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DE1281192B - Einrichtung zur Ausgabe von Rechendaten in Form hoerbarer Sprache - Google Patents

Einrichtung zur Ausgabe von Rechendaten in Form hoerbarer Sprache

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Publication number
DE1281192B
DE1281192B DE1963T0024498 DET0024498A DE1281192B DE 1281192 B DE1281192 B DE 1281192B DE 1963T0024498 DE1963T0024498 DE 1963T0024498 DE T0024498 A DET0024498 A DE T0024498A DE 1281192 B DE1281192 B DE 1281192B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
memory
buffer memory
signal
track
selection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963T0024498
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Juergen Weinmiller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DE1963T0024498 priority Critical patent/DE1281192B/de
Publication of DE1281192B publication Critical patent/DE1281192B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/16Sound input; Sound output

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Audiology, Speech & Language Pathology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Reverberation, Karaoke And Other Acoustics (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Ausgabe von Rechendaten in Form hörbarer Sprache Die Erfindung betrifft eine programmgesteuerte elektronische Rechenmaschine mit einer Vorrichtung zum akustischen Verfolgen des Rechenablaufs.
  • Es wurde bereits früher vorgeschlagen, sogenannte Vocoder als Ausgabegeräte mit elektronischen Rechenmaschinen zu verbinden, die digitale Informationselemente, wie Buchstaben, Ziffern usw., in hörbare Laute umwandeln. Abgesehen von dem Aufwand für den Vocoder, der in der Größenordnung der Rechenmaschine selbst liegt, können die universellen Fähigkeiten der Vocoder bezüglich der Anzahl verschiedener darstellbarer Silben im allgemeinen nicht ausgenutzt werden, da im vorliegenden Fall sinnvoll nur solche Informationen hörbar gemacht werden sollten, die der Rechenmaschinenbenutzer unmittelbar für Entscheidungen oder Handlungen auswerten kann. Es handelt sich also um Betriebsanweisungen, um Fehleranzeigen, Bedienungsanleitungen oder um häufig gleichartig oder ähnlich wiederkehrende Lageberichte über den Fortgang der Rechnungen, wie sie bei der Prozeßsteuerung und der Prozeßüberwachung in Rechenmaschinen mit Echtzeitbetrieb auftreten (z. B. Kollisionswarnungen bei der Flugsicherung).
  • Es ist weiterhin bereits bekannt, mittels Lautsprecher den Informationstransport auf bestimmten binären Leitungen der Rechenmaschine hörbar zu machen, um so feststellen zu können, ob die Maschine überhaupt arbeitet oder nicht. Der Lautsprecher gibt bei jedem Wechsel der Information von logisch Eins nach Null und umgekehrt ein knackendes Geräusch ab. Eine solche Anordnung ist naturgemäß nicht in der Lage, differenzierte Auskünfte über den Rechenverlauf zu geben.
  • Es sind aber auch Einrichtungen zur Ausgabe von Rechendaten in Form hörbarer Sprache bereits bekanntgeworden. Diese weisen einen Sprachsignal-Auswahlspeicher auf, dessen von dem Rechner adressiert anrufbare Zellen Wort- oder Satzteile enthalten, sowie einen Sprachsignal-Pufferspeicher, in den von dem Rechner ausgewählte Zelleninhalte des Auswahlspeichers nacheinander übertragen werden und aus dem sie nachfolgend hörbar gemacht werden. Dabei ist der Auswahlspeicher ein Magnettrommelspeicher, und die auswählbaren Zellen sind die einzelnen geschlossenen Spuren auf der Trommel oder Abschnitte dieser Spuren. Die ausgewählten Zelleninhalte werden in dem Pufferspeicher in mindestens einer Aufzeichnungsspur nacheinander aufgezeichnet.