[go: up one dir, main page]

DE1281694B - Elektromechanischer Messumformer zur Erzeugung einer variablen mechanischen Messgroesse in Abhaengigkeit von einer mechanischen Bewegung - Google Patents

Elektromechanischer Messumformer zur Erzeugung einer variablen mechanischen Messgroesse in Abhaengigkeit von einer mechanischen Bewegung

Info

Publication number
DE1281694B
DE1281694B DE1962F0037458 DEF0037458A DE1281694B DE 1281694 B DE1281694 B DE 1281694B DE 1962F0037458 DE1962F0037458 DE 1962F0037458 DE F0037458 A DEF0037458 A DE F0037458A DE 1281694 B DE1281694 B DE 1281694B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
secondary windings
variable
mechanical
amplifier
transformer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962F0037458
Other languages
English (en)
Inventor
John Ernest Fielden
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fielden Electronics Ltd
Original Assignee
Fielden Electronics Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fielden Electronics Ltd filed Critical Fielden Electronics Ltd
Priority to DE1962F0037458 priority Critical patent/DE1281694B/de
Publication of DE1281694B publication Critical patent/DE1281694B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B7/00Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques
    • G01B7/02Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques for measuring length, width or thickness
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D5/00Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable
    • G01D5/12Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means
    • G01D5/14Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage
    • G01D5/20Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage by varying inductance, e.g. by a movable armature

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)

