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DE1275313B - Selbsttaetig arbeitende Beschickungs-, Entleerungs- und Spueleinrichtung fuer das Kapillarrohr eines Kapillarviskosimeters - Google Patents

Selbsttaetig arbeitende Beschickungs-, Entleerungs- und Spueleinrichtung fuer das Kapillarrohr eines Kapillarviskosimeters

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Publication number
DE1275313B
DE1275313B DEE20161A DEE0020161A DE1275313B DE 1275313 B DE1275313 B DE 1275313B DE E20161 A DEE20161 A DE E20161A DE E0020161 A DEE0020161 A DE E0020161A DE 1275313 B DE1275313 B DE 1275313B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
valve
capillary
oil
capillary tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE20161A
Other languages
English (en)
Inventor
George E Conklin
John J Heigl
James A Wilson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ExxonMobil Technology and Engineering Co
Original Assignee
Exxon Research and Engineering Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Exxon Research and Engineering Co filed Critical Exxon Research and Engineering Co
Publication of DE1275313B publication Critical patent/DE1275313B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N11/00Investigating flow properties of materials, e.g. viscosity, plasticity; Analysing materials by determining flow properties
    • G01N11/02Investigating flow properties of materials, e.g. viscosity, plasticity; Analysing materials by determining flow properties by measuring flow of the material
    • G01N11/04Investigating flow properties of materials, e.g. viscosity, plasticity; Analysing materials by determining flow properties by measuring flow of the material through a restricted passage, e.g. tube, aperture
    • G01N11/06Investigating flow properties of materials, e.g. viscosity, plasticity; Analysing materials by determining flow properties by measuring flow of the material through a restricted passage, e.g. tube, aperture by timing the outflow of a known quantity

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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
GOIn
Deutsche Kl.: 421-7/01
Nummer: 1275 313
Aktenzeichen: P 12 75 313.8-52 (E 20161)
Anmeldetag: 8.November 1960
Auslegetag: 14. August 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätig arbeitende Beschickungs-, Entleerungs- und Spüleinrichtung für das Kapillarrohr eines Kapillarviskosimeters, bei dem die Durchlaufzeit des Meniskus der Prüfflüssigkeit im Kapillarrohr zwischen zwei aus je einer Lichtquelle und einer Photozelle bestehenden Lichtschranken gemessen wird.
Es sind bereits Kapillarviskosimeter nach Ubbelohde mit zwei Lichtschranken bekannt, bei denen die Prüfflüssigkeit von unten in das in einem Thermostatenbad befindliche Kapillarrohr bis über die obere Lichtschranke hinaus eingesogen wird, dann auf die gewünschte Temperatur gebracht und anschließend wieder abgelassen wird, wobei die Durchlaufzeit des Meniskus zwischen den beiden Lichtschranken gemessen wird, welche ein Maß für die Viskosität darstellt. Die Durchlaufzeit kann in eine elektrische Größe umgewandelt werden, die ihrerseits einem elektronischen Zähler zugeführt wird, der die Viskosität unmittelbar in Centistokes anzeigt.