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine derartige Einrichtung zur Ausgabe von Rechendaten in Form hörbarer Sprache mit einem Sprachsignal-Auswahlspeicher, dessen adressiert anrufbare Zellen Wort-oder Satzteile enthalten, sowie mit einem Sprachsignal-Pufferspeicher mit mindestens einer Aufzeichnungsspur, in den ausgewählte Zelleninhalte des Auswahlspeichers nacheinander übertragen werden und aus dem sie aufeinanderfolgend hörbar gemacht werden. Es wird mit der Erfindung erreicht, daß auf dem Auswahlspeicher Sprachinformationen von unterschiedlicher und frei wählbarer Länge, die nicht wie bei den bekannten Einrichtungen an eine Spurabschnitts-Normallänge gebunden ist, auf eine Spur des Pufferspeichers oder nacheinander auf mehrere solcher Spuren ohne bei der späteren Wiedergabe störende Lücken überschreibbar sind, wobei die Pufferspeicherspur stetig durchlaufen und insbesondere ebenfalls eine Trommelspeicherspur sein kann.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Auswahlspeicher mit Mitteln versehen ist, die bei der Entnahme der Wort- oder Satzteile aus dem Auswahlspeicher zusätzliche Signale erzeugen, die das Ende bzw. die Dauer des jeweils entnommenen Wort- oder Satzteils angeben, daß eine diese Signale aufnehmende Steuerstufe für die Aufzeichnung in dem Pufferspeicher vorgesehen ist, daß der Pufferspeicher mehrere über die Länge einer Spur gleichmäßig verteilte Schreibköpfe aufweist und einen Impulsgeber, der, dem gegenseitigen Abstand dieser Köpfe zugeordnet, Impulse ausgibt, daß die Steuerstufe ein Tor enthält, das die Impulse bei gleichzeitigem Anliegen eines Endsignals weiterleitet, sowie ein die Impulse dann aufnehmendes Register vorgesehen ist, das jeweils einen der Schreibköpfe des Pufferspeichers einschaltet, und dessen Inhalt durch die von dem Tor weitergeleiteten Impulse geändert wird, derart, daß die Schreibkopf-Einschaltung dem Aufzeichnungsende auf der Spur nachläuft.
  • Vorzugsweise ist weiterhin vorgesehen, daß die zusätzlichen Signale auch einem Befehlswerk als Auslösesignale für die Adressenausgabe für den Auswahlspeicher zugeführt werden.
  • Den Unteransprüchen sind weitere speziellere Merkmale von Weiterbildungen der Erfindung entnehmbar.
  • An Hand der Zeichnung wird die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel nachfolgend nochmals näher erläutert.
  • Mit 1 ist eine bekannte Rechenmaschine beliebiger Bauart bezeichnet, sofern sie nur programmgesteuert ist. Sie enthält beispielsweise ein Rechenwerk 2, in dem Daten verarbeitet werden, die aus einem Speicher 3 kommen, wobei der Speicher auch die Resultatdaten und die für die Programmsteuerung nötigen Befehlslisten aufnimmt. Die Programmsteuerung wird mit Hilfe eines Befehlswerkes 4 bewirkt, das die Funktionen der beschriebenen Teile sowie die Transporte zwischen ihnen steuert. Mit der Umwelt korrespondiert jede derartige Rechenmaschine über Eingabe- und Ausgabegeräte, die global in einem Block 5 zusammengefaßt dargestellt sind.
  • Um den Betriebsablauf einer derartigen Rechenmaschine akustisch wahrnehmbar zu machen, ist gemäß der Erfindung ein adressierbarer Speicher vorgesehen, der im Ausführungsbeispiel als Tromme16 mit magnetisierbarer Mantelfläche ausgebildet ist. Diese Trommel wird-durch einen Motor 7 in eine gleichförmige Drehung versetzt. Entlang von Mantellinien der Trommel sind Speicherspuren (z. B. 8) angeordnet, die an ortsfesten Leseköpfen (z. B. 9) während der Umdrehung vorbeigleiten. Die Anzahl dieser Spuren ist den Erfordernissen der Speicherkapazität anzupassen. Die Umfangsgeschwindigkeit der Trommel beträgt beispielsweise 9,5 cm/sec, so daß bei Verwendung üblicher zur Aufzeichnung von Sprache dienender Leseköpfe ein Frequenzbereich bis etwa 20 kHz erfaßt werden kann.
  • Für die Erfindung kann angenommen werden, daß die Trommel einmalig bei der Herstellung mit den gewünschten Signalen beschrieben worden ist, so daß die Anordnung nur Leseorgane enthält und keine Schreiborgane. In dem erfindungsgemäßen Beispiel sind die Sprachschwingungen nicht in der ursprünglichen Form aufgebracht, sondern sie sind zuerst auf eine Bandbreite von z. B. 12 kHz beschränkt worden und dann mit einem Signalton von beispielsweise 18 kHz disjunktiv gemischt, der das Vorhandensein eines Wort- oder Satzteils angibt.
  • Sämtliche Leseorgane der Trommel sind über eine Schalterpyramide 10 zusammengefaßt, so daß auf einer gemeinsamen Leitung 11 ein Signalgemisch von der Spur auftritt, deren zugeordneter Lesekopf in der Pyramide 10 durchgeschaltet ist. Einen Ausschnitt aus einem solchen Signal zeigt das Schaufenster 12. Die Leitung 11 führt auf eine Trennstufe 13, in der der Signalton von dem eigentlichen Sprachsignal abgetrennt und gleichgerichtet wird. Das gleichgerichtete Modulationssignal wird im folgenden nur noch als binärer Wert verwendet, der angibt, ob gerade ein Signal gelesen wird (logisch Null) oder nicht (logisch Eins). Einen Ausschnitt aus diesem Binärsignal zeigt das Schaufenster 14. Das eigentliche Sprachsignal, das im Schaufenster 15 im Ausschnitt gezeigt ist, wird nunmehr einer weiteren Schalterpyramide 16 zugeführt; durch die eines von mehreren Schreiborganen ausgewählt wird, die gleichmäßig am Umfang einer besonderen Spur angeordnet sind. Diese besondere Spur bildet einen Pufferspeicher, in dem die einzelnen Wort-oder Satzteile vor der Wiedergabe gesammelt werden. Der Pufferspeicher kann entweder aus einer oder mehreren Spuren der erwähnten Trommel bestehen; vorteilhafterweise liegt die Umdrehungszahl des Pufferspeichers jedoch niedriger als die des eigentlichen Speichers, da das Sprachsignal nur Frequenzen bis z. B. 12 kHz umfaßt. Beträgt beispielsweise die Umdrehungsgeschwindigkeit der eigentlichen Speichertrommel 1 sec, so wird die Umdrehungsgeschwindigkeit der Pufferspeichertrommel beispielsweise viermal langsamer sein, was entweder durch einen getrennten Motor 17 oder durch ein Getriebe erreicht wird.
  • Sind die eine Nachricht bildenden Wort- oder Satzteile nach einem noch zu erläuternden Verfahren schließlich auf der Pufferspeicherspur 18 versammelt und hat das Befehlswerk der Rechenmaschine über eine Binärleitung 19 ein Signal gegeben, das die Beendigung der Nachricht bedeutet, dann wird ein Lautsprecher 20 mittels eines Schaltglieds 29 mit einem Leseorgan 21 verbunden, so daß der gesamte Inhalt der Pufferspeicherspur 18 über den Lautsprecher wiedergegeben wird.
  • In der Schalterpyramide 10 wird die an sich bekannte Aufgabe gelöst, eine bestimmte Spur zu einer bestimmten Zeit (Sektorauswahl) auf die gemeinsame Leitung 11 durchzuschalten. Die Bestimmung von Spur und Zeit hängt vom Inhalt eines Digitalregisters 22 ab, in dem die Adresse der jeweils als nächste zu lesenden Speicherzelle steht. Die Adresse bezieht sich stets auf den Anfang des Wortteils und hält die Durchschaltung mindestens so lange aufrecht, bis der ganze Wortteil ausgelesen ist. Dieses Register wird nach jedem Wortteiltransport vom Befehlswerk der Rechenmaschine neu geladen, welches die Adressenwerte aus dem Speicher 3 entnimmt. Das Binärsignal, das im Schaufenster 14 gezeigt ist, wird über eine Leitung 23 dem Befehlswerk zugeführt, so daß dieses erfährt, wenn es eine neue Adresse im Register 22 bereitstellen kann.
  • Auf der Leitung 11 erscheinen also die Wort- und Satzteile, im allgemeinen durch Lücken voneinander getrennt, bereits in der richtigen Reihenfolge. Die Lücken sind dadurch bedingt, daß nicht zu allen Sektoren der Speichertrommel die gleiche Zugriffszeit besteht. Durch den Pufferspeicher gemäß der Erfindung werden diese Lücken eliminiert. Das erste Signal einer Nachricht, das der Schalterpyramide 16 zugeführt wird, findet diese in einer ersten bevorzugten Schaltstellung, welche durch Löschen eines zugehörigen zählfähigen Adreßregisters 24 bestimmt ist. Solange der Wort- oder Satzteil andauert, bleibt der Schaltzustand dieser Pyramide erhalten. In dem Augenblick, wo der Satzteil zu Ende übertragen worden ist, schaltet das Binärsignal gemäß Schaufenster 14 um.
  • Dieses Signal wird einem Und-Gatter 25 zugeführt und öffnet dieses für Taktimpulse, die von einer weiteren Spur 26 des Pufferspeichers abgeleitet sind. Auf dieser Spur sind ebenso viele Impulse fest aufgebracht, wie Schreiborgane auf der Pufferspeicherspur vorhanden sind. Mit dem nächsten nach dem Aufhören der Übertragung des Wort- oder Satzteils erscheinenden Taktimpuls entsteht also am Ausgang des Konjunktionsgatters 25 ein Impuls, der über eine Leitung 27 dem Zähleingang des Adreßregisters 24 zugeführt wird.
  • Mit jedem in der Lücke zwischen zwei Signalen auftretenden Taktimpuls wird die Schalterpyramide 17 auf den jeweils nächstfolgenden Schreibkopf durchgeschaltet. Die Durchschaltung der Schreibköpfe läuft gewissermaßen dem Ende der zuletzt übertragenen Sprachsignale nach. Sobald wieder ein Sprachsignal kommt, hören die Zählimpulse auf, und es wird über den gerade erreichten Schaltzustand der Schaltpyramide 16 und den entsprechenden Schreibkopf die Übertragung des neuen Wortteils unmittelbar anschließend an die zuletzt übertragenen Wortteile fortgesetzt. Die Anzahl der Schreibköpfe und damit der Taktimpulse auf der Taktspur 26 richtet sich also nur danach, wie groß die Lücken zwischen zwei Wort- oder Satzteilen sein dürfen, ohne daß sie akustisch störend oder wahrnehmbar sind.
  • Nach der Übertragung des letzten zu einer Nachricht gehörenden Wort- oder Satzteils wird, wie bereits erwähnt, der Lautsprecher 20 auf das Pufferspeicherleseorgan 21 durchgeschaltet, so daß die gesamte Nachricht wiedergegeben werden kann. Vor einer neuen Zusammenstellung einer Nachricht werden über eine vom Befehlswerk kommende Leitung 28 die Pufferspeicherspur 18 und das Adreßregister 24 gelöscht, so daß die Anordnung wieder betriebsbereit ist. Dieser Löschvorgang kann aber auch bereits über den Impuls auf der Leitung 19 bewirkt werden, der das Ende der Nachricht angibt. In diesem Fall ist jedoch nur eine einmalige akustische Wiedergabe der Nachricht möglich, während diese sonst beliebig oft reproduzierbar ist.
  • Die Erfindung ist naturgemäß nicht auf das im einzelnen erklärte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern es lassen sich vorteilhafte Ausführungsformen durch Modifikation gewisser Merkmale gewinnen. Beispielsweise kann auf die Forderung unterschiedlicher Geschwindigkeiten entweder ersatzlos verzichtet werden, oder aber die Speicherzugriffszeit des eigentlichen Speichers kann durch zusätzliche Leseköpfe auf einzelnen oder allen Spuren verringert werden. Auch hinsichtlich des Zeitraums, der zwischen der Wiedergabe zweier Nachrichten liegt, lassen sich Verbesserungen und Erweiterungen vornehmen, die beispielsweise darin bestehen, daß der Pufferspeicher aus zwei wechselweise betätigbaren gleichen Spuren besteht, so daß es möglich ist, gleichzeitig aus einer Spur auszulesen, während die andere gerade mit einer neuen Nachricht gefüllt wird. Die hierfür nötigen Schaltmittel können wegen der geringen Anforderung an die Schaltgeschwindigkeit elektromechanisch ausgebildet sein.
  • Die Erfindung ist auch nicht auf Speicher in Trommelform beschränkt, sondern sie ist auf alle Speichermedien anwendbar, auf denen Sprachsignale speicherbar sind (z. B. Scheibe, Endlosband). Schließlich braucht das Binärsignal gemäß Schaufenster 14 nicht unbedingt auf die beschriebene Art mitgespeichert zu werden. Es kann insbesondere auch durch einen Trägerfrequenzanteil gespeichert sein, der mittels Demodulator oder Filter in der Trennstufe 13 aus dem Gesamtsignal abgeleitet wird. Es ist aber auch denkbar, daß besondere Spuren des Speichers für dieses Signal vorgesehen sind.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zur Ausgabe von Rechnerdaten in Form hörbarer Sprache mit einem Sprachsignal-Auswahlspeicher, dessen adressiert anrufbare Zellen Wort- oder Satzteile enthalten, sowie mit einem Sprachsignal-Pufferspeicher mit mindestens einer Aufzeichnungsspur, in den ausgewählte Zelleninhalte des Auswahlspeichers nacheinander übertragen werden und aus dem sie aufeinanderfolgend hörbar gemacht werden, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Auswahlspeicher (6-10) mit Mitteln versehen ist, die bei der Entnahme der Wort- oder Satzteile aus dem Auswahlspeicher zusätzliche Signale (14) erzeugen, die das Ende bzw. die Dauer des jeweils entnommenen Wort- oder Satzteiles angeben, daß eine diese Signale aufnehmende Steuerstufe (25-27) für die Aufzeichnung in dem Pufferspeicher (16-18) vorgesehen ist, daß der Pufferspeicher mehrere über die Länge einer Spur gleichmäßig verteilte Schreibköpfe aufweist und einen Impulsgeber, der, dem gegenseitigen Abstand dieser Köpfe zugeordnet, Impulse ausgibt, daß die Steuerstufe ein Tor (25) enthält, das die Impulse bei gleichzeitigem Anliegen eines Endesignals weiterleitet, sowie ein die Impulse dann aufnehmendes Register (24) vorgesehen ist, das jeweils einen der Schreibköpfe des Pufferspeichers einschaltet, und dessen Inhalt durch die von dem Tor weitergeleiteten Impulse geändert wird, derart, daß die Schreibkopf-Einschaltung dem Aufzeichnungsende auf der Spur nachläuft.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Signale (14) auch einem Befehlswerk (4) als Auslösesignale für die Adressenausgabe für den Auswahlspeicher (6-10) zugeführt werden.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Zähler modulo m, vorzugsweise einen »1-aus-m«-Zähler (24), wenn m die Gesamtzahl der Schreiborgane des Pufferspeichers angibt, dessen m Zählzustände je einem Schreiborgan fest zugeordnet sind und diese mit dem jeweils durch Adresse ausgewählten Speicherleseorgan (9) verbinden, wobei der Zähler zu Beginn des Lesevorganges einer ganzen Nachricht in einer Anfangsstellung steht und durch vom Pufferspeicher (Spur 26) abgeleitete, m-mal pro Umlauf des Aufzeichnungsträgers auftretende Taktimpulse weitergeschaltet wird, sofern nicht gerade ein Wort- oder Satzteiltransport aus dem eigentlichen Speicher in die Schreiborgane des Pufferspeichers stattfindet. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausbildung des Auswahlspeichers und des Pufferspeichers als an sich bekannter Umlaufspeicher mit ortsfesten Köpfen die Umdrehungsgeschwindigkeit des Pufferspeichers geringer als die des Auswahlspeichers ist. 5. Einrichtung nach Anspruch 1 oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Pufferspeicher aus zwei wechselweise betätigbaren gleichen Teilen, insbesondere Speicherspuren, besteht, wobei es möglich ist, daß einer ausgelesen wird, während der andere gerade gefüllt wird. 6. Einrichtung nach Anspruch 1 oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Signal aus einer außerhalb des zu übertragenden Sprachfrequenzbandes liegenden Signalfrequenz gebildet wird, wobei eine Trennstufe mittels Filter Sprachsignal und zusätzliches Signal trennt. In Betracht gezogene Druckschriften: K r e t z e r, »Handbuch für Hochfrequenz- und Elektro-Techniker«, Band VI, 1960, S. 94 und 95; »IBM Technical Disclosure Bulletin«, Vol.
  4. 4, Juni 1961, Nr.1, S. 63 und 64, sowie Vol.
  5. 5, März 1963, Nr.10, S. 108 bis 111; »Computers and Automation«, November 1962, S. 21 und 22.
DE1963T0024498 1963-08-16 1963-08-16 Einrichtung zur Ausgabe von Rechendaten in Form hoerbarer Sprache Pending DE1281192B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2941715A1 (de) * 1978-10-16 1980-04-24 Sharp Kk Elektronische registrierkasse mit akustischer wiedergabe von eingabedaten
US4352956A (en) 1977-09-02 1982-10-05 Pierre Gallet G Multi-responder telephone intercept apparatus

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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None *

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