[go: up one dir, main page]

DE1275526B - Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Dinitrotoluol - Google Patents

Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Dinitrotoluol

Info

Publication number
DE1275526B
DE1275526B DEJ27273A DEJ0027273A DE1275526B DE 1275526 B DE1275526 B DE 1275526B DE J27273 A DEJ27273 A DE J27273A DE J0027273 A DEJ0027273 A DE J0027273A DE 1275526 B DE1275526 B DE 1275526B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nitration
acid
toluene
mixture
dinitrotoluene
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ27273A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Edward Brogden
George Milnes
Harry Pinkerton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Imperial Chemical Industries Ltd
Original Assignee
Imperial Chemical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Imperial Chemical Industries Ltd filed Critical Imperial Chemical Industries Ltd
Publication of DE1275526B publication Critical patent/DE1275526B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C201/00Preparation of esters of nitric or nitrous acid or of compounds containing nitro or nitroso groups bound to a carbon skeleton
    • C07C201/06Preparation of nitro compounds
    • C07C201/08Preparation of nitro compounds by substitution of hydrogen atoms by nitro groups

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer: Aktenzeichen: Anmeldetag: Auslegetag:
C07c
Deutsche KL: 12 ο-3/01
P 12 75 526.9-42 (J 27273)
29. Dezember 1964
22. August 1968
Die neueren Entwicklungen auf dem Gebiet der Herstellung von Polyurethanschäumen haben die Herstellung von großen Mengen von billigemToluoldiisocyanat erforderlich gemacht. Diese werden bisher aus Toluol durch Dinitrierung hergestellt, worauf sich eine Reduktion der Dinitroverbindungen in Diamine und Umwandlung der Diamine in Diisocyanate anschließt. Die Dinitrierung von Toluol ergibt eine Mischung von Isomeren, welche im wesentlichen aus 2,4- und 2,6-Dinitrotoluolen bestehen, und da die Trennung der Isomeren zwecks Herstellung von Polyurethan in wirtschaftlicher Hinsicht nicht erwünscht ist, wird die erhaltene Mischung üblicherweise direkt zu den Diaminen reduziert und in Diisocyanate umgewandelt. Das so hergestellte Toluoldiisocyanatisomerengemisch wird zur Herstellung von verschiedenen Polyurethanprodukten, beispielsweise zur Herstellung von starren und biegsamen Schäumen, verwendet. Das 2,4-Isomere von Toluoldiisocyanat reagiert hierbei schneller als das 2,6-Isomere, da die p-Stellung stärker reaktiv ist, und es ist von großer Wichtigkeit, daß die handelsüblich hergestellten Mischungen in ihrer Zusammensetzung nicht variieren. Wenn in den Mischungen nun die Isomerenverhältnisse verschieden sind und aus solchen Mischungen Polyurethanschäume hergestellt werden sollen, so muß die Stoffzusammensetzung zur Herstellung der Polyurethanschäume ständig neu eingestellt werden, und zwar infolge der Verschiedenheit der Reaktionsfähigkeit der beiden Isomeren. Die meisten Formulierungen zur Herstellung von Polyurethanschäumen erfordern Mischungen, welche 2,4- und 2,6-Toluoldiisocyanate im Verhältnis von etwa 80 bis 81 zu 20 bis 19 enthalten.
Die gleichmäßige Herstellung von wirtschaftlich günstigen Dinitrotoluolmischungen, welche die 2,4- und 2,6-Isomeren in dem erforderlichen Verhältnis enthalten, stellt ein schwerwiegendes Problem der chemischen Industrie dar. In der britischen Patentschrift 939 873 ist bereits ein Verfahren zur Herstellung derartiger beständiger Produkte beschrieben worden, und zwar in einem Zweistufenverfahren, bei dem:
a) zunächst Toluol mit einer Mischung von SaI-peter- und Schwefelsäure umgesetzt wird, um ein Produkt zu ergeben, das hauptsächlich aus Mononitrotoluol besteht. Dieses Produkt wird dann von der Mischung der Säuren abgetrennt. Um diese Abtrennung zu erleichtern, ist es in der Praxis erforderlich, Wasser nach Beendigung der Umsetzung zuzusetzen.
Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Dinitrotoluol
Anmelder:
Imperial Chemical Industries Limited, London
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Fincke, Dipl.-Ing. H. Bohr
und Dipl.-Ing. S. Staeger, Patentanwälte,
8000 München 5, Müllerstr. 31
Als Erfinder benannt:
Michael Edward Brogden,
George Milnes,
Harry Pinkerton,
Blackley, Manchester (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 8. Januar 1964 (880)
b) Das aus der ersten Stufe isolierte Produkt wird dann weiter nitriert, indem es nochmals mit einem Salpetersäure- und Schwefelsäuregemisch behandelt wird. Dieses Produkt wird dann von der Mischung der Säuren abgetrennt, und in der Praxis ist es hierbei ebenfalls erforderlich, Wasser nach Beendigung der Umsetzung zuzusetzen, um die Abscheidung zu erleichtern.
Das auf diese Weise hergestellte Produkt ist wohl zur Herstellung von Polyurethanschäumen brauchbar, jedoch ist dieses Produkt kostspielig, weil zur Abscheidung desselben Wasser beim Verfahren zugesetzt werden muß, wodurch die Wiedergewinnung der verbrauchten Säure durch Konzentration kostspielig und umständlich wird, abgesehen davon, daß dieses Verfahren in zwei Stufen durchgeführt werden muß.
Die vorliegende Erfindung betrifft nunmehr ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Dinitrotoluol durch Nitrierung von Toluol, welches
809 597/464
dadurch gekennzeichnet ist, daß man die Nitrierung in zwei bis sechs in Reihe geschalteten Behältern bei einer Temperatur oberhalb 600C und bei nicht mehr als 700C ausführt, das Toluol und das gesamte für die Nitrierung erforderliche Salpetersäure-Schwefelsäure-Gemisch dem ersten Behälter zuführt, wobei das Säuregemisch (2,01 bis 2,30 Mol Salpetersäure je Mol Toluol) anfangs 5,0 bis 20 Gewichtsprozent Wasser und die nach Beendigung der Nitrierung zurückbleibende Schwefelsäure 15 bis 25 Gewichtsprozent Wasser enthält.
Die Nitrierung wird vorzugsweise bei ungefähr 65° C ausgeführt, und es werden vorzugsweise vier Behälter verwendet.·
Der Wassergehalt des zur Nitrierung verwendeten Säuregemischs und der Wassergehalt der verbrauchten Säure, von denen oben die Rede ist, A bestimmen die Stärke und Quantität der verwendeten Säuren, wobei die Tatsache zu berücksichtigen ' ist, daß hierbei ein nahezu theoretischer Verbrauch an Salpetersäure unter Bildung einer äquivalenten Menge Wasser herrscht. Beispiele geeigneter Säuregemische sind nachstehend aufgeführt:
Gewichtsprozent H2O H2SO4
HNO3
a) Verwendung von 93%iger
H2SO4 und60%iger HNO3,
wobei eine verbrauchte
Säure mit 75% H2SO4 er 16,8 65,5
halten wird 17,7
b) Verwendung 40%igen Ole
ums und 70%iger HNO3,
wobei eine verbrauchte
Säure von 85% H2SO4 er 5,04 69,75
halten wird 25,2
30
35
40
Gewöhnlich wird es aus Zweckmäßigkeitsgründen bevorzugt, ein Gemisch aus 69% Salpetersäure und 25% Oleum zu verwenden, so daß das Ausgangsgemisch 8,9% Wasser enthält.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann in einer Vorrichtung ausgeführt werden, wie sie in dem in der Zeichnung gezeigten Fließbild dargestellt ist. In der Zeichnung ist eine gekühlte Mischvorrichtung für Säure durch eine Leitung mit dem ersten einer Reihe von vier Nitrierbehältern verbunden. Der erste Behälter ist mit einer gesonderten Zuführung für Toluol und einer Abführleitung, welche zum zweiten Nitrierbehälter und dann weiterhin zum dritten und vierten Nitrierbehälter führt, ausgerüstet. Alle Nitrierbehälter sind mit Kühlschlangen und Rührern ausgerüstet. Der letzte der Nitrierbehälterserie ist mit der Zuführleitung zu einem Dekantiergefäß verbunden, von wo aus getrennt Leitungen zu einer Anlage für die Reinigung des rohen Dinitrotoluolgemischs und zu einer Anlage für die Gewinnung des in der verbrauchten Säure enthaltenen Dinitrotoluols führen.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden gemessene Ströme von Salpetersäure und Schwefelsäure in den Kühlmischer geführt, welcher mit Mitteln für die Abführung der während des Mischens der Säuren gebildeten Wärme ausgerüstet ist. Das Säuregemisch fließt direkt in den ersten Nitrierbehälter, wo, wenn sich stationäre Bedingungen eingestellt haben, die Säure und das Toluol unterhalb der Oberfläche des dort bereits vorhandenen Nitriergemischs zugeführt werden, das aus dem ersten Nitrierbehälter überlaufende Nitriergemisch fließt zum zweiten Nitrierbehälter, dann zum dritten und schließlich zum vierten Nitrierbehälter, wo die Nitrierung zu Ende verläuft. Der Überlauf aus dem vierten Nitrator fließt zum Dekantiergefäß, wo die heiße Dnitrotoluolphase kontinuierlich von der Phase der verbrauchten Säure abgetrennt wird. Das in den Nitrierbehältern zurückgehaltene Volumen an Reaktionsgemisch ist so groß, daß eine ausreichende Verweilzeit für eine praktisch vollständige Dinitrierung des Toluols ermöglicht wird, beispielsweise eine Verweilzeit von ungefähr 1 Stunde im ersten Nitrierbehälter und ungefähr 1Ii Stunde in jedem der weiteren Nitrierbehälter. Das Toluol im ersten Ni'trierbehälter wird vollständig mononitriert und zu ungefähr 90% dinitriert.
Durch das vorliegende Verfahren werden Mischungen hergestellt, welche ähnlich denjenigen sind, die sich durch das Verfahren der britischen Patentschrift 939 873 herstellen lassen, wobei jedoch im vorliegenden Verfahren einstufig gearbeitet wird und keine Zwischenisolierung einer Mononitroverbindung stattfindet. Hierbei ist es ebenfalls nicht erforderlich, nach Beendigung der Reaktion Wasser zuzusetzen, um die Abscheidung des Produktes aus der Säuremischung zu erleichtern. Durch das vorliegende Verfahren läßt sich also das Dinitrotoluolprodukt viel einfacher herstellen, als es nach dem Verfahren der britischen Patentschrift 939 873 der Fall ist.
Eine bevorzugte Art der Durchführung der vorliegenden Erfindung ist in dem folgenden Beispiel veranschaulicht.
Beispiel
1626,6 kg/Stunde Säuregemisch der Zusammensetzung-63,85% H2SO4,27,3%HNO3 und 8,85%H2O mit einer Temperatur von 60 "C werden zusammen mit 316,2 kg/Stunde Toluol in den ersten der vier in Reihe geschalteten Nitrierbehälter eingeführt. Die Temperatur eines jeden Nitrierbehälters wird auf 65 ± IC gehalten. Das Stauvolumen im ersten Nitrierbehälter beträgt 545,51 und im zweiten, dritten und vierten Nitrierbehälter 454,61.
In jedem Nitrierbehälter wird für heftige Durchmischung gesorgt. Aus der aus dem vierten Nitrierbehälter austretenden Nitrierungsmasse wird nach Abtrennung von der verbrauchten Säure und Waschen zwecks Entfernung restlicher Säure und anderer Verunreinigungen Dinitrotoluol mit einem 2,4- zu 2,6-Isomerverhältnis von ungefähr 81 : 19 erhalten. Die verbrauchte Säure aus der Nitrierungsmasse enthält 20,3% Wasser und 0.7% Salpetersäure.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Dinitrotoluol durch Nitrierung von Toluol, dadurch gekennzeichnet, daß man die Nitrierung in zwei bis sechs in Reihe geschalteten Behältern bei einer Temperatur oberhalb 60 C und bei nicht mehr als 70 C ausführt, das Toluol und das gesamte für die Nitrierung
    5 6
    erforderliche Salpetersäure - Schwefelsäure - Ge- zurückbleibende Schwefelsäure 15 bis 25 Gemisch dem ersten Behälter zuführt, wobei das wichtsprozent Wasser enthält.
    Säuregemisch (2,01 bis 2,30 Mol Salpetersäure je
    Mol Toluol) anfangs 5,0 bis 20 Gewichtsprozent In Betracht gezogene Druckschriften:
    Wasser und die nach Beendigung der Nitrierung 5 Britische Patentschrift Nr. 939 873.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    809 597'464 8. 68 © Bundesdruckerei Berlin
DEJ27273A 1964-01-08 1964-12-29 Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Dinitrotoluol Pending DE1275526B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB880/64A GB1081091A (en) 1964-01-08 1964-01-08 Improvements in or relating to the preparation of dinitrotoluenes

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1275526B true DE1275526B (de) 1968-08-22

Family

ID=9712102

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEJ27273A Pending DE1275526B (de) 1964-01-08 1964-12-29 Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Dinitrotoluol

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3243466A (de)
BE (1) BE657927A (de)
CH (1) CH439241A (de)
DE (1) DE1275526B (de)
FR (1) FR1424035A (de)
GB (1) GB1081091A (de)
NL (1) NL6500228A (de)

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4021498A (en) * 1975-12-09 1977-05-03 American Cyanamid Company Adiabatic process for nitration of nitratable aromatic compounds
US4028425A (en) * 1976-06-01 1977-06-07 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Army Continuous process for concurrent production of dinitrotoluene and high-strength nitric acid
US4091042A (en) * 1977-08-19 1978-05-23 American Cyanamid Company Continuous adiabatic process for the mononitration of benzene
US4367347A (en) * 1981-06-01 1983-01-04 Air Products And Chemicals, Inc. High purity 2,4-dinitrotoluene from toluene nitration process
US4496782A (en) * 1983-07-08 1985-01-29 Air Products And Chemicals, Inc. Nitric acid recovery by the adiabatic nitration of nitroaromatics with fortified spent acid
DE3705091A1 (de) * 1987-02-18 1988-09-01 Bayer Ag Verfahren zur abtrennung von schwefelsaeure und salpetersaeure aus bei der nitrierung von toluol erhaltenen dinitrotoluolgemischen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB939873A (en) * 1961-09-19 1963-10-16 Ici Ltd Manufacture of dinitrotoluene

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB939973A (en) * 1960-08-24 1963-10-16 Asea Ab Drive means for regulating and emergency control rods in heterogeneous nuclear reactors
US3160669A (en) * 1962-04-13 1964-12-08 Sumitomo Chemical Co Emulsion process of producing aromatic nitro compounds

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB939873A (en) * 1961-09-19 1963-10-16 Ici Ltd Manufacture of dinitrotoluene

Also Published As

Publication number Publication date
BE657927A (de) 1965-07-05
NL6500228A (de) 1965-07-09
CH439241A (de) 1967-07-15
GB1081091A (en) 1967-08-31
FR1424035A (fr) 1966-01-07
US3243466A (en) 1966-03-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69026590T2 (de) Nitrierungsverfahren
EP2772304B1 (de) Vorrichtungen zur Aufreinigung von Nitrierprodukten
EP0597361B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Dinitrotoluol
DE69814776T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Dinitrotoluol unter Verwendung einer schwachen Säure
WO2009027416A1 (de) Verfahren zur aufarbeitung von abwässern aus der nitrierung
EP0124010B1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von aromatischen Diaminen unter gleichzeitiger Erzeugung von Dampf
EP0279312B1 (de) Verfahren zur Abtrennung von Schwefelsäure und Salpetersäure aus bei der Nitrierung von Toluol erhaltenen Dinitrotoluolgemischen
DE4309140C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Dinitrotoluol
EP1713756B1 (de) Verfahren zur herstellung von dinitrotoluol
DE102017110084B4 (de) Verfahren und Anlage zur adiabatischen Nitrierung von Aromaten
DE69011325T2 (de) Verfahren zur herstellung von dinitrotoluol unter verwendung eines anorganischen salzes als phasentrennmittel.
DE1275526B (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Dinitrotoluol
EP0675104B1 (de) Verfahren zur adiabatischen Herstellung von Mononitrohalogenbenzolen
EP0696569B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Dinitrotoluol
DE2005309C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 1,3-Cyclohexylendiisocyanaten
DE69116895T2 (de) Verfahren zur herstellung von dinitrotoluol
DE2343658C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Polyaminen
DE1292642B (de) Verfahren zur Herstellung von Dinitrotoluol
DE2302381A1 (de) Verfahren zur herstellung von methylenbruecken aufweisenden polyarylaminen
DE858245C (de) Verfahren zur Nitrierung von Toluol zu Trinitrotoluol
DE1468575A1 (de) Kontinuierliches Verfahren zum Herstellen der Mononitroverbindungen von Benzol,Toluol oder Chlorbenzol
DE287799C (de)
DE2743610B2 (de) Verfahren zur Herstellung von chlorsubstituierten aromatischen Aminen
DE2445729B2 (de) Kontinuierliches Verfahren zur Herstellung von Fettsäuren durch Ansäuern von Metallseifen
DE4238390A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Dinitrotoluol