaltet. Die UND-Schaltung 90 ist nicht vor- die Scheibe 27 durch die Transportvorrichtung 15 bereitet und läßt kein Signal hindurch, bis die Zei- angetrieben wird, wird sie abwechselnd das Licht von chenerkennungsschaltung 25 ein Dokument-Ausgabe- der Lichtquelle 28 zum lichtempfindlichen Element Signal liefert. 29 hindurchlassen oder sperren. Die durch das licht-
Wenn die Zeichenerkennungsschaltung 25 sich im 15 empfindliche Element 29 erzeugten Impulse kenn-Zeichenerkennungsbetrieb befindet, sind die UND- zeichnen die Bewegung des Dokumentes im gleichen Schaltungen 84 nicht langer vorbereitet. Die Zeichen- Maß, wie die durchsichtigen und undurchsichtigen erkennungsschaltung 25 erzeugt dann ein »Feldfort- Linien des Gitters 16 angeben. Diese Impulse schalschalten«-Signal, das über die ODER-Schaltung 31 ten den Zähler 150 nur dann aufwärts, wenn der Dedem Formatadressenspeicher 30 zugeführt wird. Der 20 tektor 160 die Vorderkante des Dokumentes fest-Strahl wird dann auf ein neues Datenfeld in der oben stellt, auf welche alle Zeilenlagen bezogen sind. Es
wird also ein Wert erzeugt, der mit dem Wert der Zeilenlage, die im Datenspeicher 100 enthalten ist, verglichen werden kann.
Das Dokument-Ausgabe-Signal von der Zeichenerkennungsschaltung 25 stellt den Wortsteuerring 103 auf die Adresse des ersten Wortes im Datenspeicher 100 ein. Das Dokument-Ausgabe-Signal stellt außerdem über die ODER-Schaltung 83 die die die 30 Lesen-, Schreiben- und Indexsteuerungen 102 ein. zurück- Wenn der Wortsteuerring 103 in die erste Position
beschriebenen Weise eingestellt, und die Zeichenerkennungsschaltung 25 schaltet auf Zeichenerkennungsbetrieb zurück und tastet die Zeichen in diesem neuen Datenfeld ab. Wenn ein weiteres Zeichen zu- 25 rückgewiesen wird, so wird die Zeile, die dieses Zeichen enthält, auf die oben beschriebene Weise gesucht und ihre Lage in den Datenspeicher 100 eingegeben. Somit enthält der Datenspeicher 100 Werte in aufeinanderfolgenden Speicherplätzen,
Zeilen kennzeichnen, in denen Zeichen
in
gewiesen wurden. zurückgestellt ist, dann wird der erste in den Daten-
Nachdem das Dokument vollständig gelesen speicher 100 eingegebene Wert adressiert, wenn die
wurde, erzeugt die Zeichenerkennungsschaltung 25 ein Lesen-, Schreiben- und Indexsteuerungen 102 einge-
»Dokument-Ausgabe«-Signal, das der Transportvor- 35 schaltet sind. Beim Lesezyklus wird der Wert im
richtung 15, dem Inverter 63, der ODER-Schaltung ersten Wort des Datenspeichers 100 über die Lese-
78, der ODER-Schaltung 83, dem Rückstelleingang verstärker 104 zum Register 105 ausgelesen. Beim
des Wortsteuerrings 103 und der UND-Schaltung 90 Auslesen wird der Inhalt zerstört, und daher ist das
zugeführt wird. Der Strahl der Kathodenstrahlröhre erste Wort frei von Daten. Der nächste Zyklus ist ein
11 wird in die Ruhelage gebracht, nachdem die 40 Schreibzyklus, und da die UND-Schaltungen 84 zu
Zeichenerkennungsschaltung 25 das Dokumentaus- dieser Zeit nicht vorbereitet sind, wird nichts in den
gabesignal erzeugt hat. Dieses Signal stellt nach Datenspeicher 100 eingeschrieben. Im nächsten
Durchlaufen der ODER-Schaltung 78 die bistabile Zyklus, einem Indexzyklus, wird der Wortsteuerring
Kippschaltung 80 ein, und der Strahl wird aufwärts 103 auf die nächste Position fortgeschaltet, um das
in die vertikale Ruhelage gebracht. Die Strahlsteue- 45 zweite Wort im Datenspeicher 100 zu adressieren,
rung 40 erzeugt ein Y-Ruhesignal, das die bistabile Wenn die Vorderkante des Dokumentes 10 durch
Kippschaltung 80 ausschaltet, wenn der Strahl in der den Detektor 160 festgestellt wurde, wird ein Impuls
vertikalen Ruhelage angelangt ist. Wenn die bistabile vom lichtemfindlichen Element abgegeben, der die
Kippschaltung 80 ausgeschaltet ist, erzeugen die UND-Schaltung 149 vorbereitet. Somit werden Im-
UND-Schaltungen 61 und 82 kein Signal, welches 50 pulse vom Impulsgeber 24 zum Zähler 150 hindurch-
den Strahl zurücklenkt, weil der Ausgang des Inver- gelassen. Der Wert im Zähler 150 wird parallel mit
ters 63 kein Signal führt. Die UND-Schaltung 90 dem Wert im Register 105 in der Vergleichsschaltung
wird jedoch ein Signal hindurchlassen, um die 170 verglichen, die durch ein Ausgangssignal von
