DE1279520B - Vorrichtung zum Zerschneiden von auf einem Kreisumfang bewegten Zigarettenfiltereinlagen oder anderen stabfoermigen Gegenstaenden - Google Patents
Vorrichtung zum Zerschneiden von auf einem Kreisumfang bewegten Zigarettenfiltereinlagen oder anderen stabfoermigen GegenstaendenInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/47—Attaching filters or mouthpieces to cigars or cigarettes, e.g. inserting filters into cigarettes or their mouthpieces
- A24C5/478—Transport means for filter- or cigarette-rods in view of their assembling
Landscapes
- Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES Äfft PATENTAMT
Int. Cl.:
A24c
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 79 b-24
Nummer: 1279 520
Aktenzeichen: P 12 79 520.9-23 (Z 10185)
Anmeldetag: 21. Juni 1963
Auslegetag: 3. Oktober 1968
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zerschneiden
von auf einem Kreisumfang bewegten Zigarettenfiltereinlagen oder anderen stabförmigen
Gegenständen n-iacher doppelter Gebrauchslänge, die
in achsparallele Mulden am Umfang einer rotierenden, mit einer Umfangsnut für den Eingriff eines umlaufenden
Kreismessers versehenen Arbeitstrommel mittels einer Einlegemuldentrommel jeweils nur in
die «-te Mulde der Arbeitstrommel eingelegt sind, wobei die in die doppelte Gebrauchslänge geschnittenen
Filterstäbe mit einer Abnahme-Muldentrommel, die in der Ebene zwischen der Schneid-Umf angsnut
und Anschlägen an der Arbeitstrommel für das Einstellen der Filterstäbe in die erforderliche Bearbeitungsstellung
angeordnet ist und die eine der vorgesehenen Schnittlänge entsprechende Breite aufweist,
herauszunehmen sind, und wobei die nach dem Abschneiden verbleibenden Reststücke der Filterstäbe
durch eine Vorrichtung zum axialen Verschieben nach der Abnahme der Stücke von Ge- ao
brauchslänge gegen die Anschläge verschoben werden.
Eine derartige Vorrichtung ist Gegenstand eines älteren Patents. Diese Vorrichtung hat gegenüber bekannten
Vorrichtungen, welche mit mehreren kreisscheibenförmigen Messern arbeiten, nicht nur den
Vorteil eines einfacheren Aufbaues, sondern auch den Vorteil einer saubereren Arbeit, weil beim Teilen
mit einem einzigen Messer die Stabstücke nicht mehr zusammengedrückt werden können, wie es der
Fall sein kann, wenn die Stabstücke zwischen zwei Messern liegen. Dabei hat diese Vorrichtung im
Gegensatz zu Vorrichtungen, welche axial vorgeschobene stabförmige Gegenstände mit einem Messer
teilen, den Vorzug, mit kontinuierlicher Vorschubgeschwindigkeit und hoher Arbeitsgeschwindigkeit
zu arbeiten.
Vorrichtung zum Zerschneiden von auf einem
Kreisumfang bewegten Zigarettenfiltereinlagen
oder anderen stabförmigen Gegenständen
Kreisumfang bewegten Zigarettenfiltereinlagen
oder anderen stabförmigen Gegenständen
Anmelder:
Zävody V. I. Lenina Plzen, närodni podnik,
Pilsen (Tschechoslowakei)
Vertreter:
Dipl.-Phys. Dr. W. Junius, Patentanwalt,
3000 Hannover, Abbestr. 20
Als Erfinder benannt:
Karel Hrboticky, Prag
Karel Hrboticky, Prag
Beanspruchte Priorität:
Tschechoslowakei vom 23. Juni 1962 (3836)
Vorrichtungen dieser Art kommen insbesondere bei der Herstellung von Zigaretten mit Filter- oder
Pappmundstück zur Verwendung. Dabei werden zunächst zwei Zigaretten und ein zwischen sie gelegtes
Filtermundstück bzw. Pappmundstück von der doppelten Gebrauchslänge durch den Papierstreifen verbunden,
worauf eine Teilung durch einen in der Mitte des Filtermundstückes geführten Schnitt erfolgt.
