DE1275415B - Luftzielbeobachtungsanlage - Google Patents
LuftzielbeobachtungsanlageInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
F41g
Deutsche Kl.: 72 f -15/05
Nummer: 1275415
Aktenzeichen: P 12 75 415.3-15 (A 47968)
Anmeldetag: 23. Dezember 1964
Auslegetag: 14. August 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Luftzielbeobachtungsanlage, bestehend aus einem Zielsuchgerät
zum Bestimmen des Seitenwinkels und der Schrägentfernung des Zieles zum Zielsuchgerät, aus einem
im Abstand vom Zielsuchgerät stehenden Richtgerät mit von einem Seitenrichtmotor bzw. einem Höhenrichtmotor
sowohl sehen- als auch höhenrichtbarem Visier und aus einer automatisch arbeitenden Rechen-
und Steuereinrichtung, der die vom Zielsuchgerät ermittelten Werte für den Seitenwinkel und die Schrägentfernung
zum Ziel, bezogen auf den Standort des Zielsuchgerätes, sowie der Wert für den Stellungsunterschied zwischen dem Zielsuchgerät und dem
Richtgerät als Eingangsgrößen zugeführt werden und die die Richtbewegung des Visiers derart steuert,
daß die Visierlinie des Visiers stets den Vertikalkreis schneidet, der sein Zentrum im Zielsuchgerät, die
vom Zielsuchgerät ermittelte Schrägentfernung zum entdeckten Ziel als Radius und die vom Zielsuchgerät
ermittelte Seitenwinkelrichtung zum entdeckten Ziel hat.
Das Richtgerät wirkt gewöhnlich mit einer oder mehreren Geschützen oder ähnlichen Waffen zusammen,
die auf Grund der vom Richtgerät bestimmten Richtung und der Schrägentfernung zum Ziel auf das
Ziel zwecks dessen Bekämpfung gerichtet werden.
In modernen Anlagen dieser Art besteht das Zielsuchgerät aus einem Aufklärungsradar, dessen Antenne
sich den Horizont herum drehen oder innerhalb eines bestimmten Winkelsektors hin und her
schwenken kann und die ein dünnes, fächerförmiges, auf der schmalen Kante stehendes Strahlungsbündel
aufweist. Die Antenne braucht also nur seitlich gedreht zu werden, um den ganzen nahe liegenden
Luftraum innerhalb des Seitendrehwinkels der Antenne abzutasten. Ein solches Aufklärungsradar wird
alle innerhalb des abgetasteten Luftraumes befindlichen Luftziele entdecken und kann für jedes entdeckte
Ziel den Seitenwinkel und die Schrägentfernung zum Ziel im Verhältnis zum Aufstellungsort
des Radars, aber nicht den Höhenwinkel zum Ziel bestimmen. Das Richtgerät besteht gewöhnlich aus
einem Feuerleitradar, dessen Antenne sowohl seitlich als auch in Höhenrichtung gerichtet werden kann
und ein schmales, kegelförmiges Strahlungsbündel aufweist. Dieses Feuerleitradar kann also sowohl den
Seitenwinkel als auch den Höhenwinkel — im Verhältnis zum Aufstellungsort des Feuerleitradars —
zu einem Ziel bestimmen, auf welches die Radarantenne gerichtet ist. Das Feuerleitradar ist gewöhnlich
auch mit einer Einrichtung zum Bestimmen der Schrägentfernung vom Aufstellungsort des Radars
Luftzielbeobachtungsanlage
Anmelder:
Aktiebolaget Bofors, Bofors (Schweden)
Vertreter:
Dipl.-Chem. Dr. W. Koch, Dr.-Ing. R. Glawe
und Dipl.-Ing. K. Delfs, Patentanwälte,
2000 Hamburg 52, Waitzstr. 12
und Dipl.-Ing. K. Delfs, Patentanwälte,
2000 Hamburg 52, Waitzstr. 12
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing.Ake Hugo Petrus Blomqvist, Karlskoga, (Schweden)
Beanspruchte Priorität:
Schweden vom 15. Januar 1964 (500)
zum Ziel versehen. Die Entfernungsmeßeinheit enthält gewöhnlich Mittel zum Einstellen einer veränderlichen
Schrägentfernung, wobei man z. B. gemäß der gegenseitigen Lage auf dem Radarschirm
zwischen dem Echo vom beobachteten Ziel und einem Symbol für die eingestellte Schrägentfernung
die eingestellte Entfernung ändern kann, bis sie mit der wirklichen Entfernung zum Ziel übereinstimmt.
Feuerleitradars dieser Art sind gewöhnlich mit einer Einrichtung zum selbsttätigen Zielverfolgen eines erfaßten
Zieles versehen. Durch Leitstrahldrehung oder in irgendeiner anderen bekannten Weise können z. B.
zwei Signale erzeugt werden, die die Seitenwinkelabweichung bzw. die Höhenwinkelabweichung zwischen
der vorläufigen Visierrichtung der Antenne und der wahren Richtung zum beobachteten Ziel repräsentieren,
wobei diese Signale Servoantrieben für das Seitenrichten bzw. das Höhenrichten der Antenne als
Steuersignale zugeführt werden. In ähnlicher Weise kann das Radar zum Erzeugen eines Signals eingerichtet
sein, das die Abweichung zwischen der wahren Schrägentfernung zum beobachteten Ziel und der
in der Entfernungsmeßeinheit vorläufig eingestellten Schrägentfernung repräsentiert, wobei dieses Signal
einem Servoantrieb für die Entfernungseinstellmittel
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der Entfernungsmeßeinheit als ein Steuersignal züge- Rechenmaschine, aus den vom Aufklärungsradar beführt
ist. stimmten Werten der Schrägentfemung und des Sei-Aus taktischen und anderen Gründen ist das tenwinkels vom Aufklärungsradar zum gewählten
Feuerleitradar gewöhnlich entfernt vom Aufklärungs- Ziel und den gesondert einzugebenden Werten für
radar aufgestellt, und häufig soll das Aufklärungs- 5 den bekannten Stellungsunterschied zwischen den
radar mehrere Feuerleitradargeräte bedienen, die mit Aufstellungsorten des Aufklärungsradars und des
je einer Flakbatterie zusammenwirken. Das Auf- Feuerleitradars und für den vorläufig eingestellten
klärungsradar gibt, wie es aus dem obigem hervor- Höhenwinkel der Feuerleitradarantenne. Die Rechengeht,
ein Bild von dem abgetasteten Luftraum mit maschine ist dabei gewöhnlich derart eingerichtet,
allen darin vorhandenen Luftzielen. Um ein bestimm- io daß sie gleichzeitig die Schrägentfemung vom Auftes
gewähltes Ziel unter den entdeckten Luftzielen stellungsort des Feuerleitradars zum Schnittpunkt
mittels einer entfernt vom Aufklärungsradar aufge- zwischen der Visierlinie der Feuerleitradarantenne
stellten Flakbatterie unter Feuer nehmen zu können, und dem Vertikalkreis berechnet, wobei die Entmuß
indessen zuerst das zur Batterie gehörende fernungsmeßeinheit des Feuerleitradars in Überein-Feuerleitradar
auf das gewählte Ziel gerichtet wer- 15 Stimmung mit diesem berechneten Wert eingestellt
den. Wie schon erwähnt, gibt das Aufklärungsradar wird.
nur eine Nachricht über die Schrägentfemung und Es hat sich indessen erwiesen, daß eine verhältnis-
den Seitenwinkel zum gewählten Ziel von dem Auf- mäßig große Anzahl von Berechnungen erforderlich
stellungsort des Aufklärungsradars. Dagegen gibt das ist, um von den mittels des Aufklärungsradars be-Aufklärungsradar
keine Nachricht über den Höhen- 20 stimmten Werten für die Schrägentfemung und für
winkel zum gewählten Ziel. Man weiß also nur, daß den Seitenwinkel vom Aufklärungsradar zum gedas
Ziel sich irgendwo auf dem Vertikalkreis be- wählten Ziel, dem bekannten Wert für den Stellungsfindet,
der sein Zentrum im Aufstellungsort des Auf- unterschied der beiden Radargeräte und dem vorklärungsradars
und die vom Aufklärungsradar be- läufig eingestellten Höhenwinkel der Feuerleitradarstimmte
Schrägentfemung zum Ziel als Radius hat as antenne aus den Seitenwinkel der Feuerleitradar-
und dessen Horizontalprojektion mit der vom Auf- antenne und die Schrägentfemung vom Feuerleitklärungsradar
bestimmten Seitenwinkelrichtung vom radar, welche den oben angegebenen Bedingungen
Aufstellungsort des Aufklärungsradars zum Ziel zu- entsprechen, zu berechnen. Folglich wird die eleksammenfällt.
