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DE1282151B - Schaltungsanordnung fuer Distanzrelais - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Distanzrelais

Info

Publication number
DE1282151B
DE1282151B DE1966L0052526 DEL0052526A DE1282151B DE 1282151 B DE1282151 B DE 1282151B DE 1966L0052526 DE1966L0052526 DE 1966L0052526 DE L0052526 A DEL0052526 A DE L0052526A DE 1282151 B DE1282151 B DE 1282151B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit arrangement
resistors
amplifiers
line
currents
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1966L0052526
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Gutmann
Dipl-Ing Walter Halama
Dipl-Ing Ferdinand Jungbauer
Dr-Ing Claus Kleegrewe
Dr-Ing Erich Zimmermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE1966L0052526 priority Critical patent/DE1282151B/de
Priority to CH1835866A priority patent/CH447337A/de
Priority to SE1788266A priority patent/SE300843B/xx
Publication of DE1282151B publication Critical patent/DE1282151B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H1/00Details of emergency protective circuit arrangements
    • H02H1/0007Details of emergency protective circuit arrangements concerning the detecting means
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/02Details

Landscapes

  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Distanzrelais Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Distanzrelais zur Gewinnung von von den Phasenströmen eines Netzes abgeleiteten Meßgrößen, wobei die den Phasenströmen proportionalen Größen nur geringe Leistung aufweisen.
  • Die Messung von Wechselgrößen in Hochspannungsanlagen erfolgt im allgemeinen mittels Wandlern. Diese wandeln die zu messende Wechselgröße in einen für nachgeschaltete Meß- und Schutzeinrichtungen geeigneten Wert um. Außerdem stellen sie die erforderliche Isolation zwischen Hochspannungs- und Erdpotential her. Mit steigenden Spannungen ergibt sich jedoch ein immer größerer Aufwand für die Isolation und zusätzlich bei Stromwandlern für Maßnahmen zur Beherrschung der Kurzschlußkräfte. Kann der Aufwand für die Isolation wegfallen (z. B. durch Umsetzung der zu messenden Wechselgröße in ein Signal, das unter Zwischenschaltung eines Isolators an einen Empfänger übertragen wird), so lassen sich zumindest bei sehr hohen Spannungen erhebliche Einsparungen erzielen.
  • Es sind bereits Hochspannungsmeßeinrichtungen für Wechselströme bekanntgeworden, bei denen der zu messende Wechselstrom hochspannungsseitig in ein Signal umgesetzt wird. Dieses Signal wird an einen auf Erdpotential befindlichen Verstärker übertragen, der dieses Signal wieder in ein analoges, amplitudenmoduliertes Signal für Meß- und Schutzeinrichtungen umsetzt. Damit ergeben sich jedoch hinsichtlich der Anwendung derartiger Meßeinrichtungen bei Schutzrelais erhebliche Schwierigkeiten.
  • Um ein sicheres Arbeiten der Schutzrelais zu gewährleisten, müssen nämlich im Falle eines Kurzschlusses die Stromwandler Ströme bis etwa zum 100fachen des Nennstromes mit nicht allzu großen Fehlern übertragen können. Dies bedingt für den auf Erdpotential befindlichen Verstärker Ausgangsleistungen, deren Erstellung sehr große Schwierigkeiten bereiten. Für Schutzrelais in der derzeit üblichen Form sind dies bei dem 100fachen Wert des Nennstromes wegen der quadratischen Abhängigkeit der Leistung vom Strom bei konstanter Bürde 10 kW und mehr.
  • Ein weiteres Problem ergibt sich bei Distanzrelais durch die Gewinnung der verschiedenen von den Phasenströmen abgeleiteten Meßgrößen (unter anderem Nullstrom, verkettete Ströme), die zur richtigen Erfassung von ein- und mehrphasigen Kurz- bzw. Erdkurzschlüssen benötigt werden.
  • Es ist bekannt, diese Meßgrößen mittels einer vierpoligen, in Stern geschalteten Widerstandsanordnung zu gewinnen. Die zur Erfassung der Meßgrößen vorgesehenen Meßglieder sind dabei an die Widerstände in entsprechender Weise angeschlossen. Die Leistungsaufnahme pro Phase liegt beim Nennstrom IN bei etwa 1 bis 5 VA und dementsprechend beim 100fachen des Nennstromes bei etwa 10 bis 50 kVA.
