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DE1276749B - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen

Info

Publication number
DE1276749B
DE1276749B DE1967S0108372 DES0108372A DE1276749B DE 1276749 B DE1276749 B DE 1276749B DE 1967S0108372 DE1967S0108372 DE 1967S0108372 DE S0108372 A DES0108372 A DE S0108372A DE 1276749 B DE1276749 B DE 1276749B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
call
special
station
subscriber
assigned
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1967S0108372
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Schoen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1967S0108372 priority Critical patent/DE1276749B/de
Publication of DE1276749B publication Critical patent/DE1276749B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M11/00Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
    • H04M11/02Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems with bell or annunciator systems
    • H04M11/022Paging systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen mit Einrichtungen zur Signalisierung eines Anrufes an den angerufenen Sprechstellen und gleichzeitig an den den angerufenen Sprechstellen zugeordneten, an beliebigem Ort befindlichen Signaleinrichtungen.
  • Es sind bereits Schaltungsanordnungen bekannt, bei denen bei Nichtmelden eines gerufenen Teilnehmers die Möglichkeit für den rufenden Teilnehmer besteht, in erneuter Wahl über eine Suchkennzahl eine Suchübertragung zu belegen und durch weitere Wahl einer Suchnummer, die meist der Teilnehmernummer entspricht, die Suchübertragung zu veranlassen, ein dem Teilnehmer individuell zugeordnetes Suchsignal auszusenden. Der Gesuchte kann dann, nach Erkennen seines Signals, von jeder Teilnehmerstelle der Anlage, nach Wählen einer Meldekennzahl, eine Meldeübertragung belegen und durch weitere Wahl seiner Teilnehmernummer einen Identifiziervorgang auslösen, der einen Vergleich der in der Meldeübertragung gespeicherten Teilnehmernummer mit der in der Suchübertragung gespeicherten Teilnehmernummer vornimmt und bei übereinstimmung den gesuchten Teilnehmer über die Meldeübertragung und die Suchübertragung mit dem suchenden Teilnehmer verbindet.
  • Diese Schaltungsanordnung weist aber den Nachteil auf, daß der Anrufende zunächst einmal abwarten muß, ob sich der Gerufene meldet und dann, falls er sich nicht meldet und auch nicht besetzt vorgefunden wird, durch eine erneute Schaltmaßnahme die Suche einleiten muß. Dadurch entsteht sowohl ein Zeitverlust, und weiterhin ist der Rufende zu einer erneuten Schaltmaßnahme gezwungen, um den Versuch einer Verbindung mit dem Gesuchten fortzusetzen.
  • Nun ist weiterhin eine Schaltungsanordnung beschrieben worden, die vom suchenden Teilnehmer keine zusätzlichen Maßnahmen erfordert, da das Anrufsignal unabhängig von einer Maßnahme eines anrufenden Teilnehmers sowohl an einer angerufenen Teilnehmerstelle als auch an einer dem Teilnehmer der angerufenen Teilnehmerstelle zugeordneten, nicht an der Teilnehmerstelle angeordneten und nur von ihrer Kennzeichnung abhängig angesteuerten Signaleinrichtung eingeschaltet wird.
  • Bei dieser Schaltungsanordnung findet nun keine Speicherung der Nebenstellennummer des gesuchten Teilnehmers in einer vom suchenden Teilnehmer angewählten und belegten Suchübertragung statt. Aus diesem Grunde ist auch ein Vergleich zwischen der in der Suchübertragung gespeicherten Teilnehmernummer und der in einer von dem Gesuchten belegten Meldeübertragung gespeicherten Teilnehmernummer nicht möglich, so daß eine Verbindung zwischen dem Gesuchten und dem Suchenden mit Hilfe der bekannten Schaltungsanordnungen nicht hergestellt werden kann.
  • Die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe, für den Fall, daß der Suchende keine Suchübertragung belegt, eine Verbindung zwischen dem Gesuchten und dem Suchenden herzustellen.
  • Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß eine nach Erhalt eines Anrufsignals von jeder beliebigen Sprechstelle der Anlage durch eine erste besondere Kennzahl belegbare Sondereinrichtung vorgesehen ist, der zur Ermöglichung der Fernannahme eines an einer bestimmten, anderen Sprechstelle anliegenden Anrufes durch eine weitere besondere, der bestimmten, angerufenen Sprechstelle zugeordnete Kennzahl steuerbare Schaltmittel zugeordnet sind, die eine Verbindung zwischen der durch einen ankommenden Anruf belegten bestimmten Teilnehmerschaltung und der belegten Sondereinrichtung einleiten.
  • Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung sieht also eine von jeder Sprechstelle belegbare übertragung vor, die in Abhängigkeit von einer nach der Belegung gewählten besonderen Kennzahl, die je- weils eine Sprechstelle kennzeichnet, die Fernannahme eines bei der durch die besondere Kennzahl gekennzeichneten Sprechstelle anstehenden Anrufes ermöglicht. Ein anrufender Haus- oder Amtsteilnehmer wird also, ohne zusätzliche Schaltmaßnahmen auszuführen, mit dem gesuchten Teilnehmer verbunden. Suchübertragungen und diesen zugeordnete Speichermittel zur Aufnahme der Rufnummer des Gesuchten können in diesem Fall eingespart werden. Trotzdem ist ein Melden des Gesuchten von jeder Stelle der Anlage möglich. Die erfindungsgemäße Anordnung kann ohne wesentliche Änderungen in jede bestehende Nebenstellenanlage eingebaut werden.
  • Da in einer Nebenstellenanlagge im - allgemeinen nicht allen Teilnehmern eine Signaleinrichtung zugeordnet wird, auf der ein Parallelanruf ohne zusätzliche Schaltmaßnahmen des rufenden Teilnehmers eingeschaltet wird, soll in einer Nebenstellenanlage auch ein gezielter Suchvorgang zur Suche der Teilnehmer, die keine Signaleinrichtungen haben, ermöglicht werden.
  • Die vorliegende Erfindung stellt sich daher weiterhin die Aufgabe, neben der durch den Parallelruf veranlaßten Fernannahme eines Anrufes auch einen gezielten Suchvorgang einzuleiten, ohne zusätzliche Suchübertragungen vorzusehen. Dies wird für Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen mit Personensuch- bzw. Personenrufeinrichtungen und mit Einrichtungen zur Steuerung von die Sprechstellen kennzeichnenden Signaleinrichtungen gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß den durch eine erste besondere Kennzahl belegbaren Sondereinrichtungen sowohl durch weitere, besondere, zum Zwecke der Fernannahme des von an einer bestimmten anderen Sprechstelle ankommenden Anrufes vorgesehenen, der angerufenen Sprechstelle individuell zugeordneten Kennzahl steuerbare Schaltmittel als auch durch weitere, nicht mit den besonderen Kennzahlen übereinstimmende Kennzahlen die Einschaltung von Such- bzw. Rufsignalen einleitende steuerbare Schaltmittel zugeordnet sind.
  • Durch diese schaltungsgemäße Anordnung wird erreicht, daß über die gleiche Übertragung sowohl eine Fernannahme von über Signaleinrichtungen signalisierten Anrufen sowie die Einleitung eines gezielten Suchvorganges möglich ist.
  • Da durch die Parallelsignalisierung des Anrufes der Anruf sowohl an der gewünschten Sprechstelle wie auch an der der Sprechstelle zugeordneten Signaleinrichtung eingeschaltet wird, besteht die, Möglichkeit, daß der Anruf, bevor der gewünschte Teilnehmer, der diesen Anruf über die Signaleinrichtung signalisiert bekommt, sich an einer beliebigen Sprechstelle mit dem Anrufenden zur Ab- frage des Anrufes verbinden kann, an seiner eigenen Sprechstelle von einer anderen Person abgefragt wird. Für diesen Fall soll die Fernannahme, des Anrufes verhindert werden. Dies geschieht einer weiteren Ausbildung der Erfindung nach dadurch, daß der durch eine erste besondere Kennzahl belegbaren Sondereinrichtung Schaltmittel zugeordnet sind, die den Schleifenzustand der durch die besondere zweite Kennzahl gekennzeichneten, angerufenen Sprechstelle überwachen und bei Schleifenschluß die Durchschaltung von der zum Zwecke der Fernannahme eines an einer Spreclistelle anstehenden Anrufes von einer beliebigen Stelle belegten Sondereinrichtung zu der durch den ankommenden Anruf gekennzeichneten Teilnehmerschaltung verhindern.
  • Dadurch wird erreicht, daß der Anruf nicht gleichzeitig von zwei Stellen abgefragt werden kann.
  • Um einen Mißbrauch der Fernannahme zu verhindern, der darin bestehen kann, daß ein Teilnehmer an einer nicht amtsberechtigten Sprechstelle, der die Sonderkennzahl zur Fernannahme eines Fernanrufes an einer amtsberechtigten Sprechstelle in Erfahrung brachte und dadurch eine Amtsübertragung abgehend belegen kann, sind gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung Vorkehrungen getroffen, die die Berechtigung einer zum Zwecke der Fernannahme eines anstehenden Anrufes durch eine besondere Kennzahl angewählten Sprechstelle ändern.
