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DE1281295B - Katamaranartiges Wasserfahrzeug - Google Patents

Katamaranartiges Wasserfahrzeug

Info

Publication number
DE1281295B
DE1281295B DEK60785A DEK0060785A DE1281295B DE 1281295 B DE1281295 B DE 1281295B DE K60785 A DEK60785 A DE K60785A DE K0060785 A DEK0060785 A DE K0060785A DE 1281295 B DE1281295 B DE 1281295B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strut
watercraft according
hinge axis
axis
watercraft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK60785A
Other languages
English (en)
Inventor
Meike Knoebig Geb Danitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MEIKE KNOEBIG GEB DANITZ
Original Assignee
MEIKE KNOEBIG GEB DANITZ
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MEIKE KNOEBIG GEB DANITZ filed Critical MEIKE KNOEBIG GEB DANITZ
Priority to DEK60785A priority Critical patent/DE1281295B/de
Publication of DE1281295B publication Critical patent/DE1281295B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B1/00Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils
    • B63B1/02Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement
    • B63B1/10Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with multiple hulls
    • B63B1/14Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with multiple hulls the hulls being interconnected resiliently or having means for actively varying hull shape or configuration

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)

Description

  • Katamaranartiges Wasserfahrzeug Die Erfindung betrifft ein katamaranartiges Wasserfahrzeug mit mindestens zwei langgestreckten, im wesentlichen parallel zueinander angeordneten Schwimmkörpern, die durch eine abstandshaltende, gelenkige Querverstrebung miteinander verbunden sind, die eine Gelenkachse enthält, welche die lotrechte Längsmittelebene des Fahrzeugs schneidet.
  • Doppelrumpfboote dieser Art zeichnen sich vor allem durch ihre besondere Kentersicherheit aus. Bei den meisten bekannten Katamaranen sind die Schwimmkörper mit den Querverstrebungen zu einem starren Baukörper fest verbunden. Dabei werden die Verbindungen zwischen der Querverstrebung und den Schwimmkörpern stark belastet, so daß sowohl die Schwimmkörper als auch die Querverstrebung hoch beansprucht werden, was insbesondere bei Schwimmkörpern aus aufblasbaren, endseits geschlossenen Gummi- oder Kunststoffschläuchen zu erheblichen Schwierigkeiten führt. Zur Vermeidung dieses Nachteils besitzt die eingangs geschilderte, aus der deutschen Patentschrift 356 801 bekannte Anordnung eine gelenkige Ouerverstrebung der einzelnen Schwimmkörper, so daß die auf die Schwimmkörper wirkenden Kräfte keine übermäßige Biegebeanspruchung auf die Anschlüsse der Querverbindung an den Schwimmkörpern ausüben. Die zurLängsrichtung der Schwimmkörper schräge Lage der Gelenkachse führt bei der bekannten Anordnung jedoch dazu, daß die Schwimmkörper bei unterschiedlicher Kräftebelastung - wie sie bei Seegang gewöhnlich auftritt - in eine windschiefe Relativlage verschwenken und nicht in der Fahrtrichtung verbleiben.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gelenkige Querverstrebung derart auszubilden, daß die Schwimmkörper beim Verschwenken in der Fahrtrichtung bleiben, sich aber Wellengang usw. unabhängig voneinander anpassen können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Gelenkachse die lotrechte Längsmittelebene senkrecht schneidet und die Ouerverstrebung außerdem mit Abstand von der Gelenkachse eine zu dieser parallele Strebe nach Art einer Pendelstütze aufweist, die Pendelbewegungen nur gegen einen Widerstand ausführen kann, wobei entweder die Strebe längenveränderlich ist oder sich die Schwimmkörper biegen und verwinden können.
