DE1282229B - Waschvorrichtung fuer das Gesicht, insbesondere fuer die Augen - Google Patents
Waschvorrichtung fuer das Gesicht, insbesondere fuer die AugenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
A61h
Deutsche Kl.: 3Of -11/01
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
P 12 82 229.6-35 (S 82130)
22. Oktober 1962
7. November 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Waschvorrichtung für das Gesicht, insbesondere für die Augen, mit
einem einen Abfluß aufweisenden Becken, mit symmetrisch zur Beckenmitte angeordneten Sprühdüsen,
die Leitmittel für die Strömung enthalten, sowie einem allen Düsen gemeinsamen Schalter für die
Wasserzufuhr.
Es sind bereits Waschvorrichtungen für die Augen besonders zur Verwendung in chemischen Betrieben
bekannt, mittels derer ätzende Chemikalien, die versehentlich in die Augen oder das Gesicht gelangen,
entfernt werden. Diese Waschvprrichtungen weisen einen Brausekopf mit kleinen Öffnungen auf, der
unmittelbar mit einer unter Druck stehenden Wasserquelle verbunden ist, so daß ein bogenförmiger,
kompakter Wasserstrahl ausströmt, der in der Mitte die Längsrichtung des Auffangbeckens kreuzt, so daß
Augen und Gesicht einem keine Luft enthaltenden
Wasserstrahl ausgesetzt werden können. Das Problem einer gleichmäßigen Flüssigkeitsverteilung wurde in
der USA.-Patentschrift 2 482 960 dadurch gelöst, daß eine gemeinsame Sammelleitung vorgesehen wird. In
der USA.-Patentschrift 2 775 774 wird ein kompakter Wasserstrom in der gleichen Weise und mit dem
gleichen Ergebnis wie bei dem erstgenannten Patent abgegeben, und das Problem der Flüssigkeitsverteilung wurde durch die Anordnung einer Leitfläche
innerhalb des Sprühteils gelöst. In beiden Patenten ist das Problem der gleichmäßigen Flüssigkeitsverteilung
auf beiden Seiten der Gesichtswaschvorrichtung anerkannt. Beide offenbaren auch die
Verwendung eines kompakten Wasserstrahls oder einer Vielzahl von kleinen kompakten Wasserstrahlen.
In der USA.-Patentschrift 2 999 248 ist eine Waschvorrichtung für empfindliche Körperteile, und
zwar insbesondere für den menschlichen Kopf, beschrieben, bei der symmetrisch zur Beckenmitte angeordnete
Sprühvorrichtungen gleichzeitig einschaltbar sind, um Wasser mit geringem Druck abzugeben,
damit Staub, ätzende oder sonstige schädliche Bestandteile, vorsichtig abgespült und nicht etwa tiefer
in die Haut hineingetrieben werden. Dabei sind zur besseren Verteilung der Flüssigkeit auf die einzelnen
Austrittsöffnungen Leitbleche innerhalb der Rohrkörper mit den Austrittsöffnungen angeordnet. Bei
dieser bekannten Anordnung ist ein beachtlicher Mindestdruck für das Funktionieren und die gewünschte
Richtwirkung der Strahlen erforderlich. Da die Strahlen hierbei ferner nadeiförmig aus den
Austrittsöffnungen austreten, besteht für empfindliche Augen die Gefahr einer zu harten Beaufschlagung
Waschvorrichtung für das Gesicht, insbesondere
für die Augen
für die Augen
Anmelder:
Speakman Company, Wilmington, Del. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. W. Schalk, Dipl.-Ing. P. Wirth,
Dipl.-Ing. G. E. M. Dannenberg
und Dr. V. Sehmied-Kowarzik, Patentanwälte,
6000 Frankfurt, Gr. Eschenheimer Str. 39
Als Erfinder benannt:
James Fräser,
Edward S. McLean, Wilmington, Del. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. ν. Amerika vom 23. Oktober 1961
(147017)
V. St. ν. Amerika vom 23. Oktober 1961
(147017)
durch die einzelnen Strahlen, deren tangentiale Berührung darüber hinaus für alle Flächen nicht notwendigerweise
gleichmäßig sein muß.
