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DE1280714B - Optische Einrichtung zur Ermittlung der Ergebnisse von Schiessuebungen auf ein gegenueber dem echten Ziel versetztes Phantomziel - Google Patents

Optische Einrichtung zur Ermittlung der Ergebnisse von Schiessuebungen auf ein gegenueber dem echten Ziel versetztes Phantomziel

Info

Publication number
DE1280714B
DE1280714B DEC32174A DEC0032174A DE1280714B DE 1280714 B DE1280714 B DE 1280714B DE C32174 A DEC32174 A DE C32174A DE C0032174 A DEC0032174 A DE C0032174A DE 1280714 B DE1280714 B DE 1280714B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
target
offset
real
ships
phantom
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC32174A
Other languages
English (en)
Inventor
Iwan Kahn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinmetall Air Defence AG
Original Assignee
Oerlikon Contraves AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oerlikon Contraves AG filed Critical Oerlikon Contraves AG
Publication of DE1280714B publication Critical patent/DE1280714B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G3/00Aiming or laying means
    • F41G3/26Teaching or practice apparatus for gun-aiming or gun-laying
    • F41G3/2616Teaching or practice apparatus for gun-aiming or gun-laying using a light emitting device
    • F41G3/2622Teaching or practice apparatus for gun-aiming or gun-laying using a light emitting device for simulating the firing of a gun or the trajectory of a projectile
    • F41G3/2644Displaying the trajectory or the impact point of a simulated projectile in the gunner's sight

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Telescopes (AREA)

Description

  • Optische Einrichtung zur Ermittlung der Ergebnisse von Schießübungen auf ein gegenüber dem echten Ziel versetztes Phantomziel Die Erfindung bezieht sich auf eine optische Einrichtung zur Ermittlung der Ergebnisse von Schießübungen auf ein gegenüber dem echten Ziel versetztes Phantomziel, wobei mit der um eine Achse schwenkbaren Einrichtung ein optischer Vergleich des das echte Ziel enthaltenden Bildes und des die Einschußstelle am Phantomziel enthaltendes Bildes vorgenommen wird.
  • Eine solche Einrichtung ist aus dem sogenannten Spiegelbildschießen bekannt, wie es hauptsächlich beim Übungsschießen gegen Luftziele angewendet wird.
  • Beim Übungsschießen gegen ein gespiegeltes Ziel rrluß bei einem entsprechenden Schießgerät das verhältnismäßig umständliche Spiegelgesetz angewendet werden. Außerdem bereitet das Nachführen der Beobachtungseinrichtung wegen des vorhandenen Spiegelbildes des echten Zieles unter Umständen Schwierigkeiten, weil einerseits die Schwenkbewegungen in der entgegengesetzten Richtung ausgeführt werden müssen und andererseits das echte Ziel sich nicht unmittelbar vor dem Betrachter befindet, sondern schräg hinter ihm.
  • Die Ermittlung der Ergebnisse von Schießübungen wird überraschend vereinfacht bei einer Einrichtung der eingangs genannten Art, bei der erfindungsgemäß ein - aus der Vermessungstechnik - an sich bekanntes Aggregat aus zwei fest miteinander verbundenen und um eine gemeinsame Achse schwenkbaren Beobachtungsgeräten vorgesehen ist, deren optische Achsen um einen festgelegten Winkel gegeneinander um die Schwenkachse versetzt sind, wobei dieser Winkel gleich dem Versetzungswinkel des Schießgerätes gegenüber dem echten Ziel ist.
  • Vorteilhaft sind die beiden Beobachtungsgeräte des Aggregats um 60° gegeneinander versetzt. Die Gesetzmäßigkeiten des gleichseitigen Dreiecks sind nämlich wesentlich dafür, daß bei der Beobachtung von zwei Seekampfschiffen aus das Phantomziel in der gleichen Entfernung wie das echte Ziel liegt. Damit ergibt sich bei Theodolithaufnahmen, wenn sie von beiden Schiffen aus gleichzeitig vorgenommen werden, die Möglichkeit, nicht nur die Seitenablage, sondern auch die Tiefenablage der Einschußstelle gegenüber dem Phantomziel zu bestimmen.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die beiden Beoachtungsgeräte auf ein gemeinsames Okularsystem oder auf eine gemeinsame Fotokamera zur Erzeugung eines überlagerungsbildes der beiden Gesichtsfelder optisch kombiniert sind.
  • Eine Einrichtung nach der Erfindung kann auch so getroffen werden, daß die beiden Beobachtungsgeräte auf zwei Okularsysteme oder auf zwei Fotokameras, die jedoch gemeinsam auslösbar sind, wirken und daß in beide Gesichtsfelder gleiche Fadenkreuze einblendbar sind. Vorzugsweise werden als Fotokameras einäugige Spiegelreflexkameras vorgesehen.
  • Im einfachsten Fall kann das Vermessungsgerät als Doppelfeldstecher mit gegeneinander um 60° verdrehten Objektivachsen und einem Doppelokular zur Überlagerung der beiden Objektivgesichtsfelder und einer Promilleskala ausgebildet sein.
  • Der besondere Vorteil dieser Maßnahmen ergibt sich bei der Anwendung derartiger Einrichtungen zur Durchführung von Artillerie-Übungsschießen mit paarweise zusammen übenden Schiffen.
  • Bisher wurden Marine-Übungsschießen auf bewegte Seeziele in der Weise durchgeführt, daß ein von einem Schleppschiff geschlepptes Zielschiff beschossen wurde.
  • Unter Verwendung der erfindungsgemäßen Einrichtung, insbesondere bei Verwendung gleich zweier solcher Aggregate, ist ein wesentlich vorteilhafteres Vorgehen zur Durchführung von Marine-Schießübungen auf Seeziele möglich. E ist dazu vorgesehen, daß je zwei Schiffe paarweie Übungen durchführen. Beide sind mit Einrichtungen der erläuterten Art auszurüsten, und mindestens eines der beiden Schiffe muß mit Mitteln zur Bestimmung der Schießelemente für seine Artillerie in bezug auf das Partnerschiff als gedachtes Ziel und zusätzlichen Mitteln zur Versetzung des effektiven Zielpunktes in der Horizontebene um einen festen Seitenwinkelzusatz von 60° ausgerüstet sein. Es wird also ein um diesen Seitenwinkelzusatz versetzter, in gleicher Entfernung wie das Partnerschiff abliegender Phantomzielpunkt beschossen, und auf diesen Phantomzielpunkt sind je die Richtachsen der -einen Beobachtungsgeräte der beiden Einrichtungen gerichtet, falls die Richtachsen der anderen Geräte -auf das Partnerschiff gerichtet sind. Weil die Entfernung zwichen den beiden Partnerschiffen ohne Schwierigkeiten zu bestimmen und die Winkelablagen der Treffpunkte vom Phantomzielpunkt beobachtbar sind, z. B. photographiert werden können, lassen sich die effektiven Zielfehler schnell und-gut ermitteln.-. Grundsätzlich. können beide Schiffe, die abwechslungsweise schieen,. beliebige Kurse und Geschwindigkeiten fahren,- so daß taktische Situationen entsprechend den möglichen Ernstfallkonstellationen herbeigeführt werden können.
  • Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer Einrichtungen und Situationebilder bei. der Anwendung derartiger Einrichtungen zum Übungsschießen mit Marineeinheiten sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt F i g.1. -einen Grundrij .einer .erfindungsgemäßen -optischen- Einrichtung,-F i g. 2 - eine Seitenansicht des einen der beiden Beobachtungsgeräte, F i g. 3 eine Seitenansicht einer Einrichtung nach F i g.1 und 2 im Gebrauch; F i g. 4 eine Plansituation für zwei mit Einrichtungen nach F i g:.1 --bis 3- ausgerüstete Seekampfschiffe bei der Durchführung eines Übungsschießens, F i g. 5 a und 5 b Beispiele von zusammengehörigen Fotografien, die mit den beiden Kameras einer Einrichtung nach F i g. 1 bis 3 gewonnen werden können, F i g. 6 ein BeispieX -einer Situation, die aus der Überlagerung der Gesichtsfelder der beiden Ver-Inessungsgeräte im Okular .der Einrichtung bzw. in einer beiden Verrnessüngsgeräten gemeinsamen Kamera entsteht.
  • Mit 1R bzw. 1L (in .F i g. 2 und 3 nur mit dem allgemeinen Bezugszeichen l bezeichnet) sind zwei Fototheodolithsysteme als optische Beobachtungsgeräte an sich bekannter Bauart dargestellt, die, ein Aggregat bildend, auf einer stabilisierten Horizontplattform 2 (F i g. 2, 3) so aufgebaut sind, daß ihre optischen Achsen 10R bzw. 10L (in F i g. 2 und 3 allgemein mit 10 bezeichnet) untereinander in jeder Lage stets einen fsten Seitenwinkel von 60° und mit der Ebene der Horizontplattform stets gleiche Höhenwinkel einschließen. bzw. dazu parallel sind. Es kann sich beispielsweise um Spiegelref(exkamerasysteme 11 mit rückseitig angebauten Filmkassetten 12 nach dem unter dem Handelsnamen »Polaroid« bekannten System handeln. Durch -ein Okularsystem 13 kann ein Beobachter B (F i g. 3) die aus der Überlagerung der Gesichtsfelder der _ beiden Objektive entstehende Bildsituation erkennen: Nicht dargestellte- Mittel, die bei Fototheodolithen bekannt sind, gestatten das Mitfotografieren eines Fadenkreuzes mit o/oö Maßstab, einer Anzeige der verwendeten Fokuslänge (z. B. »F 600«) bei auswechselbaren Teleobjektiven 14 und der Bezeichnung L bzw. R als Angabe, aus welchem System das erzeugte Bild stammt. Ebenso ist es in bekannter Weise möglich, eine Bildnummer und Entfernungswerte (z. B. »D 9000«) in das Bild einzuspiegeln. Eine auf beide Kameras einwirkende Schnellaufzug- und Auslösevorrichtung ist dazu bestimmt, beide Kamerasysteme miteinander aufzuziehen und miteinander auszulösen.
  • Gemäß F i g. 3 ist auf dem Deck 3 eines Schiffes eine Tragsäule 30 mit einem Beobachtersitz montiert. Eine auf der Tragsäule 30 montierte Kreiseleinheit 31 dient dazu, über ein in einem Balggehäuse 32 eingeschlossenes Kardansystem die Plattform 2 unabhängig von den Bewegungen des Schiffsdeckes 3 stets in der Horizontebene zu halten. Gemeinsame Höhen-und Seitenwinkelverstellungen kann der Beobachter B am Handgriff 33 einsteuern. Es braucht auch nur eine einzige Kamera zur Herstellung von Bildern aus der Überlagerung der Gesichtsfelder der beiden Theodolithsysteme 1R und 1L vorgesehen zu werden.
  • Gemäß F i g. 4 führen zwei zusammen übende Schiffe S1 und S2 eine Artillerie-Schießübung auf Gegenseitigkeit durch. Sie verhalten sich genau wie in einer wirklichen Kampfsituation, d. h., sie fahren freie Kurse k1, k2 mit von ihnen. gewählten Geschwindigkeiten. Sie ermitteln mit bekannten Feuerleitanlagen die Schießelemente, die zum Treffen des Partnerschiffes mit der eigenen Artillerie führen würden. Die Geschütze werden aber automatisch um einen Zusatz-Seitenwinkel von ± 60° vom Ziel weggerichtet, so daß sie auf ein Phantomziel P gerichtet sind, das - wegen der Gesetzmäßigkeiten des gleichseitigen Dreiecks (Dreieck mit Dreieckswinkeln von 60°) - in gleicher Entfernung wie das Partnerschiff erscheint. Das Phantomziel P und die beiden Schiffe S1 und S2 bilden somit -das in- der See-Ebene liegende gleichseitige Dreieck S,-S.