Bekannt ist ein Kapillarviskosimeter, bei dem ein Zeitverzögerungsglied mit der oberen Lichtschranke zusammenwirkt, das nach einer vorgegebenen Zeit den Ansaugvorgang beendet und wiederum nach einer bestimmten Zeit das Ablaufenlassen der Prüfflüssigkeit bewirkt. Ein mit einer Lichtschranke gekoppeltes Zeitverzögerungsglied ist jedoch nur dann vorteilhaft zu benutzen, wenn immer nur Proben etwa gleicher Viskosität geprüft werden. Ein konstant eingestelltes Verzögerungsglied muß aber versagen, wenn z. B. ein sehr leichtes öl nach einem Schweröl geprüft wird. Die Proben werden also mit sehr unterschiedlicher Geschwindigkeit im Kapillarrohr hochgesogen, so daß sie zu unterschiedlichen Zeiten die Lichtschranken passieren. Das Verzögerungsglied würde nicht verhindern, daß das leichte Öl bis in eine sich an das obere Ende des Kapillarrohres anschließende Sammelleitung gesogen wird und dort zerstörend wirken würde. Das Zeitverzögerungsglied müßte deshalb stets auf die mutmaßliche Viskosität der zu prüfenden Flüssigkeit eingestellt werden. Dies steht aber der Automatisierung in einem Massenbetrieb entgegen, bei dem Flüssigkeiten mit stark unterschiedlichen Viskositäten durcheinander geprüft werden müssen. In der Erdölindustrie z. B. müssen täglich so viele Proben auf ihre Viskosität geprüft werden, daß die Einsparung von Minuten oder sogar Sekunden bei der Durchführung eines gesamten Meßvorganges von erheblicher Bedeutung ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der die Automatisierung eines Kapillar-Selbsttätig arbeitende Beschickungs-,
Entleerungs- und Spüleinrichtung für das
Kapillarrohr eines Kapillarviskosimeters
Anmelder:
Esso Research and Engineering Company,
Elizabeth, N. J. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. K. Th. Hegel, Patentanwalt,
2000 Hamburg 50, Große Bergstr. 223
Als Erfinder benannt:
John J. Heigl, Short Hills, N. J.;
George E. Conklin, North Plainfield, N. J.;
James A. Wilson,
Lake Lackawanna, Stanhope, N. J. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 22. Dezember 1959
(861343)
viskosimeters so vollständig wie nur irgend möglich ist. Die Messungen müssen eine Genauigkeit von wenigstens 0,2% aufweisen. Nacheinander müssen sich Proben mit völlig unterschiedlichen Eigenschaften und Viskositäten zwischen 1 und 100 Centistokes messen lassen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß oberhalb der beiden Meßlichtschranken eine dritte Lichtschranke vorgesehen ist, daß ferner an das obere Ende der Kapillarleitung eine Sammelleitung geführt ist, in die eine Lösungsmittelleitung mit Ventil, eine Inertgasleitung mit Ventil eine zur Atmosphäre offene Leitung mit Ventil und eine Unterdruck führende Leitung mit Ventil münden, daß weiter die dritte Lichtschranke mit dem Ventil der Leitung zur Atmosphäre und dem Ventil der Unterdruckleitung in Wirkverbindung steht und daß schließlich die untere Lichtschranke mit dem Ventil der Lösungsmittelleitung und dem Ventil der Inertgasleitung in Wirkverbindung steht.
809 590/197
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird zelle gewöhnlich nicht auf gegenüberliegenden Seiten der Vorteil erzielt, daß das Ansaugen der Prüfflüssig- des Kapillarrohres, d. h. in einem Winkel von 180° keit stets bei einem bestimmten Füllstand des Kapil- zueinander, sondern gegeneinander versetzt angeordlarrohres unterbrochen wird, und zwar unabhängig net, so daß sie einen Winkel von 120, 60, 45° usw. von der Viskosität und damit der Einlaufgeschwin- 5 miteinander bilden und der Lichtstrahl nur durch digkeit der Prüfflüssigkeit. Erst hiermit läßt sich eine einen Teil des Gesamtdurchmessers der ölsäule im selbsttätig arbeitende Beschickungs-, Entleerungs- Kapillarrohr hindurchtritt. In diesem Fall wirkt das und Spüleinrichtung für das Kapillarrohr eines öl nicht als Sammellinse, sondern es betätigt die Kapillarviskosimeters verwirklichen. Photozelle infolge seiner lichtstreuenden Wirkung.
