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DE1280565B - Selbsttaetige Abwaegevorrichtung - Google Patents

Selbsttaetige Abwaegevorrichtung

Info

Publication number
DE1280565B
DE1280565B DEA41292A DEA0041292A DE1280565B DE 1280565 B DE1280565 B DE 1280565B DE A41292 A DEA41292 A DE A41292A DE A0041292 A DEA0041292 A DE A0041292A DE 1280565 B DE1280565 B DE 1280565B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adder
weighing device
circuit
decade
input
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA41292A
Other languages
English (en)
Inventor
John Noorhouse Chilto Harborne
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Avery Weigh Tronix Ltd
Original Assignee
W&T Avery Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by W&T Avery Ltd filed Critical W&T Avery Ltd
Publication of DE1280565B publication Critical patent/DE1280565B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus
    • G01G23/18Indicating devices, e.g. for remote indication; Recording devices; Scales, e.g. graduated
    • G01G23/36Indicating the weight by electrical means, e.g. using photoelectric cells
    • G01G23/37Indicating the weight by electrical means, e.g. using photoelectric cells involving digital counting

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Weight Measurement For Supplying Or Discharging Of Specified Amounts Of Material (AREA)

Description

  • Selbsttätige Abwägevorrichtung Die Erfindung betrifft eine selbsttätige Abwägevorrichtung mit einem lastabhängig verstellbaren Informationsgeber sowie einem an diesen angeschlossenen, entsprechend dem Sollgewicht voreingestellten, digitalen Zähler, von welchem eine die Materialzufuhr steuernde Vorrichtung gemäß den abgegebenen Informationen betätigbar ist.
  • Bei bekannten Abwägevorrichtungen der vorstehend genannten Art wird der digitale Zähler unmittelbar auf das Sollgewicht der abzuwiegenden Last eingestellt, und es wird dann die Koinzidenz zwischen diesem voreingestellten Gewichtswert und der (im Laufe des Abwägevorganges zunehmenden) Lastinformation ermittelt. Zur Bestimmung dieser einmaligen Koinzidenz ist bei einer bekannten Vorrichtung eine Relais anordnung vorgesehen.
  • Derartige Abwägevorrichtungen sind jedoch verhältnismäßig störanfällig. Wenn nämlich die Koinzidenz durch einen momentanen Ausfall der Stromzufuhr oder durch eine sonstige Störung während des kurzen Koinzidenzzeitpunktes nicht festgestellt werden kann, so kommt es zu einem vollständigen Versagen der selbsttätigen Abwägevorrichtung, da bei diesen bekannten Einrichtungen das Erreichen des voreingestellten Sollgewichtes nach Durchlaufen des kurzen Koinzidenzzeitpunktes nicht mehr festgestellt werden kann.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile wurden ferner bereits selbsttätige Abwägevorrichtungen entwickelt, bei denen sowohl das voreingestellte Sollgewicht als auch die Lastinformation von einer digitalen Darstellung in entsprechende Analogsignale umgeformt werden, ehe sie elektrisch verglichen werden. Eine derartige Umformung stellt jedoch nicht nur eine weitere Fehlerquelle dar, sondern bedingt vor allem einen erheblichen schaltungstechnischen Aufwand, zumal hierdurch die Verwendung von Standard-Bauelementen erschwert wird.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine selbsttätige Abwägevorrichtung der eingangs genannten Art unter Vermeidung der Mängel der bekannten Ausführungen so auszubilden, daß die Koinzidenz von voreingestelltem Sollgewicht und Lastwert besonders störungsfrei und auf schaltungstechnisch einfache Weise festgestellt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird nun dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß der aus Addierkreisen dekadenmäßig aufgebaute Zähler in jedem Addierkreis zwei Eingänge aufweist, von denen der eine mit dem Informationsgeber verbunden und dem anderen der Komplementärwert des Sollgewichts zuführbar ist, während der Obertragssignalausgang des der höchsten Dekade zu- geordneten Addierkreises die die Materialzufuhr steuernde Vorrichtung betätigt.
  • Der Übertragssignalausgang des der höchsten Dekade zugeordneten Addierkreises der derart ausgebildeten Abwägevorrichtung liefert stets eines von zwei Signalen: Das eine Signal gibt an, daß die gerade auf der Waage befindliche Last unter dem voreingestellten Sollgewicht liegt, während das andere Signal anzeigt, daß das voreingestellte Sollgewicht erreicht oder sogar schon etwas überschritten ist. Bei der Abwägevorrichtung nach der Erfindung kann demgemäß die Steuerung auch dann nicht versagen, wenn in dem Zeitpunkt, in dem die auf der Waage befindliche Last gerade das voreingestellte Sollgewicht erreicht, irgendeine Störung auftritt. Spätestens dann, wenn die Störung wieder wegfällt, kann sich das vom Addierkreis der höchsten Dekade gelieferte Übertragssignal auswirken und die Materialzufuhr sofort sperren.