Mit Rücksicht auf diese Arbeitsweise werden die in der Vorrichtung dem Vorratsbehälter entnommenen
längeren stabförmigen Gegenstände, im Beispiel also Filterstäbchen, in Stücke von einer Länge
zerteilt, die doppelt so groß ist, wie die Länge des Filtermundstückes bei der verkaufsfertigen Zigarette.
Diese Teilstücke von doppelter Gebrauchslänge werden im folgenden der Einfachheit halber »Filterdoppelstücke«
genannt.
Bei der erwähnten Art des Schneidens berührt das Messer auch diejenigen Reststücke der zu zerschneidenden
stabförmigen Gegenstände, die nach dem Abschneiden der gewünschten Anzahl von Filterdoppelstücken
schon die gewünschte Länge erhalten haben, aber noch nicht aus der Maschine bzw.
Arbeitstrommel herausgenommen werden konnten, weil sie nach dem Abschneiden des letzten Teil-Stückes
erst noch axial, z. B. durch eine pneumatische Vorrichtung, verschoben werden mußten, um in
die Abnahmebahn hineinzukommen.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Reststücke eines Filterstabes od. dgl., die nach dem Abschneiden
mehrerer stabförmiger Teilstücke nunmehr die gewünschte Länge aufweisen, in eine solche Lage
nach dem Abschneiden des letzten Teilstückes zu verschieben, daß das Messer an diesem Reststück
nicht mehr angreift.
Die Erfindung besteht darin, daß eine die Ansehläge tragende, neben der Arbeitstrommel und auf
der gleichen Achse angeordnete, mit einem Kettenrad kämmende, mit der Arbeitstrommel umlaufende
Kette vorgesehen ist, von deren Anschlägen jeder «-te in Achsrichtung der Zigaretten gesehen kürzer
ist als die übrigen Anschläge, und daß die Zahl der Gelenkbolzen dieser Kette durch die Zahl der Teile
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des geschnittenen Filterstabes teilbar ist und die Entfernungen der Anschläge dieser Gelenkbolzen gleich
den Entfernungen der Nuten der Arbeitstrommel sind.
Weil jeder n-te Anschlag kürzer ist als die übrigen Anschläge, kann der Restteil, nämlich der n-te Teil
eines jeden stabförmigen zu zerschneidenden Gegenstandes, so axial verschoben werden, daß das Messer
diesen Restteil nicht mehr berührt. In diese Stellung wird der Restteil ebenso wie die anderen noch zu
zerschneidenden stabförmigen Gegenstände durch eine bekannte pneumatische Vorrichtung verschoben.
Hierdurch wird einerseits die Lebensdauer des Messers verlängert, andererseits wird der Schnitt des
Messers besser, weil das Messer nicht mehr einseitig abgenutzt wird. Darüber hinaus ist auch die Schnittfläche
des Reststückes besser, weil diese nicht noch einmal unnötigerweise von dem Messer berührt worden
ist.
In vielen Fällen wird es aus räumlichen Gründen notwendig sein, daß das die endlose Kette tragende
Kettenrad einen anderen Durchmesser als die Arbeitstrommel aufweist. In diesem Fall sind die Anschläge
an radialen Stegen bzw. Trägern angeordnet, die ihrerseits an den Kettengliedern befestigt sind.
Das Wesen der Erfindung ist an dem praktischen Ausführungsbeispiel einer Zigarettenmaschine näher
erläutert, von der in der Zeichnung schematisch die Schneid- und Umreihvorrichtung dargestellt ist. Es
zeigt
F i g. 1 eine Aufsicht auf diesen Maschinenteil,
F i g. 2 in schematischer Darstellung den Arbeitsvorgang an einer Abwicklung des Umreihzylinders.