Vorzugsweise sind die Ventile als Magnetventile io Zur Vorbereitung der Durchführung einer Viskoausgebildet und mit einem Steuerungsaggregat zum sitätsbestimmung wird, nachdem die das zu unteraufeinanderfolgenden öffnen und Schließen elektrisch suchende öl enthaltende Probeflasche 4 in die in verbunden. ^ Fig. 1 dargestellte Stellung gebracht worden ist, ein
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung sind an Magnetventil 25 geöffnet und das System über eine das Steuerungsaggregat außerdem Magnetventile an- 15 Vakuumleitung 24 und eine Sammelleitung 17, die geschlossen zur Betätigung einer Hydraulikanlage ihrerseits mit dem Kapillarrohr 2 verbunden ist, unter zum Heben und Senken von Behältern mit Prüf- Vakuum gesetzt. Das Öl steigt durch den Tauchrohrflüssigkeit und zum horizontalen Verschieben einer abschnitt 6, der ein einseitig abgeschrägtes Ende 5 Ablaufwanne gegenüber dem unteren Ende des aufweist, durch den verjüngten Rohrabschnitt 7 an Kapillarrohres. 20 dem ersten Lichtstrahl vorbei, der beim Punkt 8 zwi-
Die Erfindung ist an Hand eines in der Zeichnung sehen 14 und 14 a verläuft. Das Vakuum kann alldargestellten Ausführungsbeispiels veranschaulicht. mählich verstärkt werden, während das Öl in die Es zeigt Kapillare 7 hineingesaugt wird, und bleibt bestehen,
F i g. 1 eine teilweise im Schnitt dargestellte sehe- bis die Ölsäule so weit gestiegen ist, daß ihr Menismatische Ansicht einer Einrichtung nach der Erfin- 25 kus beim Punkt 10 den zwischen 16 und 16 a verdung, laufenden Lichtstrahl schneidet; zu dieser Zeit wird
Fig.2 eine schematische Darstellung einer Ein- das Ventil25 geschlossen.
richtung nach der Erfindung und die Arbeitsweise des Wenn das Ventil 25 sich schließt, öffnet sich ein
elektronischen Steuersystems und der zur Bewegung nut der Atmosphäre verbundenes Magnetventil 23. der Probeflaschen dienenden Hydraulikanlage, 30 Hierauf fließt das öl aus dem Kapillarrohr 2 in die
F i g. 3 schematisch die elektronischen Einzelglie- Probeflasche 4 ab, bis der obere Meniskus im Rohr 2 der und Verbindungen zur Durchführung des ersten den Schnittpunkte mit dem Lichtstrahl 14-14α erTeils des Viskositätsbestimmungszyklus. reicht hat. Dieser Vorgang hat den Zweck, die innere Eine Probeflasche4 (Fig. 1) enthält die Prüfflüs- Glasoberfläche der Kapillare zu benetzen. Zu diesem sigkeit, z. B. öl, dessen Viskosität gemessen werden 35 Zeitpunkt wird die Photozelle 14 a betätigt; durch ein soll, und wird derart unter das Kapillarrohr 2 ge- System von Steuerungsorganen schließen die von der stellt, daß der Ölspiegel hinreichend hoch über dem Photozelle 14 a ausgehenden elektrischen Impulse Ende 5 des Kapillarrohres liegt, damit beim Anlegen das mit der Atmosphäre verbundene Magnetventil 23 von Vakuum das Öl in die Kapillare hineingesaugt und öffnen gleichzeitig das Vakuummagnetventil 25. wird. Das Kapillarrohr 2 befindet sich in einem Was- 40 Hierdurch wird die Probe wieder ins Kapillarrohr 2 serbad 3, das auf einer konstanten Temperatur ge- hochgesaugt, bis der obere Meniskus des Öles wieder halten wird. Bei 8, 9 und 1.0 befinden sich auf einer bei Punkt 10 den Lichtstrahl zwischen 16 und 16 a Seite des Kapillarrohres Lichtquellen 14, 15 und 16, schneidet, wodurch das Vakuummagnetventil 25 gegewöhnlich Kleinlampen, in wasserdichten Ver- schlossen wird.
