DE1280661B - Vorrichtung zum automatischen Pruefen einer Rollfilmkassette - Google Patents
Vorrichtung zum automatischen Pruefen einer RollfilmkassetteInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
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Auslegetag:
GO3b
Deutsche Kl.: 57 a-22/03
P 12 80 661.0-51 (E 29660)
7. Juli 1965
17. Oktober 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum automatischen Prüfen einer eine Filmrolle und
eine Aufwickelspule aufweisenden Rollfilmkassette auf richtige Verbindung des Vorspanns des Schutzpapierstreifens
mit der Aufwickelspule, wobei einem Fenster der Kassette ein Detektor und eine diesen beaufschlagende
Energiequelle zugeordnet sind, wobei die Vorrichtung eine Fördereinrichtung zum schrittweisen
Fördern von zu prüfenden Kassetten aufweist, auf der die Kassetten so angeordnet sind, daß sich bei
jedem Stillstand der Fördereinrichtung ein Fenster einer Kassette in einer Prüfstellung bezüglich des Detektors
befindet, und wobei zum Drehen der Aufwickelspule um einen vorbestimmten Betrag eine Antriebsvorrichtung
vorgesehen ist, die den richtig mit der Aufwickelspule verbundenen Vorspann des Schutzpapierstreifens um einen vorbestimmten Betrag
verschiebt, nach Patent 1177 919.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Erfindungsgedanken des Hauptpatents derart weiter auszubilden,
daß das Prüfen der Kassetten mit möglichst geringem Vorrichtungsaufwand und möglichst raumsparend
durchgeführt werden kann.
Gemäß der Erfindung ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Energiequelle und der Detektor auf
ein und derselben Seite der zu prüfenden Kassette angeordnet sind und gegebenenfalls mit Auflicht gesteuert
werden. Diese Anordnung von Energiequelle und Detektor auf einer Seite der zu prüfenden Kassette
ist oftmals aus räumlichen Gründen sehr vorteilhaft, insbesondere dann, wenn beispielsweise die
räumlichen Verhältnisse so beengt sind, daß nicht auf beiden Seiten der Kassette Prüfgeräte aufgebaut werden
können.
Wird zum Abtasten des Vorspanns, um dessen richtige Förderbewegung festzustellen, mit Auflicht
gearbeitet, dann kann als Markierung der Vorspann beispielsweise ein Schriftzeichen oder eine Oberflächenverformung,
etwa eine Prägung oder eine Öffnung, aufweisen. In jedem Fall läßt sich hierbei beim
Durchgang der Markierung durch die Abtaststelle durch Änderung oder Wegfall der Reflexion des Auflichtstrahls
ein Signal oder eine Signaländerung im Detektor hervorrufen.
Es kann jedoch an Stelle einer Licht aussendenden Energiequelle auch eine andersartige Energiequelle
Verwendung finden, sofern es sich nur um eine Energieart handelt, die durch einen Detektor auf einfache
Weise feststellbar ist. Es kann also beispielsweise auch eine Ultraschallquelle oder eine Quelle für
magnetische Energie in Betracht kommen.
Die Energiequelle kann selbst die Markierung des Vorrichtung zum automatischen Prüfen
einer Rollfilmkassette
einer Rollfilmkassette
Zusatz zum Patent: 1177 919
Anmelder:
Eastman Kodak Company,
Rochester, N. Y. (V. St. A.)'
Vertreter:
Dr.-Ing. W. Wolff, H. Bartels,
Dipl.-Chem. Dr. J. Brandes
und Dr.-Ing. M. Held, Patentanwälte,
7000 Stuttgart N, Lange Str. 51
Als Erfinder benannt:
Clarence Raymond Wilson,
Clifford Bruce Bushnell,
Rochester, N. Y. (V. St. A.)
Clarence Raymond Wilson,
Clifford Bruce Bushnell,
Rochester, N. Y. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 9. Juli 1964 (381461)
Vorspanns bilden. Dies läßt sich beispielsweise bei einem solchen Ausführungsbeispiel leicht verwirklichen,
bei dem die Markierung magnetisch ausgebildet und der Detektor ein Magnetkopf ist.