  • Dadurch wird erreicht, daß eine eventuelle Amtsberechtigung einer zum Zwecke der Fernannahme eines Anrufes gekennzeichneten Sprechstelle in eine Halbamtsberechtigung umgewandelt wird, so daß abgehende Amtsanrufe nicht möglich sind. Da weiterhin dieser Sperrvorgang zentral gelöst wird, kann der Aufwand pro Teilnehmer klein gehalten werden.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit den für das Verständnis wichtigen Einzelheiten dargestellt. So zeigt F i g. 1 eine Übersicht über eine zentral gesteuerte Fernsprechnebenstellenanlage, die mit Sondereinrichtungen zur Fernannahme von anstehenden Anrufen ausgerüstet ist; in F i g. 2 ist die Sondereinrichtung FSJU- Ue mit den für die Erfindung wichtigen Schaltmitteln dargestellt. In Fig. 1 sind im einzelnen drei Teilnehmerstellen A, B, C dargestellt, die über ein Durchschaltenetzwerk DN in Abhängigkeit von der gewählten Kennziffer mit einer Amtsübertragung A- Ue oder einer Hausübertragung HUe verbunden werden. Die Anlage ist zentral gesteuert, und eine Verbindung geht in bekannter Weise so vor sich, daß nach Aushängen des Hörers an einer Sprechstelle, z. B. A, ein Anrufanreiz zu dem zentralen Einsteller ZE gelangt, der eine Identifizierung der den Anrufanreiz auslösenden Sprechstelle über den Teilnehmeranschlußidentifizierer TA-Id veranlaßt. Gleichzeitig wird über den Hausübertragungssucher H-Su eine freie Hausübertragung, z. B. die Hausübertragung H-Uel, gekennzeichnet. Die Kennzeichnungen der den Anruf auslösenden Sprechstelle und der freien Hausübertragung werden dem Wegesucher WS zugeleitet, der das Durchschaltenetzwerk DN so einstellt, daß eine Verbindung zwischen der SprechstelleA und der HausübertragungH-Ue hergestellt wird. Der belegten Übertragung wird nun sofort über den Wahlspeicherkoppler WSpK ein Wählspeicher WSp zugeordnet der die nachfolgend gewählten Kennzahlen, z. B. die Kennzahlen der Sprechstelle B, aufnimmt und sie über einen Wahlbewerter WB an den Teilnehmeranschlußidentifizierer TA-Id weitergibt. Damit ist die gewählte Sprechstelle identifiziert, und der Wegesucher WS, in dem die belegte Hausübertragung noch gekennzeichnet ist, kann einen weiteren Weg durch das Durchschaltenetzwerk DN zu der angewählten Sprechstelle herstellen.
  • Es sei nun vorausgesetzt, daß in der Nebenstil-lenanlage die Möglichkeit besteht, einen ankommenden Anruf sowohl an der angewählten Sprechstelle als auch an einer der angewählten Sprechstelle zugeordneten Signaleinrichtung, z. B. einem Taschenempfänger, zu signalisieren. Ein Teilnehmer, der gerufen wird und sich gerade nicht an dem Ort seiner Sprechstelle befindet, empfängt dieses Anrufsignal über seinen Taschenempfänger an jeder beliebigen Stelle innerhalb des Bereichs der Nebenstellenanlage. Der Teilnehmer begibt sich nun zu einer beliebigen Sprechstelle und ist in der Lage, durch Wahl einer Kennziffer, z. B. 9, eine Fernannahme des Anrufes mit Hilfe der angewählten Sondereinrichtung durchzuführen. Es sei nun angenommen, daß der Teilnehmer der Sprechstelle B mit einer solchen besonderen Signaleinrichtung zur Parallelsignalisierung eines ankommenden Anrufes ausgerüstet ist. Jeder ankommende Anruf wird ihm also, sofern er sich nicht an dem Ort seiner Sprechstelle befindet, über den Taschenempfänger signalisiert. Dabei ist es unerheblich, ob der Anruf z. B. von der Sprechstelle innerhalb der Nebenstellenanlage kommt oder über die ankommend belegte Amtsübertragung A-UE von einem Teilnehmer des öffentlichen Netzes. Durch die Signalisierung des anstehenden Anrufes veranlaßt, begibt sich der Teilnehmer zu einer beliebigen Sprechstelle, z. B. zu der Sprechstelle C. Durch das Aushängen des Hörers wird in beschriebener Weise ein Identifizierungsvorgang von dem zentralen Einsteller ZE veranlaßt, der die Sprechstelle C z. B. mit der freien Hausübertragung HUe2 verbindet. Der Teilnehmer, der nun eine Fernannahme eines bei seiner Station, z. B. der Station