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DE1276073B - Oberbau fuer eine Schwebebahn - Google Patents

Oberbau fuer eine Schwebebahn

Info

Publication number
DE1276073B
DE1276073B DES87985A DES0087985A DE1276073B DE 1276073 B DE1276073 B DE 1276073B DE S87985 A DES87985 A DE S87985A DE S0087985 A DES0087985 A DE S0087985A DE 1276073 B DE1276073 B DE 1276073B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
side walls
shaped track
superstructure
track
superstructure according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES87985A
Other languages
English (en)
Inventor
Nicolas Esquillan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Safege Transport SA
Original Assignee
Safege Transport SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Safege Transport SA filed Critical Safege Transport SA
Publication of DE1276073B publication Critical patent/DE1276073B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B25/00Tracks for special kinds of railways
    • E01B25/22Tracks for railways with the vehicle suspended from rigid supporting rails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)

Description

  • Oberbau für eine Schwebebahn Die Erfindung betrifft einen Oberbau für eine Schwebebahn mit v-förmigen Gleisträgern aus Beton, von denen jeder eine etwa horizontal liegende obere Wand und zwei vertikal stehende Seitenwände aufweist, die an ihren unteren Rändern mit gegeneinandergerichteten, die beiden Rollbahnen für die Schwebefahrzeuge tragenden Randstreifen versehen sind. Die bekannten v-förmigen Gleisträger sind vorzugsweise aus Spannbeton gefertigt und haben, um den Anforderungen zu genügen, ein sehr großes Gewicht. Auch wird zur Herstellung der bekannten Gleisträger sehr viel Beton benötigt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den v-förmigen Gleisträger mit einem Minimum an Beton den erforderlichen Widerstand gegen angreifende Kräfte zu geben.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe bei einem Oberbau für eine Schwebebahn der besagten Art dadurch gelöst, daß die obere Wand und die beiden Seitenwände des v-förmigen Gleisträgers verhältnismäßig dünn ausgebildet und durch Querrippen verstärkt sind. Zur Herstellung eines derartigen v-förmigen Gleisträgers wird nicht nur wesentlich weniger Beton benötigt, was eine wirtschaftlichere Fertigung gestattet, sondern auch die erforderliche Festigkeit, d. h. der Widerstand gegen verschiedene Kräfte aufrechterhalten.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können die verstärkenden Querrippen der oberen Wand des v-förmigen Gleisträgers an der Innenseite der Wand und die Verstärkungsrippen der beiden Seitenwände an deren Außenseiten liegen. Durch diese Anordnung werden die lichte Weite des v-förmigen Gleisträgers und damit die beiden seitlichen Rollbahnen für die Führungsräder der Schwebebahnfahrzeuge nicht beeinträchtigt. Dabei kann zur Verkleidung der Verstärkungsrippen der Seitenwände des v-förmigen Gleisträgers eine vorzugsweise aus Kunststoff bestehende, an den Verstärkungsrippen befestigte und über die Länge des Gleisträgers eine glatte Außenfläche bildende Abdeckung vorgesehen sein.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können die die obere Wand und die beiden Seitenwände verstärkenden Querrippen je zu einer sich quer über die Innenseite des v-förmigen Gleisträgers erstrekkenden Rippe vereinigt sein. In diesem Fall werden die Führungsbahnen für die seitlichen Führungsräder der Schwebebahnfahrzeuge von den besagten Rippen getragen.
  • Die beiden gegeneinandergerichteten Randstreifen können, nach einem weiteren Merkmal der Erfindung, verhältnismäßig kurz gestaltet und an ihren einander zugewandten Enden durch die Rollbahnen tragende Metallteile verlängert sein. Dabei kann jede der beiden, vorzugsweise aus Holz gefertigten Rollbahnen für die Schwebebahnfahrzeuge von der oberen Fläche eines I-Trägers getragen werden, dessen vertikaler Steg an einem U-Profil befestigt ist, das das freie Ende des zugehörigen Randstreifens des Gleisträgers umgreift und an Teile der in Beton eingebetteten Bewehrung angeschweißt ist.
  • Schließlich kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der I-Träger in seinem Steg Öffnungen aufweisen, durch die Gewindezapfen greifen, die über die Außenseite des U-Profils vorstehen, und der I-Träger kann mittels auf die Gewindezapfen aufgeschraubter Gewindescheiben und Gegenmuttern befestigt sein.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht des Oberbaues für Schwebebahnfahrzeuge, F i g. 2 die Draufsicht auf einen solchen Oberbau, F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig.4, F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in F i g. 3, F i g. 5 einen Querschnitt durch den die Rollbahnen umfassenden Gleisträger in einem größeren Maßstab, F i g. 6 einen Längsschnitt nach der Linie VI-VI in F i g. 5, F i g. 7 eine schematische Darstellung der Bewehrung des in F i g. 5 veranschaulichten Gleisträgers, F i g. 8 die Bewehrung einer Verstärkungsrippe desselben Gleisträgers.
  • F i g. 9 einen Querschnitt durch eine andere Ausführungsform eines n-förmigen Gleisträgers, F i g. 10 einen Schnitt nach der Linie X-X in F i g. 9, F i g.11 einen Schnitt nach Linie XI-XI in F i g. 10, in dem die in der Trägerwand liegende Bewehrung dargestellt ist, F i g. 12 einen Schnitt nach der Linie XII-XII in F i g. 10, die Bewehrung der Verstärkungsrippen veranschaulichend, F i g. 13 einen Teilschnitt durch den die Rollbahnen tragenden Randstreifen der in F i g. 9 bis 12 dargestellten Ausführungsform in größerem Maßstab, F i g. 14 schematisch das Zusammenfügen der Gleisträger mittels Spannglieder, F i g. 15 die Verbindung von zwei Gleisträgerabschnitten mit einer ein Abdichten bewirkende Verbindung und F i g. 16 eine Verbindung von zwei Gleisträgerabschnitten mit einer einen Dehnungsausgleich bewirkenden Verbindung.
  • Wie aus F i g. 1 und 2 zu ersehen ist, umfaßt der Oberbau zum Tragen des Wagenzuges 1 dienende Gleisträger 2 und 3. Die Wagen selbst sind durch entsprechende Aufhängungsorgane mit Fahrgestellen verbunden, die auf den Rollbahnen der Gleisträger 2 und 3 abrollen. Diese Gleisträger sind außerdem mit Einrichtungen zur Stromführung, mit Leitungen für die Signalanlagen usw. versehen.
  • Die Gleisträger 2 und 3 sind n-förmige Hohlträger, die von Querträgern 4 getragen werden, welche auf Pfeilern 5 ruhen. Die Gleisträger 2, 3 sind der Schienenführung entsprechend gerade oder gebogen und verlaufen horizontal oder geneigt.
  • Jeder Gleisträger ist durch n-förmige Trägerabschnitte 6 gebildet, die aus Spannbeton bestehen und die aneinandergereiht und miteinander verbunden sind. Die Gleisträgerabschnitte sind in ihrem unteren Teil offen, um einen Längsspalt 7 zu bilden, durch den die Aufhängungsorgane des Fahrzeuges hindurchragen. Der zwischen zwei Pfeilern liegende Teil des Gleisträgers kann aus mehreren miteinander verbundenen, gegebenenfalls durch die Spannelemente vereinigten Trägerabschnitten oder aus einem einzigen Gleisträgerabschnitt bestehen, dessen Enden auf den Querträgern 4 ruhen und mit den Enden der benachbarten Gleisträgerabschnitte unter Zwischenschaltung von Dichtungen 8 verbunden sind.
