DE1280717B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gebauschtem Garn mit begrenzter Elastizitaet - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gebauschtem Garn mit begrenzter ElastizitaetInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gebauschtem Garn mit begrenzter Elastizität Die Erfindung bezieht sich auf Verfahren und Vorrichtungen zur Herstellung eines gebauschten Garnes mit begrenzter Elastizität.
- Es ist ein Verfahren zur Herstellung eines Garnes bekannt, bei welchem die Einzelfäden an ihren Kreuzungspunkten durch eine geeignete Behandlung miteinander verbunden bzw. verschmolzen werden, um ein Gleiten der-Fäden aneinander zu vermeiden.
- Demgegenüber besteht die mit der vorliegenden Erfindung zu lösende Aufgabe darin, ein-,gebauschtes Garn mit begrenzter Elastizität zu schaffen, bei welchem die Fäden an den Kreuzungspunkten- miteinander verbunden bzw. -verschmolzen sind.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein gekräuseltes Fadenbündel in abgeflachtein Zustand durch eine Bindestation hindurchgeführt wird und an dieser Bindestation ein Bindemittel auf die Fäden längs wenigstens eines Streifens aufgebracht wird, der schmaler als die Breite des abgeflachten Garnes ist, - wobei die Kräuselungen sich seitlich von dem Streifen erstrecken, worauf die so verbundenen Fäden gezwimt werden, so daß ein bauschiges Garn entsteht. .
- Gegenüber dem bekannten Garn werden bei dem Verfahren gemäß , det Erfindung die Fäden an den Kreuzungspunkten lediglich auf einem oder mehreren sich entlang des Garnes erstreckenden schmalen Streifen miteinander verbunden bzw. verschmolzen. An den Faden-Kreuzungspunkten seitlich des Streifens findet keine Bindung statt. Dadurch -ergibt sich der Vorteil, daß im Bereich des Streifens, in dem die Fäden untereinander verbunden sind, die Elastizität des Garnes begrenzt ist, wohingegen die nicht gebundenen Fäden, die neben -dem Streifen oder den Streifen liegen, Bauschigkeit und Weichheit schaffen, die nicht erhalten werden können, wenn die Fäden an allen Kreuzungspunkten miteinander verbunden bzw. verschmolzen sind. Somit wird durch das Verfahren gemäß der Erfindung-im Bereich des Streifens oder# der Streifen gute Dimensionsstabilitlät erhalten, ohne daß die Bauschigkeit und Weichheit des Garnes verringert wird, Gemäß einer bevorzugten Ausführungsforin des Verfahrens gemäß der Erfindung ist die Bindestätion eine Erhitzungsstation, in welcher die Fäden erwärmt werden und auf Grund ihrer, Thermoplastizität an Kreuzungsstellen aneinander haften bzw. kleben bleiben.' G ' emäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens gemäß - der z Erfindung wird in der Bindestation ein #Strahl eines BindeMittels auf die Fäden:, aufgebracht. Die Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist gäennzeichnet durch eine Walze, die das Garn durch eine -Bindestation hindurchführt, eine das Garn auf -der Walze abflachende und- die Fäden auf der Walze ausbreitende Vorrich-# ao, -tung und einer Einrichtung, die Wärme auf das Garn längs eines Streifens'überträgt' 'oder ein Bindemittel in Streifenform aufbringt. Vorzugsweise kann das Bindungselement einen Gewebesireifen, der über dem auf der Walze befindlichen Garn liegt, und einen Heizdraht aufweisen, der überdem, Geweb.estreifen angeordnet ist und durch den Wärme auf den Gewebestreifen in einer schmalen Zone - übertragen werden kann.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung weist d.ie Bindestation einen beheizten Zylinder auf,. der einen oder mehrere ringförmige Flansche aufweist, die mit dem Garn längs eines oder mehrerer Streifen in Berührung stehen.