B, anstehenden Anrufes einleiten will, wählt eine Kennziffer, z. B. die Ziffer 9, die in dem der Hausübertragung HUe2 über den Wahlspeicherkoppler WSpK zugeordneten Wahlspeicher WSp gespeichert wird. Der Wahlbewerter WB, der mit dem Wahlspeicher WSp verbunden ist, erkennt nun, daß eine Sonderübertragung gewünscht wird, nämlich die Femannahme-Suchmeldeübertragung (FSM-Ue). Nun bestehen im zentral gesteuerten System beispielsweise zwei Möglichkeiten, diese Sonderübertragung zu belegen. Die eine besteht darin, daß die Sonderübertragung wie ein Teilnehmer geschaltet ist und somit, nachdem der Fernannahme-Suchmeldeübertragungssucher FSM-SU eine freie Sonderübertragung gekennzeichnet hat und die belegte Hausübertragung durch den Hausübertragungssucher H-Su bereits im Wegesucher WS gekennzeichnet ist, dieser Wegesucher nun im Durchschaltenetzwerk DN eine Verbindung zwischen der Sprechstelle C und der Sonderübertragung aufbaut, die über die HausübertragungH-Ue2 verläuft. Die andere Möglichkeit besteht darin, daß nach Erkennen der Sonderkennziffer für die gewünschte Sonderübertragung mit Hilfe des Wahlbewerters die belegte Hausübertragung H-Ue2 freigegeben wird, indem ein Umkoppelvorgang im Durchschaltenetzwerk DN vollzogen wird, der die Sprechstelle C direkt mit der Sonderübertragung, z.B. FSM-Uel, verbindet.
  • Nach der Belegung der Sonderübertragung FSM-Uel wird der Teilnehmer zum Zwecke der Fernannahme eines an seiner SprechstelleB anstehenden Anrufes eine nur ihm bekannte Kennzahl, z. B. die Kennzahl 51, wählen. Diese Kennzahl wird in einer in der Sonderübertragung angeordneten Auswerteschaltung ausgewertet, als Fernannahmekennzahl erkannt und dadurch die seiner Sprechstelle B zugeordneten Koppelrelais in dem der Sonderübertragung zugeordneten Koppler Kl betätigt. Durch die Betätigung der Koppelrelais wird eine Verbindung mit der Sonderübertragung FSM-Uel über den Koppler Kl und über eine Weichenschaltung W mit der Teilnehmerschaltung TS der Sprechstelle B hergestellt. Durch das in der Weiche W angeordnete Weichenrelais wird die Sprechstelle B von der Teilnehmerschaltung abgetrennt, und die Verbindung läuft nun von der Sprechstelle C über die Sonderübertragung FSM- Ue 1 über den Koppler K 1, die Weiche W, die Hausübertragung H-Uel zu der rufenden Sprechstelle A, womit der anstehende Anruf abgefragt werden kann.
  • Genau wie der Anruf von einer zur Nebenstelle gehörenden Sprechstelle beantwortet werden kann, kann auch ein Anruf eines Teilnehmers des öffentlichen Amtes abgefragt werden, indem über die Weiche der Teilnehmerschaltung TS der SprechstelleB und über die AmtsübertragungA-UE eine Verbindung zu dem rufenden Teilnehmer hergestellt wird.
  • Ist die angerufene Teilnehmerstelle aber nicht mit einer Sondersignaleinrichtung, z. B. einem Taschenempfänger, versehen, auf dem eine Parallelsignalisierung des Anrufes erfolgt, so ist die eben beschriebene Art der Fernannahme eines Anrufes nicht möglich. Zu diesem Zweck ist aber die gezielte Suche, die in bekannter Weise über eine durch Nachwahl bei Nichtmelden des Teilnehmers oder über erneute Wahl einer Kennziffer belegte Suchübertragung möglich. Bei der erfindungsgemäßen Anordnung ist die Sondereinrichtung FSM-Ue zugleich als Suchübertragung verwendbar. Sie wird in diesem Fall durch die gleiche Kennziffer, z. B. die Ziffer 9, durch Nachwahl oder erneute Wahl belegt, und durch die Wahl der Nebenstellennummer des gewünschten Teilnehmers werden nach Auswertung dieser Kennzahl durch die der Sonderübertragung FSM-Ue zugeordnete Auswerteeinrichtung in bekannter Weise die vorgesehenen Suchmittel SM eingeschaltet. Der durch die Suchsignale aufmerksam gemachte Teilnehmer kann sich in bekannter Weise von jeder beliebigen Sprechstelle der Anlage mit der von dem Suchenden belegten Sonderübertragung, die in diesem Fall als Suchübertragung wirkt, in bekannter Weise verbinden und den Anruf des Suchenden abfragen.