Das Feuerleitradar, das auf das ge- trische Analog-Rechenmaschine, die diese Berechwählte
Ziel gerichtet werden soll, muß also diesen 30 nungen durchführen soll, verhältnismäßig umfassend,
Vertikalkreis abtasten, d. h., die Feuerleitradarantenne raumerfordernd und teuer.
muß gleichzeitig sowohl in Höhenrichtung als auch Aufgabe der Erfindung ist deshalb die Schaffung
seitlich derart gedreht werden, daß die Visierlinie einer Luftzielbeobachtungsanlage der eingangs angeder
Antenne den genannten Vertikalkreis schneidet gebenen Art, in der die Einrichtung zum selbsttätigen
und sich derart bewegt, daß der Schnittpunkt sich 35 Zuweisen eines Zieles vom Zielsuchgerät an das
entlang dem Vertikalkreis bewegt, bis die Antenne Richtgerät einfacher, kleiner und billiger ist als in
auf das gewünschte Ziel gerichtet wird. Da das der bekannten Anlage. /
Feuerleitradar üblicherweise derart eingerichtet ist, Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß
daß es ein Ziel nur dann auffassen kann, wenn das ein zwischen bestimmten Grenzen beliebig veränder-Ziel
nahe der in der Entfernungsmeßeinheit des 40 licher Wert für den Höhenwinkel — bezogen auf den
Feuerleitradars eingestellten Schrägentfemung liegt, Standort des Zielsuchgerätes — der Rechen- und
muß die eingestellte Entfernung gleichzeitig mit dem Steuereinrichtung zusätzlich als Eingangsgröße zuge-Seiten-
und Höhenrichten der Radarantenne auch führt wird und die Rechen- und Steuereinrichtung
ununterbrochen geändert werden, so daß sie der derart ausgebildet ist, daß sie fortlaufend sowohl den
Schrägentfemung vom Feuerleitradar zum Schnitt- 45 Seitenwinkel als auch den Höhenwinkel — bezogen
punkt zwischen der Visierlinie der Feuerleitradar- auf den Standort des Richtgerätes ■— zu demjenigen
antenne und dem erwähnten Vertikalkreis entspricht. Punkt auf dem Vertikalkreis berechnet, der dem vor-Durch
dieses Abtasten des Vertikalkreises, auf dem läufig der Rechen- und Steuereinrichtung als Eindas
gewählte Ziel liegt, wird das Feuerleitradar das gangsgröße zugeführten Wert für den Höhenwinkel
gewählte Ziel auffassen und dann eine Seiten- und 50 am Zielsuchgerät entspricht, und Steuersignale ent-Höhenrichtung
sowie eine Entfernungseinstellung sprechend dem berechneten Seitenwinkel bzw. dem
haben, die der Seiten- und Höhenrichtung bzw. der berechneten Höhenwinkel erzeugt, die dem Seiten-Schrägentfernung
vom Aufstellungsort des Feuer- richtmotor bzw. dem Höhenrichtmotor des Visiers leitradars zum gewählten Ziel annähernd entspre- zugeführt werden.
chen, weshalb das Feuerleitradar danach auf das 55 Es ist eine beträchtlich kleinere Anzahl von Beselbsttätige
Zielfolgen in der schon beschriebenen Rechnungen erforderlich, falls man nicht wie bei der
Weise umgeschaltet werden kann. . bekannten Anlage den Höhenwinkel der Feuerleit-
Für dieses Zuweisen eines vom Aufklärungsradar radarantenne beliebig verändert und auf Grund des
entdeckten und gewählten Zieles an ein_Peüerleit- vorläufig eingestellten Wertes dieses Höhenwinkels,
radar ist es bekannt, den Höhenwinkel der Feuerleit- 60 der mittels des Aufklärungsradars bestimmten Werte
radarantenne kontinuierlich, z. B. von 0 bis 90°, zu für den Seitenwinkel und für die Schrägentfemung
ändern und gleichzeitig den Seitenwinkel der Feuer- vom Aufklärungsradar zum gewählten Ziel und des
leitradarantenne selbsttätig zu berechnen und einzu- bekannten Stellungsunterschieds der beiden Radarstellen,
den die Feuerleitradarantenne einnehmen geräte den Seitenwinkel und die Schrägentfemung
muß, damit ihre Visierlinie den Vertikalkreis schnei- 65 vom Feuerleitradar zu dem Vertikalkreis berechnet,
den soll, auf dem das gewählte Ziel sich befindet. auf dem das gesuchte Ziel liegt, sondern statt dessen
Die Berechnung erfolgt mittels einer Rechen- einen beliebigen Wert für den Höhenwinkel am Aufmaschine,
vorzugsweise einer elektrischen Analog- klärungsradar in dem genannten Vertikalkreis wählt
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und auf Grund dieses Wertes mittels der von dem Radar entdeckten Ziel M repräsentieren. Das Auf-Aufklärungsradar
bestimmten Werte für die Schräg- klärungsradar gibt also nur die Nachricht, daß das
entfernung und für den Seitenwinkel vom Aufklä- entdeckte Ziel M irgendwo auf einem Vertikalkreis C
rungsradar zum gewählten Ziel und des bekannten liegt, der sein Zentrum im Aufstellungsort des Auf-Stellungsunterschieds
sowohl den Seitenwinkel als 5 klärangsradars und die Schrägentfernung Al0 vom
auch den Höhenwinkel sowie die Schrägentfernung Aufklärangsradar zum Ziel M als Radius hat und
vom Feuerleitradar zu dem Punkt im Raum berech- dessen Horizontalprojektion mit der Seitenwinkelnet,
der von dem vorläufig gewählten Wert für den richtung Sv0 vom Aufklärangsradar zum Ziel M zu-Höhenwinkel
am Aufklärangsradar und den vom sammenfällt.
Aufklärangsradar bestimmten Werten für die Schräg- i° Die Anlage enthält weiter ein Feuerleitradar ER
entfernung und für den Seitenwinkel vom Aufklä- mit einer Radarantenne 5, die ein schmales, kegelrungsradar
zu dem gewählten Ziel bestimmt ist und förmiges Strahlungsbündel 6 aufweist und die sowohl
der also auf demselben Vertikalkreis wie das ge- in Höhenrichtung als auch seitlich gerichtet werden
wählte Ziel liegt. Falls der gewählte Wert für den kann. Das Seitenrichten der Antenne 5 wird mittels
Höhenwinkel am Aufklärangsradar variiert wird und 15 eines Servoantriebs SS und das Höhenrichten mittels
die Feuerleitradarantenne sowohl seitlich als auch in eines anderen Servoantriebs SH durchgeführt. Die
Höhenrichtung sowie die Entfernungsmeßeinheit des Antenne 5 ist in üblicher Weise an eine Sender-Emp-Feuerleitradars
in Übereinstimmung mit den in der fänger-Einrichtung 7 für Radarsignale angeschlossen.
Rechenmaschine berechneten Werten für den Seiten- Es wird angenommen, daß die Sender-Empfängerwinkel
bzw. den Höhenwinkel und die Schrägent- a° Einrichtung? eine Entfernungsmeßeinheit enthält,
fernung vom Feuerleitradar gesteuert wird, wird das die Mittel zum Einstellen eines beliebigen Wertes für
Feuerleitradar offenbar den Vertikalkreis, auf dem die Schrägentfernung vom Feuerleitradar entlang der
das gewählte Ziel liegt, selbsttätig abtasten. Visierlinie enthält. Die Entfemungsmeßeinheit wird
Im folgenden wird die Erfindung an Hand der mittels eines Servoantriebs SA eingestellt. Weiter
Zeichnung näher beschrieben, in der 25 wird angenommen, daß das Feuerleitradar, wie dies
F i g. 1 eine Luftzielbeobachtungsanlage nach der gewöhnlich der Fall ist, zum selbsttätigen Zielfolgen
Erfindung mit einem Aufklärangsradar als Zielsuch- eingerichtet ist, nachdem es auf ein Ziel gerichtet
gerät und einem Feuerleitradar als Richtgerät sehe- worden ist. Zwecks selbsttätigen Zielfolgens ist die
matisch zeigt, Sender-Empfänger-Einrichtung 7 in geeigneter, an
F i g. 2 die raumgeometrischen Beziehungen dar- 30 sich bekannter Weise derart angeordnet, daß sie für
stellt, die die Grandlage für die Zuweisung des von ein Ziel, das nahe der Antennenrichtung liegt und
dem Suchgerät ausgewählten Ziels an das Richtgerät dessen Entfernung nur wenig von dem in der Entdarstellen,
fernungsmeßeinheit eingestellten Schrägentfernung
F i g. 3 eine vorteilhafte Ausführangsform einer abweicht, ein erstes Fehlersignal esf erzeugt, das die
elektrischen Analog-Rechenmaschine für eine Luft- 35 Seitenwinkelabweichung zwischen der wahren Rich-
zielbeobachtungsanlage nach der Erfindung zeigt und tung zum Ziel und der vorläufigen Richtung der An-
F i g. 4 eine Modifikation der in F i g. 3 dargestell- tenne repräsentiert, ein zweites Fehlersignal εΜ, das
ten Rechenmaschine zeigt. die Höhenwinkelabweichung zwischen dem Meß-
Die in F i g. 1 schematisch dargestellte Luftziel- höhenwinkel und dem Visierhöhenwinkel der Anbeobachtungsanlage
nach der Erfindung enthält ein 40 tenne repräsentiert, und ein drittes Fehlersignal εφ
Aufklärangsradar SR mit einer Radarantenne 1, die das die Abweichung zwischen der wahren Schrägentvon
einem Motor 2 um eine vertikale Achse gedreht fernung vom Feuerleitradar zum Ziel und der in der
werden kann und die ein verhältnismäßig dünnes, Entfemungsmeßeinheit des Radars vorläufig eingefächerförmiges,
auf der schmalen Kante stehendes stellten Schrägentfernung repräsentiert. Das Fehler-Strahlungsbündel
3 aufweist. Die Antenne 1 ist in 45 signal £s/ für die Seitenwinkelabweichung wird dem
üblicher Weise an eine Sender-Empfänger-Einrich- Servoantrieb SS als Steuersignal zugeführt, das also
tung 4 für Radarsignale angeschlossen. Falls die An- die Antenne 5 derart seitlich dreht, daß dieses Fehtenne
1 mittels des Motors 2 gedreht oder innerhalb lersignal und damit die Seitenwinkelabweichung Null
eines bestimmten Winkelsektors hin und her ge- wird. Das Fehlersignal εΜ für die Höhenwinkelabschwenkt
wird, kann das Aufklärangsradar SR also 50 weichung wird in entsprechender Weise dem Servozum
Abtasten des Luftraumes um den Aufstellungs- antrieb SH als Steuersignal zugeführt, das somit die