- Gemäß einer weiteren.,: Ausführungsforin der Vorriphtung nach -der Erfindung, *bist die Bindestation eine Düse auf, die so angeordnet ist, daß, ein Strahl eines Bindemittels auf das Garn-länp,4es Streifens aufbr!4g4ar ist-.#
richtung gemäß F i g. 1 'änd 6 erhalten wurde, F i g. 9 das 'Garn nach dem Drehen, ' F i g. 10 ein Garn, das mit der Vorrichtung, gemäß F i g. 4 erhalten wurde.Die Vorrichtung gen3#ß der, Ee ,#u %n lf 4a_,g n so ausgebildet sein, daß das'#g#Väüseite a nti- nuierlich durchlaufenden Streifen oder an in Inter- vallen unterbrochenen Streifen gebunden wird. Es ist auch möglich, die Einzelfideni nur an.im-,Abstand voi#eiqgRde# 4#g9,d gn F#unkien aneman 2.-2äb# erzu inden. i ei Au§fiihrui#gsbeisPi#l,der,2Erffidigitiif#,4 der Zeichnung im fgt#n -!la"h er beschrieben. F lg. 1 eine Es,zg, s-625fellbj## % * & t -;! e g c ##ansicWä#'r>#e&kch- tung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Ver- fahrens, F i g. 2 einen senkrechten Schnitt nach Linie 2-2 F i g. 3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der F i g. 2, F i g. 4 eine senkrechte Schnittansicht ähnlich der Fig. cri6fet.-Da'r*s"i#,11iÜig - ddJr'B'm'd6'station, Fig.5 eindn.--senkie#hten;.Sbhnitt'2nach Linie5-5 der F i g. 4, Fig.6 eine Teilschnittansicht der Bindestation ähnlich der F i g. 4, Fi 9- 7 - ;#iiidn - si echten# #Schiiitt -ähühc#.li - der F ig. 5, F i g. 8 ein umgedrehtes Garn". das mit der Vor- - Nach T i j.- 1 bis 3 wird dä-s Garn 10, das vorher gekräu,#elt worden ist, yoneiner Spule 11 abgewickelt und durch eine Spannvorrichtung 12, Führungsrollen 13 und -ein erhitztesRohr 14 hindurchgefühh, in welchem das Garn entspannt wird, um -die Kräuselung wiederherzustellen, wie dies mit 15: angedeutet ist. Falls das Garn -nicht Während^ em- er ausreichenden Zeitdauer -auf einer Spule od. dgl. gespeichert gewesen ist, um es zeitweilig in gestrecktem Zustand zu fixieren, kann die Entspannungsstufe wegfallen. Es wurde jedoch _gefunden, daß b#i einem aus'einern Polyamid be- stehenden Garn, das in einer Stauchkräuselvorrichtung gekräuselt,-fixiert und auf eine Spule oder einen Kötzer unter geraderichtender Spannung aufgewickelt worden ist, die Kräuselung durch Entspannen unter Wärme wiederhergestellt wird.
- Das gekräuselte Garn wird daiiach auf die Walze 21 geführt, die aus Silikonkautschuk'bestehen kann. Die Walze 21 wird mit einer solchen Geschwindigkeit angetrieben, daß das Garn oder die Fäden nach dem Austritt aus dem Heizrohr 14 spannungslos bleibt und zwischen einem Gewebes-treifen22- aus Glasfäden- und einen Belag23 aus hitzebeständigem Material mit geringer'Reibungszähl (z.B. aus Polytetrafluoräthylen) hat, und- der Walze 21 abgeflacht und ausgebreitet wird. Ein. Draht 24, der über Leitungen 26, elektrisch erhitzt vAid" erstr6ck-t -sich über das Gewebe 22 und wird mit diesem durch ein Gewicht 25. in Berührung gehalten. Auf diese Weise wird durph das Gewebe 21 und den Belag 23 hindurch das Garn- an einen 1,ängsstreden in der Mitte auf der Walze 21, erwarmt. Dadurch -werden die Fäden an ihren T<reuzungss-tellen längs eines Streifens 27, wie dies in F i g. -8 veranschaulicht ist, verbunden.
- Von der Walze 21. läuft das Garn über eine Führungsrolle 31 nach. unten durch einen Fadenführer 32 hindurch zu einem Ring;zwirner 33 mit Spindel 34 üblicher Art # In _F i g. 9 wird das gedrehte Garn gezeigt. In der Mitte ist als Kein der gebundene Streifen 27 an-
. - Die Flangche45 bzw. 50 können mit.einem Muster versehen od#r'die aus 'der Düse52 austretenden Strahlen -in einer vorbestimmten Folge geändert werden,_ wodutch bewirkt wird, da . ß der gebundene Streifen. oder die gebundenen Streifen'in Intervallen unterbrochen werden, um emi Garn herzustellen, äesserf St , reckeige.nschaften und dessen _ Bauschighit sich längs seiner Länge ändern.gCedlitt; eft (l# .tgdbuüde nz e fäden erstrecken, um i J ichförmig gebauschtes Erzeugnis zu bilden. Gemäß F i0 und 5 können längs-. des Garnes Im d3i - 12 i ; 9 ld 2 auch F i g. 10). Bei dieser Ausführungsform ist ffle## N# e *A4 i12 Igeeehen, die der Walze der Aus- fd-hr'u'ng'sfoi,##,g äe F i g. 1 bis 3 entspricht. Die Erhitzung erfolgt durch einen Heizzylinder 41, der auf einer Spindel 42 mit einem widerstandsbeheizten Stab 44 angeordnet ist. Der Heizzylinder 41 trägt zwei ringförmige Flansche 45, welche mit dem Garn -,in-30rührung- tieten. --EiT--das-6= flau-wegenuer Schuh 46 ist über der W #ze 21 vor der Stelle der Berührung der Flansche 2 mit dem Garn angeordnet. -F i g."6'ist # AiG -'weltere "Ä#'usfÜhrtii fei-nf dar- gs ä6äfeÜi, dir ein Zylinder 49. vorgesehen isty, Üdr dem Zylinder 41 der Ausführungsform-genläß T l#*. 