Description

  • Elektromechanischer Meßumformer zur Erzeugung einer variablen mechanischen Meßgröße in Abhängigkeit von einer mechanischen Bewegung Die Erfindung betrifft einen elektromechanischen Meßumformer, welcher eine variable elektrische Meßgröße in Abhängigkeit von mechanischen Bewegungen erzeugt.
  • Es ist ganz allgemein bekannt, verschiedenartige mechanische Bewegungen derart umzuwandeln, daß sie durch eine elektrische Meßgröße repräsentiert werden können. Eine einfache Möglichkeit besteht darin, die mechanische Bewegung besonders wenn es sich nur um sehr kleine Bewegungen handelt, zunächst auf mcchanischem Wege zu vergrößern, um sie dann auf ein Potentiometer derart einwirken zu lassen, daß die iiber dieses abfallende, meßbare Spannung proportional der Bewegung ist. Dieses Verfahren ist jedoch schon allein deshalb ungenau, weil die erforderlichen mechanischen Bewegungen und damit die Einstellung des Potentiometers eine nicht konstant bleibende mechanische Kraft erforderlich machen, um welche das Meßergebnis verfälscht wird. Außerdem muß für eine hinreichende Genauigkeit dieser Meßart eine stabilisierte Betriebsspannung gefordert werden.
  • Ein weiteres bekanntes Verfahren verwendet einen Differentialtransformator, der als induktiver Geber dien. In diesem Zusammenhang soll Erwähnung finden, daß verschiedene induktive Geber möglich sind.
  • Einmal gibt es Anordnungen, in denen eine einzige Induktivität in Form einer Einzel- oder Doppelspule beeinflußt wird. Die induktivität der Einzel- oder Doppelspulen wird entweder durch die Bewegung eines Ankers oder eines Teiles davon oder durch die Bewegung eines Tauchkernes realisiert. Bei den Doppelspulen sind die Wicklungen bekannterweise in Reihe geschaltet so daß sie als eine Induktivität anzusehen sind. Zum anderen sind Anordnungen mit zwei getrennten Induktivitäten in Form von Differentialspulen bekannt, die sich gegenseitig beeinflussen. Bei den Differentialspulen wird durch einen Anker der Luftspalt einer Spule verändert, was in einer besonderen Ausführongsform auch durch einen Queranker erreicht werden kann. Schließlich sind noch Anordnungen in Form des oben erwähnten Differentialtransformators bekannt, bei denen Gegen-Induktivitäten durch Bewegung des Eisenkernes beeinflußt werden, so daß damit eine entsprechende Umformung einer mechallischen in eine elektrische Größe erfolgen kann. Zur Messung der Induktivitätsänderungen ist es bekannt, sich Brückenschaltungen zu bedienen.
  • Die bekannte Verwendung eines Differentialtransformators für die Meßwertumformung einer mechanischen in eine elektrische Größe hat insbesondere den Nachteil, daß die Meßgenauigkeit davon abhängt, mit welcher Genauigkeit die Primärwicklung konstant gehalten werden kann. Auch bei der Verwendung eines flußgeregelten Transformators für diesen Zweck besteht immer noch eine Schwierigkeit darin den Primärwiderstand schwankungsfrei zu halten.
  • Schließlich soll noch eine induktive Steuerung für sehr hohe Frequenzen Erwähnung finden, bei der die Steuervorrichtung eine als Oszillator betriebene Elektronenröhre enthält. Diese Röhre schwingt mit der Eigenfrequenz eines eingangsseitigen Schwingkreises.
  • Der erzeugte, induktiv übertragene und durch einen Gleichrichter sowie durch einen Kondensator geglättete Hochfrequenzstrom wird über einen Kompensationswiderstand geleitet. Zwischen der im Gitterkreis liegenden Gitterkreiskopplungsspule und einer Anodenspule bewegt sich ein an der Achse eines Galvanometers befindlicher Aluminiumstreifen.
  • Mittels dieses Streifens wird der erzeugte Riickkopplungsgrad entsprechend beeinflußt. Diese Anordnung ist jedoch für sehr hohe Frequenzen zu verwenden, und schon im mittleren Frequenzbereich weitgehend unbrauchbar.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile und Mängel von bekannten elektromechanischen Meßumformern zur Erzeugung einer elektrischen Meßgröße in Abhängigkeit von einer mechanischen Bewegung mit einem Verstärker zu beheben.
  • Insbesondere soll die zu messende elektrische Größe unabhängig von zufälligen Schwankungen der Versorgungsspannung sowie der Umgebungstemperatur und proportional der zu messenden mechanischen Bewegung sein.