Schlüssen, und auf der anderen Seite sind, ebenfalls in 45 Beim Schließen des Vakuummagnetventils 25 wird wasserdichten Verschlüssen, Photozellen 14 a, 15 a ein Zeitsteuerungsmechanismus durch die Photozelle und 16 a derart angeordnet, daß ein Lichtstrahl von 16 a in Tätigkeit gesetzt. Der Zeitsteuerungsmechaeiner Kleinlampe durch die Glaskapillare 2 bei 8, 9 nismus setzt nun eine Warteperiode von 3 Minuten in bzw. 10 hindurchtritt und auf den lichtempfindlichen Lauf, die der Ölprobe im Kapillarrohr 2 gegeben Teil der Zelle 14 a, 15 a bzw. 16 a auf trifft. Die Klein- 50 wird, um die Temperatur des Bades 3 anzunehmen, lampen sind mit einer Stromquelle 26 üblicher Art in der gleichen Zeit wird ein zweiter Zeitsteuerverbunden. mechanismus von der Photozelle 16 a betätigt, der
Beim Arbeiten bei höheren Temperaturen können eine Periode von 30 Sekunden in Lauf setzt, während die Photozellen 14 a, 15 a und 16 a und die Klein- der die Probeflasche 4 so unter dem Rohr 2 gehalten lampen 14, 15 und 16 unter Zwischenschaltung von 55 wird, daß das Tauchrohr 6 in die in der Probe-Lichtleitern auch außerhalb des Bades 3 angeordnet flasche 4 befindliche ölprobe eintaucht. Am Ende der werden. Die Intensität der Lichtquelle wird konstant 30-Sekunden-Periode wird die Probeflasche 4 so weit gehalten. Die Farbe des Öles ist nicht ausschlagge- gesenkt, daß das Tauchrohr 6 nicht mehr in die in bend. Sofern nur das öl Licht durchläßt und keine der Probeflasche 4 befindliche ölprobe eintaucht, suspendierten Stoffe enthält, verändert sich die die 60 Gleichzeitig setzt ein Zeitsteuerungsmechanismus Photozelle erreichende Lichtintensität dadurch, daß eine Warteperiode von einer Minute in Gang, wähdas Öl in dem Kapillareohr als optische Linse rend der das Öl aus dem Tauchrohr 6 in die Probewirkt. . flasche 4 abläuft. Nach Beendigung der Warteperiode Bei der Bestimmung der Viskosität von dunkel- von einer Minute wird die in Fig. 2 dargestellte Abfarbigen Ölen, z. B. Verschnittasphalten, Straßenölen 65 laufwanne 91 in eine Stellung unter das Kapillaroder Ölen, die suspendierte Kohleteilchen enthalten rohr 2 gebracht.
und als schmutzige oder dunkle Öle betrachtet wer- Nun finden bis zum Ende der 3-Minuten-Warte-
den können, werden die Lichtquelle und die Photo- periode keine weiteren Arbeitsgänge statt. Am Ende
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der Wartezeit von 3 Minuten wird das mit der Atmo- 66 in bezug auf das Steuerungsaggregat 60 sind dem Sphäre verbundene Magnetventil 23 geöffnet, so daß Fachmann bekannt.
