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DE1277105B - Einwickelmaschine fuer Suesswaren - Google Patents

Einwickelmaschine fuer Suesswaren

Info

Publication number
DE1277105B
DE1277105B DEF45261A DEF0045261A DE1277105B DE 1277105 B DE1277105 B DE 1277105B DE F45261 A DEF45261 A DE F45261A DE F0045261 A DEF0045261 A DE F0045261A DE 1277105 B DE1277105 B DE 1277105B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shafts
cam
levers
cams
confectionery
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF45261A
Other languages
English (en)
Inventor
Cesare Tartarini
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
F I M A SpA FABBRICA ITALIAN
Original Assignee
F I M A SpA FABBRICA ITALIAN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by F I M A SpA FABBRICA ITALIAN filed Critical F I M A SpA FABBRICA ITALIAN
Publication of DE1277105B publication Critical patent/DE1277105B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G7/00Other apparatus or process specially adapted for the chocolate or confectionery industry
    • A23G7/0037Apparatus for orientating and reorienting objects, e.g. chocolate, confectionery, trays, moulds, except sticks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G7/00Other apparatus or process specially adapted for the chocolate or confectionery industry

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

  • Einwickelmaschine für Süßwaren Die Erfindung bezieht sich auf eine Einwickelmaschine für Süßwaren mit durch umlaufende Nokken gesteuerten Mitnehmern zur einzelnen Übergabe der auf einem Förderband herangeführten Warenstücke an die Maschine und einem von den Warenstücken betätigten Anschlagschalter zur Auslösung einer Blockiereinrichtung für die Mitnehmer.
  • Bei einer bekannten Einwickelmaschine können die Mitnehmer nur geradlinige Bewegungen durchführen. Sie können dagegen die einzuwickelnden Süßwaren nicht erfassen und räumlich-dreidimensional bewegen. Der Anwendungsbereich derartiger Einwickelmaschinen ist daher sehr begrenzt.
  • Bei einer anderen bekannten Ausführung wird der einzuwickelnde Gegenstand durch einen zangenartigen Greifer erfaßt und zweidimensional (auf einem Kreisbogen in einer Ebene) bewegt. Das Erfassen des Gegenstandes erfolgt durch relative Drehbewegung der beiden Zangenarme. Die Arme können daher nur Gegenstände erfassen, die sich in ihren Abmessungen nicht allzu sehr voneinander unterscheiden. Nachteilig ist ferner, daß bei der bekannten Ausführung die maximale Länge der Bewegung des erfaßten Gegenstandes von der Länge der Greiferarme abhängt. Soll der Raumbedarf der bekannten Greiferanordnung in erträglichen Grenzen bleiben, so können keine großen Bewegungen der erfaßten Gegenstände vorgesehen werden. Nachteilig ist schließlich, daß für das Erfassen und das anschließende Bewegen des erfaßten Gegenstandes unterschiedliche Übertragungsorgane erforderlich sind, was den Aufbau der Maschine kompliziert.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Einwickelmaschine der eingangs genannten Art in konstruktiv einfacher und besonders raumsparender Weise so auszubilden, daß Gegenstände ganz unterschiedlicher Form und Abmessungen sicher erfaßt und räumlich-dreidimensional über verhältnismäßig große Strecken bewegt werden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Mitnehmer als auf koaxial angeordneten Wellen befestigte Schieber bzw. Greifer ausgeführt sind und die beiden koaxialen Wellen durch ihnen jeweils zugeordnete Nocken über Hebel unabhängig voneinander axial verschiebbar und durch einen dritten Nocken über weitere Hebel gemeinsam drehbar sind.
  • Bei der erfindungsgemäßen Einwickelmaschine werden die einzuwickelnden Süßwaren durch geradlinige Annäherung der Mitnehmer erfaßt. Es sind daher auch bei starken Änderungen von Form und Abmessungen der Süßwaren stets einwandfreie Greifverhältnisse gegeben. Auch die Bewegungsbahn der erfaßten Süßwaren wird durch ihre Form und Abmessungen nicht beeinflußt.
