DE1279044B - Muffe fuer Rohr-Rohrplatte-Verbindungen an Roehrenlufterhitzern - Google Patents
Muffe fuer Rohr-Rohrplatte-Verbindungen an RoehrenlufterhitzernInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
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- F28F9/00—Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
- F28F9/02—Header boxes; End plates
- F28F9/04—Arrangements for sealing elements into header boxes or end plates
- F28F9/06—Arrangements for sealing elements into header boxes or end plates by dismountable joints
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L49/00—Connecting arrangements, e.g. joints, specially adapted for pipes of brittle material, e.g. glass, earthenware
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- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H9/00—Details
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
F28f
Deutsche Kl.: 17 f-5/03
Nummer: 1279 044
Aktenzeichen: P 12 79 044.2-13 (C 43072)
Anmeldetag: 9. August 1967
Auslegetag: 3. Oktober 1968
Die Erfindung betrifft eine Muffe aus Asbestgewebe oder ähnlichem Werkstoff für die dichte Halterung
und Sicherung von stehend angeordneten, eine Ausbauchung aufweisenden Rohren von Lufterhitzern
gegen Hindurchgleiten durch die Öffnungen der die Rohre tragenden unteren Rohrplatte. Eine
derartige Muffe ist durch einen im September 1965 veröffentlichten Prospekt »montage-entretien« bekannt.
Für Röhrenlufterhitzer werden seit einer Reihe von Jahren an Stelle der früher üblichen Stahlrohre in
immer größerem Umfange Rohre aus Glas mit niedrigem Wärmeausdehnungskoeffizienten verewendet,
weil Glasrohre Stahlrohren gegenüber den wesentlichen Vorteil besitzen, daß sie nicht der Korrosionsgefahr unterliegen. Ferner verschmutzen bzw. verstopfen
sich Glasrohre wesentlich langsamer und sind, wie auch weiter unten erläutert werden wird,
in sehr einfacher Weise zu montieren.
Als Träger für solche Rohre werden in der Regel die üblichen perforierten Rohrplatten aus Metall
verwendet. Die Rohre weisen, um ihr Hindurchgleiten nach unten durch die von ihnen durchdrungenen
Öffnungen der Rohrplatten zu verhindern, eine Ausbauchung auf. Bei Lufterhitzern mit vertikal angeordneten
Rohren werden die Rohre lediglich durch diese Ausbauchung in sehr einfacher Weise an ihrer
Stelle gehalten, wobei eine aus Asbest bestehende Muffe die abdichtende Halterung an der Stelle des
Durchtritts der Rohre durch die Rohrplatte bewirkt.
Je nach der Zugänglichkeit der Rohrplatten ergeben sich für die Montage der Rohre die folgenden
Möglichkeiten:
1. Falls der oberhalb der Rohrplatten zur Verfügung stehende Raum es ermöglicht, die Rohre
von oben einzufädeln, stützt sich die Ausbauchung normalerweise auf der unteren Platte
über die Asbestmuffe ab. In diesem Fall ist der Durchmesser der Ausbauchung des Rohres
meist größer als der der Öffnung, in welche das Rohr eingesetzt wird, so daß die Möglichkeit
eines Hindurchfallens des Rohres, wenn die Asbestmuffe völlig abgenutzt ist, in der Regel
entfällt.
2. Falls es nicht möglich ist, die Rohre unmittelbar von oben einzufädeln, werden sie in schräger
Richtung zwischen die beiden Rohrplatten eingebracht. Hierzu wird das Rohr mit seiner
Ausbauchung nach unten gerichtet zwischen die Platten eingeführt, zuerst sein oberes Ende in
die zugeordnete Öffnung der oberen Platte und dann sein unteres Ende in die entsprechende
Muffe für Rohr-Rohrplatte-Verbindungen an
Röhrenlufterhitzern
Röhrenlufterhitzern
Anmelder:
Centre de Recherches de Pont-a-Mousson,
Pont-a-Mousson (Frankreich)
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. H. Bahr, Dipl.-Phys. E. Betzier und
Dipl.-Ing. W. Herrmann-Trentepohl,
Patentanwälte, 4690 Herne, Freiligrathstr. 19
Patentanwälte, 4690 Herne, Freiligrathstr. 19
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 23. August 1966 (73 824)
ao Öffnung der unteren Platte gesteckt, wobei das
Rohr dann, wie im ersten Fall, durch seine Ausbauchung über die Asbestmuffe getragen wird.