ort des Aufklärungsradars SR bzw. innerhalb des Antenne 5 in Höhenrichtung derart dreht, daß dieses
Schwenksektors der Antenne gebracht werden. Das Fehlersignal und damit die Höhenwinkelabweichung
Aufklärangsradar wird dabei alle innerhalb des abge- Null wird. Das dritte Fehlersignal saf für die Entfertasteten
Luftraumes liegenden Luftziele entdecken 55 nungsabweichung wird in der gleichen Weise dem
und kann für jedes entdeckte Ziel, z. B. das Flug- Servoantrieb SA als Steuersignal zugeführt, so daß
zeug M, den Seitenwinkel sv0 vom Aufklärangsradar diese die Entfemungsmeßeinheit derart einstellt, daß
zum Ziel relativ zu einer im Aufstellungsort des Auf- die Entfemungsabweichung Null wird,
klärungsradars festgelegten Bezugsrichtung O1 sowie Damit das Feuerleitradar ER dem Ziel selbsttätig die Schrägentfernung Al0 vom Aufklärangsradar zum 60 folgen kann, muß es jedoch, wie oben erwähnt, zuZiel M bestimmen. Dagegen kann das Aufklärangs- erst auf das Ziel gerichtet werden. Damit das Feuerradar nicht den Höhenwinkel zum entdeckten leitradar ER das mittels des Aufklärungsradars SR Ziel M, vom Aufstellungsort des Aufklärungsradars entdeckte Ziel M finden kann, muß das Feuerleitgesehen, bestimmen. Weiter wird angenommen, daß radar offenbar den Vertikalkreisbogen C abtasten, die Sender-Empfänger-Einrichtung 4 des Aufklä- 65 auf dem das Ziel M vorläufig liegt und der von den rungsradars Mittel zum Abgeben von Signalen ent- mittels des Aufklärangsradars SR bestimmten Werhält, die den Seitenwinkel sv0 bzw. die Schrägent- ten für die Schrägentfernung v4 Z0 und für den Seitenfernung^4Z0 vom Aufklärangsradar zu einem vom winkel sv0 vom Aufklärangsradar SR bestimmt ist.
klärungsradars festgelegten Bezugsrichtung O1 sowie Damit das Feuerleitradar ER dem Ziel selbsttätig die Schrägentfernung Al0 vom Aufklärangsradar zum 60 folgen kann, muß es jedoch, wie oben erwähnt, zuZiel M bestimmen. Dagegen kann das Aufklärangs- erst auf das Ziel gerichtet werden. Damit das Feuerradar nicht den Höhenwinkel zum entdeckten leitradar ER das mittels des Aufklärungsradars SR Ziel M, vom Aufstellungsort des Aufklärungsradars entdeckte Ziel M finden kann, muß das Feuerleitgesehen, bestimmen. Weiter wird angenommen, daß radar offenbar den Vertikalkreisbogen C abtasten, die Sender-Empfänger-Einrichtung 4 des Aufklä- 65 auf dem das Ziel M vorläufig liegt und der von den rungsradars Mittel zum Abgeben von Signalen ent- mittels des Aufklärangsradars SR bestimmten Werhält, die den Seitenwinkel sv0 bzw. die Schrägent- ten für die Schrägentfernung v4 Z0 und für den Seitenfernung^4Z0 vom Aufklärangsradar zu einem vom winkel sv0 vom Aufklärangsradar SR bestimmt ist.
Bei der erfindungsgemäßen Luftzielbeobachtungsan- den Servoantrieben SS, SH, SÄ ausgeschaltet und
lage wird eine solche Abtastung des Vertikalkreises C statt dessen die Steuersignale für diese Servoantriebe
in folgender Weise erreicht: von der Sender-Empfänger-Einrichtung 7 zugeführt
Im Aufstellungsort des Aufklärungsradars SR wird werden, so daß das Feuerleitradar danach dem
ein beliebiger Wert für den Höhenwinkel Av0 ange- S entdeckten Ziel selbsttätig folgt,
nommen. Dieser Wert und die vom Aufklärungsradar Die in der Rechenmaschine R durchzuführenden
SR bestimmten vorläufigen Werte für die Schrägent- Berechnungen können an Hand der raumgeometrifernungy4/0
und für den SeitenwinkelJv0 vom Auf- sehen Darstellung in Fig. 2 einfach abgeleitet werklärungsradar
zum entdeckten Ziel M bestimmen den. In F i g. 2 ist der Aufstellungsort des Aufkläeinen
Punkt Q im Raum, der auf demselben Verti- io rungsradars mit AR und der Aufstellungsort des
kalkreis C wie das entdeckte Ziel M liegt. Wenn der Feuerleitradars mit ER bezeichnet. Weiter zeigt
gewählte Wert für den Höhenwinkel Av0 am Auf- Fig. 2 den VertikalkreisC, auf dem das vom Aufklärungsradar
von z.B. 0 bis 90° verändert wird, klärungsradar entdeckte ZielM liegt und der von
wird der Punkt β sich entlang demjenigen Teil des den vom Aufklärungsradar SR bestimmten Werten
Vertikalkreises C bewegen, innerhalb dessen das ent- 15 für die Schrägentfernung Al0 und den Seitenwinkel
deckte Ziel M liegen muß. Falls also die Antenne 5 sv0 vom Aufstellungsort des Aufklärungsradars zum
des Feuerleitradars ER währenddessen auf den Ziel M bestimmt ist. Im Aufstellungsort des AufPunkt
Q gerichtet gehalten wird, wird sie in der ge- klärungsradars ist ein rechtwinkliges Koordinatenwünschten
Weise den Vertikalkreis C abtasten. system XYZ festgelegt, dessen XF-Ebene in der
Zum Richten der Antenne 5 des Feuerleitradars 20 Drehebene der Aufklärungsradarantenne liegt, wobei
auf den Punkt Q enthält die erfindungsgemäße An- diese Drehebene der Einfachheit halber als waagelage
eine Rechenmaschine R, vorzugsweise eine elek- recht angenommen ist. Im Aufstellungsort ER des
irische Analog-Rechenmaschine. Dieser . Rechen- Feuerleitradars ist ein entsprechendes rechtwinkliges
maschine werden teils die vom Aufklärungsradar SR Koordinatensystem xyz festgelegt, das parallel zu
bestimmten Werte für die Schrägentfemung^Z0 und 25 dem Koordinatensystem im Aufstellungsort Si? des
für den Seitenwinkel jv0 zum entdeckten Ziel M als Aufklärungsradars ist. Es wird angenommen, daß die
Eingangsgrößen zugeführt. Dies kann entweder Antenne des Feuerleitradars um die vertikale
manuell durch einen Bedienungsmann oder auto- Z-Achse seitengerichtet wird und daß sowohl am
matisch über eine Fernmeßverbindung zwischen dem Aufklärungsradar als auch am Feuerleitradar der
Aufklärungsradar SR und dem Feuerleitradar ER, 30 Seitenwinkel relativ zur X-Richtung des Koordinawie
es in F i g. 1 angedeutet wird, erfolgen. In die tensystems und der Höhenwinkel zur waagerechten
Rechenmaschine R gibt der Bedienungsmann weiter ΧΓ-Ebene gemessen werden. Der Aufstellungsort ER
den bekannten Wert für den Abstand P zwischen den des Feuerleitradars hat die Koordinaten x„, yp, zp in
Aufstellungsarten des Aufklärungsradars SR und des dem im Aufstellungsort SR des Aufklärungsradars
Feuerleitradars ER ein. Schließlich wird der vor- 35 zentrierten Koordinatensystem. Der Punkt Q auf dem
läufig angenommene Wert für den Höhenwinkel Av0 Vertikalkreis C, der von dem vorläufig gewählten
inr Aufstellungsort des Aufklärungsradars zu dem Wert für den Höhenwinkel Av0 im Aufstellungsort
Punkt Q der Rechenmaschine zugeführt. Dieser Wert SR des Aufklärungsradars bestimmt ist, hat die Kokann
entweder manuell von einem Bedienungsmann ordinaten x0, y0 und Z0 in dem im Aufstellungsort des
oder mittels einer automatisch arbeitenden Antriebs- 40 Aufklärungsradars zentrierten Koordinatensystem,
einrichtung mit bestimmter Geschwindigkeit ver- während dieser Punkt die Koordinaten X1, yv Z1 in
ändert werden. Bei der erfindungsgemäßen Luftziel- dem im Aufstellungsort Ei? des Feuerleitradars zenbeobachtungsanlage
ist die Rechenmaschine R derart trierten Koordinatensystem hat. eingerichtet, daß sie auf Grund der der Maschine Aus F i g. 2 erhält man die folgenden Beziehungen:
vorläufig zugeführten Werte für die Schrägentfernung 45
^4Z0, den Seitenwinkel Jv0, den Höhenwinkel Av0 und
die EntfernungP der Beobachtungspunkte ununterbrachen den Seitenwinkel JV1, den Höhenwinkel Hv1
und die Schrägentfernung Al1 vom. Aufstellungsort _,
des Feuerleitradars Ei? zu dem Punkt Q berechnet 50 Im gewählten Beispiel sind in Fig. 2 die Koordi- und Steuersignale ssa, sha bzw. εαα entsprechend den naten xp und zp negativ. Für den Seitenwmkel Jv1 im berechneten Werten für die genannten Größen er- Aufstellungsort Ei? des Feuerleitradars zum Punkt Q zeugt. Diese Steuersignale werden, wie Fig. 1 sehe- gilt offenbar
^4Z0, den Seitenwinkel Jv0, den Höhenwinkel Av0 und
die EntfernungP der Beobachtungspunkte ununterbrachen den Seitenwinkel JV1, den Höhenwinkel Hv1
und die Schrägentfernung Al1 vom. Aufstellungsort _,
des Feuerleitradars Ei? zu dem Punkt Q berechnet 50 Im gewählten Beispiel sind in Fig. 2 die Koordi- und Steuersignale ssa, sha bzw. εαα entsprechend den naten xp und zp negativ. Für den Seitenwmkel Jv1 im berechneten Werten für die genannten Größen er- Aufstellungsort Ei? des Feuerleitradars zum Punkt Q zeugt. Diese Steuersignale werden, wie Fig. 1 sehe- gilt offenbar
matisch zeigt, den Servoantrieben SS, SH bzw. SA / sin Jv1 yt
zugeführt, so daß diese automatisch die Antenne 55 *£ svi ~ cos gv — "^ · (4)
des Feuerleitradars auf den Punkt Q richten bzw. die * x
Entfernungsmeßeinheit des Feuerleitradars auf die Falls die vorläufige Seitenwinkelrichtung der Feuer-
Schrägentfernung Al1 vom Feuerleitradar zu dem leitradarantenne 5 mit jv/bezeichnet wird, muß also
Punkt Q einstellen. Währenddessen werden die Servo- die Beziehung antriebe SS, SH, SA nicht von etwaigen Fehlersigna- 60 sin Jv1' J1
len von der Sender-Empfänger-Einrichtung 7 des Ra- cos jv r = ~x~
dars beeinflußt, sondern diese Fehlersignale sind aus- , 1
geschaltet. Wenn nun der der Rechenmaschinei? , _ . , _ _ ..."
zugeführte Wert für den HöhenwinkelAv0 am Auf- Ύι * Xl snsVi ~ u ^
klärungsradar z. B. von 0 bis 90° variiert wird, tastet 65 erfüllt sein, damit die Feuerleitradarantenne auf den
das Feuerleitradar ER offenbar den Vertikalkreis C Punkt Q seitlich gerichtet sein soll. Das linke Glied
ab, bis es das gewählte Ziel M entdeckt. Dabei kön- der Gleichung (5) ist offenbar ein Maß für die Abnen
die Steuersignale von der Rechenmaschine i? zu weichung zwischen der vorläufigen Seitenwinkelrich-
| X1 | = *o | ~ΧΡ | — Ai0 | cos Av0 | COSJV0 | Λρι | (i) |
| = 3Ό | -yp | = Al0 | cos Av0 | SUlJV0 | -yP> | (2) | |
| *1 | = ζ0 | ^-^„ | = AL | sin Av0 | -z„. | (3) |
tung der Feuerleitradarantenne und der Seitenwinkelrichtung zum Punkt β vom Aufstellungsort des
Feuerleitradars, und eine diesem Ausdruck proportionale Größe könnte folglich als Steuersignal für
einen die Feuerleitradarantenne seitlich richtenden Servomotor verwendet werden.
Aus F i g. 2 erhält man weiter die folgende Beziehung für die Kartenentfernung A A1 vom Aufstellungsort
ER des Feuerleitradars zum Punkt ß:
Ah1 = X1 COSSv1 + V1 SUiSV1. (6)
Für den Höhenwinkel Av1 im Aufstellungsort ER
des Feuerleitradars zum Punkt β gilt die Beziehung
tg Av1 =
sin Av1 _ Z1
cos Av1 Ah1
cos Av1 Ah1
(7)
Wenn der vorläufige Höhenwinkel der Feuerleitradarantenne mit Av1' bezeichnet wird, muß offenbar
die Beziehung
sin Av1' Z1
cos Av1' .4A1
Z1 COShV1 — ^4A1 SmAv1' = 0
Z1 COShV1 — ^4A1 SmAv1' = 0
(8)
erfüllt sein, damit die Feuerleitradarantenne in Höhenrichtung auf den Punkt β gerichtet sein soll.
Das linke Glied der Gleichung (8) ist deshalb ein Maß für die Abweichung zwischen dem vorläufigen
Höhenwinkel der Feuerleitradarantenne und dem Höhenwinkel im Aufstellungsort des Feuerleitradars
zum Punkt ß, und eine diesem Ausdruck proportionale Größe kann deshalb als Steuergröße für einen
die Feuerleitradarantenne in Höhenrichtung richtenden Servomotor verwendet werden.
Für die Schrägentfernung A Z1 vom Aufstellungsort
ER des Feuerleitradars zum Punkt Q erhält man aus F i g. 2 die Beziehung
Al1 = Ah1 COShV1 + Z1 SmAv1. (9)
40
F i g. 3 zeigt schematisch eine geeignete elektrische Analog-Rechenmaschine, die in einer erfindungsgemäßen
Anlage zum Durchführen der oben angegebenen Berechnungen mit Vorteil verwendet werden
kann. In der folgenden Beschreibung dieser Rechenmaschine wird zuerst von den mit gestrichelten
Linien dargestellten Komponenten abgesehen, da diese eine später zu beschreibende Abänderung der
Rechenmaschine betreffen. Die Rechenmaschine wird am Anschluß 8 mit einer konstanten Bezugswechselspannung
gespeist, für welche der Einfachheit halber der Amplitudenwert 1 angenommen wird. Die
Rechenmaschine enthält drei von der Bezugswechselspannung gespeiste Potentiometer Pl, P 2 und P 3,
die in Übereinstimmung mit den Werten der Parallaxenkoordinaten xp, yp bzw. zp für den Abstand
zwischen den Aufstellungsorten SR und ER des Aufklärungsradars bzw. des Feuerleitradars einstellbar
sind. Die Potentiometer P1, P 2 und P 3 sind derart
eingerichtet, daß sowohl negative als auch positive Koordinatenwerte eingestellt werden können, d. h.
daß die Ausgangswechselspannung eines Potentiometers eine Polarität aufweist, die vom Zeichen des
eingestellten Koordinatenwertes bestimmt wird. Von den Potentiometern Pl, P 2 und P 3 werden Wechselspannungen
erhalten, die die Größen — xp, —yp bzw.
—zp repräsentieren. Die Bezugswechselspannung
speist auch ein viertes Potentiometer P4, das in
Übereinstimmung mit dem vom Aufklärungsradar bestimmten Wert für die Schrägentfernung A Z0 vom
Aufklärungsradar zu dem gewählten Ziel M einstellbar ist. Diese Einstellung kann entweder manuell
mittels eines Handknopfes, wje in F i g. 3 angedeutet,
oder automatisch durch eine Fernbetätigungsverbindung vom Aufklärungsradar zum Feuerleitradar, wo
die Rechenmaschine angeordnet ist, eingestellt werden. Die dem Wert Al0 proportionale Wechselspannung
vom Potentiometer F 4 wird der einen Eingangswicklung eines elektrischen ResolversRl zugeführt,
dessen Läufer in Übereinstimmung mit dem vorläufig angenommenen Wert für den Höhenwinkel Av0 im
Aufstellungsort des Aufklärungsradars zum Punkt Q gedreht wird. Der eingestellte Wert für den Höhenwinkel
Av0 kann entweder manuell, wie in F i g. 3 angedeutet, oder automatisch mittels einer Antriebsvorrichtung
geändert werden, die den Wert für Av0 mit einer bestimmten Geschwindigkeit, z. B. O bis
90°, selbsttätig ändert. Von der einen Ausgangswicklung des ResolversRl wird also eine Wechselspannung proportional dem Wert ^4Z0 sin Av0 erhalten.
Diese Spannung wird zusammen mit der dem Wert -Zp proportionalen Spannung vom Potentiometer
F 3 an einen Additivkreis A1 zugeführt, von dem
also eine Wechselspannung proportional dem Wert Z1 gemäß Gleichung (3) erhalten wird. Die zweite
Ausgangsspannung des Resolvers R1 ist proportional
dem Wert Al0 cos Av0 und wird dem einen Eingang
eines weiteren Resolvers R 2 zugeführt. Der Läufer des Resolvers R 2 ist in Übereinstimmung mit dem
vom Aufklärungsradar bestimmten Wert für den Seitenwinkel sv0 im Aufstellungsort des Aufklärungsradars
zum gewählten Ziel M drehbar. Der Resolver R2 kann entweder manuell, wie in Fig. 3 angedeutet, oder automatisch durch eine Fernübertragung
vom Aufklärungsradar eingestellt werden. Von dem einen Ausgang des Resolvers R 2 wird somit eine
dem Wert Al0 cos Av0 sin sv0 proportionale Spannung
erhalten, die zusammen mit der vom Potentiometer F 2 erhaltenen, dem Wert — y„ proportionalen Spannung
einem Additivkreis A 2 zugeführt wird, dessen Ausgangsspannung somit proportional dem WeItV1
gemäß Gleichung (2) ist. Die zweite Ausgangsspannung des Resolvers R 2 ist proportional dem Wert
Al0 cos Av0 cos sv0 und wird zusammen mit der dem
Wert -Xp proportionalen Spannung vom Potentiometer
Fl einem dritten Additivkreis A 3 zugeführt, dessen Ausgangsspannung somit proportional dem
Wert X1 gemäß Gleichung (1) ist.
