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DE1277325B - Mono- oder astabiler Multivibrator zur Erzeugung von Impulsen grosser Dauer bzw. niedriger Frequenz - Google Patents

Mono- oder astabiler Multivibrator zur Erzeugung von Impulsen grosser Dauer bzw. niedriger Frequenz

Info

Publication number
DE1277325B
DE1277325B DE1965SC038075 DESC038075A DE1277325B DE 1277325 B DE1277325 B DE 1277325B DE 1965SC038075 DE1965SC038075 DE 1965SC038075 DE SC038075 A DESC038075 A DE SC038075A DE 1277325 B DE1277325 B DE 1277325B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
output
switching element
input
electrode
multivibrator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965SC038075
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Sterff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaltbau GmbH
Original Assignee
Schaltbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schaltbau GmbH filed Critical Schaltbau GmbH
Priority to DE1965SC038075 priority Critical patent/DE1277325B/de
Publication of DE1277325B publication Critical patent/DE1277325B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/26Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback
    • H03K3/28Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback
    • H03K3/281Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)

Description

  • Mono- oder astabiler Multivibrator zur Erzeugung von Impulsen großer Dauer bzw. niedriger Frequenz Bei einem meno- oder astabilen Multivibrator ist die Laufzeit durch die Entladezeit eines RC-Gliedes bestimmt. Jedoch kann die Größe der Kapazität des RC-Gliedes bei gegebenen Raum nicht, beliebig hoch angesetzt werden, insbesondere wenn aus Genauigkeitsgründen und wegen der Beherrschung eines großen Temperaturbereiches keine Elektrolytkondensatoren verwendet werden können. Da normalerweise der Entladewiderstand des RC-Gliedes auch den durch den Basis-Emitter-Kreis des Ausgangstransistors fließenden Strom begrenzt, ist seine Größe nach oben beschränkt durch den Verstärkungsfaktor des Transistors. Die Größe des Entladewiderstandes wird um den Verstärkungsfaktor des Transistors höher gewählt als die Größe des Lastwiderstandes. Bei mehrstufigen Multivibratoren, z. B. bei Millerintegratoren, wird dabei der Verstärkungsfaktor der gesamten Schaltkombination in Rechnung gestellt. Soll voneinem Multivibrator beispielsweise ein Relais mit 1-kQ-Spulenwiderstand bei 12 V Betriebsspannung geschaltet werden, so ist mit einem Multivibrator, dessen Kapazität 10 j beträgt und der mit zwei Transistoren bestückt ist, unter der Annahme eines Verstärkungsfaktors B von maximal 100 der Entladewiderstand mit 100 kQ zu wählen, was etwa einer Laufzeit von 1 Sekunde entspräche. Mit einem Millerintegrator mit 3 Transistoren könnten bei 10 [X dabei etwa 100 Sekunden erreicht werden. Es ist somit ersichtlich, daß die darstellbare Laufzeit von mono- oder astabilen Multivibratoren sehr schnell nach oben hin durch die Größe der Bauelemente oder aber durch den erforderlichen Aufwand an Bauelementen beschränkt ist.
  • Es ist bereits ein Multivibrator vorgeschlagen worden, dessen Laufzeit einen Maximalwert nicht überschreiten, also möglichst kurz bemessen sein soll. Zu diesem Zweck wird nach dem älteren Vorschlag zwischen dem Kondensator des die Laufzeit bestimmenden RC-Gliedes und der Basis des zweiten Transistors eine Zenerdiode geschaltet, die dazu bestimmt ist, die Laufzeit zu verkürzen.
  • Es ist weiterhin bekannt, im Impulsbetrieb beispielsweise mit Unijunction-Transistoren mit Impulsentladungen oder -aufladungen zu arbeiten und dabei lange Verzögerungszeiten zu erreichen. Jedoch ist dieses auf den Impulsbetrieb beschränkt.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu-,grunde, einen monostabilen oder astabilen Multivibrator mit langer Laufzeit und einem bescheidenen Aufwand an zusätzlichen Bauelementen anzugeben.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein monostabiler oder astabiler Multivibrator mit elektronischen Schaltelementen nach Art von Röhren, Transistoren oder steuerbaren Gleichrichtern am Eingang und Ausgang und mit einem RC-Glied, das die Laufzeit des MÜltivibrators bestimmt. Erfindungsgemäß unterscheidet sich der Multivibrator von den bisher bekannten dadurch, daß. parallel zu dem Widerstand des RC-Gliedes ein weiterer Widerstand und in Reihe mit dem weiteren Widerstand ein weiteres elektronisches Schaltelement nach Art von Röhren, Transistoren oder steuerbaren Gleichrichtern geschaltet ist und daß dieses elektronische Schaltelement gleichzeitig mit dem elektronischen Ausgangsschaltelement aus- und einschaltet.
