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DE1275462B - Gleichlaufvorrichtung fuer entlang einer Fuehrung bewegliche Verschiebeschilde bzw. -lineale - Google Patents

Gleichlaufvorrichtung fuer entlang einer Fuehrung bewegliche Verschiebeschilde bzw. -lineale

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Publication number
DE1275462B
DE1275462B DE1964S0092896 DES0092896A DE1275462B DE 1275462 B DE1275462 B DE 1275462B DE 1964S0092896 DE1964S0092896 DE 1964S0092896 DE S0092896 A DES0092896 A DE S0092896A DE 1275462 B DE1275462 B DE 1275462B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shields
synchronization device
sliding
rulers
devices
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964S0092896
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Knester
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemag Siegener Maschinenbau GmbH
Original Assignee
Siemag Siegener Maschinenbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemag Siegener Maschinenbau GmbH filed Critical Siemag Siegener Maschinenbau GmbH
Priority to DE1964S0092896 priority Critical patent/DE1275462B/de
Priority to GB3468565A priority patent/GB1116513A/en
Priority to BE668553D priority patent/BE668553A/xx
Publication of DE1275462B publication Critical patent/DE1275462B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B39/00Arrangements for moving, supporting, or positioning work, or controlling its movement, combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B39/20Revolving, turning-over, or like manipulation of work, e.g. revolving in trio stands
    • B21B39/22Revolving, turning-over, or like manipulation of work, e.g. revolving in trio stands by tipping, e.g. by lifting one side by levers or wedges
    • B21B39/223Side-guard manipulators
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B39/00Arrangements for moving, supporting, or positioning work, or controlling its movement, combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B39/14Guiding, positioning or aligning work
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B11/00Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor
    • F15B11/16Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor with two or more servomotors
    • F15B11/22Synchronisation of the movement of two or more servomotors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

  • Gleichlaufvorrichtung für entlang einer Führung bewegliche Verschiebeschilde bzw. -lineale Die Erfindung betrifft eine Gleichlaufvorrichtung für jeweils mittels Hydraulikzylinder betriebene, entlang einer Führung bewegliche Verschiebeschilde bzw. -lineale zum Ausrichten und/oder kantengleichen Stapeln von Brammen. Es ist bekannt, den Gleichlauf gegeneinander verschobener Verschiebeschilde bzw. -lineale durch den Antrieb über Getriebe und Kurbelschwingen mittels einer gemeinsamen Antriebsvorrichtung zu erzwingen. Derartige Verschiebeeinrichtungen haben sich für gering beanspruchte Richteinrichtungen, beispielsweise zum Ausrichten von Papierbogen, bewährt; für Verschiebeschilde zum Ausrichten und/oder Stapeln von Brammen sind aber robuste Konstruktionen erforderlich, die einen relativ hohen Platzbedarf aufweisen, und die erforderlichen umfangreichen Getriebe sind störungsanfällig.
  • Daher werden häufig als Druckmittelzylinder ausgebildete Antriebsvorrichtungen verwendet, die jeweils direkt an die angetriebenen Verschiebeschilde angreifen, so daß besondere zusätzliche, für die volle Kraft der Antriebsvorrichtung ausgelegte Übertragungsmittel entfallen. Zur Erzielung des erforderlichen Gleichlaufes sind hierbei besondere Gleichlaufvorrichtungen vorgesehen. Bei der Anwendung von Hydraulikzylindern können besondere, auf die Steuerventile einwirkende Regel- bzw. Steuervorrichtungen vorgesehen sein, die ein gleichmäßiges Vorschieben der Antriebskolben bewirken. Derartige Einrichtungen erfordern einen hohen Aufwand und erweisen sich im rauhen Betrieb als störungsanfällig.
  • Es ist auch bekannt, die Verschiebeschilde vermittels von hintereinander geschaltet wirksamen Hydraulikzylindern, sogenannten Gleichlaufzylindern, anzutreiben. Auch hier erweist sich der erforderliche Aufwand als relativ hoch, da, beispielsweise zum Ausgleich der Leckverluste, zusätzliche Einrichtungen erforderlich sind. Wie bei den vorbeschriebenen Antriebs- und Gleichlaufvorrichtungen führen Ausfälle, im letzten Fall beispielsweise durch Leckwerden einer Dichtung eines Hydraulikzylinders, zum Ausfall der gesamten Anordnung.