das öl nun unter Atmosphärendruck steht. Das Öl Sobald das öl in das Kapillarrohr 2 eingesaugt
strömt dann abwärts durch das Kapillarrohr 2. So- worden ist und die Bestimmung durch Zeitablesung bald der Meniskus den Lichtstrahl zwischen 16 und 5 vorgenommen werden kann, wird hydraulische Flüs-16a passiert, wird die Photozelle 15a mit Strom ge- sigkeit durch eine Pumpe 81 (Fig. 2), Leitungen 82, speist und sendet einen elektrischen Impuls aus, wenn 80 und 85, ein von dem Steuerungsaggregat 60 aus der Meniskus den Punkt 9 erreicht. Beim Erreichen betätigtes Magnetventil 79 und eine Leitung 88 geT dieses Punktes setzt die Photozelle 15 a den Zeit- pumpt, so daß ein Kolben 93, der einen Heber 94 meßmechanismus in Gang. Der Zeitmeßmechanismus io steuert, sich abwärts bewegt und die Probenasche 4 wird durch einen zweiten elektrischen Impuls zum senkt. Vorher, als die Probe aus der Probeflasche 4 Stillstand gebracht, der von der Photozelle 14 a aus- entnommen werden sollte, war der Kolben 93 aufgesandt wird, wenn der Ölmeniskus den Punkt 8 wärts bewegt worden. Nachdem die Probeflasche um durchläuft. Das von der Photozelle 14 a ausgehende einen genügenden Abstand unterhalb der Ablauf-Signal wird auf das Steuerungssystem übertragen. 15 wanne 91 gesenkt worden ist, öffnet sich ein Magnet-Durch eine nachstehend beschriebene Anordnung ventil 77 und läßt hydraulische Flüssigkeit durch wird die Zeitspanne, die das öl braucht, um vom Leitungen 83 und 86 strömen, so daß ein Kolben 89 Punkt 9 zum Punkt 8 zu strömen, in Centistokes um- betätigt wird, der die Ablaufwanne 91 um eine senkgewandelt, rechte Achse dreht, so daß sie unter das Tauchrohr 6
Am Ende der Messung wird ein Lösungsmittel- so am unteren Ende des Kapillarrohres 2 schwingt. Die Magnetventil 19 geöffnet und ein Lösungsmittel, ge- Höhe der mit einem Abfluß 92 versehenen Ablaufwöhnlich ein leichtes Benzin, wird in das System wanne 91 wird durch einen Kolben 90 gesteuert, der durch eine Leitung 18 eingeführt und strömt wäh- durch hydraulische Flüssigkeit betätigt wird, die in rend einer Zeitdauer von 2 Minuten durch das Kapil- den Kolben über durch ein Magnetventil 78 gelarrohr 2. Zur gleichen Zeit öffnet sich ein weiteres 25 steuerte Leitungen 84 und 87 eintritt,
(nicht abgebildetes) Lösungsmittel-Magnetventil, und Zu Beginn einer Viskositätsbestimmung befindet
die gleiche Pumpe, die das Lösungsmittel dem Lö- sich natürlich im Rohr 2 kein öl und unmittelbar sungsmittel-Magnetventil 19 zuführt, fördert auch unter dem Rohr keine Probeflasche. Die Stromzufuhr Lösungsmittel durch eine Reihe von Düsen, die rings zu den Magnetventilen 19, 21, 23 und 25 ist abgeum die Außenseite des Tauchrohres 6 des Kapillar- 30 schaltet. Nun wird die Probeflasche 4 in die Stellung rohres 2 herum angeordnet sind. Dies geschieht, um unter das Kapillarrohr 2 und das Tauchrohr 6 durch öl von der äußeren Oberfläche des Tauchrohres 6 zu Betätigung des in Fig. 2 dargestellten Kolbens 93 entfernen und auf diese Weise zu verhindern, daß zum Eintauchen in die Ölprobe gebracht, wie in dieses Öl sich mit der nächsten Ölprobe mischt. Das F i g. 1 gezeigt. Ein Flaschenhebeschalter 124 Gemisch aus Lösungsmittel und Öl läuft in die Ab- 35 (F i g. 3) wird eingeschaltet. Hierdurch wird ein