DE1276636B - Verfahren zur Herstellung von Lederfettungsmitteln auf der Grundlage von sulfonierten ungesaettigten Fettsaeureestern - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Lederfettungsmitteln auf der Grundlage von sulfonierten ungesaettigten FettsaeureesternInfo
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- C14C—CHEMICAL TREATMENT OF HIDES, SKINS OR LEATHER, e.g. TANNING, IMPREGNATING, FINISHING; APPARATUS THEREFOR; COMPOSITIONS FOR TANNING
- C14C9/00—Impregnating leather for preserving, waterproofing, making resistant to heat or similar purposes
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Description
- Verfahren zur Herstellung von Lederfettungsmitteln auf der Grundlage von sulfonierten ungesättigten Fettsäureestern Die für die Lederfettung allgemein üblichen Sulfatierungsprodukte animalischer und vegetabilischer Öle geben bei alleiniger oder kombinierter Anwendung mit neutralen Fetten animalischen, vegetabilischen oder mineralischen Ursprungs Leder von guter Weichheit und befriedigender Fülle, die aber im Hinblick auf die Festigkeit und Glätte des Narbens nicht immer zufriedenstellend sind. Eine Verbesserung des Narbens läßt sich erzielen, wenn für die Lederfettung an Stelle der Sulfatierungsprodukte echte Sulfonierungsprodukte animalischer oder vegetabilischer Öle eingesetzt werden. Als Nachteil erweist sich jedoch, daß nunmehr Leder geringerer Fülle und geringerer Weichheit erhalten werden. Diesen ungünstigen Einflüssen läßt sich in gewissen Grenzen dadurch begegnen, daß man die Ölsulfonate mit Neutralölen und synthetischen Emulgatoren konfektioniert, was jedoch von Fall zu Fall ein umständliches Ausprobieren erforderlich macht.
- Es wurde nun gefunden, daß man zu sehr guten Fettungseffekten bei gleichzeitiger ausgezeichneter Fülle und Festnarbigkeit der Leder gelangt, wenn man Lederfettungsmittel auf der Grundlage von sulfonierten ungesättigten Fettsäureestern verwendet, deren Herstellung dadurch gekennzeichnet ist, daß man 1. Spermöl, Olivenöl, Klauenöl, Maisöl, Senföl, Reisöl, Baumwollsaatöl, Teesaatöl, technischen Ölsäureglycerinester oder technischen Ölsäureoleylester intensiv mit Luft oder anderen sauerstoffhaltigen Gasgemischen mit oder ohne Zusatz eines Oxydationskatalysators bei 65 bis 100° C bis zu einer Peroxydzahl von 200 bis 700 begast, 2. das in 1. erhaltene Umsetzungsgemisch bei 110 bis 160° C bis zur Peroxydzahl 0 thermisch behandelt, 3. das in 2. erhaltene Umsetzungsgemisch mit Schwefeltrioxyd in an sich bekannter Weise sulfoniert, 4. das in 3. erhaltene Umsetzungsgemisch jeweils in an sich bekannter Weise a) gegebenenfalls mit Wasserstoffperoxyd bleicht, b) vorsichtig neutralisiert und c) entwässert.
- Bei der Durchführung der Reaktion geht man so vor, daß die ungesättigten Fettsäureester bei einer Temperatur von 65 bis 100° C mit oder ohne Zusatz eines Oxydationskatalysators, wie z. B. Kobalt-, Mangan- oder Bleioleat, einer intensiven Luftbegasung oder einer Behandlung mit sonstigen sauerstoffhaltigen Gasgemischen unterzogen werden, bis eine Peroxydzahl von 200 bis 700 erreicht ist. Besonders günstige Ergebnisse im Hinblick auf die Endprodukte liefert die oxydative Luftbehandlung ohne Katalysatorzusatz bei einer Reaktionstemperatur von 80 bis 100° C. Hieran schließt sich eine thermische Behandlung bei 110 bis 160° C, vorzugsweise 150° C, an, wobei das peroxydierte Öl wieder deperoxydiert wird, bis die Peroxydzahl auf 0 abgesunken ist.
- Erst im Anschluß an diese Behandlung erfolgt die Sulfonierung mit 5 bis 1511/o, vorzugsweise 10 0,%o, Schwefeltrioxyd in Form eines Schwefeltrioxyd-Luft-bzw. Schwefeltrioxyd-Inertgas-Gemisches mit einem Gehalt von 2 bis 101/o, vorzugsweise 3 bis 71/o, an Schwefeltrioxyd bei einer Temperatur von 0 bis 20° C in diskontinuierlicher oder kontinuierlicher Reaktionsführung.
- Wird die Schwefeltrioxydsulfonierung bereits vor der Deperoxydierung, also am peroxydhaltigen Material vorgenommen, so erhält man sehr dunkle Produkte und die Reaktion verläuft mit einer sehr schlechten Schwefeltrioxydaufnahme. Im Anschluß an die Sulfonierung wird das saure Reaktionsprodukt zweckmäßig bei einer Temperatur von 50 bis 70° C mit Wasserstoffperoxyd gebleicht und liefert nach vorsichtiger Neutralisation und Abdestillieren des Wassers beständige, blanke, schwachrötlichgefärbte Öle, die einen vorzüglich weichmachenden Effekt für Leder besitzen.