  • Gemäß dieser Aufgabe besteht die Lösung für einen verbesserten elektromechanischen Meßumformer zur Erzeugung einer variablen elektrischen Meßgröße in Abhängigkeit von einer mechanischen Bewegung mit einem Verstärker, dessen Ausgangskreis die Primärwicklung eines Differentiaitransformators enthält, dessen Sekundärwicklungen auf den Eingang des Verstärkers rückgekoppelt sind, so daß die Schwingungen über die normale Reihenfolge der Bewegung des Eisenkerns des Transformators kommen, wobei der Eisenkern bewegbar in Übereinstimmung mit der messenden mechanischen Bewegung ist, darin, daß folgende Merkmale miteinander vereinigt werden: a) an die äußeren Enden der Reihenschaltung der beiden Sekundärwicklungen ist die Reihenschaltung aus zwei gegeneinandergeschalteten Begrenzdioden angeschlossen; b) an die äußeren Enden ist ferner jeweils eine Reihenschaltung aus einem Gleichrichter und einem Dämpfungswiderstand angeschlossen, deren gemeinsamer Verbindungspunkt mit der Spulenmitte der Sekundärwicklung verbunden ist.
  • Es ist für die Erfindung in weiterer Ausgestaltung von Bedeutung, daß die Verbindung von dem Eingang 8 des Verstärkers 1 zum Transformator3 zu einer oder mehreren Sekundärwicklungen 17 führt, welche mit den beiden Sekundärwicklungen 6, 7 ausschließlich induktiv gekoppelt sind.
  • Schließlich besteht eine weitere Ausgestaltung der Erfindung darin, daß der Kondensator 4 entweder ausgangsseitig mit der Primärwicklung 2 oder eingangsseitig mit den Wicklungen 17, einen Schwingungskreis bildend, verbunden ist.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausführung eines Meßumformers ergeben sich eine Reihe von Vorteilen. Zufällige Schwankungen der Versorgungsspanne beeinflussen die Meßergebnisse nicht bzw. nur so viel, daß sie ohnehin in der Größenordnung des natürlichen Ablesefehlers liegen. Auch haben Temperaturschwankungen der Umgebung keinen Einfluß mehr auf das Meßergebnis. Dadurch, daß die Sekundärwicklungen in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel nur induktiv miteinander verknüpft sind, sind ausgangsseitig Rückwicklungen, wie sie bei rein galvanischer Kopplung auftreten, ausgeschaltet. Die Verwendung von Begrenzungsdioden sichert die beständige, gegen Störungen unanfällige Arbeitsweise des Meßumformers.
  • Die Zeichnungen zeigen beispielsweise Ausführungsformen, und es bedeutet Fig. 1 ein schematisches Schaltbild mit Eingangsverstärker und Differentialtransformator und Fig. 2 ein abgewandeltes Schaltbild, bei dem die Sekundärwicklungen des Transformators induktiv mit weiteren Wicklungen verbunden sind.
  • Gemäß Fig. 1 ist an den Ausgang 5 eines Verstärkers 1 die Primärwicklung eines Transformators 3 angeschlossen, welche zusammen mit dem Kondensator 4 einen Schwingkreis bildet. Der Transformator 3 weist zwei Sekundärwicklungen 6, 7 auf, die gleichsinnig gewinkelt hintereinandergeschaltet, an den beiden Eingängen 8 des Verstärkers 1 liegen. Der Transformator 3 besitzt einen beweglichen Eisenkern9, der die Magnetfelder der Wicklungen2, 6 und 7 so miteinander koppelt, daß sich die Spannungen in den Sekundärwicklungen 6 bzw. 7 in entgegengesetztem Sinne und in Abhängigkeit von seiner Bewegung verändern. Die Anordnung ist so ausgelegt, daß in dem Schwingungskreis 2, 4 Schwingungen im normalen Bewegungsbereich des Eisenkernes 9 entstehen.
  • Mit den beiden äußeren Enden 10 und 11 der beiden in Reihe geschalteten Sekundärwicklungen 6 und 7 ist ein Paar Zenerdioden als Begrenzungsdioden 12 verbunden, die miteinander in Gegenschaltung reihengeschaltet sind und daher so wirken, daß sie die Amplitude des in den beiden Sekundärwicklungen 6, 7 induzierten Total-5chwingungs-Potentiales begrenzen. Um die höchstmögliche Stabilität der Amplitude der über die Begrenzungsdioden 12 vor sich gehenden Schwingungen zu ermöglichen und gleichzeitig sicherzustellen, daß der durch die Begrenzungsdioden 12 fließende Spitzenstrom nicht das für sie zuverlässige Maß übersteigt, wird ihre Ausgangsimpedanz auf den möglichen Maximalwert eingestellt. Für diesen Zweck wird der Kopplungsfaktor zwischen den Primär- und den Sekundärwicklungen des Transformators 3 entsprechend vorgewählt. An die Enden jeder Sekundärwicklung 6 und 7 sind jeweils ein Gleichrichter 14 und ein Dämpfungswiderstand 13 angeschlossen, wobei die beiden Gleichrichter 14 so gepolt sind, daß die sich ergebende, an den Klemmen 16 auftretende Spannung gleich der Differenz der Spannungen ist, die an den Enden der beiden Dämpfungswiderstände 13 ansteht.
  • Es soll zunächst angenommen werden, daß sich der Eisenkern 9 in einer solchen Stellung befindet, daß die magnetische Kopplung zwischen der Primärwicklung 2 und beispielsweise der sekundärwieklung 6 größer ist als die zwischen der Primärwicklung 2 und der Sekundärwicklung 7, wobei die über die beiden in Reihe geschalteten Dämpfungswiderstände 13 abfallende Gleichspannung eine bestimmte Höhe und Polarität aufweist. Bewegt man den Eisenkern 9 in einer solchen Richtung, daß der Unterschied der magnetischen Kopplungen zwischen der Primärwicklung und den beiden Sekundärwicklungen kleiner wird, dann sinkt die Größe dieser Gleichspannung ab. Eine weitere Bewegung des Eisenkerns 9 in gleicher Richtung führt schließlich dazu, daß die Gleichspannung Null wird, um dann im entgegengesetzten Sinne wieder anzusteigen.