4 ähiflich ist jedoch nur einbn dinzi . gfbrnüäen 11 . - gen nn Flahsch -50 hat," welcher mit dem Garn längs -eines üiiitlereh Streifens# in Eingriff treten kann. - G6hiäß.F i e. 7 ist die Walie 21 mit einem Abdeiäk- schirm 51 -versehen, - welcher'eine -Düse 52 trägt, die ein'ü Flüssigkeits- öder Gasstrahl -auf das flach- äe.-drü.ckte Garn längs eines___oder mehrerer vor" bestimmterStreifenrichtenkann. - Das erfindungsgeinäße Verfahren ist insbesondere auf täden aus therinoplastischem Material anwendbar, #s'känä jedoch auch bei solchen Fa.denarten angewendet werden, die unter dem. Einfluß von Wärme un&Druck oder durch#die Verwendung eines Bmidemittels untereinander verbunden werden köh-Aen.
Claims (1)
- #ätentansprüche: 1. Verfahren zur Herstellun eines gebausch--9 . -ten Garnes voll begrenzter Elastizität, bei welchem die Fäden an den Kreuzungspunkten mitein#nder verbundenbzw. verschmolzen sind, d a-..du.rch gekennzeichnet, _daß gekräuselte Fäden in abgeflachtem Zustand -durch. eine Bindestation hindurchgeführt werden und an dieser Bindestation ein- Bindemittel auf die Fäden ,längs wenigstens,eines Streifens aufgebracht wird, der schmaler also die Üreh' des abgeflachten Garnes ist, wobei die Kriäuselungen sich seitlich von dem Streifen erstrecken, worauf die so verbundenen Fäden, gezwirnt werden, so daß ein bauschiges.Gam entsteht. 2'. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bindestation ein -Strahl ,eines Bindemittels auf die Fäden aufgebracht wird. 3.. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens'nach einem der Ansprüche 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Walze(2i), die das Garii (10) durch eine Bindestation hindurchführt eine das Garn auf der Walze abflachende und die Fäden auf der Walze ausbreitende Vorrichtung (22) und einer Einrichtung, die Wärme auf das Garn längs eines Streifens überträgt oder durch welche ein Bindemittel in Streifenform aufbringbar ist. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch ein beheiztes Rohr (14), das in Fadenlaufrichtung vor der Walze (21) zum Entspannen der Kräuselung angeordnet ist. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindungselement einen Gewebestreifen (22), der über dem auf der Walze (21) befindlichen Garn liegt, und einen Heizdraht (24) aufweist, der über dem Gewebestreifen angeordnet ist, und durch welchen Wärme auf den Gewebestreifen in einer schmalen Zone übertragbar ist. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizdraht (24) sich über die Walze (21) hinauserstreckt und daß ein Gewicht (25) mit dem Ende des Drahtes verbunden ist, wodurch der Draht im Druckeingriff mit dem Gewebestreifen und der Gewebestreifen im Druckeingriff mit dem Garn haltbar ist. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewebestreifen einen mit dem Garn in Berührung stehenden Belag (23) aus Material mit geringer Reibungszahl aufweist (F i g. 3). 8. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindungselement einen beheizten Zylinder (41) aufweist, der einen oder mehrere ringförmige Flansche (45 und 50) aufweist, die mit dem Garn längs des Streifens bzw. mehrerer Streifen in Berührung stehen. 9. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindungselement eine Düse (52) aufweist, die so angeordnet ist, daß ein Strahl eines Bindemittels auf das Garn längs des Streifens aufbringbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 686 319, 1094 643; deutsche Auslegeschrift Nr. 1035 027; österreichische Patentschriften Nr. 32 968, 203 918; schweizerische Patentschrift Nr. 214 324; USA.-Patentschriften Nr. 2 111209, 2 463 996.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US1280717XA | 1961-11-16 | 1961-11-16 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1280717B true DE1280717B (de) | 1968-10-17 |
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| DEB69598A Pending DE1280717B (de) | 1961-11-16 | 1962-11-13 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gebauschtem Garn mit begrenzter Elastizitaet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1280717B (de) |
Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1962
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