- Weitere Einzelheiten des erfindungsgemäßen Verfahrens können den nachfolgenden Beispielen entnommen werden. Die Sulfonierungsstufe kann auch nach anderen Methoden durchgeführt werden, wie sie für die Schwefeltrioxydsulfonierung bekannt sind, also beispielsweise durch Sulfonierung mit Schwefeltrioxyd in Lösungsmitteln oder in Schwefeldioxyd.
- Beispiel 1 Durch 400g Spermöl wird bei einer Temperatur von 90°C während 6 bis 7 Stunden unter Rühren ein lebhafter Luftstrom geleitet, wobei ein peroxydiertes Produkt mit einer Peroxydzahl von 700 entsteht. Hierauf wird der Luftstrom abgestellt und das Reaktionsprodukt unter Rühren 1/z Stunde auf 150° C erhitzt, wobei die Peroxydzahl auf 0 zurückgeht. In dieses deperoxydierte Spermöl werden in Form eines So/oigen Schwefeltrioxyd-Luft-Gemisches unter Kühlung und guter Durchmischung bei einer Temperatur von 10 bis 12° C 40 g Schwefeltrioxyd eingeleitet. Das erhaltene Sulfonierungsprodukt wird nach Zusatz von 40 g Wasser mit 10 g 40%igem Wasserstoffperoxyd bei 60° C unter Rühren versetzt und 2 Stunden gebleicht. Anschließend wird unter guter Kühlung, wobei die Temperatur nicht über 20°C steigen darf, das Sulfonierungsprodukt mit Natronlauge neutralisiert und im Vakuum entwässert. Man erhält ein klares, schwachgefärbtes Öl, welches auch nach längerer Lagerung einheitlich bleibt und keinerlei Abscheidungen oder sonstige Veränderungen zeigt.
- Beispiel 2 Entsprechend dem Beispiel 1 wird ein Permölsulfonierungsprodukt hergestellt, wobei unter sonst völlig gleichen Bedingungen lediglich die Menge des eingeleiteten Schwefeltrioxyds auf 60 g erhöht wird. Beispiel 3 300 g Triolein werden entsprechend Beispiel 1 bei einer Temperatur von 90° C während 10 Stunden einer Behandlung mit Luft ausgesetzt, wobei ein Reaktionsprodukt mit einer Peroxydzahl von 280 erhalten wird. Dieses wird durch Erhitzen auf 150° C während einer halben Stunde bis zur Peroxydzahl 0 deperoxydiert und im Anschluß hieran mit 30 g Schwefeltrioxyd in Form eines 5%igen Schwefeltrioxyd-Stickstoff-Gemisches bei einer Temperatur von 8 bis 15° C umgesetzt. Nach der Bleichung mit 15 g einer 40%igen Wasserstoffperoxydlösung, Neutralisation und Entwässerung erhält man ein klares, schwachrötlichgefärbtes Produkt, das bei längerer Lagerung keinerlei Veränderung erleidet.
- Beispiel 4 400 g Teesaatöl werden, wie im Beispiel 1 angegeben, bei 90° C während 8 Stunden mit Luft behandelt, bis eine Peroxydzahl von 350 erreicht ist. Das Reaktionsprodukt wird durch Erhitzen auf 150° C während einer halben Stunde bis zur Peroxydzahl 0 deperoxydiert und hieran anschließend mit 40 g Schwefeltrioxyd in Form eines 5%igen Schwefeltrioxyd-Luft-Gemisches umgesetzt. Nach Bleichung mit 20 g 40%igem Wasserstoffperoxyd, Neutralisation und Entwässerung entsprechend der im Beispiel 1 gemachten Angaben wird ein klares, schwachrötliches und auch bei längerer Lagerung völlig stabiles Öl erhalten.
Claims (4)
- Patentansprüche: 1. Verfahren zur Herstellung von Lederfettungsmitteln auf der Grundlage von sulfonierten ungesättigten Fettsäureestem, dadurch ge- kennzeichnet, daß man 1. Spermöl, Olivenöl, Klauenöl, Maisöl, Senföl, Baumwollsaatöl, Teesaatöl, technischen Ölsäureglycerinester oder technischen Ölsäureoleylester intensiv mit Luft oder anderen sauerstoffhaltigen Gasgemischen mit oder ohne Zusatz eines Oxydationskatalysators bei 65 bis 100° C bis zu einer Peroxydzahl von 200 bis 700 begast, 2. das in 1. erhaltene Umsetzungsgemisch bei 110 bis 160° C bis zur Peroxydzahl 0 thermisch behandelt, 3. das in 2. erhaltene Umsetzungsgemisch mit Schwefeltrioxyd in an sich bekannter Weise sulfoniert, 4. das in 3. erhaltene Umsetzungsgemisch jeweils in an sich bekannter Weise a) gegebenenfalls mit Wasserstoffperoxyd bleicht, b) vorsichtig neutralisiert und c) entwässert.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oxydative Luftbehandlung der ungesättigten Fettsäureester ohne Katalysatorzusatz bei einer Temperatur von 80 bis 100° C vorgenommen wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Deperoxydierung bei einer Temperatur von 150° C erfolgt.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sulfonierung ein 2- bis 10%iges, vorzugsweise 3- bis 7%iges, Schwefeltrioxyd-Luft- bzw. Schwefeltrioxyd-Inertgas-Gemisch bei einer Reaktionstemperatur von 0 bis 20° C verwendet wird, wobei auf deperoxydiertes Öl berechnet 5 bis 15 %, vorzugsweise 10 %, Schwefeltrioxyd zum Einsatz gelangen.
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