  • Der Transformator 3 ist vorzugsweise so eingerichtet, daß die an den Endpunkten der beiden Dämpfungswiderstände 13 entstehende Gleichspannung sich linear mit der Bewegung des Eisenkernes 9 verändert.
  • An Stelle der Dämpfungswiderstände 13 kann ein beliebig anderer Belastungsstromkreis verwendet werden. Auch können die Begrenzungsdioden 12 durch irgendwelche andere geeignete elektronische Bausteine ersetzt werden, die einen klar definierten Umkehrpunkt und eine angemessene Impedanzänderung in Abhängigkeit von der Amplitude aufweisen.
  • Der Kondensator 4 kann statt zu der Primärwicklung des Transformators 3 zu den beiden in Reihe geschalteten Sekundärwicklungen 17 parallel geschaltet werden.
  • Bei dem in Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Sekundärwicklung 17 von den beiden Sekundärwicklungen 6 und 7 getrennt. Die Wicklung 17 kann aus einer einzigen Wicklung oder auch aus zwei Wicklungen bestehen. Die Wirkungsweise der Anordnung ist ähnlich der in Fig. 1 dargestellten, wobei durch die zusätzlichen Wicklungen 17 eine galvanische Kopplung des Ausgangssignals mit dem Verstärker vermieden wird. Eine solche Trennung ist besonders dann wünschenswert, wenn der Ausgang des Kreises an den Klemmen 16 zur Speisung eines weiteren Verstärkers benutzt wird, der von derselben Stromquelle versorgt wird, wie der Schwingungserzeuger. Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist es - vorausgesetzt, daß die Gleichrichter 14 so geschaltet sind, daß die Differenz-Meßgröße an den Klemmen t6 abnehmbar ist - nicht unbedingt erforderlich, die Sekundärwicldungen 6 und 7 als sich unterstützende Serienschaltelemente zu schalten.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Elektromechanischer Meßumformer zur Erzeugung einer variablen elektrischen Meßgröße in Abhängigkeit von einer mechanischen Bewegung mit einem Verstärker, dessen Ausgangskreis die Primärwicklung eines Differentialtransformators enthält, dessen Sekundärwicklungen auf den Eingang des Verstärkers rückgekoppelt sind, so daß die Schwingungen über die normale Reihenfolge der Bewegung des Eisenkerns des Transformators kommen, wobei der Eisenkern bewegbar in Übereinstimmung mit der messenden mechanischen Bewegung ist, gekennzeichnet d u r c h die Vereinigung folgender Merkmale: a) an die äußeren Enden (10, 11) der Reihenschaltung der beiden Sekundärwicklungen (6, 7) ist die Reihenschaltung aus zwei gegeneinandergeschalteten Begrenzerdioden (12) angeschlossen; b) an die äußeren Enden (10, 11) ist ferner jeweils eine Reihenschaltung aus einem Gleichrichter (14) und einem Dämpfungswiderstand (13) angeschlossen, deren gemeinsamer Verbindungspunkt (15) mit der Spulenmitte der Sekundärwicklung (6, 7) verbunden ist.
  2. 2. Meßumformer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung von dem Eingang (8) des Verstärkers (1) zum Transformator (3) zu einer oder mehreren Sekundärwicklungen (17) führt, welche mit den beiden Sekundärwicklungen (6, 7) ausschließlich induktiv gekoppelt sind.
  3. 3. Meßumformer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensator (4) entweder ausgangsseitig mit der Primärwicklung (2) oder eingangsseitig mit den Wicklungen (17), einen Schwingungskreis bildend, verbunden ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften : Pflier, Gl. Messung mech. Größen (1948), S. 68 bis 72; Grave, G1. Messung nichtelektr. Größen (1962), S. 23 bis 25 und 63 bis 70.
DE1962F0037458 1962-07-30 1962-07-30 Elektromechanischer Messumformer zur Erzeugung einer variablen mechanischen Messgroesse in Abhaengigkeit von einer mechanischen Bewegung Pending DE1281694B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1962F0037458 DE1281694B (de) 1962-07-30 1962-07-30 Elektromechanischer Messumformer zur Erzeugung einer variablen mechanischen Messgroesse in Abhaengigkeit von einer mechanischen Bewegung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1962F0037458 DE1281694B (de) 1962-07-30 1962-07-30 Elektromechanischer Messumformer zur Erzeugung einer variablen mechanischen Messgroesse in Abhaengigkeit von einer mechanischen Bewegung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1281694B true DE1281694B (de) 1968-10-31