  • Wesentlich ist ferner, daß bei der erfindungsgemäßen Einwickelmaschine die Hauptkomponente der Bewegung der erfaßten Gegenstände eine geradlinige Bewegung ist. Ihre Maximallänge ist von den Abmessungen der Mitnehmer völlig unabhängig und kann ohne nachteiligen Einfluß auf den Raumbedarf der Maschine sehr groß gewählt werden.
  • In konstruktiver Hinsicht ist es ferner vorteilhaft, daß das Erfassen der Süßwaren und ihre Bewegung von einem einzigen Antrieb erfolgen. Der von den Mitnehmern erfaßte Gegenstand kann dabei nicht nur ein- oder zweidimensional, sondern räumlichdreidimensional bewegt werden, was zu einer wesentlichen Beschleunigung und Vereinfachung des Einwickelvorganges beiträgt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigt F i g. 1 einen Schnitt durch eine Einwickelmaschine längs der Linie I-1 der F i g. 2, F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II der F i g. 1, F i g. 3 eine Seitenansicht der Blockiereinrichtung, F i g. 4 eine perspektivische Ansicht der ganzen Einwickelmaschine, F i g. 5 und 6 perspektivische Detailansichten. Im Gehäuse 1 ist eine Welle 2 angeordnet, die Nocken 3, 4 und 5 trägt. Die Nocken 3 und 4 weisen an den einander zugekehrten Seiten Nuten 3 a bzw. 4 a auf, die eine geschlossene Steuerkurve bilden.
  • Der Boden 1 a des Gehäuses 1 trägt auf beiden Seiten der Welle 2 Ansätze 6 und 7, in denen parallel zur Welle 2 angeordnete Zapfen 8 und 9 gelagert sind. Auf dem Zapfen 8 ist ein Hebel 10 gelagert, während auf dem Zapfen 9 Hebel 11 und 12 gelagert sind. Der Hebel 12 ist ein Winkelhebel, dessen Drehachse durch den Zapfen 9 gebildet wird.
  • Die mit den Nocken 4 bzw. 3 zusammenwirkenden Hebel 10 und 11 tragen Rollen 10 a, 11 a, die in die Nuten 4 a bzw. 3 a eingreifen. Am Ende des Hebels 12 ist eine Rolle 12 a vorgesehen, die mit der Außenfläche des Nockens 5 zusammenwirkt.
  • Die freien Enden 10 b, 11 b der Hebel 10 und 11 sind gabelförmig ausgebildet. In die Hebelenden 11 b greift gelenkig über einen Zapfen 13 eine Schubstange 14 ein, die den Hebel 11 mit dem mittleren Teil 15 a eines Elements 15 verbindet, dessen Arme 15 b, 15 c Lager für eine Hohlwelle 16 bilden. Zwischen den Armen 15 b, 15 c befindet sich eine Muffe 17, die fest mit der Hohlwelle 16 verbunden ist, so daß sich die Welle 16 mit der Muffe 17 drehen, jedoch nur gemeinsam mit dieser Muffe verschieben kann.
  • Am anderen Ende ist die Hohlwelle 16 in einer Buchse 18 gelagert, die an die Vorderwand 1 b des Gehäuses 1 angeschraubt ist. Zwischen der Buchse 18 und der Welle 16 befindet sich ein Dichtungsring 19, der durch einen Ring 20 in der Buchse 18 gehalten wird.
  • Im äußeren Ende der Hohlwelle 16 ist ein Gleitring 21 befestigt, der als Halterung für die später noch näher erläuterten Mitnehmer und als Lagerelement für eine koaxial in der Hohlwelle 16 angeordnete Welle 22 dient, die in der Welle 16 frei axial verschiebbar gelagert ist. Zur Lagerung dieser inneren Welle 22 ist in der Hohlwelle 16 am anderen Ende eine Gleitbuchse 23 angeordnet. Die innere Welle 22 ist gleichfalls mit einem Element 24 verbunden, das zwischen seinen Armen 24 b und 24 c eine mit der Welle verbundene Muffe 25 trägt. Am mittleren Teil 24 a des Elements 24 ist eine Schubstange 26 angelenkt, die das Element 24 mit dem gabelförmigen Ende 10 b des Hebels 10 verbindet. Das andere Ende der Welle 22 ist in einer Buchse 27 gelagert, die an die Rückwand 1 c des Gehäuses 1 angeschraubt ist.
  • Auf der Buchse 18 ist eine Muffe 28 angeordnet, die eine radiale Nase 28 a besitzt, an der durch eine Schraube 29 ein Führungselement 30 befestigt ist, dessen anderes Ende über eine Schraube 32 mit der Nase 31 a einer Muffe 31 verbunden ist, die auf der Buchse 27 frei drehbar gelagert ist.
  • Der mittlere Teil 30 a des Führungselements 30 besitzt eine Nut, in die Rollen 34, 35 eingreifen, die auf Zapfen 36, 37 der Buchsen 17, 25 sitzen. Zur Drehung des Führungselements 30 weist die Muffe 31 eine Gabel 33 auf, in die über ein Kugelgelenk 38 eine Zugstange 39 eingreift, deren anderes Ende über ein weiteres Kugelgelenk 40 mit dem Ende 12 b des Hebels 12 im Eingriff steht. Da durch den Nocken 5 die Drehbewegung der Welle 22 und des Führungselements 30 nur in einer Richtung gesteuert wird, ist für die Rückführung eine Feder 41 vorgesehen, die zwischen dem Hebel 12 und einem an der Rückwand 1 c des Gehäuses 1 angebrachten Zapfen 42 unter Spannung angeordnet ist.