In der deutschen Patentschrift 647 632 ist eine Fußbrause mit einer Zuleitung für die Einführung von Luft in den Wasserstrom beschrieben, bei der ein verhältnismäßig großer Abstand zwischen dieser Zuleitung und den einzelnen Brauseköpfen vorgesehen ist. Durch eine geringe Strömungsgeschwindigkeit kann diese Anlage nicht an die Bedingungen für eine Waschvorrichtung für Gesicht und Augen angepaßt werden, da Brauseköpfe bei geringem Strömungsdruck ihre Richtwirkung verlieren und zum Tropfen neigen. Mit nachlassender Strömungsgeschwindigkeit findet außerdem kaum noch eine Vermischung des Wassers mit der zugeführten Luft statt. Ihrem besonderen Zweck entsprechend muß diese bekannte Fußbrause also mit kräftiger Strömung betrieben werden.
In der deutschen Patentschrift 647 632 ist eine Fußbrause mit einer Zuleitung für die Einführung von Luft in den Wasserstrom beschrieben, bei der ein verhältnismäßig großer Abstand zwischen dieser Zuleitung und den einzelnen Brauseköpfen vorgesehen ist. Durch eine geringe Strömungsgeschwindigkeit kann diese Anlage nicht an die Bedingungen für eine Waschvorrichtung für Gesicht und Augen angepaßt werden, da Brauseköpfe bei geringem Strömungsdruck ihre Richtwirkung verlieren und zum Tropfen neigen. Mit nachlassender Strömungsgeschwindigkeit findet außerdem kaum noch eine Vermischung des Wassers mit der zugeführten Luft statt. Ihrem besonderen Zweck entsprechend muß diese bekannte Fußbrause also mit kräftiger Strömung betrieben werden.
Auch bei der Augenwaschvorriehtung nach der USA.-Patentschrift 2 482 960 fehlt eine Vorrichtung
zum Beimischen von Luft in den Wasserstrom, so daß auch hier ein relativ harter Wasserstrahl auf das
Gesicht trifft.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine derartige
Waschvorrichtung so auszubilden, daß mit einem
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3 4
weichen Strahl gewaschen wird, bei dem mit Sicher- Fig. 11 eine teilweise im Schnitt dargestellte
heit ein weiteres Hereintreiben der schädlichen Be- Vorderansicht der Gesichtswaschvorrichtung,
standteile in die Haut bzw. in die Augen vermieden F i g. 12 eine fragmentarische Draufsicht entlang
wird. der Linie 12-12 der F i g. 11, bei der eine Anzahl von
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch 5 Sprühdüsen dargestellt ist,
gelöst, daß für die aus der deutschen Patentschrift Fig. 13 eine Seitenansicht der Waschvorrichtung,
647 632 an sich bekannte Einführung von Luft in den F i g. 14 ein teilweise im Schnitt dargestellter Auf-
Wasserstrom an jeder Sprühdose ein eigener Luft- riß der Druck und Temperatur Regelvorrichtung,
beimischer vorgesehen ist, durch welchen im Bereich F i g. 15 eine teilweise im Schnitt dargestellte
der Sprühdüse eine Gemisch aus gleichmäßig fein- io Seitenansicht entlang der Linie 15-15 der Fig. 14.
verteilten Wasser- und Luftpartikeln erzeugbar ist, Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform
welches nach Austritt aus der Sprühdüse eine der Erfindung weist die Gesichtswaschvorrichtung
geringe Strömungsgeschwindigkeit aufweist. Auf ein Becken 10 auf, das starr an einer Fläche einer
diese Weise können sich wegen des verhältnismäßig Wand oder einer anderen geeigneten Abstützung bekurzen
Weges zwischen dem Ort der Beimischung 15 festigt ist. Dieses Becken hat hier eine elliptische
und der Sprühdüse die einzelnen Luftblasen bzw. Form, wie in F i g. 5 gezeigt, kann jedoch jede
Wasserpartikeln nicht mehr zu größeren Teilen ver- beliebige andere geeignete Form aufweisen. Die dareinigen.
