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DE1275623B - Verfahren und Schaltanordnung zur Trennung der Gebuehrenimpulse des Orts- und Selbstwaehlferndienstes im Gebuehrenanzeiger auf der Teilnehmerseite nach Orts-, Fern- und Auslandsverkehr - Google Patents

Verfahren und Schaltanordnung zur Trennung der Gebuehrenimpulse des Orts- und Selbstwaehlferndienstes im Gebuehrenanzeiger auf der Teilnehmerseite nach Orts-, Fern- und Auslandsverkehr

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Publication number
DE1275623B
DE1275623B DE1966D0050027 DED0050027A DE1275623B DE 1275623 B DE1275623 B DE 1275623B DE 1966D0050027 DE1966D0050027 DE 1966D0050027 DE D0050027 A DED0050027 A DE D0050027A DE 1275623 B DE1275623 B DE 1275623B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
local
charge
subscriber
traffic
long
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966D0050027
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Winkelmair
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Telekom AG
Original Assignee
Deutsche Telekom AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Telekom AG filed Critical Deutsche Telekom AG
Priority to DE1966D0050027 priority Critical patent/DE1275623B/de
Publication of DE1275623B publication Critical patent/DE1275623B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/28Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP with meter at substation or with calculation of charges at terminal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Meter Arrangements (AREA)

Description

  • Verfahren und Schaltanordnung zur Trennung der Gebührenimpulse des Orts- und Selbstwählferndienstes im Gebührenanzeiger auf der Teilnehmerseite nach Orts-, Fern- und Auslandsverkehr Bei der im Fernsprechdienst zur Zeit angewandten Technik werden die im Selbstwählorts-, Fern- und Auslandsdienst anfallenden Gebühreneinheiten in Form von Gebührenimpulsen dem Gesprächszähler in der Ortsvermittlung zugeführt, und zwar in der Reihenfolge des Einfalles. Vom Gesprächszähler werden sie nacheinander aufaddiert, gleichgültig ob es sich um Gebühreneinheiten für Orts-, Fern- oder Auslandsgespräche handelt.
  • Vom Gesprächszähler oder vom Zählrelais des 1. Gruppenwählers dieser Ortsvermittlungsstelle aus werden die Gebührenimpulse unmittelbar an den Gebührenanzeiger des Teilnehmers zur Zeit in 16-kHz-Impulsen weitergegeben. Die Fernsprechgebühren können also weder in der Ortsvermittlungsstelle noch im Gebührenanzeiger des Teilnehmers getrennt nach verschiedenen Diensten nachgewiesen werden.
  • Es ist durch die deutsche Auslegeschrift 1115 312 ein Verfahren bekannt, nach dem in der Vermittlungsstelle die Zählstromkreise an der Stelle umgeschaltet werden, an der die Gesprächszähler angeordnet sind, die Gesprächszähler zum Registrieren der Gebühren für unterschiedliche Arten der Nachrichtenübennittlung durch ein und dieselbe zentrale Einrichtung fortgeschaltet werden und den unterschiedlichen Gebührentarifen entsprechend unterschiedliche Gebühreneinheiten markieren.
  • Eine Aufschlüsselung der Gebühreneinheiten an zentraler Stelle in der örtlichen Vermittlungsstelle stellt jedoch einen tiefen Eingriff in die Technik der Vermittlungseinrichtungen (zentrale Mitleseeinrichtungen und Anschaltewerke) und dessen räumlichen Aufbau dar, nicht weil sich die Technik der Gebührenimpulsgabe deshalb grundsätzlich ändert, sondern weil dadurch die bewährte Anordnung der Gesprächszähler in Hundertergruppen auseinander gerissen wird und damit dem Verfahren, die Zählerstände fotografisch aufzunehmen und maschinell in Rechnern auszuwerten, jede Grundlage entzogen ist. In den meisten Ortsvermittlungsstellen ist es auch aus räumlichen Gründen nicht mehr möglich, die notwendigen Aufschlüsselungseinrichtungen, insbesondere aber die zusätzlichen Gesprächszähler, in fotograflerbaren Gruppen geordnet unterzubringen.
