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DE1279290B - Am Bettende festlegbare Fussstuetze fuer bettlaegrige Kranke - Google Patents

Am Bettende festlegbare Fussstuetze fuer bettlaegrige Kranke

Info

Publication number
DE1279290B
DE1279290B DEC38376A DEC0038376A DE1279290B DE 1279290 B DE1279290 B DE 1279290B DE C38376 A DEC38376 A DE C38376A DE C0038376 A DEC0038376 A DE C0038376A DE 1279290 B DE1279290 B DE 1279290B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
foot
plate
bed
leg
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC38376A
Other languages
English (en)
Inventor
Francois Chambon
Bernard Huffschmitt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1279290B publication Critical patent/DE1279290B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G7/00Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
    • A61G7/05Parts, details or accessories of beds
    • A61G7/065Rests specially adapted therefor
    • A61G7/075Rests specially adapted therefor for the limbs
    • A61G7/0755Rests specially adapted therefor for the limbs for the legs or feet

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

  • Am Bettende festlegbare Fußstütze für bettlägrige Kranke Die Erfindung betrifft eine am Bettende festlegbare Fußstütze für bettlägerige Kranke, bestehend aus wenigstens einer rinnenförmigen Auflage für das Bein und einem dieser zugeordneten, mit dieser verbundenen und im Winkel zu dieser verlaufenden Stützglied für den Fuß.
  • Derartige Fußstützen haben den Zweck, bei einem bettlägerigen Kranken den Fuß oder jeden Fuß in seiner natürlichen Stellung im Verhältnis zum Bein zu halten. Bei einer bekannten Fuß stütze (USA.-Patentschrift 1 694 095) sind am rohrförmigen Querteil des Fußendes des Bettgestelles zwei Schellen schwenkbar angeordnet, an welchen Rohrstücke befestigt sind. In diesen Rohrstücken sind Stangen verschiebbar, die in jeder Stellung mit Hilfe einer Klemmschraube in dem Rohrstück festgelegt werden können. Die Rohrstücke und die Stangen bilden Schwenkarme, die an ihren freien Enden eine Stützplatte für die Füße tragen. Die Stützplatte ist an den Enden der Stangen um eine horizontale Achse schwenkbar angelenkt. Ein an dem Ende der Stangen starr befestigtes Winkelstück trägt eine Stellschraube, welche als Anschlag für den oberen Teil der Platte dient, so daß die Platte in einer Richtung von den Füßen weg in ihrer Bewegung durch den Anschlag begrenzt ist. Durch Verstellen der Schraube kann die Neigung der Platte verändert werden. Durch die Stangen und die Rohre läßt sich der Abstand der Fußplatte vom Ende des Bettgestells verändern. Bei dieser bekannten Anordnung ist die Zuordnung der Fuß stütze zu den Füßen des Kranken nur oberflächlich, da die Stellung des Beines nicht festgelegt ist. Der Kranke kann sich beliebig bewegen und seine Stellung ändern, so daß die Stellung der Füße von der Stützplatte nicht zwangläufig beeinflußt wird.
  • Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist eine am Bettende festlegbare Fuß stütze bekannt (USA.-Patentschrift 2 878 493), welche einen oder auch zwei nebeneinander angeordnete rinnenförmige Auflagen aufweist, die zur Aufnahme des Unterschenkels und des Absatzes des Patienten dient. Die Auflage ist entsprechend gepolstert. Die rinnenförmige Auflage ist einstückig mit einem abgewinkelten Fußstützteil verbunden, der im wesentlichen im rechten Winkel von dem Auflagenteil nach oben ragt und ebenfalls eine Polsterung trägt. Der Obergangsabschnitt zwischen dem Auflageteil und dem Fußstützabschnitt ist entsprechend ausgekehlt, um eine gute Auflage auch für den Absatz des Fußes zu ermöglichen. Die ganze Anordnung ist starr ausgebildet und mit Hilfe einer Montageeinrichtung am hinteren Ende des Bettgestells bzw. der Matratze des Bettes befestigt. Die Montageeinrichtung umfaßt eine Befestigungseinrichtung und eine Einrichtung, um die Fuß stütze gegenüber der Befestigungseinrichtung der Höhenlage zu verändern, so daß sich unterschiedliche Neigungen der Anordnung gegenüber der Horizontalen ergeben.