Die von den Additivkreisen A1, A 2 und A 3 erhaltenen
Spannungen sind somit proportional den Werten der Koordinaten X1, V1, Z1 für den Punkt β
in dem im Aufstellungsort ER des Feuerleitradars zentrierten Koordinatensystem. Die den Werten^
bzw. V1 proportionalen Spannungen von den Additivkreisen
A 3 und A 2 werden je einem Eingang eines Resolvers R 3 zugeführt.
Der Läufer dieses Resolvers ist mit dem Seitenrichtsystem
der Feuerleitradarantenne 5 derart verbunden, daß er in Übereinstimmung mit der vorläufigen Seitenwinkelrichtung SV1' der Antenne gedreht
wird. Die eine Ausgangsspannung des Resolvers R 3 ist somit proportional dem Wert
und wird über einen Wechselkontakt Vl und einen
Verstärker Fl einem Servomotor MS als Steuerspan-1
809 590/121
11 12
nung εεα des Motors zugeführt. Wie oben in Verbin- fernungseinstellung in der Entfernungsmeßeinheit des
dung mit der Gleichung (5) erläutert, repräsentiert Feuerleitradars derart, daß die Steuerspannung εαα
das Steuersignal ssa die Abweichung zwischen der Null wird, wenn die im Feuerleitradar eingestellteEntwirklichen
Seitenwinkelrichtung SV1' der Feuerleit- fernung .4Z1' gleich der berechneten Entfernung ^tZ1
radarantenne und dem Seitenwinkel Jv1 zum 5 vom Feuerleitradar zum Punkt Q wird. Die Dreh-Punkt
Q, und der Servomotor MS dreht somit die winkellage der Welle des Servomotors MA wird so-Antenne5
des Feuerleitradars seitlich, bis dieses mit die Schrägentfernung Al1 vom Aufstellungsort
Steuersignal Null wird, wenn somit die Antenne auf des Feuerleitradars zum Punkt Q repräsentieren,
den Punkt β seitlich gerichtet und somit Sv1' = Sv1 Der in Fig. 3 gezeigte Analogrechner berechnet ist. Die Drehwinkellage der Welle des Servomotors io somit für jeden in den Rechner eingeführten Wert für MS repräsentiert somit den berechneten Wert für den den Höhenwinkel Av0 im Aufstellungsort des Aufklä-Seitenwinkel Sv1 vom Aufstellungsort des Feuerleit- rungsradars, d. h. für jeden Punkt Q auf dem Vertiradars zum Punkt Q. kalkreis C, den Seitenwinkel JV1 und den Höhenwin-Die zweite Ausgangsspannung des Resolvers i? 3 keIAv1 vom Aufstellungsort des Feuerleitradars ER wird proportional dem Wert 15 zu dem fraglichen Punkt Q sowie die Schrägentferv ™™ A- λ, «in cv nunS Ah vom Feuerleitradar zu diesem Punkt Q. 1 ! ^ Ύί smÄVi' Mittels der Servomotoren MS und MH richtet die d.h. proportional dem WertAh1 gemäß Gleichung Rechenmaschine automatisch die Feuerleitradar-(6). Diese Spannung und die vom Additivkreis A1 antenne auf den Punkt Q, und mittels des Servoerhaltene, dem Wert Z1 proportionale Spannung wer- 20 motors MA stellt die Rechenmaschine automatisch den je einer der beiden Eingangswicklungen eines die Entfernungsmeßeinheit des Feuerleitradars auf weiteren Resolvers Ä 4 zugeführt. Der Läufer dieses die Schrägentfernung ^iZ1 vom Aufstellungsort des Resolvers ist mit dem Höhenrichtsystem der Feuer- Aufklärungsradars zum Punkt Q ein. Wird somit der leitradarantenne 5 derart verbunden, daß er in Über- in die Rechenmaschine eingeführte Wert für den einstimmung mit dem wirklichen Höhenwinkel Av1' 25 Höhenwinkel Av0 variiert, z. B. von 0 bis 90°, der Feuerleitradarantenne gedreht wird. Die eine Aus- wird das Feuerleitradar automatisch denjenigen Teil gangsspannung des Resolvers R 4 ist somit propor- des Vertikalkreises C abtasten, auf welchem das vom tional dem Wert Aufklärungsradar entdeckte Ziel liegt.
den Punkt β seitlich gerichtet und somit Sv1' = Sv1 Der in Fig. 3 gezeigte Analogrechner berechnet ist. Die Drehwinkellage der Welle des Servomotors io somit für jeden in den Rechner eingeführten Wert für MS repräsentiert somit den berechneten Wert für den den Höhenwinkel Av0 im Aufstellungsort des Aufklä-Seitenwinkel Sv1 vom Aufstellungsort des Feuerleit- rungsradars, d. h. für jeden Punkt Q auf dem Vertiradars zum Punkt Q. kalkreis C, den Seitenwinkel JV1 und den Höhenwin-Die zweite Ausgangsspannung des Resolvers i? 3 keIAv1 vom Aufstellungsort des Feuerleitradars ER wird proportional dem Wert 15 zu dem fraglichen Punkt Q sowie die Schrägentferv ™™ A- λ, «in cv nunS Ah vom Feuerleitradar zu diesem Punkt Q. 1 ! ^ Ύί smÄVi' Mittels der Servomotoren MS und MH richtet die d.h. proportional dem WertAh1 gemäß Gleichung Rechenmaschine automatisch die Feuerleitradar-(6). Diese Spannung und die vom Additivkreis A1 antenne auf den Punkt Q, und mittels des Servoerhaltene, dem Wert Z1 proportionale Spannung wer- 20 motors MA stellt die Rechenmaschine automatisch den je einer der beiden Eingangswicklungen eines die Entfernungsmeßeinheit des Feuerleitradars auf weiteren Resolvers Ä 4 zugeführt. Der Läufer dieses die Schrägentfernung ^iZ1 vom Aufstellungsort des Resolvers ist mit dem Höhenrichtsystem der Feuer- Aufklärungsradars zum Punkt Q ein. Wird somit der leitradarantenne 5 derart verbunden, daß er in Über- in die Rechenmaschine eingeführte Wert für den einstimmung mit dem wirklichen Höhenwinkel Av1' 25 Höhenwinkel Av0 variiert, z. B. von 0 bis 90°, der Feuerleitradarantenne gedreht wird. Die eine Aus- wird das Feuerleitradar automatisch denjenigen Teil gangsspannung des Resolvers R 4 ist somit propor- des Vertikalkreises C abtasten, auf welchem das vom tional dem Wert Aufklärungsradar entdeckte Ziel liegt.
z, cosAv' — Ah sin Av' Vorstehend sind die Servomotoren MS, MH und
^ * 1 * 30 MA als Teile der Rechenmaschine betrachtet wor-
und ist somit gemäß Gleichung (8) ein Maß für die den, was berechtigt sein kann, da erst an ihren AusAbweichung
zwischen dem wirklichen Höhenwinkel gangswellen die Werte für den Seitenwinkel Sv1, für
Av1' der Feuerleitradarantenne und dem Höhenwin- den Höhenwinkel Av1 und für die Schrägentfernung
kelAvj vom Aufstellungsort ER des Feuerleitradars Al1 erhalten werden. Diese Servomotoren werden jezum
Punkt Q. Diese Spannung wird deshalb über 35 doch nicht nur beim Zuweisen des Zieles zum Feuereinen
Wechselkontakt F2 und einen Verstärker Fl leitradar, zum Berechnen des Seitenwinkels Sv1, des
einem Servomotor MH als Steuersignal ε/,α des Mo- Höhenwinkels Av1 und der Schrägentfernung ./4Z1 und
tors zugeführt. Der Servomotor MH richtet die Feuer- zum Steuern des Feuerleitradars beim Abtasten des
leitradarantenne 5 derart in Höhenrichtung, daß das Vertikalkreises C verwendet, sondern sie werden
angeschlossene Steuersignal eha Null wird, wenn die 40 auch zum Steuern der Feuerleitradarantenne und der
Feuerleitradarantenne auf den Punkt Q der Höhe Entfernungsmeßeinheit des Feuerleitradars bei dem
nachgerichtet und somit Av1' = Av1 wird. Die Dreh- selbsttätigen Zielfolgen verwendet, nachdem das
winkellage der Ausgangswelle des Servomotors MH Feuerleitradar durch die oben beschriebene Abrepräsentiert
somit den Wert für den Höhenwinkel tastung des Vertikalkreises C auf das Ziel gerichtet
Av1 zum Punkt Q. 45 worden ist. Wenn das Feuerleitradar durch die Ab-Die
zweite Ausgangsspannung des Resolvers R 4 tastung des Vertikalkreises C das gewählte Ziel M
wird somit proportional dem Wert gefunden hat, werden die Wechselkontakte Vl, Vl,
Ah cos Av + ζ sin Av V3 aus der in FiS· 3 gezeigten Lage in die andere
1 x 1 15 Lage umgeschaltet, wodurch die Abtastung des Verd.
