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DE1279499B - Glaettwalzkopf fuer Bohrungen - Google Patents

Glaettwalzkopf fuer Bohrungen

Info

Publication number
DE1279499B
DE1279499B DEH54981A DEH0054981A DE1279499B DE 1279499 B DE1279499 B DE 1279499B DE H54981 A DEH54981 A DE H54981A DE H0054981 A DEH0054981 A DE H0054981A DE 1279499 B DE1279499 B DE 1279499B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
roller head
rollers
head
bores
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DEH54981A
Other languages
English (en)
Inventor
Claude Spencer Harris
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB4151/64A external-priority patent/GB1056091A/en
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1279499B publication Critical patent/DE1279499B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B39/00Burnishing machines or devices, i.e. requiring pressure members for compacting the surface zone; Accessories therefor
    • B24B39/02Burnishing machines or devices, i.e. requiring pressure members for compacting the surface zone; Accessories therefor designed for working internal surfaces of revolution
    • B24B39/023Burnishing machines or devices, i.e. requiring pressure members for compacting the surface zone; Accessories therefor designed for working internal surfaces of revolution the working tool being composed of a plurality of working rolls or balls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Glättwalzkopf für Bohrungen Die Erfindung betrifft einen Glättwalzkopf für Bohrungen mit mehreren mit Abstand am Umfang des Kopfes angeordneten Rollen, die unabhängig voneinander radial zum Walzkopf nachgiebig gelagert sind.
  • Derartige Walzköpfe dienen zur Hochglanzbearbeitung von Bohrungen; zur Erzeugung eines gleichförmigen Anpreßdruckes sämtlicher Rollen, beispielsweise bei der Bearbeitung geringfügig unrunder Bohrungen, sind die Rollen unabhängig voneinander radial zum Walzkopf nachgiebig gelagert.
  • Bei den bekannten Walzköpfen der eingangs erwähnten Art stehen die Rollen senkrecht zur Vorschubrichtung des Walzkopfes in der Bohrung, so daß zur Durchführung der Oberflächenbearbeitung hohe axiale Schubkräfte erforderlich sind.
  • Bei einer weiteren bekannten Glättwalzvorrichtung zur Bearbeitung von Werkstückaußenflächen sind die Walzrollen zur Erzeugung einer Vorschubkraft schräg zur Vorschubrichtung angestellt. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß der optimale Anstellwinkel von der Größe der zu bearbeitenden Bohrung, der Arbeitsgeschwindigkeit und anderen Faktoren abhängt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Glättwalzkopf zu schaffen, bei dem die Vorschubkräfte durch veränderliche Einstellbarkeit des Schwenkwinkels der Rollen regulierbar sind.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur gleichzeitigen Einstellbarkeit der Neigung der Rollen gegenüber der Drehachse des Walzkopfes in einer Tangentialebene der zu bearbeitenden Bohrung dieser in an sich bekannter Weise zwei relativ zueinander um seine Achse verstellbare Tragkörper aufweist und daß jede Rolle sowohl am einen wie auch am anderen Tragkörper nachgiebig gelagert ist.
  • Die gemeinsame und gleichzeitige, veränderliche Einstellbarkeit des Anstellwinkels der Rollen ist zwar an sich bekannt, dabei handelt es sich jedoch um einen Gewindewalzkopf, bei dem die Gewindewalzen nicht nachgiebig gelagert sind und der Anstellwinkel der Gewindewalzen veränderlich ist, um Gewinde unterschiedlicher Steigung herstellen zu können.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann durch Verstellung der beiden Tragkörper relativ zueinander der Schwenkwinkel der Rollen in einer Tangentialebene der zu bearbeitenden Zylinderfläche auf den optimalen Anstellwinkel eingestellt werden. Infolgedessen lassen sich die Vorschubkräfte auf den jeweils günstigsten Wert einstellen, und der erfindungsgemäße Glättwalzkopf zeichnet sich auch bei Bearbeitung von Bohrungen unterschiedlichen Durchmessers und über einen weiten Bereich von Arbeitsgeschwindigkeiten durch eine gleichmäßig gute Glättwalzwirkung aus. Darüber hinaus stellt die an sich bekannte getrennte nachgiebige Lagerung sämtlicher Rollen auch bei geringfügigen Abweichungen des Bohrungsdurchmessers, beispielsweise bei einer geringfügig ovalen Bohrung, einen gleichförmigen Walzdruck an sämtlichen Rollen sicher.
  • Zur nachgiebigen Lagerung der Rollen ist in vorteilhafter Weise jede Rolle zwischen zwei in jeweils einem Tragkörper sitzenden, druckmittelbetätigbaren, radial verschiebbaren Kolben gelagert. In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung kann jede Rolle an Wellenstummeln befestigt sein, die in selbstausrichtenden Gleitlagern gelagert sind. Dabei kann jedes Lager eine Lagerhalbschale mit einer halbkugelförmigen Außenfläche aufweisen, in der ein entsprechend geformter Teil am äußeren Ende des Kolbens sitzt. Vorzugsweise sind am Walzkopf in an sich bekannter Weise drei Rollen mit gleichen Umfangsabständen angeordnet.
  • Die Erfindung wird nunmehr an Hand der Zeichnungen beispielsweise erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Axialschnitt durch den Glättwalzkopf und F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II der Fig.1. Der Glättwalzkopf enthält einen Antriebsschaft 1 und einen an einem Ende des Schaftes befestigten Hauptteil 2. Der Hauptteil 2 besteht aus zwei zylindrischen Tragkörpern 20 und 22, die relativ zueinander verstellbar sind und in der eingestellten Lage mittels dreier, mit gleichen Winkelabständen angeordneter Schrauben 23 zusammengeklemmt werden, wobei ein mittlerer Zentrierbund 24 auf dem Tragkörper 22 in eine entsprechende Ausnehmung 25 in dem Tragkörper 20 eingreift. Die Schrauben 23 werden in den Tragkörper 20 eingeschraubt und erstrecken sich durch drei bogenförmige Schlitze 26 in dem Tragkörper 22 hindurch, so daß die beiden Tragkörper innerhalb des durch die Länge der Schlitze 26 festgelegten Verstellbereichs in jeder beliebigen Winkellage zusammengeklemmt werden können. Der Tragkörper 20 ist mittels Schrauben an dem Schaft 1 befestigt. Jeder Tragkörper 20 bzw. 22 weist drei Zylinderbohrungen 4 bzw. 5 auf, wobei die Bohrungen jeweils mit gleichen Winkelabständen über den Umfang des Tragkörpers verteilt sind und ihre Mittellinien jeweils in einer gemeinsamen, senkrecht auf der Walzkopfachse stehenden Ebene liegen. Alle sechs Bohrungen 4, 5 sind an ihren inneren Endabschnitten mit einer mittleren Hydraulikkammer 6 verbunden, die an ihrem einen Ende durch eine auf den Tragkörper 22 aufgeschraubte Endplatte 8 abgedichtet und an ihrem anderen Ende an eine Hydraulikspeiseleitung 7 angeschlossen ist, die mittig durch den Schaft 1 hindurchführt.
