DE1275613B - Stereophonischer Rundfunkempfaenger fuer ein frequenzmoduliertes Multiplexsystem - Google Patents
Stereophonischer Rundfunkempfaenger fuer ein frequenzmoduliertes MultiplexsystemInfo
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- H03D—DEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES WfWWS PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H04r
Deutsche Kl.: 21 a2-16/03
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Auslegetag:
P 12 75 613.7-31 (O 9726)
14. Oktober 1963
22. August 1968
Es ist bereits ein stereophonischer Rundfunkempfänger für ein frequenzmoduliertes Multiplexsystem
zur Bildung von Links-(L)-Tonsignalen und Rechts-(i?)-Tonsignalen bekannt, die auf einen
Träger als Modulatoren von Summen-(L+A)-Sipalen und Differenz'(L—i?)-Signalen übertragen
werden, unter Verwendung eines mit dem modulierten Träger beaufschlagten Frequenzdiskriminators,
der einerseits über ein Tiefpaßfilter für das Summen-(L+Ä)-Signal
und andererseits über ein Bandpaßfilter für das Differenz-(L—i?)-Signal, ein Zusatzglied
zum Zusetzen einer Hilfsträgerfrequenz zu dem Differenz-(L—i?)-Signal
sowie einen Demodulator zum Bilden des Differenz-(L—1?)-Signals mit einem
Matrixkreis in Verbindung steht, wobei der Matrixkreis Ausgangssignale für das Lülks-(L)-Tonsignal
und das Rechts-(/?)-Tonsignal aufweist.
Es ist jedoch nachteilig, daß infolge einer dabei auftretenden unsauberen Trennung der Links-(L)-
und Rechts-(i?)-Tonsignale eine schlechte Wiedergäbe
(beispielsweise Klopftöne) erfolgt.
Bei einem Stereophonischen Rundfunkempfänger der vorstehenden Art ist es Aufgabe der Erfindung,
die Trennung der Summen- und Differenzsignale in Links- und Rechtstonsignale ohne Rückwirkung der
getrennten Informationen aufeinander durchzuführen. Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung
vor, daß Gleichrichter zwischen dem mit Dioden aufgebauten Demodulator und dem Matrixkreis derart
angeordnet sind, daß das Summen-(L+i?)-Signal von den Dioden ferngehalten wird und das Differenz-(L-i?)-Signal
zu dem Matrixkreis weitergeleitet wird.
Die Figuren erläutern die Erfindung an Beispielen. Es stellt dar
F i g. 1 das Stromkreisschema eines Demodulators für einen üblichen FM-Empfanger,
F i g. 2 die Frequenzspektra von durch einen Frequenzdiskriminator
der Fig. 1 demodulierten Signalen oder Tönen,
F i g. 3 das Stromschema einer Ausführungsform eines Demodulators gemäß der Erfindung,
F i g. 4 das Schema einer zweiten Ausführungsform.
Fig. 1 zeigt den Demodulationskreis für einen
üblichen FM-mehrfach-stereophonischen Rundfunkempfänger. 1 ist ein Hochfrequenzverstärkungsteil
des Empfängers, 2 ein Frequenzdiskriminator, 3 ein Tiefpaßfilter, 4 ein Filter zur Ausschaltung von
Kontraktrundfunkbändern, S ein Oszillator, 6 ein so Vervielfacher und 7 ein Bandpaßfilter. Gemäß dem
gezeichneten Stromkreis wird der Oszillator 5 syn-Stereophönischer
Rundfunkempfänger für ein
frequenzmoduliertes Multiplexsystem
frequenzmoduliertes Multiplexsystem
Anmelder:
Oki Electric Industry Company Limited, Tokio
Vertreter:
Dipl.-Ing. F. Weickmann,
Dipl.-Ing. H. Weickmann
und Dipl.-Phys. Dr, K. Fincke, Patentanwälte,
8000 München 27, Möhlstr. 22
Als Erfinder benannt:
Ryokichi Imamura, Tokio;
Koro Suzuki, Hanno City (Japan)
Ryokichi Imamura, Tokio;
Koro Suzuki, Hanno City (Japan)
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 15. Oktober 1962 (45 556),
vom 5. Februar 1963 (4595)
Japan vom 15. Oktober 1962 (45 556),
vom 5. Februar 1963 (4595)
chronisiert durch ein Signal von 19 kHz, und gerade zweimal so große höhere Harmonische werden durch
den Vervielfacher 6 gebildet und Demodulationsdioden oder Gleichrichtern 8 und 9 zugeführt. Auf
der anderen Seite wird eine für FM-stereophonischen Rundfunk unnötige Kontraktrundfunkfrequenz von
67 kHz durch Filter 4 entfernt; L+i?-Tonteile von 19 kHz und 0 bis 15 kHz (L = links; R = rechts)
werden durch das Bandpaßfilter 7 entfernt, und lediglich ein Signal von 38 kHz + (L- R) wird herausgenommen
und den Diodenkreisen 8 und 9 hinzugefügt. Wie jedoch aus F i g. 2 ersichtlich, wird das
(L- i?)-Signal in der Form sein, in welcher die Trägerwelle von 38 kHz entfernt ist, nachdem 38 kHz
durch das (L-i?)-Signal amplituden-moduliert sind.
Daher wird, wenn genau die gleiche Frequenz wie die originalen 38 kHz, an den (L-2?)-Signalkreis wie
in F i g. 1 gelegt und demoduliert wird, das originale Niederfrequenzsignal (L- R) an der Ausgangsseite
der Dioden 8 und 9 erscheinen. Wenn dieses Signal (L-J?) und das (L+#)-Signäl nach Durchgang
durch das Tiefpaßfilter 3 mit Hilfe des Matrixkreises, wie in der Figur gezeigt, kombiniert werden, können
die Summe und die Differenz der L- und i?-Signale an den Klemmen 18 und 19 herausgenommen wer-
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den. Wenn sie geeignet verstärkt und zu den Laut- 24 ist ein ausgleichender variabler Widerstand zur
Sprechern geleitet werden, sind Rundfunktöne vom Abgleichung der Charakteristiken der Vakuumrechten
und vom linken Lautsprecher seitenbezogen röhren. 25 und 26 sind Vakuumröhrenverstärker. Die
zuhören. anderen Bezugsziffern entsprechen jenen der Fig. 1
In einem solchen Kreis wird rechts und links nicht 5 und bezeichnen die gleichen Organe. Gemäß der Erunterschieden,
und der Stereophonische Rundfunk findung wird das L—i?-Signal durch die Vakuumwird
sinnlos in Fällen, in welchen kein L-Signal vor- röhren 25 und 26 verstärkt und zu dem Matrixkreis
handen ist, während das i?-Signal in der Klemme 18 gegeben. Andererseits wird das L+Ä-Signal dem
des !,-Signals erscheint. Es ist daher das Verhältnis Matrixkreis in genau der gleichen Weise vermittelt
des an der Klemme 19 erscheinenden Ä-Signals zu io wie gemäß Fig. 1. Beide Signale werden in dem
dem an der Klemme 18 erscheinenden i?-Signal in Matrixkreis kombiniert; in der gleichen Weise, wie
Fällen, in welchen kein L-Signal vorhanden ist, das gemäß F i g. 1, werden die Signale oder Töne der
Maß der Trennung des ii-Signals. Je kleiner dieser Summe und Differenz der L- und i?-Signale an den
Wert, desto besser. Klemmen 18 bzw. 19 abgenommen. Jedoch wird Die vorliegende Erfindung erstrebt diesen Tren- 15 gemäß Fig. 3, wenn die Vakuumröhren 25 und 26
nungsgrad zu verbessern. Das will heißen, daß nun- zwischen die Diodenkreise 8 und 9 und das L+R-Simehr,
während der Zuführung nur des Ä-Signals und gnaleingangsende gelegt sind, das L+i?-Signal nicht
der Messung der zu der L-Signalklemme 18 kriechen- an die Diode durch die Gitter von den Anoden der
den oder leckenden Ä-Signalspannung, die entspre- Vakuumröhren angelegt. Das heißt, beide Signale
chenden Kreise einjustiert werden, um diesen Wert 20 werden in dem Diodenkreis nicht gemischt und erauf
ein Minimum zu bringen. Es wurde festgestellt, zeugen nicht Klopftöne, wie oben beschrieben. Im
daß selbst in dem Fall, in welchem die Kreise so Gegenteil, das L—R-Signal erscheint in der Anode
günstig eingestellt sind, daß das theoretische Lecken von den Gittern der Vakuumröhren und wird an den
oder Kriechen des i?-Signals praktisch Null ist, die Matrixkreis angelegt. Die Vakuumröhren 25 und 26
leckende Ä-Signalspannung in der Klemme 18 sehr 25 können daher in diesem Fall als Ventile betrachtet
groß wird. Bei genauer Prüfung dieses Phänomens werden, durch welche das Signal von der linken zur
hat sich gezeigt, daß, wenn das durch das Tiefpaß- rechten Seite der Zeichnung durchgeht, welche aber
filter 3 und die Widerstände 16 und 17 kommende den Durchgang des Signals von rechts nach links
L+i?-Signal und der Ausgang von 38 kHz des Ver- verhindern. Wenn die Anodenspannung der Vakuumvielfachers
6 durch die Dioden 8 und 9 miteinander 30 röhren 25 und 26 hoch genug ist und die Anodengemischt werden, Klopftöne erzeugt werden und in spannungs-Strom-Charakteristiken linear sind (verder
L-Klemme 18 in Erscheinung treten. In einem schieden von den Stromkreisen der Dioden 8 und 9),
Fall, in welchem kein L-Signal, sondern nur ein dann ist die Entstehung von Klopftönen in diesem
2?-Signal, wie oben beschrieben, vorhanden ist, er- Teil nicht zu befürchten. Gemäß vorliegender Erfinscheinen
die Klopftöne in den Klemmen 18 und 19, 35 dung kann der übliche Trennungsgrad von ungefähr
wenn die durch das Tiefpaßfilter 3 kommende —10 db leicht erhöht werden auf höher als—30 db.
Ä-Signalfrequenz 6,333 kHz ausmacht, demgegenüber Auch wenn Transistoren an Stelle von Vakuum-38
kHz gerade das Sechsfache betragen, und wenn röhren verwendet werden, läßt sich im wesentlichen
diese beiden Ströme durch die Dioden 8 und 9 zu- der gleiche Effekt erzielen.
sammengemischt werden. Dieser Vorgang verringert 40 Bei der beschriebenen Ausführungsform wird
nicht nur den Grad der Trennung, sondern es werden durch Verwendung von Vakuumröhren oder Tran-
auch die erzeugten Klopftöne von einer Frequenz, die sistoren der Durchgang des Stromes in umgekehrter
sehr verschieden ist von dem Originalsignal, hörbar; Richtung und die Interferenz des in Schwingung ver-
dies bedeutet im Empfänger eine wesentliche Ver- setzten Stromes von 38 kHz mit dem L+i?-Signal
schlechterung der Tonqualität. Bei der Messung 45 verhindert. Ein derartiges Interferenz verhinderndes
handelsüblicher FM-Empfänger, bei welchen der Gerät ist nicht auf Vakuumröhren oder Transistoren
Grad der Trennung so niedrig ist als beispielsweise beschränkt. Wesentlich ist lediglich, daß das Gerät
ungefähr —5 bis —10 db, wurde festgestellt, daß die geeignet ist zu verhindern, daß das L+Ä-Signal an
Klopfstärke wesentlich größer wird als der Leck- die Dioden 8 und 9 angelegt wird und daß das
verlust des L- oder Ä-Signals. Wenn daher der 50 L—2?-Signal an den Matrixkreis gelangt.
Klopfton beseitigt wird, wird der Grad der Trennung Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der
erheblich verbessert. Erfindung, bei welchem die Eigenschaften eines
Die vorliegende Erfindung verhindert die Ent- Gleichrichters, der Signale nur in einer Richtung
stehung derartiger störender Klopftöne und verbessert durchläßt, ausgenutzt werden. Die Bezugsziffern 8
den Trennungsgrad der rechten und linken Töne 55 bis 19 sind dieselben wie in Fig. 1, jedoch sind
eines FM-stereophonischen Rundfunkempfängers. Zu Dioden oder Gleichrichter 31, 32, 33 und 34 ein-
diesem Zweck wird, wie aus der vorstehenden Er- geführt. Wenn die Polaritäten der Dioden oder
klärung erkennbar ist, das L+i?-Signal daran ge- Gleichrichter, wie dargestellt, verbunden sind, wird
hindert, an die beiden Dioden 8 und 9 angelegt zu das durch die Widerstände 16 und 17 kommende
werden, ohne die Funktion des Demodulators zu 60 L+Ä-Signal durch die Dioden 33 und 34 verhindert
behindern. So wird ein Interferenz verhinderndes und nicht an die Dioden 8 und 9 angelegt, wenn seine
Gerät, bestehend aus Transistoren oder Vakuum- Phase Plus ist. Wenn die Phase des L+i?-Signals
röhren, zwischen dem Diodenkreis für die Demodu- Minus ist, dann geht das Signal durch die Dioden 33
lierung des L—Ä-Signals von 38 kHz und dem und 34 durch, wird aber durch die Dioden 31 und 32
Matrixkreis zur Kombinierung des demodulierten 65 verkürzt und nicht an die Dioden 8 und 9 gelegt. Im
L—jR-Signals und des L+Ä-Signals vorgesehen. Gegensatz dazu geht das L—i?-Signal leicht durch
Ein Ausführungsbeispiel zeigt Fig. 3. Dort sind die Dioden 33 und 34 und wird durch die Dioden31
Signalspannungsteiler 20, 21, 22 und 23 vorgesehen. und 32 nicht verkürzt.
Bei einem FM-stereophonischen Rundfunkempfänger werden durch Verwendung eines komplizierten
demodulierenden Kreises die rechten und linken Töne empfangener Signale demoduliert, um den
rechten und linken Lautsprecher bzw. in Tätigkeit zu setzen. Gemäß vorliegender Erfindung wird im Falle
einer einfach-dimensionalen Rundfunksendung der demodulierende Kreis für stereophonischen Empfang
nicht benötigt, sondern ein gewöhnlicher FM-demodulierender Kreis. Die vorliegende Erfindung sieht ic
einen Empfänger für FM-stereophonische Rundfunksendungen vor, bei welchen ein Niederfrequenzverstärkerkreis
umgeschaltet wird durch Anwendung eines 19-kHz-Steuersignals, das in die FM-stereophonische
Sendung einbezogen ist.
Infolge der Tatsache, daß im Falle einer stereophonischen Rundfunksendung das 19-kHz-Steuersignal
immer gesendet wird durch Betätigung eines Relais mit der Energie dieses Signals, können der demodulierende
Kreis für stereophonische Sendungen und ao der demodulierende Kreis für einfach-dimensionale
Sendungen an Stelle von stereophonischen Sendungen automatisch aufeinander umgeschaltet werden.
Claims (1)
- Patentanspruch: a5Stereophonischer Rundfunkempfänger für ein frequenzmoduliertes Multiplexsystem zur Bildung von Links-(L)-Tonsignalen und Rechts-(jR)-Tonsignalen, die auf einem Träger als Modulationen von Summen-(L + /?)-Signalen und Differenz-(L-i?)-Signalen übertragen werden, unter Verwendung eines mit dem modulierten Träger beaufschlagten Frequenzdiskriminators, der einerseits über ein Tiefpaßfilter für das Summen- (L+R)-S'ignal und andererseits über ein Bandpaßfilter für das Differenz-(L—i?)-Signal, ein Zusatzglied zum Zusetzen einer Hilfsträgerfrequenz zu dem Differenz-(L—R)-Signal sowie einen Demodulator zum Bilden des Differenz-(L—.R)-Signals mit einem Matrixkreis in Verbindung steht, wobei der Matrixkreis Ausgangsklemmen für das Links-(L)-Tonsignal und das Rechts-(i?)-Tonsignal aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß Gleichrichter (25, 26 in Fig. 3; 33, 34 in F i g. 4) zwischen dem mit Dioden (8, 9) aufgebauten Demodulator und dem Matrixkreis derart angeordnet sind, daß das Summen-(L+i?)-Signal von den Dioden (8, 9) ferngehalten wird und das Differenz-(L—i?)-Signal zu dem Matrixkreis weitergeleitet wird.In Betracht gezogene Druckschriften:
Zeitschrift »Funk-Technik«, Nr. 22/1963, S. 824bis 826, insbesondere Bild 3 und 7;Zeitschrift »Elektro-Anzeiger Essen, Ausgabe fürHandel und Installationstechnik«, Nr. 8/21. August1963, S. 22 bis 24, insbesondere Bild 2;
Zeitschrift »Frequenz«, Bd. 5/1951, Nr. 11/12,S. 298 bis 303, insbesondere Bild 3 bis 9.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen809 597/328 8. 68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP4555662 | 1962-10-15 | ||
| JP459563 | 1963-02-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1275613B true DE1275613B (de) | 1968-08-22 |
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ID=26338402
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO9726A Pending DE1275613B (de) | 1962-10-15 | 1963-10-14 | Stereophonischer Rundfunkempfaenger fuer ein frequenzmoduliertes Multiplexsystem |
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| DE (1) | DE1275613B (de) |
| GB (1) | GB1065456A (de) |
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| US3099707A (en) * | 1960-10-31 | 1963-07-30 | Gen Electric | Stereophonic system |
| NL279877A (de) * | 1961-06-19 | |||
| US3176075A (en) * | 1961-10-20 | 1965-03-30 | Electronic Instr Co Inc | Detector of multiplex stereophonic signals |
| NL289073A (de) * | 1962-02-16 | |||
| BE631463A (de) * | 1962-05-09 |
-
1963
- 1963-10-04 GB GB39247/63A patent/GB1065456A/en not_active Expired
- 1963-10-14 DE DEO9726A patent/DE1275613B/de active Pending
- 1963-10-17 US US316814A patent/US3327059A/en not_active Expired - Lifetime
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1065456A (en) | 1967-04-12 |
| US3327059A (en) | 1967-06-20 |
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