h. gemäß Gleichung (9) proportional der Schräg- 50 tikalkreises C unterbrochen wird und statt dessen die
entfernung ^4Z1 vom Feuerleitradar zum Punkt Q. Steuersignale ssf, εΜ und eaf von der Sender-Empfän-
Diese Spannung wird einem Subtraktionskreis D zu- ger-Einrichtung 7 des Feuerleitradars den Servo-
geführt, dem zusätzlich die Ausgangsspannung eines motoren MS, MH, MA zugeführt werden, so daß —
Potentiometers P 5 zugeführt wird, der mit der Be- wie schon beschrieben — das selbsttätige Folgen
zugswechselspannung gespeist ist und mit der Ent- 55 gegenüber dem Ziel M beginnt,
fernungsmeßeinheit des Feuerleitradars derart mecha- Die dem Servomotor MS für das Seitenrichten der
nisch verbunden ist, daß seine abgegebene Spannung Feuerleitradarantenne beim Zuweisen zugeführte
proportional der in der Entfernungseinheit vorläufig Steuerspannung esa ist, wie oben erwähnt, proportio-
eingestellten Schrägentfernung Al1 längs der Visier- nal dem Wert
linie der Feuerleitradarantenne ist. Die Spannung 60 cossv' — χ sinsv'
vom SubtraktionskreisD ist somit proportional der _-'" 1 1 1 '
Abweichung zwischen der in der Entfernungsmeß- Da indessen, wie aus Fig. 2 hervorgeht,
einheit des Feuerleitradars eingestellten Schrägent- _.-=-"". _ ^ COsAv sinsv
fernung ^Z1' und der berechneten Schrägentfernung uncj 1 1 1
Al1 vom Feuerleitradar zum Punkt Q und wird durch 65 χ - Al cos Av cosw
einen Wechselkontakt V3 und einen Verstärker F3 * ~ * * S Vl
einen Wechselkontakt V3 und einen Verstärker F3
einem Servomotor MA als Steuerspannung εαα des sind, ist das Steuersignal ε$α für den Servomotor MS Motors zugeführt. Dieser Servomotor steuert die Ent- proportional dem Wert
einem Servomotor MA als Steuerspannung εαα des sind, ist das Steuersignal ε$α für den Servomotor MS Motors zugeführt. Dieser Servomotor steuert die Ent- proportional dem Wert
13 14
Al1 COsAv1 (sinSv1 cos Sv1' — COSiV1 sinSv1'). an die Steuerspannungssa vom Resolver!?3 ange-
Π1) schlossen ist und das mit dem Servomotor MH derart
Das Steuersignal^ ist somit nicht nur von der mechanisch verbunden ist und eine solche WiderAbweichung
zwischen dem wirklichen Seitenwinkel standskennlime aufweis , daß es die Steuerspannung
Jv1' der Feuerleitradarantenne und dem Seitenwinkel 5 Ssa mit dem Faktor ~r— multipliziert.
JV1 vom Aufstellungsort des Feuerleitradars zum _. ,. „. co„ Vl ,, „ ,
Punkt ö abhängig, sondern auch proportional der Da die am Eingang 8 angeschlossene Bezugswech-
Schräglntfernung^vomFeuerleitradarzumPunktö fW*™*?* ^ PotentiometerP6 durch Al
und proportional dem Kosinus für den Höhenwinkel dlvldfrt mrä>
,muß p em f satzliches Potentiometer P8
Av1 vom Aufstellungsort des Feuerleitradars zum 10 »».Ausgang des Resolver*A4 zum Subtraktion-
K ΑΪ ÄM MttÄtfiK
diese Verstärkungssctatangen zu «meiden, kann '5 WeJn das P Zuweia,n dnes vom
Au8 den,W*enden gen, auch hervor, daß da,
Au8 den,W*enden gen, auch hervor, daß da,
Z1 COsAv1' — .4/Z1 sin Av1' Vertikalkreis vorliegen, bei welchem das Abtasten
• t des Vertikalkreises angefangen werden soll. Es kann
also vorkommen, daß die Feuerleitradarantenne in
Da indessen, wie aus Fig. 2 hervorgeht, as der völlig entgegengesetzten Richtung gerichtet ist im
Z = Al iah Verhältnis zu derjenigen Richtung, in welcher sie
111 beim Anfangen des Abtastens gerichtet sein soll. Die
und Rechenmaschine versucht zwar die Feuerleitradar-
^A1 = Al1 COsAv1 (12) antenne so schnell wie möglich zu dem richtigen
sind, wird das Steuersignal sha offenbar proportional 3<
> Seitenwinkel zu drehen, aber bevor die Abweichung dem Wert zwischen der Seitenrichtung der Feuerleitradar-,,
,. . . , , . , Λ .χ antenne und der gewünschten, von der Rechen-
Al1 (sin Av1 cos Av1 - cos Av1 sm Av1). (13) maschine berechneten Seitenrichtung zu einem Wert
Das Steuersignal εήα ist somit nicht nur von der Ab- kleiner als 90° vermindert worden ist, wird die
weichung zwischen dem wirklichen Höhenwinkel Av1' 35 Rechenmaschine den Höhenwinkel der Feuerleitder
Feuerleitradarantenne und dem berechneten radarantenne bis auf 90° zu vergrößern und die im
Höhenwinkel Av1 vom Aufstellungsort des Feuerleit- Feuerleitradar eingestellte Schrägentfernung bis Null
radars zum Punkt Q abhängig, sondern auch propor- zu vermindern versuchen. Dies kann eine Verzögetional
der Schrägentfernung Al1 vom Feuerleitradar rung des Höhenrichtens der Feuerleitradarantenne
zum Punkt Q. Jede Veränderung der Schrägentfer- 40 sowie der Einstellung der Entfemungsmeßeinheit des
nung^ wird deshalb eine Veränderung der Ver- Radars verursachen, was möglichst verhindert werstärkung
in dem Servokreis, in dem sich der Servo- den muß. Der oben beschriebene Zustand ist damotor
MH befindet, bewirken. Um diese Einwirkung durch kenntlich, daß der in der Rechenmaschine bezu
vermeiden, kann es zweckmäßig sein, das Steuer- rechnete Wert für ^A1 (vgl. die Gleichung 6) negativ
signal εήα durch den Wert /IZ1 zu dividieren. 45 wird, d. h. daß die vom Resolver R 3 dem Resolver
Aus den in den beiden vorstehenden Absätzen i?4 zugeführte Spannung die entgegengesetzte Polariangegebenen
Gründen kann es zweckmäßig sein, die tat im Verhältnis zu ihrer normalen Polarität bein
Fig. 3 gezeigte Rechenmaschine dadurch abzu- kommt, was die oben angegebene Polarität hat, so
ändern, daß sie mit einem Potentiometer P 6 (mit ge- daß der Servomotor MH den Höhenwinkel der
strichelten Linien gezeigt) versehen wird, dem vom 50 Feuerleitradarantenne bis auf 90° zu vergrößern ver-Eingang8
die Bezugswechselspannung zugeführt sucht, während der Servomotor MA die eingestellte
wird und das mit dem Servomotor MA derart mecha- Entfernung bis auf Null zu vermindern versucht. Um
nisch verbunden ist und eine solche Widerstands- dies zu vermeiden, kann, wie in F i g. 3 mit gestrichelkennlinie
aufweist, daß es die Bezugswechselspan- ten Linien gezeigt, ein phasenempfindliches Glied FD
Dmgmi,dem Faktor -£- muMpliziert. Hierdurch » »^^Ä t 2£
wird in gewünschter Weise sowohl das Steuersignal Spannung vorgesehen werden. Wenn diese Spannung
esa als auch das Steuersignal εήα durch Al1 dividiert. eine fehlerhafte Polarität annimmt, erregt das phasen-Da
diese Division schon am Eingang 8 der Rechen- empfindliche Glied FD ein Relais R, das dabei mitmaschine
durchgeführt wird, werden alle in der 60 tels seines Wechselkontaktes V 4 die Verbindung
Rechenmaschine auftretenden Signalspannungen zwischen dem Resolver R 3 und dem Resolver R 4
durch den Faktor Al1 dividiert werden und also un- unterbricht und statt dessen eine konstante Wechselabhängig von Veränderungen in Al1 sein. Alle Signal- spannung mit der richtigen Polarität und mit einer
Spannungen werden hierdurch innerhalb eines kleine- Amplitude entsprechend einem normalen Wert für
ren Gebietes variieren, was für die Genauigkeit der 65 Ah1 dem Resolver R 4 zuführt. Sobald der Servoin
der Rechenmaschine eingehenden Komponenten motor MS die Feuerleitradarantenne so weit seitlich
vorteilhaft ist. Weiter wird die Rechenmaschine mit gedreht hat, daß der Seitenwinkel der Feuerleitradareinem
zusätzlichen Potentiometer P 7 versehen, das antenne weniger als 90° von dem in der Rechen-
Claims (1)
15 16
maschine berechneten, gewünschten Seitenwinkel ab- Längsrichtung des Wagens und der festen Kompaßweicht,
unterbricht das phasenempfindliche Glied FD richtung, relativ zu der der Seitenwinkel im Aufdie
Erregung des Relais R, so daß durch den Wech- klärungsradar gemessen wird, die Bezeichnung <x für
selkontakt V 4 die Verbindung zwischen dem Resol- die Neigung des Wagens relativ zur Horizontalebene
veri?3 und dem Resolver R 4 wieder geschlossen 5 in der Längsrichtung des Wagens und γ für die Neiwird,