  • Die Querverstrebung läßt mithin Schwenkbewegungen der Schwimmkörper ausschließlich in parallelen, zur Gelenkachse senkrechten Ebenen zu und ermöglicht es, eine Platte in statisch idealer Weise aufzuhängen, indem sie mit der Gelenkachse und mittig mit der Strebe (um die zentrale Längsachse des Wasserfahrzeugs drehbar) verbunden wird.
  • In an sich bekannter Weise ist insbesondere vorgesehen, daß die Gelenkachse unterhalb der Schwimmkörper und in der lotrechten Ebene, welche die Auftriebsschwerpunkte sämtlicher Querschnitte des jeweiligen Schwimmkörpers enthält, an den Schwimmkörper angelenkt ist. Beispielsweise kann unterhalb jedes Schwimmkörpers ein Rohr angeordnet sein, an dem die zum Anschluß der Gelenkachse dienenden Beschläge - vorzugsweise lösbar - befestigt sind. Solche Rohre (oder äquivalente Bauelemente) übernehmen dann gleichzeitig die Funktion von Kielen.
  • Der Widerstand, gegen den die Strebe ihre Pendelbewegungen ausführt und der ein unbegrenztes Ausweichen der Schwimmkörper verhindert, kann entweder aus einer statischen Belastung der Strebe (durch ein auf. die Strebe und/oder die Schwimmkörper wirkendes Transportgut od. dgl.) oder aus einer Federung bestehen, welche in entsprechender Weise wirkt. Vorzugsweise ist im letzteren Falle die Bewegung der Federmittel gedämpft. Die Federwirkung kann insbesondere bei einer längenveränderlichen Strebe durch eine Feder zwischen den relativbeweglichen Strebenteilen und bei elastischen Schwimmkörpern, die beispielsweise aus Gummi oder in geeigneter Weise eingestelltem Kunststoff bestehen, durch deren inherente Federung erzeugt werden. Bei einer teleskopartig ausgebildeten Strebe ist deren Längenänder-ung federnd begrenzt.
  • Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß an die Stelle der Gelenkachse eine Achse eines Landfahrzeuges, insbesondere eines Wohnanhängers tritt, wodurch auf besonders einfache und statisch übersichtliche Weise die an sich bekannte Umwandlung eines Wohnwagenanhängers in ein katamaranartiges Wasserfahrzeug ermöglicht wird.
  • Um das Landfahrzeug (gegebenenfalls auch Luftfahrzeug) sicher an den Schwimmkörper zu lagern, empfiehlt es sich, eine in der lotrechten Mittellängsebene liegende Strebe einerseits mit dem Landfahrzeug und andererseitsj mit der Mitte -der zur Gelenk-» Strebe zu 'verbinden. Da l* die achse #ard11 - elen .- _per in Schwenkbewegungeii der beiden Schwirfimkör der Größenordnung- der $chlingerbeweggii- --des Was-. g_ # , serfahrzeuges liegen, kann die üblich6r*weise starre hintere Sitzbank des Katamarans unter entsprechender Ausbildung der Anlenkung an den Schwimmkörpern die Funktion dieser pendelstätzenartigen Strebe übernehmen.
  • Wenn in der vorstehenden- Weise die Achse eines Landfahrzeuges die üj61enkachse de'rOuerverstrebung darstellt, werden vorzugsweise die Naben der Fahrzeugachse an den Schwimmkörpem efestigt. Diese Naben sind von sich aus bereits derart am Fahrzeug befestigt, daß sie die erfindungsgemäß vorgesehene Schwenkbewegung der Schwimmkörper gegeneinander ermöglichen, ohne"der Gelenkachse (Fahrzeugachse) eine Kippbewegiffig gegenüber den Schwimmkörpem zif erlauben.
  • In den Zeichnungen ist die Erfindung schematisch sowie an einem besonderen Ausführungsbeispiel veranschaulich4 und zwar zeigt F i g. 1 ein erfindungsgemäßes katamaragArtiges Wasserfahrzeug in schematischer Seitenansicht, F i g. 2 eine entsprechende Draufsicht auf das Wasserfahrzeug, F i g. 3 eine, Ansicht dieses Wasserfahrzeuges von'-vom bzw. hinten, F ig. 4 die Seitenansicht- einer weitergebildeten. Ausführungsform, 1)ii der ein Wohnwagen mit den. Schwimmkörpem verbunden ist - F i g. 5 eine Draufsicht auf den hinteren Teil dieses katamaranartigen- Wasserfahrzeuges, und F i g. 6 einen im Maßstab vergrößerten Teilschnitt gemäß der Linie VI-VI in F i g. 4.
  • Die F i g. 1 bis 3 veranschaulichen den Erfindungsgedanken. an der schematischen Darstellung eines erfindungsgemäß aufgebauten katamaranartigen Wasserfahrzeuges. Die drei Hauptachsen des Fahrzeuges sind mit x, y und z bezeichnet.
