DE1278969B - Mehrzweck-Handgriff - Google Patents
Mehrzweck-HandgriffInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25G—HANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
- B25G1/00—Handle constructions
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- B25G1/102—Handle constructions characterised by material or shape the shape being specially adapted to facilitate handling or improve grip
Landscapes
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
B 25g
Deutsche KL: 87 d -1/03
Nummer: 1278 969
Aktenzeichen: P 12 78 969.4-15 (L 47155)
Anmeldetag: 27. Februar 1964
Auslegetag; 26. September 1968
Die Erfindung bezweckt einen Mehrzweck'Handgriff, der in verschiedener Weise für eine Vielzahl
von Handbetätigungen, wie Heben, Stoßen, Ziehen,
Verdrehen, Drehen und Kombinationen solcher Betätigungen verwendet werden kann und die Hand in
die Lage versetzt, solche Betätigungen bequem, sicher und mit einem Mindestmaß an Ermüdung
auszuführen.
Der Stand der Technik zeigt, daß man zwar die Mängel einfacher Handgriffe mit gleichbleibendem
kantigen oder runden Profil erkannte, sie aber durch Rillung oder Verwendung rutschfesten Materials zur
Erhöhung der Griffigkeit, durch Abrutschsicherungen oder durch Anpassung an die Handform eines beliebigen
oder bestimmten Benutzers für den jeweiligen, auf ein bestimmtes Werkzeug zielenden Verwendungszweck
besser brauchbar gestalten wollte. Diese Lösungen mögen im Einzelfall so lange befriedigen,
wie keine bessere Lösung bekannt ist, bieten aber jedenfalls keinerlei Anhaltspunkt für eine rationelle
Gestaltung eines Mehrzweck-Handgriffs, der von verschiedenen Benutzern, mit jeder Hand und für verschiedene
Verwendungszwecke gebrauchtwerdenkann.
Es wurde nunmehr gefunden, daß beim Gebrauch eines Handgriffs etwa 50% der von der Hand ausgeübten
Kraft auf den Daumen entfällt, während die Greifwirkung von Daumen und Zeigefinger bis zu
etwa 75% der von der Gesamthand auszuübenden Kraft erbringt. Im Zusammenhang damit wurde gefunden,
daß ein Grundproblem der Handgriffkonstruktion bisher nicht richtig erkannt und gelöst
wurde, nämlich, daß der Daumen bei der Betätigung eines Handgriffs in sowohl bequemer als auch kraftausnutzender
Weise eingesetzt werden muß.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird daher erfindungsgemäß ein Mehrzweck-Handgriff mit einem
von der Hand zu umfassenden Abschnitt vorgeschlagen, bei dem dieser Abschnitt aus einem Tetraeder
besteht, dessen Flächen von zwei Paaren gleichschenkliger Dreiecke und dessen Kanten durch die
Verbindungslinien der Spitzen der gleichschenkligen Dreiecke gebildet werden, wobei die Schenkel der
Dreiecke erheblich länger sind als ihre Basen, die Dreiecke jedes Paares eine gemeinsame Basis haben,
die mit der Verbindungslinie der Spitzen des anderen Dreieckpaares zusammenfällt, und ihre Spitzen in
die entgegengesetzte Richtung wie die Spitzen der Dreiecke des anderen Paares weisen, und daß jede
der dreieckigen Flächen wenigstens teilweise von einem Kegelteil mit einer eine Grifffläche für einen
Teil der Hand bildenden äußeren konischen Oberfläche bedeckt ist.
Mehrzweck-Handgriff
Anmelder:
Thomas Lamb, New Canaan, Conn. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. H. U. May, Patentanwalt,
8000 München 2, Ottostr. 1 a
Als Erfinder benannt:
Thomas Lamb> New Canaan, Conn, (V. St. A.) - ■
Vorzugsweise bestehen bestimmte Kegelteile aus einem durch einen Längsschnitt erhaltenen Kegelabschnitt
oder Konoidabschnitt oder auch einige aus einem durch Längsschnitt erhaltenen Kegelabschnitt
und andere aus einem durch Längsschnitt erhaltenen
ao Konoidabschnitt
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Höhe bestimmter Kegelteile bzw.
Konoidabschnitte von der Basis zur Spitze geringer als die Höhe der dadurch wenigstens teilweise be-
a5 deckten dreieckigen Tetraederflächen von der Basis
zur Spitze5 so daß ein Teil dieser Tetraederflachen
als Grifffläche für einen Teil der Hand freiliegt.