Mit der Vorrichtung nach Fig. 1 sollen Filterstäbe von der Länge von drei Filterdoppelstücken in diese
drei einzelnen Filterdoppelstücke geschnitten werden. Die Filterstäbe 1 kommen aus dem Schacht 3 eines
Vorratsbehälters und werden von einem Abnehmezylinder 2 aus diesem Schacht abgenommen. Sie werden
entlang einer Führung 20 von einer Einlegemuldentrommel 2 verschoben und einer Arbeitstrommel
4 übergeben. Hier werden die Filterstäbe entlang der Führung 21 verschoben und durch pneumatische
Düsen 16 gegen Anschläge 8 gedrückt, welche auf Stegen 17 an einer Kette mit Kettengliedern 6 angeordnet
sind. Diese Stege 17 verlaufen mit der Kette 6 dergestalt, daß sie sich beständig unter den Nuten
der Arbeitstrommel 4 befinden. Die Arbeitstrommel 4 ist durch eine Umfangsnut in zwei Umfangsflächen
4 α und 4 b geteilt, in welche das rotierende kreisförmige
Messer 14 eingreift, welches jeweils ein Filterdoppelstück von einem Filterstab od. dgl. abschneidet.
Das abgeschnittene Filterdoppelstück wird mit Hilfe der Abnahmewalze 15 von der Arbeitstrommel
4 abgenommen.
Ist das erste Filterdoppelstück von einem Filterstab abgeschnitten, so wird dieser nach der Abnahme
des abgeschnittenen Stückes durch die pneumatischen Düsen 16 in Achsrichtung verschoben. Dieses
verschobene Stück läuft dann ein zweites Mal unter das Messer 14, wo ein weiteres Filterdoppelstück abgeschnitten
wird. Nach der Abnahme dieses zweiten Filterdoppelstückes hat das verbleibende Reststück
die gewünschte Länge. Nachdem das zweite abgeschnittene Filterdoppelstück von der Abnahmetrommel
abgenommen ist, soll dieses verbleibende Reststück noch einmal umlaufen, damit es durch die
pneumatischen Düsen 16 axial in die Bahn der Abnahmewalze 15 geschoben werden kann, es soll aber
nicht mehr mit dem Messer 14 in Berührung kommen. Dies wird dadurch erreicht, daß die von den Stegen
17 der Kette 6 getragenen Anschläge 8, 10, 12 eine unterschiedliche Länge aufweisen. Und zwar sind die
Anschläge 8 und 10 gleich lang, während der Anschlag 12 verkürzt ausgeführt ist. Gegen den Anschlag
8 kommt jeweils ein aus dem Vorratsbehälter 3 entnommener stabförmiger Gegenstand zur Anlage.
ίο Gegen den Anschlag 10 kommt ein stabförmiger
Gegenstand zur Anlage, welcher bereits einmal durch das Messer gelaufen ist und um die Länge eines Filterdoppelstückes
verkürzt ist. Dieser so verkürzte Filterstab ist in Fig. 2 mit 11 bezeichnet. Da der
Anschlag 10 für den um ein Filterdoppelstück gekürzten Filterstab 11 die gleichen Abmessungen wie
der Anschlag 8 für den ungekürzten Filterstab 1 aufweist, wird von dem um ein Filterdoppelstück gekürzten
Filterstab 11 wieder ein Stück von der Länge eines Filterdoppelstückes abgeschnitten. Da der Filterstab
genau die Länge von drei Filterdoppelstücken aufweist, bleibt nunmehr noch ein Reststück von der
Länge eines Filterdoppelstückes. Dieses verbleibende Reststück kann nun nicht sofort aus dem Arbeitszylinder
herausgenommen werden, es muß vielmehr erst in die Umfangsfläche 4 α axial verschoben werden,
damit es von der Abnahmewalze 15 erfaßt werden kann. Dieses Verschieben erfolgt während einer
weiteren Umdrehung der Arbeitstrommel 15 mit Hilfe der pneumatischen Düsen 16. Während dieser
Umdrehung läuft das verbleibende Reststück 13 noch einmal an dem Messer 14 vorbei. Damit es von diesem
Messer 14 nicht berührt werden kann, ist der für das Reststück 13 vorgesehene Anschlag 12 der Kette 6
kürzer ausgeführt als die Anschläge 8 und 10, so daß das Reststück 13 aus der Bahn des Messers 14 axial
herausgerückt ist.
