DE1275526B - Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Dinitrotoluol - Google Patents
Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von DinitrotoluolInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C201/00—Preparation of esters of nitric or nitrous acid or of compounds containing nitro or nitroso groups bound to a carbon skeleton
- C07C201/06—Preparation of nitro compounds
- C07C201/08—Preparation of nitro compounds by substitution of hydrogen atoms by nitro groups
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C07c
Deutsche KL: 12 ο-3/01
P 12 75 526.9-42 (J 27273)
29. Dezember 1964
22. August 1968
Die neueren Entwicklungen auf dem Gebiet der Herstellung von Polyurethanschäumen haben die
Herstellung von großen Mengen von billigemToluoldiisocyanat erforderlich gemacht. Diese werden bisher
aus Toluol durch Dinitrierung hergestellt, worauf sich eine Reduktion der Dinitroverbindungen in Diamine
und Umwandlung der Diamine in Diisocyanate anschließt. Die Dinitrierung von Toluol ergibt eine
Mischung von Isomeren, welche im wesentlichen aus 2,4- und 2,6-Dinitrotoluolen bestehen, und da die
Trennung der Isomeren zwecks Herstellung von Polyurethan in wirtschaftlicher Hinsicht nicht erwünscht
ist, wird die erhaltene Mischung üblicherweise direkt zu den Diaminen reduziert und in Diisocyanate
umgewandelt. Das so hergestellte Toluoldiisocyanatisomerengemisch wird zur Herstellung
von verschiedenen Polyurethanprodukten, beispielsweise zur Herstellung von starren und biegsamen
Schäumen, verwendet. Das 2,4-Isomere von Toluoldiisocyanat
reagiert hierbei schneller als das 2,6-Isomere, da die p-Stellung stärker reaktiv ist, und es
ist von großer Wichtigkeit, daß die handelsüblich hergestellten Mischungen in ihrer Zusammensetzung
nicht variieren. Wenn in den Mischungen nun die Isomerenverhältnisse verschieden sind und aus solchen
Mischungen Polyurethanschäume hergestellt werden sollen, so muß die Stoffzusammensetzung
zur Herstellung der Polyurethanschäume ständig neu eingestellt werden, und zwar infolge der Verschiedenheit
der Reaktionsfähigkeit der beiden Isomeren. Die meisten Formulierungen zur Herstellung von Polyurethanschäumen
erfordern Mischungen, welche 2,4- und 2,6-Toluoldiisocyanate im Verhältnis von etwa
80 bis 81 zu 20 bis 19 enthalten.
Die gleichmäßige Herstellung von wirtschaftlich günstigen Dinitrotoluolmischungen, welche die 2,4-
und 2,6-Isomeren in dem erforderlichen Verhältnis enthalten, stellt ein schwerwiegendes Problem der
chemischen Industrie dar. In der britischen Patentschrift 939 873 ist bereits ein Verfahren zur Herstellung
derartiger beständiger Produkte beschrieben worden, und zwar in einem Zweistufenverfahren,
bei dem:
a) zunächst Toluol mit einer Mischung von SaI-peter-
und Schwefelsäure umgesetzt wird, um ein Produkt zu ergeben, das hauptsächlich aus
Mononitrotoluol besteht. Dieses Produkt wird dann von der Mischung der Säuren abgetrennt.
Um diese Abtrennung zu erleichtern, ist es in der Praxis erforderlich, Wasser nach Beendigung
der Umsetzung zuzusetzen.
Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von
Dinitrotoluol
Anmelder:
Imperial Chemical Industries Limited, London
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Fincke, Dipl.-Ing. H. Bohr
und Dipl.-Ing. S. Staeger, Patentanwälte,
8000 München 5, Müllerstr. 31
und Dipl.-Ing. S. Staeger, Patentanwälte,
8000 München 5, Müllerstr. 31
Als Erfinder benannt:
Michael Edward Brogden,
George Milnes,
Harry Pinkerton,
Blackley, Manchester (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 8. Januar 1964 (880)
b) Das aus der ersten Stufe isolierte Produkt wird dann weiter nitriert, indem es nochmals mit
einem Salpetersäure- und Schwefelsäuregemisch behandelt wird. Dieses Produkt wird dann von
der Mischung der Säuren abgetrennt, und in der Praxis ist es hierbei ebenfalls erforderlich, Wasser
nach Beendigung der Umsetzung zuzusetzen, um die Abscheidung zu erleichtern.
Das auf diese Weise hergestellte Produkt ist wohl zur Herstellung von Polyurethanschäumen brauchbar,
jedoch ist dieses Produkt kostspielig, weil zur Abscheidung desselben Wasser beim Verfahren zugesetzt
werden muß, wodurch die Wiedergewinnung der verbrauchten Säure durch Konzentration kostspielig
und umständlich wird, abgesehen davon, daß dieses Verfahren in zwei Stufen durchgeführt werden
muß.
Die vorliegende Erfindung betrifft nunmehr ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Dinitrotoluol
durch Nitrierung von Toluol, welches
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dadurch gekennzeichnet ist, daß man die Nitrierung in zwei bis sechs in Reihe geschalteten Behältern bei
einer Temperatur oberhalb 600C und bei nicht mehr als 700C ausführt, das Toluol und das gesamte für
die Nitrierung erforderliche Salpetersäure-Schwefelsäure-Gemisch dem ersten Behälter zuführt, wobei
das Säuregemisch (2,01 bis 2,30 Mol Salpetersäure je Mol Toluol) anfangs 5,0 bis 20 Gewichtsprozent
Wasser und die nach Beendigung der Nitrierung zurückbleibende Schwefelsäure 15 bis 25 Gewichtsprozent
Wasser enthält.
Die Nitrierung wird vorzugsweise bei ungefähr 65° C ausgeführt, und es werden vorzugsweise vier
Behälter verwendet.·
Der Wassergehalt des zur Nitrierung verwendeten Säuregemischs und der Wassergehalt der verbrauchten
Säure, von denen oben die Rede ist, A bestimmen die Stärke und Quantität der verwendeten
Säuren, wobei die Tatsache zu berücksichtigen ' ist, daß hierbei ein nahezu theoretischer Verbrauch
an Salpetersäure unter Bildung einer äquivalenten Menge Wasser herrscht. Beispiele geeigneter Säuregemische
sind nachstehend aufgeführt:
| Gewichtsprozent | H2O | H2SO4 | |
| HNO3 | |||
| a) Verwendung von 93%iger | |||
| H2SO4 und60%iger HNO3, | |||
| wobei eine verbrauchte | |||
| Säure mit 75% H2SO4 er | 16,8 | 65,5 | |
| halten wird | 17,7 | ||
| b) Verwendung 40%igen Ole | |||
| ums und 70%iger HNO3, | |||
| wobei eine verbrauchte | |||
| Säure von 85% H2SO4 er | 5,04 | 69,75 | |
| halten wird | 25,2 |
30
35
40
Gewöhnlich wird es aus Zweckmäßigkeitsgründen bevorzugt, ein Gemisch aus 69% Salpetersäure und
25% Oleum zu verwenden, so daß das Ausgangsgemisch 8,9% Wasser enthält.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann in einer Vorrichtung ausgeführt werden, wie sie in dem in
der Zeichnung gezeigten Fließbild dargestellt ist. In der Zeichnung ist eine gekühlte Mischvorrichtung
für Säure durch eine Leitung mit dem ersten einer Reihe von vier Nitrierbehältern verbunden. Der erste
Behälter ist mit einer gesonderten Zuführung für Toluol und einer Abführleitung, welche zum zweiten
Nitrierbehälter und dann weiterhin zum dritten und vierten Nitrierbehälter führt, ausgerüstet. Alle Nitrierbehälter
sind mit Kühlschlangen und Rührern ausgerüstet. Der letzte der Nitrierbehälterserie ist
mit der Zuführleitung zu einem Dekantiergefäß verbunden, von wo aus getrennt Leitungen zu einer
Anlage für die Reinigung des rohen Dinitrotoluolgemischs und zu einer Anlage für die Gewinnung des
in der verbrauchten Säure enthaltenen Dinitrotoluols führen.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden gemessene Ströme von Salpetersäure
und Schwefelsäure in den Kühlmischer geführt, welcher mit Mitteln für die Abführung der während
des Mischens der Säuren gebildeten Wärme ausgerüstet ist. Das Säuregemisch fließt direkt in den
ersten Nitrierbehälter, wo, wenn sich stationäre Bedingungen eingestellt haben, die Säure und das
Toluol unterhalb der Oberfläche des dort bereits vorhandenen Nitriergemischs zugeführt werden, das
aus dem ersten Nitrierbehälter überlaufende Nitriergemisch fließt zum zweiten Nitrierbehälter, dann
zum dritten und schließlich zum vierten Nitrierbehälter, wo die Nitrierung zu Ende verläuft. Der
Überlauf aus dem vierten Nitrator fließt zum Dekantiergefäß,
wo die heiße Dnitrotoluolphase kontinuierlich von der Phase der verbrauchten Säure abgetrennt
wird. Das in den Nitrierbehältern zurückgehaltene Volumen an Reaktionsgemisch ist so groß,
daß eine ausreichende Verweilzeit für eine praktisch vollständige Dinitrierung des Toluols ermöglicht
wird, beispielsweise eine Verweilzeit von ungefähr 1 Stunde im ersten Nitrierbehälter und ungefähr
1Ii Stunde in jedem der weiteren Nitrierbehälter.