Die Vorrichtung sprüht also mit einem sehr gestellte Form weist Seitenflügel 11,11 (F i g. 7) auf,
weichen, homogenen Strahl. die einstückig mit dem oberen Teil der Gesichts-
Der Luftbeimischer weist nach einer bevorzugten ao waschvorrichtung ausgebildet sind, so daß ein Wasser
Ausführungsform einen die Strömung umleitenden auffangender Beckenteil 12, wie in F i g. 1 gezeigt,
perforierten Einsatz seitlich von den Luftsaug- gebildet wird. Dieses Becken kann aus Zweckmäßigöffnungen
jedes Luftbeimischers sowie ein Misch- keitsgründen und der äußeren Erscheinung wegen
sieb auf. aus emailliertem Eisen, glasartigem Porzellan
Um das Wasser auch bei verletzten Gesichts- 25 (vitreous china) oder rostfreiem Stahl hergestellt sein,
partien besonders angenehm einwirken zu lassen, Das Bassin oder der Wasser auffangende Teil 12
kann ein Temperaturregler für das Wasser vorgesehen dieses Beckens ist mit einem Abfluß 13 mittels einer
sein. Dieser Temperaturregler kann aus einer vor dem Leitung 14 verbunden, in der ein Syphon 15 beSchalter
liegenden Mischkammer mit Zuleitungen für kannter Art vorgesehen ist. An jeder Seite des
kaltes und heißes Wasser und einem Durchflußregler 30 Beckens sind Sprühdüsen 16 und 17 wie in F i g. 2
je Zuleitung bestehen. Dem Schalter kann auch ein dargestellt, angeordnet, so daß von beiden Seiten mit
an sich bekannter Druckregler nachgeschaltet sein. Luft vermischfe Wasserströme 18 und 19 in der Mitte
Eine besonders feine Dosiermöglichkeit ergibt des Beckens aufeinandertreffen, wodurch ein breiter
sich, wenn die Sprühdüsen auf jeder Seite des Beckens Wasserstrahl bzw. -schleier 20 gebildet wird. Die
über je eine Zuleitung für jede Seite gespeist werden, 35 Düsen 16 und 17 sind mittels Leitungen 21 und 22
wobei jede der beiden Zuleitungen einen gesonderten mit einem Druckregler und einem Verteilerkopf 23,
Druckregler aufweisen. wie in Fig. 6 gezeigt, verbunden. Dieser Kopf 23 ist
Als Schalter kann ferner ein über einen Boden- durch eine Leitung 24 mit einem Winkelschlüssel 25
kontakt betätigbarer Solenoidschalter dienen, dem verbunden, der an einer Stützplatte 24' befestigt ist,
vorzugsweise ein Handnotschalter zur Betätigung der 40 die mittels einer Leitung 26 mit einem von Hand zu
Vorrichtung bei Ausfall des Solenoidschalters in betätigenden schnell· öffnenden Ventil 27 verbunden
einer das vom Solenoidschalter betätigte Ventil um- ist. Dieses Ventil ist durch eine Leitung 28 mit einer
gehenden Bypaßleitung zugeordnet ist. Scheidevorrichtung 29 und einer unter Druck stehen-
Zum besseren Verständnis ist ein bevorzugtes Aus- den Wasserquelle 29' verbunden,
führungsbeispiel der Erfindung in folgendem an 45 Eine andere Anordnung des Ventils ist in F i g. 2
Hand der Zeichnungen näher erläutert, und zwar gezeigt, wobei das sich schnell öffnende Ventil 27
zeigt mittels einer Stange 30 betätigt wird, die innerhalb
F i g. 1 eine teilweise im Schnitt dargestellte Seiten- der Leitung 31 läuft und in dem Fußpedal 32 endet,
ansieht der Waschvorrichtung, Diese beiden Einrichtungen zum Einlassen des
F i g. 2 eine Vorderansicht der Waschvorrichtung, 50 Wassers können zu einer vereint werden, so daß ent-
F i g. 3 eine vergrößerte Schnittansicht entlang der weder der Griff oder das Fußpedal bei derselben
Linie 3-3 der Fig. 1, Vorrichtung zum öffnen des Ventils 27 verwendet
F i g. 4 eine Seitenansicht des Fußpedals, werden können.