bistabile Kippschaltung 91 einzuschalten. Ein Ein- der UND-Schaltung 171 vorbereitet ist. Die Ver-
Ausgangs-Signal der bistabilen Kippschaltung 91, das 55 gleichsschaltung 170 ist in bekannter Art aufgebaut,
der Strahlsteuerung 40 zugeführt wird, bewirkt, daß sie enthält UND- und ODER-Schaltungen. Ein Ein-
der Strahl horizontal nach links bewegt wird. Ein gang der UND-Schaltung 171 ist mit dem Ausgang
Ausgang der Strahlsteuerung 40 ist mit dem Aus- des lichtempfindlichen Elementes 162 und der andere
Eingang der bistabilen Kippschaltung 91 verbunden, Eingang mit dem Ausgang des Inverters 172 ver-
und wenn der Strahl in der horizontalen Ruhelage 60 bunden. Der Inverter 172 ist an den Ausgang des
erscheint, gibt die Strahlsteuerung 40 ein Ruhelage- lichtempfindlichen Elementes 22 angeschaltet. Da das
X-Signal zum Rückstellen der bistabilen Kippschal- Dokument durch den Detektor 160 festgestellt wurde
tung 91 ab. Der Strahl befindet sich nun in der hori- und das Dokument sich nicht langer im Bereich des
zontalen und vertikalen Ruhelage. lichtempfindlichen Elementes 22. befindet, ist die
Auf das Dokument-Ausgabe-Signal hin bewegt die 65 UND-Schaltung 171 eingeschaltet, und deshalb wird
Transportvorrichtung das Dokument aus der Lese- die Vergleichsschaltung 170 eingeschaltet, um den
station und bewegt eine Scheibe 27 des Impulsgebers Inhalt des Registers 105 mit dem Inhalt des Zählers
24. Die Scheibe 27 ist zwischen der Lichtquelle 28 150 zu vergleichen. Wenn der Inhalt des Zählers 150
1
gleich dem Inhalt des Registers 105 ist, erzeugt die Vergleichsschaltung 170 ein Ausgangssignal, welches dem Kennzeichendrucker 180 zugeführt wird. Zu dieser Zeit hat sich das Dokument so weit unter dem Kennzeichendrucker 180 hindurchbewegt, daß die erste Zeile, die ein zurückgewiesenes Zeichen enthält, sich in Druckposition befindet.
Nachdem der Kennzeichendrucker 180 betätigt wurde, wird ein Signal zum Rückstellen des Registers 105 und zur Betätigung der Lesen-, Schreiben- und Indexsteuerungen 102 erzeugt, das über die ODER-Schaltung 83 zugeführt wird. Es wird somit eine Marke an die linke Seite der ersten Zeile eines Dokumentes gedruckt, die ein zurückgewiesenes Zeichen enthält. Ferner wird das Register 105 zurückgestellt und die Lesen-, Schreiben- und Indexsteuerungen 102 betätigt. Dadurch wird zuerst ein Lesezyklus bewirkt, in welchem ein zweiter Wert, der die zweite ein zurückgewiesenes Zeichen enthaltende Zeile darstellt, vom Datenspeicher 100 über die Leseverstärker 104 in das Register 105 gegeben. Als zweites erfolgt ein Schreibzyklus, in welchem keine Daten in den Datenspeicher 100 eingegeben werden, weil die UND-Schaltungen 84 zu dieser Zeit nicht vorbereitet sind. Als drittes wird der Wortsteuerring 103 während des Indexzyklus fortgeschaltet. Während dieser Zeit wird das Zählen fortgesetzt, und wenn der Wert im Zähler 150 den neuen in das Register 105 eingegebenen Wert erreicht, wird ein zweites Signal von der Vergleichsschaltung 170 abgegeben, um den Kennzeichendrucker 180 zu betätigen. Der Kennzeichendrucker 180 wird dann eine Marke am linken Ende der zweiten, ein zurückgewiesenes Zeichen enthaltenden Zeile gedruckt. Diese zweite Operation des Kennzeichendruckers 180 erzeugt ein zweites Signal, das das Register 105 zurückstellt, und betätigt wieder die Lesen-, Schreiben- und Indexsteuerungen 102. Somit wird der dritte Speicherplatz im Datenspeicher 100 adressiert, und dieser Vorgang wiederholt sich in der Weise, wie sie oben beschrieben wurde, bis alle Werte im Datenspeicher 100 aus diesem ausgelesen und mit dem sich ändernden Wert im Zähler 150 verglichen sind und alle Zeilen auf dem Dokument, die zurückgewiesene Zeichen enthalten, ordnungsgemäß markiert wurden. Die Hinterkante des Dokumentes 10 wird durch einen Detektor 160 abgetastet, und das durch diesen erzeugte Signal wird von dem lichtempfindlichen Element 162 über den Inverter 165 dem Zähler 150 zum Zurückstellen zugeführt. Nachdem das Dokument nun gelesen und die Zeilen, die zurückgewiesene Zeichen enthielten, markiert wurden, kann ein weiteres Dokument in die Leseeinrichtung eingegeben werden.
