DE1280290B - Schaltung zur Synchronisierung des zeilenfrequenten Schalters in einem Farbfernsehempfaenger - Google Patents
Schaltung zur Synchronisierung des zeilenfrequenten Schalters in einem FarbfernsehempfaengerInfo
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- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N9/00—Details of colour television systems
- H04N9/44—Colour synchronisation
- H04N9/47—Colour synchronisation for sequential signals
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- H04N9/465—Synchronisation of the PAL-switch
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES #KI PATENTAMT
Int. Cl.:
H04n
Deutsche Kl.: 21 al - 34/31
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
P 12 80 290.3-31 (T 30437)
11. Februar 1966
17. Oktober 1968
Die Erfindung betrifft eine Synchronisierschaltung für den zeilenfrequenten Schalter in einem Farbfernsehempfänger
für sequentiell übertragene Farbsignale der PAL-, SECAM- oder NIR-Art. Solche Farbsignalübertragung erfolgt z. B. bei PAL, SECAM
und bei dem sogenannten sequentiellen NTSC (NIR), bei dem von Zeile zu Zeile abwechselnd ein quadraturmodulierter
Farbträger und ein Farbsynchronsignal für die Dauer einer Zeile übertragen werden.
Empfänger für derartige Farbfernsehsysteme erfordern einen Schalter, der von Zeile zu Zeile ein
Farbsignal oder einen örtlich erzeugten Farbträger umschaltet. Es ist bekannt, das Farbsynchronsignal
so zu bemessen, daß es eine von Zeile zu Zeile verschiedene Charakteristik hat, so daß im Empfänger
aus dem Farbsynchronsignal ein den Schalter synchronisierendes Signal gewonnen werden kann. Ein
solches Farbsynchronsignal mit von Zeile zu Zeile umgeschalteter Phase ist unter dem Namen »alternierender
Burst« bekannt. Für die Auswertung des »alternierenden Burstes« im Empfänger ist es bekannt,
aus dem den Farbträgeroszillator synchronisierenden Diskriminator oder aus der Mischung von
zwei Spektrallinien aus dem Frequenzspektrum des Farbsynchronsignals eine Synchronisierspannung für
den Schalter abzuleiten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Schaltung zur Synchronisierung des zeilenfrequenten
Schalters zu schaffen, die ohne einen örtlich erzeugten Farbträger auskommt.
Die Erfindung geht aus von einer Schaltung zur Synchronisierung des zeilenfrequenten Schalters in
einem Farbfernsehempfänger der PAL- oder SECAM- oder NIR-Art mittels eines empfangenen
Farbsynchronsignals aus mehreren Farbträgerschwingungen, deren Phase von Zeile zu Zeile umgeschaltet
ist.
Eine erste Alternative der Erfindung besteht darin, daß die empfangene Farbsynchronsignalfolge und
eine gegen diese Folge um eine Zeilendauer verzögerte Farbsynchronsignalfolge unter Einfügung
einer gegenseitigen Phasenverschiebung einer Multiplikationsstufe zugeführt sind und die Ausgangsspannung
der Multiplikationsstufe nach Aussiebung farbträgerfrequenter Spannungsanteile dem Synchronisiereingang
des zeilenfrequenten Schalters zugeführt ist.
Eine zweite Alternative der Erfindung besteht darin, daß die empfangene Farbsynchronsignalfolge
einer PAL-Signalaufspaltschaltung zugeführt ist und
die Spannungen an den Ausgängen der Addierstufe und der Subtrahierstufe dieser Schaltung unter Einschaltung
zur Synchronisierung
des zeilenfrequenten Schalters
in einem Farbfernsehempfänger
des zeilenfrequenten Schalters
in einem Farbfernsehempfänger
Anmelder:
Telefunken
Telefunken
Patentverwertungsgesellschaft m. b. H.,
7900 Ulm, Elisabethenstr. 3
7900 Ulm, Elisabethenstr. 3
Als Erfinder benannt:
Dr. Walter Bruch, 3000 Hannover
fügung einer gegenseitigen Phasenverschiebung einer Multiplikationsstufe oder Addierstufe zugeführt sind,
deren während der Dauer des Farbsynchronsignals
as auftretende Ausgangsspannung nach Aussiebung
farbträgerfrequenter Spannungsteile dem Synchronisiereingang des zeilenfrequenten Schalters zugeführt
ist.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung werden im folgenden mehrere Ausführungsbeispiele an
Hand der Zeichnungen beschrieben.
