DE1274872B - Einaeugige Spiegelreflexkamera - Google Patents
Einaeugige SpiegelreflexkameraInfo
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Description
- Einäugige Spiegelreflexkamera Die Erfindung betrifft eine einäugige Spiegelreflexkamera, welche mit einem Schlitzverschluß ausgestattet ist. Die Erfindung hat sich die Aufgabe gesetzt, eine solche Kamera so auszugestalten, daß sie mit elektronischer Verschlußsteuerung arbeitet, wobei auch extrem kurze Zeiten von Ihmo Sekunde und 1/1000 Sekunde erzielbar sein sollen.
- Es sind bereits Schlitzverschlüsse bekannt, bei denen die gemeinsam in Spannstellung geführten und in dieser mechanisch verriegelten Vorhänge in einstellbarem Zeitabstand nacheinander so ausgelöst werden, daß die Auslösung des ersten Vorhangs mechanisch und die des zweiten durch einen Elektromagneten erfolgt. Die Zeitgestaltung in Verbindung mit der elektromagnetischen Auslösung geschieht durch den Entladungsstoß eines Kondensators, dessen Ladevorgang mit dem Verschlußöffnen beginnt und dessen Ladezeit durch einen oder mehrere Widerstände beeinflußbar ist.
- Es ist auch bekannt, die Verriegelung des zweiten Vorhangs durch einen Elektromagneten erfolgen zu lassen, der durch eine elektronische Zeitbildungseinrichtung gesteuert wird.
- Verschlüsse dieser Art und dieser Betriebsweise sind in einäugigen Spiegelreflexkameras nicht ohne weiteres anwendbar, da bei diesen Kameras Besonderheiten zu beachten sind, die bei Sucherkameras nicht gegeben sind. Bei Spiegelreflexkameras ist es nicht möglich, sogleich mit Kameraauslösung die Verschlußfunktionen in Gang zu setzen. Zeitlich vorrangig ist vielmehr, ein Kameragetriebe auszulösen, das die Blende auf den vorgewählten Wert springen und/oder den Rellexspiegel aus der Beobachtungsstellung in die Aufnahmestellung umlaufen läßt. Erst nachdem diese Funktionen durchgeführt sind, kann die Belichtung mit der eingestellten Zeitgröße erfolgen. Es galt also, eine Koordinierung der Arbeit des elektronisch gesteuerten Verschlusses mit den Funktionen der einäugigen Spiegelreflexkamera herzustellen, worüber bei den bekannten Verschlüssen kein Hinweis gegeben ist.
- Die Erfindung geht also aus von einäugigen Spiegelreflexkameras mit einem die Spiegelbewegung steuernden Getriebe und einem Schlitzverschluß, dessen Vorhänge gemeinsam spannbar, in Spannstellung verriegelbar und nacheinander auslösbar sind, und sie besteht grundsätzlich darin, daß in an sich bekannter Weise die Verriegelung des ersten Vorhangs rein mechanisch und die des zweiten Vorhangs durch einen von einer elektronischen Zeitbildungseinrichtung gesteuerten Elektromagneten lösbar ist und daß das Spiegelsteuergetriebe bei seinem Ablauf die Verriegelung des ersten Vorhangs löst und ungefähr gleichzeitig die elektronische Zeitbildungseinrichtung für den die Verriegelung des zweiten Vorhangs lösenden Elektromagneten einschaltet.
- Vorzugsweise ist am Spiegelsteuergetriebe ein Steueranschlag vorgesehen, der ein Auslöse- und Schaltorgan auslenkt, das sowohl eine Verriegelung an der Antriebswalze des ersten Vorhangs ausrückt, als auch zeitlich einstellbar hierzu einen Schalter für das Wirksamwerden eines RC-Gliedes auf den Elektromagneten steuert. Die Kontakte des vorgenannten Schalters sind justierbar ausgebildet. Auf diese Weise kann erreicht werden, daß der Einsatzpunkt für die Schaltung des RC-Gliedes auf Millisekunden genau eingestellt werden kann, indem, je nach vorliegenden Getriebeverhältnissen, der Notwendigkeit genügt werden kann, die Kontaktsteuerung des RC-Gliedes gleichzeitig mit Schalterbeeinflussung durch das Getriebesteuerorgan erfolgen zu lassen oder mit einer geringen Verzögerung.
- Die Erfindung wird an Hand einer Zeichnung näher erläutert, welche die wesentlichsten Teile eines Ausführungsbeispiels darstellt. Dabei zeigt Fig. 1 das vom Spiegelgetriebe gesteuerte Auslöse- und Schaltorgan, F i g. 2 das Schaltgetriebe zwischen dem Elektromagneten und den Antrieben der Vorhänge und F i g. 3 eine Kontakt- oder Leiterplatte, an der in Abhängigkeit von der Verschlußwahl das entsprechende RC-Glied mittels Schleifkontakten abgegriffen werden kann.
- Gemäß der Zeichnung wird die Antriebswalze 2 des ersten Vorhangs nach erfolgtem Verschlußspanneu dadurch verriegelt, daß ein von der Spiegelmechanik zu gegebener Zeit zurückzustellendes Organ 1 mit seinem Ansatz la in eine Nut 3 der Walze 2 eingreift, wie in F i g. 1 und 1 a dargestellt. Mit 6 ist eine von der Spiegelmechanik angetriebene Scheibe bezeichnet, die Steuerorgane 7 und 8 für die überführung des Organs 1 in die gestrichelt dargestellte Entsperrlage 4 bzw. in die stark ausgezogen dargestellte Sperrlage trägt. In der Sperrlage ist die Antriebswalze des ersten Vorhangs blockiert, und es ist der Schalter 5 für die Beeinflussung des elektronischen Zeitbestimmungsgliedes geöffnet, während in der Entsperrlage 4 die Antriebswalze 2 entsperrt und der Schalter 5 geöffnet ist. Die Überführung des Organs 1 aus der Sperr- in die Entsperrlage erfolgt durch das Steuerorgan 7 zweckmäßig zu einer Zeit, bevor die Spiegelmechanik die Aufnahmeendlage des Spiegels bewirkt hat.
- Als elektronisches Zeitbestimmungsglied dient für jeweils eine bestimmte, herzustellende Zeit eine an sich bek - annte RC-Gliedkombination, von denen in der Kamera bzw. im Verschluß mehrere vorhanden sind, die je nach Zeiteinstellung mittels Schleifkontakten entsprechend ausgewählt werden. Durch den Schalter 5, dessen- Kontaktarme abstandsmäßig justierbar sind, wird Spannung für die gesamte Widerstand-Kondensatorplatte geliefert bzw. abgeschaltet; ausgewählt wird eine bestimmte Kombination durch die besagten Schleifkontakte, die mit dem von Hand betätigten Zeitwählorgan bewegt werden. Durch den Kondensatorstrom der jeweils ausgewählten RC-Kombination wird ein Elektromagnet erregt und gehalten, der den zweiten Vorhang so lange verriegelt hält, als dies die eingestellte Zeitgröße und die zu deren Verwirklichung benötigte Schlitzweite erfordern. Je nachdem, ob der Auf- oder Entladestrom des Kondensators für die Magnetspeisung verwendet werden soll, ist eine Arbeitsweise des Schalters 5 im dargestellten Sinn oder eine hierzu inverse vorgesehen.
- Der Elektromagnet weist gemäß F i g. 2 eine Wicklung 9 und einen Eisenkern 10 auf, mit dem ein Anker 11 zusammenarbeitet. Dieser sitzt auf dem Arm 12a eines um die gehäusefeste Achse 14 drehbaren dreiarmigen Hebels 12, dessen Arm 12 b mit der Anschlagfläche 21 eines anderen, um die gleiche Achse 14 drehbaren Hebels 15 zusammenarbeitet und dessen Arm 12c eine Nase 18 trägt, die mit einem Vorsprung 19 an der Walze 2 des ersten Vorhangs zusammenarbeitet. Der Hebel 15 trägt eine Sperrnase 15a, die einen Vorsprung 22 der Walze 20 des zweiten Vorhangs übergreift. In der gezeichneten Sperrstellung wird der Hebel 15 durch eine an 16 eingreifende Feder 17 gehalten, die den Hebel 15 gegen den Uhrzeiaersinn zu drehen sucht. Der Hebel 12 unterliegt einer Federkraft 13, die ihn im Uhrzeigersinn zu drehen sucht.
- In der F i g. 3 ist die Kontakt- oder Leiterplatte 23 dargestellt, die eine innere gemeinsame Stromschiene in Gestalt des geschlossenen Kontaktringes 24 und eine äußere Kontaktbahn 25 aufweist, die aus einzelnen Kontaktstücken besteht, an die Widerstände 26 an-eschlossen sind, die mit nicht dargestellten Kondensatoren so in Verbindung stehen, daß jedes gegenüber der Sammelschiene abgegriffene Kontaktstück einem bestimmten RC-Glied und somit einer bestimmten Zeitgröße entspricht. Abgegriffen wird durch vom Zeitstellorgan mitbewegte Kontakte, von denen der eine, 27, auf der Sammelschiene 24 und der andere, 28, auf der Kontaktbahn 25 laufen möge. Die Wirkung der Einrichtung ist folgende: Bei Verschlußaufzug dreht die im Uhrzeigersinn gespannte Walze 2 des ersten Vorhangs mittels des Vorsprungs 19 und dessen Anschlags an 18 den Hebel 12 gegen den Uhrzeigersinn, so daß dessen den Anker 11 tragender Arm 12 a gegen die Wirkung der Feder 13 an den Magnetkern 10 angeklappt wird. Dies hat den Vorteil, daß der Magnet bei seiner später erfolgenden Erregung lediglich den bereits herangeführten Anker zu halten hat. Bei Verschlußaufzug fällt außerdem das Auslöse- und Schaltorgan 1 in die vorzugsweise an der anderen Seite der Walze 2 vorgesehene Sperrnut 3 ein, wodurch der aufgezogene erste Vorhang gegen Ablauf verriegelt ist.
- Bei Kameraauslösung wird das Blendenschließ-und Spiegelsteuergetriebe in Gang gesetzt, dessen Scheibe 6 vor Getriebeablauf mittels des Nockens 7 das Organ 1 in seine Entsperr- und Schalterbetätigungslage 4 umsteuert. Damit wird die Walze 2 des ersten Vorhangs zum Ablaufbetrieb freigegeben, und es wird dasjenige RC-Glied an Spannung gelegt, das eine der eingestellten Zeitgröße entsprechende Halterung der Walze 20 des zweiten Vorhangs durch den Magneten gewährleistet.
- Durch den nun erfolgenden Stromfluß durch die Magnetwicklung 9 ändert sich an der Stellung der Hebel 12, 15 nichts. Zwar ist der Vorsprung 19 der Walze 2 des ersten Vorhangs von der Nase 18 des Hebels 12 weggewandert, der Hebel 12 wird aber durch die magnetische Kraft von 9, 10 gehalten, solange ein Stromfluß existiert. Das gleiche gilt für den Hebel 15, der in seiner Drehlage von der des Hebels 12 abhängig ist. Das bedeutet, daß die Walze 20 des zweiten Vorhangs durch Anlage von 22 an 15a blokkiert ist.
- Diese Blockierung wird aufgehoben und der zweite Vorhang zum Ablauf freigegeben, wenn der Elektromagnet stromlos geworden ist. Durch die Feder 13 wird der Hebel 12 im Uhrzeigersinn gedreht, der durch Anschlag von 12b an 21 unter Überwindung der Kraft der Feder 17 die Walze 20 bei 22, 15a entriegelt. Der damit anlaufende zweite Vorhang folgt dem ersten unter einer Schlitzbildung nach, die der an der Kamera eingestellten Zeitgröße entspricht.
- Durch die Erfindung wird die Möglichkeit eröffnet, Schlitzverschlüsse mit elektronischer Zeitsteuerung in einäugigen Spiegelreflexkameras anwenden zu können, wobei die Verschlußsteuerung so getroffen ist, daß infolge Fehlens von Zwischengliedern oder -mechanismen sich auch kürzeste Zeiten erzielen lassen.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Einäugige Spiegelreflexkamera mit einem die Spiegelbewegung steuernden Getriebe und einem Schlitzverschluß, dessen Vorhänge gemeinsam spannbar, in Spannstellung verriegelbar und nacheinander auslösbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Verriegelung des ersten Vorhangs rein mechanisch und die des zweiten Vorhangs durch einen von einer elektronischen Zeitbildungseinrichtung gesteuerten Elektromagneten lösbar ist und daß das Spiegelsteuergetriebe bei seinem Ablauf die Verriegelung des ersten Vorhangs löst und ungefähr gleichzeitig die elektronische Zeitbildungseinrichtung für den die Verriegelung des zweiten Vorhangs lösenden Elektromagneten einschaltet.
- 2. Einäugige Spiegelreflexkamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Spiegelsteuergetriebe ein Steueranschlag (7) vorgesehen ist, der ein Auslöse- und Schaltorgan (1) auslenkt, das sowohl eine Verriegelung an der Antriebswalze des ersten Vorhangs ausrückt, als auch zeitlich einstellbar hierzu einen Schalter (5) für das Wirksamwerden eines RC-Gliedes auf den Elektromagneten (9, 10) steuert. 3. Einäugige Spiegelreflexkamera nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte des Schalters (5) justierbar im Sinn einer zeitlich einregelbaren Kontaktsteuerung gegenüber der Schalterbetätigung durch das Schaltorgan (1) ausgebildet ist. 4. Einäugige Spiegelreflexkamera nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Anker (11) des vom Strom des RC-Gliedes erregten Magneten Steuermittel verbunden sind, die sowohl einer Verriegelung als auch Entriegelung der Antriebswalze des zweiten Vorhangs dienen. 5. Einäugige Spiegelreflexkamera nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuermittel aus Hebeln (12, 15) bestehen, von denen der Hebel (15) eine Sperrnase (15a) für die Blockierung der mit einem Sperrvorsprung (22) versehenen Antriebswalze des zweiten Vorhangs sowie einen Entsperranschlag (21) aufweist, an welchem der andere Hebel (12) bei Abfall des Magnetankers (11) angreift. 6. Einäugige Spiegelreflexkamera nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (12) dreiarmig (12a,12b,12c) ausgebildet ist, wobei der Arm (12a) den Magnetanker (11) trägt, der Arm (12 b) den Entsperranschlag (21) des Hebels (15) betätigt und der Arm (12 c) mit einem Steuervorsprung (19) an der Walze (2) des ersten Vorhangs zusammenarbeitet. 7. Einäugige Spiegelreflexkamera nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Steuerverbindung (18, 19) der Hebel (12) und damit der von ihm getragene Magnetanker (11) mit Verschlußaufzug gegen die Wirkung einer Feder (13) an den Magneten herangeführt wird. 8. Einäugige Spiegelreflexkamera nach den vorhergehenden Ansprüchen, insbesondere nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das vom Schalt- und Auslöseorgan (1) eingeschaltete RC-Glied an einer Kontakt- oder Leiterplatte (23) durch Schleifkontakte (27, 28) ausgewählt wird, die durch die Zeitstelleinrichtung in die entsprechende Abtastlage bewegt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Japanische Auslegeschrift Showa 41-623.
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