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DE1278307B - Reinigungsvorrichtung fuer Spinnereimaschinen - Google Patents

Reinigungsvorrichtung fuer Spinnereimaschinen

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Publication number
DE1278307B
DE1278307B DER35478A DER0035478A DE1278307B DE 1278307 B DE1278307 B DE 1278307B DE R35478 A DER35478 A DE R35478A DE R0035478 A DER0035478 A DE R0035478A DE 1278307 B DE1278307 B DE 1278307B
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DE
Germany
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filter
cleaning device
suction
pipe
fan
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Application number
DER35478A
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English (en)
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H11/00Arrangements for confining or removing dust, fly or the like
    • D01H11/005Arrangements for confining or removing dust, fly or the like with blowing and/or suction devices
    • D01H11/006Arrangements for confining or removing dust, fly or the like with blowing and/or suction devices travelling along the machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Reinigungsvorrichtung für Spinnereimaschinen Die vorliegende Erfindung betrifft eine Reinigungsvorrichtung für Spinnereimaschinen, die längs einer oberhalb der Maschine angeordneten Laufbahn bewegbar ist und einen Ventilator, ein auf die Maschine gerichtetes Blasrohr sowie ein umstellbar über dem Boden endendes Saugrohr aufweist.
  • Es ist bekannt, daß eine derartige Reinigungsvorrichtung eine waagerecht über den Spinnereimaschinen angeordnete Laufbahn aufweist, über die eine einen Ventilator tragende Laufkatze bewegbar ist. Dieser Ventilator saugt die Umgebungsluft an und bläst sie nach Filtrierung auf die Maschinen, um sie von dem Staub und den Flocken zu befreien, die sich darauf angesammelt haben.
  • Ferner ist eine Reinigungsvorrichtung bekannt, die seitlich auf mindestens einer Seite eine senkrechte Leitung trägt, die mit der Ansaugseite des Ventilators verbunden ist und bis zum Maschinenraumboden hinab reicht, wo diese Leitung in einer verbreiterten Öffnung endet.
  • Bei diesen bekannten Anlagen ist jedoch der Ansaugfilter, vor dem sich der Staub und die Flocken ansammeln, auf einer gewissen Höhe in der Leitung, in nächster Nähe des Ventilators angeordnet. Die Leitung ist an dieser Stelle mit einer Entleerungstüre versehen, um die angesammelten Abfälle entnehmen zu können. Eine Anlage dieser Art weist mehrere Nachteile auf: Insbesondere ist der Querschnitt der Ansaugleitung aus Gewichts- und Platzersparnisgründen notwendigerweise beschränkt, was auch für die Oberfläche des Filters zutrifft. Infolge seiner dadurch begrenzten Abmaße verschmutzt dieses Filter schnell, und es ist notwendig, dieses sehr häufig zu reinigen, was nur geschehen kann, wenn die fahrbare Reinigungsvorrichtung stillsteht.
  • Es sind zwar auch Reinigungsvorrichtungen mit Ventilatoren bekannt, bei denen das Entfernen der auf dem Ansaugfilter angesammelten Abfallmengen mit Hilfe eines zweiten Saugventilators erfolgt, der seine pneumatische Wirkung in entgegengesetzter Richtung zu der des Hauptventilators ausübt.
  • Ferner ist es bekannt, den Hauptventilator selbst für die Reinigung der Filter einzusetzen. Dabei sind Vorrichtungen zur Umsteuerung der Luftströmung durch das Filter vorgesehen. Bei den beiden letztgenannten bekannten Anlagen ist es möglich, die Reinigung des Filters während des Laufes der Vorrichtung durchzuführen. Das Reinigen des Filters durch die Umkehrung der Luftströmung wird jedoch bis jetzt nur bei Anlagen angewendet, die keine den Boden des Maschinenraumes reinigenden Saugleitungen enthalten, sondern bei denen das Filter in unmittelbarer Nähe des Ventilators liegt. Nachteiligerweise müssen bei derartigen Anlagen die Abfälle, um bis zum Abfallsammelkasten zu gelangen, über die gesamte Höhe des Schlauches gesaugt und transportiert werden. Ferner muß die Ansaugkraft so groß sein, daß die Abfälle gelöst und über die gesamte Höhe des Schlauches angehoben werden.