  • Die Schwimmkörlier 1 sind durch eine aus der Gelenkachse 2 -und der pendelstätzenartigen Strebe 3 gebildeten Querverstrebung miteinander verbunden. Die Schwenkbarkeit der Schwinunkörper 1 um die mit der Achse y zusammen allende Gelenkgchse 2 wird durch das Drehgelenk 4 symbolisiert. Die beiden gebogenen Hälften der Gelenkachse 2 sind an ihren äußeren Enden bei 5 unterhalb der Schwimmkörper IL an diesen angelenkt,- und zwar derart, daß die Resultierende der Auftriebskräfte auf die Schwimmkörper jeweils durch die Anlenkpunkte 5.hindurchgeht.
  • Auch die Strebe 3- besteht aus zwei Hälften, deren Verdrehbarkeit gegeneinander durch das Drehgelenk6 angedeutet ist. Im Gegensatz zur Gelenkachse 2 sind die freien Enden dieser Strebe 3 bei 7 seitlich an den Schwimmkörpem 1 angebracht, und zwar derart, daß sie um parallel zur Achse x durch die Anlenkpunkte 7 laufende Achsen -kippen können, wenn die Schwinunkörper 1 um die Achse y in parallelen Ebenen relativ zueinander verschwenken.
  • Im vorliegenden Beispiel seien die Schwimmkörper 1 aus elastischem, Bewegungen dämpfendem Werkstoff hergestellt. Bei einer Versch.wenkung, der Schwininikörp#il um die Achse y biegen sich dan*n die durch die Strebe 3 verbuiidenen Enden aufeinander zu und üben dadurch emie gedämpfte Federwirkung auf die Schwenkbewegung aus. Man kann diese gedämpfte Federung noch dadurchz verstärken, daß man das v"oibe#sdhridben-'e Kippen'an deff- ÄiiI##-punkten 7 des Querträgers 3 verhindert, so daß bei emdm Verschwenken der Schwimmkörper 1 um die Achse y sich die S#chwiramkörper auch noch um ihre Längsachsen verwinden müssen; die Verwindung erlaubt dabei die pendelstützenartige Bewegung der Strebe 3.
  • Die Gelenkachse -2 und die Strebe 3 sind - wie F i g. 2 zeigt - dÜrch eine Längsstrebe K inittig miteinander verbunden. Da `bei einer gegenläufigen Schwenkbewegung der Schwimmkörper-1 - um, die Achsey auch die_ Gelenkachse 2 und die Strebe 3 gegeneinander verschwenkt werden, ist die am Drehgelenk 4 fest angebrachte Längsstrebe 8 am Drehgelenk 6 de - s Querträgers 3 in der in F i g. 2 ersichtlichen Weise um ihre#Längsa#hse drehbar angelenkt.
  • Die Anschlüsse sowohl der Gelenkachse:- als auch der Strebe 3 an den Schwimmkörpern1 (Anlenk-, punkte 5 und. 7-) cZ.lauben keine Sch#venkbe.,q#egungen der Querträger relativ zu den Schwinunkörpem um. parallel- zur Hochachse z verlaufende Hochachsen., Eine Längsverschiebung der Schwimmkörper 1 gegeneinander in eine parallelogrammartige Form ist da-, durch ausgeschlossen.
  • Die,F i g. 4 bis 6 veranschaulichen die Anwendung des Erfindungsgedankens# bei der Umwandlung eines, Wohnwagenanhängers -in ein katamaranartiges Wasserfahrzeug. An die Stelle der Gelenkachse 2 tritt hier die Achse 9 des Wohnwagens 10. Der teilweise Querschnitt in F i g. 6 zeigt schematisch, wie auf besonders einfacheWeise dieVerbindung der Schwimmkörper 1 mit den drehbar auf der Achse 9 gelagerten. Naben 11 erfolgt. Mit gestrichelten Linien ist das im. Fahrbetrieb an der Nabe 11 befestigte Rad 12 des Wohnwagenanhängers 10 angedeutet. Unter dem Schwimmkörper 1 ist ein Rohr 13 am Schwimmkörper befestigt, beispielsweise in Schlaufeir 14 aufgehängt-. befestigt, An der dem an seinem Rohr 13 anderen ist ein gekröpfter Ende bei 1-5 Bügel an « der Nabe 11 , angeschraubt ist.