laufwanne. Gewöhnlich wird eine bessere Reinigung Hauptstromrelais 123 in Schließstellung gezogen und erzielt, wenn man eine intermittierend arbeitende verriegelt. Der Strom fließt nun durch ein Stromrelais Pumpe verwendet, um das Lösungsmittel in das 120 zum Vakuummagnetventil 25. Das an das Kapil-System zu fördern, da die sich aus der Verwendung larrohr 2 angelegte Vakuum saugt das öl in dem einer solchen Pumpe ergebende zusätzliche Turbu- 40 Rohr aufwärts. Das öl bewirkt beim Durchgang lenz des Lösungsmittels eine bessere Reinigungswir- durch den Punkt 8 gegenüber der untersten Photokung erzielt als ein gleichmäßig strömendes Lösungs- zelle 14« eine Stromzunahme in der Zelle 14 a und mittel. den Verstärkern 14 & und 14 c und betätigt ein emp-
Nach einer 2 Minuten langen Waschperiode mit findliches Relais 14 d. Wenn das öl den Punkt 9 bei dem Lösungsmittel schließt sich das Magnetventil 19, 45 der mittleren Photozelle 15 a passiert, wird der Strom- und ein Magnetventil 21 öffnet sich und läßt Stick- fluß in der Zelle 15 a und den Verstärkern 15 & und stoff, Kohlendioxyd oder ein anderes inertes Gas 15 c vergrößert, wodurch ein empfindliches Relais durch das Kapillarrohr 2 strömen, um alle Lösungs- ISd geschlossen wird. Beim weiteren Steigen des mitteldämpfe aus dem System zu entfernen. Wenn Öles bewegt sich der Meniskus an der oberen Photosich das Magnetventil 21 öffnet, öffnet sich auch ein 50 zelle 16 a bei Punkt 10 vorbei und bewirkt eine Eranderes (nicht dargestelltes) Magnetventil für inertes höhung des Stromflusses in der Zelle 16a und den Gas und läßt Stickstoff, Kohlendioxyd od. dgl. durch Verstärkern 16 & und 16 c, wodurch ein empfinddie die Außenseite des Tauchrohres 6 umgebende liches Relais 16 d geschlossen wird. Da die Relais-Düsenreihe strömen. Diese Reinigungsperiode ist in Stromkreise 14 d und ISd geschlossen sind, wird etwa 2 Minuten beendet, worauf das Magnetventil 21 55 durch das Schließen des Relaisstromkreises 16 d (sowie das die Düsen steuernde Ventil) sich schließt auch das Stromrelais 120 geschlossen und elektrisch und das Viskosimeter fertig zur Aufnahme der nach- verriegelt. Durch Betätigung dieses Stromrelais 120 sten Probe ist. wird das Vakuumventil 25 aus- und das mit der
F i g. 2 zeigt in schematischer Form etwa die Atmosphärenleitung verbundene Magnetventil 23 eingleiche Anordnung wie F i g. 1 und außerdem ein 60 geschaltet. Die Betätigung des Atmosphärenauslaß-Steuerungsaggregat 60 und eine Hydraulikanlage zum Magnetventils 23 bewirkt, daß der ölspiegel im Heben der Probeflaschen. Ferner ist noch die hydrau- Rohr 2 sinkt. Wenn der Ölspiegel die obere Photolisch betätigte Ablaufwanne 91 dargestellt. Eine zelle 16 a passiert und infolgedessen die Stromstärke intermittierend arbeitende Pumpe 63 liegt in der Lei- in den Verstärkern 16 & und 16 c sich verringert, tung 18 und ein Regelventil 62 in der Inertgasleitung 65 öffnet sich das empfindliche Relais 16 d, aber das 20. In der Vakuumleitung 24 befindet sich ein ver- Stromrelais 120 öffnet sich nicht, da es elektrisch änderlich einstellbares Vakuumregelventil 61. Die verriegelt ist. Wenn der Ölspiegel weiter fällt und an Bedeutung der elektrischen Anschlüsse 64, 65 und der mittleren Zelle 15 a vorübergeht, vermindert sich