Als Abtastfeld kommt sowohl das kleine auf der
Rückseite der Kassette befindliche Rückfenster als auch das auf der Vorderseite angeordnete Bildfenster
in Frage. Dies hängt jeweils von der Anordnung des Detektors bezüglich der Rollfilmkassetten ab.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels sowie an Hand der schematischen Zeichnung. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht des Prüfgeräts,
F i g. 1 eine Seitenansicht des Prüfgeräts,
F i g. 2 eine Seitenansicht eines anderen Ausführungsbeispiels der Erfindung,
F i g. 3 eine Draufsicht einer Einzelheit, teilweise
im Schnitt, des in der Fig. 1 dargestellten Prüfgerätes und
F i g. 4 einen Schnitt nach Linie 4-4 der F i g. 3.
In mehreren Kassetten 10 a, 10 b, 10 c, 1Od und
809 627/1340
1Oe (Fig. 1) befinden sich Filmrollen, die aus dem triebsendes25 drückt. Trifft nun einer der Stifte24
eigentlichen Film und dem Schutzpapierstreifen ge- während des Vorschiebens des Kopfes 22 auf einen
bildet werden. Die Filmrollen sind mit einer Auf- der Stege 28, so wird dieser Stift 24 nur teilweise
wickelspule 12 verbunden. Die Kassetten werden ent- gegen die Kraft der Feder 29 nach innen zurücklang
einer Platte 14, vorzugsweise mittels eines Trans- 5 gedrückt. Die Welle 21 ist nicht nur zurückziehbar,
portbandes, transportiert, das in bestimmten Abstän- sondern sie ist auch in einem Lager 30 drehbar geden
Mitnehmer 15 aufweist, so daß jede Kassette an lagert, so daß sie über ein mit Zähnen versehenes
einer bestimmten Stelle angehalten werden kann, die Segment 32 gedreht werden kann, wodurch der Kopf
mit Bezug auf eine Energiequelle, z. B. eine Lampe 22 angetrieben wird. Diese Drehung des Kopfes 22
16 und einen Empfänger, z. B. einen ein lichtelektri- io bewirkt eine Drehung der Spule 12, wobei ein Stück
sches Bauteil aufweisenden Detektor 17, einer Prüf- eines Vorspannes 34 eines Schutzpapiers, das an der
station 18, gewählt ist. Wenn im Bereich der Prüf- Spule befestigt ist, um einen Betrag, der durch einen
station 18 das Problem der Filmbelichtung besteht, Pfeil 33 angedeutet ist, aufgewickelt wird. Hierbei
wird eine Lampe 16 mit infrarotem Licht bevorzugt, kommt eine Markierung oder öffnung 35 im Schutzsofern
ein ein. lichtelektrisches Bauteil aufweisender 15 papier unter ein Rückfenster 36 im oberen Teil der
Detektor vorhanden ist. Kassette 10 b. Wie bereits erwähnt, ist das Rückfenster
In F i g. 2 ist eine Reflexionsdetektoreinrichtung 36 in der Kassette dazu vorgesehen, daß man die
dargestellt, bei welcher eine Energiequelle 16' einen Bildnummern auf der hinteren Fläche des Schutz-Strahl
auf die Markierung des Schutzpapierstreifens papiers während des Betriebs einer Kamera mit einer
wirft, um auf diese Weise ein reflektiertes Signal oder ao solchen Kassette beobachten kann. Da auch ein Bildeine
Information in einem Detektor 17' zu empfan- fenster 38 (gestrichelt gezeichnet) im unteren oder
gen. Selbstverständlich kann ein solcher Reflexions- Gehäuseteil der Kassette 10 b vorgesehen ist, kann
detektor sowohl oberhalb als auch unterhalb der Kas- ein Strahl, z. B. Licht, durch die öffnung 35 im
sette 10 b angeordnet werden. Ebenso kann an Stelle Schutzpapier hindurchgehen, wenn diese sich unter
des dargestellten, Strahlungsenergie empfangenden 35 dem kleinen Rückfenser36 befindet. Ebenso kann,
Detektors eine mechanische Fühleinrichtung oder wie in Fig. 2 dargestellt ist, ein reflektierter Strahl
irgendeine andere Anzeigevorrichtung verwendet zur Anzeige der Markierung 35 verwendet werden,
werden. Diese Reflexion kann sowohl im Bereich des Rück-
Die Fig. 3 zeigt Einzelheiten des Antriebsmecha- fensters 36 als auch im Bereich des Bildfensters 38
nismus für die Spule 12. Ein Zahnrad 20 ist fest mit 30 erfolgen. Gleichzeitig wird ein Stück Schutzpapier
einer Welle 21 verbunden, die auch einen Antriebs- von der Filmrolle 40 des Rollfilmes abgewickelt. Etwa
kopf 22 trägt. Die Welle 21 ist in ihrer Längsrichtung 1 bis IV2 Umdrehungen der Spule 12 bewirken einen
von einem Antrieb bewegbar, der als ein pneuma- ausreichend langen Papiertransport, um die Markietischer
oder hydraulischer Zylinder 23 dargestellt ist. rung 35 über den Bereich des kleinen Rückfensters
Der Antrieb wird durch ein Signal gesteuert, das das 35 36 zu bewegen.
Vorhandensein einer Kassette 10 δ in der Prüf station Wie aus der Fig. 1 zu ersehen ist, ist das Segment
18 anzeigt. Dieses Signal kann durch eine nicht dar- 32 ein bogenförmiges Antriebsglied, das um ein
gestellte, der Förderung der Kassette zugeordneten Lager 32 schwenkbar ist, so daß die Kraft, die an
Schaltvorrichtung in einfacher Weise erzielt werden. einem Stift 43 über eine Stange 44 angesetzt wird,
Dadurch wird jedesmal, wenn die Kassetten angehal- 40 den Antrieb des Zahnrades 20 bewirkt. Die Stange 44
ten werden, der Zylinder 23 in Betrieb gesetzt. Durch wird indirekt durch einen Antrieb, der als pneumadas
Verschieben des Kopfes 22 werden Stifte 24 in tischer oder hydraulischer Zylinder 46 dargestellt ist,
das benachbarte Antriebsende 25 der Aufwickelspule angetrieben. Der Zylinder 46 treibt unmittelbar eine
12 geschoben. Hülse 47- mit einem Flansch 48 an, der z. B. eine
Es ist zu beachten, daß (Fig. 4) das Antriebsende 45 Feder 50 berührt, wodurch die Feder 50 zwischen
25 der Aufwickelspule 12 einen äußeren Flansch 26, dem Flansch 48 und einem Flansch 51 an der Stange
einen Hohlraum 27 und mehrere Stege 28 aufweist. 44 zusammengedrückt wird.
Die Stege 28 sind für die Kupplung der Spule 12 mit Der Hub der Stange 47 und die Länge des zusam-
dem Antrieb einer Kamera vorgesehen. Gemäß der mendrückbaren Bereiches der Feder 50 sind so gevorliegenden
Erfindung sind die Stifte 24 so angeord- 50 wählt, daß die Feder 50 niemals ganz zusammennet,
daß einer von ihnen immer einen der Stege 28 gedrückt wird, wodurch eine direkte Antriebsverbinberührt.
Die Stifte 24 sind unsymmetrisch angeord- dung zwischen der Stange 47 und dem Stift 43 entnet,
d. h., sie sind nicht in gleichen Abständen längs stehen würde. Somit kann die Kraft, die auf das
des Umfanges des Hohlraumes 27 angeordnet. Daher Zahnrad 20 wirkt, niemals größer sein, als die durch
tritt zur Herstellung der Antriebsverbindung einer 55 Zusammendrücken der Feder 50 unter Berücksichtider
Stifte 24 in den Hohlraum 27 neben einem der gung des Verhältnisses der wirksamen Hebellängen
Stege 28 unter einer kleinen Drehung des Antriebs- entstandene Kraft.