Auch in diesem Fall ist der Durchmesser der Ausbauchung vorzugsweise größer als der der
a5 Öffnungen in der Platte.
3. Falls die Zugänglichkeit von oben oder von der Seite nicht ausreicht, müssen die Rohre von
unten her durch die Öffnungen der Platte hindurch eingefädelt werden. Dies bedingt, daß der
Durchmesser der Ausbauchung kleiner sein muß als der der Öffnung. In diesem Falle würde eine
Zerstörung oder Abnutzung der Asbestmuffe das Hindurchgleiten des Rohres durch die Öffnung
nach unten ermöglichen.
In der deutschen Auslegeschrift 1 071 325 wird ein Verfahren zum Befestigen von Metallkappen an
Luftfederbälgen beschrieben. Es wird dort ein Balg einer Luftfeder besprochen, der aus zwei Lagen aus
kautschukimprägniertem Gewebe besteht; die Enden dieser Gewebelagen sind zur Bildung eines Wulstes
um je einen ringförmigen Kern herumgeschlagen und damit am Kern verankert. Die Metallkappe ist um
den Wulst herumgebördelt. Der Druck der Luft im Balg beansprucht diesen auf Zug, und es besteht die
Gefahr, daß hierdurch der Wulst des Balgs aus dem Bördel der Metallkappe herausgezogen wird. Dies
verhindert der im Wulst enthaltene Kern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Muffe der eingangs genannten Gattung zu schaffen,
die auch nach starker Abnutzung verhindert, daß Rohre mit Ausbauchungen, deren Durchmesser kleiner
als der Durchmesser der Rohrplattenöffnungen
809 619/353
sind, aus den Rohrplattenöffnungen rutschen, d.h. unter der Wirkung ihres Eigengewichtes herabfallen,
und demnach besonders für den Fall geeignet ist, daß das Rohr von unten in die Rohrplattenöffnungen
eingefädelt wird.
Als Lösung der Aufgabe wird vorgeschlagen, daß die Muffe wenigstens ein inneres in den Körper aus
Asbestgewebe oder ähnlichem Werkstoff eingebettetes Versteifungselement aus Metall oder einem ande-Nach
der Montage des Rohres T stützt sich dessen Ausbauchung c auf dem Wulst / der Muffe N ab,
welche gegen die Eintrittsseite der Öffnung & hin durch Keilwirkung blockiert ist. Im Falle eines Verschleißes
bzw. der Zerstörung des Asbestkörpers 2, aus dem die Muffe besteht, bleiben die geraden Bereiche
3 der Lamellen an den hakenförmig gebogenen Verdickungen 4, welche ihrerseits von der oberen
Kante der Öffnung b getragen werden. Darauf stützt
ren starren Werkstoff aufweist, das so gestaltet ist, io sich dann die Ausbauchung c ab und dadurch wird
daß es eine verkeilende Wirkung zwischen der Aus- ein Abwärtsgleiten des Rohres T verhindert, so daß
bauchung des Rohres und der Wandung der Öffnung der Rohrplatte ausübt, durch welche im Falle einer
■Zerstörung des Asbestkörpers ein Hindurchgleiten
des Rohres durch die öffnung nach unten verhindert wird.
Einzelheiten ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer vorzugsweisen Ausführungsform
der Erfindung an Hand der Zeichnungen.
F i g. 1 ist ein Längsschnitt durch ein zwischen 20 stoff bestehen, welcher gegenüber der korrodierenden
den beiden Rohrplatten angeordnetes, sich durch Wirkung der Medien, welche den Lufterhitzer durch
gesichert ist, daß das Rohr auch im Falle einer Zerstörung der Asbestteile der Muffe in seiner Lage
verbleibt.
Die Erfindung ist nicht auf die Verwendung der Muffen bei Glasrohren beschränkt, sondern diese
Muffen können in gleicherweise auch für das sichere Halten von Metallrohren verwendet werden. Die Versteifungselemente
können aus jedem starren Werk-
deren Öffnungen erstreckendes Rohr;
F i g. 2 ist eine Aufsicht auf die Muffe gemäß der Erfindung und
Fig. 3 ein vertikaler Teilschnitt durch die Muffe
gemäß der Linie3-3 der Fig. 2 in vergrößertem Maßstab.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel ist das Rohr T des Lufterhitzers aus Glas oder anderem Werkstoff
zwischen einer oberen Rohrplatte A und einer unteren Rohrplatte B angeordnet. Es erstreckt sich durch
die in diesen beiden Platten vorgesehenen zueinander koaxialen Öffnungen α und b. In bekannter Weise
weist das Rohr T in seinem unteren Bereich eine Ausbauchung c auf, deren Außendurchmesser D, um
das Einfädeln des Rohres durch die öffnung b der
unteren Platte B hindurch zu ermöglichen, etwas kleiner ist, als der Durchmesser D1 dieser öffnung.
Zwischen das Rohr T und die Löcher α und b sind
Muffen M und N aus geflochtenem Asbest eingeschaltet. Die Muffe M weist oberhalb und unterhalb der
Platte über die Kante ihrer Öffnung überstehende Wulste d und e auf. An der Muffe N ist nur ein oberer
solcher Wulst / vorgesehen. Diese Muffen M und N bestehen aus Asbestgewebe.
In den Asbestkörper der unteren Muffe N ist wenigstens ein inneres Versteifungselement 1 eingebettet,
das aus einer Lamelle aus starrem Werkstoff, wie beispielsweise rostfreiem Stahl, besteht. Diese Lamelle
weist einen gerade verlaufenden Bereich 3 auf und ist an ihrem oberen Ende zu einer hakenförmigen
Verdickung 4 umgebogen, so daß sich aus der Summe der Abmessungen dieses Hakens und denen
des Rohres T ein Durchmesser D2 ergibt, der größer
ist als der Durchmesser D1 der Öffnung b. Es genügt
an sich, in die Muffe N ein einziges solches Versteifungselement 1 einzubetten. Vorzugsweise werden
jedoch zwei, drei oder auch mehrere solcher Elemente, die dann, wie das aus Fig. 2 ersichtlich ist,
gleichmäßig über den Umfang der Muffe verteilt werden, vorgesehen.
strömen, beständig ist.
Claims (4)
1. Muffe aus Asbestgewebe oder ähnlichem Werkstoff für die dichte Halterung und Sicherung
von stehend angeordneten, eine Ausbauchung aufweisenden Rohren von Lufterhitzern gegen
Hindurchgleiten durch die Öffnungen der die Rohre tragenden unteren Rohrplatte, dadurch
gekennzeichnet, daß sie wenigstens ein inneres in den Körper (2) aus Asbestgewebe oder
ähnlichem Werkstoff eingebettetes Versteifungselement (1) aus Metall oder einem anderen starren
Werkstoff aufweist, das so gestaltet ist, daß es eine verkeilende Wirkung zwischen der Ausbauchung
(c) des Rohres (Γ) und der Wandung der Öffnung (b) der Rohrplatte (B) ausübt, durch
welche im Falle einer Zerstörung des Asbestkörpers ein Hindurchgleiten des Rohres durch
die öffnung nach unten verhindert wird.
2. Muffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Versteifungselement (1) aus
einer Lamelle besteht, deren oberes Ende zu einer Verdickung (4) geformt ist, die von einem
Wulst (f) der Muffe (N) umschlossen ist.
3. Muffe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdickung (4) durch
einen hakenförmig umgebogenen Teil der Lamelle gebildet ist.
4. Muffe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie
mehrere gleichmäßig über den Umfang der Muffe (N) verteilte Versteifungselemente (1) aufweist
(F ig. 2).
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1071325;
Prospekt »montage-entretien«, veröffentlicht im September 1965.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 619/353 9.68 β Bundesdruckerei Berlin
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| FR73824A FR1496787A (fr) | 1966-08-23 | 1966-08-23 | Manchon pour tube de réchauffeur d'air |
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| DE1279044B true DE1279044B (de) | 1968-10-03 |
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ID=8615779
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| DE3015350A1 (de) * | 1980-04-22 | 1981-10-29 | KKF GmbH Gesellschaft für Wärmerückgewinnungsanlagen, 4630 Bochum | Waermetauscher |
| AT380950B (de) * | 1982-04-08 | 1986-07-25 | Saarberg Fernwaerme Gmbh | Waermeaustauscher zum indirekten austausch von waerme |
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- 1966-08-23 FR FR73824A patent/FR1496787A/fr not_active Expired
-
1967
- 1967-07-20 BE BE701693D patent/BE701693A/xx unknown
- 1967-07-20 GB GB3340267A patent/GB1169068A/en not_active Expired
- 1967-08-09 DE DE1967C0043072 patent/DE1279044B/de active Pending
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Also Published As
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|---|---|
| GB1169068A (en) | 1969-10-29 |
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| FR1496787A (fr) | 1967-10-06 |
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| BE701693A (de) | 1968-01-02 |
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