  • F i g. 2 zeigt eine Sonderübertragung, z. B. FSM-Uel, mit den für die vorliegende Erfindung wichtigen Einzelheiten. Bei der ankommenden Belegung der Sonderübertragung über die Adern a, b und c werden in bekannter Weise die Wicklungen 1 und II des Speiserelais A eingeschaltet. Das Speiserelais A schaltet mit seinem Kontakt la die a-Ader auf der abgehenden Seite der Übertragung durch. Weiterhin schaltet es mit seinem Kontakt 2a das Wählsteuerrelais VI ein und bereitet mit seinem Kontakt 3a einen Steuerstromkreis für die Zählketten der überwachungseinrichtung der Sonder-Übertragung vor. Das Steuerrelais Vl, welches über den Kontakt 2a des Speiserelais A eingeschaltet wurde, bereitet mit seinem Kontakt 4 v 1 einen Einschaltstromkreis für das Wahlüberwachungsrelais V2 vor.
  • Es sei angenommen, daß der zur Teilnehmerstelle B gehörige Teilnehmer, während er sich nicht an seinem Platz befindet, einen auf seiner Teilnehmerstelle ankommenden Anruf über den mitgeführten Taschenempfänger signalisiert bekommt. Er be- gibt sich, wie schon beschrieben, zur beliebigen Sprechstelle C und belegt mit einer Kennziffer, z. B. 9, die Sonderübertragung zum Zwecke der Fernabfrage des an seiner Sprechstelle anstehenden Anrufes. Nach der Belegung der Sonderübertragung wählt er die nur ihm bekannte, seiner Sprechstelle B zugeordnete, zum Zwecke der Fernannahme eines Anrufes vorgesehene Kennzahl, z. B. 51. Durch die fünf ersten Stromstöße wird in bekannter Weise das Speiserelais A im Rhythmus zum Abfall gebracht. Beim ersten kurzen Abfall wird durch den Kontakt 2a des SpeiserelaisA die Wicklung des Steuerrelais Vl kurzgeschlossen und dadurch, da das Steuerrelais Vl abfallverzögert ist, ein Einschaltestromkreis für das Wählüberwachungsrelais V2 über folgenden Weg eingeschaltet: 1. +, 4 v 1, V 2, 2 a, R 1, Das Wahlüberwachungsrelais V2 ist abfallverzögert und bleibt daher während der gesamten ersten Stromstoßreihe, die in diesem Fall fünf Stromstöße aufweist, angezogen. Durch den Kontakt 7v2 des Wahlüberwachungsrelais V2 wird der Steuerkreis der Zehnerzählkette ZK-Z in der überwachungseinrichtung der Sonderübertragung geschlossen, so daß die Stromstöße, verursacht durch den Kontakt 3a des SpeiserelaisA, die Zehnerzählkette über folgenden Stromkreis einstellen: 2. +, 6v1, 8we, 7v2, 3a, 9u, ZK-Z, Während der ersten Stromstoßserie wird die Zehnerzählkette also auf den Punkt5 eingestellt. Während der Anzugszeit des Wahlüberwachungsrelais V2 wurde über den Kontakt10v2 ein KondensatorC1 über folgenden Stromkreis aufgeladen: 3. +, 10v2, CI, R2, -.
  • Am Ende der ersten Stromstoßreihe fällt, da das Speiserelais A nun längere Zeit angezogen bleibt, nach Ablauf der Verzögerungszeit das Wahlüberwachungsrelais V2 ab und durch in die Ruhelagekehren des Kontaktes 10v2 wird das Umschaltrelais U über folgenden Stromkreis eingeschaltet: 4. X + (C 1), 10 v 2, U, -. Das Umschaltrelais U bereitet mit seinem Kontakt 9 u einen Steuerstromkreis für die Einerzählkette Zk-E vor und hält sich unabhängig von dem Entladestromkreis des Kondensators C 1 in einem Haltestromkreis über den relaiseigenen Kontakt 28 u.
  • Beira Eintreffen der zweiten Stromstoßreihe, die in diesem Fall nur einen Stromstoß umfaßt, wird in gleicher Weise, wie die Zehnerzählkette, die Einerzählkette auf den Schritt 1 eingestellt. Die Ausgänge der Zehner- wie Einerzählkette sind auf Lötösen geführt, so daß in beliebiger Verdrahtung zwischen je einem Ausgang der Einer- und einem Ausgang der Zehnerzählkette Auswerteschaltmittel angeordnet werden können. Es sei nun angenommen, daß zwischen dem Ausgang 5 der Zehnerzählkette und dem Ausgang 1 der Einerzählkette ein Koppelrelais KB angeordnet ist, welches eine Femannahme des an der Sprechstelle B anstehenden Anrufes ermöglichen soll.
  • Nach Einstellung der Einerzählkette ZK-E wird das WahlendereIais WE eingeschaltet. Mit dem Kontakt 8 we des Wahlenderelais wird ein weiteres Relais Z über folgenden Stromkreis eingeschaltet: 5. +, 6v1, 8we, 11v2, C2, Z, -.
  • Das Relais Z spricht während der Aufladezeit des Kondensators C2 an und bereitet mit seinem Kontakt 12z einen Einschaltstromkreis für das Durchschaltrelais D vor, welches einen Verbindungsweg von der Eingangsseite der Sonderübertragung zur Ausgangsseite durchschaltet.
  • .Durch die Wahl der Sonderkennziffer, z. B. 51, wurde in beschriebener Weise das Auswerterelais KB eingeschaltet. Dieses AuswertereIais KB schließt in dem zur Sonderübertragung zugehörigen Koppler, z. B. KI, je einen Koppelpunkt 13, 14, 15. Die Koppelpunkte 13 KB, 14 KB, 15 KB schalten zum Zwecke der Fernannahme eines anstehenden Anrufes einen Verbindungsweg zwischen der SonderLIbertragung und der Teilnehmerstelle der durch die Sonderkennzahl gekennzeichneten Sprechstelle durch. über die Kontakte 13K,6 und 14KB und die Kontakte 16d und 17d des Durchschaltrelais D wird zunächst eine den Schleifenstrom der zum Zwecke der Fernannahme eines anstehenden Anrufes ausgewählten Sprechstelle, in diesem Fall der Sprechstelle B, überwachende elektronische überwachungseinrichtung eingeschaltet.
  • Die elektronische überwachungseinrichtung besteht im wesentlichen aus dem Allweggleichrichter G 1, dem regelbaren Widerstand R 3, den Transistoren T 1, T 2, T 3 und dem überwachungsrelais ü. Der Allweggleichrichter Gl verhindert zunächst, daß kein schädlicher Wechselstrom an die Basis des Transistors 1 gelangen kann. Mit dem Widerstand R3 wird die Größe des notwendigen Spannungssprunges zur Steuerung des Transistors Tl eingestellt. Diese elektronische Einrichtung dient, wie schon erwähnt, zur Schleifenstromüberwachung der Sprechstelle B. Es soll nämlich festgestellt werden, ob der Anruf bereits an der Sprechstelle B beantwortet wurde und für diesen Fall die Femannahme des Anrufes verhindert wird. Die Auswertung des Schleifenstromzustandes an der Teilnehmerstelle B wird mit Hilfe der Stromabsenkung auf der a-b-Ader überwacht. Für den Fall, daß an der Sprechstelle B der Hörer nicht ausgehängt wurde, um den Anruf zu beantworten, steht die volle Spannung auf der al-und b 1-Leitung der Teilnehmerschaltung TS. Wird aber ein Schleifenstrom gebildet, d. h. der Hörer ausgehängt, so sinkt die Spannung auf der al-, bl-Ader um den in der Teilnehmerstelle bewirkten Spannungsabfall. Dieser Spannungsabfall steuert nun über die Basis des Transistors Tl die elektronische überwachungseinrichtung. Für den Fall, daß nicht ausgehängt wurde, steht die volle Spannung an der Basis zur Verfügung, und der Transistor Tl, der im Ruhezustand gesperrt war, wird durchgeschaltet. Mit Hilfe des regelbaren Widerstandes R3 wird die Spannung an der Basis des Transistors TI so geregelt, daß für den Fall, daß ein Schleifenschluß besteht, die Spannung nicht mehr ausreicht, den im Ruhezustand gesperrten Transistor durchzuschalten. Mit der Durchschaltung des Transistors TI erscheint an der Basis des Transistors T2 ein solches Potential, daß der Transistors T2 gesperrt wird. Durch die Sperrung des Transistors T2 wird der Nebenschluß für das Relais Ü aufgehoben, und das Relais 0 spricht in einem Stromkreis über den ebenfalls durchgeschalteten Transistor T3 an.
  • Bestand ein Schleifenschluß an der Sprechstelle B, so wird, wie beschrieben, der Transistor Tl nicht durchgeschaltet, und der Transistor T2 bleibt wie im Ruhezustand durchgeschaltet, so daß ein Nebenschluß, für das Relais Ü besteht, welches deshalb nicht anziehen kann.
  • Wenn das überwachungsrelais V nicht anspricht, kann auch der Einschaltstromkreis für das Relais D wegen des geöffneten Kontaktes 18 ü nicht geschlossen werden. Für den Fall erhält der Teilnehmer, der über die Sondereinrichtung FSM-Ue eine Fernannahme des Anrufes einleiten wollte, über die Signalwicklung III des Speiserelais A und die Kontakte 32 we, 31 p, 30 z einen Besetztton.
  • Die Einschaltung des Relais V besagt also, daß der Anruf von der SprechstelleB noch nicht abgefragt wurde. Für diesen Fall wird mit dem Relais 18 ü des Überwachungsrelais Ü der Einschaltestromkreis für das Durchschaltrelais D über folgenden Weg eingeschaltet: 6. +, 18ü, 12z, 19s, D, Mit Hilfe der Kontakte 16 d und 17 d des Durchschaltrelais D wird die elektronische Schleifenstromüberwachungseinrichtung abgeschaltet und kehrt in ihre Ruhelage zurück. Dadurch wird auch das überwachungsrelais 0 ausgeschaltet. Das Durchschaltrelais D bildet nun einen Haltestromkreis über folgenden Weg: 7. +, 20 v 1, 21 d, 19 s, D, Mit dem Kontakt 22 d des Durchschaltrelais D werden die Wicklungen 1 und 11 des Prüfrelais P über folgenden Stromkreis eingeschaltet: 8. +, 22 d, P 11, P 1, 15 KB, Wl, -.
  • Nach Einschaltung des Prüfrelais P wird über den Kontakt 23p die Wicklung II des Relais P in bekannter Weise kurzgeschlossen, so daß ein weiteres Aufprüfen nicht mehr möglich ist.
  • In dem Einschaltestromkreis des Prüfrelais P wurde gleichzeitig das Weichenrelais Wl eingeschaltet. Das Weichenrelais Wl schaltet mit seinen Kontakten 24 w 1 und 25 w 1 die Sprechstelle B von ihrer Teilnehmerschaltung TS ab, so daß ein späteres Ab- heben des Hörers an dieser Teilnehmerstelle ohne Einwirkung auf die Schaltungsanordnung bleibt.
  • Weiterhin wird durch den Kontakt 29 w 1 des Weichenrelais Wl ein Stromkreis in der Teilnehmerschaltung TS der Sprechstelle B so umgeschaltet, daß in nicht dargestellter, bekannter Weise in einem zentral angeordneten Berechtigungsbewerter die Berechtigung der Sprechstelle B so geändert wird, daß abgehende Amtsanrufe verhindert werden. Das geschieht dadurch, daß durch den Umschaltekontakt 29 w 1 der Stromkreis von dem Ausgang va (Vollamtsberechtigung) auf den Ausgang ha (Halbamtsberechtigung) umgeschaltet wird.
  • über die Kontakte 16 d und 17 d des Durchschaltrelais ist für den von der Teilnehmerstelle C die Sonderübertragung belegt habenden Teilnehmer nun eine Verbindung zu dem seine Sprechstelle B rufenden Teilnehmer möglich. Damit ist die Fernannahme eines an seiner eigenen Station anstehenden Anrufes von jeder beliebigen Sprechstelle der Anlage durchgeführt.
  • Wählt ein Teilnehmer von einer beliebigen Sprechstelle der Anlage nach Belegung der Sondereinrichtung eine andere nicht zum Zwecke der Fernannahme eines anstehenden Anrufes vorgesehene Kennzahl, z. B. die Nebenstellenrufnummer eines Teilnehmers, so wirkt die Sonderübertragung wie eine bekannte Suchübertragung. Die entsprechenden Ausgänge der Zählketten werden zu einem Ringkernfeld RKF ge- leitet, in dem entsprechend der gewählten Suchkennzahl durch rangierbare Fädelung leicht änderbare Suchmittel eingeschaltet werden.
  • Wird das Ringkernfeld RKF über einen beliebigen, aber nicht über einen für eine Sonderkennzahl zum Zwecke der Fernannahme eines anstehenden Anrufes vorgesehenen Ausgangs der Zählketten angesteuert, so spricht in dem Ringkernfeld das Relais S an. Mit dem Kontakt 19 s des Relais S wird der Einschaltestromkreis für das Durchschaltrelais D aufgetrennt, so daß es nicht fälschlicherweise ansprechen kann. Durch die Kontakte 26 s und 27 s des Relais S kann eine nicht in Einzelheiten dargestellte Sprechdurchsage zu dem Gesuchten vorbereitet werden.
  • Der Gesuchte kann dann in bekannter Weise die Sondereinrichtung mit Hilfe einer Meldekennzahl über den Meldeeingang belegen, wobei ein Speiserelais M eingeschaltet wird, das mit seinen Kontakten 33m und 34m den Meldeeingang mit dem Sucheingang der Sonderübertragung verbindet und den Fernannahmeausgang unwirksam schaltet.
  • Mit der gleichen Sonderübertragung kann also eine Fernannahme eines Anrufes an einer anderen Sprechstelle von jeder beliebigen Sprechstelle durchgeführt werden oder ein gezielter Suchvorgang eingeleitet werden, wobei in bekannter Weise nach Melden des Gesuchten eine Verbindung zwischen dem Suchenden und Gesuchten hergestellt wird. Welcher Vorgang von der Sonderübertragung durchgeführt wird, hängt nur davon ab, welche Kennzahl nach Belegung der Sonderübertragung gewählt wurde. Ist die Kennzahl als Fernannahmekennzahl ausgewertet, so wird eine Fernannahme eines an der durch die Kennzahl bestimmten Sprechstelle anstehenden Anrufes eingeleitet, ist aber die Kennzahl nicht als eine die Fernannahme eines anstehenden Anrufes einleitende Kennzahl ausgewertet, so wird ein Suchvorgang nach dem durch die gewählte Kennzahl gekennzeichneten Teilnehmer durchgeführt.
  • Falls ein Teilnehmer mit einem Taschenempfänger zur Parallelsignalgabe eines anstehenden Anrufes ausgerüstet ist, ist es vorteilhaft, ihn im Fernsprechverzeichnis besonders zu kennzeichnen, damit der Anrufende darauf aufmerksam gemacht wird, daß er durch eine längere Rufzeit den Teilnehmer, welcher sich nicht am Arbeitsplatz befindet, zu einer Fernannahme des Anrufes voranlassen kann.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, mit Einrichtungen zur Signalisierung eines Anrufes an den angerufenen Sprechstellen und gleichzeitig an den den angerufenen Sprechstellen zugeordneten, an beliebigem Ort befindlichen Signaleinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß eine nach Erhalt eines Anrufsignals von jeder beliebigen Sprechstelle der Anlage durch eine erste besondere Kennzahl belegbare Sondereinrichtung (FSM-Ue) vorgesehen ist, der zur Ermöglichung der Fernannahme eines an einer bestimmten anderen Sprechstelle anliegenden Anrufes durch eine weitere besondere, der bestimmten angerufenen Sprechstelle zugeordnete Kennzahl steuerbare Schaltmittel (K1, WE, Z) zugeordnet sind, die eine Verbindung zwischen der durch einen ankommenden Anruf belegten, bestimmten Teilnehmerschaltung (TS) und der belegten Sondereinrichtung (FSM-Ue) einleiten.
  2. 2. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen mit Personensuch- bzw. Personenrufeinrichtungen und mit Einrichtungen zur Steuerung von die Sprechstellen kenn eichnenden Signaleinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß den durch eine erste, besondere Kennzahl belegbaren Sondereinrichtungen (FSM-Ue) sowohl durch weitere, besondere, zum Zwecke der Fernannahme der an bestimmten anderen Sprechstellen ankommenden Anrufen vorgesehenen, den angerufenen Sprechstellen individuell zugeordneten Kennzahlen steuerbare Schaltmittel (K, WE, Z) als auch durch weitere, nicht mit den besonderen Kennzahlen übereinstimmende, die Einschaltung von Suchmitteln einleitende Kennzahlen steuerbare Schaltmittel (RKF, S) zugeordnet sind. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die erste besondere Kennzahl belegbaren Sondereinrichtung (FSM-Ue) Schaltmittel (G1, R3, Tl, T2, T3, Ü) zugeordnet sind, die den Schleifenzustand der durch die besondere zweite Kennzahl gekennzeichneten, angerufenen Sprechstelle (B) überwachen und bei Schleifenschluß die Durchschaltung von der zum Zwecke der Fernannahme eines an einer SprechsteIle (z. B. B) anstehenden Anrufes von einer beliebigen Stelle belegten Sondereinrichtung (FSM-Ue) zu der durch den ankommenden Anruf gekennzeichneten Teilnehmerschaltung (TS) verhindern. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Teilnehmerschaltung (TS) Schaltmittel (W1) vorgesehen sind, die bei Anschaltung der Sondereinrichtung (FSM-Ue) sowohl die Abtrennung der zur Teilnehmerschaltung (TS) gehörigen Sprechstelle (z. B. B) durchführen als auch die Berechtigung der zugehörigen Sprechstelle so ändern, daß abgehende Amtsanrufe verhindert werden. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den die eine Ziffer der gewählten zweiten Kennzahl markierenden Ausgängen der die Kennzahl aufnehmenden Einrichtung (ZK-K, ZK-E) die durch die Kennzahl steuerbaren Schaltmittel (KB, Kx, RKF) wahlweise verdrahtet werden können.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4376875A (en) * 1980-05-16 1983-03-15 Mitel Corporation Keyless and indicatorless local telephone switching system

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