  • Der besondere Vorteil des Multivibrators nach der vorliegenden Erfindung ist darin zu sehen, daß der Entladewiderstand des RC-Gliedes sehr hoch bemessen werden kann, ohne auf den Verstärkungsfaktor des Ausgangsschaltelementes oder den inneren Widerstand der Last Rücksicht nehmen zu müssen.
  • Verwendet man als Schaltelement Transistoren, so wird erfindungsgemäß als weiteres Schaltelement ein zum Ausgangstransistor komplementärer Transistor gewählt, dessen Basis an dem Kollektor des Ausgangstransistors liegt. In einer bevorzugten Ausführungsform kann der weitere Widerstand, der zu dem Widerstand des RC-Gliedes parallelliegt, als Lastwiderstand verwendet werden. Weiterhin ist zum Erreichen einer besseren Stromverteilung möglich, daß der weitere Widerstand unmittelbar an der Speisespannung liegt.
  • In F i g. 1 ist ein Ausführungsbeispiel einer Schaltung für einen Multivibrator dargestellt. T, und T, bezeichnen die beiden Schaltelemente am Eingang und am Ausgang des Multivibrators. Ci und R2 bilden das die Laufzeit des Multivibrators bestimmende RC-Glied.
  • In der stabilen Stellung ist T,. gesperrt und T2 über den Emitter-Kollektor-Kreis von T3 und den Lastwiderstand RL geöffnet. T, wird über R4 und den Kollektor-Emitter-Kreis von T, geöffnet. In diesem Schaltzustand wird die linke Seite des Kondensators C,. an Plus der Betriebsspannung gelegt, die rechte Seite über den Basis-Emitter-Kreis von 4 an Minus. Wird nun Ti durch die positive Spannung auf die Basis geöffnet, so wird die linke Seite des Kondensators, die von der Speisespannung auf plus aufgeladen worden ist, auf minus gelegt, und da die Ladedifferenz erhaltenbleibt, ist die rechte Seite dadurch gegenüber minus, d. h. gegenüber dem Emitter-Potential von T, um die ganze Größe der Ladespannung negativer, d. h. T, wird gesperrt. Mit der Sperrung von T, wird aber auch gleichzeitig T, gesperrt und RL wird stromlos. Der Kondensator Ci kann sich nun lediglich über R2 entladen. Da R2 ohne weiteres mit etwa 100 MO gewählt werden kann, beträgtbei 10"liF die Laufzeit dabei etwa 100 Sekunden. Nach vollständiger Entladung beginnt über Widerstand R, und den Basis-Emitter-Kreis T, ein Strom zu fließen, der um den Stromverstärkungsfaktor B des Transistors T2 verstärkt wird. Zugleich fließt über den Kollektor-Emitter-Kreis von T., den Widerstand R4 und über den Emitter-Basis-Kreis von T, ein Strom, der den Transistor _T" öffnet, was zur Folge hat, daß andererseits,7.. -voll geöffnet wird. Falls am Eingang von T, nur ein Impuls zur Verfügung steht, der auf die Basis von T,' gegeben wird, muß eine Rückkopplung zwischen T, und dem Ausgang vorgesehen werden. Dieses erfolgt, wie in F i g. 2 dargestellt, an erfmdungggemäßen Multivibratoren über die Widerstände R, -und R.. Sie bewirkt, daß T, über die Sperrzeit von T2 leitend gehalten wird. Die Rückkopplung erfolgt von dem TransistorT, über die Diode D, die verhindert, daß im Transistor T" ein Basisstrom fließt, solange T2 gesperrt ist.
  • F i g. 2 zeigt die gleiche Schaltung wie F i g. 1 mit dem Unterschied, daß der Transistor T" in Emitterfolgeschaltung geschaltet ist. Der Lastwiderstand RL dient dabei als Widerstand, der dem Widerstand R2 des RC-Gliedes parallelliegt, ebenso wie in F ig. 1, jedoch mit dem Unterschied, daß der Lastwiderstand unmittelbar an der Speisespannung liegt und den Emitter-Basis-Strom des Transistors T" beschränkt. Der dazu in F i g. 1 dargestellte Widerstand R4 kann also entfallen.
  • In F i g. 3 ist ein Multivibrator nach der Erfindung dargestellt, bei dem erfindungsgemäß ein Schalter vorgesehen ist, bei dessen Betätigung ein Pol der Speisespannung nicht nur an die zum Widerstand des RC-Gliedes parallelen Bauteile, sondern auch über einen Vorwiderstand an die Steuerelektrode des Eingangssehaltelementes gelegt ist. Es handelt sich bei der dargestellten Schaltung um ein Beispiel für eine Relaisansprechverzögerung. Bei geöffnetem Schalter ist der Lastwiderstand RL, hier die Relaisspule, abgefallen, weil die po ' sitive Einspeisung am Emitter von T, fehlt. Auch der Transistor T, ist gesperrt. Der Kondensator C, ist über Ri und den Basis-Emitter-Kreis von T2 aufgeladen. Durch das Schließen des Schalters wird der Transistor T, geöffnet. Dadurch wird die Laufzeit des Multivibrators, bestimmt durch den Kondensator Ci und den Widerstand R., ausgelöst. Nach vollständiger Entladung setzt über R, der Basis-Emitter-Strom von T, ein, und der Schaltvorgang für das Relais RL verläuft wie zu F i g. 1 beschrieben. Zu einer Ansprechverzögerung führt auch die Schaltung eines Multivibrators, bei der erfindungsgemäß zwischen der Steuerelektrode des weiteren Schaltelementes einerseits und der Ausgangselektrode des Eingangsschaltelementes sowie dem Kondensator des RC-Gliedes andererseits eine differenzierende Gegenkopplung vorgesehen ist und bei der im Ausgangskreis des Ausgangsschaltelementes eine Diode liegt, über die eine Rückkopplung zwischen der Ausgangselektrode des Ausgangsschaltelementes und der Eingangselektrode des Eingangsschaltelementes besteht. Die differenzierende Gegenkopplung wird dabei bevorzugt aus einem RC-Glied bestehen, jedoch kann sie genauso mit einem Impulstransformator bewirkt werden.
  • F i g. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel mit der vorstehend beschriebenen Schaltung. Ein besonderer Schalter ist im Gegensatz zu F i g. 4 hier nicht vorgesehen, deshalb zieht das als Last dienende Relais nach Anlegen der Betriebsspannung und nach Ab- lauf der Verzögerungszeiten. Durch das aus dem Widerstand R, und dem Kondensator C, bestehende RC-Glied wird erreicht, daß während der Aufladung des Kondensators Ci über den Widerstand R, der Transistor T, durch differenzierende Gegenkopplung gesperrt gehalten wird. Während der Aufladung des Kondensators C, hält der Ladestrom den Transistor T, geöffnet. Ist die Aufladung beendet, dann sperrt der Transistor T., der Transistor T, öffnet und damit beginnt der Zeitablauf. Nach der dabei ablaufenden Entladung des Kondensators Ci zieht das Relais RL wie vorstehend beschrieben -an.
  • Der erfindungsgemäße Multivibrator kann auch zur Abschaltverzögerung verwendet werden, wenn erfindungsgemäß die Last einerseits an einen Pol der Speisespannung und andererseits nicht nur über einen Kondensator an der Steuerelektrode, sondern auch über eine Diode an der Ausgangselektrode des Eingangsschaltelementes liegt und weiterhin im Ausgangskreis des Ausgangsschaltelementes eine Diode liegt, über die eine Rückkopplung zwischen der Ausgangselektrode des Ausgangsschaltelementes und der Eingangselektrode besteht.