  • Es ist zum Verschieben bzw. Ausrichten von Brammen auch schon bekannt, bei direkt an jedem der Verschiebeschilde angreifenden Hydraulikzylindem den Gleichlauf zu bewirken, indem die Verschiebeschilde mit Zahnstangen ausgestattet sind, die zur Erzielung zwangläufig gleicher gegenläufiger Verschiebungen durch ein Ritzel miteinander verbunden sind. Eine derartige Gleichlaufvorrichtung hat einen relativ großen Raumbedarf und ist insbesondere für zwei senkrecht zueinander wirksame, über Gleichlaufvorrichtungen verbundene Verschiebeschildpaare in Richtmaschinen nur unter Inkaufnahme konstruktiver Schwierigkeiten anwendbar: Infolge des zur Erzielung der erforderlichen geringen Breite der Gleichlaufvorrichtung kleinen Durchmessers des die Zahnstangen verbindenden Ritzels steht im allgemeinen nur jeweils ein Zahn des Ritzels mit einer Zahnstange in Eingriff, so daß ein durch die Beanspruchung gegebener Durchmesser des Ritzels nicht unterschritten werden kann, und die Beanspruchungen hinsichtlich der Flächenpressung der Zahnfianken sowie Belastung des Zahnes hierbei relativ hoch ausfallen.
  • Entsprechend belastbar und damit stark dimensioniert sind auch die in das Ritzel eingreifenden Zahnstangen auszubilden. Wegen des kritischen Raumbedarfes ist die über die Zahnstangen bewirkte Verbindung hierbei nur entsprechend den während des Vorschubes der Schilde auftretenden bzw. möglichen Differenzkräfte ausgelegt. Beim Ausfall eines der antreibenden Druckmittelzylinder muß der Betrieb eingestellt werden, da die über die Zahnstangen bewirkte Verbindung nicht in der Lage ist, den gesamten Kraftbedarf des mit dem ausgefallenen Zylinder verbundenen Verschiebeschildes zu decken.
  • Um dem Betrage nach gleich große, gegenläufige Verschiebebewegungen bei geringen aufzubringenden Leistungen zu bewirken, ist ferner eine Antriebsvorrichtung einer Zentrieranordnung bekannt (USA.-Patentschrift 2815111), die einen an das eine der zu verschiebenden Bauteile angreifenden Druckmittelzylinder aufweist, und bei der zur Übertragung der Antriebsleistung auf den zweiten der zu verschiebenden Bauteile jeder derselben mit einem Trum eines in sich geschlossenen, über Umlenkrollen geführten Seiles verbunden sind. Eine derartige An- triebsvorrichtung ist jedoch den beim Ausrichten oder Stapeln von Brammen auftretenden schweren Belastungen nicht gewachsen.
  • Die Nachteile der bekannten Gleichlaufvorrichtungen werden vermieden, und insbesondere die Gestehungskosten und der Raumbedarf gesenkt, sowie die Aufrechterhaltung des Betriebes auch bei Ausfall eines Zylinders gesichert, indem bei Anwendung von an jeden der Verschiebeschilde bzw. -lineale angreifenden Hydraulikzylindern gemäß der Erfindung beidseitig in der Verlängerung der Bewegungsbahn der Schilde Umlenkrollen vorgesehen und die Schilde miteinander durch zwei zum Aufnehmen von Differenzkräften ausgelegte Zugmittel verbunden werden, die mit mindestens einem flexiblen Bereich über jeweils eine der Umlenkrollen geführt sind. Dabei werden die Querschnitte der Zugmittel so ausgelegt, daß sie die halbe installierte Antriebskraft auch als höchste auftretende Differenz aufzunehmen vermögen, so daß im Falle des Ausfalles eines der Zylinder der Betrieb allein mit dem anderen mit entsprechend verringerter Leistung weitergeführt werden kann.
  • Es ist nicht erforderlich, die Zugmittel in ihrer gesamten Länge flexibel auszubilden; bewährt hat es sich, Zugstangen vorzusehen und nur die über die Umlenkrollen laufenden Bereiche durch Anwendung von Seilen oder Laschenketten flexibel auszuführen.
  • Mit Vorteil werden den Zugmitteln, insbesondere den Zugstangen, Spannvorrichtungen zugeordnet.
  • Zur Erstellung einer Richtmaschine hat sich die paarweise Anwendung der erfindungsgemäßen Gleichlaufvorrichtung als vorteilhaft erwiesen; die zwei einer Arbeitsfläche zugehörigen Verschiebeschildepaaren zugeordneten Gleichlaufvorrichtungen werden hierbei senkrecht zueinander wirksam.
  • Im einzelnen sind die Merkmale der Erfindung an Hand der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles sowie der Zeichnungen erläutert. Es zeigt hierbei F i g. 1 schematisch-perspektivisch die Anordnung der Zugmittel, F i g. 2 die Aufsicht einer erfindungsgemäß ausgebildeten Brammenrichtmaschine, und F i g. 3 vergrößert einen Schnitt entlang der Linie A-A der Fig. 2.