  • In jeder Bohrung 4 bzw. 5 ist ein druckmittelbetätigbarer Kolben 9 bzw.10 verschiebbar angeordnet, wobei in einer Ringnut des Kolbens ein O-Ring 12 sitzt, der mit der Wand der entsprechenden Bohrung dichtend zusammenarbeitet, Zwischen jedem Kolbenpaar 9, 10 ist eine Walzrolle 13 mit einstückig angeformten Wellenstummeln 14 drehbar gelagert, wobei die Wellenstummel 14 in Gleitlagern 27 laufen, die an den äußeren Enden der Kolben gelagert sind. An den inneren Enden der Wellenstummel 14 ist jede Rolle 13 mit einer Anschlagschulter 19 versehen, die die Rolle zwischen den Gleitlagern 27 in Axialrichtung festlegen.
  • Die Gleitlager enthalten Lagerhalbschalen, die eine halbkugelförmige Außenfläche 28 aufweisen. An den äußeren Enden der Kolben 9 bzw. 10 sind entsprechende halbkugelförmige Sitze 29 angeordnet, in denen die Lagerschalen sitzen und durch mittlere Stifte 30 festgestellt werden. Die Stifte 30 verhindern, daß sich die Lagerschalen gemeinsam mit den Wellenstummeln 14 verdrehen. Die Stifte 30 sind fest an den Kolben 9, 10 angebracht und greifen mit Spielin Ausnehmungen 31 in den Gleitlagern 27 ein, um eine Selbstausrichtung der Gleitlager zu ermöglichen.
  • Jede Rolle wird auf dem entsprechenden Kolbenpaar 9, 10 durch Federschellen 32 gehalten, die in Endnuten in den Wellenstummeln 14 liegen und nach innen gebogene untere Enden 33 aufweisen, welche in entsprechende Ausnehmungen 34 in den Kolben einhaken. Die Ausnehmungen 34 sind derart ausgebildet, daß die Federschellen 32 von den Wänden der Bohrungen 4 bzw. 5 auf Abstand gehalten sind.
  • Zur gleichzeitigen, gemeinsamen Einstellung der Neigung der Rollen 13 werden die Schrauben 23 gelöst und die Tragkörper 20 und 22 gegeneinander verdreht, so daß sich die Mittellinien der Zylinderbohrungen 4 und 5 in Umfangsrichtung des Walzkopfes gegeneinander verstellen. Wenn die erwünschte Einstellung des Neigungswinkels der Rollen erreicht worden ist, werden die Tragkörper 20 und 22 durch Anziehen der Schrauben 23 fest zusammengeklemmt.
  • Eine Winkelverstellung zwischen den beiden Tragkörpern 20 und 22 bewirkt eine Relativbewegung zwischen den beiden Kolben 9 und 10 und zwischen den entsprechenden Gleitlagern 27 in Tangentialrichtung. Da diese Bewegung nicht geradlinig, sondern bogenförmig ist, findet eine Relativbewegung um drei senkrecht aufeinander stehenden Achsen statt, die von den selbstausrichtenden Gleitlagern 27 und durch Verschiebung der Wellenstummeln 14 in den Lagern 27 aufgenommen wird.
  • Im Betrieb wird der Glättwalzkopf an einem Ende der zu bearbeitenden Bohrung angeordnet, und über die Zufuhrleitung 7 wird eine Druckflüssigkeit in die Hydraulikkammer 6 eingeführt, wodurch die Walzrollen 13 unabhängig voneinander auf der Innenwandung der zu bearbeitenden Bohrung in Anlage kommen. Der Walzkopf wird durch den Schaft 1 gedreht und durch die zu bearbeitende Bohrung geführt, so daß die gesamte Innenfläche der Bohrung gewalzt und geglättet wird, wobei die Vorschubbewegung des Walzkopfes durch den Anstellwinkel jeder Rolle 13 verursacht oder wenigstens unterstützt wird. Jedes Kolbenpaar 9, 10 kann mit der zugeordneten Rolle 13 unabhängig von den anderen beiden Kolbenpaaren und dem Hauptteil 2 radial zum Walzkopf verschoben werden. Durch die nachgiebige Lagerung der Rollen paßt sich der Walzkopf selbsttätig an leicht ovale oder unrunde Bohrungen an, ohne daß der Anpreßdruck der Rollen geändert wird. Dieser ist lediglich von dem Druck in der Hydraulikkammer 6 abhängig. Durch geeignete Wahl des Neigungswinkels der Rollen in Abhängigkeit von der Arbeitsgeschwindigkeit, dem Durchmesser der zu bearbeitenden Bohrung und anderen Faktoren läßt sieh der erfindungsgemäße Walzkopf auf die jeweils günstigsten Vorschubkräfte einstellen, wobei die Schräganstellung der Rollen eine gleichbleibend gute Oberflächenbearbeitung der Bohrung ermöglicht.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Glättwalzkopf für Bohrungen mit mehreren mit Abstand am Umfang des Kopfes angeordneten Rollen, die unabhängig voneinander radial zum- Walzkopf nachgiebig gelagert sind, d a -durch gekennzeichnet,daßzurgleichzeitigen Einstellbarkeit der Neigung der Rollen (13) gegenüber der Drehachse des Walzkopfes in einer Tangentialebene der zu bearbeitenden Bohrung dieser in an sich bekannter Weise zwei relativ zueinander um seine Achse verstellbare Tragkörper (20, 22) aufweist und daß jede Rolle (13) sowohl am einen wie auch am anderen Tragkörper (20, 22) nachgiebig gelagert ist.
  2. 2. Glättwalzkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Rolle (13) zwischen zwei in jeweils einem Tragkörper (20, 22) sitzenden, druckmittelbetätigbaren, radial verschiebbaren Kolben (9,10) gelagert ist.
  3. 3. Glättwalzkopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Rolle (13) an Wellenstummeln (14) befestigt ist, die in selbstausrichtenden Gleitlagern (27) gelagert sind.
  4. 4. Glättwalzkopf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Lager (27) eine Lagerhalbschale mit einer halbkugelförmigen Außenfläche (28) aufweist, in der ein entsprechend geformtes Teil (29) am äußeren Ende des Kolbens (9 bzw.10) sitzt.
  5. 5. Glättwalzkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Walzkopf in an sich bekannter Weise drei Rollen (13) mit gleichen Umfangsabständen angeordnet sind. In Betracht ezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1046 520, 1131 545, 1061728.
DEH54981A 1964-01-31 1965-01-28 Glaettwalzkopf fuer Bohrungen Withdrawn DE1279499B (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB4151/64A GB1056091A (en) 1964-01-31 1964-01-31 Improvements in or relating to rolling heads for finishing bores
GB415264 1964-01-31
GB953964 1964-03-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1279499B true DE1279499B (de) 1968-10-03