  • Ferner ist bereits ein Halbwellen-Selektivschutz bekannt, bei dem die Momentanwerte der Spannungsabfälle an einer Leitungsschleife und an einer Vergleichsimpedanz einem Vergleichssystem zugeführt werden, das bei Vorliegen der Auslösebedingungen eine Betätigung des zugehörigen Schalters bewirkt. Die erwähnten Spannungsabfälle werden dabei durch Verstärker verstärkt. - Das der Erfindung zugrunde liegende Problem, verschiedene von den Phasenströmen abgeleitete Meßgrößen (unter anderem Nullstrom, verkettete Ströme), die zur Erfassung von ein-und mehrphasigen Kurz- bzw. Erdkurzschlüssen benötigt werden, zu gewinnen, wird bei dem bekannten Selektivschutz nicht behandelt. Es fehlt dementsprechend auch ein Hinweis, wie sich dieses Problem mit technisch ausführbaren Verstärkern lösen läßt.
  • Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, die verschiedenen von den Phasenströmen eines Netzes abgeleiteten Meßgrößen für die verschiedenen Fehlerfälle zu gewinnen, wobei die den Phasenströmen proportionalen Größen nur geringe Leistung aufweisen und außerdem nur Verstärker mit üblicher Ausgangsleistung vorgesehen werden sollen.
  • Diese Aufgabe wird bei der eingangs angegebenen Schaltungsanordnung erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die den Phasenströmen proportionalen Größen jeweils einem Verstärker zugeführt werden, daß ein Ausgangspol jedes Verstärkers an eine Leitung angeschlossen und über diese mit einem Widerstand verbunden ist, daß der jeweilige andere Ausgangspol an jeweils eine Leitung und über diese an jeweils einen Widerstand angeschlossen ist, daß alle Widerstände an einer Klemme miteinander verbunden sind und daß an den Widerständen die Eingangsgrößen für weitere Verstärker abgegriffen werden.
  • Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß bei der bekannten Schaltungsanordnung zur Gewinnung der verschiedenen Meßgrößen mittels einer vierpoligen Widerstandsanordnung die benötigte Leistung zwar von den Meßgliedern bestimmt wird, jedoch der größte Leistungsverbrauch nicht in den Meßgliedern, sondern in der Widerstandsanordnung erfolgt. Die Widerstandsanordnung muß nämlich, um lineare Verhältnisse zu erhalten, mindestens eine um eine Größenordnung höher liegende Leistung - praktisch meist fast eine um zwei Größenordnungen höher liegende Leistung - aufnehmen. Die zweite Gruppe von Verstärkern ermöglicht, die Leistungsaufnahme der Widerstandsanordnung auf einen niedrigen Pegel herabzusetzen, womit weiter die Leistungsaufnahme des gesamten Schutzrelais auf etwa ein Hundertstel der bisher üblichen Werte herabgesetzt wird. Damit ergeben sich Leistungen, die von üblichen Verstärkern geliefert werden können. - Durch Verwendung elektronischer, der zweiten Gruppe der Verstärker nachzuschaltender Relais läßt sich der Leistungspegel noch weiter herabsetzen.
  • Die Impedanzen der Schaltungsanordnung nach der Erfindung werden zweckmäßigerweise als ohmsche Widerstände ausgelegt. In diesem Fall ist es günstig, auf der Sekundärseite der primären Stromwandler Nachbildungen der zu schützenden Leitung vorzusehen, durch die die Phasenlage des Stromes entsprechend dem Leitungswinkel angepaßt und Einschwingvorgänge berücksichtigt werden. Die Nachbildung der zu schützenden Leitung besteht beispielsweise in an sich bekannter Weise aus der Reihenschaltung einer Induktivität mit einem einstellbaren ohrnschen Widerstand.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform werden die Impedanzen der Schaltungsanordnung nach der Erfindung als Nachbildungen der zu schützenden Leitung ausgelegt. Durch diese läßt sich dann ebenfalls die Phasenlage des Stromes entsprechend dem Leitungswinkel anpassen. Die Einstellung kann dabei vorteilhafterweise an einer auf Erdpotential befindlichen Anordnung vorgenommen werden. Einschwingvorgänge werden in diesem Fall ebenfalls berücksichtigt.