Das Toluol im ersten Ni'trierbehälter wird vollständig mononitriert und zu ungefähr 90% dinitriert.
Durch das vorliegende Verfahren werden Mischungen hergestellt, welche ähnlich denjenigen sind,
die sich durch das Verfahren der britischen Patentschrift 939 873 herstellen lassen, wobei jedoch im
vorliegenden Verfahren einstufig gearbeitet wird und keine Zwischenisolierung einer Mononitroverbindung
stattfindet. Hierbei ist es ebenfalls nicht erforderlich, nach Beendigung der Reaktion Wasser zuzusetzen,
um die Abscheidung des Produktes aus der Säuremischung zu erleichtern. Durch das vorliegende Verfahren
läßt sich also das Dinitrotoluolprodukt viel einfacher herstellen, als es nach dem Verfahren der
britischen Patentschrift 939 873 der Fall ist.
Eine bevorzugte Art der Durchführung der vorliegenden Erfindung ist in dem folgenden Beispiel
veranschaulicht.
1626,6 kg/Stunde Säuregemisch der Zusammensetzung-63,85%
H2SO4,27,3%HNO3 und 8,85%H2O
mit einer Temperatur von 60 "C werden zusammen mit 316,2 kg/Stunde Toluol in den ersten der vier
in Reihe geschalteten Nitrierbehälter eingeführt. Die Temperatur eines jeden Nitrierbehälters wird auf
65 ± IC gehalten. Das Stauvolumen im ersten Nitrierbehälter beträgt 545,51 und im zweiten,
dritten und vierten Nitrierbehälter 454,61.
In jedem Nitrierbehälter wird für heftige Durchmischung gesorgt. Aus der aus dem vierten Nitrierbehälter
austretenden Nitrierungsmasse wird nach Abtrennung von der verbrauchten Säure und Waschen
zwecks Entfernung restlicher Säure und anderer Verunreinigungen Dinitrotoluol mit einem
2,4- zu 2,6-Isomerverhältnis von ungefähr 81 : 19
erhalten. Die verbrauchte Säure aus der Nitrierungsmasse enthält 20,3% Wasser und 0.7% Salpetersäure.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Dinitrotoluol durch Nitrierung von Toluol, dadurch gekennzeichnet, daß man die Nitrierung in zwei bis sechs in Reihe geschalteten Behältern bei einer Temperatur oberhalb 60 C und bei nicht mehr als 70 C ausführt, das Toluol und das gesamte für die Nitrierung5 6erforderliche Salpetersäure - Schwefelsäure - Ge- zurückbleibende Schwefelsäure 15 bis 25 Gemisch dem ersten Behälter zuführt, wobei das wichtsprozent Wasser enthält.Säuregemisch (2,01 bis 2,30 Mol Salpetersäure jeMol Toluol) anfangs 5,0 bis 20 Gewichtsprozent In Betracht gezogene Druckschriften:Wasser und die nach Beendigung der Nitrierung 5 Britische Patentschrift Nr. 939 873.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen809 597'464 8. 68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB880/64A GB1081091A (en) | 1964-01-08 | 1964-01-08 | Improvements in or relating to the preparation of dinitrotoluenes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| Publication number | Publication date |
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