  • Diese bekannte Fußstütze ist relativ kompliziert ausgebildet und nur geeignet in den Fällen, in denen Fuß und Bein starr zueinander festgelegt werden müssen.
  • In vielen Fällen muß aber lediglich das Bein in Ruhe gelegt werden, wobei eine sichere Auflage sowohl für das Bein als auch für die Fußsohle notwendig ist. Auf der anderen Seite aber ist es für viele Kranke notwendig, daß sie zwischendurch den Fuß immer wieder bewegen können, um eine Art Fußgymnastik zu betreiben, welche verhindern soll, daß die Muskulatur geschwächt oder die Beweglichkeit der Gelenke beeinträchtigt wird.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine am Bettende festlegbare Fußstütze der eingangs näher bezeichneten Art so weiterzubilden, daß einerseits eine zuverlässige Abstützung des Beines und des Fußes eines Kranken in vorbestimmter Lage gewährleistet ist und zum anderen dem Patienten jederzeit die Möglichkeit gegeben werden kann, durch Gymnastik des Fußes die Funktionsfähigkeit der Glieder zu erhalten.
  • Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebene Erfindung gelöst. Mit ihr wird einerseits eine zuverlässige Abstützung des Beines und auch der Fußsohle des Patienten in vorbestimmter gegenseitiger Stellung gewährleistet. Auf der anderen Seite aber kann der Patient ohne Veränderung der Lage und der Abstützung des Beines den Fuß entgegen einer elastischen Kraft bewegen, so daß dadurch wenigstens von Zeit zu Zeit eine für die Erhaltung der Funktionsfähigkeit des Beines ausreichende Fußgymnastik betrieben werden kann.
  • Vorteilhaftenveise ist die Stützplatte in der durch die Anschläge bestimmten einen Grenzstellung festlegbar. Dadurch kann die Fußgymnastik auf bestimmte Zeiten beschränkt oder ganz unmöglich gemacht werden.
  • Da es in vielen Fällen lediglich darauf ankommt, das Bein und den Fuß sicher abzustützen, während auf der anderen Seite eine feste Abstützung der Ferse zu erheblichen Unannehmlichkeiten führen kann, ist weiterhin vorgesehen, daß die Stützplatte in Längsrichtung der Auflage im Abstand von Ende dieser Auflage angeordnet ist.
  • Dabei sind zweckmäßigerweise Auflage und Stützplatte auf einem gemeinsamen Rahmen angeordnet, der mit Hilfe von längenveränderlichen Streben am Bettende abstützbar ist.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 die Fußstütze von oben gesehen, F i g. 2 die Fußstütze in vertikalem Längsschnitt, entsprechend der strichpunktierten Linie II-II in F i g. 1, in Richtung der Pfeile gesehen, F i g. 3 einen Querschnitt der Stütze, entsprechend der strichpunktierten Liniem-III der Fig. 1, in Richtung der Pfeile gesehen, F i g. 4 den Mittelteil der Stütze in Horizontalschnitt, entsprechend der strichpunktierten Linie IV-IV der F i g. 3, in Richtung der Pfeile gesehen.
  • Die Fuß stütze ist auf einem viereckigen rechtwinkeligen Rahmen aufgebaut, der aus vier Seitenteilen 1, 2, 3, 4 besteht. Auf dem Seitenteil 1 des Rahmens ist der zur Aufnahme des Beines bestimmte etwa rinnenförmige Teil 5 so befestigt, daß er nach außen hin leicht abwärts geneigt ist. Dieser Teil ist am Boden und zu beiden Seiten mit Polsterungen 6 versehen, deren Form in Wirklichkeit angenähert der Gestalt eines Unterschenkels angepaßt ist, doch ist in der rein schematischen Darstellung der Zeichnung diese Form im einzelnen nicht angedeutet.
