DE1275589B - Einstellbares Filter mit linearer Phasen-Frequenz-Kurve fuer zweiwertige Impulssignale - Google Patents
Einstellbares Filter mit linearer Phasen-Frequenz-Kurve fuer zweiwertige ImpulssignaleInfo
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Description
AUSLEGESCHRIFT
Nummer: 1275 589
1 275 589 Anmeldetag: 12.November 1966
Die Erfindung bezieht sich auf ein Filter für zweiwertige Impulssignale, d.h. Impulse, die einen von
zwei diskreten Amplitudenwerten annehmen können, welche Impulssignale einem gesonderten Impulsgeber entnommen werden; insbesondere für impuls-
signale, deren Auftrittszeitpunkte durch eine feste Taktfrequenz markiert werden, wie z. B. bei synchroner
Telegraphic, Impulskodemodulation u. dgl. angewandt wird.
Beim Bau von Filtern für Gesprächs- und Musiksignale genügt es, die Amplituden-Frequenz-Kurve
zu berücksichtigen, dies im Gegensatz zu den Filtern für Impulssignale, bei denen wegen des Unterschieds
in Art und Charakter dieser Signale außerdem die Anforderung gestellt wird, daß die Phasen-Frequenz-Kurve einem linearen Verlauf so gut wie möglich
angenähert werden muß. Es ist diese zusätzliche Anforderung, die den Filtern für Impulssignale einen
verwickelten Aufbau gibt.
Die Erfindung bezweckt, eine neue Art eines eingangs erwähnten Filtertyps zu schaffen, bei dem
zusammen mit einem übersichtlichen Aufbau und einer für integrierte Festkörperbauweise geeigneten
Ausführung eine erwünschte Amplituden-Frequenz-Kurve bei einer genauen linearen Phasen-Frequenz-
Kurve erzielt wird und bei dem überdies die Amplituden-Frequenz-Kurve unter Beibehaltung der Form
und der linearen Phasen-Frequenz-Kurve auf einfache Weise einstellbar ist.
Das erfindungsgemäße Filter weist das Kennzeichen auf, daß das Filter mit einem mit dem gesonderten Impulsgeber verbundenen Schieberegister
mit einer Anzahl von Schieberegisterelementen versehen ist, deren Inhalt durch einen an das Schieberegister angeschlossenen Steuergenerator mit einer
Schiebeperiode, die kleiner ist als die minimale Dauer eines dem gesonderten Impulsgeber entnommenen Impulses, verschoben wird, wobei die Elemente des Schieberegisters über Dämpfungsnetzwerke
an eine Zusammenfugungsvorrichtung angeschlossen sind, welche die in den Schieberegisterelementen jeweils über einen Zeitabstand, der kleiner ist als die
minimale Dauer eines Impulses, verschobenen Impulssignale zusammenfügt.
Die Erfindung und ihre Vorteile werden nun an Hand der Figuren näher erläutert. Es zeigt
Fig.l ein erfindungsgemäßes Filter, während zur Erläuterung des Filters der Fig. 1 in F ig. 2
einige Zeitdiagramme und in der Fi g. 3 eins Amplituden-Frequenz-Kurve angegeben sind,
Fig. 4 eine detailliertere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Einstellbares Filter mit linearer
Phasen-Frequenz-Kurve für zweiwertige
Impulssignale
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dr. H. Scholz, Patentanwalt,
2000 Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Peter Leuthoid, Neuhausen(Schweiz);
Petrus Josephus van Gerwen,
Eindhoven (Niederlande)
F i g. 5 und 6 einige Amplituden-Frequenz-Kurven, dies wieder zur Erläuterung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung,
Fig. 7 die den Fig. 5 und 6 entsprechenden Dämpfungs-Frequenz-Kurven,
F i g. 8 eine Variante der in den F i g. 1 und 4 dargestellten erfindungsgemäßen Vorrichtungen,
Fig. 9 eine besonders vorteilige Anwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fi g. 10 eine Amplituden-Frequenz-Kurve zur Erläuterung der in der Fig. 9 angegebenen Vorrichtung.
Das in F i g. 1 angegebene Impulsfilter ist für zweiwertige von einem Impulsgeber 1 herrührende Impulssignale eingerichtet, deren Auftrittszeitpunkte von
einer festen Taktfrequenz ojc — 2π fc bestimmt werden, welche Taktfrequenz einem Taktimpulsgenerator 2 entnommen wird. Die minimale Dauer der
Signalimpulse beträgt z. B. 0,5 Millisekunden und die Taktfrequenz fc — 2 kHz, was einer Taktperiode T
von 0,5 Millisekunden entspricht.
Zur Verwirklichung einer bestimmten Filterkurve ist das erfindungsgemäße Filter mit einem mit dem
Impulsgeber 1 verbundenen Schieberegister 3 mit einer Anzahl von Schieberegisterelementen 4, 5, 6,
7,8,9 versehen, deren Inhalt durch einen an das Schieberegister 3 angeschlossenen Steuergenerator 10
SW 597/404
mit einer Schiebeperiode τ, die kleiner ist als die menfügungsvorrichtung 18 zugeführt. Auf diese Weise
minimale Dauer eines dem Impulsgeber 1 entnomme- treten an den Ausgangskreisen der 15 aufeinandernen
Impulses, verschoben wird, wobei die Elemente folgenden Dämpfungsnetzwerke 15 Ausgangsspan- 4,5,6,7,8,9
des Schieberegisters 3 über einstellbare nungen auf, die im Zeitdiagramm der F i g. 2b unterDämpfungsnetzwerke
11,12,13,14,15,16, Yl an eine 5 einander maßstäblich dargestellt sind.