wobei die Feuerleitradarantenne zu dem rieh- gung des Wagens relativ zur Horizontalebene in der
tigen Höhenwinkel gerichtet und die Entfernungs- Querrichtung benutzt. Die in F i g. 4 gezeigte Koordimeßeinheit
auf die richtige Schrägentfernung einge- natenumwandlungsvorrichtung enthält drei Resolver
stellt werden kann. RS, R6 und R7. Der Läufer des Resolvers R5 wird
In Fig. 2 und für die in Fig. 3 dargestellte io von einem Bedienungsmann in Übereinstimmung mit
Rechenmaschine ist vorausgesetzt worden, daß so- dem Winkel/? zwischen der Längsrichtung des Wawohl
das Aufklärungsradar als auch das Feuerleit- gens und der festen Kompaßrichtung, relativ zu welradar
um senkrechte Achsen seitengerichtet werden eher der Seitenwinkel sv0 im Aufklärungsradar ge-
und daß in beiden Radargeräten die Seitenwinkel messen wird, d. h. in Übereinstimmung mit der Kornrelativ
zu derselben Bezugsrichtung und die Höhen- 15 paßfahrtrichtung des Wagens, eingestellt. Der Läufer
winkel relativ zur Horizontalebene gemessen werden. des Resolvers R 6 wird in Übereinstimmung mit der
Betreffs des Aufklärungsradars ist es gewöhnlich ein- Neigung <x des Wagens relativ zur Horizontalebene in
fach, es derart aufzustellen, daß seine Antenne um der Längsrichtung des Wagens eingestellt, und der
seine senkrechte Achse rotiert wird und der Seiten- Läufer des Resolvers R 7 wird in Übereinstimmung
Winkel zu den gewählten Zielen relativ zu einer vor- ao mit der Wagenneigung γ in der Querrichtung des Wabestimmten
Kompaßrichtung gemessen wird. Für das gens eingestellt. Die den Werten X1 und ^1 propor-Feuerleitradar
indessen ist eine solche Aufstellung tionalen Spannungen von den Additivkreisen A 3 und
nicht immer möglich. Es kommt z. B. häufig vor, daß A2 werden den beiden Eingängen des Resolvers R5
das Feuerleitradar fahrbar ist und z. B. auf einem zugeführt. Die eine Ausgangsspannung des Resolvers
Wagen, gegebenenfalls zusammen mit den mit dem as R 5 und die dem Wert Z1 proportionale Spannung von
Radar zusammenwirkenden Flakgeschützen bzw.-bat- dem Additivkreis A1 werden den beiden Eingangsterien
angeordnet ist. In diesem Fall wird die Feuer- wicklungen des Resolvers R 6 zugeführt. Die eine
leitradarantenne um eine im Wagen feste Achse Ausgangsspannung des Resolvers R 6 wird dabei proseitengerichtet,
welche wegen der Eigenschaften des portional zu dem Wert der ^-Koordinate xlv des
Bodens nicht immer senkrecht sein wird, und der 30 Punktes Q in einem rechtwinkligen Koordinaten-Seitenwinkel
der Antenne wird relativ zu einer im system, das im Wagen festgelegt ist und seine z-Achse
Wagen festen Richtung und somit nicht relativ zu parallel zu der Seitenrichtachse der Feuerleitradareiner
bestimmten Kompaßrichtung gemessen, wäh- antenne und seine *-Achse parallel zu der Längsrend
der Höhenwinkel relativ zu einer im Wagen richtung des Wagens hat. Die zweite Ausgangsspanfesten Ebene und nicht relativ zu der Horizontal- 35 nung des Resolvers R 6 und die zweite Ausgangsebene
gemessen wird. Diese Verhältnisse können in- spannung des Resolvers R S werden den beiden Eindessen
dadurch berücksichtigt werden, daß die gahgswicklungen des Resolvers R 7 zugeführt. Die
Rechenmaschine mit einer Einheit versehen wird, die eine Ausgangsspannung des Resolvers R 7 wird dabei
die Koordinaten Jt1, yv Z1 für den Punkt Q in dem im proportional der y-Koordinate ylv des Punktes Q in
Aufstellungsort des Feuerleitradars zentrierten, 40 dem oben angegebenen wagenfesten Koordinatenbodenfesten
rechtwinkligen Koordinatensystem, das system, während die zweite Ausgangsspannung des
seine xy-Ebene in der Horizontalebene und seine Resolvers R 7 proportional der z-Koordinate zlv des
x-Richtung parallel zu der x-Richtung des im Auf- Punktes Q in diesem Koordinatensystem wird.
Stellungsort des Aufklärungsradars SR zentrierten Die aus der in F i g. 4 gezeigten Koordinatenum-Koordinatensystem
hat, in die entsprechenden Ko- 45 Wandlungsvorrichtung resultierenden Komponenten
ordinaten in einem rechtwinkligen Koordinaten- werden in der in Fig. 3 dargestellten Rechensystem
transformiert, das auch im Aufstellungsort maschine in der schon beschriebenen Weise verarbeides
Feuerleitradars zentriert, aber wagenfest ist und tet, werden aber den Seitenwinkel SV1 der Feuerleitseine
z-Achse parallel mit der im Wagen festen radarantenne relativ zu der Längsrichtung des Wa-Seitenrichtachse
der Radarantenne und dessen 50 gens und den" Höhenwinkel Hv1 der Antenne relativ
jc-Richtung parallel mit derjenigen im Wagen festen zu einer zur Seitenrichtachse der Antenne senkrech-Richtung
hat, relativ zu welcher der Seitenwinkel der ten Ebene ergeben. Diese Werte sind indessen ange-Feuerleitradarantenne
gemessen wird. strebt, da in diesem Fall der Servomotor MS die Fig. 4 zeigt für diese Koordinatenumwandlung eine Feuerleitradarantenne um eine im Wagen feste
Einrichtung, welche zwischen den Linien aa und bb 55 Achse relativ zur Längsrichtung des Wagens seitenin
der in Fig. 3 dargestellten Rechenmaschine ein- richtet und der Servomotor MH die Antenne um eine
zuschalten ist. Der Einrichtung werden somit von den zur Seitenrichtachse rechtwinklige Achse höhen-
AdditivkreisenA3, Al und Al die den Koordi- richtet,
naten^, yv Z1 des Punktes β in dem im Aufstellungsort zentrierten, bodenfesten Koordinaten- 60
naten^, yv Z1 des Punktes β in dem im Aufstellungsort zentrierten, bodenfesten Koordinaten- 60
system proportionalen Spannungen zugeführt. Als Patentansprüche:
Beispiel wird angenommen, daß die Feuerleitradarantenne auf einem Wagen angeordnet ist und daß der 1. Luftzielbeobachtungsanlage, bestehend aus
Seitenwinkel der Antenne relativ zur Längsrichtung einem Zielsuchgerät zum Bestimmen des Seitendes
Wagens um die Seitenrichtachse der Antenne 65 winkeis und der Schrägentfernung des Zieles zum
gemessen wird, die als senkrecht zur Längsrichtung Zielsuchgerät, aus einem im Abstand vom Ziel-
und Querrichtung des Wagens angenommen wird. suchgerät stehenden Richtgerät mit von einem
Die Bezeichnung β wird für den Winkel zwischen der Seitenrichtmotor bzw. einem Höhenrichtmotor so-
wohl Seiten- als auch höhenrichtbarem Visier und aus einer automatisch arbeitenden Rechen- und
Steuereinrichtung, der die vom Zielsuchgerät ermittelten Werte für den Seitenwinkel und die
Schrägentfernung zum Ziel, bezogen auf den Standort des Zielsuchgerätes, sowie der Wert für
den Stellungsunterschied zwischen dem Zielsuchgerät und dem Richtgerät als Eingangsgrößen zugeführt
werden und die die Richtbewegung des Visiers derart steuert, daß die Visierlinse des
Visiers stets den Vertikalkreis schneidet, der sein Zentrum im Zielsuchgerät, die vom Zielsuchgerät
ermittelte Schrägentfernung zum entdeckten Ziel als Radius und die vom Zielsuchgerät ermittelte
Seitenwinkelrichtung zum entdeckten Ziel hat, dadurch gekennzeichnet, daß ein zwischen
bestimmten Grenzen beliebig veränderlicher Wert für den Höhenwinkel (hv0) — bezogen
auf den Standort des Zielsuchgerätes (SR) — der Rechen- und Steuereinrichtung (R) zusatzlieh
als Eingangsgröße zugeführt wird und die Rechen- und Steuereinrichtung derart ausgebildet
ist, daß sie fortlaufend sowohl den Seitenwinkel (5V1) als auch den Höhenwinkel (ZiV1) — bezogen
auf den Standort des Richtgerätes (ER) — zu demjenigen Punkt (Q) auf dem Vertikalkreis (C)
berechnet, der dem vorläufig der Rechen- und Steuereinrichtung als Eingangsgröße zugeführten
Wert für den Höhenwinkel (ZiV0) am Zielsuchgerät
(SR) entspricht, und Steuersignale entsprechend dem berechneten Seitenwinkel (Sv1) bzw.
dem berechneten Höhenwinkel (Hv1) erzeugt, die
dem Seitenrichtmotor (MS) bzw. dem Höhenrichtmotor (Mi?) des Visiers (5) zugeführt werden.