  • Ein weiterer Nachteil der bekannten Anlagen ergibt sich aus der Tatsache, daß, da die Filter und der Abfallsammelkasten auf der Abgabeseite des Ventilators angeordnet sind, das abgesaugte Material durch die Wirkungszone der Ventilatorschaufeln gesaugt werden muß, was zu Verunreinigungen und Beschädigungen des Ventilators führen kann.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Reinigungsvorrichtung für Spinnereimaschinen zu schaffen, bei welcher die geschilderten Nachteile bekannter Anlagen vermieden werden.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß bei einer Reinigungsvorrichtung für Spinnereimaschinen, die längs einer oberhalb der Maschinen angeordneten Laufbahn bewegbar ist, ferner einen Ventilator, ein auf die Maschine gerichtetes Blasrohr sowie ein unmittelbar über dem Boden endendes, mit einem Filterrohr versehenes Saugrohr aufweist und bei welcher mechanische Vorrichtungen für das Umsteuern der Luftströmung vorgesehen sind, das Filter in der Fläche der Ansaugöffnung des Saugrohres liegt.
  • Das den Boden bestreichende Saugrohr nimmt Abfall und Staub auf, welcher sich an der Unterseite des Siebes ansammelt. Die Abfälle werden in periodischen kurzen Abständen vom Filter dadurch gelöst, daß sie mittels Schaben, Blasen im Gegenstrom oder äußere Absaugung in an jedem Maschinenende angeordnete Sammelbehälter befördert werden.
  • Dadurch, daß die Abfälle nicht mehr im Saugrohr gehoben werden müssen, kann die notwendige Saugkraft wesentlich geringer sein als bei Anlagen bekannter Art, die nach dem Prinzip des pneumatischen Transportes arbeiten.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das Saugrohr an seinem Saugende erweitert ausgebildet. Man macht sich hier die bekannte Tatsache zunutze, daß die Ansaugkraft in einer Öffnung umgekehrt proportional dem Quadrat der Entfernung von der Saugquelle ist. Die Nutzoberfläche des Filters, das am Ende des Rohres angeordnet ist, ist somit wesentlich größer als die Ansaugöffnungen bei bekannten Reinigungsvorrichtungen, die einen gleich starken Ventilator besitzen.
  • Schließlich ist es vorteilhaft, daß, nachdem die Abfälle nicht durch die Wirkungszone der Ventilatorschaufeln verlaufen, alle Risiken und Gefahren, wie sie bei bekannten Anlagen aufgezählt worden sind, ausgeschaltet sind.
  • Durch besondere Ausgestaltung des Filters, die dem jeweiligen Verwendungszweck angepaßt ist, kann auch Staub und Abfälle aus dem Boden nahen Bereichen, also auch aus der Umgebungsluft, angesaugt werden. So kann das Filter eine ebene Fläche oder die Form eines Kugelabschnittes besitzen und parallel oder winklig zum Boden angeordnet sein. Das Filter kann aber auch die Form eines Kugelkopfes haben.
  • Eine besonders wirksame Filteranordnung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Filter die Form. eines quer zum Saugrohr liegenden Hohlzylinders besitzt, der um seine Achse drehbar ist. Das Filter kann dabei mit Laufrädern versehen sein und teilweise von einem Abweiser umgeben sein. Es ist möglich, den Abweiser selbst in seiner Winkellage zur Achse des Saugrohres verstellbar auszuführen.
