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DE1282152B - Elektrische Schmelzsicherung - Google Patents

Elektrische Schmelzsicherung

Info

Publication number
DE1282152B
DE1282152B DEF40096A DEF0040096A DE1282152B DE 1282152 B DE1282152 B DE 1282152B DE F40096 A DEF40096 A DE F40096A DE F0040096 A DEF0040096 A DE F0040096A DE 1282152 B DE1282152 B DE 1282152B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
insulating material
insulating
fuse
shaped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF40096A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Federmutz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILHELM FEDERMUTZ
Original Assignee
WILHELM FEDERMUTZ
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILHELM FEDERMUTZ filed Critical WILHELM FEDERMUTZ
Publication of DE1282152B publication Critical patent/DE1282152B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02Details
    • H01H85/26Magazine arrangements
    • H01H85/263Magazine arrangements with spare printed circuit fuse

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  • Fuses (AREA)

Description

  • Elektrische Schmelzsicherung Die Erfindung betrifft eine elektrische Schmelzsicherung, bei welcher auf einem Träger aus Isoliermaterial ein schmelzbarer Belag aufgebracht ist, auf dem wenigstens eine Stromzuführungselektrode aufliegt.
  • Es ist eine elektrische Schmelzsicherung bekannt, bei welcher auf einen Träger aus Isoliermaterial ein schmelzbarer Belag aufgebracht ist, auf dem wenigstens eine Zuführungselektrode aufliegt. Diese bekannte Sicherung besteht aus einer Isolierstoffplatte, auf die der schmelzbare Belag aufgebracht ist, und aus einem langen elektrischen Leiter, dessen Ende den dünnen Belag an einem innerhalb der Fläche des Belages liegenden Punkt so berührt, daß bei einer auftretenden überlastung der Belag um den Berührungspunkt schmilzt. Damit ist die Sicherung verbraucht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sicherung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sie mehrfach verwendbar ist. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Träger als Kugel ausgebildet ist, die auf ihrer gesamten Oberfläche mit dem schmelzbaren Belag bedeckt ist, und daß einander gegenüberstehende federnde Stromzuführungselektroden vorgesehen sind, zwischen denen die den Belag tragende Kugel verdrehbar gehaltert ist. Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung der Sicherung ist es möglich, nach einem Ansprechen die Kugel um einen bestimmten Winkel zu verdrehen, wodurch die Elektroden mit noch unverletzten-Stellen des Belages in Berührung kommen. Die Sicherung ist auf diese Weise immer wieder verwendbar, bis der schmelzbare Belag verbraucht ist. Da zwischen den einzelnen Bereichen, an denen der Belag abgeschmolzen ist, noch Stege unverletzten Belages verbleiben, ist eine elektrische Verbindung ausreichenden Querschnitts zwischen den Elektroden gewährleistet.
  • Die den schmelzbaren Belag tragende Kugel kann in einer trichterförmigen Höhlung einer stöpselartigen Isolierstoffhülse gehaltert sein, wobei eine Stromzuführung als zentrisch angeordnete, in Richtung der Längsachse federnd bewegliche Elektrode ausgebildet ist, während die zweite Stromzuführung eine die Isolierstoffhülse umfassende Feder ist. Dabei kann die zentrisch angeordnete Elektrode ringförmig ausgebildet sein und mit einem in Längsrichtung in der Isolierstoffhülse verschiebbaren und auswechselbaren Metallkolben in Verbindung stehen, wobei die ringförmige Elektrode in Führungsnuten der Isolierstoffhülse gehaltert ist, deren Grundflächen in Richtung auf die Öffnung der Hülse gegeneinander geneigt sind. Die Isolierstoffhülse ist vorzugsweise zumindest teilweise von einem weiteren kugelförmigen Isolierstoffteil flüssigkeitsdicht umgeben, wobei die Höhlung dieses Isolierstoffteils mit Öl gefüllt ist. Vorzugsweise ist die die Isolierstoffhülse umfassende Feder hufeisenförmig ausgebildet und greift mit ihren Enden in am freien Ende der Isolierstoffhülse angeordnete Längsnuten ein, wobei die Enden beim Einschrauben der Sicherung in ein Sicherungselement an dessen Metallgewinde anliegen und wobei ferner in dem kugelförmigen Isolierstoffteil Führungsnuten für die Schenkel der hufeisenförmigen Feder vorgesehen sind. In dem kugelförmigen Isolierstoffteil können im Bereich der Führungsnuten sich nach außen verengende Durchbrechungen vorgesehen sein, in die entsprechend konische Druckstücke eingesetzt sind, die außen über den Isolierstoffteil vorstehen und innen an der hufeisenförmigen Feder anliegen.