Obwohl der Abstand zwischen den abwechselnd undurchsichtigen und durchsichtigen Flächen der Scheibe 27 der gleiche ist wie der für das Gitter 16, wenn die Scheibe 27 durch die Transportvorrichtung angetrieben wird, kann es vorkommen, daß die Signale nicht genau mit den Signalen übereinstimmen, die durch das Gitter 16 und den Photomultiplier 18 erzeugt und dem Zähler 51 eingegeben werden. Wenn man jedoch die Abstände zwischen den durchsichtigen Flächen im Vergleich zu dem Abstand zwischen den Zeilen auf dem Dokument 10 sehr klein macht, wird dieser Fehler vernachlässigbar. Wenn der Zeilenabstand beispielsweise 4 mm beträgt, so können die undurchsichtigen Flächen auf dem Gitter einen Abstand von 0,8 mm aufweisen. Falls erforderlich, kann dieser Fehler weiter verringert werden, dadurch, daß man ein analoges Zeitsignal einführt, um den Abstand zwischen dem Auftreten der an dem Gitter 16 und an der Scheibe 27 erzeugten Signale zu
:5 kompensieren. Dieses Zeitsignal kann durch einen Zeitgeber erzeugt werden, der dann zu laufen beginnt, wenn ein Signal durch den Detektor 160 beim Feststellen 'der Vorderkante des Dokumentes erzeugt wurde.
ίο Zur Feststellung des Abstandes, in den der Strahl bewegt wird, kann an Stelle der Gitter 16 und 17 auch eine Analoganordnung verwendet werden. Diese Analogsignale könnten in digitale Signale umgewandelt werden, und die digitalen Werte könnte man in den Datenspeicher während der Zeilenfeststelloperation eingeben. Würde z. B. während des Lesevorganges eine Zeichenzurückweisung auftreten, so würde der Strahl aufwärts in die vertikale Ruhelage gebracht werden. Die Zeit, die dazu erforderlich
ao ist, kann durch eine Analogspannung ausgedrückt werden. Diese Analogspannung kann dann in einen digitalen Wert umgewandelt und dieser in einem Datenspeicher auf die gleiche Weise gespeichert werden wie der Wert aus dem Zähler 51.
Wenn die Transportvorrichtung 15 so ungenau ist, daß ihre Lage, bezogen auf die Ruhelage des Strahles, nicht genau bestimmt werden kann, so können die Gitter verwendet werden, um horizontale und vertikale Werte zu erzeugen, die den Fehler angeben. Diese vertikalen und horizontalen Werte können dann als Konstante benutzt werden, die zum Inhalt der Zähler 51 und 52 addiert oder subtrahiert werden, ehe der Strahl auf ein neues Feld gelenkt wird oder um den Strahl in die Zeilenfeststellungslage zu bringen.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur maschinellen Zeichenerkennung mit einem Lichtpunkt-Abtaster, bei der Zeilen mit Kennzeichnungen versehen werden, wenn in der Zeile ein nicht erkennbares Zeichen festgestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Feststellung eines nicht erkennbaren Zeichens in einer oder mehreren Zeilen der Lichtstrahl vor- dem Abtasten der jeweils nächsten Zeile erst in eine durch den Rand des blattförmigen Dokumentes (10) definierte Ausgangslage zurückkehrt und hierdurch die Koordinate der betreffenden Zeile gemessen und gespeichert wird und daß nach vollständiger Abtastung des Dokumentes (10) in einem räumlich von der Zeichenerkennungsvorrichtung (25) getrennten Kennzeichnungsdrucker (180) nach Aufsuchen der betreffenden Zeilen, mittels der gespeicherten Koordinaten, diese Zeilen mit einer Kennzeichnung versehen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1 zur Kennzeichnung von Zeilen, dadurch gekennzeichnet, daß das Dokument (10) nach Durchlaufen der Zeichenerkennungsvorrichtung (25) einem Kennzeichnungsdrucker (180) zugeführt wird, daß im Kennzeichnungsdrucker (180) die Lage des Druckkopfes, bezogen auf das Dokument (10), laufend gemessen und mit den gespeicherten Koordinaten der Zeilen verglichen (170) wird und daß bei Übereinstimmung des in dem Kennzeichnungsdrucker (180) gemessenen Wertes mit
dem jeweils zuletzt aus dem Datenspeicher (100) ausgegebenen Wert der Kennzeichnungsdrucker (180) ausgelöst wird, derart, daß das Kennzeichen an den Rand der ein nicht erkanntes Zeichen enthaltenden Zeile gedruckt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
ADL-Nachrichten, Heft 33,1964, Seite 232; K.Steinbuch, »Taschenbuch der Nachrichtenverarbeitung«, 1962, Seite 758 bis 760.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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