  • Im folgenden soll die Erfindung an Hand des in der Figur schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
  • Die Figur zeigt eine Schaltungsanordnung für Distanzrelais zur Gewinnung von von Phasenströmen IR, 1s, IT, eines Netzes R, S, T abgeleiteten Meßößen I°. I" I" I". I" I" L" . I" I" I',E är M> R# S# T# RSC ST @R# RE, SE, TE, wobei die den Phasenströmen IR, Is, IT proportionalen Größen IR, Is, IT' nur eine geringe Leistung aufweisen.
  • Die Größen IR', 1s , IT werden mittels Wandlern 1, 2, 3 gewonnen, die lediglich die primären Ströme IR, Is, IT abbilden, jedoch nicht eine Isolation gegenüber Erdpotential bewirken. Die Sekundärströme der Wandler 1, 2, 3 werden Übertragern 4, 5, 6 zugeführt, in denen den Primärströmen IR, Is, IT proportionale Signale, beispielsweise Lichtsignale, gebildet werden, die mittels Übertragungskanälen 7, 8, 9 an auf Erdpotential befindliche Empfänger 10, 11, 12 übertragen werden. Die Empfänger 10, 11, 12 liefern den Phasenströmen IR, Is, IT proportionale Größen IR', Is, IT' mit nur geringer Leistung.
  • Die Isolation zwischen dem Netz R, S, T und Erde wird durch die Übertragungskanäle 7, 8, 9 bewirkt. Die Kosten für die Isolation der Wandler 1, 2, 3 entfallen daher praktisch. Die ebenfalls auf Hochspannungspotential befindlichen Übertrager 4, 5, 6 werden über nicht dargestellte Sättigungswandler von den Strömen IR, Is, IT bzw. im Leerlauffall durch kapazitive Ströme gespeist. Die von den Übertragern 4, 5, 6 abgegebenen Signale sind entsprechend den Werten der Ströme IR, Is, IT moduliert. Als Modulationsverfahren können sowohl analoge - beispielsweise Impulslängen- oder Frequenzmodulation - als auch digitale Verfahren vorgesehen werden. Allen Verfahren ist dabei gemeinsam, daß der Leistungspegel der Signale klein ist.
  • Die von den Empfängern 10, 11, 12 abgegebenen, den Phasenströmen IR, Is, IT propotionalen Größen In', Is , IT werden einer ersten Gruppe von Verstärkern 13, 14, 15 zugeführt. Diesen Verstärkern sind über Leitungen 16, 17, 18, 19 Widerstände 20, 21, 22, 23 nachgeschaltet, die eine vierpolige in Stern geschaltete Widerstandsanordnung darstellen. - Ein Ausgangspol jedes Verstärkers 13,14,15 ist dabei über die Leitung 19 mit dem Widerstand 23 verbunden, während der jeweilige andere Ausgangspol über eine Leitung, beispielsweise 16 (oder 17 oder 18), an einen weiteren Widerstand 20 (21, 22) angeschlossen ist. An den Widerständen 20, 21, 22, 23 lassen sich die verschiedenen Meßgrößen IM; IR, 1s, 1T; IRE, IsE, ITE ; IRs, IßT, ITR für ein Distanzrelais abgreifen. Nach der Erfindung werden diese Meßgrößen mittels einer zweiten Gruppe von Verstärkern 24 bis 33 abgegriffen, deren Eingänge in der in der Figur dargestellten Weise mit den Widerständen 20, 21, 22, 23 verbunden sind.
  • Durch die zweite Gruppe von Verstärkern 24 bis 33 kann die in den Widerständen 20 bis 23 umgesetzte Leistung gering gehalten werden, da die Verstärker 24 bis 33 zu ihrer Aussteuerung nur eine geringe Eingangsleistung benötigen. Damit fällt der bauptsächlichste Energieverbraucher bei bekannten Distanzrelais weg. Die Widerstände 20 bis 23 sind relativ groß, beispielsweise etwa 1 Kiloohm, damit sich für die Aussteuerung der Verstärker 24 bis 33 ein genügend großer Spannungsabfall ergibt. Die Eingangswiderstände der Verstärker 24 bis 33 sind dementsprechend ebenfalls hochohmig ausgelegt.