Family

ID=27254395

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH54981A Withdrawn DE1279499B (de) 1964-01-31 1965-01-28 Glaettwalzkopf fuer Bohrungen

Country Status (6)

Country Link
BE (1) BE659077A (de)
CH (1) CH429491A (de)
CS (1) CS160351B1 (de)
DE (1) DE1279499B (de)
NL (1) NL6501235A (de)
SE (1) SE306028B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3405704A1 (de) * 1984-02-17 1985-08-22 Wilhelm Hegenscheidt Gmbh, 5140 Erkelenz Glattwalzwerkzeug

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1046520B (de) * 1952-04-10 1958-12-11 Eisen & Stahlind Ag Werkzeug zum Praegepolieren von Bohrungen
DE1061728B (de) * 1955-06-11 1959-07-23 Wilhelm Fette Praez Swerkzeug Selbstaufspringender Gewindewalzkopf
DE1131545B (de) * 1959-02-18 1962-06-14 Wilhelm Hegenscheidt Kommandit Vorrichtung zum Glattwalzen von zylindrischen oder schlanken kegeligen Werkstuecken

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Also Published As

Publication number Publication date
BE659077A (de) 1965-05-17
SE306028B (de) 1968-11-11
CS160351B1 (de) 1975-03-28
NL6501235A (de) 1965-08-02
CH429491A (fr) 1967-01-31

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