F i g. 1 und 2 zeigen die in üblicher Weise vom FBAS-Farbvideosignal abgeleiteten trägerfrequenten
Farbsignale und Farbsynchronsignale. (B = Burst = Farbsynchronsignal zu Beginn jeder Zeile,
F = trägerfrequentes Farbsignal, K = Kennimpulse = Farbsynchronsignale während der Vertikalauslastzeit,
Index 1 = Zeilen mit Farbsynchronsignalphase 1, Index 2 = Zeilen mit Farbsynchronsignalphase 2).
Fig.3a und 3b sind Vektordarstellungen der
Farbsynchronsignale aufeinanderfolgender Zeilen.
Die Fig. 4, 6 zeigen Ausführungsbeispiele für die
erste und
Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel für die zweite Alternative der Erfindung.
Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel für die zweite Alternative der Erfindung.
Fig. 4 zeigt eine sogenannte Laufzeit-Signalaufspaltschaltung
mit einer Zeilenlaufzeitleitung 1, der das farbträgerfrequente Signal F1, F% zugeführt
wird. Die Ausgangsspannung der Laufzeitleitung 1 wird einerseits einer Addierstufe 2 und andererseits
einer Subtrahierstufe 3 zugeführt, die außerdem beide das unverzögerte Signal erhalten.
809 627/1088
3 4
Die Ausgangssignale der Stufen 2, 3 gelangen in 90°, so ist die Amplitude der positiven und negativen
einen Decoder 4, der die Farbdifferenzsignale B-Y, Impulse verschieden. Bei 45° wird der eine Impuls
R-Y, G-Y liefert. Die unverzögerten farbträger- Null. Hinter das Filter 8 ist noch ein nicht darfrequenten
Signale werden außerdem einem Tor 5 gestellter Tiefpaß geschaltet, der aus dem unsymzugeführt,
das von zeilenfrequenten Auftastimpulsen 6 5 metrischen Signal einen Sägezahn halber Zeilenfür
die Dauer der Farbsynchronsignale B1, B2 frequenz oder eine sägezahnähnliche Kurvenform
periodisch geöffnet wird. Die unverzögerten, von halber Zeilenfrequenz macht, wie dies bei der Gedem
Tor 5 durchgelassenen Farbsynchronsignale B1, winnung der Synchronisierspannung für den Schalter
B2 sowie die entsprechenden verzögerten Färb- aus dem Diskriminator für die Synchronisierung des
Synchronsignale B2, B1 vom Ausgang der Laufzeit- io Farbträgeroszillators bekannt ist. Gegenüber den
leitung 1 gelangen zu einer Multiplikationsstufe M, bekannten Synchronisierschaltungen wird kein örtdie
an ihrem Ausgang eine Impulsfolge 7 liefert, die lieh erzeugter Farbträger benötigt. Die Schaltung ist
über einen Tiefpaß dem nicht dargestellten zeilen- daher auch in Dekodern anwendbar, die keinen
frequenten Schalter zugeführt wird. Im Weg der un- solchen Farbträger benötigen, z. B. für Systeme, die
verzögerten (oder der verzögerten) Farbsynchron- 15 in jeder zweiten Zeile einen Farbträger konstanter
signale ist ein Phasendreher 9 angeordnet, der die Phasenlage übertragen (NIR). Ein weiterer Vorteil
Phase der unverzögerten und verzögerten Färb- der Erfindung besteht darin, daß bei der Übertragung
Synchronsignale gegeneinander um 90° verschiebt. von Farbsynchronsignalen nur während des Vertikal-Werden
nun Farbsynchronsignale mit von Zeile rücklaufs (sogenannte Kennimpulse) oder bei für gezu
Zeile umgeschalteter Phase empfangen, entweder ao wisse Zeit ausgetasteten Farbsynchronsignalen keine
zu Beginn jeder Zeile (Bl, BI in Fig. 1) oder wäh- Störungen bei Beginn und Ende der Austastung entrend