Der erfindungsgemäße Handgriff besitzt also einen
Mittelkeil und damit zusammenwirkeöde Kegelteile bzw. Konoidabschnitte, um eine günstige Auflage-
und Angriffsfläche, vor allem für den Daumen und Zeigefinger der Hand, Zu liefern. Der freiliegende Teil
der Tetraederfläche bietet dem Daumen eine Keilstellung, so daß die von diesem ausgeübten Kräfte
voll ausgenutzt werden können.
Mit diesem erfmdungsgemäßen Handgriff, bei dem es sich im wesentlichen um einen Zwei-Finger- und
Daumen-Handgriff handelt, lassen sich sehr erhebliche Greif-, Halte- und Kraftwirkungen erzielen. Der
in seinem Grundaufbau auf die Funktion abgestimmte erfindungsgemäße Handgriff kann austauschbar
sowohl in der rechten als auch linken Hand benutzt werden und dient durch richtige Ausnutzung
der Handkräfte zur Betätigung ganz verschiedenartiger Werkzeuge und Geräte, mit denen er verbunden
ist. Der erfindungsgemäße Handgriff eignet sich besonders auch für chirurgische Instrumente, bei denen
er eine sichere Führung des Instruments sowohl mit der rechten als auch linken Hand ermöglicht, was
bisher trotz verschiedener Handgriffausbildungen, auch mit Riffeln, wegen Drehung des Instruments in
der Hand nicht befriedigend erreicht wurde.
809 618/62
iden, und während der Durchmesser der Basis 12 jedes Kegelteils ungefähr gleich der Länge der Basis
4-5 des Dreieckpaars 4-2-5 und 4-3-5 ist, ist die Höhe jedes der konischen Teile von der Basis zur
5 Spitze 13 erheblich geringer als die Höhe der Dreiecke 4-2-5 und 4-3-5 von der Basis zur Spitze. Daher
haben die flachen Seitenflächen der Kegelteile einen kleineren Flächeninhalt als die angegebenen Dreiecke
und jeweils von der Spitze 13 zur Basis 12 ge-
Fig. 6 und Fig. 7 eine schaubildliche auseinandergezogene
Darstellung der Einzelteile bzw. eine Seitenansicht einer weiteren abgewandelten Ausfiihrungsform
des Handgriffs.
Die wesentlichen Merkmale der Erfindung sind in F i g. 1 dargestellt, die den Handgriff in eine Mehrzahl
von Teilen zerlegt und diese auseinandergezogen zeigt. Der gleiche Handgriff ist in den F i g. 2 und 3
Der erfindungsgemäße Handgriff bietet weiterhin den Vorteil einer leichten Herstellbarkeit und Anpassungsfähigkeit
für verschiedene Verwendungszwecke, so daß er auch hierin bisher bekannten Spezialhandgriffen
überlegen ist.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist zur Erläuterung in der Zeichnung dargestellt.
Hierin zeigt
Fig. 1 eine schaubildliche auseinandergezogene
Darstellung der Einzelteile eines erfindungsgemäßen io bogene Kanten. Handgriffs, Wenn die Einzelteile 1, 6, 7, 8 und 9 zusammen-
Darstellung der Einzelteile eines erfindungsgemäßen io bogene Kanten. Handgriffs, Wenn die Einzelteile 1, 6, 7, 8 und 9 zusammen-
Fig. 2 eine Draufsicht des Handgriffs, gesetzt werden, wie in Fig. 2 und 3 gezeigt, bilden
F i g. 3 eine Seitenansicht des Handgriffs, die Außenflächen Griffflächen für die Hand, ins-
Fig. 4 und Fig. 5 eine Draufsicht bzw. Seiten- besondere für Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger
ansicht einer abgewandelten Ausführungsform des 15 der Hand. Der von der Hand umfaßte Teil des
Handgriffs, Handgriffs, der oben beschrieben wurde, stellt das
neue Merkmal der Erfindung dar, jedoch kann gegebenenfalls der Handgriff an einem Ende oder beiden
Enden durch geeignet geformte Teile verlängert 20 sein, die zur Verbindung mit einem zu handhabenden
Gegenstand geeignet sind und gegebenenfalls so geformt sind, daß sie weitere Griffflächen für den
dritten und vierten Finger und den äußeren Teil der Handfläche bzw. die Handkante bieten. Typische
aus den Einzelteilen zusammengesetzt oder in einem 35 Ansatzstücke bzw. Verlängerungen 14 und 15 sind in
Stück geformt dargestellt. den Fig. 1, 2 und 3 gezeigt, wobei das Ansatzstück
Wie in der auseinandergezogenen Darstellung der 14 am Vorderende des Handgriffs zur Aufnahme des
F i g. 1 gezeigt, weist der Handgriff ein Tetraeder 1 Endes eines zu handhabenden Teils, beispielsweise
auf, dessen Flächen'vier gleichschenklige Dreiecke eines Werkzeugs, einer Messerklinge oder eines
sind und dessen Kanten durch die Verbindungslinien 3° Stiels, ausgebildet ist. Die Verlängerung 15 am hinder
Spitzen der gleichschenkligen Dreiecke gebildet teren Ende des Handgriffs bietet zusätzliche Griffwerden.
So sind die vier Spitzen 2, 3, 4, 5 der Drei- flächen. Die Oberflächen dieser Ansatzstücke bzw.
ecke durch Kanten verbunden, die ein Paar gleich- Verlängerungen können nach Wunsch gestaltet sein,
schenkliger Dreiecke 2-4-3 und 2-5-3 mit einer ge- smd jedoch so ausgebildet, daß sie glatt in die anmeinsamen
Basis 2-3. und ein weiteres Paar gleich- 35 schließenden Flächen des Handgriffs übergehen,
schenkliger Dreiecke 4-2-5 und 4-3-5 mit einer ge- In der bevorzugten Ausführungsform sind die
meinsamen Basis 4-5 bilden. Die Schenkel der Drei- Kegelteile 6 und 7 Abschnitte von Kegeln und die
ecke sind erheblich langer als ihre Basen und die Kegelteile 8 und 9 Abschnitte von Konoiden, jedoch
- Spitzen der Dreieckpaare zeigen in entgegengesetzte können selbstverständlich umgekehrt die Kegelteile 6
Richtungen. So zeigen die Spitzen der Dreiecke 2-4-3 40 und 7 Abschnitte von Konoiden oder die Kegelteile 8
und 2-5-3 in die eine Richtung, während die Spitzen und 9 Abschnitte von Kegeln sein. Vorzugsweise
der Dreiecke 4-3-5 und 4-2-5 in die entgegengesetzte sind jedoch die Glieder jedes Paars, wie das Paar 6
Richtung weisen. Femer befinden sich die Spitzen und 7 oder das Paar 8 und 9, ähnlich. Vorzugsweise
der Dreiecke eines Paars in einem Abstand vonein- ist auch die Höhe der Glieder eines Paars, wie das
ander, der gleich der Länge der gemeinsamen Basis 45 Paar 8 und 9, von der Basis zur Spitze geringer als
des anderen Dreieckpaars ist. Beispielsweise ist der die Höhe des anderen Paars, wie das Paar 6 und 7.
Abstand der Spitzen 2 und 3 des Dreieckpaars 4-2-5 Weiterhin ist vorzugsweise das kürzere Paar am hin-
und 4-3-5 gleich der Länge der gemeinsamen Basis teren Ende des Handgriffs mit seiner Spitze nach
2-3 des anderen Dreieckpaars 2-4-3 und 2-5-3. vorn weisend angeordnet, während sich das längere
Jede der Dreiecksflächen des Tetraeders 1 ist ganz 50 Paar am vorderen Ende des Handgriffs mit der
oder zum Teil von einem Kegelteil bedeckt, der ein Spitze nach hinten weisend befindet,
durch Längsschnitt erhaltener Teil eines Kegels oder Die außenliegenden Flächen jedes der Kegelteile 6,
Konoids (kegelähnlicher drehsymmetrischer Körper) 7, 8 und 9 können selbstverständlich abgewandelt
ist. So sind beispielsweise die Kegelteile 6 und 7 Teile werden, um abgerundet und glatt in die außenlievon
Kegeln, während die Kegelteile 8 und 9 Teile 55 gende Fläche des nächst benachbarten Teils und die
von konoiden Körpern sind. In der gezeigten Aus- außenliegende Fläche des Tetraeders 1 überzugehen
führungsforrn sind die Kegelteile 6 und 7 Abschnitte oder den Konstruktions- bzw. Entwurfserfordernisvon
Kegeln mit einer Basis 10, deren Durchmesser sen bestimmter Zwecke oder Anwendungen zu entungefähr
gleich der Länge der Basis 2-3 des Drei- sprechen. Ein Beispiel einer typischen Abwandlung
eckpaars 2-4-3 und 2-5-3 ist. Die Höhe jedes Kegel- 60 ist in den Fig. 4 und 5 gezeigt, worin die Oberteils
von der Basis 10 bis zur Spitze 11 ist im wesent- flächenumrisse jedes der Kegelteile 6 a, 7 a, 8 a und
liehen gleich der Höhe der Dreiecke 2-4-3 und 2-5-3 9 α so abgewandelt wurden, daß sie ausgerundet und
von der Basis bis zur Spitze, so daß die flachen Sei- glatt in die Oberflächen des zunächst benachbarten
tenflächen der Kegelabschnitte Dreiecke von gleicher Teils übergehen.
Größe und Form wie das Dreieckpaar 2-4-3 und 65 Eine andere Art der Abwandlung ist in den Fig. 6
2-5-3 sind. und 7 erläutert. Die Handgriffe der F i g. 1 bis 5 sind
Andererseits sind in der gezeigten Ausführungs- in erster Linie für Anwendungen bestimmt, bei denen
form die Kegelteile 8 und 9 Abschnitte von Kono- der Handgriff gedreht wird, wie beispielsweise im
Claims (5)
1. Mehrzweck-Handgriff mit einem von der Hand zu umfassenden Abschnitt, dadurch
gekennzeichnet, daß der Abschnitt aus einem Tetraeder (1) besteht, dessen Flächen von
zwei Paaren gleichschenkliger Dreiecke und dessen Kanten durch die Verbindungslinien der
Spitzen (2, 3, 4, 5) der gleichschenkligen Dreiecke gebildet werden, wobei die Schenkel der
Dreiecke erheblich länger sind als ihre Basen, die Dreiecke jedes Paars eine gemeinsame Basis
(2, 3 bzw. 4, 5) haben, die mit der Verbindungslinie der Spitzen des anderen Dreieckpaares zusammenfällt,
und ihre Spitzen (4, 5 bzw. 2, 3) in die entgegengesetzte Richtung wie die Spitzen
der Dreiecke des anderen Paares weisen, und daß jede der dreieckigen Flächen des Tetraeders
wenigstens teilweise von einem Kegelteil (6, 7, 8, 9) mit einer eine Grifffläche für einen Ten der
Hand bildenden äußeren konischen Oberfläche bedeckt ist.
2. Handgriff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bestimmte Kegelteile aus einem
durch einen Längsschnitt erhaltenen Kegelabschnitt (6, 7) oder Konoidabschnitt (8, 9) bestehen.
3. Handgriff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bestimmte Kegelteile aus
einem durch Längsschnitt erhaltenen Kegelabschnitt (6, 7) und bestimmte andere Kegelteile
aus einem durch Längsschnitt erhaltenen Konoidabschnitt (8, 9) bestehen.
4. Handgriff nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe
bestimmter Kegelteile bzw. Konoidabschnitte (8, 9) von der Basis zur Spitze geringer ist als
die Höhe der dadurch wenigstens teilweise bedeckten dreieckigen Tetraederflächen von der
Basis (4, 5) zur Spitze (3 bzw. 2) und ein Teil dieser Tetraederflächen als Grifffläche für einen
Teil der Hand freiliegt.
5. Handgriff nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse
des Tetraeders (21) leicht gekrümmt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 1860561, 2205 769.
USA.-Patentschriften Nr. 1860561, 2205 769.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 618/62 9.68 © Bundesdruckerei Berlin
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| DEL47155A DE1278969B (de) | 1964-02-27 | 1964-02-27 | Mehrzweck-Handgriff |
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Family Applications (1)
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1860561A (en) * | 1930-07-26 | 1932-05-31 | Stanley Works | Handgrip |
| US2205769A (en) * | 1937-06-28 | 1940-06-25 | Ernest J Sweetland | Implement handle |
-
1964
- 1964-02-27 DE DEL47155A patent/DE1278969B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US1860561A (en) * | 1930-07-26 | 1932-05-31 | Stanley Works | Handgrip |
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