  • Die Verwendung von aus Addierkreisen aufgebauten Zählern, bei denen jede binäre Zählstufe zwei Eingänge aufweist, ist in anderem Zusammenhang bereits vorgeschlagen worden, und zwar für eine Schaltungsanordnung zum Bestimmen der Nettolast eines auf einer Wägevorrichtung abgestützten Behälters durch selbsttätige Subtraktion der Taralast von der Bruttolast. Hierbei handelt es sich jedoch um die Lösung der Aufgabe, eine unbekannte Taralast selbsttätig zu berücksichtigen.
  • Die Erfindung ist an Hand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel nachstehend näher erläutert.
  • Die dargestellte selbsttätige Abwägevorrichtung besitzt einen Wägebereich von 1000 Einheiten, wobei binäre Addierkreise 3, 5 und 6 vorgesehen sind, die jeweils der ler-, 10er- und 100er-Dekade zugeordnet sind. Jeder dieser Addierkreise weist zwei Eingänge 17 und 18 auf. Der Eingang 17 ist mit einem Informationsgeber20 verbunden, der binär-kodierte Signale liefert. Der Informationsgeber 20 besteht hierbei aus Photozellen, die eine kodierte Rasterscheibe 21 abtasten, die mit der Anzeigewelle einer mit einer Lastschale 24 versehenen Abwägevorrichtung 22 verbunden ist. Die vom Informationsgeber 20 gelieferten Signale entsprechen somit der auf der Lastschale gerade befindlichen Last.
  • Der andere Eingang 18 der Addierkreise 3,5 und 6 ist über Schalter 25 mit einer (nicht dargestellten) Vorrichtung (Lochkarte) verbunden, von der den Addierkreisen des Zählers der Komplementärwert des Sollgewichts zugeführt wird.
  • Zur Erleichterung des Verständnisses der ganzen Abwägevorrichtung diene folgendes Zahlenbeispiel : Der Wägebereich der Lastschale und der Zählbereich des aus den Addierkreisen3, und 6 bestehenden Zählers sei mit 999 Einheiten angenommenj das Sollgewicht sei 456 Einheiten, die Grob-Fein-Stromumschaltung solle bei 27 Einheiten vor dem Sollgewicht erfolgen und der Vorhaltewert für den Nachstrom betrage 9 Einheiten.
  • Bei diesem Beispiel wird dem Eingang 18 - des Zählers als digitale Information die Differenz zwischen 999 und 456 zugeführt, d. h. 543. Der Übertrags-Eingangsklemme 3 a des ersten Addierkreises 3 wird ferner ein ständiges Signal (entsprechend einer Einheit) zugeführt.
  • Zur Grob-Fein-Stromumschaltung und zur Berücksichtigung des Nachstromes sind zwei Addierstufen 7 und 9 vorgesehen, die je zwei Eingänge aufweisen.
  • Der eine Eingang beider Addierstufen ist mit den Ausgängen der dekadenmäßig gleichwertigen Addierkreise 3 und 5 des Zählers verbunden, während dem zweiten Eingang beider Addierstufen7 und 9 zunächst der Vorhaltewert für die Grob-Fein-Stromumschaltung und anschließend dem zweiten Eingang der ersten Addierstufe 7 der Vorhaltewert für den Nachstrom zugeführt wird. Zu diesem Zweck ist ein mehrpoliger Umschalter 12 vorhanden, der einerseits über Leitungen 13 mit einem Schalter 26 und andererseits über Leitungen 14 mit einem Schalter 27 in Verbindung steht. Über die Kontakte des Schalters 27 wird (in der dargestellten Stellung des Umschalters 12) der Vorhaltewert für die Grob-Fein-Stromumschaltung und über die Kontakte des Schalters 26 (in der nicht dargestellten Stellung des Umschalters 12) der Vorhaltewert für den Nachstrom zugeführt.
  • Der Ausgang 7 a der Addierstufe 7 ist mit einem Obertragsignaleingang der Addierstufe 9 verbunden.
  • Deren Ausgang 9a sowie der Ausgang des dekadenmäßig dieser Stufe entsprechenden Addierkreises 5 ist an die Eingånge A, B einer weiteren Addierschaltung 11 angeschlossen, deren Ausgänge S, C zum hub ertrag an den dekadenmäßig nächsthöheren Addierkreis 6 angeschlossen sind.
  • Mit dem Übertragsignalausgang 6a des der höchsten Dekade zugeordneten Addierkreises 6 ist ein Verstärker 15 verbunden, der beim Empfang eines Obertragsignales vom Addierkreis 6 ein Relais 16 betätigt, das in den Steuerkreis der die Materialzufuhr zur Lastschale steuernden Vorrichtung 28 eingeschaltet ist.
  • -Unter Zugrundelegung des erwähnten Zahlenbeispiels erhält der Eingangl7 des aus den Addierkreisen 3, 5 und 6 bestehenden Zählers eine digitale Information über das augenblickliche Nettogewicht der in der Lastschale 24 befindlichen Last (wobei das Taragewicht zuvor kompensiert wurde). Dem Eingang 18 wird eine Digitalinformation zugeführt, die dem Komplementärwert des Sollgewichtes entspricht (also 999 - 456 = 543). An den Leitungen 14 steht der Vorhaltewert (27 Einheiten) für die Grob-Fein-Stromumschaltung an, während auf den Leitungen 13 ein Signal vorhanden ist, welches dem Vorhaltewert (9 Einheiten) für den Nachstrom entspricht.
  • Die Materialzufuhr dauert nun zunächst so lange, bis der Addierkreis 6 ein Übertragsignäl liefert, das der Summe von 1000 Einheiten entspricht. Daraufhin betätigt der Verstärker 15 das Relais 16, so daß die Geschwindigkeit der Materialzufuhr von einem hohen Wert (Grobstrom) auf einen niedrigen-Betrag (Feinstrom) herabgesetzt wird. Gleichzeitig wi der Umschalter 12 betätigt, so daß der bis -dahin über die Leitungen 14 zugeführte Vorhaltewert für die Grob-Fein-Stromumschaltung abgeschaltet wird und statt dessen über die Leitungen 13 der (kleinere) Vorhaltewert für den Nachstrom zugeführt wird. In dem Augenblick, in dem das Relais 16 betätigt wird, befindet sich also in der Lastschale ein Gewicht von 1000 - (543+27+1) = 429 Einheiten.
  • Die Materialzufuhr mit verringerter Geschwindigkeit (Feinstrom) dauert nun so lange, bis der Addierkreis 6 wiederum ein Übertragsignal liefert. In diesem Augenblick befindet sich in der Lastschale das Gewicht von 1000 - (543+9+1) = 447. Durch die nun erfolgende Betätigung des Relais 16 wird die Materialzufuhr völlig abgeschaltet. Wenn dann noch der Nachstrom (9 Einheiten) in die Lastschale gelangt ist, ist genau das gewünschte Sollgewicht (456 Einheiten) erreicht.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Selbsttätige Abwägevorrichtung mit einem lastabhängig verstellbaren Informationsgeber sowie einem an diesen angeschlossenen, entsprechend dem Sollgewicht voreingestellten, digitalen Zähler, von welchem eine die Materialzufuhr steuernde Vorrichtung gemäß den abgegebenen Informationen betätigbar ist, d a du r c h g ekennzeichnet, daß der aus Addierkreisen (3, 5, 6) dekadenmäßig aufgebaute Zähler in jedem Addierkreis zwei Eingänge (17, 18) aufweist, von denen der eine (17) mit dem Informationsgeber (20) verbunden und dem anderen (18) der Komplementärwert des Sollgewichts zuführbar ist, während der Übertragsignalausgang (6a) des der höchsten Dekade zugeordneten Addierkreises (6) die die Materialzufuhr steuernde Vorrichtung (16, 28) betätigt.
  2. 2. Selbsttätige Abwägevorrichtung nach Anspruch 1 mit einer Grob-Fein-Stromumschaltung und einer Vorabschaltung für den Nachstrom, dadurch gekennzeichnet, daß zwei weitere Addierstufen (7, 9) mit je zwei Eingängen vorgesehen sind, von welchen der eine Eingang mit dem Ausgang des dekadenmäßig gleichwertigen Addierkreises (3, 5) des Zählers verbunden ist, während dem zweiten Eingang beider Addierstufen (7,9) zunächst der Vorhaltewert für die Grob-Fein-Stromumschaltung und anschließend nach der Umschaltung dem zweiten Eingang der ersten Addierstufe (7) der Vorhaltewert für den Nachstrom zuführbar ist.
  3. 3. Selbsttätige Abwägevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang (9 a) der zweiten Addierstufe (9) und der Ausgang des dekadenmäßig dieser Stufe entsprechenden Addierkreises (5) an die Eingänge (A, B) einer weiteren Addierschaltung (11) angeschlossen sind, deren Ausgänge (S, C) zum Übertrag mit dem dekadenmäßig nächsthöheren Addierkreis (6) verbunden sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 925 983, 2 974 863 ; »electronics«, Bd. 20, 1947, März, S. 120 bis 123; »Automation«, Bd. 8, 1961, H. 3, S. 82 bis 86; In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1 242007.
DEA41292A 1961-10-05 1962-10-02 Selbsttaetige Abwaegevorrichtung Pending DE1280565B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1280565X 1961-10-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1280565B true DE1280565B (de) 1968-10-17

Family

ID=10886294

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA41292A Pending DE1280565B (de) 1961-10-05 1962-10-02 Selbsttaetige Abwaegevorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1280565B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2925983A (en) * 1952-12-08 1960-02-23 Ici Ltd Pulse generator weigher
US2974863A (en) * 1957-10-31 1961-03-14 Toledo Scale Corp Electronic tare subtracting counter
DE1242007B (de) * 1961-09-08 1967-06-08 Avery Ltd W & T Schaltungsanordnung zur Bestimmung der Nettolast eines Behaelterinhaltes

Patent Citations (3)

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