F i g. 5 eine perspektivische Ansicht der Vorder- Die im Schnitt in F i g. 3 gezeigten Spritzdüsen 16
seite der Waschvorrichtung, bei der der Wasserfluß 55 und 17 haben Luftzufuhr. In der Darstellung durchdargestellt
ist, läuft das Wasser der Leitung 21 bzw. 22 ein
F i g. 6 eine Schnittansicht entlang der Linie 6-6 Reinigungssieb 33, um einen Bremseinsatz 34 herum,
derFig. 1, der das Wasser durch die darin befindlichen Öff-
F i g. 7 eine Vorderansicht der Waschvorrichtung, nungen zwingt, dann nach außen durch die dem HaIsbei
der die Anordnung der Leitungen dargestellt ist, 60 teil benachbarten Öffnungen und um den darüber an-
F i g. 8 eine Vorderansicht der Waschvorrichtung geordneten Kopf 35 herum. Durch die Seitenmit
elektrischer Fußmatte, Öffnungen 36 wird Luft zugeführt, die mit dem
F i g. 9 eine Vorderansicht der Waschvorrichtung, Wasser durch das Mischsieb 37 fließt, und mit diesem
bei der die von Hand betätigbare Nebenleitung und durch die Düse 17 ausströmt. Dadurch entsteht ein
die automatische mittels des Fußes betätigbare 65 weiches Wasser-Luft-Gemisch, dessen Berührung mit
Reguliervorrichtung gezeigt ist, und dessen Wirkung auf die Augen und andere
F i g. 10 eine Seitenansicht entlang der Linie 10-10 empfindliche Teile des Körpers ganz anders als bei
der F i g. 9, ' einem harten Wasserstrahl sind, der durch eine kleine
Öffnung herausgepreßt wird. Die Anordnung der öffnung 36 und der Siebe 33, 37 bewirkt ein gutes
Mischen des durchfließenden Wassers mit der Luft.
Beim Gegenstand der Erfindung soll der Druck des Wassers so reguliert werden, daß das Wasser sachte
aus beiden Düsen 16,17 ausströmt, und der Druck gerade ausreichend ist, um die beiden Ströme 18 und
19 zur Bildung eines Wasserschleiers 20, wie er in F i g. 5 gezeigt ist, aufeinandertreffen zu lassen.
Um dies zu erreichen, wie oben bereits erwähnt, eine Druckregelungs- und Ausgleicheinrichtung 23 in
der Leitung vorgesehen. Eine Ausfühmngsform einer
Ausgleichsvorrichtung ist in F i g. 6 dargestellt, wobei die Leitung 24 das unter Druck stehende Wasser in
eine Kammer 40 leitet, an deren beiden Enden Leitungen 21 und 22 abzweigen. Der Druck kann dadurch
reguliert und ausgeglichen werden, daß die Ventilteile 41 und 42 an jedem Ende der Kammer 40
eingestellt werden. An Stelle der hier gezeigten Druckausgleichs- und -regeleinrichtung kann jede andere
geeignete Vorrichtung verwendet werden; aber es ist wichtig, daß der Druck gleichmäßig auf beide Sprühdüsen
verteilt wird, so daß sich in der Mitte ein Wasserschleier bildet, und dies wiederum erfordert,
daß ein genauer Druck aufrechterhalten wird, so daß dieser Schleier genau in der Mitte des Beckens bleibt.
Die Vorrichtung wird folgendermaßen betätigt: das schnell wirkende Ventil 27 wird geöffnet, wodurch
Wasser aus der Hauptleitung 29' austritt, das durch die Leitung 26 in die Regel- und Ausgleichseinrichtung
23 fließt. Dann fließt es durch die Leitungen 21 und 22 und die damit verbundenen
Düsen, so daß sich ein Wasserschleier in dem Becken 10 bildet. Die Person senkt dann den Kopf, bis beide
Augen in den aus Luft und Wasser bestehenden weichen Strom getaucht sind, und sie kann dann das
Gesicht innerhalb dieses Bades von einer Seite zur anderen bewegen. Sie kann auch die Augen mit den
Händen in dem Wasser waschen.
Diese Augenwaschvorrichtung kann als Sicherheitsvorrichtung in allen industriellen und chemischen
Betrieben angebracht werden. Sie ist weiterhin sehr nützlich für Büros, wo durch sie eine Ermüdung der
Augen gelindert werden kann.
In F i g. 8 ist eine andere Methode zum Ingangsetzen
des Wasserflusses dargestellt, worin das Becken 50 zu beiden Seiten eine Luftmischdüse 51, 51 aufweist.