2. Luftzielbeobachtungsanlage nach Anspruch 1 mit einem Richtgerät mit einer mittels
eines Einstellmotors einstellbaren Meßeinheit zum Bestimmen der Schrägentfernung vom Richtgerät
zu einem mit dem Visier beobachteten Ziel, dadurch gekennzeichnet, daß die Rechen- und
Steuereinrichtung (R) derart ausgebildet ist, daß sie mittels der ihr als Eingangsgrößen zugeführten
Daten die Schrägentfernung (Al1) vom Richtgerät (ER) zu demjenigen Punkt (ß) auf dem
Vertikalkreis (C) berechnet, der von dem vorläufig der Rechen- und Steuereinrichtung als Eingangsgröße
zugeführten Wert für den Höhenwinkel (ZiV0) am Zielsuchgerät (SR) bestimmt ist, und
ein dieser berechneten Schrägentfernung (Al1) entsprechendes Steuersignal erzeugt, das dem Einstellmotor
(SA) der Schrägentfernungsmeßeinheit des Zielsuchgerätes zugeführt wird.
3. Luftzielbeobachtungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Rechen- und Steuereinheit (R) als Eingangsgrößen auch die vorliegenden Werte für den Seitenwinkel
(SV1') und den Höhenwinkel (Hv1) des
Visiers (5) zugeführt sind und daß die Rechen- und Steuereinheit (R) derart ausgebildet ist, daß
sie die Koordinaten x, y und ζ in einem im Standort des Richtgerätes (ER) zentrierten rechtwinkligen
Koordinatensystem, dessen x-y-Ebene senkrecht zu der Seitenrichtachse des Visiers (5) ist,
für den von dem vorläufig der Rechen- und Steuereinheit als Eingangsgröße zugeführten Wert
für den Höhenwinkel (ZnO am Zielsuchgerät (Si?) bestimmten Punkt (ß) auf dem Vertikalkreis
(C) berechnet, wobei die Rechen- und Steuereinrichtung ein erstes Steuersignal berechnet
und erzeugt, das proportional dem Ausdruck
y cos Sv1' — x sin Jv1'
ist — worin Jv1' den vorliegenden Wert für den
Seitenwinkel des Visiers zur jc-Achse des Koordinatensystems
bezeichnet —, und ferner ein zweites Steuersignal berechnet und erzeugt, das proportional
dem Ausdruck
Z cos Hv1' — (x cos Jv1' + y sin Jv1') sin ZiV1'
ist — worin Hv1' den vorliegenden Wert für den
Höhenwinkel des Visiers zur *-y-Ebene des Koordinatensystems
bezeichnet —, und das erste Steuersignal dem Seitenrichtmotor (MS) des Visiers
und das zweite Steuersignal dem Höhenrichtmotor (MH) des Visiers zugeführt wird.
4. Luftzielbeobachtungsanlage nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Rechen- und Steuereinheit (R) als Eingangsgröße auch der Wert für die in der Schrägentfernungsmeßeinheit
des Richtgerätes (ER) vorläufig eingestellte Schrägentfernung (Al1) zugeführt
ist und daß die Rechen- und Steuereinheit derart ausgebildet ist, daß sie ein drittes Steuersignal
berechnet und erzeugt, das proportional dem Ausdruck
(x COSJv1' + y sin Jv1')
COsZiV1' + ζ sinZiv/ — .4Z1'
ist — worin Al1' den vorliegenden Wert für die in
der Schrägentfernungsmeßeinheit des Richtgerätes eingestellte Schrägentfernung bezeichnet —, wobei
dieses dritte Steuersignal dem Einstellmotor (MA) der Schrägentfernungsmeßeinheit zugeführt
wird.
5. Luftzielbeobachtungsanlage nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rechen- und Steuereinheit Rechenglieder (P 6) enthält zum Dividieren der in die Einheit
als Eingangsgrößen eingeführten Werte für die Schrägentfernung (Al0) vom Zielsuchgerät (SR)
zum Ziel bzw. für den Stellungsunterschied (P) zwischen dem Zielsuchgerät (SR) und dem Richtgerät
(ER) durch den vorliegenden Wert für die in der Schrägentfernungsmeßeinheit des Richtgerätes
eingestellte Schrägentfernung (4Z1').
6. Luftzielbeobachtungsanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rechen-
und Steuereinheit Rechenglieder enthält zum Dividieren des dem Seitenrichtmotor (MS)
des Visiers (5) zugeführten Steuersignals durch die Größe cos Zzv/.
7. Luftzielbeobachtungsanlage nach den Ansprüchen 3 und 4, bei der die Rechen- und
Steuereinheit einen elektrischen Analogrechner enthält, der von einer Bezugswechselspannung
gespeist wird und in dem die berechneten Wechselspannungsgrößen je mit einer der zugehörigen
Größe proportionalen Amplitude erscheinen; dadurch gekennzeichnet, daß der Analogrechner
einen ersten Resolver (i?3) enthält, dessen Läufer in Übereinstimmung mit der Drehung (SV1')
des Visiers (5) um seine Seitenrichtachse gedreht
809 590/121
wird und dessen beide Eingangswicklungen an Spannungen angeschlossen sind, die proportional
der x-Koordinate (x) bzw. der y-Koordinate (y)
des Koordinatensystems für den von dem vorläufig der Rechen- und Steuereinheit (R) als Eingangsgröße
zugeführten Wert für den Höhenwinkel (hv0) am Zielsuchgerät (SR) bestimmten
Punkt (Q) auf dem Vertikalkreis (C) sind, wobei die eine Ausgangsspannung (y cos Sv1 — χ sin
Jv1') des ersten Resolvers als Steuerspannung dem
Seitenrichtmotor (MS) des Visiers zugeführt ist und die zweite Ausgangsspannung
(x COSJV1' + y. SUiJv1')
des ersten Resolvers an die eine Eingangswicklung eines zweiten Resolvers (R 4) angeschlossen
ist, dessen Läufer entsprechend der Drehung (Av1') des Visiers um seine Höhenrichtachse gedreht
wird und dessen zweite Eingangswicklung an eine Spannung angeschlossen ist, die proportional
der z-Koordinate (z) in dem Koordinatensystem für den Punkt (Q) auf dem Vertikalkreis
(C) ist, wobei die eine Ausgangsspannung
[z cos Av1' — sin Av1' (x cos Sv1' + y sin 5V1')]
des zweiten Resolvers als Steuerspannung dem Höhenrichtmotor (MH) des Visiers zugeführt ist
und die zweite Ausgangsspannung des zweiten Resolvers
[z sinAv/ + COsAv1' (x cosjv/ + y sin Jv1')]
als Steuerspannungskomponente dem Einstellmotor (MA) der Schrägentfernungsmeßeinheit des
Richtgerätes zugeführt ist.
8. Luftzielbeobachtungsanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Analogrechner
ein phasenempfindliches Schaltglied (FD) enthält, das an die von der einen Ausgangswicklung
des ersten Resolvers (R 3) zu der einen Eingangswieklung des zweiten Resolvers (R 4) angeschlossene
Spannung
(x COSJv1' + y sin Jv1')
angeschlossen und derart ausgebildet ist, daß es, wenn diese Spannung eine im Verhältnis zur Bezugswechselspannung
entgegengesetzte Phasenlage aufweist, die Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Resolver unterbricht und
eine konstante Wechselspannung mit der Phasenlage der Bezugsweehselspannung an die Eingangswieklung
des zweiten Resolvers (R 4) anschließt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1008 616.
Deutsche Patentschrift Nr. 1008 616.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
809 590/121 8.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE50064 | 1964-01-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1275415B true DE1275415B (de) | 1968-08-14 |
Family
ID=20256667
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA47968A Pending DE1275415B (de) | 1964-01-15 | 1964-12-23 | Luftzielbeobachtungsanlage |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE658361A (de) |
| CH (1) | CH454672A (de) |
| DE (1) | DE1275415B (de) |
| ES (1) | ES308118A1 (de) |
| NL (1) | NL6500388A (de) |
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Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1008616B (de) * | 1953-10-15 | 1957-05-16 | Contraves Ag | Luftzielbeobachtungsanlage |
-
1964
- 1964-12-23 CH CH1657264A patent/CH454672A/de unknown
- 1964-12-23 DE DEA47968A patent/DE1275415B/de active Pending
-
1965
- 1965-01-13 NO NO15634165A patent/NO116622B/no unknown
- 1965-01-13 NL NL6500388A patent/NL6500388A/xx unknown
- 1965-01-14 ES ES0308118A patent/ES308118A1/es not_active Expired
- 1965-01-15 BE BE658361D patent/BE658361A/fr unknown
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1008616B (de) * | 1953-10-15 | 1957-05-16 | Contraves Ag | Luftzielbeobachtungsanlage |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL6500388A (de) | 1965-07-16 |
| CH454672A (de) | 1968-04-15 |
| BE658361A (de) | 1965-04-30 |
| NO116622B (de) | 1969-04-21 |
| ES308118A1 (es) | 1965-05-01 |
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