-P. Die Schiffe feuern abwechslungsweise. Jedes der beiden Schiffe ist mit einer Einrichtung nach F i g.1 bis 3 ausgerüstet, wobei jeweils die Richtachse des einen Beobachtungsgerätes, d. h. das betreffende Fadenkreuz vom Beobachter B auf das Partnerschiff gerichtet ist. Die Richtachsen des anderen Fototheodolithen der Einrichtung sind dann auf das Phantomziel gerichtet. Der Beobachter sieht nach dem Auslösen des Feuers in seinem Okular 13 die Situation nach F i g. 6, die aus der Überlagerung der beiden Theodolithbilder entsteht und der Ernstfallsituation entspricht. Beim Sichtbarwerden der Wassersäulen T, welche die Treffpunkte der Geschosse anzeigen, löst er den Kameraverschluß aus und macht die Kamera wieder aufnahmebereit. Bei Verwendung von »Polaroid«-Kameras können schon nach 10 Sekunden die fertigen Bilder nach F ig. 5 a und 5 b entnommen werden. Sie tragen die gleiche Bildnummer und die Angabe der Fokuslänge des verwendeten Objektivs sowie mit Vorteil die Angabe der Entfernung. Auf der Seitenwinkel-oloo-Skala lassen sich die Ablagewinkel d a des Objektes S bzw. der Treffer vom Bildzentrum ablesen. Nach bekannten Rechenregeln lassen sich aus den abgelesenen Werten die Fehlerkomponenten der Trefferlagen gegenüber dem Phantomtreffpunkt ermitteln.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Optische Einrichtung zur Ermittlung der Ergebnisse von Schießübungen auf ein gegenüber dem echten Ziel versetztes Phantomziel, wobei mit der um eine Achse schwenkbaren Einrichtung ein optischer Vergleich des das echte Ziel enthaltenden Bildes und des die Einschußstelle am Phantomziel enthaltenden Bildes vorgenommen wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein an sich bekanntes Aggregat aus zwei fest miteinander verbundenen und um eine gemeinsame Achse schwenkbaren Beobachtungsgeräten (1R,1 L) vorgesehen ist, deren optische Achsen (10R, 10L) um einen festgelegten Winkel gegeneinander um die Schwenkachse versetzt sind, wobei dieser Winkel gleich dem Versetzungswinkel des Schießgerätes gegenüber dem echten Ziel ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Beobachtungsgeräte (1,R, 1L) des Aggregats um 60° gegeneinander versetzt sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Beobachtungsgeräte des Aggregats auf ein gemeinsames Okularsystem oder auf eine gemeinsame Fotokamera zur Erzeugung eines überlagerungsbildes der beiden Gesichtsfelder optisch kombiniert sind.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Beobachtungsgeräte des Aggregats auf zwei Okularsysteme (13) oder auf zwei Fotokameras (11, 12), die jedoch gemeinsam auslösbar sind, wirken und daß in beide Gesichtsfelder gleiche Fadenkreuze einblendbar sind.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Fotokameras einäugige Spiegelreflexkameras vorgesehen sind.
  6. 6. Anwendung der Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2 zur Durchführung von Marine-Artillerie-Schießübungen bei paarweise zusammenwirkenden Schiffen, gekennzeichnet durch Ausstattung von beiden Schiffen mit der optischen Einrichtung (IR, 1L) und Anwendung derart, daß für beide Schiffe (S1, S2) das gleiche Phantomziel (P) gilt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 310 066, 674 777; USA.-Patentschrift Nr. 2 990 618; Buch von O. L a c m a a n, »Die Photogrammetrie in ihrer Anwendung auf nichttopographischen Gebieten«, Leipzig, 1950, S. 29, Abb. 25.
DEC32174A 1963-02-22 1964-02-18 Optische Einrichtung zur Ermittlung der Ergebnisse von Schiessuebungen auf ein gegenueber dem echten Ziel versetztes Phantomziel Pending DE1280714B (de)

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CH1280714X 1963-02-22

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DEC32174A Pending DE1280714B (de) 1963-02-22 1964-02-18 Optische Einrichtung zur Ermittlung der Ergebnisse von Schiessuebungen auf ein gegenueber dem echten Ziel versetztes Phantomziel

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE310066C (de) *
DE674777C (de) * 1935-09-21 1939-04-21 Askania Werke Akt Ges Anordnung bei optischen Geraeten, insbesondere Doppeltheodoliten
US2990618A (en) * 1958-10-16 1961-07-04 Willis E Petree Builders transit

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE310066C (de) *
DE674777C (de) * 1935-09-21 1939-04-21 Askania Werke Akt Ges Anordnung bei optischen Geraeten, insbesondere Doppeltheodoliten
US2990618A (en) * 1958-10-16 1961-07-04 Willis E Petree Builders transit

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