  • In F i g. 5 ist die Schaltung eines Ausführungsbeispieles mit der Abschaltverzögerung angegeben. Nach Anlegen der Speisespannung schalten die Transistoren T, und T, durch, der Transistor T, bleibt gesperrt. Wird nun an dem Eingang E ein Minuspotential gegeben, so zieht das als Last dienende Relais RL unter dem Einfluß des zwischen Plus-Speisespannung und Minus-Eingangssignal fließenden Stromes an. Wird das Minus-Potential vom Eingang getrennt, so öffnet der Transistor T, als Folge des Ladestromes für den Kondensator C3, der von Plus über RL, C,3 und den Basis-Emitter-Kreis des Transistors Ti fließt. Dadurch werden zudem die Transistoren T, und T" während der Laufzeit gesperrt. Der Transistor T, wird durch die Rückkopplung über die Widerstände R" und R5 geöffnet gehalten. Das Relais RL bleibt angezogen, weil es über die Diode Di und den Kollektor-Emitter-Kreis von T, an der Speisespannung liegt. Dieser Zustand bleibt so lange erhalten, bis der Kondensator C, über den Widerstand R2 entladen ist und die Schaltung in den stabilen Zustand zurückfällt, in dem der Transistor T, gesperrt ist und die Transistoren T, und T, geöffnet sind.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Monostabiler oder astabiler Multivibrator zur Erzeugung von Impulsen großer Dauer bzw. niedriger Frequenz mit elektronischen Schaltelementen nach Art von Röhren, Transistoren oder steuerbaren Gleichrichtern am Eingang und Ausgang und mit einem RC-Glied, das die Laufzeit des Multivibrators bestimmt, und dessen Kapazität unmittelbar zwischen der Ausgangselektrode des Eingangssehaltelementes und der Steuerelektrode des Ausgangsschaltelementes liegt, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu dem Widerstand (R.) des RC-Gliedes ein weiterer Widerstand (R2) und in Reihe mit dem weiteren Widerstand ein weiteres elektronisches Schaltelement (T") nach Art von Röhren, Transistoren oder steuerbaren Gleichrichtern geschaltet ist und daß dieses elektronische Schaltelement gleichzeitig mit dem elektronischen Ausgangsschaltelement aus- und einschaltet.
  2. 2. Multivibrator nach Anspruch 1 mit Transistoren als Schaltelementen, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Schaltelement aus einem zum Ausgangstransistor komplünentären Transistor (T" besteht, dessen Basis an dem Kollektor des Ausgangstransistors liegt. 3. Multivibrator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Widerstand (R.) der Lastwiderstand des Ausganges ist. 4. Multivibrator nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Widerstand unmittelbar an der Speisespannung liegt. 5. Multivibrator nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schalter vorgesehen ist, bei dessen Betätigung ein Pol der Speisespannung nicht nur an die zum Widerstand des RC-Gliedes parallelen Bauteile, sondern auch über einen Vorwiderstand an die Steuerelektrode des Eingangsschaltelementes gelegt wird. 6. Multivibrator nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Steuerelektrode des weiteren Schaltelementes einerseits und der Ausgangselektrode des Eingangsschaltelementes sowie den Kondensator des RC-Gliedes andererseits eine differenzierende Gegenkopplung vorgesehen ist und daß im Ausgangskreis des Ausgangsschaltelementes eine Diode liegt, über die eine Rückkopplung zwischen der Ausgangselektrode des Ausgangsschaltelementes und der Eingangselektrode des Eingangsschaltelementes besteht. 7. Multivibrator nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die differenzierende Gegenkopplung aus einem RC-Glied besteht. 8. Multivibrator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Last einerseits an einem Pol der Speisespannung und andererseits nicht nur über einen Kondensator an der Steuerelektrode, sondern auch über -eine Diode an der Ausgangselektrode des Eingangsschaltelementes liegt und daß im Ausgangskreis des Ausgangsschaltelementes eine Diode liegt, über die eine Rückkopplung zwischen der Ausgangselektrode des Ausgangsschaltelementes und der Eingangselektrode des Eingangssehaltelementes besteht. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1240 922.
DE1965SC038075 1965-11-25 1965-11-25 Mono- oder astabiler Multivibrator zur Erzeugung von Impulsen grosser Dauer bzw. niedriger Frequenz Pending DE1277325B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1240922B (de) * 1965-04-28 1967-05-24 Merk Ag Telefonbau Friedrich Schaltungsanordnung zur Erzeugung prellfreier Impulse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1240922B (de) * 1965-04-28 1967-05-24 Merk Ag Telefonbau Friedrich Schaltungsanordnung zur Erzeugung prellfreier Impulse

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