Zusammenfügungsvorrichtung 18 angeschlossen sind, In der Zusammenfügungsvorrichtung 18 werden welche die in'den Schieberegisterelementen jeweils diese in Fig. 2b dargestellten Signale zusammenum einen Zeitabstand τ, der kleiner ist als die mini- gefügt, und durch diese Zusammenfügung entsteht male Dauer eines dem Impulsgeber 1 entnommenen das in Fi g. 2c dargestellte Signal, das aus einem Impulses, verschobenen Impulssignale zusammenfügt. 10 dauernd variierenden umhüllenden Signal a und einer Das Schieberegister 3 besteht in seiner Ausführungs- auf ihm überlagerten stufenförmigen Kurve b aufform z.B. aus einer Anzahl von bistabilen Kipp- gebaut worden ist, die sich im Takt der Schiebeperioder schaltungen, und der Steuergenerator 10 des Schiebe- des Schieberegisters gleich Vio der Taktperiode T registers 3 wird durch einen an den Taktimpuls- um das umhüllende Signal a herumschwingt,
generator 2 angeschlossenen Frequenzvervielfacher 15 Es wird noch mathematisch dargelegt, daß bei der gebildet, der z. B. Steuerimpulse mit einer Periode von angegebenen Ausführung der erfindungsgemäßen Vor-0,05Millisekunden liefert. richtung das in Fig. 2c dargestellte umhüllende
Zusammenfügungsvorrichtung 18 angeschlossen sind, In der Zusammenfügungsvorrichtung 18 werden welche die in'den Schieberegisterelementen jeweils diese in Fig. 2b dargestellten Signale zusammenum einen Zeitabstand τ, der kleiner ist als die mini- gefügt, und durch diese Zusammenfügung entsteht male Dauer eines dem Impulsgeber 1 entnommenen das in Fi g. 2c dargestellte Signal, das aus einem Impulses, verschobenen Impulssignale zusammenfügt. 10 dauernd variierenden umhüllenden Signal a und einer Das Schieberegister 3 besteht in seiner Ausführungs- auf ihm überlagerten stufenförmigen Kurve b aufform z.B. aus einer Anzahl von bistabilen Kipp- gebaut worden ist, die sich im Takt der Schiebeperioder schaltungen, und der Steuergenerator 10 des Schiebe- des Schieberegisters gleich Vio der Taktperiode T registers 3 wird durch einen an den Taktimpuls- um das umhüllende Signal a herumschwingt,
generator 2 angeschlossenen Frequenzvervielfacher 15 Es wird noch mathematisch dargelegt, daß bei der gebildet, der z. B. Steuerimpulse mit einer Periode von angegebenen Ausführung der erfindungsgemäßen Vor-0,05Millisekunden liefert. richtung das in Fig. 2c dargestellte umhüllende
In der angegebenen Vorrichtung werden die zwei- Signal a dem Ausgangssignal eines Tiefpaßfilters mit
wertigen Impulse des Impulsgebers 1 im Schiebe- kosinusförmiger Durchlaßkurve und einer Grenzregister
3, das nur Signale mit zwei diskreten Ampli- 20 frequenz cu0 gleich der Taktfrequenz mc und einer
tudenwerten weitergeben kann, formgetreu mit der linearen Phasen-Frequenz-Kurve entspricht, wenn
Schiebeperiode τ, die kleiner ist als die Dauer eines diesem Filter das Impulsmuster der F i g. 2a zugeführt
Impulses, verschoben, und nach Dämpfung in den wird und sich die tiefsten Frequenzanteile der stufenDämpfungsnetzwerken
11,12,13,14,15,16,17 in der förmigen Kurve b in einem Frequenzabstand der
Zusammenfügungsvorrichtung 18 zusammengefügt. 25 Grenzfrequenz von der Tiefpaßkurve von 8mal der
Wenn man dabei die Ubertragungsfaktoren der Taktfrequenz coc befinden. Ohne Beeinflussung der
Dämpfungsnetzwerke 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17 auf Form des umhüllenden Signals a, d. h. ohne Beeineinen
geeigneten Wert einstellt, dann kann dadurch flussung der Form der Durchlaßkurve als auch der
jede willkürliche Frequenzkurve bei linearer Phasen- linearen Phasen-Frequenz-Kurve, können die unkurve
erzielt werden. Es werden dazu z. B., ausgehend 30 erwünschten Frequenzanteile der stufenförmigen
von den Enden des Schieberegisters 3, die Dämpfungs- Kurve b, die ja in einem Frequenzabstand gleich
netzwerke je zwei und zwei gleich gemacht, d. h. im mindestens 8mal der Zeitgeberfrequenz liegen, mittels
angegebenen Ausführungsbeispiel sind die über- eines an den Ausgang der Zusammenfügungsvorrichtragungsfaktoren
der Dämpfungsnetzwerke 11,17 tung 18 angeschlossenen einfachen Sperrfilters 19
beide C3, der Dämpfungsnetzwerke 12,16 beide C2, 35 in Form eines Tiefpaßfilters, das z. B. aus einem Reihender
Dämpfungsnetzwerke 13,15 beide C1, während widerstand und einem Querkondensator besteht,
C0 den Ubertragungsfaktor des Dämpfungsnetzwer- unterdrückt werden.
kes 14 darstellt. Wie an Hand der in Fig. 2 angegebenen Zeit··
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vor- diagramme dargestellt wird, wird mit Hilfe einer in
"richtung wird nun an Hand der in der F ig. 2 angege- 40 Digitaltechnik ausgebildeten Vorrichtung für zweibenen
Zeitdiagramme näher erläutert, wobei F i g. 2a wertige Impulssignale eine Filterwirkung mit einer
ein der Vorrichtung zugeführtes zweiwertiges Impuls- analogen Amplituden-Frequenz-Kurve erhalten, wähmuster
des Impulsgebers 1 darstellt. Im angegebenen rend, wie sich weiter noch ergeben wird, die Phasen-Ausfiihrungsbeispiel
ist die angewandte Vorrichtung Frequenz-Kurve einen linearen Verlauf zeigt,
auf die in der Fi g. 1 dargestellte Weise aufgebaut, 45 Für die mathematische Behandlung der in Fig. 1 wobei jedoch die Anzahl in Reihe geschalteter Schiebe- angegebenen Vorrichtung wird von einer willkürlichen registerelemente auf 14 und die Anzahl der Dämp- Komponente mit einer Kreisfrequenz ω und einer fungsnetzwerke auf 15 erweitert ist, während wiederum, Amplitude a im Frequenzspektrum der dem Schiebeausgehend von den Enden des Schieberegisters 3, die register 3 zugeführten Impulse ausgegangen, welche Dämpfungsnetzwerke je zwei und zwei gleich gemacht 50 Komponente in der komplexen Schreibart geschrieben sind. Im angegebenen Ausführungsbeispiel ist ins- werden kann als
auf die in der Fi g. 1 dargestellte Weise aufgebaut, 45 Für die mathematische Behandlung der in Fig. 1 wobei jedoch die Anzahl in Reihe geschalteter Schiebe- angegebenen Vorrichtung wird von einer willkürlichen registerelemente auf 14 und die Anzahl der Dämp- Komponente mit einer Kreisfrequenz ω und einer fungsnetzwerke auf 15 erweitert ist, während wiederum, Amplitude a im Frequenzspektrum der dem Schiebeausgehend von den Enden des Schieberegisters 3, die register 3 zugeführten Impulse ausgegangen, welche Dämpfungsnetzwerke je zwei und zwei gleich gemacht 50 Komponente in der komplexen Schreibart geschrieben sind. Im angegebenen Ausführungsbeispiel ist ins- werden kann als
besondere die Größe der aufeinanderfolgenden Uber- Aejoit (I)
tragungsfaktoren Ck nach der Formel ' . ( '
In den aufeinanderfolgenden Schieberegisterelecos k -ξ- 55 menten 4, 5, 6, 7, 8, 9 wird die betreffende Spektrum-
Ck = -—komponente um Zeitabstände r, 2 r, 3 r, 4 r, 5 t, 6 τ
2,5 π (1 — 0,16 kr) verschoben und kann dann in mathematischer Form
geschrieben werden als
gewählt, wobei die Schiebeperiode τ des Schiebe- ... . „ ,. . , .