  • Das Profil des Gleisträgers, d. h. das Profil jedes Trägerabschnittes 6, ist so gewählt, daß es den Ausmaßen der in den Trägern abrollenden Teile der Wagen entspricht. Wie aus F i g. 5 zu ersehen ist, umfaßt der Gleisträger in seinem Inneren einen freien Raum 9, der etwa quadratisch ist, um ein Abrollen der Fahrgestelle 10 zu ermöglichen, die seitliche Führungsräder 11 umfassen, wie dies durch strichpunktierte Linien dargestellt ist. In diesem Hohlraum 9 sind außerdem die Stromzuführungen und Kabel für die Signaleinrichtungen angeordnet, die schematisch bei 12 angedeutet sind.
  • Der in der Zeichnung dargestellte Gleisträger, dessen Querschnitt im wesentlichen quadratisch ist, ist durch eine bewehrte Betonwand 13 gebildet, deren untere beiderseits des Spaltes 7 liegende Ränder mit verstärkten Randstreifen 14 versehen sind. Die Randstreifen 14 dienen zum Tragen der Rollbahn 15 für die Räder der Fahrgestelle 10. Die seitlichen Räder 11 dieser Fahrgestelle stützen sich an Führungsbahnen 16 ab. Die Kanten des Gleisträgers sind, wie bei 17 und 18 zu erkennen ist, abgerundet.
  • Zur Verstärkung dieser Betonwand 13 sind Verstärkungsrippen 19 vorgesehen, die als ein in den Beton eingebettetes Gerippe ein Ganzes mit der Wand 13 bilden. Dieses Gerippe kann in verschiedener Weise geformt und ausgebildet sein. Bei dem in den F i g. 5 und 6 dargestellten Ausführungsbeispiel liegen die Verstärkungsrippen außerhalb der Seitenwand 13. Um in diesem Fall dem Gleisträger ein glattes äußeres Aussehen zu verleihen, können die Verstärkungsrippen mit einer, beispielsweise aus Kunststoff bestehenden Ummantelung 20 versehen werden.
  • Im oberen Teil des Gleisträgers können die Verstärkungsrippen 21 im Inneren des Trägers liegen. Um den statischen Anforderungen zu genügen, besitzt der so aufgebaute Gleisträger ein System von Bewehrungen und von in seiner Längs- und Querrichtung verlaufenden Spanngliedern.
  • In den Randstreifen 14 sind eine oder mehrere in Längsrichtung verlaufende Hohlräume 22 vorgesehen, die vorzugsweise im Querschnitt kreisförmig sind und zur Aufnahme der in Längsrichtung verlaufende Spannglieder 23 dienen. Diese Spannglieder können durch entsprechend verseilte Kabel gebildet werden. In der Wand 13 sind ferner quer verlaufende Bewehrungen 24 vorgesehen.
  • In den Verstärkungsrippen 19, 21 sind Spannkabel 25 angeordnet, die mit gewöhnlichen, entsprechend ausgebildeten Bewehrungen 26 zusammenwirken.
  • Die Verstärkungsrippen 19 können jedoch auch, anstatt auf der Außenseite der Wand 13 angeordnet zu sein, wie dies in den F i g. 5 und 6 dargestellt ist, auf der Innenseite dieser Wand liegen, wie dies in den F i g. 9 und 10 veranschaulicht ist. Diese Ausführungsform gibt dem Gleisträger direkt eine glatte Außenwand, verkleinert jedoch den in dessen Inneren liegenden freien Raum 9.
  • Bei dieser in den F i g. 9 und 10 dargestellten Ausführungsform wurde eine andere Ausbildung der Rollbahn für die Fahrgestelle verwendet; der Gleisträger selbst ist in Stahlbeton gefertigt.
  • Bei dieser Ausführungsform ist die Wand 13 mit inneren Verstärkungsrippen 27 versehen, und die Rollbahnen 15 sind auf I-Trägern 28 angeordnet, die an den Innenseiten der Randstreifen 14 befestigt sind.