Die Wasserzuführleitung 52 ist mit der Leitung
53 verbunden, die ihrerseits durch ein Solenoidventil
54 mit der Leitung 55 verbunden ist, die wiederum mit der Sammelleitung (nicht dargestellt) und mit den
Luftzuführdüsen 51, 51 verbunden ist. Das Solenoidventil
54 wird durch eine elektrische Bodenmatte 56 betätigt, die von einer elektrischen Steckdose 57
mittels zu der Bodenmatte führender elektrischer Leitungen 58 und mittels zu dem Solenoidventil 54
führender Leitungen 59 gespeist wird.
Diese Art der Regelvorrichtung kann mit einer in F i g. 9 dargestellten von Hand zu betätigenden Regelvorrichtung
kombiniert werden, bei der im Nebenschluß zu der durch die Fußmatte zu bedienenden
Regelvorrichtung, wie sie oben beschrieben wurde, in einer Leitung 60, die das Solenoidventil 54 umgeht,
ein von Hand zu bedienendes Ventil 61 angeordnet ist. Somit kann das Wasser durch Handbedienung
zum Fließen gebracht werden, wenn beispielsweise die Elektrizität ausfällt oder wenn die Fußmatte nicht
funktioniert.
Die in Fig. 11 bis 13 dargestellte Gesichtswaschvorrichtung
weist ein Becken aus rostfreiem Stahl auf, das mit einem Abfluß 66 verbunden ist, und um das
eine abgebogene Kante 67 herumläuft. Auf diesem Teil 67 sind zwei Sprühdüsen 68, 68 angeordnet.
Diese weisen ein Haubenteil 69 auf, das nach innen vorragt, so daß der Wasserzufluß von den Luftzuführkanälen
70, 70 wie in Fig. 11 gezeigt, begrenzt
wird. Die Luftzufuhreinrichtung ist mit einer Wasserkammer 71 verbunden, der Wasser durch die Druckregelvorrichtung
72 zugeführt wird. Dieser Druckregelvorrichtung wiederum wird das Wasser durch die
Kammer 73 zugeführt. Eine Wasserleitung 74 speist die Kammer 73 sowie die Leitung 75, die das Wasser
zu der anderen Sprühvorrichtung, die gegenüberliegend an dem Becken angeordnet ist, leitet. Das
durch die Leitung 76 fließende Wasser wird durch ein sich schnell öffnendes, dazwischen angeordnetes
Ventil 77 in die Leitung 74 geleitet. In Fig. 12 sind
die mit Luftzufuhr versehenen Sprühdüsen 70 dargestellt, und zwar sind jeweils drei auf jeder Seite angeordnet.
Das Ventil 77 wird durch eine Scheibe 78 gemäß Fig. 11, 12 und 13 reguliert, und zwar wird
diese von Hand in einem Bogen, wie in F i g. 13 dargestellt, geschwungen, um das schnell wirkende Ventil
77 zu öffnen. Das Ventil 77 kann auch ein Solenoidventil sein, wie in F i g. 8, 9 und 10 dargestellt, und es
kann außer dem von Hand betätigbaren Ventil ein Solenoidventil vorgesehen sein, das den Wasserfluß
in Gang setzt, wenn es über einen elektrischen Fußschalter betätigt wird. Bei einer Vorrichtung wie z. B.
dieser Augenwaschvorrichtung oder einer anderen, in der ein Ventil sowohl das heiße wie auch das kalte
Wasser zum Fließen bringt, kann innerhalb des Ventils ein Temperaturregler vorgesehen sein, indem
eine Fließregelvorrichtung in den Heiß- und Kaltwasserleitungen angeordnet ist. Das kalte Wasser
wird durch die Leitung 85 geleitet, die in Fig. 14 dargestellt ist, und fließt aufwärts durch die Leitung
86 und die automatische Regelvorrichtung 87 in die Mischkammer 88, das heiße Wasser wird durch die
Heißwasserleitung 89 geleitet, fließt aufwärts durch die Leitung 90 und durch die automatische Fließregelvorrichtung
91, die in dem oberen Teil derselben angeordnet ist, und wird in die Mischkammer
88 geleitet. Die hier beschriebene Stromregelvorrichtung ist vom Typ der in dem USA.-Patent
2 914 084 vom 24. November 1959 gezeigten. Diese Vorrichtung reguliert automatisch die Wassermenge
über Änderungen des Druckes. Die Mischkammer 88 ist durch die Leitung 92 mit dem Ventil 93 verbunden,
das den Fluß durch die Auslaßöffnung 94 reguliert. In Fig. 15 ist die Heißwasserleitung mit der
Kammer 95 verbunden, bevor das Wasser in die Leitung 90 gelangt. Innerhalb dieser Kammer 95 ist
von dem einen Ende her ein Sieb 96 eingesetzt, das von einer Schraubkappe 97 in seiner Lage gehalten
wird. Ein gleiches Sieb ist in der Kaltwasserleitung vorgesehen.
