DE1280937B - Assoziativer supraleitender Schichtspeicher - Google Patents
Assoziativer supraleitender SchichtspeicherInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
GlIc
Deutsche KL: 21 al - 37/66
Nummer: 1280 937
Aktenzeichen: P 12 80 937.9-53 (S 103339)
Anmeldetag: 22. April 1966
Auslegetag: 24. Oktober 1968
Die Erfindung bezieht sich auf einen supraleitenden Speicher, der assoziativ organisiert ist. Bei den bisher
üblichen Speichern benötigt man feste Positionen oder Adressen für die gespeicherte Information. Das Programm
muß dann detaillierte Angaben enthalten, was nacheinander zu tun ist. Also z. B. »Geh zum
Speicherplatz Nr. 1342, lies die Information, bringe sie nach... usw.«. Ausgehend von der Erkenntnis,
daß das menschliche Gehirn beim Denken und Beantworten von Fragen, deren Antwort irgendwann
einmal aufgenommen wurde, auch keine Adressen braucht, um das Ergebnis zu finden, wurde der
assoziativ organisierte Speicher entwickelt, der als »intelligenterer« Speicher eine große Zukunft haben
dürfte. Man fragt dabei z. B. ein bestimmtes Wort dadurch ab, daß man es eingibt (eventuell zunächst
nur einige Buchstaben) und durch Vergleich mit den gespeicherten Daten feststellen läßt, ob und wo es
sich im Speicher befindet.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine besonders vorteilhafte Ausführung eines
solchen assoziativen Speichers zu finden, die insbesondere nur aus (rauscharmen, energie- und platzsparenden)
supraleitenden Bauelementen auf Dünnschichtbasis besteht.
Gemäß der Erfindung werden deshalb für einen assoziativen supraleitenden Schichtspeicher, bei dem
über einer supraleitenden Schicht 1 ein Netz sich senkrecht kreuzender, vorzugsweise supraleitender
Stege angebracht ist (die Wortleitungen 2 und Bitleitungen 3) und bei dem, induktiv durch die Schicht 1
von den Schreibleitungen 2, 3 getrennt, Leseeinrichtungen vorgesehen sind, die folgenden Maßnahmen
vorgeschlagen:
Längs jeder Wortleitung 2 ist ein supraleitender Steg, die sogenannte Worterkennungsleitung 4, vorgesehen,
die stückweise unterhalb der Kreuzungsstellen der Schreibleitungen 2 und 3 in der einen
Diagonalenrichtung des Schreibleitungsnetzes verläuft, wobei diesen Diagonalenabschnitten supraleitende
Stege 7, die jeweils ein Kryotron enthalten, parallel geschaltet sind. Längs jeder Bitleitung 3 ist
ein weiterer supraleitender Steg vorgesehen, die sogenannte Abfrageleitung 5, die unterhalb der Kreuzungsstellen
der Schreibieitungen 2 und 3 in der anderen Diagonalenrichtung des Schreibleitungsnetzes
verläuft, also senkrecht zum jeweiligen Abschnitt der Worterkennungsleitung 4, und endlich dient die Abfrageleitung
5 gleichzeitig als Steuerleitung für die Kryotrone.
Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung der Wirkungsweise dieser
Assoziativer supraleitender Schichtspeicher
Anmelder:
Siemens Aktiengesellschaft, Berlin und München, 8000 München 2, Witteisbacherplatz 2
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Dr. Karl Goser,
Dipl.-Phys. Dr. Hans-Günther Kadereit,
8000 München
Dipl.-Ing. Dr. Karl Goser,
Dipl.-Phys. Dr. Hans-Günther Kadereit,
8000 München
Maßnahmen sowie aus den in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispielen und deren Erläuterungen hervor.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Einzelzelle, die zugleich
einen Ausschnitt aus der Matrixanordnung nach Fig. 2 darstellt. Für die folgenden Erläuterungen
möge die positive Stromrichtung (Pfeile) in der Wortleitung 2 von links nach rechts, in der Bitleitung
3 sowie auf der Abfrageleitung 5 von unten nach oben definiert sein.