  • An Hand der Zeichnung wird die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel im folgenden näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Reinigungsvorrichtung für Spinnereimaschinen in Vorderansicht, F i g. 2 die Vorrichtung nach F i g. 1 in Seitenansicht, F i g. 3 eine Saugöffnung mit Filter in einer Ansicht von unten, F i g. 4 die Saugöffnung mit Filter nach F i g. 3 im Querschnitt und F i g. 5 bis 11 Filter in verschiedenen Ausführungsformen.
  • Die Spinnmaschine 1 ist mit einer Laufbahn 2 ausgestattet, auf welcher die Reinigungsvorrichtung über den Motor 3 bewegbar, der zugleich den Ventilator antreibt, entlangläuft. Der Ventilator ist in einem Gehäuse 4 so angeordnet, daß eine Saugseite 5 und eine Blasseite 6 entsteht. Saugseitig an das Gehäuse 4 ist das Rohr 7 angeschlossen, dessen Ansaugöffnung 8 knapp über dem Boden endet. Im Bereich der Saugöffnung 8 ist das Filter 9 angeordnet. Blasseitig ist das eine Rohr 10 angeschlossen, welches auf seiner Länge verteilt eine Anzahl von Blasstutzen 11 aufweist. Auf diese Weise werden während der Bewegung der Reinigungsvorrichtung entlang der Laufbahn 2 durch die aus den Blasstutzen 11 austretende Luft Flusen od. dgl. von der Spinnmaschine abgeblasen. Wenn die Reinigungsvorrichtung an einem Ende ihres Weges ankommt (F i g. 2), werden über Kontakte 18 und 19 (Anschläge) die Klappen 14 und 15 verstellt, so daß die Luftströmung in dem Rohr 7 umgesteuert wird. Die Klappe 14 gibt in dieser Stellung eine nicht dargestellte Ansaugöffnung frei und verschließt die Verbindung zwischen der Ansaugabteilung 5 und dem Rohr 7, während die Klappe 15 eine Öffnung zwischen der Saugabteilung 5 und der Blasabteilung 6 freigibt und die Verbindung zwischen der Blasabteilung 6 und dem Rohr 10 verschließt. Durch die umgekehrte Luftströmung im Rohr 7 wird das Filter 9 wirksam gereinigt. Die abgeblasenen Abfälle können dann z. B. durch eine Ablaufrinne 20, die in dem Boden eingebracht ist, abgeführt werden.
  • Die Dauer der Filterreinigung im Gegenstrom ist sehr kurz, da, sobald der Rücklauf in der Vorrichtung eingeleitet ist und sie sich ein wenig von ihrem Anschlag entfernt hat, die Klappen 14, 15 zurückgestellt werden, wodurch über das Rohr 7 wieder Luft von außen angesaugt wird. Die Dauer und die Frequenz der Reinigungsvorgänge des Filters können gegebenenfalls durch beliebige Mittel einstellbar sein.
  • Die in F i g. 3 und 4 dargestellte Ansaugöffnung besitzt vorzugsweise eine nach oben gewölbte Filterfläche 9, um die Filterfläche zu vergrößern.
  • Die in F i g. 5 in Seitenansicht dargestellte Reinigungsvorrichtung besitzt einen Schlauch 21, der mit seinem oberen Ende mit einer Saugkammer 22 verbunden ist, die an einer Laufkatze 23 montiert ist. Die Laufkatze 23 bewegt sich auf der Bahn 24. An seinem unteren Ende ist der Schlauch 21 durch ein gelochtes Gehäuse 25 verlängert, dessen oberer Teil vorteilhafterweise mit einem Abweiser 26 umgeben ist, auf dessen äußere Wandung sich unter der Wirkung der inneren Absaugung die Abfälle 27 ablagern.
  • F i g. 6 a und 6 b stellen von vorn und im Profil ein rotierendes Filtergehäuse dar. Dieses besteht aus einem gelochten Hohlzylinder 28, der um eine Achse drehbar ist, die über Ansatzbügel 29 gehalten wird. Die Ansätze 29 sind am unteren Ende des Schlauches 21 befestigt. Der genannte Hohlzylinder ist mit auf dem Boden ruhenden Rädern 30, 30' versehen, die sich bei Bewegung der Laufkatze 23 drehen. Der Innenraum des Hohlzylinders 28 ist axial mit dem Schlauch 21 durch einen abgewinkelten Kanal 31 verbunden und teilweise von dem Abweiser 26 umgeben.
  • F i g. 7 zeigt eine erweiterte Ansaugöffnung 25, die mit einer schräg angeordneten, als Filter wirkenden geradlinigen gelochten Wandung 32 versehen ist.
  • F i g. 8 zeigt dagegen ein Gehäuse 25 mit einer gewölbten Filterfläche 33.
  • F i g. 9 zeigt ein Gehäuse aus zwei durch eine Wandung 34 getrennten Teilen, von denen jeder mit einer gebogenen Filterfläche 35, 35' versehen ist.
  • F i g.10 zeigt ein Gehäuse von rechteckigem Querschnitt mit gewölbter Filterfläche 36.
  • Schließlich ist in F i g. 11 ein kugelförmiges Gehäuse 25, auch gemäß F i g. 5, gezeigt, auf dem ein Abweiser 26 sich, wie durch den Pfeil F angedeutet, in der Art eines Kugelgelenkes drehen kann.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Reinigungsvorrichtung für Spinnereimaschinen, die längs einer oberhalb der Maschinen angeordneten Laufbahn bewegbar ist, welche ferner einen Ventilator, ein auf die Maschine gerichtetes Blasrohr sowie ein unmittelbar über dem Boden endendes, mit einem Filterrohr versehenes Saugrohr aufweist und bei welcher mechanische Vorrichtungen für das Umsteuern der Luftströmung vorgesehen sind, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß das Filter (9) in der Fläche der Ansaugöffnung des Saugrohres (7) liegt (F i g. 1 und 2).
  2. 2. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugrohr (7) an seinem Saugende derart erweitert ist, daß der Querschnitt des Filters (9) größer ist als der des Saugrohres (F i g. 1, 3 und 4).
  3. 3. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterfläche eben ist (F i g. 2).
  4. 4. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterfläche schräg zur Achse des Saugrohres (7) und somit winklig zum Boden steht (F i g. 7).
  5. 5. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter die Form eines Kugelabschnittes (33, 35') besitzt (F i g. 8, 9 und 10).
  6. 6. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter die Form eines an das Saugrohr (21) angesetzten Kugelkopfes (25) besitzt (F i g. 5 und 11).
  7. 7. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter die Form eines quer zum Saugrohr (21) liegenden Hohlzylinders (28) besitzt, der um seine Achse drehbar ist (F i g. 6). B. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das zylindrische Filter (28) mit Laufrädern (30) versehen ist (F i g. 6). 9. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter teilweise von einem Abweiser (26) umgeben ist (F i g. 5 und 6). 10. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Abweiser in seiner Winkellage zu der Achse des Saugrohres verstellbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 220 989; USA.-Patentschriften Nr. 3 001222, 3 009 838, 3011205. Bei der Bekanntmachung der Anmeldung sind zwei Prioritätsbelege ausgelegt worden.
DER35478A 1962-06-26 1963-06-24 Reinigungsvorrichtung fuer Spinnereimaschinen Pending DE1278307B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1278307X 1962-06-26

Publications (1)

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DE1278307B true DE1278307B (de) 1968-09-19

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ID=9678551

Family Applications (1)

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DER35478A Pending DE1278307B (de) 1962-06-26 1963-06-24 Reinigungsvorrichtung fuer Spinnereimaschinen

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3001222A (en) * 1959-09-25 1961-09-26 American Monorail Co Vacuum cleaner for textile machines
US3009838A (en) * 1959-09-25 1961-11-21 American Monorail Co Method of handling lint
US3011205A (en) * 1959-07-08 1961-12-05 Parks Cramer Co Collection chamber for lint, dust and the like
AT220989B (de) * 1959-02-24 1962-04-25 Thoma Company Verfahren und Vorrichtung zum Beseitigen von Faserflug von Textilmaschinen, insbesondere Spinn- und Zwirnmaschinen

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