  • In den Randstreifen 14 sind zur Aufnahme der in Längsrichtung verlaufenden Spannglieder dienende Hohlräume 29 (F i g. 11) ausgebildet. In der Wand 13 verlaufen, dem Querschnitt des Trägers folgend, Spannglieder 30, die durch einen an ihrem Ende 31 wirkenden Zug eine Vorspannung erhalten. Nebenbewehrungen sind bei 32 und 33 vorgesehen. In der in F i g. 12 veranschaulichten Verstärkungsrippe 27 ist ebenfalls ein Hohlraum 29 für das Spannglied vorgesehen und eine äußere Bewehrung 34. Diese ist durch Querverbindungen 36 mit einer inneren Bewehrung 35 verbunden. Der Randstreifen 14 umfaßt eine Bewehrung aus Stäben 37 und 38.
  • Bei dieser Ausführungsform, wie sie in F i g. 13 in größerem Maßstab dargestellt ist, ist an den Bewehrungsstäben 37 und 38 des Randstreifens 14 bei 39 und 40 ein U-Profil 41 angeschweißt, das das aus Beton bestehende Ende des Randstreifens 14 umgreift. In dieses U-Profil 41 ist ein aus Stahl bestehender Gewindezapfen 42 eingefügt, dessen freies Ende 43 mit einem Außengewinde versehen ist. Dieser Gewindezapfen 42 trägt einen I-Träger 28, der durch eine als Mutter dienende Gewindescheibe 44 und eine Gegenmutter 45 befestigt ist.
  • Der obere Flansch des I-Trägers 28 trägt die Rollbahn 15, die im allgemeinen aus mehrfach verleimten Holz besteht. Wie aus F i g. 13 zu ersehen ist, trägt der Gewindezapfen 42 den Träger 28 unter Zwischenschaltung eines Führungsstückes 46, das unter Verwendung von Zwischenscheiben 47 und 48 aus Kunststoff festgezogen ist.
  • Diese Ausführungsform erbringt den Vorteil, ein leichtes Auswechseln der Rollbahn zu ermöglichen und während der Montage deren Ausrichtung zu gestatten, was zum Ausgleich von Verwerfungen des Gleisträgers oder von Verschiebungen der Abstützungen erforderlich werden kann.
  • Wie aus den F i g. 3 und 4 zu ersehen ist, werden die das Gleis der Schwebebahn bildenden Abschnitte des Gleisträgers von Pfeilern 5 getragen. Dabei trägt jeder Pfeiler zwei Gleisträger über einen Querträger 4. In der Halterung dieser Querträger 4 vereinigen sich zwei Abschnitte 6 des Gleisträgers.
  • Die Montage jedes der Gleisträger an diesen Querträgern erfolgt durch Aufhängen der Abschnitte in Gruppen, die in den Querträgern 4 verbunden werden. F i g. 14 veranschaulicht solche Montage von drei aufeinanderfolgenden Abschnitten 52, 53 und 54, wobei als Verbindung bei 55 eine kontinuierliche Verbindung und bei 56 eine Verbindung mit Dehnungsausgleich verwendet worden ist. Die erstgenannte Verbindung, nämlich diejenige der Abschnitte 53 und 54 ist in F i g. 15 in größerem Maßstab dargestellt. In ihren unteren Teilen sind die Abschnitte des Gleisträgers mit unter entsprechender Spannung stehenden Spanngliedern 57 versehen, die durch die Hohlräume 22 bzw. 29 in den Randstreifen 14 (F i g. 7, 8, 11. und 13) verlaufen. In den oberen Teilen und gegebenenfalls an den Seiten sind die Abschnitte 53 und 54 durch Spannglieder 58 miteinander verbunden, die sich über die Verbindungsstelle hinweg erstrecken und bei 59 bzw. 60 an den Verstärkungsrippen 27 der Abschnitte verankert sind. Zum Übertragen der Betondruckkräfte, die aus der Vorspannung resultieren, trägt der obere Teil der Verbindung Abstützwülste 63. Nach dem Ausspannen der Spannglieder und vor dem Ausrichten der Trägerabschnitte wird der untere Teil der Verbindung mit einer geeigneten Ausfüllung 64 versehen.
  • Bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel liegen die Verstärkungsrippen 27 im Inneren des v-förmigen Gleisträgers, wie dies in F i g. 9 bis 13 veranschaulicht ist. Jedoch kann die gleiche Anordnung der die Abschnitte des Gleisträgers verbindenden Spannglieder auch bei Abschnitten verwendet werden, bei denen die Verstärkungsrippen außerhalb liegen (F i g. 5 bis 8), wobei die Spannglieder sich dann an den Verstärkungsrippen 19 abstützen.
  • Bei der einen Dehnungsausgleich ermöglichenden Verbindung erfolgt die Anordnung der Abschnitte 52 und 53 auf dem Querträger 4 so, daß zwischen ihnen ein Spalt frei gelassen wird, der eine Unterbrechung der Kontinuität des Gleisträgers darstellt. Die Spannglieder 57 enden daher an den Enden dieser Abschnitte. In den oberen Teilen der Abschnitte sind (F i g. 16) Spannglieder 61 vorgesehen, die sich an einer Verstärkungsrippe 62 des jeweiligen Abschnittes abstützen.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Oberbau für eine Schwebebahn mit n-förmigen Gleisträgern aus Beton, von denen jeder eine etwa horizontal liegende obere Wand und zwei vertikal stehende Seitenwände aufweist, die an ihren unteren Rändern mit gegeneinandergerichteten, die beiden Rollbahnen für die Schwebebahnfahrzeuge tragenden Randstreifen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Wand und die beiden Seitenwände des n-förmigen Gleisträgers verhältnismäßig dünn ausgebildet und durch Querrippen (21, 19, 27) verstärkt sind.
  2. 2. Oberbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verstärkenden Querrippen (21) der oberen Wand des v-förmigen Gleisträgers an der Innenseite der Wand und die Verstärkungsrippen (19) der beiden Seitenwände an deren Außenseite liegen.
  3. 3. Oberbau nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine vorzugsweise aus Kunststoff bestehende, an den Verstärkungsrippen (19) der Seitenwände des v-förmigen Gleisträgers befestigte und über dessen Länge eine glatte Außenfläche bildende Abdeckung (20).
  4. 4. Oberbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die obere Wand und die beiden Seitenwände verstärkenden Querrippen je zu einer sich quer über die Innenseite des v-förmigen Gleisträgers erstreckenden Rippe (27) vereinigt sind.
  5. 5. Oberbau nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden gegeneinandergerichteten Randstreifen verhältnismäßig kurz gestaltet und an ihren einander zugewandten Enden durch die Rollbahnen tragende Metallteile verlängert sind.
  6. 6. Oberbau nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden, vorzugsweise aus Holz gefertigten Rollbahnen (15) für die Schwebebahnfahrzeuge von der oberen Fläche eines I-Trägers (28) getragen wird, dessen vertikaler Steg an einem U-Profil (41) befestigt ist, das das freie Ende des zugehörigen Randstreifens (14) des Gleisträgers umgreift und an Teile (37, 38) der in den Beton eingebetten Bewehrung angeschweißt ist.
  7. 7. Oberbau nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der I-Träger (28) in seinem Steg Öffnungen aufweist, durch die Gewindezapfen (42) greifen, die über die Außenseite des U-Profils (41) vorstehen, und daß der I-Träger mittels auf die Gewindezapfen aufgeschraubter Gewindescheiben (44) und Gegenmuttern (45) befestigt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1228 243; »Hochtief-Nachrichten«, Mai/Juni 1959, S. 4.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2225707A1 (de) * 1971-06-30 1973-01-11 Sucmanu Zweischienen-foerdersystem

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1228243A (fr) * 1959-03-10 1960-08-29 Franc Et Sa Chemin de fer suspendu

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