  • Auf den beiden Seitenteilen 2 und 3 des Rahmens befinden sich jeweils die senkrechten Ständer 7, zwischen denen das Brett oder die Platte 8 um die Achse 9 schwenkbar angeordnet ist. Die Achse 9 ist einerseits in den mit dem Rahmen bzw. dessen Seitenteilen 2 und 3 fest verbundenen Lagern 10 gelagert und verläuft durch die kreisförmigen Lager 11, die an der Platte 8 befestigt sind. Unter der Wirkung der Wendelfeder 12 wird die Platte 8 gegen die an den Ständern 7 angebrachten Anschläge 13 gedrückt. Die Wendelfeder 12 ist mit ihrem einen Ende an dem Seitenteil 4 des Rahmens, welches dem Seitenteil 1, an dem der rinnenförmige Teil zur Aufnahme des Beines befestigt ist, gegenüberliegt, während das andere Ende der Feder am unteren Ende der Platte 8 angreift, wo es beispielsweise mittels einer Öse14 befestigt ist. Die Platte 8 ist auf der Seite, auf der sich die Fußsohle aufstützt, mit einer PolsterunglS versehen, die mit Rücksicht auf die bessere Über- sichtlichkeit der Zeichnung in F i g. 2 nur durch eine gestrichelte Linie angedeutet ist.
  • Um die Stellung des Apparates innerhalb des Bettes an dessen Länge und an die Lage des Kranken anpassen zu können oder, mit anderen Worten, um den Abstand zwischen der Platte 8 und dem Fußende des Bettes festlegen zu können, ist eine Vorrichtung vorgesehen, durch welche dieser Abstand eingestellt werden kann. Diese Vorrichtung besteht aus zwei paarweise einander zugeordneten rohrförmigen Teilen 16, die an den beiden Ständer 7 angebracht sind, und in denen sich in Längsrichtung die Stäbe 17 verschieben lassen; die jeweils paarweise einander entsprechenden Stäbe 17 sind durch einen senkrecht angeordneten Stab 18 miteinander verbunden. In Fig.4 sind die rohrförmigen Stücke 16, obgleich sie eigentlich sichtbar sind, nur durch punktierte Linien angedeutet, um die Lager 9 nicht zu verdecken; in den Fig. 3 und 4 sind die paarweise einander zugeordneten Stäbe 17 weggelassen.
  • Will man den Abstand zwischen der Platte bzw. dem Brett 18 und dem Fußende des Bettes festlegen, um die Stellung der Platte 8 an die Lage des Kranken anzupassen, werden die in den rohrförmigen Teilen 16 verschiebbaren Stäbe 17 in axialer Richtung verstellt, bis sich jeweils der vertikale Stab 18 an der Fläche des Fußendes des Bettes anlegt. Alsdann werden sie mit Hilfe von Feststellorganen, die an den rohrförmigen Teilen 16 vorgesehen sind, beispielsweise mittels Klenunschrauben 19 mit gerändeltem Kopf, festgelegt. An Stelle von Klemmschrauben können auch andere Feststellmittel vorgesehen werden, beispielsweise Exzenter oder andere.
  • Nachdem das Gerät mit Hilfe der beschriebenen Einstellvorrichtung innerhalb des Bettes an seinem gewünschten Platz festgelegt und das Bein des Kranken in den zu seiner Aufnahme bestimmten rinnenartigen Teil 5 gebracht worden ist, stützt sich die Fußsohle gegen die Oberfläche der Platte 8 bzw. gegen deren Polsterung 15. Hierbei ist die Ferse nicht abgestützt; zwischen der Platte 8 und dem zur Aufnahme des Beines bestimmten rinnenartigen TeilS ist nämlich ein Zwischenraum vorgesehen, der in F i g. 2 mit A bezeichnet ist; auf diese Weise soll ein Aufschürfen der Ferse vermieden werden. Die Platte ist in erster Linie dazu bestimmt, den Fuß in seiner natürlichen Stellung zum Bein zu halten; an und für sich soll sie daher in einer senkrechten Stellung zu der Mittelachse des zur Aufnahme des Beines dienenden rinnenförmigen Teiles 5 verbleiben. Zu diesem Zweck wird die Möglichkeit, die Platte 8 um die Achse 9 zu verschwenken, dadurch aufgehoben, daß sie in der gewünschten Stellung mittels einer Feststellvorrichtung gehalten wird, die aus einer geeigneten Verriegelung beliebiger Form bestehen kann.
  • Im gewählten Beispiel besteht diese Verriegelung aus den beiden an den Stützen 7 befestigten Ringen 20 und dem an der Platte 8 befestigten Ring21, der unterhalb der Mitte des oberen Randes dieser Platte in der Nähe dieses Randes auf ihr angebracht ist; die Ringe 20 befinden sich zu beiden Seiten in der gleichen Höhe wie der Ring21, so daß es genügt, zum Feststellen der Platte 8 ein Stäbchen 22 durch diese drei Ringe 20,21,20 hindurchzustecken. Die Platte 8 ist dann in der Stellung festgelegt, in der sie dem Fuß als Stütze dient und verhindert, daß sich die Fußspitze senkt bzw. es möglich macht, den Fuß in seiner natürlichen rechtwinkligen Stellung zum Bein zu halten.
  • Andererseits gestattet es das Gerät, mit Hilfe der beweglichen Platte 8 von Zeit zu Zeit Fußgymnastik zu betreiben, um eine Schwächung der Muskulatur zu verhindern, bzw. um diese zu kräftigen. Es genügt hierfür, das Stäbchen 22 aus den Ringen 20, 21,20 herauszuziehen und dadurch die Platte 8 freizugeben.
  • Der Kranke kann nunmehr den Fuß, dessen Sohle sich gegen die Platte 8 stützt, bewegen und diese in dem durch den Pfeil angezeigten Sinn gegen die von der Feder 12 ausgeübte Kraft verschwenken.
  • Man kann die Fußstütze mit Kupplungsorganen versehen, die es gestatten, zwei gleiche Stützen fest miteinander zu verbinden, um auf diese Weise beide Beine des Kranken festzulegen und gleichzeitig die Füße zu schützen. Andererseits ist es auch möglich, eine einzige Stütze zu verwenden, die so ausgebildet ist, daß sie beide Beine des Kranken aufnehmen kann. In diesem Fall kann der Rahmen mit einem in seiner Längsrichtung oder in Längsrichtung des Bettes verlaufenden Mittelsteg versehen werden, auf dem sich eine dritte Stütze befindet; diese befindet sich alsdann zwischen den beiden den Füßen als Stütze dienenden verschwenkbaren Platten und trennt diese voneinander, so daß jede von ihnen für sich festgelegt oder freigegeben werden kann. Gegenüber einer jeden dieser beiden Platten ist in diesem Fall ein zur Aufnahme des Beines bestimmter rinnenförmiger Teil am Rahmen angebracht.
  • Die Fußstütze kann beispielsweise aus Holz oder Metall, vorzugsweise einem Leichtmetall oder Metallspritzguß, oder auch aus Kunststoff hergestellt sein.
  • Patentansprüche: 1. Am Bettende festlegbare Fußstütze für bettlägerige Kranke, bestehend aus wenigstens einer rinnenförmigen Auflage für das Bein und einem dieser zugeordneten und mit dieser verbundenen und im Winkel zu dieser verlaufenden Stützglied für den Fuß, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützglied als eine um eine horizontale Achse verschwenkbare Stützplatte (8) ausgebildet ist und daß die Stützplatte gegen Federkraft (12) in Richtung von der Auflage (5) für das Bein weg um die horizontale Achse (9) nachgiebig gelagert und in Richtung der Federkraft durch feste Anschläge (13) in ihrer Schwenkbewegung begrenzt ist.

Claims (1)

  1. 2. Stütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützplatte (8) in der durch die Anschläge (13) bestimmten einen Grenzstellung festlegbar ist.
    3. Stütze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützplatte (8) in Längsrichtung der Auflage (5) im Abstand vom Ende dieser Auflage angeordnet ist.
    4. Stütze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage (5) und die Stützplatte (8) auf einem gemeinsamen Rahmen (1 bis 4,7) angeordnet sind, der mit Hilfe von längenveränderlichen Streben (16 bis 19) am Bettende abstützbar ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 1 095, 2 878493.
DEC38376A 1965-03-17 1966-03-03 Am Bettende festlegbare Fussstuetze fuer bettlaegrige Kranke Pending DE1279290B (de)

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DE (1) DE1279290B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1694095A (en) * 1927-11-21 1928-12-04 Moulin Eleanor G Du Foot rest
US2878493A (en) * 1957-11-21 1959-03-24 Delia Nicola Therapeutic device

Patent Citations (2)

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