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DE1281909B - Vorrichtung zum selbsttaetigen Steuern des Gewichtes pro Laengeneinheit eines Zigarettenstranges - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttaetigen Steuern des Gewichtes pro Laengeneinheit eines Zigarettenstranges

Info

Publication number
DE1281909B
DE1281909B DEJ20034A DEJ0020034A DE1281909B DE 1281909 B DE1281909 B DE 1281909B DE J20034 A DEJ20034 A DE J20034A DE J0020034 A DEJ0020034 A DE J0020034A DE 1281909 B DE1281909 B DE 1281909B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tobacco
stream
excess
amount
cigarette rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ20034A
Other languages
English (en)
Inventor
Walker B Lowman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Industrial Nucleonics Corp
Original Assignee
Industrial Nucleonics Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Industrial Nucleonics Corp filed Critical Industrial Nucleonics Corp
Publication of DE1281909B publication Critical patent/DE1281909B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/32Separating, ordering, counting or examining cigarettes; Regulating the feeding of tobacco according to rod or cigarette condition
    • A24C5/34Examining cigarettes or the rod, e.g. for regulating the feeding of tobacco; Removing defective cigarettes
    • A24C5/3412Examining cigarettes or the rod, e.g. for regulating the feeding of tobacco; Removing defective cigarettes by means of light, radiation or electrostatic fields

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum selbsttätigen Steuern des Gewichtes pro Längeneinheit eines Zigarettenstranges Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum selbsttätigen Steuern des Gewichtes pro Längeneinheit eines Zigarettenstranges mit einem Mittel zum Verändern der Tabakzuführmenge aus dem Verteiler, damit ein Haupttabakstrom mit überschüssigem Tabak ausgebildet wird, mit einer einstellbaren Vorrichtung zum Abnehmen des überschüssigen Tabaks aus dem Haupttabakstrom, damit ein sich bewegender überschußtabakstrom gebildet wird, und mit einer Prüfvorrichtung, die die Tabakmenge in dem Zigarettenstrang prüft und in Abhängigkeit von dem Prüfergebnis die -Höhenlage der Abnahmevorrichtung und damit die Menge des verbleibenden Tabakstromes verändert.
  • Es ist bereits eine Vorrichtung vorgeschlagen worden, bei der zwei zusammenwirkende Rückkopplungsreglerschleifen verwendet werden. Hierbei nimmt die Schneidvorrichtung überschüssigen Tabak von dem Tabakstrom ab und führt ihn in einen Aufnahmebehälter über. Von diesem Behälter wird der Tabak durch eine Fördervorrichtung abgenommen, und dieser Tabak wird dem uribeschnittenen Tabakstrom aus dem Verteiler beigegeben. überschreitet der Tabakpegel im Behälter eine bestimmte Höhe, so wird von einer Meßvorrichtung ein Signal erzeugt, das die Tabakmenge, die vom Verteiler angeliefert wird, entsprechend verringert. Diese Meßvorrichtung mißt aber nicht, wieviel Tabak von der Schneidvorrichtung abgeschnitten und in den Rückführstrom eingespeist wird. Andererseits erzeugt diese Vorrichtung nur ein Signal, wenn der Behälter zu weit gefüllt ist.
  • Ferner ist bereits ein Verfahren zum Bilden eines Zigarettenstranges aus einem Tabak im überschuß enthaltenden Tabakstrom vorgeschlagen worden, bei dem der überschüssige Tabakanteil vom Tabakstrom abgetrennt wird; bei diesem Verfahren wird die abgenommene überschußmenge laufend gemessen und die Tabakzufuhr für den Tabakstrom nach Maßgabe der Meßergebnisse bei zu hohem überschuß verringert und zu geringem überschuß erhöht. Bei diesem älteren Vorschlag ist nicht eindeutig angegeben, wie die Steuervorrichtung ausgebildet sein soll, die die Tabakzufuhr in Abhängigkeit von dem Meßergebnis steuert.
  • Schließlich ist bereits von der Erfinderin eine Vorrichtung mit zwei zusammenwirkenden Rückkopplungsschleifen vorgeschlagen worden. Bei diesen Vorschlag verwendet die zweite Regelrückkopplungsschleife, die den Verteiler steuert, eine Vorrichtung zur Messung der Einstellung der Abnahmevorrichtung. Eine derartige Anordnung arbeitet jedoch nicht einwandfrei, wenn die Dichte des Tabakstromes sich ändert, während ein Zigarettenstrang erzeugt wird. Wenn der abzunehmende Strom sehr dicht und kompakt ist, muß das Abnahmemesser sehr nahe der Zuführtrommel arbeiten, damit das entsprechende Gewicht pro Längeneinheit für den Zigarettenstrang erzielt wird. Ist der der Abnahmevorrichtung zugeführte Tabak sehr lose und weist er eine geringe Dichte auf, so muß das Abnahmemesser in einem relativ großen Abstand von der Zuführtrommel arbeiten, damit das entsprechende Gewicht pro Längeneinheit des Zigarettenstranges erzielt wird. Falls während des Betriebes der Zigarettenmaschine der durch die Zuführvorrichtung eingespeiste Tabak sich von dem einen in den anderen dieser beiden Zustände ändert, spricht die Meßvorrichtung auf die erforderliche Änderung in der Stellung der Abnahmevorrichtung an und erzeugt eine Änderung in der Arbeitsweise des Förderers, wenn eine solche Änderung nicht hätte erfolgen sollen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, den Haupttabakstrom vor dem Abnehmen des überschüssigen Tabaks auf optimale Tabakmenge zu regeln, damit der die Abnahmevorrichtung enthaltende Regelkreis in seinem wirksamsten Bereich arbeiten kann.
  • Gemäß der Erfindung wird dies unter Verwendung zweier zusammenwirkender Regelrückkopplungsschleifen erreicht, von denen die erste, für sich bekannte Rückkopplungsschleife eine Vorrichtung aufweist, die die Tabakmenge in dem abgeschnittenen, verbleibenden Tabakstrom mißt, der den Zigarettenstrang ausbildet, und die die Abnahmevorrichtung zum Abnehmen des überschüssigen Tabaks einstellt, und von denen die zweite, ebenfalls für sich bekannte Rückkopplungsschleife eine Vorrichtung aufweist, die die Tabakmenge in dem sich bewegenden überschußtabakstrom mißt und die aus dem Verteiler eingespeiste Tabakmenge des Haupttabakstromes einstellt.
  • Die Vorrichtung, die die Tabakmenge in dem Überschußtabakstrom mißt, kann eine Kapazitätsmeßvorrichtung, eine photoelektrische Meßeinrichtung, ein Strahlungsmeßgerät od. dgl. sein. In jedem Falle wird die Dichte des überschußtabakstromes, der durch die Abnahmevorrichtung von dem Haupttabakstrom abgetrennt wird, gemessen und das entsprechende Meßsignal für eine entsprechende Steuerung des Verteilers ausgewertet. Der überschußtabakstrom wird vorzugsweise über die zylindrische Außenfläche einer umlaufenden Trommel in den Haupttabakstrom zurückgeführt; diese Trommel ist beispielsweise mit der dem Haupttabakstrom führenden Transporttrommel gekoppelt.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den Vorteil, daß die Meßvorrichtung in unmittelbarer Nähe der Abnahmevorrichtung angeordnet ist, die auf den Haupttabakstrom einwirkt, so daß der überschußtabakstrom ohne jegliche Zeitverzögerung gemessen und damit der Verteiler in kürzester Zeit beeinflußt werden kann. Dadurch ergibt sich eine wirksame Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung an Hand von Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine vereinfachte perspektivische Darstellung einer Maschine zur Zigarettenherstellung mit der erfindungsgemäßen Steuervorrichtung, F i g. 2 eine spezielle Ausführungsform der erfindungsgemäßen Meßvorrichtung in der zweiten Rückkopplungsschleife, F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 nach F i g. 2 in größerem Maßstab, F i g. 4 eine schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform einer Meßvorrichtung für die zweite Rückkopplungsschleife und F i g. 5 eine andere Ausführungsform der Meßvorrichtung nach F i g. 4.
  • Bei der vereinfachten schematischen Darstellung einer Zigarettenherstelhnaschine nach F i g.1 wird aus dem Verteiler 10 Tabak auf ein horizontales Band 12 aufgebracht, das unter eine erste Trommel 14 geführt wird. Der Tabak aus dem Band 12 wird in eine Umfangsrille der Trommel 14 gedrückt und dort z. B. durch Saugwirkung festgehalten. Der Tabakstrom auf der Trommel 14 wird von einem Abnahmemesser 16 egalisiert und als Tabakstrom 18 auf eine wandernde Papierbahn 20 aufgebracht und über ein Röhrenband 22 in das den Zigarettenstrang 26 bildende Strangformgerät 24 eingeführt. Die von dem Abnahmemesser 16 aus dem Tabakstrom entfernte Tabakmenge 28 wird von einer weiteren Trommel 30 übernommen und von dort wieder auf das Band 12 zurückgeführt.
  • Das Abnahmemesser 16 ist relativ zur Trommel 14 mit Hilfe eines Hebelsystems 34, das einen Nok ken 36 und eine Stößelstange 38 aufweist, einstellbar. Die Lage des Nockens 36 wird durch ein Meß-und Rückkopplungssystem kontinuierlich neu eingestellt, das einen auf das Gewicht pro Längeneinheit des Stranges 26 ansprechenden Meßwandler 40, einen Verstärkerregler 42 bis 44, einen Servo# motor 46 und ein Getriebe 48 zum Antreiben des Nockens 36 umfaßt. Der Meßwandler 40 weist vorzugsweise eine Strahlungsquelle 40 a und eine Strahlungsanzeigevorrichtung 40 b in an sich bekannter Weise auf.
  • Zur Messung des überschüssigen Tabaks 28 längs der Trommel 30 ist nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung eine dielektrische Meßanordnung vorgesehen. Nach F i g. 2 weist diese Meßvorrichtung 50 eine gekrümmte Kondensatorplatte auf, die im Abstand von der Trommel 30 angeordnet ist und über eine Leitung 52 mit einer kapazitiven Meßschaltung 54 verbunden ist. Diese kapazitive Meßschaltung erzeugt Signale, die dem Steuergerät 56 zugeführt werden und die über den Motor 58, das Getriebe 60, die Antriebsverbindung 62 und die Steuerwelle 64 den Verteiler 10 in an sich bekannter Weise beeinflussen. Das Steuergerät 56 kann ähnlich wie das Steuergerät 44 aufgebaut sein, wobei dann der Motor 58 einen Tachometer 58 a erhält.
  • Die F i g. 2 und 3 zeigen Einzelheiten der Kapazitätsmeßvorrichtung; mit deren Hilfe der Tabakrückstrom 28 gemessen wird. Die Kapazitätsvorrichtung 50 nach F i g. 1 weist als _Kondensatorplatte beispielsweise einen Metallschuh 50 a auf, der vorzugsweise in eine Abschirmung 50 b aus Polytetrafluoräthylen eingebettet ist und mit dem Rahmen der Maschine durch Isolationsstücke 70 befestigt ist. Die Abschirmung 50 b stellt gegenüber dem Tabak rückflußstrom 28 eine reibfreie, nichtklebende Oberfläche dar, während durch das Isoliermaterial fehlerhafte Signaländerungen, die durch stromleitenden Kontakt auftreten könnten, vermieden werden. Die andere Kondensatorplatte wird durch die mit Stiften besetzte Trommel 30 dargestellt, welche den Materialrückstrom 28 führt. Die Trommel weist einen Leder- oder Segeltuchüberzug 72 auf, der mit Stiften 74 besetzt ist. Beispielsweise sind reifenförmige Metallbänder 76 dicht aufeinander entlang des Umfanges des überzugs zwischen den Reihen von Stiften vorgesehen; diese Bänder bestehen vorzugsweise aus dünnen Metallstreifen mit einer Kunststoffabschirmung, die zur elektrischen Isolierung der Metallstreifen dient. Die Bänder 76 sind ferner über einen flachen isolierten Leiter 80 an einen nicht dargestellten Kontaktknopf angeschlossen, der in einer Phenolisolierscheibe 82 innerhalb der Nabe der Trommel 30 angebracht ist. Die Zuführleitung 52a ist mit einer unter Federdruck stehenden Kontaktbürste 84 verbunden, welche gegen den umlaufenden Kontaktknopf drückt.
  • Eine Zunahme des Tabakrückstromes 28 auf der Trommel 30 ergibt eine Vergrößerung der Kapazität zwischen dem Schuh 50a und den umlaufenden Bändern 76, während eine Abnahme des überschußtabakstromes eine entsprechende Kapazitätsverringerung ergibt. Die Kapazitätsänderungen werden in bekannter Weise durch die Meßschaltung 54 in der Weise ausgewertet, daß entsprechende Fehlersignale der Steuereinrichtung 56 aufgegeben werden, so daß Änderungen im überschußtabakstrom 28 eine Betätigung des Motors 58 in der einen oder der anderen Richtung hervorrufen, was bewirkt, daß die Steuerwelle 64 des den Verteiler 10 antreibenden (nicht dargestellten) stufenlosen Getriebes so beaufschlagt wird, daß die Tabakzuführgeschwindigkeit auf dem Förderband 12 auf den richtigen Wert gebracht wird.
  • Zur Messung des Überschußtabakstromes 28 lassen sich auch andere Vorrichtungen verwenden. Wie in F i g. 4 gezeigt, wird beispielsweise eine Lichtquelle 90 verwendet, die einen Lichtstrahl entlang der in entsprechendem Abstand vom Umfang der Trommel 30 verlaufenden Linie 92 auf eine photoelektrische Anzeigevorrichtung 94 richtet. Da der Lichtstrahl durch den Überschußtabakstrom 28 entsprechend der in ihm auftretenden Dichteschwankungen unterschiedlich geschwächt wird, lassen sich die Signale der Anzeigevorrichtung 94 zur Steuerung des Verteilers auswerten.
  • In F i g. 5 ist dargestellt, daß ein mit Betastrahlen arbeitendes Rückstrahlungs-Meßgerät zur Messung verwendet werden kann. Der Meßkopf weist hierbei eine Ionisationskammer 96 auf, die eine radioaktive Betastrahlungsquelle 98 enthält, welche eine Betastrahlung in radialer Richtung auf die Trommel 30 richtet. Um eine derartige Anordnung zur Messung der Tabakmenge auf der Trommel 30 verwenden zu können, werden bloße Metallbänder 100 auf der Trommel befestigt, die kontinuierlich um die Trommel verlaufen und miteinander zwischen Reihen von Zähnen verbunden sind, so daß sowenig wie möglich von der Trommeloberfläche der Betastrahlung ausgesetzt wird, damit ein guter Kontrast erzielt wird.
  • Des weiteren können zur Messung der Dichte des überschußtabakstromes federvorgespannte mechanische oder elektromechanische Meßfühler vorgesehen werden, die beispielsweise zwischen den Stiften angeordnet sind.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum selbsttätigen Steuern des Gewichtes pro Längeneinheit eines Zigarettenstranges mit einem Mittel zum Verändern der Tabakzuführmenge aus dem Verteiler, damit ein Haupttabakstrom mit überschüssigem Tabak ausgebildet wird, mit einer einstellbaren Vorrichtung zum Abnehmen des überschüssigen Tabaks aus dem Haupttabakstrom, damit ein sich bewegender überschußtabakstrom gebildet wird, und mit einer Prüfvorrichtung, die die Tabakmenge in dem Zigarettenstrang prüft und in Abhängigkeit von dem Prüfergebnis die Höhenlage der Abnahmevorrichtung und damit die Menge des verbleibenden Tabakstromes verändert, g e k e n n -z e i c h n e t d u r c h zwei zusammenwirkende Regelrückkopplungsschleifen, von denen die erste für sich bekannte Rückkopplungsschleife eine Vorrichtung (40) aufweist, die die Tabakmenge in dem abgeschnittenen, verbleibenden Tabakstrom (18) mißt, der den Zigarettenstrang (26) ausbildet, und die die Abnahmevorrichtung (16) zum Abnehmen des überschüssigen Tabaks (28) einstellt, und von denen die zweite, ebenfalls für sich bekannte Rückkopplungsschleife eine Vorrichtung (50) aufweist, die die Tabakmenge in dem sich bewegenden überschußtabakstrom (28) mißt und die aus dem Verteiler (10) eingespeiste Tabakmenge des Haupttabakstromes einstellt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (50) in der zweiten Rückkopplungsschleife eine Kapazitätsmeßvorrichtung ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Überschußtabakstrom (28) zwischen der Kapazitätsmeßvorrichtung (50) und der Tabakrückführvorrichtung (30) hindurchgeführt wird, ehe er mit dem Haupttabakstrom (12) vereinigt wird.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapazitätsmeßvorrichtung (50) durch eine Kondensatorplatte (50 a, 50 b) und die auf der Tabakrückführvorrichtung (30) ausgebildete Gegenkondensatorplatte (72, 76) gebildet wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (50) zur Messung des Tabakstromes (28) eine photoelektrische Einrichtung (90, 94) ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (50) ein Strahlungsmeßgerät (96, 98) ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1167 113. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patente Nr. 1152 926, 1127 777, 1163 212, 1163 213, 1163 214, 1170 847, 1237 476, 4 1236 385, 1213 771.
DEJ20034A 1960-06-08 1961-06-06 Vorrichtung zum selbsttaetigen Steuern des Gewichtes pro Laengeneinheit eines Zigarettenstranges Pending DE1281909B (de)

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