einiger Zeilen in der Vertikalaustastzeit (Kl, stehen. Bei der bekannten Addition und Subtraktion
K2 in Fig.2), dann entsteht durch Multiplikation von in der Phase umgeschalteten Farbsynchronder
direkten und der um eine Zeilendauer verzöger- Signalen aus zeitlich aufeinanderfolgenden Zeilen
ten Farbsynchronsignalfolge ohne Verwendung eines as mittels einer Verzögerungsleitung entsteht nämlich
Bezugsträgers eine niederfrequente Steuerimpuls- immer bei Beginn und am Ende der Farbsynchronfolge
7 mit halber Zeilenfrequenz für die Synchroni- signalfolge, wenn nur ein Farbsynchronsignal vorsierung
des nicht dargestellten zeilenfrequenten handen ist, ein Signal halber Amplitude. Entweder
Schalters. Diese Multiplikation liefert, wenn hinter enthält die verzögerte Folge noch ein Farbsynchronder
Multiplikationsstufe M die trägerfrequenten 30 signal, während die unverzögerte Folge schon beKomponenten
weggesiebt werden, direkt die nieder- endet ist, oder in der unverzögerten Folge ist bei Befrequente
Impulsfolge 7, deren Impulse von Zeile ginn schon ein Farbsynchronsignal vorhanden, in der
zu Zeile umgekehrte Polarität haben. Diese Impuls- verzögerten Folge jedoch nicht. Dies wirkt bei der
folge 7 kann unmittelbar zur Synchronisierung des erfindungsgemäßen Schaltung nicht störend, weil bei
Schalters benutzt werden. Sie kann auch unter 35 der Multiplikation — wie schon bei der Erwähnung
Zwischenschaltung eines gemäß Fig. 6 auf die halbe der Austastschaltung gesagt — zur Erzeugung einer
ZeilenfrequenzfH/2 abgestimmten Filters, z.B. eines Ausgangsspannung immer beide Signale anwesend
auf fH/2 schwingenden Resonanzkreises 16, in be- sein müssen.
kannter Weise gesiebt und danach zur Steuerung des Fig. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel für
Schalters benutzt werden. Für die Trennung der 40 die Schaltersynchronisierung. Diese Schaltung ist
Farbsynchronsignale vom gesamten farbträger- sowohl auf PAL wie auf das genannte sequentielle
frequenten Signal dient das Tor 5. Dieses Tor kann NTSC-System (NIR) anwendbar. Das in Fig. 5 darauch
hinter der Multiplikationsstufe M liegen. Zweck- gestellte Beispiel ist für PAL-Empfänger gedacht,
mäßigerweise wird es in einen Weg der beiden Färb- Die Schaltung enthält eine bekannte Laufzeit-Signalsynchronsignalfolgen
eingefügt; denn während der 45 auf sparschaltung aus einer Zeilenlaufzeitleitung 1,
Zeit, in der ein der Multiplikationsstufe M zugeführ- einer Addierstufe 2 und einer Subtrahierstufe 3. Am
tes Signal Null ist, kommt kein Signal aus der Multi- Ausgang der Addierstufe 2 stehen Farbsynchronplikationsstufe
heraus. Es brauchen also nicht beide signale 14 mit konstanter Phase und am Ausgang der
Wege getastet zu werden. Die beschriebene Schaltung Subtrabierstufe 3 Farbsynchronsignale 15 mit von
ermöglicht eine besonders einfache Synchronisier- 50 Zeile zu Zeile um 180° wechselnder Phase. Durch
schaltung. Sie liefert eine Synchronisierspannung den 90°-Phasendreher 9 werden die Farbsynchrongroßer
Amplitude, weil die Ausgangsspannung der signale an den Ausgängen der Stufen 2, 3, die gleiche
Multiplikationsstufe dem Quadrat der Eingangs- Amplituden haben, mit Ausnahme der zeilenfrequenspannungen
proportional ist. Als Multiplikations- ten Umpolung der Farbsynchronsignale 15 am Ausstufe
kann ein Synchrondemodulator, ein Ring- 55 gang der Stufe 3, phasengleich gemacht. Sie werden
demodulator od. ä. verwendet werden. Wird eine der _ in einer Addierstufe 11 addiert und ergeben nach
beiden Farbsynchronfolgen der Multiplikations- Einfügung eines während der Dauer der Farbstufe
M mit sehr viel kleinerer Amplitude, z. B. mit Synchronsignale geöffneten Tores 5 und eines Ampli-10%
der normalen Amplitude, zugeführt, oder wird tudengleichrichtersl3 (Hüllkurvengleichrichtung) eine
eine der beiden Folgen um einen größeren Faktor, 60 Impulsfolge? mit einem positiven Impuls in jeder
z. B. 10 verstärkt, dann ergibt sich am Ausgang der zweiten Zeile. An Stelle der Addierstufe 11 kann
Multiplikationsstufe ein der Amplitudenänderung eine Multiplikationsstufe eingefügt werden. Dann
direkt proportionales Signal, ähnlich der üblichen entsteht an deren Ausgang von Zeile zu Zeile
multiplikativen Mischung. Jede Phasendrehung im wechselnd ein positiver, ein negativer, ein positiver
Phasendreher9 ergibt die gewünschte Impulsfolge7, 65 Impuls, wie in Fig. 4. Das Tor 5 kann dann vor
aber nur bei einer Phasendrehung von 90° haben die oder hinter der Multiplikationsstufe liegen. Der
positiven und negativen Impulse der Impulsfolge 7 Gleichrichter 13 wird in diesem Fall nicht gebraucht,
gleiche Amplitude. Beträgt die Phasendrehung nicht lediglich ein Tiefpaßfilter.
Claims (6)
1. Schaltung zur Synchronisierung des zeilenfrequenten Schalters in einem Farbfernsehempfänger
der PAL- oder SECAM- oder NIR-Art mittels eines empfangenen Farbsynchronsignals aus mehreren Farbträgerschwingungen,
deren Phase von Zeile zu Zeile umgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die empfangene
Farbsynchronsignalfolge (Bl, B 2) und eine gegen diese Folge um eine Zeilendauer verzögerte
Farbsynchronsignalfolge (B 2, Bi) unter Einfügung einer gegenseitigen Phasenverschiebung
(90°) einer Multiplikationsstufe (M) zugeführt sind und die Ausgangsspannung (7) der
Multiplikationsstufe (M) nach Aussiebung färbträgerfrequenter Spannungsanteile dem Synchronisiereingang
des zeilenfrequenten Schalters zugeführt ist (F i g. 4, 6).
2. Schaltung zur Synchronisierung des zeilenfrequenten Schalters in einem Farbfernsehempfänger
der PAL- oder SECAM- oder NIR-Art mittels eines empfangenen Farbsynchronsignals aus mehreren Farbträgerschwingungen,
deren Phase von Zeile zu Zeile umgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die empfangene as
Farbsynchronsignalfolge (Bl, B 2) einer PAL-Signalaufspaltschaltung
(1-2) zugeführt ist und die Spannungen (14, 15) an den Ausgängen der Addierstufe (2) und der Subtrahierstufe (3) dieser
Schaltung unter Einfügung einer gegenseitigen Phasenverschiebung (90°) einer Multiplikationsstufe oder Addierstufe (11) zugeführt sind, deren
während der Dauer des Farbsynchronsignals auftretende Ausgangsspannung nach Aussiebung
farbträgerfrequenter Spannungsanteile dem Synchronisiereingang des zeilenfrequenten Schalters
zugeführt ist (F i g. 5).
3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eingeführte gegenseitige
Phasenverschiebung gleich dem Betrag (90°) der zeilenfrequenten Phasenumschaltung des Farbsynchronsignals
(Bl, B 2) ist.
4. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Multiplikationsstufe (M)
ein phasenabhängiger Gleichrichter, z. B. ein Synchrondemodulator oder ein Ringdemodulator, ist.
5. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Farbsynchronsignalfolge
(B 2, Bl) ohne und die andere Farbsynchronsignalfolge (Bl, B 2) zusammen mit dem modulierten
Farbträger der Multiplikationsstufe (M). zugeführt ist (Fig. 4).
6. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Phasenverschiebung so
bemessen ist, daß am Ausgang der Multiplikationsstufe
(M) oder Addierstufe (11) nur in jeder zweiten Zeile ein Signal (7) entsteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Belgische Patentschrift Nr. 654 631;
radio mentor, 1965, H. 2, S. 103 bis 109.
Belgische Patentschrift Nr. 654 631;
radio mentor, 1965, H. 2, S. 103 bis 109.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1240 919.
Deutsches Patent Nr. 1240 919.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 627/1088 10.68 ® Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NZ147821D NZ147821A (de) | 1966-02-11 | ||
| DET30437A DE1280290B (de) | 1966-02-11 | 1966-02-11 | Schaltung zur Synchronisierung des zeilenfrequenten Schalters in einem Farbfernsehempfaenger |
| AU16983/67A AU410533B2 (en) | 1966-02-11 | 1967-01-27 | Synchronisation circuit for colour television receivers |
| GB614467A GB1177412A (en) | 1966-02-11 | 1967-02-09 | Improvements in or relating to Colour Television Receivers |
| ES336680A ES336680A1 (es) | 1966-02-11 | 1967-02-10 | Disposicion de conexion para la sincronizacion del conmuta-dor de frecuencia de lineas en un receptor de television en colores. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET30437A DE1280290B (de) | 1966-02-11 | 1966-02-11 | Schaltung zur Synchronisierung des zeilenfrequenten Schalters in einem Farbfernsehempfaenger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1280290B true DE1280290B (de) | 1968-10-17 |
Family
ID=7555575
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET30437A Withdrawn DE1280290B (de) | 1966-02-11 | 1966-02-11 | Schaltung zur Synchronisierung des zeilenfrequenten Schalters in einem Farbfernsehempfaenger |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| AU (1) | AU410533B2 (de) |
| DE (1) | DE1280290B (de) |
| ES (1) | ES336680A1 (de) |
| GB (1) | GB1177412A (de) |
| NZ (1) | NZ147821A (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE654631A (de) * | 1963-10-21 | 1965-02-15 | ||
| DE1240919B (de) * | 1965-05-21 | 1967-05-24 | Telefunken Patent | Schaltungsanordnung zur Synchronisierung eines zeilenfrequenten Umschalters in einem Farbfernsehempfaenger |
-
0
- NZ NZ147821D patent/NZ147821A/xx unknown
-
1966
- 1966-02-11 DE DET30437A patent/DE1280290B/de not_active Withdrawn
-
1967
- 1967-01-27 AU AU16983/67A patent/AU410533B2/en not_active Expired
- 1967-02-09 GB GB614467A patent/GB1177412A/en not_active Expired
- 1967-02-10 ES ES336680A patent/ES336680A1/es not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE654631A (de) * | 1963-10-21 | 1965-02-15 | ||
| DE1240919B (de) * | 1965-05-21 | 1967-05-24 | Telefunken Patent | Schaltungsanordnung zur Synchronisierung eines zeilenfrequenten Umschalters in einem Farbfernsehempfaenger |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AU1698367A (en) | 1968-08-01 |
| ES336680A1 (es) | 1968-01-16 |
| NZ147821A (de) | |
| GB1177412A (en) | 1970-01-14 |
| AU410533B2 (en) | 1971-02-05 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |