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DE1274905B - Fahrzeugluftreifen mit in seinen Laufstreifen einzeln eingebetteten Greifern - Google Patents

Fahrzeugluftreifen mit in seinen Laufstreifen einzeln eingebetteten Greifern

Info

Publication number
DE1274905B
DE1274905B DESCH25797A DESC025797A DE1274905B DE 1274905 B DE1274905 B DE 1274905B DE SCH25797 A DESCH25797 A DE SCH25797A DE SC025797 A DESC025797 A DE SC025797A DE 1274905 B DE1274905 B DE 1274905B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tread
grippers
legs
embedded
pneumatic vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH25797A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1803126U (de
Inventor
Ernst Schuhknecht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH25797A priority Critical patent/DE1274905B/de
Priority to US17340A priority patent/US3053301A/en
Publication of DE1274905B publication Critical patent/DE1274905B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C11/00Tyre tread bands; Tread patterns; Anti-skid inserts
    • B60C11/14Anti-skid inserts, e.g. vulcanised into the tread band
    • B60C11/18Anti-skid inserts, e.g. vulcanised into the tread band of strip form, e.g. metallic combs, rubber strips of different wear resistance
    • B60C11/185Anti-skid inserts, e.g. vulcanised into the tread band of strip form, e.g. metallic combs, rubber strips of different wear resistance of metal comb form, lamellar shaped or blade-like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B 60 c
Deutsche KL: 63 e-19/02
Nummer: 1274905
Aktenzeichen: P 12 74 905.2-21 (Sch 25797)
Anmeldetag: 28. März 1959
Auslegetag: 8. August 1968
Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugluftreifen mit in seinen Laufstreifen einzeln eingebetteten Greifern in Form U-förmig gebogener Stahldrähte, wobei die U-Schenkel der Greifer geradlinig verlaufen, mindestens im wesentlichen senkrecht zur Lauffläche stehen und mit ihren freien Enden bis zur Lauffläche reichen, während die die U-Schenkel der Greifer verbindenden U-Stege am tiefsten in den Laufstreifen eingebettet sind.
Bei einem bekannten Fahrzeugreifen dieser Art verlaufen die die U-Schenkel der Greifer verbindenden U-Stege als Halbkreisbogen innerhalb der durch die geraden U-Schenkel bestimmten Ebene. Solche einzeln eingebetteten Greifer lassen sich unter der Wirkung der in Richtung ihrer U-Schenkel bei Belastung des Fahrzeugrades auf sie einwirkenden Kräfte innerhalb der Gummimasse des Laufstreifens leicht aus ihrer vorgesehenen Sollage heraus tiefer in den Laufstreifen hineindrücken. Der Scheitel des halbkreisförmigen U-Steges wirkt dabei wie eine Spitze, die das Eindringen des Greifers nach innen fördert. Außerdem bieten solche bekannten Greifer, insbesondere, wenn ihre durch die langen geraden U-Schenkel bestimmte Ebene quer zur Laufrichtung des Luftreifens steht, den beim Bremsen und Beschleunigen des Fahrzeugs tangential zum Luftreifenumfang mit langem Hebelarm an ihnen angreifenden, ein Kippen des Greifers in der Einbettungsmasse bewirkenden Kräften kein geeignetes Widerlager, so daß die Greifer kippend ausweichen können und ihre Greifwirkung auf der Fahrbahn vermindert oder gar aufgehoben wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Fahrzeugluftreifen der eingangs genannten Art einer unerwünschten Lageveränderung der einzeln eingebetteten Greifer innerhalb der Gummimasse des Laufstreifens weitgehend entgegenzuwirken.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß die die U-Schenkel der Greifer verbindenden U-Stege parallel zur Lauffläche verlaufen, wobei die U-Stege in bezug auf eine gedachte Verbindungsgerade der zum U-Steg weisenden Enden der U-Schenkel nach beiden Seiten von dieser Verbindungsgeraden abweichen und insbesondere einen S-förmigen Verlauf aufweisen.
In Verbindung mit einer von der eingangs genannten Reifengattung abweichenden Reifenausbildung ist es bereits bekannt, eine in den Laufstreifen des Fahrzeugluftreifens einzubettende, längs des Reif enumfangs rundum verlaufende geschlossene Drahtwendel vorzusehen, deren einzelne Windungen ihrerseits nach den Umrissen eines Quadrats verlaufen. Für die Fahrzeugluftreifen mit in seinen Laufstreifen
einzeln eingebetteten Greifern
Anmelder:
Ernst Schuhknecht,
7000 Stuttgart-Feuerbach, Fichtelbergstr. 47
Als Erfinder benannt:
Ernst Schuhknecht, 7000 Stuttgart-Feuerbach
Zwecke der Verwendung in einer Prüfvorrichtung zum Nachweis des Verhaltens der Drahtwendel beim Fahren auf Schnee und Eis ist für den Draht außerdem noch an allen vier Quadratseiten ein schwach S-förmiger Verlauf vorgesehen. Hierbei hat auch die am tiefsten eingebettete Quadratseite einen schwach S-förmigen Drahtverlauf, ohne daß dabei aber diesem S-förmigen Drahtstück die Aufgabe zugedacht ist oder auch nur zukommen kann, entsprechend dem Lösungsprinzip der Erfindung einzeln eingebetteten, U-förmigen Greifern innerhalb des Gummis des Laufstreifens ein großes Widerlager nach Art einer Standfläche zu bilden, die den auf die freien Greiferschenkelenden ausgeübten, einwärtsdrückenden und kippenden Kräften entgegenwirkt. Dieses erfindungsgemäße Lösungsprinzip ist den bekannten Drahtwendeln mit S-förmigem Drahtverlauf an allen vier Seiten des von einer Windung umlaufenen Quadrats um so weniger zu entnehmen, als dabei auch die den U-Schenkeln des Gegenstands der Erfindung etwa entsprechenden Schenkel ihrerseits S-förmigen und nicht durchweg geraden Verlauf haben, so daß diese Schenkel erst nach einem Abfahren der Drahtwindungsreste auf ein Drittel der Schenkellänge noch gerade Schenkelstummel haben, bei einem Zustand also, bei dem die Gefahr des Kippens oder Einwärtsdrückens praktisch unerheblich geworden ist. Durch die erfindungsgemäße Lösung wird auf Grund des von der geraden Verbindungslinie der zum U-Steg weisenden Schenkelenden abweichenden Verlaufs des U-Steges an Greifern mit langen geraden U-Schenkeln, die als einzeln eingebettete Greifer vom ersten Augenblick der Benutzung des Fahrzeugluftreifens an mit ihren Schenkeln eine Greiferwirkung ausüben, erreicht, daß der U-Steg von diesem ersten Augenblick an wie eine große Standfläche einem beim Beschleunigen oder Abbremsen des Fahrzeugs mit langem Hebelarm auf den Greifer wirken-
809 589/123
den Kippmoment einerseits und beim normalen Fahren auch einem unerwünschten Einwärtsdrücken andererseits nachhaltig entgegenwirkt.
Nachfolgend wird die Erfindung an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen einzelnen Greifer in Form eines U-förmig gebogenen Stahldrahtes,
F i g. 2 die Unteransicht eines mit einzeln eingebetteten Greifern bestückten Streifens,
F i g. 3 einen Querschnitt nach der Schnittlinie 3-3 in Fig. 2,
F i g. 4 eine schaubildliche Darstellung eines Teils eines quergeschnittenen Fahrzeugluftreifens mit in den Laufstreifen eingebetteten, mit Greifern bestückten Streifen.
Der aus Stahldraht U-förmig gebogene Greifer 11 nach F i g. 1 hat geradlinige, parallele U-Schenkel 11 a. Sein U-Steg 11 b liegt in einer zu den U-Schenkeln 11 α senkrechten Ebene und stellt nicht eine geradlinige Verbindung zwischen den Schenkeln dar, sondern verläuft in dieser Ebene S-förmig, wie dies bei der Unteransicht nach Fig. 2 noch deutlicher zu erkennen ist.