  • Die Aufschlüsselung der Gebühreneinheiten nach diesem Verfahren dient in erster Linie dazu, an zentraler Stelle die Gebühreneinheiten nach Diensten zu registrieren, um sie am Monatsende dem Teilnehmer getrennt in Rechnung stellen zu können. Die Maßnahme ist um so fraglicher, als die Gebühreneinheiten über die Anschlußleitung (im Fall eines Fernsprechanschlusses mit Gebührenanzeiger) doch wieder zusammengefaßt übertragen werden müssen. Dem Teilnehmer ist daher mehr gedient, wenn die Gebühren nicht in der örtlichen Vermittlungsstelle aufgeschlüsselt und am Monatsende zugestellt, sondern unmittelbar während oder am Ende des Gesprächs, schritthaltend im Takt der Gebührenimpulse der Verzonungseinrichtung über die Teilnehmeranschlußleitung zum Gebührenanzeiger gegeben und erst dort in -einer besonderen Einrichtung aufgeschlüsselt und angezeigt werden. Damit wären alle eingangs geschilderten Schwierigkeiten umgangen.
  • Die Erfindung hat ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung für Femmeldeanlagen zur Trennung der über die Teilnehmeranschlußleitung zum Gebührenanzeiger der Teilnehmerstelle verlaufenden nicht aufgeschlüsselten Gebührenimpulse des Orts-und Selbstwählferndienstes nach Orts-, Fern- und Auslandsverkehr und Anzeige dieser Gebührenanteile durch mechanisch getrennte Zählwerke, die über ein Mitlesewerk mittels besonderer Schaltmittel und Weichen gesteuert werden, zum Gegenstand, die den Mangel in dieser Hinsicht beseitigt und den Teilnehmerwünschen entspricht. Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß diese Gebührenaufschlüsselungs- und -anzeigeeinrichtung bei der Teilnehmerstelle eingesetzt ist und daß das Mitlesewerk die verkehrsbestimmende erste bzw. die verkehrsbestimmenden ersten beiden vom Teilnehmer gewählten Impulsreihen der Wahlinformationen (die Verkehrsausscheidungsziffern) aufnimmt und diese Teilinformation dazu benutzt ' über die besonderen Schaltmittel die Weichen derart einzustellen, daß die während oder am Ende der Gespräche von der Zentrale über die Teilnehmeranschlußleitung bei der Teilnehmerstelle eingehenden Gebührenimpulse je nach Stellung dieser Weichen das Zählwerk für Ortsgespräche oder für Ferngespräche oder für Auslandsgespräche, jeweils aufgeschlüsselt nach der Gesprächsart, markieren. In der Vermittlungsstelle sind keine Eingriffe erforderlich. Auf der Teihiehmerseite ist es gleichgültig, ob der Gebührenanzeiger an Hauptanschlüssen, Anschlüssen von Nebenstellenanlagen oder an Nebenstellenvermittlungen angeschlossen ist.
  • Der Gebührenanzeiger beim Teilnehmer ist vor dem Fernsprechapparat in die Anschlußleitung des Fernsprechanschlusses eingeschleift. Ihn durchlaufen also die vom Fernsprechapparat ausgehenden Wahlinformationen. Die erste Ziffer oder die ersten Ziffern dieser Wahlinformationen, die Verkehrsausscheidungsziffer(n), sind das Kriterium für die gewünschte Verkehrsebene (Orts-, Fern- oder Auslandsverkehr). Es ist naheliegend, dieses Kriterium an dieser Stelle zu benutzen, um die Gebühren aufzuschlüsseln. Fallen z.B. die Ziffern 1 bis 9 an erster Stelle, so verbleibt die Verbindung im Ort, fällt die Ziffer 0, so handelt es sich um eine Fernverbindung im Inland und fallen die Ziffern 00, dann wünscht der Teilnehmer eine Auslandsverbindung. Werden diese Ziffern im Gebührenanzeiger mitgelesen, so läßt sich daraus im Gebührenanzeiger ein Kriterium ableiten, mit dem getrennte Zählwerke für Orts-, Fern- und Auslandsverkehr angeschaltet werden können. Der eingestellte Zustand bleibt für die Dauer des Gesprächs erhalten. Die ankommenden Gebührenimpulse gelangen, je nach Weichenstellung, auf einen Zähler für Ortsgespräche, für Ferngespräche oder für Auslandsgespräche. Nach dem Gespräch wird automatisch, z. B. durch Auflegen des Handapparates, oder von Hand der Zustand Null wiederhergestellt.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist in der Abbildung in schematischer Weise dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es gilt auch in abgewandelter Form für Verfahren mit codierter Zählimpulsgabe.
  • Die erste oder die ersten beiden vom Fernsprechapparat des Teilnehmers FeAp in Richtung Vermittlungsstelle YStW ausgehenden Ziffern der Wahlinforination werden von einer Mitleseeinrichtung, die mit dem übertrager ül in die Anschlußleitung eingeschleift ist, mitgelesen. Die Mitleseeinrichtung enthält im wesentlichen ein Zählglied (Zählröhre, Zählrelais, elektronisch arbeitender Zählstromkreis). Dargestellt ist eine Zählröhre Z l.
  • Treffen in der Zählröhre Z 1 bei der ersten Wahlserie ein bis neun Wahlimpulse ein, so spricht nach einer kurzen Verzögerungszeit das im Anodenkreis dieser Röhre liegende Relais Sl an. Es schaltet mit seinem Kontaktsll die Mitleseeinrichtung von der Leitung ab und hält sich über seinen Kontakts12. Die Mitleseeinrichtung hat ihre Aufgabe erfüllt. Die folgenden Wahlimpulse zum Aufbau der Ortsverbindung berühren sie nicht mehr. Der nach dem Gespräch einlaufende 16-kl-Iz-Ortsgesprächs-Zählimpuls gelangt an einen 16-kI-1Z-Empfangskreis, der mit dem übertrager V2 an die Anschlußleitung angeschaltet ist. Der Zählimpuls wird gegebenenfalls verstärkt (nicht gezeichnet), mit dem Gleichrichter Gl gleichgerichtet und dem Gebühreneinheitenzähler 0 für Ortsgespräche zugeführt. Mit dem Auflegen des Handapparates durch den Teilnehmer öffnet sich automatisch die Taste T (sie kann auch von Hand betätigt werden), damit fällt der Anker des Relais Sl ab, und die Mitleseeinrichtung ist wieder betriebsbereit.
  • Trifft in der ZählröhreZ1 bei der ersten Wahlserie die Ziffer 0, also zehn Wahlimpulse, ein, dann spricht verzögert das F-Relais an. Das F-Relais trennt mit seinem Kontaktfl den Kathodenstromkreis der Zählröhre Zl auf, hält sich mit seinem Kontakt f2 über seine Zweitwicklung, schaltet mit Kontaktf3 den Gebühreneinheitenzähler für FerngesprächeF an den 16-kHz-Empfangskreis und legt mit seinem Kontakt f 4 die Zählröhre Z 2 an den Mitleseempfangskreis. Folgt der Ziffer 0 als nächste eine der Ziffern 1 bis 9, d. h. also, wünscht der Teilnehmer ein Inlands-Ferngespräch, dann wird der Elektronenstrahl in der Zählröhre Z 2 auf die Elektroden 1 bis 9 gesteuert. Das im Anodenstromkreis dieser Elektroden liegende Relais S2 spricht an, trennt die Mitleseeinrichtung mit seinem Kontakts21 von der Anschlußleitung und hält sich mit seinem Kontakt s 22 bis zum Einhängen des Teilnehmers. In der Mitleseeinrichtung ereignet sich bei der weiteren hnpulsgabe nichts mehr. Die während des Gesprächs einlaufendenGebührenzählimpulse gelangen überden 16-kHz-Empfangskreis, den Gleichrichter Gl, den umgelegten Kontakt f 3 auf den Gebühreneinheitenzähler F für Ferngespräche. Mit dem Einhängen des Teilnehmers wird, wie beschrieben, der Ursprungszustand wieder hergestellt.
  • Während die Orts- und Ferngespräche mit einer Ziffer, Ziffer 1 bis 9 oder 0, unterschieden werden, müssen bei Auslandsgesprächen zwei Ziffern, die Ziffern 00, ausgewertet werden. Sollen die Gebühren der Auslandsgespräche von denen der Ferngespräche getrennt werden, dann ist die zweite Zählröhre Z 2 nötig, die die zweite vom Teilnehmer gewählte Ziffer verarbeitet. Für den Fernverkehr braucht man sie nicht, der f 1-Kontakt liegt dann nicht im Kathodenstromkreis, sondern im Steuerkreis der Zählröhre Z 1.
  • Ist die Mitleseeinrichtung so geschaltet, daß sie als zweite gewählte Ziffer eine 0 aufnehmen kann, dann spricht über die ZählröhreZ2 das RelaisA an. Es hält sich über den Kontakta2 und seine ZweitwicklungA. Der Kontaktal schaltet den GebühreneinheitenzählerA für Auslandsgespräche an den 16-kHz-Empfangsstromkreis, und der Kontakt a3 trennt die Mitleseeinrichtung von der Anschlußleitung endgültig ab. Die während des Gesprächs einlaufenden Gebührenimpulse werden dem GebühreneinheitenzählerA zugeführt. Nach dem Gespräch wird durch Auftrennen des Stromkreises über T der Ruhezustand wie in den vorigen Fällen wiederhergestellt.
  • Durch die Erfindung wird die Voraussetzung geschaffen, daß die Gebühreneinheiten beim Teilnehmer getrennt nach Orts-, Fern- bzw. Auslandsgesprächen nachgewiesen werden können. Eine derartige getrennte Nachweisung der Femsprechgebühren ist nach Teilnehmeräußerungen ein dringendes Bedürfnis. Die Einrichtungen in der örtlichen Vermittlungssteffe bleiben unberührt. Auch an der übertragung der Gebührenimpulse über die Teilnehmeranschlußleitung ändert sich nichts. Die Gebührenimpulse können im Gebührenanzeiger des Teilnehmers, also praktisch an der Quelle der verkehrsbestimmenden Wahlinformation, mit einfachen, individuell vorzusehenden Mitlesemitteln aufgenommen und ausgewertet werden.
  • Der Fernsprechteilnehmer kann die aufgeschlüsselten Gebühren während des Gesprächs verfolgen. Die Mitleseeinrichtung im Gebührenanzeiger des Teilnehmers ist einfacher als die in der örtlichen Vermittlungsstelle (keine Mitleseeinrichtungen und Anschaltewerke) und auch sinnvoller angeordnet. Eine individuelle Zuteilung hat außerdem den Vorteil, daß sie nur dem Teilnehmer zugeordnet zu werden braucht, der sie wünscht. Nur dieser Teilnehmer erhält dann auch die 16-kHz-Gebührenimpulse der örtlichen Vermittlungsstelle zugeschaltet.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren und Schaltungsanordnung für Femmeldeanlagen zur Trennung der über die Teilnehmeranschlußleitung zum Gebührenanzeiger der Teilnehmerstelle verlaufenden, nicht aufgeschlüsselten Gebührenimpulse des Orts-und Selbstwählferndienstes nach Orts-, Fern- und Auslandsverkehr und Anzeige dieser Gebührenanteile durch mechanisch getrennte Zählwerke, die über ein Mitlesewerk mittels besonderer Schaltmittel und Weichen gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, daß diese Gebührenaufschlüsselungs- und anzeigeeinrichtung bei der Teilnehmerstelle eingesetzt ist und daß das Mitlesewerk die verkehrsbestimmende erste bzw. die verkehrsbestimmenden ersten beiden vom Teilnehmer gewählten Impulsreihen der Wahlinformationen (die Verkehrsausscheidungsziffern) aufnimmt und diese Teilinformation dazu benutzt, über die besonderen Schaltmittel die Weichen derart einzustellen, daß die während oder am Ende der Gespräche von der Zentrale über die Teilnehmeranschlußleitung bei der Teilnehmerstelle eingehenden Gebührenimpulse je nach Stellung dieser Weichen das Zählwerk für Ortsgespräche oder für Ferngespräche oder für Auslandsgespräche, jeweils aufgeschlüsselt nach der Gesprächsart, markieren.
  2. 2. Schaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abzählen der Wahlimpulsserien Zählröhren, Zählrelais oder elektronisch arbeitende (transistorisierte) Zählstromkreise verwendet werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1115 312.
DE1966D0050027 1966-05-03 1966-05-03 Verfahren und Schaltanordnung zur Trennung der Gebuehrenimpulse des Orts- und Selbstwaehlferndienstes im Gebuehrenanzeiger auf der Teilnehmerseite nach Orts-, Fern- und Auslandsverkehr Pending DE1275623B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1115312B (de) * 1960-04-04 1961-10-19 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, in denen dieselben Verbindungswege fuer verschiedene Arten der Nachrichten-uebermittlung benutzt werden

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1115312B (de) * 1960-04-04 1961-10-19 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, in denen dieselben Verbindungswege fuer verschiedene Arten der Nachrichten-uebermittlung benutzt werden

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