Family

ID=7096897

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1962F0037458 Pending DE1281694B (de) 1962-07-30 1962-07-30 Elektromechanischer Messumformer zur Erzeugung einer variablen mechanischen Messgroesse in Abhaengigkeit von einer mechanischen Bewegung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1281694B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3214529A1 (de) * 1982-04-20 1983-10-20 Papst-Motoren GmbH & Co KG, 7742 St Georgen Inkrementale, lineare wegmessvorrichtung

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3214529A1 (de) * 1982-04-20 1983-10-20 Papst-Motoren GmbH & Co KG, 7742 St Georgen Inkrementale, lineare wegmessvorrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2511683B2 (de) Induktiver stellungsgeber
DE3903278C2 (de) Induktive Wegaufnehmeranordnung
DE852105C (de) Auf aeussere Magnetfelder ansprechendes Geraet
DE1516296B1 (de) Magnetometer
DE1281694B (de) Elektromechanischer Messumformer zur Erzeugung einer variablen mechanischen Messgroesse in Abhaengigkeit von einer mechanischen Bewegung
DE2344508A1 (de) Verfahren und magnetometer zum messen von magnetfeldkomponenten
DE4032001A1 (de) Induktiver naeherungsschalter
DE1231807B (de) Nach der Kernresonanzmethode arbeitende Vorrichtung zur Messung magnetischer Feldstaerken
DE680040C (de) Anordnung zur Messung mageneitscher Gleichfelder
DE959282C (de) Phasenempfindlicher Wechselstrom-Magnetverstaerker
DE497251C (de) Einrichtung zur Daempfung mechanisch schwingender Koerper, insbesondere bei akustischen Geraeten
AT212601B (de) Magnetostriktiver Torsionsfühler
AT216094B (de) Einrichtung zur Messung der spezifischen Verluste an Elektroblechen
DE1208002B (de) Einrichtung zur Ermittlung von Betrag und Richtung einer magnetischen Gleichfeldstaerke
DE1516296C (de) Magnetometer
DE945403C (de) Einrichtung zum Messen einer elektrischen Leistung, insbesondere bei hohen Frequenzen, mit einer durch einen temperaturabhaengigen Widerstand stabilisierten Schwingschaltung
DE758289C (de) Richtungsempfindlicher Magnetverstaerker
DE820905C (de) Schaltung zur Messung des Frequenzhubes einer frequenzmodulierten Schwingung
DE1591871C (de) Anordnung zur Messung von Magnetfeldern
DD234944A1 (de) Gleichstrommesseinrichtung mit einem drei wicklungen tragenden magnetkreis
DE499341C (de) Einrichtung zur Konstanthaltung der Frequenz eines Roehrengenerators
DE2816596A1 (de) Einrichtung zur beruehrungslosen abnahme eines wegs oder winkels mit einem induktiven stellungsgeber
CH430228A (de) Längenmessgerät nach dem Differentialtransformatorprinzip
DE1151875B (de) Schaltungsanordnung zur Umwandlung einer Frequenz in einen ihr proportionalen Gleichstrom
DE2332759A1 (de) Schaltungsanordnung fuer die linearisierung des ansprechverhaltens eines messwertumwandlers