- Dä#- Rohr 13 bildet, gleichzeitig einen Kiel für den Schwimmkörper 1. -.. Die Zugstange 16 des Anhängers 10, die der Längsstrebe 8 in F i g. 2 entspricht, ist mit der Sitzbank 17 in deren Mitte verbunden, welche der8trebe 3 des zuvor beschriebenen schematischen Ausführungsbeispieles entspricht. An ihren beiden Enden ist die, Sitzbank 17 in der in F i g. 5 erkennbaren Weise im Sinne der pendelstätzenartigen Strebe 3 bei Anschlußstelle-18 -um parallel zur Fahrzeuglängsachse verlaufende Achsen kippbar, ira übrigen aber an den Schwimmkörpeml so befestigt, daß sie stets senkrecht zu ihnen verläuft. In der Verlängerung der Zugstange 16 ist ein Antriebsmotor 19 in an sich bekannter Weise an der Sitzbank 17 befestigt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Katamaranartigee Wasserfahrzeug mit mindestens zwei langgestreckten, im wesentlichen parallel zuemiander angeordneten Schwimmkörpern, die durch eine abstandshaltende, gelenkige Querverstrebung miteinander verbunden sind, die eine Gelenkachse enthält, welche die lotrechte, Längsmittelebene des Fahrzeugs schneidet, d a - durch gekennzeichnet, daß die Gelenkachse (2, 9) die lotrechte Längsmittelebene senkrecht schneidet und die Querverstrebung außerdem von der Gelenkachse eine zu dieser parallele Strebe (3, 17) nach Art einer Pendelstütze aufweist, die Pendelbewegungen nur gegen einen Widerstand ausführen kann, wobei entweder die Strebe längenveränderlich ist oder sich die Schwimmkörper (1) biegen und verwinden können.
  2. 2. Wasserfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkachse (2, 9) unterhalb der Schwimmkörper (1) und in der lotrechten Ebene, welche die Auftriebsschwerpunkte sämtlicher Querschnitte des jeweiligen Schwimmkörpers enthält, an den Schwimmkörper angelenkt ist. 3. Wasserfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet ' daß der Widerstand gegen die Pendelbewegungen der Strebe (3, 17) von mindestens einer Feder aufgebracht wird und daß die Pendelbewegungen gedämpft werden. 4. Wasserfahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Strebe (3) teleskopartig ausgebildet und ihre Längenänderung federnd begrenzt ist. 5. Wasserfahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei seiner Verbindung mit einem Landfahrzeug, insbesondere einem Wohnwagenanhänger (10) an die Stelle der Gelenkachse (2) eine Achse (9) des Landfahrzeuges tritt. 6. Wasserfahrzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Gelenkachse parallele Strebe als Sitzbank (17) ausgebildet ist und in ihrer Mitte mit dem Landfahrzeug (10), beispielsweise durch dessen Zugstange (16), verbunden ist. 7. Wasserfahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Mitte der Strebe bzw. der Sitzbank (17) ein Antriebsmotor (19) befestigt ist. 8. Wasserfahrzeug nach den Ansprüchen 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb jedes Schwimmkörpers (1) ein Rohr (13) angeordnet ist, an dem die zum Anschluß der Gelenkachse (2, 9) dienenden Beschläge (14) lösbar befestigt sind. 9. Wasserfahrzeug nach den Ansprüchen 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschläge (14) an ihrem anderen Ende an den Naben (11) der Fahrzeugachse (9) befestigt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 355 454, 356 801; Patentschrift Nr. 41617 des Amtes für Erfindungs-und Patentwesen in Ost-Berlin; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1938 489.
DEK60785A 1966-11-24 1966-11-24 Katamaranartiges Wasserfahrzeug Pending DE1281295B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE41617C (de) * FIRMA J. F. KLENTZE & CO in Hamburg, Kirchen-Allee 54 Contact für Alarm vorrichtungen
DE355454C (de) * 1922-06-26 Gustav Otto Segelfahrzeug
DE356801C (de) * 1921-05-01 1922-07-28 Gustav Schulze Dipl Ing Aus zwei unmittelbar gelenkig verbundenen Einzelschwimmkoerpern bestehender Schwimmkoerper
DE1938489U (de) * 1966-02-01 1966-05-12 Hans-Juergen Wohlfahrt Boot od. dgl.

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE41617C (de) * FIRMA J. F. KLENTZE & CO in Hamburg, Kirchen-Allee 54 Contact für Alarm vorrichtungen
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DE356801C (de) * 1921-05-01 1922-07-28 Gustav Schulze Dipl Ing Aus zwei unmittelbar gelenkig verbundenen Einzelschwimmkoerpern bestehender Schwimmkoerper
DE1938489U (de) * 1966-02-01 1966-05-12 Hans-Juergen Wohlfahrt Boot od. dgl.

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