  • Die Muffe 28 ist ferner mit einer radialen Nase 28 b versehen, an der durch eine Schraube 43 eine aus hartem Material bestehende Platte 44 in Form eines Kreisringsektors befestigt ist. Mit der Platte 44 wirkt ein Haken 45 zusammen, der durch Schrauben 46 an einem radialen Fortsatz 47 a einer Buchse 47 befestigt ist, die im Innern des Gehäuses am Ende einer Welle 48 verkeilt ist. An der Buchse 47 ist ferner ein Zapfen 49 angebracht, an dem eine Feder angreift, die den Haken 45 in Eingriff mit dem Rand der Platte 44 zu halten sucht. Dadurch können sich die beiden koaxialen Wellen 16, 22 zwar in der einen (durch den Nocken 5 gesteuerten) Richtung drehen. Sie können sich dagegen unter der Wirkung der Feder 41 erst dann in ihre Ausgangslage zurückdrehen, wenn die durch den Haken 45 und die kreisringsektorförmige Platte 44 gebildete Blockierstellung aufgehoben ist.
  • Am Ende der Welle 48 ist außerhalb des Gehäuses 1 ein Arm 50 befestigt, dessen Ende 50 a knapp über eine Platte 51 hinausragt, die in Verlängerung der Oberseite eines Förderbandes 52 angeordnet ist, das über zwei Walzen 53 läuft. Das Ende 50 a des Armes 50 ist etwas verbreitert und umfaßt im wesentlichen den ganzen rückwärtigen Rand der Platte 51, auf welche die einzuwickelnden Süßwaren durch das Förderband 52 geführt werden. Drückt der vorderste, einzuwickelnde Gegenstand auf das Ende 50 a des Armes 50, so wird hierdurch die Welle 48 mit dem Haken 45 geschwenkt und die Blockierstellung der koaxialen Wellen 16, 22 aufgehoben; die Feder 41 kann dann infolgedessen die beiden Wellen in ihre Ausgangslage zurückdrehen.
  • 171 g. 3 zeigt noch einen winkelförmigen Schieber 55, der mit dem Ring 21 der Hohlwelle 16 fest verbunden ist und dessen freier Arm knapp über der Platte 51 liegt. Dieser freie Arm besitzt eine Ausnehmung 56, der zweckmäßig nicht länger ist als der längste, einzuwickelnde Gegenstand.
  • Statt eines solchen Schiebers 55 können auch Greifer vorgesehen werden, die den einzuwickelnden Gegenstand nicht nur ergreifen und geradlinig verschieben, sondern gleichzeitig drehen. Diese aus den F i g. 4 und 5 ersichtlichen Greifer 57, 58 sind so geformt, daß sie sich den einzuwickelnden Süßwaren 59 gut anpassen. Die Greifer 57, 58 sind mittels Einstellschrauben an Haltearmen 60, 61 befestigt, die neben der Hubeinrichtung 62 angeordnet sind.
  • Die Wirkungsweise der Einwickelmaschine ist folgende: Für das Einwickeln von Süßwaren, die kein Wickelende erfordern, wird die Ausführung gemäß F i g. 3 gewählt. Der mit dem Ring 21 am Ende der Hohlwelle 16 verbundene Schieber 55 befindet sich in seiner Ausgangsstellung in der Lage gemäß F i g. 3. Wird nun die Hohlwelle 16 durch den Hebel 11 in axialer Richtung verschoben, so führt der Schieber 55 eine geradlinige Bewegung über der Platte 51 aus, bei der er das einzuwickelnde Produkt verschiebt. Am Ende dieser geradlinigen Bewegung des Schiebers 55 werden die beiden Wellen 16, 22 und damit auch der Schieber 55 durch den Nocken 5 gedreht, so daß sich der Schieber 55 von der Platte 51 abhebt (der Haken 45 kann hierbei gegenüber der sich im Uhrzeigersinn drehenden Platte 44 ausweichen). Der Haken 45 fällt dann hinter der Platte 44 ein und blokkiert damit den Schieber 55 in der von der Platte 51 abgehobenen Lage. Die weiteren geradlinigen, hin-und hergehenden Bewegungen des Schiebers 55 erfolgen im abgehobenen Zustand, bis schließlich der nächste einzuwickelnde Gegenstand auf die Platte 51 gelangt und den Arm 50 betätigt. Dadurch wird die Blockierstellung gelöst, so daß die Feder 41 den Schieber 55 in seine Arbeitslage zurückschwenkt, in der er bei seiner nächsten geradlinigen Bewegung den soeben auf der Platte 51 angekommenen, einzuwikkelnden Gegenstand verschiebt.
  • Sollen mit derselben Maschine Süßwaren so eingewickelt werden, daß Wickelenden verbleiben, so werden an den Enden der beiden koaxialen Wellen 16, 22 die Halterungen 60, 61 und die Greifer 57, 58 befestigt. Gelangt nun ein einzuwickelnder Gegenstand auf die Platte 51, so verhindert der auf den Arm 50 ausgeübte Druck eine Blockierung der Drehbewegung der beiden Wellen. In dieser Stellung befindet sich das einzuwickelnde Produkt 59 zwischen den beiden Greifern 57, 58, von denen einer mit der Hohlwelle 16 und der andere mit der koaxialen Welle 22 verbunden ist. Durch die Drehung der beiden Nocken 3, 4 werden die beiden Wellen 16, 22 in axialer Richtung so gegeneinander verschoben, daß die beiden Greifer 57, 58 das Produkt 59 erfassen. Dann verschieben sich beide Greifer gemeinsam (was durch eine entsprechende Ausbildung der Steuernuten 3 a, 4a erreicht wird), so daß das erfaßte Produkt .59 von der Platte 51 weggefördert und in den Bereich der Hubeinrichtung 62 gebracht wird. Hat diese Hubeinrichtung 62 das Produkt 59 erfaßt, so wird durch die Nocken 3 und 4 die Greifstellung der Greifer 57, 58 aufgehoben. Sobald die Hubeinrichtung 62 das Produkt 59 hochgehoben hat, beginnen die Wellen 16, 22 ihre Rückbewegung.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Einwickelmaschine für Süßwaren mit durch umlaufende Nocken gesteuerten Mitnehmern zur einzelnen übergabe der auf einem Förderband herangeführten Warenstücke an die Maschine und einem von den Warenstücken betätigten Anschlagschalter zur Auslösung einer Blockiereinrichtung für die Mitnehmer, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß die Mitnehmer als auf koaxial angeordneten Wellen (16, 22) befestigte Schieber (55) bzw. Greifer (57, 58) ausgeführt sind und die beiden koaxialen Wellen (16, 22) durch ihnen jeweils zugeordnete Nocken (3, 4) über Hebel (10, 11) unabhängig voneinander axial verschiebbar und durch einen dritten Nocken (5) über weitere Hebel (12, 39) gemeinsam drehbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blockiereinrichtung (44, 45, 50) in der Blockierstellung die Wellen (16, 22) in einer bestimmten Winkelstellung hält, jedoch eine Axialbewegung der Wellen gestattet.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Axialbewegung der Wellen (16, 22) dienenden Hebel (10, 11) mit den Wellen über Elemente (15, 24) verbunden sind, die eine relative Drehbewegung der Wellen gestatten.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Drehbewegung der Wellen (16, 22) dienenden Hebel (12, 39) mit den Wellen über Elemente (28, 30, 31) verbunden sind, die eine Axialbewegung der Wellen gestatten.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsflächen der Greifer (57, 58) bzw. der Schieber (55) senkrecht zur Wellenlängsachse angeordnet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der die Drehbewegung der Wellen (16, 22) steuernde Nocken (5) als einseitig wirkender Nocken ausgebildet ist, an dessen Oberfläche ein Nockenstößel (12 a) federnd anliegt.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die als Kurvenscheiben ausgebildeten Nocken (3, 4, 5) auf einer gemeinsamen Triebwelle (2) sitzen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 885 227, 604 249; deutsche Auslegeschrift Nr. 1136 628; USA.-Patentschrift Nr. 2 246 243.
DEF45261A 1964-02-21 1965-02-16 Einwickelmaschine fuer Suesswaren Pending DE1277105B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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IT1277105X 1964-02-21

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DE1277105B true DE1277105B (de) 1968-09-05

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ID=11434273

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DEF45261A Pending DE1277105B (de) 1964-02-21 1965-02-16 Einwickelmaschine fuer Suesswaren

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DE (1) DE1277105B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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