registers dem Wert 1Ao der Taktperiode T gleich 60 AeMt r), AeM \ AeMt~3r),
gemacht worden ist.
Im Schieberegister 3 wird das in der Fig. 2a . AeMt~Ar\ Aejiuit"5'] ΑοΜ'~6τ).
angegebene Impulsmuster in den aufeinanderfolgenden Schieberegisterelemeritenjeweils um eine Schiebe- Uber die betreffenden Dämpfungsnetzwerke 11,12,
Periode r gleich T verschoben und über die 65 13,14,15,16 17, deren Übertragungsfaktoren, wie
10 im vorstehenden angegeben ist, je zwei und zwei
aufeinanderfolgenden Dämpfungsnetzwerke mit den gleichgemacht worden sihd und C3, C2, C1, C0, Cu C2
dazugehörenden Ubertragungsfaktoren der Zusam- bzw. C3 betragen, wird diese Spektrumkomponente
der Zusammenfügungsvorrichtung 18 zugeführt und liefert auf diese Weise ein Ausgangssignal:
C3 A Cjlot +C2Ac Mt~T>
+ ClAs iaM~2T) + C0 A εΜί~3τ)+ C 1Aejrui'^ + C2At Μ'-5τ) +C iAe Μ'~6τ) (2)
Eine willkürliche Komponente Aejat im Frequenzspektrum
der dem Schieberegister 3 zugeführten Impulse liefert ein Ausgangssignal nach der Formel (2),
so daß für den Ubertragungsfaktor φ (ω) des Filters gilt:
φ (ω) = C3+ C 2e~imr + ClCT2im + C 0e~3jm
+ C 1C-**"+ C2e-Si"n+ C3 e-6*".
+ C 1C-**"+ C2e-Si"n+ C3 e-6*".
Zusammenfiigung der Glieder mit gleichen Ubertragungsfaktoren ergibt
Ψ(ω) = C3 (1 + e-6i"'T) + C2(e"M + e"SM)
+ C1 (eT2Jm+ tT**") + C 0e~3jm
+ C1 (eT2Jm+ tT**") + C 0e~3jm
Ψ (ω) = C3 e^'"'1 (e3·*" + e~3j"'T)
+ C 2e~3'",T (e2im + e'2jm)
+ C 1C3jmt (e+jm + (Tim)
+ Qe-3*" (4)
+ C 2e~3'",T (e2im + e'2jm)
+ C 1C3jmt (e+jm + (Tim)
+ Qe-3*" (4)
und somit
ψ (ω) = (2 C3 cos 3 tor + 2 C2 cos 2 cor
+ 2 C1 cos ωτ
+ eye"3*-1. (5)
+ 2 C1 cos ωτ
+ eye"3*-1. (5)
Die Formel (5) stellt die Ubertragungskurve der Vorrichtung der Fig. 1 dar, deren Amplituden-Frequenz-Kurve
durch
ψ(ω) = 2 C3 COS 3 ωτ + 2 C 2COS 2 cur
+ 2 C1 cos ωτ + C0
dargestellt wird, wobei die Phasen-Frequenz-Kurve einen genau linearen Verlauf zeigt, da ja aus dem
Faktor e~?Ja" hervorgeht, daß die Phase genau linear verläuft mit der Frequenz der Komponenten im
Spektrum der der Vorrichtung zugeführten zweiwertigen Impulssignale. Bei der Änderung der Ubertragungsfaktoren
C3, C2, C1, C0 ändert sich die Form
der Amplituden-Frequenz-Kurve, die lineare Phasen-Frequenz-Kurve wird dabei jedoch nicht beeinflußt,
d. h., daß Anwendung der erfindungsgemäßen Maßnahmen den sehr bemerkenswerten Effekt ergibt,
daß unter Beibehaltung einer linearen Phasen-Frequenz-Kurve durch geeignete Wahl der Ubertragungsfaktoren
C3, C2, C1, C0 eine willkürliche Amplituden-Frequenz-Kurve
ψ (ω) verwirklicht werden kann.
Ohne weiteres können die vorhergehenden Betrachtungen auf ein Schieberegister 3 mit einer willkürlichen
Anzahl von Schieberegisterelementen erweitert werden, wobei dann die Amplituden-Frequenz-Kurve
die Form hat:
JV
ψ (ω) = C0 +2 2 Ck cos k(OT (6)
ι
ι
und die Phasen-Frequenz-Kurve einen genau linearen Verlauf zeigt.
Somit erscheint fur die Form der Amplituden-Frequenz-Kurve eine in den Gliedern C kCoskwr entwickelte Fourierreihe, deren Periodizität Ω durch die Beziehung
Somit erscheint fur die Form der Amplituden-Frequenz-Kurve eine in den Gliedern C kCoskwr entwickelte Fourierreihe, deren Periodizität Ω durch die Beziehung
Ωτ = 2 π (7)
gegeben wird.
Zur Erzielung einer bestimmten Amplituden-Frequenz-Kurve lassen sich die Faktoren Ck in der
Fourierentwicklung auf mathematischem Wege auf einfache Weise errechnen. Wenn man z. B. eine
bestimmte Amplituden-Frequenz-Kurve ψ (ω) wünscht,
dann gilt für die Faktoren Ck:
Ck = —
\ ψ (ω) COS fecuT dco . (8)
Dadurch, daß die Faktoren Ck bekannt sind, ist die Form der Amplituden-Frequenz-Kurve völlig
bestimmt, hier muß aber noch näher auf das periodische Verhalten der Glieder C^cosfecor in der Fourierentwicklung
eingegangen werden, alle Glieder Ck cos fecuT nehmen nämlich jeweils nach der Periodizität
Ω denselben Wert an, was zur Folge hat, daß sich die Amplituden-Frequenz-Kurve mit der Periodizität
Ω wiederholt, wie in der Amplituden-Frequenz-Kurve der F i g. 3 detaillierter dargestellt ist. Wenn man
z. B. ein Tiefpaßfilter mit dem durch die Kurve c angegebenen Durchlaßbereich wünscht, dann wiederholt
sich der Durchlaßbereich jeweils über einen Frequenzabstand gleich der Periodizität Ω, und auf
diese Weise entstehen die durch die Kurven d und e dargestellten zusätzlichen Durchlaßbereiche, deren
Zentren jeweils in einem Frequenzabstand Ω voneinander liegen. Es sind also diese zusätzlichen Durchlaßbereiche
d, e, innerhalb welcher die Frequenzkomponenten der stufenförmigen Kurve b der Fig. 2c
liegen.
Für die Praxis sind diese zusätzlichen Durchlaßbereiche d, e nicht störend, da bei genügend großem
Wert der Periodizität Ω oder, was nach der Formel (7) auf dasselbe herauskommt, bei genügend kleinem
Wert der Schiebeperiode τ der Frequenzabstand zwischen dem erwünschten Durchlaßbereich c und
den nachfolgenden zusätzlichen Durchlaßbereichen d, e, genügend groß gemacht werden kann, wodurch
diese zusätzlichen Durchlaßbereiche d, e durch das besonders einfache Sperrfilter 19 am Ausgang der
Zusammenfügungsvorrichtung 18 unterdrückt werden können, ohne daß dabei die Amplituden-Frequenz-Kurve
und die lineare Phasen-Frequenz-Kurve im erwünschten Durchlaßbereich c auf irgendeine Weise
beeinflußt werden. Es wurde z. B. in dem an Hand der Zeitdiagramme der Fig. 2 besprochenen praktischen
Ausführungsbeispiel die Periodizität Ω IOmal größer gemacht als die Grenzfrequenz o>0 des erwünschten
Durchlaßbefeiches c, wobei das Sperrfilter 19 durch einen Reihenwiderstand und einen
Querkondensator gebildet wird.
Bevor näher auf das an Hand der Fi g. 2 erläuterte praktische Ausführungsbeispiel eingegangen wird, wird
in F i g. 4 eine detailliertere Ausfuhrungsform der in F i g. 1 angegebenen Vorrichtung besprochen,
wobei in der F i g. 1 entsprechende Elemente mit den' gleichen Bezugszeichen angedeutet sind.
In dieser Vorrichtung wird die Zusammenfügungsvorrichtung durch einen Widerstand 20 gebildet,
und die Enden der Schieberegisterelemente 4,5, 6, 7,8,9 sind an die durch den Widerstand 20 gebildete
Zusammenfügungsvorrichtung über die einstellbaren Dämpfungswiderstände 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27 angeschlossen,
die zusammen mit dem Widerstand 20 der Zusammenfügungsvorrichtung die einstellbaren
Dämpfungsnetzwerke bilden. Wenn die Größe eines der Dämpfungswiderstände Rk und die Größe des
Widerstandes r der Zusammenfügungsvorrichtung 20 viel kleiner ist als R8, dann ist der Ubertragungsfaktor
-5-, da ja der betreffende einstellbare Dämpfungs- Kk
widerstand Rk und der Widerstand 20 der Zusammenfügungsvorrichtung
zusammen einen Spannungsteiler bilden.
Zugleich sind an den Enden der Schieberegisterelemente 4, 5, 6, 7, 8, 9 Phasen-Umkehrstufen 28, 29,
30, 31, 32, 33, 34 angebracht, wodurch den Schiebe- ' registerelementen 4, 5, 6, 7, 8, 9 phaseninvertierte
Impulssignale entnommen werden können, was zur Verwirklichung von negativen Faktoren Ck in der
Fourierentwicklung nach Formel (8) von Bedeutung ist, nämlich beim Entwerfen eines Filters mit einer
gewissen Amplituden-Frequenz-Kurve können einige Faktoren Ck in der Fourierentwicklung einen negativen
Wert aufweisen.
Anwendung dieser Maßnahme ergibt'eine wesentliehe Erweiterung der Anwendungsmöglichkeiten;
wenn man nämlich die Ubertragungsfaktoren, die zu den Dämpfungswiderständen 21, 22, 23, 24, 25, 26,
27 gehören, ausgehend von den äußeren Schieberegisterelementen 4,9, je zwei und zwei gleichmacht,
und diese Ubertragungsfaktoren betragen, wie bei Fig. 1, C3, C2 bzw. C1, und wenn man weiter die
zum Dämpfungswiderstand 24 gehörenden Ubertragungsfaktoren C0 .gleich Null macht, jedoch im
Gegensatz zu der Ausführung in Fig. 1 den Dämpfungswiderständen 21,22, 23 das phaseninvertierte
Impulssignal zuführt, dann kann auf die im vorstehenden angegebene Weise für die Ubertragungskurve
des Netzwerkes geschrieben werden:
Wiederum lassen sich die vorhergehenden Betrachtungen auf eine willkürliche Anzahl von Schieberegisterelementen
erweitern, wobei die Amplituden-Frequenz-Kurve durch eine in Sinusgliedern entwikkelte
Fourierreihe dargestellt wird:
ψ (co) 2 Ck sin kcoT 1
mit einer Periodizität Ω, die gegeben wird durch die Beziehung
Ωτ — 2 π , bei der für die Faktoren Ck gilt:
1 °
(to) sin fccüT dw
Ebenso wie bei der Ausführungsform der F i g. 1 zeigt auch hier die Phasen-Frequenz-Kurve einen
linearen Verlauf, sie ist jedoch in bezug auf die der
F i g. 1 um -|- phasenverschoben.
An dieser Stelle wird der Vollständigkeit halber noch bemerkt, daß zur Erhaltung der phaseninvertierten
Impulssignale die Anwendung von gesonderten Phasen-Urnkehrstufen 28, 29, 30, 31. 32, 33, 34 entbehrt
werden kann, diese phaseninvertierten Impulssignale können nämlich direkt den Schieberegisterelementen
4, 5, 6, 7, 8, 9 entnommen werden, da bei der Ausbildung der Schieberegisterelemente 4, 5, 6, 7,
8,9 durch bistabile Kippschaltungen die phaseninvertierten Impulssignale ebenfalls an diesen bistabilen
Kippschaltungen auftreten.
Weiter wird bemerkt, daß zur Erhaltung einer in Sinusgliedern entwickelten Frequenzkurve, statt die
phaseninvertierten Impulssignale den Widerständen 21,22,23 zuzuführen, diese ebenfalls den Widerständen
25, 26, 27 zugeführt werden können.
Nun wird an Hand der F i g. 5 bis 7 auf die Bauweise des bereits in Fig. 2 angegebenen Tiefpaßfilters
mit cosinusförmiger Durchlaßkurve mit einer Grenzfrequenz ω0 eingegangen, welcher Durchlaßbereich
in Fi g. 5 durch die gestrichelte Kurve / angegeben ist. Mathematisch kann der durch die gestrichelte
Kurve/ angegebene Durchlaßbereich geschrieben werden als
<f (co) = C3 (e - e ) e
,3/Vir
+ C2
(e2j,u
+ Qie
50 ψ (co) = cos
co0
e~2>,r) e~y'"T
—Jt'lt
) e'
-3/wT
55
q (co) = (2 C3 sin 3 wt + 2 C2 sin 2 cot
+ 2C 1sincoT);e-3-'w. 6q
Die Ubertragungskurve zeigt somit eine in Sinusgliedern entwickelte Amplituden-Frequenz-Kurve ψ («)
. und eine lineare Phasenkurve, die gemäß dem Phasenfaktor je"3Jm die merkwürdige Eigenschaft hat, daß
sie eine Phasenverschiebung von ~ in bezug auf die
lineare Phasenkurve des in F i g. 1 angegebenen Filters zeigt.
unter den Bedingungen, daß für Frequenzwerte außerhalb des Durchlaßbereiches, also für co
> co0, die Funktion φ (co) verläuft, wie in Fi g. 3 angegeben ist.
Entsprechend der vorstehenden Erläuterung kann für die Durchlaßkurve / in der Fourierentwicklung
geschrieben werden:
.
N
C0 + Σ 2 Ck cos fecoT, 1
deren Faktoren Ck gegeben sind durch: 1 f
Ck = ~ I ψ (ro) cos kiOT dw .
0
Um dafür zu sorgen, daß der Frequenzabstand zwischen dem erwünschten Durchlaßbereich / und
den zusätzlichen Durchlaßbereichen einen genügend großen Wert hat, ist entsprechend der Erläuterung
bei Fig. 3 das Verhältnis zwischen der Grenzfrequenz W0 und der Periodizität Ω genügend groß
gemacht, so ist z. B. — ™.
Mit diesem Verhältnis sind die Faktoren Ck in der Fourierentwicklung und somit auch die Dämpfungswiderstände 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27 ganz bestimmt,
insbesondere findet man für diese Faktoren Ck die bereits bei der Erläuterung der Fig. 2 erwähnten
Werte
cos k -j-
Ck = X5 π (1 - 9,16 1?) '
Um die Amplituden-Frequenz-Kurve vollkommen festzulegen, ist noch eine Bedingung notwendig, es wird nämlich im angegebenen Ausführungsbeispiel erfordert, daß die Grenzfrequenz o>0 des Durchlaßbereiches gleich der Taktfrequenz io0 = 2nfc oder Oj0 = mc ist. Unter Benutzung der erwähnten Bedingung, daß ~- = -j^j- ist, und der durch Formel (7) angegebenen Beziehung Ωτ = 2 π, findet man für
Um die Amplituden-Frequenz-Kurve vollkommen festzulegen, ist noch eine Bedingung notwendig, es wird nämlich im angegebenen Ausführungsbeispiel erfordert, daß die Grenzfrequenz o>0 des Durchlaßbereiches gleich der Taktfrequenz io0 = 2nfc oder Oj0 = mc ist. Unter Benutzung der erwähnten Bedingung, daß ~- = -j^j- ist, und der durch Formel (7) angegebenen Beziehung Ωτ = 2 π, findet man für
die Schiebeperiode des Schieberegisters 3,
ίο./;
d. h., daß der an den Taktimpulsgenerator angeschlossene Frequenzvervielfacher 10, der den Steuergenerator
des Schieberegisters 3 bildet, einen Frequenzvervielfachungsfaktor 10 haben muß.
Mit den im vorstehenden errechneten Ubertragungsfaktoren der Dämpfungsnetzwerke Ck und dem Wert
der Schiebeperiode τ = -^j- des Schieberegisters kann nun die Amplituden-Frequenz-Kurve ψ (ω) festgelegt
werden. So erhält man bei Anwendung von 14 Schieberegisterelementen und 15 Dämpfungsnetzwerken
die in F i g. 5 durch die Kurve g angegebene Amplituden-Frequenz-Kurve. Wird also das in F i g. 2 a
angegebene Impulsrnuster dem erhaltenen Filter mit der durch die Kurve g in Fi g. 5 angegebenen Amplituden-Frequenz-Kurve
und einer linearen Phasen-Frequenz-Kurve zugeführt, so gibt das umhüllende Signal a in Fi g. 2c das Ausgangssignal wieder, das
praktisch dem Ausgangssignal eines idealen Tiefpaßfilters ohne Phasenfehler und mit einer cosinusförmigen
Durchlaßkurve bis zur Taktfrequenz o>0 entspricht.
Ohne weiteres kann die Amplituden-Frequenz-Kurve ψ (ω) bei Vergrößerung der Anzahl der Schieberegisterelemente
und Dämpfungsnetzwerke festgelegt werden; so gibt z. B. die Kurve h in F i g. 6 die Amplituden-Frequenz-Kurve
bei 24 Schieberegisterelementen und 25 Dämpfungsnetzwerken wieder, wobei die gestrichelte Kurve /, wie in Fig. 5, die ideale
kosinusförmige Durchlaßkurve darstellt.
Um den Einfluß der Vergrößerung der Anzahl von Schieberegisterelementen und Dämpfungsnetzwerken
deutlicher darzustellen, sind in Fi g. 7 die durch die Kurven f,g,h in Fi g. 5 und 6 angegebenen Frequenzkurven
in F i g. 7 in den entsprechenden Kurven i, j, k der in db gemessenen Dämpfung-Frequenz-Kurven
angegeben, wobei die in der Amplituden-Frequenz-Kurve ψ (ω) ausgedrückte Dämpfung-Frequenz-Kurve
durch die Formel — 20 log ψ (ω) gegeben wird. Aus den Kurven i,j, k in F ig. 7 geht hervor,
daß durch Vergrößerung der Anzahl Schieberegisterelemente und Dämpfungsnetzwerke zusammen mit
einer besseren Annäherung an die erwünschte Dämpfungs-Frequenz-Kurve i zugleich die außerhalb der
Grenzfrequenz ω0 des Durchlaßbereiches liegenden Durchlaßkeulen k nach höheren Dämpfungsbereichen
verschoben werden.
Wie im vorstehenden bereits erläutert wurde, 'ist es für die Konstruktion eines konkreten erfindungsgemäßen
Filters notwendig, die zwei nachstehenden Daten zu kennen, nämlich an erster Stelle die Ubertragungsfaktoren
Ck der Dämpfungsnetzwerke, mit denen die Form der Amplituden-Frequenz-Kurve
ganz bestimmt ist, z. B. im angegebenen Ausführungsbeispiel die kosinusförmige Filterkurve, und an zweiter
Stelle die Schiebeperiode τ in Abhängigkeit von der Taktfrequenz mc, mit der im angegebenen Ausführungsbeispiel
die Grenzfrequenz bestimmt wurde,
z. B. bei einer Schiebeperiode τ =To^war die Grenzfrequenz des Filters gleich der Taktfrequenz. Wird
die Schiebeperiode geändert, so ändert sich dadurch unter Beibehaltung der Form der Amplituden-Frequenz-Kurve
und der linearen Phasenkurve ebenfalls die Grenzfrequenz.
Führt man der Vorrichtung der Fig. 1 oder 4 z. B. Impulse mit einer anderen Taktfrequenz mb zu, hält jedoch der Vervielfachungsfaktor des Frequenzvervielfachers 10 gleich 10, so wird dadurch die Grenzfrequenz des Filters der Taktfrequenz folgen und gleich der geänderten Taktfrequenz wb bleiben. Ändert sich also die Taktfrequenz von 2000 nach 100 Hz, so ändert sich auch die Grenzfrequenz von ,.2000 nach 100 Hz.
Führt man der Vorrichtung der Fig. 1 oder 4 z. B. Impulse mit einer anderen Taktfrequenz mb zu, hält jedoch der Vervielfachungsfaktor des Frequenzvervielfachers 10 gleich 10, so wird dadurch die Grenzfrequenz des Filters der Taktfrequenz folgen und gleich der geänderten Taktfrequenz wb bleiben. Ändert sich also die Taktfrequenz von 2000 nach 100 Hz, so ändert sich auch die Grenzfrequenz von ,.2000 nach 100 Hz.
Ändert man dagegen in der Vorrichtung der F i g. 1 oder 4 bei gleichbleibender Taktfrequenz o>c den
Vervielfachungsfaktor des Frequenzvervielfachers 10, so wird dabei die Grenzfrequenz in bezug auf die
Taktfrequenz variieren; macht man z. B. den Frequenzvervielfacher 10 einstellbar, und ändert man den
Vervielfachungsfaktor von 10 in 5, so ändert sich die Grenzfrequenz des Filters von der Taktfrequenz zur
halben Taktfrequenz.
Zusammen mit dem übersichtlichen Aufbau des erfindungsgemäßen Filters, bei dem willkürliche Amplituden-Frequenz-Kurven
bei linearen Phasen-Frequenz-Kurven erzielt werden können, unterscheidet sich das angegebene Filter durch seine besonders
einfache Einstellbarkeit, wobei unter Beibehaltung der Form der Amplituden-Frequenz-Kurve und der
linearen Phasen-Frequenz-Kurve das Filter der betreffenden Verwendung angepaßt werden kann. Der
neue Entwurf des erfindungsgemäßen Filters hat zur Folge, daß jetzt für zweiwertige Impulssignale Filter
entworfen werden können, die bisher zu unmöglichen Konstruktionen geführt haben, wobei als Beispiel
ein Tiefpaßfilter mit kosinusfbrmiger Filterkurve und linearer Phasen-Frequenz-Kurve erwähnt wird, dessen
Grenzfrequenz zwischen mehreren MHz und einigen Zehnteln Hz einstellbar sein muß.
Wenn man dabei bedenkt, daß mit dem erfindungsgemäßen Filter willkürliche Ubertragungskurven und somit außer Tiefpaßfiltern auch Filter eines anderen Typs erhalten werden, z. B. Hochpaßfilter, Sperrfilter, Bandfilter, Kammfilter usw., dann kann hier zweifellos behauptet werden, daß durch Anwendung der erfindungsgemäßen Maßnahmen neue technische Gebiete erschlossen werden.
Wenn man dabei bedenkt, daß mit dem erfindungsgemäßen Filter willkürliche Ubertragungskurven und somit außer Tiefpaßfiltern auch Filter eines anderen Typs erhalten werden, z. B. Hochpaßfilter, Sperrfilter, Bandfilter, Kammfilter usw., dann kann hier zweifellos behauptet werden, daß durch Anwendung der erfindungsgemäßen Maßnahmen neue technische Gebiete erschlossen werden.
F i g. 8 zeigt eine Variante einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, in der der Fig. 4 entsprechende Ele-
«09 597/40
mente mit den gleichen Bezugszeichen angedeutet sind.
Diese Vorrichtung unterscheidet sich von der in Fi g. 4 angegebenen Vorrichtung in der Ausbildung
des Schieberegisters 3; das Schieberegister 3 besteht hier nämlich aus in Parallelschaltung liegenden
Schieberegisterelementen 35, 36, 37, 38, 39, 40, welche die ihnen zugeführten Impulssignale über Zeitabstände,
die voneinander um die Schiebeperiode τ ver- und 27 einer durch einen Widerstand 20 gebildeten
Zusammenfügungsvorrichtung zugeführt, und an den Ausgang der Zusammenfügungsvorrichtung ist ein
Sperrfilter 19 angeschlossen. Ausgehend von den Enden des Schieberegisters 3 sind die Dämpfungswiderstände 21, 27; 22, 26; 23, 25 je zwei und zwei
gleichgemacht, und es werden hier jeweils den gegenseitig gleichen Dämpfungswiderständen 21,27; 22,26;
23,25 Impulssignale gleicher Polarität zugeführt,
schieden sind, verschieben. Dabei sind die Schiebe- io wodurch, wie im vorstehenden erläutert wurde, eine
registerelemente 35, 36,37,38, 39, 40 wiederum über die Dämpfungs wider stände 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27
mit einer durch einen Widerstand 20 gebildeten Zusammenfügungsvorrichtung verbunden, der über
ein Sperrfilter 19 das Ausgangssignal der Vorrichtung entnommen wird. Es können gegebenenfalls auch
Phasenumkehrstufen an die Schieberegisterelemente 35, 36, 37, 38, 39, 40 angeschlossen werden, welche
Phasenumkehrstufen hier jedoch der Übersichtlichkeit halber weggelassen sind.
Ubertragungskurve erhalten wird mit einer in Kosinusgliedern entwickelten Frequenzkurve der Form
It
ψ (ω) = C0 +Σ 2 Ck cos kmx
und einer linearen Phasen-Frequenz-Kurve.
In der angegebenen Vorrichtung sind die Schieberegisterelemente 4,5, 6, 7,8, 9 auch über eine zweite
Reihe von Dämpfungswiderständen 41,42,43,44,45, 46,47 an eine durch einen Widerstand 48 gebildete
Auf völlig entsprechende Weise wie im vorstehenden Zusammenfügungsvorrichtung angeschlossen, der ein
erläutert wurde, können hier durch geeignete Bernes- Sperrfilter 49 folgt. Auch bei dieser zweiten Reihe
sung der Dämpfungswiderstände 21, 22, 23,24, 25, 26, von Dämpfungswiderständen 41,42,43,44,45,46 und
27 willkürliche Übertragungskurven erzeugt werden. 47 sind, ausgehend von den Enden des Schiebein
der Ausführung werden jedoch die in Fig. 1 25 registers 3, die Dämpfungswiderstände 41,47; 42,46;
und 4 angegebenen Vorrichtungen bevorzugt, da 43,45 je zwei und zwei gleichgemacht, es werden
hier in bedeutendem Maße an der Anzahl der zusammenstellenden Teile gespart wird. Die Schieberegisterelemente
für zweiwertige Impulssignale lassen
hier jedoch den gegenseitig gleichen Dämpfungswiderständen 41,47; 42,46; 43,45 Impulssignale
einer entgegengesetzten Polarität zugeführt, wodurch,
sich besonders einfach ausbilden, und zwar wie 30 wie im vorstehenden erläutert wurde, eine Uber-
z. B. bereits im vorstehenden erwähnt wurde, durch den Gebrauch von mit Widerständen und Kondensatoren
zusammengestellten bistabilen Kippschaltungen, welche Ausbildung besonders für integrierten
Aufbau im festen Stoff (»integrated circuit«) geeignet ist, wodurch die erfindungsgemäße Vorrichtung in
einen Raum von wenigen Kubikzentimetern untergebracht werden kann. Es können gegebenenfalls
auch die Dämpfungsnetzwerke im festen Stoff integriert ausgebildet werden.
F i g. 9 zeigt eine besonders elegante Anwendung des erfindungsgemäßen Filters, und zwar zur Ubertragung
von zweiwertigen Impulsen mittels einer Einseitenbandmodulation, auf eine Weise, wie bereits
in einer Patentanmeldung vorgeschlagen wurde, wobei jedoch die Erzeugung des Einseitenbandsignals auf
andere Weise erfolgt. Für diese Anwendung wurde eine sinusförmige Frequenzkurve der in Fig. 10
angegebenen Form erfordert, bei der also das Gleichtragungskurve erhalten wird mit einer in Sinusgliedern
entwickelten Amplituden-Frequenz-Kurve der Form „
Ψ (°>) — Σ 2 Ck sin kiox,
1
wobei die Phasen-Frequenz-Kurve einen linearen Verlauf zeigt.
Bei geeigneter Bemessung der Dämpfungswiderstände 21, 27; 41,47 und der Schiebeperiode τ werden
hier sowohl für die in Sinusgliedern als für die in Kosinusgliedern entwickelte Amplituden-Frequenz-Kurve
der idealen Amplituden-Frequenz-Kurve in Fig. 10 entsprechende Amplituden-Frequenz-Kurven
erhalten.
Wird also dem Schieberegister 3 ein Impulssignal zugeführt, dann werden den Sperrfiltern 19,49 je
ein Impulssignal entnommen, die beide die in Fig. 10 angegebene Amplituden-Frequenz-Kurve durchlaufen
haben, jedoch in Bezug aufeinander eine Phasen-
stromglied unterdrückt ist und die obere Grenzfre- 50 ^eu uuj
„„«,Λ._ ,w Tattfiw,™™ «,t««ri,*t ^ShnnA verschiebung von erfahren haben, da,
quenz ω0 der Taktfrequenz entspricht, während die Phasenkurve einen genau linearen Verlauf haben
muß.
Bei dieser Vorrichtung werden wie im vorstehenden die von einem Impulsgeber 1 herrührenden zweiwertigen
Impulse, deren Auftrittszeitpunkte durch eine feste Taktfrequenz bestimmt werden, einem
Schieberegister 3 mit Schieberegisterelementen 4,5, 6, 7,8, 9 zugeführt, wobei der Steuergenerator des
wie im vorstehenden erläutert wurde, die beiden Ubertragungskurven eine Phasenverschiebung von γ zeigen.
Für Einseitenbandmodulation können diese den
Sperrfiltern 19,49 entnommenen um
phasenverschobenen Ausgangssignale mit Vorteil gebraucht werden, wozu sie zwei Gegentaktmodulatoren 50,51,
Schieberegisters 3 durch einen an einen Taktimpuls- 60 insbesondere Ringmodulatoren, zugeführt werden,
generator angeschlossenen Frequenzvervielfacher 10 denen zugleich unter Benutzung eines phasenver-
gebildet wird. An die Schieberegisterelemente 4, , . , , xγ . , _~ ' ... π
5,6,7,8,9 sind auch die Phasenumkehrstufen 28, schiebenden Netzwerkes 52 die gegenseitig um y
29, 30, 31,32, 33 und 34 angeschlossen. phasen verschobenen Trägerwellenschwingungen eines
Zur Erhaltung der in Fig. 10 angegebenen Fre- 65 gemeinschaftlichen Trägerwellenoszillators 53 zuge-
quenzkurven werden den Schieberegisterelementen führt, werden. Fügt man die Ausgangssignale beider
4,5, 6,7,8 und 9 entnommene zweiwertige Impulse Gegentaktmodulatoren 50,51 in einer Zusammen-
über die Dämpfungswiderstände 21, 22, 23, 24, 25, 26 fügungsvorrichtung 54 zusammen, dann fällt dabei
Claims (16)
1. Filter für zweiwertige Impulssignale, die einem gesonderten Impulsgeber entnommen werden, d adurch
gekennzeichnet, daß das Filter mit einem mit dem gesonderten Impulsgeber verbundenen
Schieberegister mit einer Anzahl von Schieberegisterelementen versehen ist, deren Inhalt
durch einen an das Schieberegister angeschlossenen Steuergenerator mit einer Schiebeperiode, die
kleiner ist als die minimale Dauer eines dem gesonderten Impulsgeber entnommenen Impulses,
verschoben wird, wobei die Elemente des Schieberegisters über Dämpfungsnetzwerke an eine Zusammenfügungsvorrichtung
angeschlossen sind, welche die in den Schieberegisterelementen jeweils über einen Zeitabstand, der kleiner ist als die
minimale Dauer eines Impulses, verschobenen Impulssignale zusammenfügt.
2. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieberegisterelemente in Reihenschaltung
liegen.
3. Filter nach Anspruch 1 oder 2 für Impulssignale, deren Auftrittszeitpunkte durch eine feste
Taktfrequenz eines Taktimpulsgenerators markiert
werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuergenerator des Schieberegisters durch einen an
den Taktimpulsgenerator angeschlossenen Frequenzvervielfacher gebildet wird.
4. Filter nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuergenerator des
Schieberegisters in der Frequenz einstellbar ist.
5. Filter nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der an den Taktimpulsgenerator
angeschlossene Frequenzvervielfacher einstellbar ist.
6. Filter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die an die
Schieberegisterelemente angeschlossenen Dämpfungsnetzwerke einstellbar sind.
7. Filter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sperrfilter
an die Zusammenfügungsvorrichtung angeschlossen ist, der die zusätzlichen Durchlaßbereiche
unterdrückt.
8. Filter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammenfügungsvorrichtung
durch einen Widerstand gebildet wird und die Schieberegisterelemente über Dämpfungswiderstände mit der durch den
Widerstand gebildeten Zusammenfügungsvorrichtung verbunden sind.
9. Filter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch
Phasenumkehrstufen den Schieberegisterelementen phasenumgekehrte Impulssignale entnommen werden.
10. Filter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungsnetzwerke, ausgehend von den Enden des
Schieberegisters, je zwei und zwei gleichgemacht sind.
11. Filter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß den gegenseitig gleichen Dämpfungsnetzwerken Impulssignale gleicher Polarität zugeführt
werden.
12. Filter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß den gegenseitig gleichen Dämpfungsnetzwerken Impulssignale entgegengesetzter Polarität
zugeführt werden.
13. Filter nach einem der vorstehenden Ansprüche, das geeignet ist zur Erzeugung von
Einseitenbandsignalen, dadurch gekennzeichnet, daß an die Schieberegisterelemente zwei Reihen
von Dämpfungsnetzwerken- angeschlossen sind, die mit gesonderten Zusammenfugungsvorrichtungen
verbunden sind, wobei von der ersten Reihe die Dämpfungsnetzwerke, ausgehend von
den Enden des Schieberegisters, je zwei und zwei gleichgemacht sind, und den gegenseitig gleichen
Dämpfungsnetzwerken Impulssignale gleicher Polarität zugeführt werden, und von der zweiten
Reihe die Dämpfungsnetzwerke, ausgehend von den Enden des Schieberegisters, wiederum je
zwei und zwei gleichgemacht sind, jedoch den gegenseitiggleichenDämpfungsnetzwerken Impulssignale
entgegengesetzter Polarität zugeführt werden, wobei an den beiden Zusammenfügungsvorrichtungen
durch Bemessung der beiden Reihen von Dämpfungsnetzwerken dieselbe Amplituden-Frequenz-Kurve
erzeugt wird, die das Gleichstromglied unterdrückt.
14. Filter nach Anspruch 13, dadurch gekenn-
zeichnet, daß jede der beiden Zusammenfügungsvorrichtungen an einen Gegentaktmodulator angeschlossen
sind, die von gegeneinander y-phasenverschobenen Trägerwellenschwingungen eines gemeinschaftlichen
Trägerwellenosziilators gespeist werden, wobei die Ausgänge der Gegentaktmodulatoren
an eine Zusammenfiigungsvorrichtung angeschlossen sind.
15. Filter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter
mit einem durch bistabile Kippschaltungen aufgebauten Schieberegister integriert als Festkörperschaltung
ausgebildet ist.
16. Filter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungsnetzwerke
als Festkörperschaltung integriert ausgebildet sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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