die Stromstärke in den Verstärkern 15 δ und 15 c, und das empfindliche Relais 15 d öffnet sich; die Stromrelais 120 und 121 verbleiben jedoch infolge der elektrischen Verriegelung in ihren Stellungen. Wenn der Ölspiegel weiter fällt und an der unteren Photozelle 14 α vorbeikommt, vermindert sich die Stromstärke in den Verstärkern 14 b und 14 c, und das empfindliche Relais 14 d öffnet sich. Hierdurch Öffnet sich auch das Stromrelais 120, und durch Öffnen dieses Relais 120 wird das Atmosphärenauslaß- ίο Magnetventil 23 ab- und das Vakuum-Magnetventil 25 eingeschaltet. Hierdurch wird an das obere Ende des Rohres 2 wieder Vakuum angelegt, und der Ölspiegel beginnt im Rohr 2 wieder zu steigen. Wenn der Ölspiegel nun an der unteren Photozelle 14a vorbeigeht und eine Erhöhung der Stromstärke in der Photozelle 14« und den Verstärkern 14 & und 14 c bewirkt, wird das empfindliche Relais 14d geschlossen. Infolge der elektrischen Verriegelung hat dies jedoch keinerlei Wirkung auf das System. Infolge des ao höheren Stromflusses durch den Relaisverstärker 14 c tritt an dem Steuerungspunkt B (Leitung 68) eines Zählereingangs-Steuerungsverstärkers 126 eine positive Spannung auf. Beim Vorbeigang des Ölspiegels an der mittleren Photozelle 15 α erhöht sich der Stromfluß durch die Verstärker 15 δ und 15 c und schließt das empfindliche Relais 15 d. Infolge elektrischer Verriegelung hat auch dies keine Wirkung auf das System. Der stärkere Stromfluß durch den Relaisverstärker 15c bewirkt jedoch das Auftreten einer positiven Spannung an dem Steuerungspunkt A (Leitung 67) des Zählereingangsverstärkers 126. Wenn nun das Öl die obere Zelle 16 a erreicht und eine Erhöhung des Stromflusses durch die Verstärker 16 & und 16 c verursacht, schließt sich das empfindliche Relais 16d. Hierdurch wird das Stromrelais 120 betätigt, welches das Vakuum-Magnetventil 25 ausschaltet; jedoch bleibt es geschlossen. Infolgedessen bleibt der Ölspiegel im Kapillarrohr 2 unmittelbar oberhalb der oberen Zelle 16a stehen. An diesem Punkt des Zyklus werden ein Wartezeitschalter 129 und ein Flaschensenkzeitschalter 130 durch die Wirkung der Stromrelais 120 und 122 betätigt. Nach einer Minute (oder einem anderen, zuvor gewählten Zeitraum) schaltet der Haschensenkzeitschalter 130 ein Anzeigelicht 131 mit der Bedeutung »Flasche unten« ein. Zu dieser Zeit soll sich die Probeflasche 4 in einer solchen Stellung unter dem Rohr 2 befinden, daß das Tauchrohr 6 die Öloberfläche in der Probeflasche 4 nicht berührt. Der Flaschensenkschalter 125 soll ein- und der Flaschenhebeschalter 124 ausgeschaltet sein. Der Wartezeitschalter 129 läuft etwa 3 Minuten, damit die Öltemperatur mit der Temperatur des Bades 3 ins Gleichgewicht kommen kann. Danach betätigt er ein Atmosphärenauslaß-Freigaberelais 128, welches das Atmosphärenauslaß-Magnetventil 23 betätigt, und ein Zählerarmrelais 132, das das Zählsystem für den Betrieb vorbereitet. Das Öl im Rohr 2 beginnt zu fallen. Beim Vorbeigang des Ölspiegels an der oberen Photozelle 16a wird die Stromstärke in den Verstärkern 16 b und 16 c vermindert und das empfindliche Relais 16 d dadurch ausgeschaltet. Durch die Abschaltung des Relais 16 d wird es ermöglicht, daß das ganze System sich am Ende der Zeitmeßperiode abschaltet.