kopfes22 ein. Eine symmetrische Anordnung der Stifte Im Falle, daß die Spule 12, der Vorspann 34 oder
würde jedoch einen unbestimmten Betrag einer die Rolle 40 verklemmt, angeklebt oder auf andere
Drehung (bis zu etwa 90°) des Kopfes 22 erfordern, 60 Weise an der normalen Beweglichkeit in der Kassette
bis die zum Antrieb erforderliche Berührung her- gehindert sind, erfolgt keine Bewegung auf Grund des
gestellt ist. Eine andere Lösung, nach der die Auf- versuchten Antriebes des Zahnrades 20 durch die
wickelspule 12 vorher auf die Stifte 24 ausgerichtet Feder 50. Dies ergibt ein Prüfergebnis »ungenügend«,
wird, ist wesentlich kostspieliger als die Anwendung weil die Markierung 35 kein Signal verursachen
einer unsymmetrischen Anordnung der Stifte 24 ge- 6s kann. Ein Ausscheider 54 erhält dann kein Signal,
maß der F i g. 4. was bewirkt, daß eine als Falltür 56 dargestellte Aus-
Wie aus der F i g. 3 zu ersehen, ist jeder Stift 24 mit scheidevorrichtung betätigt wird, wenn die unbraucheiner
Feder 29 versehen, die ihn in Richtung des An- bare Kassette 1Od den Ausscheider erreicht hat. Da
verschiedene Ausscheidevorrichtungen in der Qualitätsprüftechnik bekannt sind, braucht eine solche hier
nicht beschrieben zu werden, da jede Anordnung, durch die eine unbrauchbare Kassette vom Transportband
entfernt wird, anwendbar ist.
Im Fall, daß das Zahnrad 20 sich frei oder gegen einen zulässigen Widerstand dreht, wird die Beendigung
der Drehung durch die Betätigung eines Schalters 58, der von einem Anschlag 59 am Segment 32
berührt wird, angezeigt. Wenn kein anderes Signal als dieses, das anzeigt, daß ein voller Hub durchgeführt
wurde, an den Ausscheider 54 kommt, zeigt es das Prüfergebnis »ungenügend« an, das durch einen nicht
an der Spule 12 befestigten Vorspannstreifen 34 oder eine zerbrochene Spule 12 verursacht ist.
Die Signalfolge, die ein Prüfergebnis »gut« anzeigt, beginnt damit, daß der Detektor 17 kein Signal an
den Ausscheider 54 abgibt, es folgt ein Signal, das erzeugt wird, wenn die Markierung 35 im Schutzpapier
unter dem kleinen Rückfenster 36 durchläuft, ao dann folgt eine Beendigung des Signals des Detektors
17 oder 17', wenn die Markierung 35 das Fenster 36 passiert hat, und schließlich kommt ein Signal vom
Schalter 58, das anzeigt, daß das Segment 32 den ganzen Weg zurückgelegt hat. Wenn diese vorbestimmte
Signalfolge vom Ausscheider 54 empfangen wurde, wird der Transport der Kassette, die sie ausgelöst hat,
durch die Ausscheidestation zu einer Verpackungsstation oder einer anderen Bearbeitungsstation fortgesetzt.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann selbstverständlich auch noch andere Fehler automatisch
feststellen. Im Fall, daß vom Detektor 17 oder 17' ein anhaltendes Signal abgegeben wird, das während
des ganzen Hubes andauert, bedeutet dieses, daß die Spule 12 den Vorspann 34 nicht bewegt oder daß
sich unter dem Fenster 36 kein lichtundurchlässiger Teil des Vorspanns 34 befindet. Ein solches Signal
zeigt auch an, daß die Kassette unbrauchbar ist, weil der RoMIm fehlt oder sehr zerrissen ist, oder daß das
kleine Rückfenster 36 infolge einer zerbrochenen Kassette vergrößert ist.
Der Prüfvorgang läuft beispielsweise so ab, daß man zunächst eine Kassette 10 b an eine bestimmte
Stelle der Prüfstation 18 bringt. Es folgt die Anstrahlung des Vorspannes 34 im Bereich des Fensters 36.