  • Die erste Gruppe von Verstärkern 13, 14, 15 liefert den Größen IR', Is , IT' proportionale, beispielsweise eingeprägte Ströme von 1 mA bei Nennstrom IN und von 100 mA bei 100 IN. Bei symmetrischen Strömen IR, Is, IT und Widerständen 20 bis 23 mit je ein Kiloohm muß somit von den Verstärkern 13, 14, 15 eine Ausgangsleistung von 1 mW bei IN und von 10 W bei 100 IN abgegeben werden. Diese Leistung läßt sich durch übliche Verstärker erstellen. - Befindet sich die erste Gruppe von Verstärkern 13, 14, 15 im Unterteil von mittels Übertragungskanälen 7, 8, 9 arbeitender Stromwandler, so werden die eingeprägten Ausgangsströme von 13,14,15 in abgeschirmten Leitungen zum Einbauort des Distanzrelais weitergeleitet. Dort durchfließen die Ströme dann die Widerstände 20 bis 23, wobei die Widerstände 20, 21, 22 Phasenshunts, der Widerstand 23 den Summenshunt darstellen. Der Wert von 23 richtet sich nach der Nullimpedanz der zu schützenden Leitung. An den Phasenshunts 20, 21, 22 werden mittels Verstärker 24, 25, 26 den Leiterströmen IR, 1,9, 1T, am Summenshunt 23 mittels Verstärker 27 dein Nullstrom 1u proportionale Spannungen abgegriffen. Die Verstärker 31, 32, 33 greifen an 20 bis 23 Spannungen ab, die der Differenz aus Leiterstrom und Summenstrom entsprechen. Von den Verstärkern 28, 29, 30 werden die Differenzen. aus zwei Leiterströmen erfaßt.
  • Den Verstärkern 24 bis 33 steht mit einem Leistungsumsatz in den Widerständen 20 bis 23 von 1 mW bis 10 W eine ausreichende Eingangsleistung zur Verfügung, so daß auch an diese keine besonderen Anforderungen gestellt werden müssen. Den Verstärkern 24 bis 33 sind die - in der Figur nicht dargestellten -Anrege- und Meßglieder eines Distanzrelais nachgeschaltet.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß durch die Anwendung von zwei Gruppen von Verstärkern, zwischen denen Impedanzen zur Ableitung der für Distanzrelais benötigten Meßgrößen angeordnet sind, der Leistungsverbrauch von Distanzrelais auf etwa ein Hundertstel der bisher üblichen Werte gesenkt werden konnte. Damit wird die Zusammenschaltung von Distanzrelais mit Stromwandlern ermöglicht, die unter Verwendung von Übertragungskanälen arbeiten und bei denen die den Phasenströmen proportionalen Größen eine nur geringe Leistung aufweisen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung für Distanzrelais zur Gewinnung von von den Phasenströmen eines Netzes abgeleiteten Meßgrößen, wobei die den Phasenströmen proportionalen Größen nur geringe Leistung aufweisen, dadurch g ek e n n z e i c h n e t , daß die den Phasenströmen (In, Is, IT) proportionalen Größen (1P, Is , IT ) jeweils einem Verstärker (13, 14, 15) zugeführt werden, daß ein Ausgangspol jedes Verstärkers (13, 14, 15) an eine Leitung (19) angeschlossen und über diese mit einem Widerstand (23) verbunden ist, daß der jeweilige andere Ausgangspol an jeweils eine Leitung (16, 17, 18) und über diese an jeweils einen Widerstand (20, 21, 22) angeschlossen ist, daß alle Widerstände (20, 21, 22, 23) an einer Klemme miteinander verbunden sind und daß an den Widerständen (20, 21, 22, 23) die Eingangsgrößen für weitere Verstärker (24 bis 33) abgegriffen werden.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstände (20, 21, 22, 23) als Nachbildungen der zu schützenden Leitung ausgeführt sind.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Sekundärseite der primären Stromwandler (1, 2,3) Nachbildungen der zu schützenden Leitung vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1116 785, 1113 508; Electrical Times vom 22. Juli 1965, S. 119 bis 125
DE1966L0052526 1966-01-03 1966-01-03 Schaltungsanordnung fuer Distanzrelais Withdrawn DE1282151B (de)

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DE (1) DE1282151B (de)
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1113508B (de) * 1960-06-22 1961-09-07 Siemens Ag Relaisanordnung mit kleinem Eigenverbrauch, insbesondere fuer Distanz- oder Selektivschutz
DE1116785B (de) * 1960-05-31 1961-11-09 Siemens Ag Einhalbwellen-Selektivschutz

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1116785B (de) * 1960-05-31 1961-11-09 Siemens Ag Einhalbwellen-Selektivschutz
DE1113508B (de) * 1960-06-22 1961-09-07 Siemens Ag Relaisanordnung mit kleinem Eigenverbrauch, insbesondere fuer Distanz- oder Selektivschutz

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CH447337A (de) 1967-11-30
SE300843B (de) 1968-05-13

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