Beim Vorbeigang des Ölspiegels an der mittleren Photozelle 15 a vermindert sich die Stromstärke in den Verstärkern 15 b und 15 c, und das empfindliche Relais 15 d schaltet sich ab. Die Ausschaltung des empfindlichen Relais 15 d hat keine andere Wirkung als die Öffnung der Ausschaltspule für das System. Infolge Verminderung der Stromstärke in dem Verstärker 15 c fällt die Spannung am Steuerungspunkt^4 (Leitung 67) des Zählereingangsverstärkers 126 auf 0. Beim Vorbeigang an der unteren Photozelle 14 α vermindert sich die Stromstärke in den Verstärkern 14 & und 14 c, und das empfindliche Relais 14 d öffnet sich. Hierdurch wird die Hauptstromverriegelungsspule über das Hauptstromausschaltungsrelaisl27 abgeschaltet, und das System kehrt in seinen Ausgangszustand zurück. Infolge der verminderten Stromstärke im Verstärker 14 c fällt die Spannung am Steuerungspunkt B (Leitung 68) des Zählereingangsverstärkers 126 auf 0. Hierdurch wird der Zähler angehalten und die Viskositätszeitmessung beendet.
Die beschriebene Einrichtung kann auch unmittelbar mit einer Rohrleitung einer Erdölraffinerie verbunden sein, so daß Ölproben aus der Rohrleitung in zuvor festgelegten Zeitabständen oder nach Wunsch entnommen und selbsttätig auf ihre Viskosität untersucht werden können, ohne daß eine Probe aus dem Rohrleitungssystem entfernt zu werden braucht.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Selbsttätig arbeitende Beschickungs-, Entleerungs- und Spüleinrichtung für das Kapillarrohr eines Kapillarviskosimeters, bei dem die Durchlaufzeit des Meniskus der Prüfflüssigkeit im Kapillarrohr zwischen zwei aus je einer Lichtquelle und einer Photozelle bestehenden Lichtschranken gemessen wird, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der beiden Meßlichtschranken (14, 14 α und 15, 15 α) eine dritte Lichtschranke (16, 16 a) vorgesehen ist, daß ferner an das obere Ende der Kapillarleitung (7) eine Sammelleitung (17) geführt ist, in die eine Lösungsmittelleitung (18) mit Ventil (19), eine Inertgasleitung (20) mit Ventil (21), eine zur Atmosphäre offene Leitung (22) mit Ventil (23) und eine Unterdruck führende Leitung (24) mit Ventil (25) münden, daß weiter die dritte Lichtschranke (16, 16a) mit dem Ventil (23) der Leitung (22) zur Atmosphäre und dem Ventil (25) der Unterdruckleitung (24) in Wirkverbindung steht und daß schließlich die untere Lichtschranke (14, 14 a) mit dem Ventil (19) der Lösungsmittelleitung (18) und dem Ventil (21) der Inertgasleitung (20) in Wirkverbindung steht.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventile (19, 21, 23, 25) als Magnetventile ausgebildet und mit einem Steuerungsaggregat (60) zum aufeinanderfolgenden Öffnen und Schließen elektrisch verbunden sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an das Steuerungsaggregat (60) außerdem Magnetventile (77 bis 79) angeschlossen sind zur Betätigung einer Hydraulikanlage (80 bis 94) zum Heben und Senken von Behältern (4) mit Prüfflüssigkeit und zum horizontalen Verschieben einer Ablaufwanne (91) gegenüber dem unteren Ende (6) des Kapillarrohres (2).
DEE20161A 1959-12-22 1960-11-08 Selbsttaetig arbeitende Beschickungs-, Entleerungs- und Spueleinrichtung fuer das Kapillarrohr eines Kapillarviskosimeters Pending DE1275313B (de)

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