  • Die trichterförmige Höhlung der stöpselartigen Isolierstoffhülse ist vorzugsweise an ihrer Wandung mit Längskeilnuten versehen, die mit einem phosphoreszierenden Belag versehen sind, wobei in dem kugelförmigen Isolierstoffteil auf die Keilnuten gerichtete Durchsichtfenster vorgesehen sind. Der phosphoreszierende Belag wird durch den bei einer überlastung entstehenden Funken zum Leuchten angeregt, so daß die Unterbrechung des Stromkreises durch die Durchsichtfenster sichtbar wird. Vorzugsweise sind die Durchsichtfenster mit optischen Einrichtungen versehen.
  • Die Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der Zeichnung zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine Sicherung gemäß der Erfindung, die nicht in ein Sicherungselement eingeschraubt ist, F i g. 2 einen Längsschnitt der Sicherung gemäß F i g. 1, jedoch eingeschraubt in ein Sicherungselement, das jedoch nicht dargestellt ist, F i g. 3 einen Längsschnitt durch eine Sicherung gemäß den F i g. 1 und 2, jedoch mit eingedrückten Druckknöpfen, F i g. 4 einen Längsschnitt durch die stöpselförmige Isolierstoffhülse, jedoch in einer gegenüber F i g. 1 um 90° gedrehten Ebene, F i g. 5 einen Längsschnitt durch die in einen kugelförmigen weiteren Isolierstoffteil eingesetzte Isolierstoffhülse, und zwar in der gleichen Ebene wie Fig.4, F i g. 6 einen Querschnitt durch die in den kugelförmigen Isolierstoffteil eingesetzte Isolierstoffhülse, F i g. 7 eine Ansicht des kugelförmigen Isolierstoffteils von unten und F i g. 8 eine Einzeldarstellung des kugelförmigen Isolierstoffteils in einem Schnitt in Richtung der Längsachse der Höhlung.
  • In den Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen. Mit 10 ist eine Isolierstoffkugel bezeichnet, die aus einem gegen Wärme widerstandsfähigen Material besteht. Sie trägt auf ihrer Oberfläche einen schmelzbaren Belag 20, dessen Stärke so bemessen ist, daß er bei überschreiten der zulässigen Stromstärke schmilzt. Die Kugel 10 ist in einer trichterförmigen Höhlung einer stöpselförmigen Isolierstoffhülse 11 gelagert. Sie wird in dieser Höhlung durch zwei Stromzuführungselektroden 13 und 14 gehalten. Diese Elektroden 13 und 14 bestehen aus einem elektrisch gut leitenden und federnden Metall. Sie sind selbstverständlich so bemessen, daß sie durch die Abschaltstromstärke nicht unzulässig erwärmt werden. Die Elektroden können als Keil-, Flach- oder Runddrahtelektroden ausgebildet sein.
  • Die Elektrode 14 ist etwa hufeisenförmig ausgebildet. Sie liegt am schmelzbaren Belag 20 der Kugel 10 an. Sie berührt ferner die Stützpunkte 21 (F i g. 3). Die Enden der Elektrode 14 ragen in abgeschrägte Nuten 23 in der Isolierstoffhülse 11.
  • Die Isolierstoffhülse 11 enthält ferner die Elektrode 13, die ringförmig ausgebildet ist. Diese Elektrode 13 greift in zwei gegenüberliegende Führungsnuten 1s (F i g. 5), deren Grundflächen in Richtung auf die trichterförmige Höhlung etwas zusammenlaufen, wodurch ein unbeabsichtigtes Herausgleiten der Elektrode 13 verhindert wird. Die Ebene der Elektrode 13 ist gegenüber der Ebene der Elektrode 14 um 90° gedreht. Sie liegt einerseits an dem schmelzbaren Belag 20 und andererseits an einem verschiebbaren Kolben 15 an, der in Längsrichtung der Isolierstoffhülsell verschiebbar ist und mit einer Druckfeder 16 belastet ist. 17 ist der mittlere Kontaktbolzen der Sicherung, der sich bei in ein Sicherungselement eingeschraubter Sicherung in Kontakt mit der Paßschraube des Sicherungselements befindet. Der Kolben 15 ist vorzugsweise auswechselbar. Es ist auf diese Weise möglich, durch Einsetzen von Kolben 15 verschiedener Länge den Druck der Elektrode 13 auf die Kugel 10 einzustellen. Die Hülse 11 ist im übrigen mit einem Edison-Schraubgewinde 25 versehen, mit dem sie in ein Sicherungselement einschraubbar ist.
  • Die Isolierstoffhülse 11 ist in einen kugelförmigen weiteren Isolierstoffteil12 aus widerstandsfähigem Isoliermaterial eingesetzt. Zur Erleichterung der Einführung sind an der Isolierstoffhülse 11 Führungsleisten 26 vorgesehen, die in Führungsnuten 29 des kugelförmigen Isolierstoffteils 12 eingreifen. Die Schenkel der hufeisenförmigen Elektrode 14 liegen in Nuten 19 des kugelförmigen Isolierstoffteils. Zur Abstützung der Isolierstoffhülse 11 sind in dem kugelförmigen Isolierstoffteil 12 Stützpunkte 21 vorgesehen. Der kugelförmige Isoherstoffteil 12 ist gegen die Isolierstoffhülse 11 abgedichtet. Der sich ergebende Hohlraum zwischen Isolierstoffteil12 und Hülse 11 ist vorzugsweise mit Öl gefüllt. Dieses Öl umgibt die ringförmige Elektrode 13 sowie die Kugel 10 vollständig und die hufeisenförmige Elektrode 14 teilweise. Das Öl dient zur Kühlung dieser Teile.
  • Der kugelförmige Isolierstoffteil 12 enthält in seiner Wandung, etwa in Höhe der Querachse, konische Löcher, in die Druckknöpfe 22 eingesetzt sind. Diese Druckknöpfe ragen außen über die Kugelwandung vor und liegen innen an den Schenkeln der Elektrode 14 an. Sie werden durch diese Elektrode nach außen gedrückt.
  • Ferner enthält der kugelförmige Isolierstoffteil 12 Löcher zur Durchführung von Schrauben (F i g. 5), mit denen die beiden Teile 11 und 12 miteinander verschraubt werden.
  • In der Wandung der trichterförmigen Höhlung der Isolierstoffhülse 11 sind Keilnuten 27 vorgesehen, die mit einem phosphoreszierenden Belag versehen sind. Im Boden des kugelförmigen Isolierstoffteils 12 sind kleine Fenster vorgesehen, die auf die Keilnuten 27 gerichtet sind. Es kann auch der der trichterförmigen Höhlung der Isolierstoffhülse gegenüberliegende Bereich 31 (F i g. 8) des Isolierstoffteils 12 mit einem phosphoreszierenden Belag versehen sein, um die Leuchtkraft zu verstärken.
  • Die erfindungsgemäße Sicherung wird in ein Sicherungselement eingeschraubt. F i g. 1 zeigt die Sicherung in nicht eingeschraubtem Zustand. Beim Einschrauben in das Sicherungselement gelangen die Enden 24 der Elektrode 14 in Berührung mit dem Metallgewinde des Sicherungselements, welches diese Enden 24 in die Führungsnuten 23 drückt (F i g. 2). Der Stromkreis ist dann über den schmelzbaren Belag 20 der Kugel 10 geschlossen, wobei die Elektroden 13 und 14 und der schmelzbare Belag 20 durch Öl gekühlt werden.
  • Bei überschreiten einer gegebenen Stromstärke wird an den Berührungspunkten der Elektroden 13 und 14 mit dem Belag 20 Wärme erzeugt, welche den Belag 20 schmilzt. Die entstehenden Funken werden durch das Öl gelöscht. Durch das Wegschmelzen des Belages im Bereich der Elektrodenberührungspunkte wird der Stromkreis unterbrochen. Durch die Funken wird der phosphoreszierende Belag in den Keilnuten 27 und im Teil 31 der Kugel 12 belichtet und beginnt zu leuchten und zeigt durch die genannten Fenster hindurch an, daß der Stromkreis unterbrochen ist.
  • Um den Stromkreis wieder zu schließen, braucht die Sicherung aus dem Sicherungselement nicht entfernt zu werden. Es genügt vielmehr eine kurze Linksdrehung der Sicherung bei eingedrückten Druckknöpfen 22, wodurch die Sicherung im Sicherungselement gelockert wird. Sodann kann die Sicherung wieder festgeschraubt werden. Durch das Eindrücken der Knöpfe 22 werden die Schenkel der Elektrode 14 nach innen gedrückt, wodurch die Elektrode 14 von der Kugel 10 abgehoben wird und sich in Richtung des Bodens 31 bewegt. Die Kugel 10 rollt darauf an der schrägen Wandung der trichterförmigen Höhlung der Hülse 11 der abghobenen Elektrode 14 nach und erhält durch die kurze Linksdrehung der Sicherung einen Drehimpuls, wodurch die Kugel gedreht wird und die Elektroden 13 und 14 mit anderen Bereichen des schmelzbaren Belages 20 in Berührung kommen. Nach dem Festschrauben der Sicherung und dem Loslassen der Druckknöpfe 22 wird durch den Federdruck der Elektrode 14 die Kugel 10 um einen bestimmten Winkel gedreht, in die trichterförmige Höhlung der Hülse 11 zurückgedrückt und erneut fixiert. Der Stromkreis ist darauf erneut geschlossen.
  • Bedingt durch die Kugelform des den Belag 20 tragenden Isolierstoffkörpers 10 sind mehrfache Kontaktmöglichkeiten gegeben, so daß die Sicherung immer wieder, und zwar so lange verwendbar ist, bis der Belag 20 verbraucht ist. Da zwischen den einzelnen Bereichen, an denen der Belag abgeschmolzen ist, noch Stege unverletzten Belages verbleiben, ist eine elektrische Verbindung ausreichenden Querschnitts zwischen den Elektroden gewährleistet. Der Stromkreis kann ohne Austausch der Sicherung mehrfach geschlossen und abgesichert werden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Elektrische Schmelzsicherung, bei welcher auf einem Träger aus Isoliermaterial ein schmelzbarer Belag aufgebracht ist, auf dem wenigstens eine Stromzuführungselektrode aufliegt, d a -durch gekennzeichnet, daß der Träger als Kugel (10) ausgebildet ist, die auf ihrer gesamten Oberfläche mit dem schmelzbaren Belag (20) bedeckt ist, und daß einander gegenüberstehende federnde Stromzuführungselektroden (13,14) vorgesehen sind, zwischen denen die den Belag tragende Kugel verdrehbar gehaltert ist.
  2. 2. Sicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den schmelzbaren Belag (20) tragende Kugel (10) in einer trichterförmigen Höhlung einer stöpselartigen Isolierstoffhülse (11) gehaltert ist und daß eine Stromzuführung als zentrisch angeordnete, in Richtung der Längsachse federnd bewegliche Elektrode (13) ausgebildet ist, während die zweite Stromzuführung eine die Isolierstoffhülse (11) umfassende Feder (14) ist.
  3. 3. Sicherung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrisch angeordnete Elektrode (13) ringförmig ausgebildet ist und mit einem in Längsrichtung in der Isolierstoffhülse (11) verschiebbaren und auswechselbaren Metallkolben (15) in Verbindung steht und daß die ringförmige Elektrode (13) in Führungsnuten der Isolierstoffhülse (11) gehaltert ist, deren Grundflächen in Richtung auf die Öffnung der Hülse (11) gegeneinander geneigt sind.
  4. 4. Sicherung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierstoffhülse (11) teilweise von einem kugelförmigen weiteren Isolierstoffteil (12) flüssigkeitsdicht umgeben ist und daß die Höhlung dieses Isolierstoffteils (12) mit öl gefüllt ist.
  5. 5. Sicherung nach den Ansprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Isolierstoffhülse (11) umfassende Feder (14) hufeisenförmig ausgebildet ist und mit ihren Enden (24) in am freien Ende der Isolierstoffhülse (11) angeordnete Längsnuten (23) eingreift, wobei die freien Enden beim Einschrauben der Sicherung in ein Sicherungselement an dessen Metallgewinde anliegen, und daß in dem kugelförmigen Isolierstoffteil Führungsnuten (19) für die Schenkel der hufeisenförmigen Feder (14) vorgesehen sind.
  6. 6. Sicherung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem kugelförmigen Isolierstoffteil (12) im Bereich der Führungsnuten (19) sich nach außen verengende Durchbrechungen vorgesehen sind, in die entsprechend konische Druckstücke (22) eingesetzt sind, die außen über den Isolierstoffteil (12) vorstehen und innen an der hufeisenförmigen Feder (14) anliegen.
  7. 7. Sicherung nach den Ansprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die trichterförmige Höhlung der stöpselartigen Isolierstoffhülse (11) an ihrer Wandung mit Längskeilnuten (27) versehen ist, die mit einem phosphoreszierenden Belag versehen sind, und daß in dem kugelförmigen Isolierstoffteil (12) auf die Keilnuten (27) gerichtete Durchsichtfenster vorgesehen sind. B. Sicherung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchsichtfenster mit optischen Einrichtungen versehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1011971.
DEF40096A 1962-06-29 1963-06-28 Elektrische Schmelzsicherung Pending DE1282152B (de)

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AT1282152X 1962-06-29

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DEF40096A Pending DE1282152B (de) 1962-06-29 1963-06-28 Elektrische Schmelzsicherung

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1011971B (de) * 1953-05-18 1957-07-11 Littelfuse Inc Elektrische Schmelzsicherung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1011971B (de) * 1953-05-18 1957-07-11 Littelfuse Inc Elektrische Schmelzsicherung

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