Diese einzelnen Phasen kann man an der Darstellung der F i g. 2 verfolgen. Dort sind nacheinander
die verschiedenen Arbeitsphasen dargestellt. In der Arbeitsphase A ist das Reststück bereits aus dem
Umfangsteil 4 α der Arbeitstrommel 4 herausgenommen. In der Arbeitsphase B ist ein Filterstab 1 neu
eingelegt worden. In der Arbeitsphase C werden sämtliche Filterstäbe 1 und deren in der Vorrichtung
verbliebenen Teile 11 und 13 durch einen Luftstrahl aus den pneumatischen Düsen 16 gegen die
Anschläge 8, 12 gedrückt.
In dieser Stellung, in der die Filterstäbe 1 bzw. deren Restteile 11 und 13 an den Anschlägen 8, 10, 12 anliegen, sind diese für den Schnitt vorbereitet. Der Schnitt wird zwischen den Arbeitsphasen C und D vorgenommen. In der Arbeitsphase D ist der Zustand nach dem Schnitt gezeigt. Das Reststück 13 konnte von dem Messer nicht berührt werden, da es infolge Anliegens an dem kurzen Anschlag 12 außerhalb der Messerbahn befindlich war. Das Teilstück 11 ist nunmehr in zwei gleich lange Stücke von der gewünschten Länge eines Doppelfilterstückes geschnitten, während von dem Filterstab 1 ein Filterdoppelstück abgeschnitten ist. Zwischen den Arbeitsphasen D und E bzw. in der Arbeitsphase E werden die abgeschnittenen Filterdoppelstücke von der Arbeitstrommel 4 abgenommen, so daß in der Phase E nur noch auf der Arbeitstrommel 4 Stücke 11 und 13 verbleiben, die noch einen weiteren Umlauf der Arbeitstrommel 4 mitmachen müssen. Da die unzerschnittenen Filterstäbe 1 jeweils in die dritte Nut ein-
In dieser Stellung, in der die Filterstäbe 1 bzw. deren Restteile 11 und 13 an den Anschlägen 8, 10, 12 anliegen, sind diese für den Schnitt vorbereitet. Der Schnitt wird zwischen den Arbeitsphasen C und D vorgenommen. In der Arbeitsphase D ist der Zustand nach dem Schnitt gezeigt. Das Reststück 13 konnte von dem Messer nicht berührt werden, da es infolge Anliegens an dem kurzen Anschlag 12 außerhalb der Messerbahn befindlich war. Das Teilstück 11 ist nunmehr in zwei gleich lange Stücke von der gewünschten Länge eines Doppelfilterstückes geschnitten, während von dem Filterstab 1 ein Filterdoppelstück abgeschnitten ist. Zwischen den Arbeitsphasen D und E bzw. in der Arbeitsphase E werden die abgeschnittenen Filterdoppelstücke von der Arbeitstrommel 4 abgenommen, so daß in der Phase E nur noch auf der Arbeitstrommel 4 Stücke 11 und 13 verbleiben, die noch einen weiteren Umlauf der Arbeitstrommel 4 mitmachen müssen. Da die unzerschnittenen Filterstäbe 1 jeweils in die dritte Nut ein-
zulegen sind, wobei aber die Nuten für das Einlegen dieser Filterstäbe beständig wechseln, ist für die Anschläge
ein besonderes Tragmittel vorzusehen, welches jeweils Anschläge der richtigen Länge unter den
zu schneidenden Filterstäben bzw. deren Teilen anordnet. Dieses Tragmittel ist die Kette 6, die einerseits
von einem mit der Arbeitstrommel 4 fest verbundenen Kettenrad 5 und andererseits durch ein
Umlenkrad 8 geführt ist. Dieses Tragmittel ist notwendig, weil die Zahl der Träger für die Anschläge
durch die Zahl der Teile des zu schneidenden stabförmigen Gegenstandes teilbar sein muß, während
die Zahl der Nuten der Arbeitstrommel 4 nicht durch die Zahl der Teile des zu schneidenden stabförmigen
Gegenstandes 1 teilbar sein darf.