An der Kreuzungsstelle zweier Schreibleitungen wird in bekannter Weise ein magnetischer Fluß
(Feld eines Dauerstroms in der Schicht 1) eingeschrieben, der stets in Richtung des Diagonalenabschnittes
der Worterkennungsleitung 4 liegt und durch die beiden unterschiedlichen Einstellmöglichkeiten
die binären Einheiten »1« und »0« repräsentiert. Möge der Fluß für eine »1« von rechts unten
nach links oben gerichtet sein, was durch negative Pulse auf beiden Schreibleitungen erreicht wird. Der
umgekehrt gerichtete, eine »0« darstellende Fluß wird dann durch gleichzeitige positive Impulse auf
der Bit- und der Wortleitung eingeschrieben. Wird nun ein positiver Impuls auf die Abfrageleitung gegeben,
so erzeugt dieser am Ort des Diagonalenabschnitts der Worterkennungsleitung 4 ein Feld, das
dem einer gespeicherten »1« entgegengerichtet ist. Wird nun die Höhe dieses Abfrageimpulses noch so
eingerichtet, daß diese beiden Felder der Größe nach übereinstimmen, so herrscht am betrachteten Teil der
Worterkennungsleitung das Feld Null, d. h., der Diagonalensteg der Worterkennungsleitung ist supraleitend
(»1« abgefragt). Bei negativem Abfragestrom sind die beiden Felder gleichgerichtet und schalten
zusammen den Diagonalensteg in den normal leitenden Zustand, wenn durch geeignete Wahl des supraleitenden
Materials der Worterkennungsleitung dafür
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gesorgt ist, daß deren kritisches Magnetfeld kleiner ist als dieses Summenfeld. Bleibt also die Worterkennungsleitung
4 bei positiven Impulsen auf der Abfrageleitung 5 supraleitend (Widerstand »Null«),
so ist eine »1« in der betreffenden Zelle eingespeichert, bleibt sie bei negativen Abfrageströmen supraleitend,
so erhält die betreffende Zelle die Information »0«. Das Kryotron 6 im Verzweigungssteg 7 ist bei Abfragen
sowohl von »0« (negativer Abfragestrom) wie von »1« (positiver Abfragestrom) stets gesperrt, so
daß wirklich nur der supraleitende Zustand des Diagonalenstücks der Worterkennungsleitung entscheidend
ist. Wird nun z. B. ein bestimmtes Wort gesucht, z. B. 1001011, so werden auf die Abfrageleitungen gleichzeitig
die Pulse (H 1 I-+) gegeben, und es
bleibt nur die Worterkennungsleitung 4 unterhalb derjenigen Wortleitung 2 völlig supraleitend, längs
der das betreffende Wort steht, und »meldet« damit, daß erstens das gesuchte Wort im Speicher vorhanden
ist und zweitens den Ort, wo es steht. Die Parallelzweige 7 dienen dazu, daß bei nicht vollständiger Abfragung
eines Wortes (z. B. können bei einer Art Vorauswahl zunächst alle »Worte« mit gleicher Kombination
der ersten η Ziffern gesucht werden; n<CN = Zahl der Ziffern eines Wortes) Verfälschungen
des Ergebnisses, die dadurch eintreten, daß gar nicht betrachtete Zellen, in denen auf Grund von
Schwankungen der Zellparameter bereits das Feld der Information allein den Diagonalensteg der Worterkennungsleitung
gesperrt hat, vermieden werden. Die Worterkennungsleitung unter den nicht abgefragten
Zellen ist durch die entsprechenden Stege 7 mit offenen Kryotronen supraleitend überbrückt.
Bei einem Aufbau der Speichermatrix wie in F i g. 2 ist darauf zu achten, daß wegen der Tatsache,
daß längs einer ganzen Abfrageleitung ein z. B. positiver Abfragepuls eine »1« erkennen soll, also ein
entgegengesetzt gerichtetes Feld erzeugen soll, die Lage von »0« und »1« in den beiden verschiedenen
Einzelzellentypen unterschiedlich sein muß, wobei sich die beiden Einzelzellentypen durch vertauschte
Lagen des Diagonalenstegs der Worterkennungsleitung sowie der Abfrageleitung unterscheiden. In Fig. 3
sind für diese beiden Zellentypen (der nach F i g. 1 sei Zl, der umgekehrte Z 2) diejenigen Polaritäten
von Wortstrom W und Bitstrom B in Form einer Tabelle angegeben, die in diesen Zellen die Information
»1« bzw. »0« einschreiben. Man sieht, daß der Speicher bezüglich des Einschreibens der Information
koinzident angesteuert werden muß, was aber nicht weiter stört. Falls man das Einschreiben aber
unbedingt wortorganisiert gestalten möchte, so kann man die Speichermatrix gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 aufbauen, bei dem die verschiedenen
Zellentypen Zl und Zl längs einer Wortleitung gleich sind und nur von Wortleitung zu Wortleitung
wechseln, so daß beim Einschreiben in Zellen längs einer Wortleitung die Polarität des Wortstroms
für »0« und »1« die gleiche ist und sich nur die Bitströme zu unterscheiden brauchen.
Die Kryotrone 6 können besonders vorteilhaft dadurch verwirklicht werden, daß Teile der Überbrückungsstege
7 aus einem supraleitenden Material mit so geringem Wert der kritischen Feldstärke hergestellt
sind, daß sie durch das Magnetfeld des Abfragestroms auf der Abfrageleitung 5, die über diesen
Teilstücken verläuft, in den normal leitenden Zustand geschaltet werden.
Die notwendige Isolierung der Bauelemente gegeneinander wird durch Aufdampfen von isolierenden
Zwischenschichten, z. B. SiO2, erreicht (wie im Fall der bisher vorgeschlagenen supraleitenden Schichtspeicher
auch), die in den Figuren stets weggelassen sind.
Claims (4)
1. Assoziativer supraleitender Schichtspeicher, bei dem über einer supraleitenden Schicht (1) ein
Netz sich senkrecht kreuzender, vorzugsweise supraleitender Stege angebracht ist (die Wortleitungen
2 und die Bitleitungen 3) und bei dem, induktiv durch die Schicht (1) von den Schreibleitungen
(2, 3) getrennt, Leseeinrichtungen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß längs jeder Wortleitung (2) ein supraleitender
Steg, die sogenannte Worterkennungsleitung (4) verläuft, die stückweise unterhalb der Kreuzungsstellen der Schreibleitungen (2, 3) in der einen
Diagonalenrichtung des Schreibleitungsnetzes verläuft, wobei diesen Diagonalenabschnitten supraleitende
Stege (7), die jeweils ein Kryotron (6) enthalten, parallel geschaltet sind, daß schließlich
längs jeder Bitleitung (3) ein weiterer supraleitender Steg, die sogenannte Abfrageleitung (5)
vorgesehen ist, die unterhalb der Kreuzungsstellen der Schreibleitungen (2, 3) in der anderen Diagonalenrichtung
des Schreibleitungsnetzes, also senkrecht zum jeweiligen Abschnitt der Worterkennungsleitung
(4) verläuft, und daß endlich die Abfrageleitung (5) gleichzeitig als Steuerleitung
für die Kryotrone (6) dient.
2. Assoziativer supraleitender Schichtspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Worterkennungsleitung (4) aus einem Supraleiter mit (bei Betriebstemperatur des Speichers)
so kleiner kritischer Feldstärke besteht, daß bei gleicher Richtung der Magnetfelder von eingespeicherter
Information und Abfragestrom ihr Summenwert ausreicht, um den jeweiligen Abschnitt
der Worterkennungsleitung (4) in den normal leitenden Zustand zu schalten.
3. Assoziativer supraleitender Schichtspeicher nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kryotrone als supraleitende Teilstücke der Überbrückungsstege (7) mit so geringen
Werten der kritischen Feldstärke ausgebildet sind, daß sie durch das Magnetfeld des Abfragestroms
auf der Abfrageleitung (5), die über diesen Teilstücken verläuft, in den normal leitenden Zustand
geschaltet werden.
4. Assoziativer supraleitender Schichtspeicher nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Strom auf den Abfrageleitungen so groß gewählt wird, daß er am Ort der diagonal zum
Schreibleitungsnetz verlaufenden Teilstücke der Worterkennungsleitung (4) ein Magnetfeld erzeugt,
das der Größe nach mit dem Feld der eingespeicherten Information übereinstimmt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 628/1340 10.68 © Bundesdruckerei Berlin
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Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |