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DE1280227B - Chloralkalielektrolysezelle - Google Patents

Chloralkalielektrolysezelle

Info

Publication number
DE1280227B
DE1280227B DE1965F0045846 DEF0045846A DE1280227B DE 1280227 B DE1280227 B DE 1280227B DE 1965F0045846 DE1965F0045846 DE 1965F0045846 DE F0045846 A DEF0045846 A DE F0045846A DE 1280227 B DE1280227 B DE 1280227B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support structure
electrolysis cell
cell
anodes
chloralkali electrolysis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965F0045846
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Queins
Dipl-Ing Carl Weltin
Dr Eberhard Zirngiebl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DE1965F0045846 priority Critical patent/DE1280227B/de
Priority to CH493966A priority patent/CH455726A/de
Priority to AT327666A priority patent/AT263039B/de
Priority to GB1644266A priority patent/GB1148322A/en
Priority to BE679579D priority patent/BE679579A/xx
Priority to FR58032A priority patent/FR1482973A/fr
Publication of DE1280227B publication Critical patent/DE1280227B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B15/00Operating or servicing cells
    • C25B15/04Regulation of the inter-electrode distance
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B9/00Cells or assemblies of cells; Constructional parts of cells; Assemblies of constructional parts, e.g. electrode-diaphragm assemblies; Process-related cell features

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
COId
Deutsche KL: 121-1/14
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
P 12 80 227.6-41 (F 45846)
17. April 1965
17. Oktober 1968
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Chlorelektrolysezelle, bestehend aus einem Zellentrog, der eine Quecksilberkathode enthält, und einen Zellendeckel, durch den an einer höhenverstellbaren Trägerkonstruktion befestigte Anoden gleitfähig und abgedichtet hindurchgeführt sind, wobei die Trägerkonstruktion mit einem steuerbaren Höhenverstellantrieb ausgestattet ist.
In der Auslegeschrift 1 065 819 wird eine Vorrichtung beschrieben, die alle Handgriffe und Tätigkeiten ausführt, die normalerweise eine Fachkraft ausübt, die mit der Nachstellung der Anoden betraut ist. Dieser Nachstellungsautomat enthält eine große Zahl elektrischer Relais und mehrere Elektromotoren, die über komplizierte Schaltkreise gesteuert werden. Ganz abgesehen davon, daß eine derartige Vorrichtung einer sehr sorgfältigen Wartung bedarf und infolge seiner komplizierten Struktur sehr störanfällig ist, treten durch die starken magnetischen Felder an den Zellen einer normalen, mit den üblichen Stromdichten von 5000 bis 6000Amp./m2 betriebenen Chloralkalielektrolyse nach dem Amalgamverfahren Störungen in den Schwachstromkreisen des Automaten auf, die nur durch eine magnetische Abschirmung abgehalten werden können. Dadurch wird die Vorrichtung aber noch komplizierter.
Weiterhin sind Einrichtungen bekannt, bei denen halbautomatische, von einem Bedienungsmann geführte Geräte die Tieferstellung der Anoden besorgen. Dies bedeutet aber wieder einen personellen Aufwand, wobei nur die Fachkräfte durch ungelerntes Hilfspersonal ersetzt werden können. Damit ist aber der Vorteil der Dauerkontrolle des Abstandes wieder in Frage gestellt.
Es ist weiterhin wichtig, daß die Trägerkonstruktion allerorts gleichmäßig gehoben bzw. gesenkt wird, damit die einzelnen Anoden auch gleichmäßigen Abstand zur Quecksilberkathode aufweisen. Ist dies nicht gewährleistet, so bringt eine automatische Einstellung der Zellen keine wirtschaftlichen Vorteile.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, die vorgenannten Mangel zu beheben und insbesondere einen Höhenverstellantrieb für die Trägerkonstruktion zu schaffen, der ein einwandfreies und gleichmäßiges Einstellen des Abstandes aller Elektroden einer Zelle zur Kathode garantiert.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Höhenverstellantrieb aus einer von einem Motor angetriebenen Querwelle besteht, die über eine Schneckenrad-Zahnradkombination mindestens eine mit einer Spindelmutter zusammenwirkende Spindel antreibt, wobei jeweils eines dieser beiden Elemente Chloralkalielektrolysezelle
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft,
5090 Leverkusen
Als Erfinder benannt:
Dr. Eberhard Zirngiebl, 5000 Köln-Flittard;
Dipl.-Ing. Carl Weltin, 5090 Leverkusen;
Peter Queins, 5670 Opladen
ao an der Trägerkonstruktion und am Zellentrog angeordnet ist.
Dieser Höhenantrieb sichert eine exakte und schnelle Verstellung und erlaubt insbesondere die Trägerkonstruktion bei der Ausführung mit mehreren Spindeln an einer dementsprechenden Anzahl von Punkten gleichzeitig und symmetrisch zu betätigen, wodurch Verkantungen ausgeschaltet werden.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist der Höhenverstellantrieb mit einem preßluftgetriebenen Motor versehen, um die Explosionsgefahr durch Funkenbildung, wie sie bei Elektromotoren besteht, zu vermeiden.
In an sich bekannter Weise sind die Anoden vorzugsweise zusätzlich mit einer von Hand zu betreibenden Einstellvorrichtung versehen. Bei irgendeiner außergewöhnlichen Störung kann dann die Zelle beim Versagen der automatischen Steuerung dennoch weiterbetrieben werden.
Hierzu eignet sich nach einer Weiterbildung der Erfindung eine bevorzugte Ausführungsform der Handeinstellvorrichtung, wobei diese aus einer Drehvorrichtung mit Handrad besteht, die in einem Gegengewinde an der Trägerkonstruktion befestigt ist, wobei dieses Gegengewinde in auf den Anodenstäben angebrachte Gewindebuchsen eingreift.
Die erfindungsgemäße Elektrolysezelle wird nachstehend am Beispiel einer normalen Einbahn-Horizontalzelle von 10 m2 Kathodenfläche an Hand der F i g. 1 und 2 schematisch erläutert.
F i g. 1 stellt den Querschnitt einer solchen Zelle dar, und
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf die Zelle.
809 627/1381
Die in der Beschreibung angegebenen Bezugszeichen gelten für beide Figuren.
Die Zelle besteht aus dem Zellentrog 1 und dem Zellendeckel 2. In dem Zellendeckel 2 sind die Anoden 3 mit einer Dichtung so eingelassen, daß sie bei 5 feststehendem Zellendeckel 2 hin- und herbewegt werden können. Die Anoden 3 sind in einer Trägerkonstruktion 4 befestigt. Diese Trägerkonstruktion 4 besteht aus U-Profilen 4 a, die in Längsrichtung der Zelle verlaufen und solchen, 4 b, die senkrecht dazu verlaufen und die Außenschienen miteinander verbinden, wobei an diesen U-Profilen 4 b die Anoden 3 befestigt sind.
In F i g. 2 sind die Anoden der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt. Um die Anoden individuell einstellen zu können, ist in üblicher Weise an den Anodenstäben 5 eine Gewindebuchse 6 angebracht, die durch Drehen eines an der Trägerkonstruktion 4 drehbar befestigten Gegengewindes 7, das lose mit einem Überwurf 8 gehaltert ist, und eine Handein-Stellvorrichtung zum Eingreifen einer Drehvorrichtung 9 mit HandradlO besitzt, in Bewegung gesetzt wird. Durch Drehen des Handrades 10 wird die Anode 3 gehoben bzw. gesenkt und ist damit einer individuellen Einstellung zugänglich.
Die gesamte Anodengruppe bzw. alle Anodengruppen einer Zelle können über den Höhenverstellantrieb wie folgt verstellt gesetzt werden:
Durch die Kupplung 11 des Antriebes wird die Längswelle 12 in Bewegung gesetzt. Die auf dieser Längswelle 12 angeordneten Schneckenräder 13 greifen in Zahnräder 14 ein, die auf einer Querwelle IS sitzen. Auf dieser Querwelle 15, die bei 16 gehalten wird, sitzen Schneckenräder 17, die in das Zahnrad 18 einer senkrecht stehenden Spindel 19 eingreifen. Am oberen Ende der Spindel 19 ist ein Gewinde eingeschnitten, das in ein feststehendes Gegengewinde 20 auf dem Längsträger 4 α der Trägerkonstruktion 4 eingreift. Zur Halterung der Spindel 19 wird der überstehende Rand des Zellendeckels 2 und eine Stelle am Zellentrog 1 benutzt. Wie in F i g. 2 gezeigt wird, bewegt sich die Trägerkonstruktion 4 je nach der Drehrichtung der Kupplung 11 aufwärts oder abwärts. In dieser einfachen Form genügt es, an der Kupplung 11 einen schnell laufenden Luftmotor geringer Leistung anzuschließen, um die Anoden innerhalb kurzer Zeit auf einen gewünschten Abstand zur Kathode oder auf eine vorgegebene Spannung einzustellen.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Chloralkalielektrolysezelle, bestehend aus einem Zellentrog, der eine Quecksilberkathode enthält, und einem Zellendeckel, durch den an einer höhenverstellbaren Trägerkonstruktion befestigte Anoden gleitfähig und abgedichtet hindurchgeführt sind, wobei die Trägerkonstruktion mit einem steuerbaren Höhenverstellantrieb ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Höhenverstellantrieb aus einer von einem Motor angetriebenen Querwelle (15) besteht, die über eine Schneckenrad-Zahnradkombination (17,18) mindestens eine mit einer Spindelmutter zusammenwirkende Spindel (19) antreibt, wobei jeweils eines dieser beiden Elemente an der Trägerkonstruktion (4 a, 46) und am Zellentrog (1) angeordnet ist.
2. Chloralkalielektrolysezelle nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen preßluftgetriebenen Motor.
3. Chloralkalielektrolysezelle nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anoden (3) zusätzlich mit einer von Hand zu betreibenden Einstellvorrichtung versehen sind.
4. Chloralkalielektrolysezelle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Handeinstellvorrichtung aus einer Drehvorrichtung (9) mit Handrad (10) besteht, die in einem Gegengewinde (7) an der Trägerkonstruktion (4 a, 4 b) befestigt ist, wobei dieses Gegengewinde (7) in auf den Anodenstäben (5) angebrachte Gewindebuchsen (6) eingreift.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1065 819.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 627/1381 10.68 © Bundesdruckerei Berlin
DE1965F0045846 1965-04-17 1965-04-17 Chloralkalielektrolysezelle Pending DE1280227B (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1965F0045846 DE1280227B (de) 1965-04-17 1965-04-17 Chloralkalielektrolysezelle
CH493966A CH455726A (de) 1965-04-17 1966-04-04 Verfahren zum Betrieb von Chloralkalizellen einer nach dem Amalgamverfahren arbeitenden Elektrolyseanlage, sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
AT327666A AT263039B (de) 1965-04-17 1966-04-06 Verfahren zum Betrieb von Chloralkalizellen
GB1644266A GB1148322A (en) 1965-04-17 1966-04-14 Apparatus for operating alkali metal chloride cells
BE679579D BE679579A (de) 1965-04-17 1966-04-15
FR58032A FR1482973A (fr) 1965-04-17 1966-04-18 Procédé et dispositif de régulation de piles à chlorures alcalins

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1965F0045846 DE1280227B (de) 1965-04-17 1965-04-17 Chloralkalielektrolysezelle

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1280227B true DE1280227B (de) 1968-10-17

Family

ID=7100708

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1965F0045846 Pending DE1280227B (de) 1965-04-17 1965-04-17 Chloralkalielektrolysezelle

Country Status (5)

Country Link
AT (1) AT263039B (de)
BE (1) BE679579A (de)
CH (1) CH455726A (de)
DE (1) DE1280227B (de)
GB (1) GB1148322A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3853723A (en) * 1973-07-10 1974-12-10 Ppg Industries Inc Mercury cell anode short detection and current balancing

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1065819B (de) * 1957-02-09 1959-09-24 Solvay & Cie Brüssel Verfahren und Vorrichtung zum Einstellen des Abstandes zwischen den Anoden und der beweglichen Queck silberkathode von Zellen fur die Elektro lyse wäßriger Losungen wahrend des Betriebes

Patent Citations (1)

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DE1065819B (de) * 1957-02-09 1959-09-24 Solvay & Cie Brüssel Verfahren und Vorrichtung zum Einstellen des Abstandes zwischen den Anoden und der beweglichen Queck silberkathode von Zellen fur die Elektro lyse wäßriger Losungen wahrend des Betriebes

Also Published As

Publication number Publication date
GB1148322A (en) 1969-04-10
BE679579A (de) 1966-10-17
CH455726A (de) 1968-05-15
AT263039B (de) 1968-07-10

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