Soweit es die räumlichen Verhältnisse der Maschine zulassen, ist es einfacher, wenn die Kette 6 nicht Träger
17 für die Anschläge 10, 12, 8 aufweist, sondern die Anschläge 8, 10, 12 von den Gelenkbolzen 7 dieser
Kette 6 getragen werden. Eine derartige Ausführung ist nicht in der Zeichnung dargestellt, da sie
sehr leicht ohne zeichnerische Darstellung vorstellbar ist.
Sollen Filterstäbe od. dgl. zerschnitten werden, deren Länge größer ist als die Filterstäbe 1 nach der
Zeichnung, so ist die Zahl der gleich langen Anschläge 8, 10 entsprechend zu vergrößern. Zwischen
den gleich langen Anschlägen ist wie beim Gegenstand der Zeichnung jeweils ein kürzerer Anschlag 12
vorzusehen. Im Fall des Zerschneidens von beispielsweise Filterstäben einer vierfachen Filterdoppelstücklänge
sind drei längere, untereinander jedoch gleich lange Anschläge und ein kürzerer Anschlag
vorzusehen.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Zerschneiden von auf einem Kreisumfang bewegten Zigarettenfilterstäben
oder anderen stabförmigen Gegenständen n-facher doppelter Gebrauchslänge, die in achsparallele
Mulden am Umfang einer rotierenden, mit einer Umfangsnut für den Eingriff eines umlaufenden
Kreismessers versehenen Arbeitstrommel mittels einer Einlegemuldentrommel jeweils nur die n-te Mulde der Arbeitstrommel
eingelegt sind, wobei die in die doppelte Gebrauchslänge geschnittenen Filterstäbe mit einer
Abnahmemuldentrommel, die in der Ebene zwischen der Schneidumfangsnut und Anschlägen
an der Arbeitstrommel für das Einstellen der Filterstäbe in die erforderliche Bearbeitungsstellung angeordnet ist und die eine der vor-
gesehenen Schnittlänge entsprechende Breite aufweist, herauszunehmen sind, und wobei die nach
dem Abschneiden verbleibenden Reststücke der Filterstäbe durch eine Vorrichtung zum axialen
Verschieben nach der Abnahme der Stücke von Gebrauchslänge gegen die Anschläge verschoben
werden, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Anschläge (10, 8, 12) tragende, neben
der Arbeitstrommel (4) und auf der gleichen Achse angeordnete, mit einem Kettenrad (5)
kämmende und mit der Arbeitstrommel umlaufende Kette vorgesehen ist (6,7), von deren Anschlägen
(8,10,12) jeder n-te (12) in Achsrichtung der Zigaretten gesehen kürzer ist als die
übrigen Anschläge (8,10), und daß die Zahl der Gelenkbolzen (7) dieser Kette (6) durch die Zahl
der Teile des geschnittenen Filterstabes (1) teilbar ist und die Entfernungen der Anschläge (8, 10,
12) dieser Gelenkbolzen (7) gleich den Entfernungen der Nuten der Arbeitstrommel (4)
sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem vom Teilkreisdurchmesser
der Arbeitstrommel (4) abweichenden Durchmesser des Kettenrades (S) die Anschlage
(8,10,12) an radialen Stegen bzw. Trägern angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 012 554,
1102625.
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 012 554,
1102625.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1 235 206.
Deutsches Patent Nr. 1 235 206.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 619/150 9.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CS383662 | 1962-06-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1279520B true DE1279520B (de) | 1968-10-03 |
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ID=5379613
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ10185A Pending DE1279520B (de) | 1962-06-23 | 1963-06-21 | Vorrichtung zum Zerschneiden von auf einem Kreisumfang bewegten Zigarettenfiltereinlagen oder anderen stabfoermigen Gegenstaenden |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1279520B (de) |
| GB (1) | GB1024281A (de) |
| NL (2) | NL294424A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0383970A1 (de) * | 1987-11-18 | 1990-08-29 | Japan Tobacco Inc. | Vorrichtung für die Herstellung von Zigarettenfiltern |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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1963
- 1963-06-20 GB GB2449963A patent/GB1024281A/en not_active Expired
- 1963-06-21 DE DEZ10185A patent/DE1279520B/de active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB1024281A (en) | 1966-03-30 |
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