  • In der das Prinzip der Erfindung erläuternden Fig. 1 sind zwei im Gleichlauf gegeneinander verfahrbare Verschiebeschildel und 2 dargestellt, die durch in beiden Richtungen wirksame Druckmittelzylinder 3 und 4 entlang in F i g. 1 nicht dargestellter Führungen verschiebbar sind. Mit dem Verschiebeschild 1 sind über Spannschlösser 5 und 6 flexible Zugmittel 7 und 8, beispielsweise Ketten oder Seile, verbunden, die mittels der auf Welle 9 vorgesehenen Umlenkrollen 10 und 11 um 1800 umgelenkt werden, und deren Enden an einer Traverse 12 befestigt sind. An die Mitte der Traverse ist eine Zugstange 13 angelenkt, deren anderes Ende am Verschiebeschild 2 befestigt ist.
  • Von diesem Verschiebeschild 2 führt eine ähnliche Anordnung zurück zum Verschiebeschild 1. Unter Zwischenschaltung von Spaunschlössern 14 und 15 sind flexible, mittels Welle 18 und Umlenkrollen 19 und 20 um 1800 umgelenkte, zur Traverse 21 führende Zugmittel 16 und 17 vorgesehen. Zwischen dem Verschiebeschild 1 und der Traverse 21 sind zwei Zugstangen 22 und 23 angeordnet. Um einen zur Mittellinie des Verschiebeschildes symmetrischen Angriff der Zugstangen zu erreichen, müssen diese entweder, wie im Falle der einzelnen Zugstange 13, innerhalb der Mittellinie angreifen; ist dies nicht möglich, so müssen zwei in gleichen Abständen von der Mittellinie angreifende Zugstangen wie die Stangen 22 und 23 angeordnet werden.
  • Bei Beaufschlagung der Druckmittelzylinder 3 und 4 im Sinne des Zusammenfahrens der Verschiebeschilde 1 und 2 nimmt jedes Verschiebeschild über die ihm zugeordneten Zugmittel im Gleichlauf auch das andere mit, so daß die jeweiligen Beträge der Verschiebewege zwangläufig stets gleich sind. Wird, etwa durch das Auftreffen auf einen Brammenstapel, z. B. der Verschiebeschild 1 stärker belastet, so wirkt die im Hydraulikzylinder 4 entwickelte Kraft nur zum Teil im Sinne eines Vorschubes des Verschiebeschildes 2 selbst; ein Teil der Kraft wird über die Zugmittel 14 bis 17 und die Stangen 21 bis 23, durch die Umlenkrollen 19 und 20 umgelenkt, dem Verschiebeschildl zugeführt und hilft, das Hindernis, beispielsweise in Gestalt des Brammenstapels, zu verschieben. Selbst im Falle des Ausfallens eines der Zylinder besteht bei entsprechender Dimensionierung noch die Möglichkeit des Aufrechterhaltens des Betriebes. In diesem Falle, z. B. bei Ausfall des Hydraulikzylinders 4, wird mittels des Hydraulikzylinders 3 der Verschiebeschild 1 bewegt, und über die Zugmittel 5 bis 8 und die Stangen 12 und 13 wird der Verschiebeschild 2 ebenfalls um entsprechende Wegbeträge vorwärts gezogen. Die hier verwendeten Zugmittel lassen sich ohne erheblichen Mehraufwand dieser wesentlich höheren Belastung entsprechend bemessen. Bei den bekannten Zahnstangen-Gleichlaufgetrieben ist dies nicht ohne weiteres möglich, und bei stärkerer Auslegung wachsen in jedem Falle die Maße der Verzahnung sowie insbesondere der Ritzeldurchmesser, so daß, abweichend von den erfindungsgemäß ausgebildeten Gleichlaufantrieben, die Baubreite erheblich anwächst und den Konstrukteur von Stapel-Richtmaschinen infolge dieser erforderlichen größeren Baubreite vor schwierige Aufgaben stellt. Die gemäß der Erfindung ausgebildete Gleichlaufvorrichtung mit der geringen erforderlichen Baubreite dagegen erlaubt ohne besonderen konstruktiven Aufwand die Zusammenstellung zweier senkrecht zueinander auf den gleichen Stapel wirkender Verschiebeeinrichtungen, wie solche in F i g. 2 dargestellt sind. Dem Arbeitstisch 24 am Kopfende einer Kranbahn 25 sind zum Ausrichten von mittels des Kranes zu übernehmender Brammen zwei solcher senkrecht zueinander wirksamer Verschiebeschildsätze 1, 2 und 26, 27 zugeordnet. Zur Erleichterung des Notbetriebes bei Ausfall von Hydraulikzylindern sind dem Arbeitstisch 24 Rollen 28 und 29 zugeordnet, welche den Kraftbedarf zur Verschiebung des ganzen Brammenstapels wie auch den Verschleiß des Arbeitstisches 24 erheblich herabsetzen.