Es wurde gefunden, daß bei einer Zuflußregelung auf 8 Liter pro Minute an heißem Wasser und 20 Liter
pro Minute an kaltem Wasser, wobei letzteres im Winter eine Temperatur von 4° C oder im Sommer
eine Temperatur von 24° C hat, und das heiße Wasser sowohl im Winter als auch im Sommer eine
Temperatur von 77° C aufweist, die Temperatur des ausströmenden Wassers zwischen 27° C und 40° C
schwankt, wohingegen die Menge unabhängig von
dem in der Wasserleitung herrschenden Druck konstant bleibt. Temperaturen innerhalb dieser
Größenordnung sind für Augen und Gesicht gut verträglich, und es ist daher erstmals gelungen, eine
Augenwaschvorrichtung zu liefern, bei der ein s einziges Ventil die Sicherheitseinrichtung betätigt,
und bei der Einheiten für eine gleichzeitige Regelung der Temperatur und der durchfließenden Wassermenge
vorgesehen sind.
Claims (7)
1. Waschvorrichtung für das Gesicht, insbesondere für die Augen, mit einem einen Abfluß
aufweisenden Becken, mit symmetrisch zur Beckenmitte angeordneten Sprühdüsen, die Leit- ig
mittel für die Strömung enthalten, sowie einem allen Düsen gemeinsamen Schalter für die
Wasserzufuhr, dadurch gekennzeichnet, daß für eine an sich bekannte Einführung von
Luft in den Wasserstrom an jeder Sprühdüse so (16,17; 51; 70) ein eigener Luftbeimischer (34,
36) vorgesehen ist, durch welchen im Bereich der Sprühdüse ein Gemisch aus gleichmäßig feinverteilten
Wasser- und Luftpartikeln erzeugbar ist, welches nach Austritt aus der Sprühdüse eine
geringe Strömungsgeschwindigkeit aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftbeimischer einen die
Strömung umleitenden perforierten Einsatz (34), seitlich von diesem Luftansaugöffnungen (36) und
ein Mischsieb (37) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Temperaturregler
für das durch die Sprühdüsen abzugebende Wasser vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß als Temperaturregler eine vor dem Schalter (39) liegende Mischkammer (88)
mit Zuleitungen (85, 89) für kaltes und heißes Wasser Und je Zuleitung einem Durchflußregler
(87, 91) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung fläch einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem
Schalter (27) ein an sich bekannter Druckregler (23) nachgeschältet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sprühdüsen (70) auf jeder Seite des Beckens über je eine Zuleitung (71) für jede Seite gespeist
werden, wobei jede der beiden Zuleitungen einen gesonderten Druckregler (72) aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als
Schalter ein über einen Bodenköntakt (56) betätigbarer Solenoidschalter (54) dient, dem vorzugsweise
ein Handnotschälter (61) in einer Umgehungsleitung zugeordnet ist.
In Betracht gezogene Drückschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 647 632;
USA.-Patentschriften Nr. 2 482 960, 2 999 248.
Deutsche Patentschrift Nr. 647 632;
USA.-Patentschriften Nr. 2 482 960, 2 999 248.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
809 630/483 10.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US147017A US3090050A (en) | 1961-10-23 | 1961-10-23 | Eye and face wash |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1282229B true DE1282229B (de) | 1968-11-07 |
Family
ID=22520012
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES82130A Pending DE1282229B (de) | 1961-10-23 | 1962-10-22 | Waschvorrichtung fuer das Gesicht, insbesondere fuer die Augen |
Country Status (5)
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| US (1) | US3090050A (de) |
| BE (1) | BE623665A (de) |
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