Die Fig. 2 und 3 zeigen, wie die Greifer 11 in einen Streifen 12 trapezförmigen Querschnitts aus einem dem Werkstoff des Reifenlaufstreifens entsprechenden Material eingebettet sind. Der U-Steg 11 & des Greifers liegt dabei im Bereich derjenigen Fläche des Streifens 12, welche der der Rollachse des Fahrzeugluftreifens 24 zugekehrten längeren der beiden parallelen Trapezseiten des Streifenprofils entspricht. Die freien Enden der radial gerichteten U-Schenkel 11 α liegen im Bereich der nach außen gekehrten und der kürzeren der parallelen Trapezseiten entsprechenden Fläche des Streifens 12.
Die Fig. 4 zeigt ein Beispiel für den Einbau der beschriebenen Greifer 11 unter Verwendung der mit diesen Greifern bestückten Streifen 12 innerhalb eines bereits mit seinem Laufstreifen vereinigten Fahrzeugluftreifens 24. Der Laufstreifen des Luftreifens 24 weist schwalbenschwanzartig profilierte Umfangsril-Ien24ß auf, die in ihrem Querschnitt dem Trapezquerschnitt der Streifen 12 angepaßt sind. Diese Streifen 12 sitzen also schon durch diese Querschnittsform sicher in den Rillen 24 a; da sie aber außerdem als geschlossener Ring ausgebildet und als solcher in die Rillen 24 α des Fahrzeugluftreifens 24 eingebracht sind, ist ihr fester Sitz in diesem auch bei höchsten Fahrgeschwindigkeiten gesichert. Zu aller Vorsorge kann man auch die Streifen 12 bzw. die aus ihnen gebildeten Ringe mit Klebstoff fest in die zugehörigen Rillen 24 α einbetten.
Die F i g. 4 zeigt, daß die freien Enden der U-Schenkel 11 α der Greifer 11 an der mit der Lauffläche des Fahrzeugluftreifens 24 bündigen Fläche des Streifens frei liegen und dort die gewünschte Greifwirkung auf der Fahrbahn ausüben.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Fahrzeugluftreifen mit in seinen Laufstreifen einzeln eingebetteten Greifern in Form U-förmig gebogener Stahldrähte, wobei die U-Schenkel der Greifer geradlinig verlaufen, mindestens im wesentlichen senkrecht zur Lauffläche stehen und mit ihren freien Enden bis zur Lauf fläche reichen, während die die U-Schenkel der Greifer verbindenden U-Stege am tiefsten in den Laufstreifen eingebettet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die die U-Schenkel (lla) der Greifer (11) verbindenden U-Stege (11 V) parallel zur Lauffläche verlaufen, wobei die U-Stege in bezug auf eine gedachte Verbindungsgerade der zum U-Steg weisenden Enden der U-Schenkel nach beiden Seiten von dieser Verbindungsgeraden abweichen und insbesondere einen S-förmigen Verlauf aufweisen.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Britische Patentschrift Nr. 768 433;
    USA.-Patentschriften Nr. 2 663 094, 2568 542, 746, 2 479 474, 1111419, 865 288.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    809 589/123 7.68 © Bundesdruckerei Berlin
DESCH25797A 1959-03-28 1959-03-28 Fahrzeugluftreifen mit in seinen Laufstreifen einzeln eingebetteten Greifern Pending DE1274905B (de)

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DESCH25797A DE1274905B (de) 1959-03-28 1959-03-28 Fahrzeugluftreifen mit in seinen Laufstreifen einzeln eingebetteten Greifern
US17340A US3053301A (en) 1959-03-28 1960-03-24 Laterally crimped wire tire insert

Applications Claiming Priority (1)

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DESCH25797A DE1274905B (de) 1959-03-28 1959-03-28 Fahrzeugluftreifen mit in seinen Laufstreifen einzeln eingebetteten Greifern

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DE1274905B true DE1274905B (de) 1968-08-08

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DE (1) DE1274905B (de)

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US3053301A (en) 1962-09-11

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