  • Im einzelnen ist eine erfindungsgemäß ausgebildete Gleichlaufvorrichtung in F i g. 3 dargestellt, die einem Schnitt entlang der Linie A-A der F i g. 2 entspricht.
  • Die die Schilde 1 und 2 antreibenden Hydraulikzylinder 3 und 4 sind in ihrem Aufbau an Hand des geschnitten dargestellten Zylinders 3 erkenntlich.
  • Während die zum Vorschub unter Last benötigte große Kraft durch Beaufschlagung der Stirnfläche des Plungers 30 erwirkt wird, genügt zum Rückfahren die Beaufschlagung der relativ kleinen kreisringförmigen Fläche, die sich als Differenz des Zylinder-und Plungerquerschnittes ergibt. Gleichzeitig werden hierbei sowohl eine höhere Rücklaufgeschwindigkeit als auch ein geringer Druckmittelverbrauch während des Rücklaufes erreicht.
  • Mit einer Konsole 31 des den Verschiebeschild 1 aufweisenden, entlang als Laufflächen vorgesehener Profile 32 vermittels von Rädern 33 verfahrbaren Wagens 34 sind die Spannschlösser, beispielsweise Spannschloß 5, verbunden, an die ihrerseits als flexible Zugmittel Laschenketten angreifen. Zur Umlenkung um 1800 ist die innerhalb eines Gliedes eine Mehrzahl parallel die Kräfte übernehmender Laschen aufweisende Kette um die auf Welle 12 laufende Umlenkrolle 10 gelegt. Ihr Ende greift an eine Zugstange 13 an, die mit dem am Wagen des Verschiebeschildes 2 vorgesehenen Bock 35 verbunden ist.
  • Durch die Wahl der erfindungsgemäß angegebenen Gleichlaufvorrichtung ergeben sich bei höherer Belastbarkeit und geringerer Baubreite wesentlich geringere Anlagekosten als bei bisherigen, Zahnstangen und Ritzel aufweisenden Ausführungen, so daß ohne Bedenken auch die starken Kräfte übertragen werden können, die sich bei nur einseitigem Antrieb ergeben, so daß im Bedarfsfalle nur ein Antriebsaggregat aufweisende unsymmetrische Antriebe vorgesehen sein können oder aber bei symmetrischem Antrieb nach Ausfall eines Antriebsaggregates mit dem anderen der Betrieb behelfsweise fortgesetzt werden kann.
  • Darüber hinaus kann ohne weiteres bei Antrieb durch rotierende Arbeitsmaschinen der Vorschub der Verschiebeschilde durch entsprechenden Antrieb der Wellen 12 und/oder 18 bewirkt werden.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Gleichlaufvorrichtung für jeweils mittels Hydraulikzylinder betriebene, entlang einer Führung bewegliche Verschiebeschilde bzw.
    -lineale zum Ausrichten und/oder kantengleichen Stapeln von Brammen, dadurch gek ennz e i c h n e t, daß beidseitig in der Verlängerung der Bewegungsbahn der Schilde (1, 2) Umlenkrollen (10, 11, 19, 20) vorgesehen sind und daß die Schilde miteinander durch zwei zum Aufnehmen von Differenzkräften ausgelegte Zugmittel (5 bis 8, 12, 13; 14 bis 17, 21 bis 23) verbunden sind, die mit mindestens einem flexiblen Bereich (7, 8; 16, 17) über jeweils eine der Umlenkrollen geführt sind.
  2. 2. Gleichlaufvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugmittel Zugstangen (13, 22, 23) aufweisen und die flexiblen Bereiche (7, 8; 16, 17) durch Seile oder Laschenketten dargestellt sind.
  3. 3. Gleichlaufvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch den Zugmitteln zugeordnete Spannvorrichtungen (5, 6).
  4. 4. Gleichlaufvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet durch paarweise Anwendung, bei der zwei einer Arbeitsfläche(24) zugehörigen Verschiebeschildepaaren (1, 2, 26, 27) zugeordnete Gleichlaufvorrichtungen senkrecht zueinander wirksam sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 91 774, 1 168 771; USA.-Patentschriften Nr. 2393 254, 2 815 111.
DE1964S0092896 1964-08-29 1964-08-29 Gleichlaufvorrichtung fuer entlang einer Fuehrung bewegliche Verschiebeschilde bzw. -lineale Pending DE1275462B (de)

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