Dann wird der Zylinder 23 ausgelöst, der den Kopf 22 in die Antriebsstellung bringt, wobei mindestens
einer der in den Hohlraum 27 eingedrungenen Stifte 24 zum Berühren eines der Stege 28 dient. Als nachstes
wird der Zylinder 46 ausgelöst, der die Feder 50 zusammendrückt. Kurz darauf wird die Tätigkeit des
Zylinders 23 beendet. Schließlich wird die Tätigkeit des Zylinders 46 beendet, und die Kassetten werden
weitertransportiert, wobei die nächste Kassette in die Prüfstation 18 kommt. Beim Prüfergebnis »gut« erhält
der Ausscheider 54 vom Detektor 17 folgende Signalfolge: »kein Signal«, »Signal«, »kein Signal«
und schließlich vom Schalter 58 ein Signal »voller Hub«. Wenn diese Signale nicht in dieser bestimmten
Reihenfolge kommen, wird der Ausscheider 54 zum Ausscheiden der schlechten Kassette vorbereitet.
Aus dem Vorstehenden ist zu ersehen, daß die Erfindung eine Vorrichtung ergibt, die automatisch
erkennt, ob in der Kassette ein Rollfilm vorhanden ist, ob das Papier und die Spule 12 von einem entsprechenden
Antrieb frei bewegt werden können, ob die Spule 12 am Vorspann 34 befestigt ist, die Filmrolle
40 frei ist, um in der Kassette 10 abgewickelt zu werden, und ob die Öffnung 35 im Papier sich an
der vorgeschriebenen Stelle befindet. Eine derartige Prüfung zeigt an, daß eine Kassette in einer Kamera
brauchbar ist, und wird durchgeführt, ohne daß der Film auf der Rolle 40 belichtet wird. Daher kann
diese Prüfung für alle hergestellten und gefüllten Kassetten durchgeführt werden.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann direkt mit einer Kassettenfüllvorrichtung gekoppelt sein,
so daß ein Signal gegeben wird, wenn »schlechte« Kassetten erzeugt werden. Die Abtastung der Markierung
35 kann auch mittels Ultraschall oder, sofern eine öffnung oder eine andere Veränderung der Vorspannoberfläche
als Markierung vorgesehen ist, über einen Fühler erfolgen. Wenn die Markierung magnetisch
ist, so ist der Detektor ein Magnetkopf.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum automatischen Prüfen einer eine Filmrolle und eine Aufwickelspule aufweisenden
Rollfilmkassette auf richtige Verbindung des Vorspanns des Schutzpapierstreifens
mit der Aufwickelspule, wobei einem Fenster der Kassette ein Detektor und eine diesen beaufschlagende
Energiequelle zugeordnet sind, wobei die Vorrichtung eine Fördereinrichtung zum schrittweisen Fördern von zu prüfenden Kassetten
aufweist, auf der die Kassetten so angeordnet sind, daß sich bei jedem Stillstand der Fördereinrichtung
ein Fenster einer Kassette in einer Prüfstellung bezüglich des Detektors befindet,
und wobei zum Drehen der Aufwickelspule um einen vorbestimmten Betrag eine Antriebsvorrichtung
vorgesehen ist, die den richtig mit der Aufwickelspule verbundenen Vorspann des Schutzpapierstreifens um den vorbestimmten Betrag
verschiebt, nach Patent 1 177 919, dadurch gekennzeichnet, daß die Energiequelle
(16') und der Detektor (17') auf ein und derselben Seite der zu prüfenden Kassette angeordnet
sind und gegebenenfalls mit Auflicht gesteuert werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Markierung (35) ein
Schriftzeichen, eine Oberflächenverformung, z. B. eine Prägung oder eine öffnung des Vorspanns,
vorgesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung des Signals im
Detektor (17, 17') eine eine Markierung (35) des Vorspanns (34) bildende Energiequelle verwendet
wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierung (35) magnetisch
ausgebildet und der Detektor (17 bzw. 17') ein Magnetkopf ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Signal durch mechanisches
Abtasten des mit einer Markierung versehenen Vorspanns verursacht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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